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Science Slam: Ein Format der Wissenschaftskommunikation aus erwachsenenpädagogischer Perspektive
Geflüchtete im deutschen Hochschulsystem: Eine Grounded-Theory-Studie zum Bildungserleben Studierender mit Fluchthintergrund
Creating Learning Spaces: Experiences from Educational Fields
eBook-Reihen15 Titel

Bildungsforschung

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Über diese Serie

Jugendverbände gehen verstärkt Kooperationen mit Ganztagsschulen ein, weil Kinder und Jugendliche immer mehr (Frei-)Zeit dort verbringen. Die Formen dieser Kooperationen reichen von punktuellen Angeboten bis hin zur Gestaltung des gesamten Ganztagsangebots. Anhand empirischer Fallstudien zum Engagement katholischer Jugendverbände in der Ganztagsschule untersuchen Claudia Gärtner und Judith Könemann Vielfalt, Chancen und Herausforderungen dieser Kooperationen sowie die damit verbundenen Erwartungen und Zielsetzungen. Ihre empirischen Erkundungen bilden die Grundlage für konzeptionelle Entwürfe, wie Schule und kirchliche Jugendverbandsarbeit verstärkt kooperieren können.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum31. Okt. 2019
Science Slam: Ein Format der Wissenschaftskommunikation aus erwachsenenpädagogischer Perspektive
Geflüchtete im deutschen Hochschulsystem: Eine Grounded-Theory-Studie zum Bildungserleben Studierender mit Fluchthintergrund
Creating Learning Spaces: Experiences from Educational Fields

Titel in dieser Serie (15)

  • Creating Learning Spaces: Experiences from Educational Fields
    Creating Learning Spaces: Experiences from Educational Fields
    Creating Learning Spaces: Experiences from Educational Fields

    What can we learn from a teacher's journal about working with challenging youth? Why does the Training Room Program in German schools impede the development of an empowering learning culture? What experiences transpire during a train trip to the sea with an unruly crew of school boys? Or: what happens when children plan a trip on their own? Anyone who has accumulated experiences in teaching faces creative choices when putting that legacy to paper. The author chose to use this selection of studies to illustrate formative and inspirational moments from his years as a dedicated teacher and father.

  • Science Slam: Ein Format der Wissenschaftskommunikation aus erwachsenenpädagogischer Perspektive
    Science Slam: Ein Format der Wissenschaftskommunikation aus erwachsenenpädagogischer Perspektive
    Science Slam: Ein Format der Wissenschaftskommunikation aus erwachsenenpädagogischer Perspektive

    Vielfältige Formen der Wissenschaftskommunikation haben sich etabliert - darunter der ›Science Slam‹ als ein Format, welches aktuelle Ansprüche an den Bereich der Wissenschaftskommunikation abbildet. Als Forschungsgegenstand dient es Maria Stimm dazu, zwei bisher eher für sich stehende Bereiche zu verschränken: Wissenschaftskommunikation und Erwachsenenbildung. Die Studie arbeitet die zentrale Bedeutung heraus, die die Begegnung von Wissensstrukturen für die Wissenschaftskommunikation hat, und stellt das Konzept der Lernkulturen vor, welches eine didaktische Positionsbeschreibung des Veranstaltungsformats für die Erwachsenenbildung bietet. Die spezifische Lernkultur des ›Science Slam‹ wird dabei analytisch über den innovativen Ansatz des ›Da-Zwischen‹ herausgearbeitet.

  • Geflüchtete im deutschen Hochschulsystem: Eine Grounded-Theory-Studie zum Bildungserleben Studierender mit Fluchthintergrund
    Geflüchtete im deutschen Hochschulsystem: Eine Grounded-Theory-Studie zum Bildungserleben Studierender mit Fluchthintergrund
    Geflüchtete im deutschen Hochschulsystem: Eine Grounded-Theory-Studie zum Bildungserleben Studierender mit Fluchthintergrund

    Wie erleben Studierende mit Fluchthintergrund den Einstieg in das deutsche Hochschulsystem und wie kann ihre Integration an den Institutionen verbessert werden? Caroline Struchholz zeigt: Diese Fragen bewegen sich an der Schnittstelle von Bildungstheorie, empirischer Bildungsforschung, Biographieforschung und erziehungswissenschaftlicher Migrationsforschung und beschreiben gemeinsam das biographische Bildungsmigrationserleben von Studierenden und Studieninteressierten mit Fluchthintergrund.

  • Diversity an der Universität: Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule
    Diversity an der Universität: Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule
    Diversity an der Universität: Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule

    Das »Diversity«-Konzept spiegelt unsere pluralistische und heterogene Gesellschaft wider und hat in vielen Bereichen bereits zu wünschenswerten Strukturänderungen geführt. Wie ist es konkret um die Praxis einer diversitysensiblen und rassismuskritischen policy im Hochschulbereich bestellt? Die Beiträger*innen eruieren transdisziplinär, welchen Gewinn »Diversity« als Idee und als policy tatsächlich bietet. Sie gehen fachkundig auf einzelne Diversity-Dimensionen ein und markieren Schwachstellen in der Umsetzung. Durch die Verknüpfung analytischer, empirischer und normativer Perspektiven trägt der Band zur Konzipierung von diskriminierungsfreien Institutionen im Bildungssektor bei. Das Buch bietet zudem einer breiten Leser*innenschaft differenzierte Einblicke in ein spannendes gesellschaftliches Thema.

  • Transfer in der Lehre: Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?
    Transfer in der Lehre: Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?
    Transfer in der Lehre: Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?

    Bei dem seit 2016 kursierenden Begriff »Transfer in der Lehre« geht es um eine stärkere Kooperation von Zivilgesellschaft und Hochschule. Umstritten ist, ob diese bildungspolitische Forderung gleichrangig zu Forschung und Lehre als dritte Mission in den regulären akademischen Tätigkeitskatalog aufgenommen werden soll. Den einen erscheint dieses Engagement als unzumutbare zusätzliche Belastung, die anderen sehen es als Chance auf ein verstärktes Erleben von Selbstwirksamkeit und thematischer Relevanz. Die Beiträge des Bandes diskutieren diese Chancen und Risiken und gehen dabei auf konkrete Beispiele aus der Lehrpraxis ein. Damit liefern sie gleichfalls einen Leitfaden im Dschungel der konkurrierenden Konzepte.

  • Atopien im Politischen: Politische Bildung nach dem Ende der Zukunft
    Atopien im Politischen: Politische Bildung nach dem Ende der Zukunft
    Atopien im Politischen: Politische Bildung nach dem Ende der Zukunft

    Wir sind im Begriff, unsere Welt zu verlieren. Nicht nur die Umwelt als ökologisch empfindsamer Kreislauf steht auf dem Spiel, sondern auch die Welt als Zukunft: Technisch-rationale Entwürfe von Utopien entbehren einer glaubhaften Perspektive, revolutionäre Träumereien haben ihre Zugkraft verloren. In der Politik, aus der sich die wirksame Kraft des Politischen zurückgezogen hat, ist die Zukunft zur Möglichkeit verkommen. Die Beiträge des Bandes zeigen: Gegen diese sinnentleerte Möglichkeit gilt es, die Zukunft politisch neu zu bilden - in a-topischen und künstlerisch-politischen Artikulationen. Es geht nicht mehr um die Welt ohne Zukunft, sondern um kommende Welten.

  • Entziffern und Strafen: Schulische Disziplin zwischen Macht und Marginalisierung
    Entziffern und Strafen: Schulische Disziplin zwischen Macht und Marginalisierung
    Entziffern und Strafen: Schulische Disziplin zwischen Macht und Marginalisierung

    Praktiken pädagogischer Disziplinierung sind in der Schule allgegenwärtig. Insbesondere in den deprivierten Quartieren der Großstädte gelten schulische Disziplinarverhältnisse dabei als hoch prekär und störanfällig. Thorsten Hertel rekonstruiert das dort wirksame handlungsleitende Wissen schulischer Disziplinarpraxis und dessen Verdichtung in einzelschulischen Disziplinarkulturen. Dabei dokumentiert die Studie ein Spannungsfeld zwischen »bestrafenden« und »entziffernden« Praktiken, deren Verwobenheit mit historisch gewachsenen Machttechnologien, bestehenden Machtverhältnissen und übergreifenden Marginalisierungsdynamiken systematisch nachgegangen wird. Im Ergebnis tritt nicht zuletzt die eindrückliche Haltekraft disziplinargesellschaftlicher Strukturen in der Schule deutlich zutage.

  • Emotionen in Wissensinstitutionen: Zur Bedeutung affektiver Dimensionen in Forschung, Lehre und Unterricht
    Emotionen in Wissensinstitutionen: Zur Bedeutung affektiver Dimensionen in Forschung, Lehre und Unterricht
    Emotionen in Wissensinstitutionen: Zur Bedeutung affektiver Dimensionen in Forschung, Lehre und Unterricht

    Mit der florierenden Erforschung menschlicher Emotionalität ging die Erkenntnis einher, dass emotionale Prozesse eine wichtige Rolle in unserer Wahrnehmung, unserem Denken und unserem Handeln spielen. Diese sind jedoch keineswegs ausschließlich negativ zu betrachten, sondern erfüllen wichtige Funktionen, ohne die wir unser alltägliches Leben nicht bewältigen könnten. Welche Bedeutung diese Erkenntnis für das wissenschaftliche Denken und Handeln, aber auch für den Unterricht in Universität und Schule hat, ist kaum untersucht worden. Die Beiträger*innen des Bandes nehmen sich dieses Desiderats an und fragen nach den emotionalen Dimensionen von Forschung, Lehre und Unterricht.

  • Hochschulen in der Pandemie: Impulse für eine nachhaltige Entwicklung von Studium und Lehre
    Hochschulen in der Pandemie: Impulse für eine nachhaltige Entwicklung von Studium und Lehre
    Hochschulen in der Pandemie: Impulse für eine nachhaltige Entwicklung von Studium und Lehre

    Die Coronapandemie stellt Hochschulen vor bisher ungeahnte Herausforderungen. Digitalisierung und Online-Lehre bestimmen das Bild, während Campus und Seminarräume verwaisen. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf Studierende und Lehrende? Werden Diskriminierung und Exklusion durch digitale Lehre verstärkt oder gemindert? Und wie können Hochschulleitungen auf das »New Normal« reagieren? Die Zusammenführung von Forschungsergebnissen, Lessons Learned und Best Practice-Beispielen zeigt, wie sich Hochschulen - und Hochschullehre - durch die Erfahrungen aus der Pandemie verändern, und bietet Impulse für eine nachhaltige Hochschulentwicklung.

  • Flucht, Migration und kommunale Schulsysteme: Differenzierungspraxen und Partizipationsbedingungen in der Grundschule
    Flucht, Migration und kommunale Schulsysteme: Differenzierungspraxen und Partizipationsbedingungen in der Grundschule
    Flucht, Migration und kommunale Schulsysteme: Differenzierungspraxen und Partizipationsbedingungen in der Grundschule

    Wie werden geflüchtete Kinder, die erstmals mit dem deutschen Bildungssystem in Kontakt kommen, unterrichtet und welche ungleichheitsrelevanten Folgen ergeben sich für sie daraus? Verstärkte Flucht- und Migrationsbewegungen werfen diese und weitere Fragen zur Beschulungspraxis auf. Mit einer qualitativen Studie zur Inklusion von neu in lokale Schulsysteme migrierten Schüler*innen rekonstruiert Judith Jording Differenzierungspraxen von Schüler*innen als sogenannte ›Seiteneinsteiger‹ und daran anknüpfende Selektionsprozesse an bildungsbiografisch relevanten Entscheidungsstellen in Grundschulen. Mit Blick auf die Organisation Schule diskutiert sie die Mechanismen der Erzeugung von Bildungsungleichheit.

  • Sozialkapital intersektional: Eine empirische Untersuchung an der Schnittstelle Behinderung und Migration
    Sozialkapital intersektional: Eine empirische Untersuchung an der Schnittstelle Behinderung und Migration
    Sozialkapital intersektional: Eine empirische Untersuchung an der Schnittstelle Behinderung und Migration

    Beziehungen können wesentlich zum persönlichen und beruflichen Lebenserfolg von Jugendlichen und jungen Erwachsenen beitragen. Mit einem Fokus auf der Schnittstelle von Behinderung und Migration fragt Chantal Hinni, wie es jungen Menschen gelingt, gemeinschaftliche Werte und Normen in ihr Leben zu integrieren und Beziehungen zu gestalten, die ihnen als Sozialkapital nützlich sind. Sie beleuchtet die bildungssoziologische Frage nach gesellschaftlichen Verteilungsprinzipien im Analyserahmen der Intersektionalität und überführt diese theoretisch und empirisch fundiert in die Anwendung der latenten Klassenanalyse.

  • (Selbst-)Bildungsprozesse in der Migrationsgesellschaft: Über postkoloniale Mobilitäten junger Erwachsener
    (Selbst-)Bildungsprozesse in der Migrationsgesellschaft: Über postkoloniale Mobilitäten junger Erwachsener
    (Selbst-)Bildungsprozesse in der Migrationsgesellschaft: Über postkoloniale Mobilitäten junger Erwachsener

    Der inklusive Freiwilligendienst weltwärts ist eine privilegierte Form der räumlichen Bewegung, die als solche selten Gegenstand der erziehungswissenschaftlichen Migrationsforschung ist. Manuel Peters erkundet aus migrationspädagogischer und rassismuskritischer Perspektive die komplexen Aneignungsweisen rassifizierter Ordnungen innerhalb dieser Mobilität. Mithilfe postkolonialer, macht- und rassismusanalytischer sowie bildungstheoretischer Ansätze zeigt er, wie Aneignungsweisen als spezifische, interaktiv hervorgebrachte und (global-)gesellschaftlich verortete Subjektivierungspraktiken bzw. Bildungsprozesse rekonstruiert werden können. Die weltwärts-Mobilität kann somit als bedeutsamer - postkolonialer - Zugehörigkeitskontext gedeutet werden, in dem sich vorherrschende Differenzordnungen der Migrationsgesellschaft aktualisieren.

  • Handbuch China-Kompetenzen: Best-Practice-Beispiele aus deutschen Hochschulen
    Handbuch China-Kompetenzen: Best-Practice-Beispiele aus deutschen Hochschulen
    Handbuch China-Kompetenzen: Best-Practice-Beispiele aus deutschen Hochschulen

    Angesichts des rasanten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aufstrebens Chinas offenbart sich an deutschen Hochschulen ein deutlicher Mangel an China-Kompetenzen auf allen Ebenen. Wie sind chinesische Kooperationspartner*innen einzuschätzen? Wie sollten Studierende ausgebildet werden, damit sie in Zukunft informiert und (selbst-)bewusst zusammenarbeiten können? Wie kann erreicht werden, dass chinesische Studierende ihre Zeit in Deutschland als akademisch und persönlich bereichernd empfinden? Best-Practice-Beispiele aus elf deutschen Hochschulen geben Anregungen, die sich auch übergreifend auf verschiedene Bildungseinrichtungen und Partnerländer übertragen lassen.

  • »Flow« und Imaginative Bildung: Kunstpädagogische Perspektiven zur Künstlerischen Forschung
    »Flow« und Imaginative Bildung: Kunstpädagogische Perspektiven zur Künstlerischen Forschung
    »Flow« und Imaginative Bildung: Kunstpädagogische Perspektiven zur Künstlerischen Forschung

    Wenn Menschen in einen Flow geraten, befinden sie sich in einem Zustand höchster Konzentration, wodurch ein regelrechter Schaffensrausch ausgelöst werden kann. Bisher wurde Flow in der Psychologie umfassend thematisiert, im Kontext der Kunstvermittlung hingegen nur selten behandelt. Laura Medrow untersucht erstmals das Potenzial einer reziproken Verbindung zwischen Flow und imaginativ ausgerichteter Bildung anhand exemplarischer Unterrichtsstudien. Dabei geht sie der Frage nach, unter welchen Bedingungen imaginative Bildungsprozesse und Flow entstehen und gefördert werden. Die kunstpädagogisch ausgerichtete Studie durchdringt somit auf kritisch-reflexive Weise themenbezogene Grundlagen der Kunstvermittlung, Philosophie und Psychologie.

  • Kirchliche Jugendarbeit in der Ganztagsschule: Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit
    Kirchliche Jugendarbeit in der Ganztagsschule: Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit
    Kirchliche Jugendarbeit in der Ganztagsschule: Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit

    Jugendverbände gehen verstärkt Kooperationen mit Ganztagsschulen ein, weil Kinder und Jugendliche immer mehr (Frei-)Zeit dort verbringen. Die Formen dieser Kooperationen reichen von punktuellen Angeboten bis hin zur Gestaltung des gesamten Ganztagsangebots. Anhand empirischer Fallstudien zum Engagement katholischer Jugendverbände in der Ganztagsschule untersuchen Claudia Gärtner und Judith Könemann Vielfalt, Chancen und Herausforderungen dieser Kooperationen sowie die damit verbundenen Erwartungen und Zielsetzungen. Ihre empirischen Erkundungen bilden die Grundlage für konzeptionelle Entwürfe, wie Schule und kirchliche Jugendverbandsarbeit verstärkt kooperieren können.

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