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Verstehen und Urteilen im Philosophieunterricht
Philosophie in der Grundschule: Konzepte für Unterricht, Lehre und Forschung
Zwischen Präskription und Deskription – zum Selbstverständnis der Philosophiedidaktik
eBook-Reihen4 Titel

Wissenschaftliche Beiträge zur Philosophiedidaktik und Bildungsphilosophie

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Über diese Serie

Max Stirner ist im Vergleich mit den Zeitgenossen seines intellektuellen Umfelds – zu denen Karl Marx, Ludwig Feuerbach und Moses Hess zählen – ein wenig rezipierter Autor. In diesem Buch wird dieser unkonventionelle Denker zum ersten Mal als unzeitgemäßer Reformpädagoge und Bildungsphilosoph verstanden.
Gerade im  Hinblick auf seine bildungsphilosophische und kommunikationstheoretische Orientierung kann eine Auseinandersetzung mit Stirner sehr gewinnbringend sein, da seine ideologiekritischen und reformpädagogischen Ansätze eine bislang nicht ausgeschöpfte Ressource für heutige pädagogische und bildungsphilosophische Fragen bilden. Die in diesem Buch vorgeschlagene Neulektüre Stirners zeigt unter anderem, dass seine sprach- und bildungsphilosophische Ideologiekritik zentrale Gemeinsamkeiten mit der aktuellen Framingforschung aufweist.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum4. Dez. 2017
Verstehen und Urteilen im Philosophieunterricht
Philosophie in der Grundschule: Konzepte für Unterricht, Lehre und Forschung
Zwischen Präskription und Deskription – zum Selbstverständnis der Philosophiedidaktik

Titel in dieser Serie (4)

  • Zwischen Präskription und Deskription – zum Selbstverständnis der Philosophiedidaktik
    Zwischen Präskription und Deskription – zum Selbstverständnis der Philosophiedidaktik
    Zwischen Präskription und Deskription – zum Selbstverständnis der Philosophiedidaktik

    Mit der Hinwendung der Erziehungs- und Bildungswissenschaften zur empirischen Schul- und Unterrichtsforschung steht auch die Fachdidaktik der Philosophie vor einer Debatte um ihr Selbstverständnis, ist doch ihre Leitdisziplin – die Philosophie – eine dezidiert normative und nicht-empirische Wissenschaft. Die Beitragenden diskutieren zentrale Fragen dazu. Die Buchreihe Wissenschaftliche Beiträge zur Philosophiedidaktik und Bildungsphilosophie ist ein Ort zur wissenschaftlichen Kontroverse in den Themenfeldern der Philosophiedidaktik und Bildungsphilosophie. In den Monografien und Sammelbänden finden theoretische Beiträge zu fachdidaktischen Fragestellungen ebenso Berücksichtigung wie zur empirischen Forschung.

  • Verstehen und Urteilen im Philosophieunterricht
    Verstehen und Urteilen im Philosophieunterricht
    Verstehen und Urteilen im Philosophieunterricht

    Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage führt den gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskurs fort und leistet darüber hinaus einen praxisorientierten Beitrag zur Planung, Durchführung und Reflexion des Philosophieunterrichts an den Schulen. Dabei stehen nicht die Unterrichtsinhalte selbst im Vordergrund, sondern die Art und Weise, wie fachliche Gegenstände des Unterrichts als Themen auf philosophischem Weg aufbereitet und vermittelt werden können.

  • Philosophie in der Grundschule: Konzepte für Unterricht, Lehre und Forschung
    Philosophie in der Grundschule: Konzepte für Unterricht, Lehre und Forschung
    Philosophie in der Grundschule: Konzepte für Unterricht, Lehre und Forschung

    Die Zielsetzung einer wissenschaftlich und unterrichtspraktisch fundierten Institutionalisierung des Unterrichtsfaches für Philosophie und Ethik in der Grundschule erfordert eine vertiefte fachdidaktische Theoriereflexion sowie konzeptuelle Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen. Der Sammelband erschließt die zentralen Aufgabenbereiche und Anforderungen der Grundschuldidaktik Philosophie mit Blick auf die Gestaltung und Untersuchung der Unterrichtspraxis, die wissenschaftlich fundierte Ausbildung von Lehrenden sowie die theoretisch und empirisch begründete fachdidaktische Forschung.

  • Max Stirner als Reform-Pädagoge: Sprach- und bildungsphilosophische Perspektiven
    Max Stirner als Reform-Pädagoge: Sprach- und bildungsphilosophische Perspektiven
    Max Stirner als Reform-Pädagoge: Sprach- und bildungsphilosophische Perspektiven

    Max Stirner ist im Vergleich mit den Zeitgenossen seines intellektuellen Umfelds – zu denen Karl Marx, Ludwig Feuerbach und Moses Hess zählen – ein wenig rezipierter Autor. In diesem Buch wird dieser unkonventionelle Denker zum ersten Mal als unzeitgemäßer Reformpädagoge und Bildungsphilosoph verstanden. Gerade im  Hinblick auf seine bildungsphilosophische und kommunikationstheoretische Orientierung kann eine Auseinandersetzung mit Stirner sehr gewinnbringend sein, da seine ideologiekritischen und reformpädagogischen Ansätze eine bislang nicht ausgeschöpfte Ressource für heutige pädagogische und bildungsphilosophische Fragen bilden. Die in diesem Buch vorgeschlagene Neulektüre Stirners zeigt unter anderem, dass seine sprach- und bildungsphilosophische Ideologiekritik zentrale Gemeinsamkeiten mit der aktuellen Framingforschung aufweist.

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