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Diversität und Soziale Ungleichheit: Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Case Management in der Sozialen Arbeit
Disziplin und Profession Sozialer Arbeit: Entwicklungen und Perspektiven
eBook-Reihen15 Titel

Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit

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Über diese Serie

Soziale Kohäsion zu fördern und zu bewahren ist eine zentrale Herausforderung europäischer Gesellschaften. Basierend auf Beiträgen der ersten trinationalen Tagung von DGSA, OGSA und SGSA wird in diesem Sammelband thematisiert, welche Bedeutungen soziale Kohäsion für Individuen und Gesellschaften hat und wie Soziale Arbeit dazu beitragen kann, soziale Kohäsion als Grundlage freiheitlich demokratischer Gesellschaften zu fördern und zu bewahren.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum27. Okt. 2010
Diversität und Soziale Ungleichheit: Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Case Management in der Sozialen Arbeit
Disziplin und Profession Sozialer Arbeit: Entwicklungen und Perspektiven

Titel in dieser Serie (15)

  • Disziplin und Profession Sozialer Arbeit: Entwicklungen und Perspektiven
    Disziplin und Profession Sozialer Arbeit: Entwicklungen und Perspektiven
    Disziplin und Profession Sozialer Arbeit: Entwicklungen und Perspektiven

    Soziale Arbeit – State of the Art Der erste Band der neuen Reihe nimmt die aktuellen Entwicklungen, Konzeptionen und Perspektiven der Disziplin und Profession Sozialer Arbeit in den Blick und gibt einen detaillierten Überblick über den State of the Art. Die einzelnen Beiträge beleuchten die Bereiche Theorie, Forschung, Ethik und Ausbildung sowie eine Reihe verschiedener Arbeitsfelder Sozialer Arbeit. Sie geben zunächst einen kurzen historischen Abriss der Entwicklung und der Diskussionsstränge des jeweiligen Bereiches, stellen aktuelle Debatten dar und entwickeln daraus Perspektiven für die weitere Zukunft von Disziplin und Profession. Aus dem Inhalt: Überblicksperspektiven C.W. Müller, Entwicklung und Perspektiven der Sozialen Arbeit als Profession Peter Sommerfeld, Entwicklung und Perspektiven der Sozialern Arbeit als Disziplin Ingrid Miethe, Entwicklung und Perspektiven der Forschung Sozialer Arbeit Silvia Staub-Bernasconi/Sabine Stövesand, Entwicklung und Perspektiven der Theorien Sozialer Arbeit Lienkamp/Lob-Hüdepohl, Entwicklung und Perspektiven der Ethik Sozialer Arbeit Perspektiven ausgewählter Arbeitsfelder und Handlungsansätze Gemeinwesenarbeit Klinische Sozialarbeit Casemanagement Sozialwirtschaft Systemische Sozialarbeit Aus- und Weiterbildung Albert Mühlum und Peter Buttner, Studium der Sozialen Arbeit Rudolf Schmitt, Promotion mit FH-Abschluss

  • Diversität und Soziale Ungleichheit: Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
    Diversität und Soziale Ungleichheit: Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
    Diversität und Soziale Ungleichheit: Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit

    Kulturelle, soziale, politische oder geschlechtliche Differenzen im Fühlen, Denken und Handeln stellen ForscherInnen und AkteurInnen in der Sozialen Arbeit vor analytische, normative und praktische Herausforderungen. Es geht dabei um die verschiedenen Ebenen beim Erkennen, Verstehen, Erklären und Bearbeiten der mit Differenz verbundenen Phänomene und Probleme. Neben der Frage der Aufrechterhaltung oder Infragestellung mehr oder minder gerechter sozialer Strukturen geht es um die Bedeutung und Funktion normativer Setzungen und Grenzziehungen und die Frage, wie in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen und Handlungsfeldern mit Hilfe geeigneter Theorieansätze, Forschungs- und Handlungsstrategien auftretende Friktionen und Konflikte produktiv bearbeitet werden können. Und wie können für einen konstruktiven und wirksamen Umgang mit Diversität deren emanzipatorische Potentiale für professionelle Bearbeitungsstrategien und -konzepte wahrgenommen und nutzbar gemacht werden? Widersprüche und Paradoxien lassen sich dabei offenbar nicht vermeiden, so dass dem Umgang mit Ambivalenz und der Entwicklung von Ambivalenz- und Ambiguitätstoleranz eine besondere Bedeutung zukommt. Die AutorInnen stellen unterschiedliche Konzepte aus Wissenschaft und Praxis vor, welche die von Diversität und Sozialer Ungleichheit ausgelösten Probleme vor dem Hintergrund unterschiedlicher theoretischer Ansätze beleuchten.

  • Case Management in der Sozialen Arbeit
    Case Management in der Sozialen Arbeit
    Case Management in der Sozialen Arbeit

    Aktuelle Positionen und Perspektiven von Care und Case Management (CM) in der Sozialen Arbeit, die in Deutschland noch in den Kinderschuhen stecken, in den USA jedoch bereits weit entwickelt sind, werden von den Autorinnen und Autoren in verschiedenen Kontexten vorgestellt. Dabei soll in der Hauptsache die Vielfalt an Positionen, Diskussionen und Entwicklungen von CM in der Sozialen Arbeit dargestellt werden. Seit vielen Jahren wird der Handlungsansatz Case Management in der deutschsprachigen Fachliteratur dargestellt und kommt sowohl im deutschen Sozialwesen als auch im Gesundheitswesen zur Anwendung. Die theoretischen Grundlagen wurden umfassend aus der US-amerikanischen Literatur rezipiert und teilweise weiterentwickelt. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Handlungsfelder Sozialer Arbeit liegen Konzepte und erste empirische Befunde für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, der Beschäftigungsförderung, sowie im Bereich Gesundheit und Pflege vor. Obwohl die Ausführungen ein umfassendes Bild einer idealtypischen Anwendung von Care und Case Management skizzieren, ist die praktische Umsetzung noch eher fragmentarisch und eine gleichzeitige Umsetzung auf der Fall- und Systemebene gelingt kaum. Diese Entwicklungen werfen verschiedene Fragen zu Zielen und Arbeitsprinzipien auf und führen zu unterschiedlichen Positionen. Die Autorinnen und Autoren zeigen aktuelle Entwicklungen und Perspektiven von Care und Case Management in der Sozialen Arbeit auf. Ziel ist es, die Vielfalt an Positionen, Diskussionen und Entwicklungen von CM in der Sozialen Arbeit darzustellen.

  • Soziale Arbeit – Forschung – Gesundheit: Forschung: bio-psycho-sozial
    Soziale Arbeit – Forschung – Gesundheit: Forschung: bio-psycho-sozial
    Soziale Arbeit – Forschung – Gesundheit: Forschung: bio-psycho-sozial

    Soziale Arbeit im Gesundheitswesen wird meist als das "Soziale" am bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell gedeutet. Die soziale Dimension von Gesundheit ist aber auch in allen anderen Feldern der Sozialen Arbeit von großer, wenn nicht entscheidender Bedeutung. Was gilt es an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit und Gesundheit zu erforschen? Welche grundlegenden Fragestellungen ergeben sich? Welche Rolle spielt die Anwendungsorientierung von Forschung in diesem Kontext? Und wie lassen sich Wirkungen beschreiben, messen, und artikulieren?

  • Soziale Wirklichkeiten in der Sozialen Arbeit: Wahrnehmen – analysieren – intervenieren
    Soziale Wirklichkeiten in der Sozialen Arbeit: Wahrnehmen – analysieren – intervenieren
    Soziale Wirklichkeiten in der Sozialen Arbeit: Wahrnehmen – analysieren – intervenieren

    Die AutorInnen thematisieren unterschiedliche Zugänge zu sozialen Wirklichkeiten im Kontext der Forschung in der Sozialen Arbeit. Die Beiträge befassen sich mit theoretischen Hintergründen und Verortungen, handlungspraktischen Konzeptionen und Zugängen sowie forschungsmethodischen Umsetzungen und deren Reflexionen verschiedenster Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Wahrnehmen, Analysieren, Intervenieren kennzeichnen den klassischen Dreischritt, mit dem auch die Profession und Disziplin Soziale Arbeit ihren Gegenstand zu erfassen, zu verstehen und zu gestalten versucht. Dies gilt für Interaktionen in Bildungsprozessen, mit bedürftigen und exkludierten Individuen und Gruppen, und betrifft ebenso Planungs- und Steuerungsprozesse in den Institutionen Sozialer Arbeit.

  • Forschung in der Sozialen Arbeit: Grundlagen – Konzepte – Perspektiven
    Forschung in der Sozialen Arbeit: Grundlagen – Konzepte – Perspektiven
    Forschung in der Sozialen Arbeit: Grundlagen – Konzepte – Perspektiven

    Forschende in der Sozialen Arbeit müssen sich vielen, teils widersprüchlichen Ansprüchen stellen. Wie bringt man mit der Gewinnung von neuem Wissen das Fach voran? Wie achtet man dabei Würde und Recht der "Beforschten" und kann sie vielleicht miteinbeziehen? Woher kommt die finanzielle Unterstützung für die eigene Forschung? Wie lassen sich Lehre und Forschung in Einklang bringen? In diesem komplexen Geschehen müssen Forscherinnen und Forscher diverse Anforderungen vereinbaren, ohne die eigenen Ziele und Ansprüche aus den Augen zu verlieren. Der Band bietet Beiträge zur Diskussion um Grundlagen, Spezifika und Perspektiven von Forschung in der Sozialen Arbeit und zeichnet Konturen für das Selbstverständnis von Forschenden in der Sozialen Arbeit.

  • Die Wissenschaft Soziale Arbeit im Diskurs: Auseinandersetzungen mit den theoriebildenden Grundlagen Sozialer Arbeit
    Die Wissenschaft Soziale Arbeit im Diskurs: Auseinandersetzungen mit den theoriebildenden Grundlagen Sozialer Arbeit
    Die Wissenschaft Soziale Arbeit im Diskurs: Auseinandersetzungen mit den theoriebildenden Grundlagen Sozialer Arbeit

    Die Etablierung der Sozialen Arbeit als Wissenschaft ist mittlerweile ausreichend oft fundiert begründet worden. Das vorliegende Buch geht daher einen Schritt weiter und bildet den derzeitigen Stand der Wissenschaft Soziale Arbeit anhand ihrer theoretischen Grundlagen, der normativen Dimensionen und ausgewählter Theorieentwürfe ab. Dabei wird die grundsätzliche Frage nach der Notwendigkeit von Theorien genauso beantwortet wie die Frage nach dem Gegenstand Sozialer Arbeit und der theoretischen Begründung von Methoden.

  • Inklusion und Soziale Arbeit: Teilhabe und Vielfalt als gesellschaftliche Gestaltungsfelder
    Inklusion und Soziale Arbeit: Teilhabe und Vielfalt als gesellschaftliche Gestaltungsfelder
    Inklusion und Soziale Arbeit: Teilhabe und Vielfalt als gesellschaftliche Gestaltungsfelder

    Das Buch gibt einen Überblick über theoretische Konzepte von Inklusion und deren Relevanz für verschiedene Kontexte der Sozialen Arbeit. Es beleuchtet Inklusion als fachliche und gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung und fragt nach konkreten Möglichkeiten der Förderung und Gestaltung von Teilhabe im Kontext von gesellschaftlicher Vielfalt.

  • Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit
    Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit
    Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit

    In den letzten zwei Jahrzehnten haben immer mehr SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen mit einem FH-Abschluss ein Interesse daran gezeigt, zu forschen und zu promovieren. Angesichts dieser Situation scheint es angebracht, Bilanz zu ziehen und dabei unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen, insbesondere auch der (ehemaligen) DoktorandInnen selbst, zur Kenntnis zu nehmen. In den Entwicklungen kommt auch die zunehmende Bedeutung der Forschung in der Sozialen Arbeit zum Ausdruck. Der Band bilanziert den Status quo, lotet aber vor allem auch auf einer breiten Basis Perspektiven aus und entwickelt Standpunkte weiter.

  • Menschenrechte und Soziale Arbeit: Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und Umsetzung einer Realutopie
    Menschenrechte und Soziale Arbeit: Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und Umsetzung einer Realutopie
    Menschenrechte und Soziale Arbeit: Konzeptionelle Grundlagen, Gestaltungsfelder und Umsetzung einer Realutopie

    Menschenrechte im Alltag zu leben und zu sichern, gilt als zentrale Aufgabe der Sozialen Arbeit. Dieses Buch betrachtet die dabei angestrebte Realutopie in ihren konzeptionellen Grundlagen, ihren fachlichen und gesellschaftlichen Gestaltungsfeldern sowie ihrer Umsetzung in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Damit klärt es die Verortung der Sozialen Arbeit im Menschenrechtsdiskurs, liefert Argumente für eine aktive fachliche Positionierung in sozialen und politischen Konfliktlagen und hinterfragt auch kritisch die fachlichen Limitationen in diesem Bereich.

  • Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit: Die ökosoziale Theorie in Revision
    Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit: Die ökosoziale Theorie in Revision
    Wirtlich handeln in Sozialer Arbeit: Die ökosoziale Theorie in Revision

    In der Wissenschaft der Sozialen Arbeit gibt es verschiedene Ansätze der Erklärung, womit das sozialberufliche Handeln beschäftigt ist, wie es verfasst ist und worauf es sich auszurichten hat. Dazu gehört seit nun etwa 40 Jahren die ökosoziale Theorie. Sie stellt eine konzeptionelle Grundlegung Sozialer Arbeit dar, die vom Haushalt gemeinsamen Lebens und seinem Unterhalt ausgeht. Vor dem Hintergrund der andauernden Diskussion um die theoretische Grundlegung Sozialer Arbeit unterzieht der Autor den von ihm entwickelten ökosozialen Ansatz einer Revision.

  • Soziale Arbeit in der Demokratie – Demokratieförderung in der Sozialen Arbeit: Theoretische Analysen, gesellschaftliche Herausforderungen und Reflexionen zur Demokratieförderung und Partizipation
    Soziale Arbeit in der Demokratie – Demokratieförderung in der Sozialen Arbeit: Theoretische Analysen, gesellschaftliche Herausforderungen und Reflexionen zur Demokratieförderung und Partizipation
    Soziale Arbeit in der Demokratie – Demokratieförderung in der Sozialen Arbeit: Theoretische Analysen, gesellschaftliche Herausforderungen und Reflexionen zur Demokratieförderung und Partizipation

    Soziale Arbeit trägt einerseits dazu bei, dass demokratische Prozesse in ihren Arbeitsfeldern fachgerecht implementiert und kritisch begleitet werden. Andererseits beteiligt sie sich selbst an der Thematisierung antidemokratischer oder demokratieförderlicher Prozesse in der gesamten Gesellschaft. Die Herausgeber*innen versammeln sowohl demokratietheoretische Ausführungen als auch Forschungsergebnisse, Konzepte und einzelne Methoden aus ausgewählten Praxisfeldern, die die vielschichtige Beteiligung Sozialer Arbeit verdeutlichen. Die Autor*innen nehmen unter Einbezug der historischen Entwicklung eine gesellschaftstheoretische Rahmung von Demokratie und Sozialer Arbeit im Kontext von Demokratie(-förderung) vor. Sie betrachten die Möglichkeiten professioneller Einflussnahme durch Soziale Arbeit und die kritische Reflexion ihrer Rolle darin. Dazu thematisieren sie zunächst das professionelle Selbstverständnis Sozialer Arbeit. Es wird deutlich, dass die Soziale Arbeit zumindest partiell selbst das volle Potential einer demokratischen Mitbestimmung noch nicht ausschöpft bzw. von Randbedingungen daran gehindert wird. Den Großteil des Sammelbandes bilden konzeptionelle und methodische Ausführungen zu den Möglichkeiten der Partizipation verschiedenster Zielgruppen in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.

  • Wandel der Arbeitsgesellschaft: Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung
    Wandel der Arbeitsgesellschaft: Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung
    Wandel der Arbeitsgesellschaft: Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung

    The transformation of the labour society affects social work in two ways. The effects on the biographies, life situations and participation opportunities of the addressees exacerbate exclusion and social inequality. Likewise, working conditions and room for manoeuvre in the profession are currently changing. Against the background of current research findings and critical contemporary analyses, this volume explores the consequences for the profession and discipline of social work.

  • Forschungsethik in der Sozialen Arbeit: Prinzipien und Erfahrungen
    Forschungsethik in der Sozialen Arbeit: Prinzipien und Erfahrungen
    Forschungsethik in der Sozialen Arbeit: Prinzipien und Erfahrungen

    Zum Kern der empirischen Forschung Sozialer Arbeit gehören die Methoden der Befragung und Beobachtung von Menschen. Dabei sind ethische Kriterien anzulegen, die vielfältige Fragen und Dilemmata in der Planung und Umsetzung von Forschung sowie im Umgang mit Forschungsergebnissen aufwerfen. Der Sammelband legt einen Schwerpunkt auf forschungspraktische ethische Herausforderungen. In den Beiträgen wird der Forschungsethikkodex der DGSA präsentiert und kommentiert, disziplinär eingeordnet und ethisch reflektiert.

  • Europäische Gesellschaften zwischen Kohäsion und Spaltung: Rolle, Herausforderungen und Perspektiven Sozialer Arbeit
    Europäische Gesellschaften zwischen Kohäsion und Spaltung: Rolle, Herausforderungen und Perspektiven Sozialer Arbeit
    Europäische Gesellschaften zwischen Kohäsion und Spaltung: Rolle, Herausforderungen und Perspektiven Sozialer Arbeit

    Soziale Kohäsion zu fördern und zu bewahren ist eine zentrale Herausforderung europäischer Gesellschaften. Basierend auf Beiträgen der ersten trinationalen Tagung von DGSA, OGSA und SGSA wird in diesem Sammelband thematisiert, welche Bedeutungen soziale Kohäsion für Individuen und Gesellschaften hat und wie Soziale Arbeit dazu beitragen kann, soziale Kohäsion als Grundlage freiheitlich demokratischer Gesellschaften zu fördern und zu bewahren.

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