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ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 2: Vorstoß ins Unbekannte
ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 3: Fühler der Ewigkeit
ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 1: Eine neue Bedrohung
eBook-Reihen7 Titel

Romantruhe-SF

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Über diese Serie

Blitze durchzuckten die Atmosphäre des Planeten. Im höllischen Inferno der Naturgewalten brachen die Kontinente auf und machten Platz für das nach außen brechende Innere des Weltenkörpers. Lavaströme bahnten sich ihren Weg über Landstriche, verschlangen die Städte und Dörfer, bis sie schließlich zischend in den, Fluten der Meere verschwanden. Die Ozeane dampften und brachten neue Inseln hervor, Kontinente entstanden und vergingen im Chaos der entfesselten Naturgewalten.
Tausende von Augen verfolgten den Weltuntergang. Die Schiffe, die das Verderben über die Welt gebracht hatten, standen reglos im All und warteten. Ihr Werk war getan. Helle Punkte lösten sich aus dem Chaos und strebten in das Weltall. Die meisten vergingen im Feuer der Aggressoren; diejenigen, die dem Gemetzel entkamen, nahmen rasch Kurs auf die äußeren Planeten und verschwanden im Nichts.
Die geweckten Urkräfte der Schöpfung verwandelten die einst blühende Welt in eine dunkelrot leuchtende Kugel in der Schwärze des Weltraumes. Tage vor dem endgültigen Untergang war der fünfte Planet des Systems ohne jedes Leben.
Als der Himmelskörper auseinanderbrach, befanden sich die Schiffe der Zerstörer bereits weit weg in sicherem Abstand. Das Ende des Planeten wurde zum grandiosen Schauspiel auf den Bildschirmen der Außenübertragung, wo es sich vor zufriedenen, aber auch vor nachdenklichen Gesichtern vollzog.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum5. Jan. 2018
ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 2: Vorstoß ins Unbekannte
ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 3: Fühler der Ewigkeit
ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 1: Eine neue Bedrohung

Titel in dieser Serie (7)

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 1: Eine neue Bedrohung
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 1: Eine neue Bedrohung
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 1: Eine neue Bedrohung

    Untersuchungen hatten ergeben, dass die Zufriedenheit an Bord eines Schiffes zu einem Großteil von der Unterbringung abhing. Ein Rückzugsbereich, den kein anderer betreten konnte, wenn man es nicht wollte, war sehr viel wertvoller als etwa ein großes Freizeitdeck. Mehrfachkabinen wurden daher nicht mehr gebaut. Selbst wenn der Platz in den Mannschaftsquartieren kaum größer war als früher, genoss die Crew die Möglichkeit, die Tür hinter sich schließen zu können. Eine entspannte Crew diente zudem nicht nur dem Wohlbefinden und dem Zusammensein an Bord, sondern es wirkte sich auch positiv auf die Leistung aus. Jeder Einzelne fand mehr Schlaf, mehr Erholung und konnte auf seiner Station entsprechend mehr Energie investieren. Reflexe, Ausdauer und die geistige Reaktionsgeschwindigkeit nahmen zu, es gab weniger vermeidbare Fehler und Übermüdungen. Cara betrachtete ihren sportlichen Körper im Spiegel der Hygiene-Zelle. Ihre Haut war leicht gebräunt, ihre Brüste fest und ihre Arme sowie der Bauch muskulös. Das rote Haar hatte sie zu einem vorschriftsmäßigen Zopf gebunden, ihre grün schimmernden Augen schauten klar und ihre Lippen verzogen sich zu einem zufriedenen Lächeln. Schließlich blickte sie auf das kleine Tattoo an ihrem rechten Oberarm. Es waren japanische Schriftzeichen, die das Wort Kitsune bildeten Fuchs. Es stammte von Yukikos Bruder Ryu, einem begnadeten und auf Edo Prime weithin bekannten Künstler, der nicht nur Körper mit Bildern oder alten, japanischen Schriftzeichen versah. Kurz berührte Cara die Tätowierung und dachte an jene Wochen zurück, als sie es erhielt. Dann aber riss sie sich zusammen. Das Leben ging weiter, hier und jetzt hatte sie das Kommando über die STERNENGLANZ übernommen.

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 2: Vorstoß ins Unbekannte
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 2: Vorstoß ins Unbekannte
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 2: Vorstoß ins Unbekannte

    Ein paar Sekunden lang starrte Cara ins Leere. Sie lagen noch immer im Orbit, unter ihnen wurden Menschen und Matsul als Sklaven gehalten. Ohne eigenen Willen, ohne echtes Leben. Alles in ihr schrie danach, mit einer Einheit auf den Planeten zu fliegen und jeden Einzelnen zu befreien. Aber was dann? Die Flotte lag im Van Heeren-System und bereitete sich auf einen Angriff vor. Sie hatten keine Kapazitäten, all die Männer und Frauen in Sicherheit zu bringen. "Wir brauchen eine komplette Analyse. Ich will wissen, mit wie vielen Drohnen wir es zu tun haben, wo sie zu finden sind und was ein starker EMP-Beschuss mit den Gefangenen anstellen würde", erklärte sie schließlich. Selassie war nicht auf seinem Platz, sondern hatte sich zur Krankenstation begeben. Royo saß nun an der Konsole des Wissenschaftsoffiziers. Der XO nickte und machte sich an die Arbeit, während Cara wütend auf den Schirm starrte. Wie viele Schiffe gingen in den letzten Jahren an unsere Feinde verloren, ohne dass wir es auch nur erahnten? Wie viele Siedler wurden entführt und hierher gebracht? Wieso in aller Welt fiel das nicht auf?

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 3: Fühler der Ewigkeit
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 3: Fühler der Ewigkeit
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 3: Fühler der Ewigkeit

    Er war einen Moment lang konfus. Alles andere als angenehm, war das gerade Erlebte doch auf irgendeine Art faszinierend gewesen. O'Donnell beschloss, das Netz aufzubewahren und steckte es vorsichtig in eine Tasche seiner Kombination. Das Geräusch staksiger, näherkommender Schritte erinnerte ihn eindringlich an seine Situation. Er glaubte schon zu lange gezögert zu haben, um noch eine Chance zu haben. Er wusste nicht, wieviele der dürren Fremden noch in seiner Nähe waren, und wieviele sich überhaupt an Bord des Schiffes befanden. Immer noch fehlte der endgültige Beweis dafür, dass man ihn und seine beiden Begleiter an Bord eines Raumschiffes oder eines ähnlichen Körpers verschleppt hatte, doch O'Donnell zweifelte keinen Augenblick lang daran. Er drückte sich so gut es ging an die glatte Wand des gekrümmten Ganges. Die aus unsichtbaren Quellen kommende seltsame Beleuchtung warf mannigfache Schatten, als die dürre Gestalt hinter der Gangbiegung sichtbar wurde.

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 4: Die Händler des Todes (1. Teil)
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 4: Die Händler des Todes (1. Teil)
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 4: Die Händler des Todes (1. Teil)

    Von einem als ausbruchsicher geltenden Gefängnisplaneten wird ein Häftling befreit, die Zentralregierung unter der neuen Lex Galactica will die Gilde der Waffenhändler zerschlagen und eine gigantische Raumstation wird wiederentdeckt. Alle diese Vorfälle hängen zusammen. Die Assassine Jasha Solomon befreit entgegen aller Wahrscheinlichkeit den skrupellosen Mediziner Calypso und versucht sich dadurch aus den Fängen der Tendri-Makaal, der Händler des Todes, zu befreien. Als diese Forderung abgelehnt wird, versucht sie, sich an GD Cavelorn zu rächen, den sie für ihre Zwangslage verantwortlich macht. Bei ihrem Angriff auf Glenn Finnan wird der Gründervater des Friedensplaneten Drep Doye getötet. Die beiden Kopfgeldjäger Damien und GD Cavelorn nehmen die Verfolgung von Solomon auf. Die Flucht quer durch die Galaxis scheint aussichtlos, bis sie das Konzil-System anfliegt, in dem die Priester gegen gute Gebühr Konflikte bereinigen. Unterdessen lässt die Zentralregierung eigene Waffenproduktionen anlaufen und versucht mit einer rigiden Waffenkontrolle das Monopol der Händler des Todes zu durchbrechen. Das Triumvirat als ihre Vertretung hat natürlich etwas dagegen und muss Maßnahmen ergreifen. Neben Anschlägen, Sabotage und Diebstahl kommt das Triumvirat auf eine völlig neue Idee. Während sich die Ereignisse in der Galaxis zuspitzen, fällt dem Söldnerführer Luzifer Rose eine aufgegebene Sternenstation der Aldebaraner förmlich in den Schoß. Die Besetzung und Wiederinbetriebnahme könnte das Machtgefüge in der Milchstraße grundlegend verändern. Doch an Bord der Station scheint ein heimtückischer Virus sein Unwesen zu treiben. Weder elektronische Systeme noch Lebewesen zeigen Krankheitssymptome, aber an Bord herrscht nur ein Zustand: Virenalarm! Und die Roboter wollen die Schädlinge unschädlich machen. Luzifer bekam die Koordinaten von Solomon, die nun selbst in einer Zwangslage steckt. Hat sie den Söldner-Führer ins Verderben geschickt? Sie erhält einen seltsamen Auftrag und hofft, auf diese Weise den Kopfgeldjägern zu entgehen, die bereit sind, die Mörderin quer durch ganze Milchstraße zu jagen und zu stellen.

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 5: Die Händler des Todes (2. Teil)
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 5: Die Händler des Todes (2. Teil)
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 5: Die Händler des Todes (2. Teil)

    Von einem als ausbruchsicher geltenden Gefängnisplaneten wird ein Häftling befreit, die Zentralregierung unter der neuen Lex Galactica will die Gilde der Waffenhändler zerschlagen und eine gigantische Raumstation wird wiederentdeckt. Alle diese Vorfälle hängen zusammen. Die Assassine Jasha Solomon befreit entgegen aller Wahrscheinlichkeit den skrupellosen Mediziner Calypso und versucht sich dadurch aus den Fängen der Tendri-Makaal, der Händler des Todes, zu befreien. Als diese Forderung abgelehnt wird, versucht sie, sich an GD Cavelorn zu rächen, den sie für ihre Zwangslage verantwortlich macht. Bei ihrem Angriff auf Glenn Finnan wird der Gründervater des Friedensplaneten Drep Doye getötet. Die beiden Kopfgeldjäger Damien und GD Cavelorn nehmen die Verfolgung von Solomon auf. Die Flucht quer durch die Galaxis scheint aussichtlos, bis sie das Konzil-System anfliegt, in dem die Priester gegen gute Gebühr Konflikte bereinigen. Unterdessen lässt die Zentralregierung eigene Waffenproduktionen anlaufen und versucht mit einer rigiden Waffenkontrolle das Monopol der Händler des Todes zu durchbrechen. Das Triumvirat als ihre Vertretung hat natürlich etwas dagegen und muss Maßnahmen ergreifen. Neben Anschlägen, Sabotage und Diebstahl kommt das Triumvirat auf eine völlig neue Idee. Während sich die Ereignisse in der Galaxis zuspitzen, fällt dem Söldnerführer Luzifer Rose eine aufgegebene Sternenstation der Aldebaraner förmlich in den Schoß. Die Besetzung und Wiederinbetriebnahme könnte das Machtgefüge in der Milchstraße grundlegend verändern. Doch an Bord der Station scheint ein heimtückischer Virus sein Unwesen zu treiben. Weder elektronische Systeme noch Lebewesen zeigen Krankheitssymptome, aber an Bord herrscht nur ein Zustand: Virenalarm! Und die Roboter wollen die Schädlinge unschädlich machen. Luzifer bekam die Koordinaten von Solomon, die nun selbst in einer Zwangslage steckt. Hat sie den Söldner-Führer ins Verderben geschickt? Sie erhält einen seltsamen Auftrag und hofft, auf diese Weise den Kopfgeldjägern zu entgehen, die bereit sind, die Mörderin quer durch ganze Milchstraße zu jagen und zu stellen.

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 6: Attentäter an Board
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 6: Attentäter an Board
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 6: Attentäter an Board

    Sie besann sich auf ihre Aufgaben. "Aponi, legen Sie einen Kurs. Wir schauen uns diese Menschen einmal an." "Kurs zum nächstgelegenen bewohnten Planeten liegt an! Flugzeit etwa zwanzig Minuten!" "Gut!" Cara blickte zu Dra'nara. Sie bemerkte, dass deren Fell noch immer ein wenig gesträubt war. Doch die Mat'sul schien sich zu beruhigen. "Was halten Sie davon?" "Sehr sonderbar!", erklärte die Beobachterin. "Unsere Wissenschaftler kamen ebenfalls zu dem Schluss, dass Negative Gravitation nicht machbar sei!" Sie blinzelte langsam. "Haben Sie das Gefühl, dass etwas an dieser Mission wirklich Sinn ergibt, Captain? Es ist wie in diesen Märchen der Menschen! Wie heißt es? Rotkäppchen? Jenes mit den Kindern und der Spur aus Brotstückchen?" "Hänsel und Gretel!", sagte Cara leise. "Ich weiß, was Sie meinen." Sie stand auf. "Mister Selassie, Mister Royo, begleiten Sie mich zu einem kleinen Plausch in den Maschinenraum!" Sie schaute zu Dra'nara. "Möchten Sie uns begleiten?" "Auf jeden Fall!" Die Mat'sul blinzelte zufrieden, während sie sich aus ihrem Sessel erhob. "Aponi, da der Computer das Schiff ohne Ihr Zutun steuert, gehört die Brücke Ihnen!" Cara schenkte der jungen Frau ein Petzauge, dann ging sie zum Lift. Aponi blickte überrascht zu Cesar, während sie aufstand und sich langsam, fast andächtig in den Platz der Kommandantin sinken ließ. Sie überprüfte kurz das Status-Display und sah, dass das Schiff aufgrund der unfreiwilligen Reise keine Schäden davongetragen hatte. Auch die Zahl der Verwundeten war angenehm niedrig; die Chefärztin des Schiffs hatte lediglich vier leichte Verletzungen gemeldet. "Mister Cesar, nutzen Sie die Weitstrecken-Sensoren, um ein wenig im Äther unseres Zielplaneten zu lauschen. Achten Sie auf die Sprache, den Entwicklungsstand sowie die soziale Struktur. Der Captain wird eventuell mit jemandem sprechen wollen; finden Sie raus, wer dort das Sagen hat!" Cesar, der längst mit einer solchen Analyse begonnen hatte, schenkte der Pilotin ein anerkennendes Lächeln. "Aye Ma'am!"

  • ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 7: Sie warteten jenseits der Sterne
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 7: Sie warteten jenseits der Sterne
    ROMANTRUHE-SF - Galaktische Abenteuer 7: Sie warteten jenseits der Sterne

    Blitze durchzuckten die Atmosphäre des Planeten. Im höllischen Inferno der Naturgewalten brachen die Kontinente auf und machten Platz für das nach außen brechende Innere des Weltenkörpers. Lavaströme bahnten sich ihren Weg über Landstriche, verschlangen die Städte und Dörfer, bis sie schließlich zischend in den, Fluten der Meere verschwanden. Die Ozeane dampften und brachten neue Inseln hervor, Kontinente entstanden und vergingen im Chaos der entfesselten Naturgewalten. Tausende von Augen verfolgten den Weltuntergang. Die Schiffe, die das Verderben über die Welt gebracht hatten, standen reglos im All und warteten. Ihr Werk war getan. Helle Punkte lösten sich aus dem Chaos und strebten in das Weltall. Die meisten vergingen im Feuer der Aggressoren; diejenigen, die dem Gemetzel entkamen, nahmen rasch Kurs auf die äußeren Planeten und verschwanden im Nichts. Die geweckten Urkräfte der Schöpfung verwandelten die einst blühende Welt in eine dunkelrot leuchtende Kugel in der Schwärze des Weltraumes. Tage vor dem endgültigen Untergang war der fünfte Planet des Systems ohne jedes Leben. Als der Himmelskörper auseinanderbrach, befanden sich die Schiffe der Zerstörer bereits weit weg in sicherem Abstand. Das Ende des Planeten wurde zum grandiosen Schauspiel auf den Bildschirmen der Außenübertragung, wo es sich vor zufriedenen, aber auch vor nachdenklichen Gesichtern vollzog.

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