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Wissenschaftsgeschichte - Wissen und Glauben: Eine wissenschaftliche Perspektive
Wissenschaftsgeschichte: Wolfgang Pauli: Ein Portrait
Was ist Leben? - Vielfalt und Innovation: Vorlesung von Prof. Dr. Berthold Hock
Hörbuchreihen30 Titel

uni auditorium

Geschrieben von Walther Sallaberger, Thomas Schwartz, Werner Dahlheim und

Erzählt von Thomas Schwartz, Werner Dahlheim, Ralf Behrwald und

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Über diese Serie

Das menschliche Leben ist eine Abfolge von Entscheidungen. Der Mensch steht daher unausweichlich vor der Frage nach dem richtigen Handeln. Hier sucht die Ethik nach einer begründeten Antwort. Kriterium des richtigen Handels ist die Selbstzwecklichkeit des Menschen. Verantwortbar ist ein Handeln, das den berechtigten Anspruch der Betroffenen auf ihr Glück und die dazu erforderlichen Güter und Rechte respektiert.

ENDLICHE ABWÄGENDE VERNUNFT
Handle so, dass du durch dein Handeln die konkrete Freiheit der von deinem Handeln Betroffenen nicht grundlos einschränkst und dass du sie in dem Ausmaß, als die anderen auf dich angewiesen sind und es dir möglich ist, förderst. Wann ist die Einschränkung der Freiheit eines anderen berechtigt? Nach welchen Kriterien ist zu entscheiden, ob es dem Handelnden zumutbar ist, einem anderen zu helfen?
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum18. Sept. 2022
Wissenschaftsgeschichte - Wissen und Glauben: Eine wissenschaftliche Perspektive
Wissenschaftsgeschichte: Wolfgang Pauli: Ein Portrait
Was ist Leben? - Vielfalt und Innovation: Vorlesung von Prof. Dr. Berthold Hock

Titel in dieser Serie (40)

  • Was ist Leben? - Vielfalt und Innovation: Vorlesung von Prof. Dr. Berthold Hock
    Was ist Leben? - Vielfalt und Innovation: Vorlesung von Prof. Dr. Berthold Hock
    Was ist Leben? - Vielfalt und Innovation: Vorlesung von Prof. Dr. Berthold Hock

    ENTSTEHUNG UND ENTFALTUNG DER LEBEWESEN Einfachste Lebensformen sind als Mikrofossilien aus einer Zeit vor fast 3,5 Milliarden Jahren erhalten. Über die Entstehung von Leben lässt sich aber nur spekulieren. Dagegen gibt es gesicherte Erkenntnisse zur Entwicklung der Lebewesen. ARTENVIELFALT UND ÖKOLOGIE Die ungeheure Vielfalt der Lebewesen mit geschätzten 5 bis 30 Millionen Arten trägt wesentlich zur Stabilität unserer Biosphäre bei. Der Eingriff des Menschen in die Ökosysteme bedeutet eine massive Bedrohung für das gesamte Leben auf der Erde. BIOLOGIE ALS MOTOR INNOVATIVER ENTWICKLUNGEN Die Bionik bezieht Anregungen für technische Anwendungen aus biologischen Strukturen und Prozessen. Ausgehend von der Gentechnik trägt die moderne Biotechnologie erheblich zum Einsatz biologischer Prozesse in den Bereichen Medizin, Pharmazeutik, Umwelttechnik und Ernährung bei. AUSBLICK Die Frage "Was ist Leben?" hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Bedeutende Wissenschaftler haben mit ihren visionären Antworten neue Teilgebiete der Biologie begründet. Erhebliche Zweifel bestehen jedoch, ob überhaupt eine vollständige und zugleich widerspruchsfreie Antwort möglich ist. Wichtiger vielleicht ist Albert Schweizers Bekenntnis: Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft.

  • Wissenschaftsgeschichte - Wissen und Glauben: Eine wissenschaftliche Perspektive
    Wissenschaftsgeschichte - Wissen und Glauben: Eine wissenschaftliche Perspektive
    Wissenschaftsgeschichte - Wissen und Glauben: Eine wissenschaftliche Perspektive

    Papst Benedikt XVI. hat vielfach darauf hingewiesen, dass das Zusammentreffen der biblischen Botschaft und des griechischen Denkens kein Zufall war, und er hat das Aufeinanderzugehen zwischen biblischem Glauben und griechischem Fragen als nötig für die Entwicklung unserer Gesellschaft bezeichnet. Tatsächlich liegt die Kraft unserer Kultur im Wechselspiel von Wissen und Glauben, da beide für sich allein an den ihnen innewohnenden Paradoxien scheitern. Wissen ohne Glauben ist wertlos, Glauben ohne Wissen ist hilflos. Wissen und Glauben zusammen sind erregend und tragfähig.

  • Wissenschaftsgeschichte: Wolfgang Pauli: Ein Portrait
    Wissenschaftsgeschichte: Wolfgang Pauli: Ein Portrait
    Wissenschaftsgeschichte: Wolfgang Pauli: Ein Portrait

    Wolfgang Pauli (1900-58) wird von seinen Fachkollegen in einem Atemzug mit Isaac Newton und Albert Einstein genannt. Der bezeichnete Pauli als seinen "geistigen Sohn". Die Wissenschaftsgeschichte hat Pauli lange Zeit vernachlässigt. Wer den Grund dafür sucht, kann ihn in Paulis Bemühen finden, die Rolle des Unbewussten in der Physik und die Bedeutung von Träumen in der Entstehung wissenschaftlicher Weltbilder zu erfassen. Für Pauli besteht eine wissenschaftliche Methode darin, das Unbewusste zu aktivieren und zu hoffen, dass es das geeignete "malende Schauen" in Gang setzt, aus dem die Begriffe hervorgehen können, mit denen wir unser Verstehen ausdrücken.

  • Wie wäre es, gebildet zu sein?
    Wie wäre es, gebildet zu sein?
    Wie wäre es, gebildet zu sein?

    "Bildung beginnt mit Neugierde. Man töte in jemandem die Neugierde ab und man stiehlt ihm die Chance, sich zu bilden. Neugierde ist der unersättliche Wunsch, zu erfahren, was es in der Welt alles gibt. Bildung ist etwas, das Menschen mit sich und für sich machen: Man bildet sich. Ausbilden können uns andere, bilden kann sich jeder nur selbst. Eine Ausbildung durchlaufen wir mit dem Ziel, etwas zu können. Wenn wir uns dagegen bilden, arbeiten wir daran, etwas zu werden - wir streben danach, auf eine bestimmte Art und Weise in der Welt zu sein. Diese Art und Weise, der Welt und uns selbst zu begegnen, ist mein Thema."

  • Was ist Leben? - Bauplan und Evolution: Vorlesung von Prof. Dr. Bertold Hock
    Was ist Leben? - Bauplan und Evolution: Vorlesung von Prof. Dr. Bertold Hock
    Was ist Leben? - Bauplan und Evolution: Vorlesung von Prof. Dr. Bertold Hock

    WAS IST LEBEN? Die Biologie als die Lehre vom Leben gibt Antwort auf die Fragen "Was sind Lebewesen?" und "Wie unterscheidet sich belebte von unbelebter Materie?" SPEICHERUNG UND WEITERGABE DER GENETISCHEN INFORMATION Der Bauplan der Lebewesen liegt in der DNA verschlüsselt. Diese wird von Generation zu Generation weitergegeben. Der genetische Code ist universell und ein wichtiger Hinweis auf die Verwandtschaft aller Lebewesen. LEBEWESEN ALS OFFENE, SELBSTERHALTENDE SYSTEME Lebewesen befinden sich im Fließgleichgewicht, d. h. es findet ein ständiger Austausch von Energie, Materie und Information mit der Umgebung statt. Die ungeheure Komplexität der Lebewesen ist durch die Hierarchie ihrer biologischen Strukturebenen gegeben, die den hohen Ordnungszustand der lebendigen Systeme bedingt. EVOLUTION Die biologische Vielfalt auf der Erde resultiert aus der Evolution. Die wesentlichen treibenden Kräfte der Evolution sind zufällige und ungerichtete Veränderungen des Erbguts, bedingt durch Mutation und Gen-Austausch innerhalb der Populationen, Selektion und Reproduktion. Evolutionsstrategie und genetische Algorithmen als Modelle der Evolution nutzen mit Erfolg wesentliche Komponenten des Optimierungsprozesses Evolution für Anwendungen in der Technik und Informatik.

  • Über menschliche Freiheit: Vorlesung
    Über menschliche Freiheit: Vorlesung
    Über menschliche Freiheit: Vorlesung

    Unser Gefühl frei zu sein, Entscheidungen nach Abwägung des Für und Wider zu treffen und dann auch dafür die Verantwortung zu tragen, Autoren unseres Lebens zu sein, wird heute von einigen Neurowissenschaftlern, aber von je her von Deterministen unterschiedlicher Couleur, als eine Illusion bezeichnet. Julian Nida-Rümelin entwickelt in diesem Vortrag Gedanken zur menschlichen Freiheit, die unserer lebensweltlichen Praxis entsprechen und mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen vereinbar sind. Theoretische Gründe für Überzeugungen und praktische Gründe für Handlungen spielen ein zentrale Rolle. Beide Typen von Gründen haben die gleiche logische Form und beide lassen sich nicht naturalisieren. Die hier entwickelte Freiheitskonzeption fügt sich gut in ein komplexes und mehrstufiges wissenschaftliches Weltbild ein, zu dem die Physik, die Biologie, die Neurowissenschaft und die Philosophie heute wichtige und komplementäre Teile beisteuern.

  • Wissenschaftsgeschichte - Die Unbelehrbarkeit des Menschen: Evolutionäre Schranken im globalen Zeitalter
    Wissenschaftsgeschichte - Die Unbelehrbarkeit des Menschen: Evolutionäre Schranken im globalen Zeitalter
    Wissenschaftsgeschichte - Die Unbelehrbarkeit des Menschen: Evolutionäre Schranken im globalen Zeitalter

    Die Evolution hat Menschen lernfähig gemacht. Aber können wir alles lernen? Oder bleiben wir in Situationen unbelehrbar, auf die uns unsere Entwicklungsgeschichte nicht vorbereitet hat? Wir wissen, daß wir zu viele Menschen auf dem Planeten sind, und ändern doch nichts an unserem Kinderwunsch. Wie können wir mit Katastrophen umgehen, die sich lautlos und langsam vor unseren Augen vollziehen? Wie können wir lernen, auf kurzfristige Erfolge (Wirtschaftswachstum) zugunsten langfristiger Ziele (Klimaschutz) zu verzichten? Was tun wir, wenn die Rationalität versagt?

  • Zeit - Vormoderne & Moderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler
    Zeit - Vormoderne & Moderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler
    Zeit - Vormoderne & Moderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler

    WAS IST ZEIT? Es gibt unterschiedliche Zeitverständnisse. Mit den jeweils herrschenden Zeitvorstellungen wird in der Gesellschaft Ordnung gemacht und auch die Individuen strukturieren mit ihrem Zeitverständnis ihr Leben und dessen Verlauf. DER UMGANG MIT DER ZEIT IN VERSCHIEDENEN EPOCHEN In der Vormodernde fand man die Zeit bei Gott, bzw. in den Regeln des kirchlichen Lebens und in der von Gott geschaffenen Natur. Die Zeit hatte immer eine bestimmte Qualität. Sie wurde nicht oder nur sehr selten gemessen. In der Moderne suchten und fanden die Menschen die Zeit bei den Glocken und an der Uhr. Zeit wurde gemessen und organisiert. Die Menschen nahmen die Zeit in die eigene Hand und fingen an, sie zu managen.

  • Wie der Verstand überlistet und der Glaube missbraucht wird: Wissenschaft & Glaube
    Wie der Verstand überlistet und der Glaube missbraucht wird: Wissenschaft & Glaube
    Wie der Verstand überlistet und der Glaube missbraucht wird: Wissenschaft & Glaube

    Der Mensch denkt nicht nur mit dem Kopf, er glaubt auch mit dem Kopf. Wenn wir verstehen, warum wir glauben, können wir mit diesem Wissen überprüfen, was wir glauben. Dazu müssen wir auch den Zweifel zulassen. Zwei Jahrtausende lang war christlicher Glaube Kirchenglaube. Auch heute sind Menschen auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens. Aber die traditionellen Erklärungen genügen ihnen nicht mehr. Die alten Deutungen sind auch im Lichte kritischer Forschung korrekturbedürftig. Die Kirchen vermeiden die Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen der Wissenschaften. Sie sind nicht bereit, sich und ihre Lehren in Frage zu stellen. Stattdessen reden sie lieber von Moral. Damit verpassen sie die Chance, die Menschen zu erreichen.

  • Wirtschaftsstrafrecht: Recht
    Wirtschaftsstrafrecht: Recht
    Wirtschaftsstrafrecht: Recht

    Skandale ohne Ende: Korruption, verbotene Absprachen, dubiose Bankgeschäfte, Betrug und Untreue, Lug und Trug überall? Wirtschaftskriminalität: Was kennzeichnet sie und was macht sie so gefährlich? Der Staat bekämpft sie energisch und wartet nicht mehr, bis ein Schaden eingetreten ist. Neue Gesetze: Sie haben die Strafbarkeit weit in das Vorfeld verlagert und bestrafen bereits riskantes Verhalten. Gefährdungsdelikte: Wo aber ist die Grenze zwischen dem Mut zum Risiko, der belohnt werden soll, und dem kriminell riskanten Tun? Vorsatz und Fahrlässigkeit: Eine schwierige Unterscheidung, von der es abhängt, ob der Staatsanwalt kommt. Darf man auch Übermut und Leichtsinn im Wirtschaftsleben bestrafen? Strafe gegen Unternehmen: Noch gibt es sie in Deutschland nicht. Brauchen wir das? Organisiertes Verbrechen: Das ist eine andere Dimension, und nicht jede organisierte Straftat gehört dazu. Verbrechen lohnt sich nicht: Wie man es nimmt. Über das Gute im Schlechten, Geld und Moral.

  • Wem gehört das Sterben?: Vorlesung
    Wem gehört das Sterben?: Vorlesung
    Wem gehört das Sterben?: Vorlesung

    Es gibt Dinge, die sich auch in einer verwissenschaftlichen Welt dem wissenschaftlichen Zugriff entziehen. Dazu gehört auch das Sterben. Der Vortrag geht Fragen der Endlichkeit und unterschiedlichen Gestalten des Lebens, zu denen auch das Alter gehört, nach und befasst sich mit dem, was dem Menschen verfügbar, und dem, was dem Menschen unverfügbar ist. Anschließend wird versucht, die Frage, wem das Sterben gehört, zu beantworten.

  • Werner Heisenberg: Wissenschaftsgeschichte
    Werner Heisenberg: Wissenschaftsgeschichte
    Werner Heisenberg: Wissenschaftsgeschichte

    Werner Heisenberg (1901 - 1976) war kreativer und ehrgeiziger als alle anderen Physiker seiner Generation. Er beherrschte bereits in frühester Jugend die Werkzeuge der Mathematik ebenso wie die Tasten des Pianos. Mühelos lernte er fremde Sprachen und fuhr rasant Ski. Er schüttelte vor allem grandiose, physikalische Ideen aus dem Ärmel und schaffte im Alter von nur 24 Jahren den entscheidenden Durchbruch zur Quantenmechanik. Mit 26 war er Professor für Physik und noch vor seinem 50. Geburtstag wagte er sich mit einer Weltformel in die Öffentlichkeit. Heisenbergs Beitrag zur Physik ist mehr als ein Beitrag zur Wissenschaft, nämlich der wichtigste Fortschritt der Philosophie im 20. Jahrhundert. Wir wollen diesen Mann vorstellen und kennen lernen, indem wir auf seine eigenen Ausführungen zurückgreifen.

  • Zeit - Postmoderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler
    Zeit - Postmoderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler
    Zeit - Postmoderne: Vorlesung von Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler

    WAS IST ZEIT? Es gibt unterschiedliche Zeitverständnisse. Mit den jeweils herrschenden Zeitvorstellungen wird in der Gesellschaft Ordnung gemacht und auch die Individuen strukturieren mit ihrem Zeitverständnis ihr Leben und dessen Verlauf. In der Postmoderne wird das Zeitverständnis und das Zeithandeln weitgehend von den Non-Stop-Technologien bestimmt. Das Zeithandeln richtet sich in erster Linie auf die Zeitverdichtung hin aus. Alles, gleichzeitig und zwar sofort ist das Motto postmoderner Zeitorganisation. Das nennen wir "flexible Zeiten".

  • Das Alter in der Literatur: Kulturgerontologie
    Das Alter in der Literatur: Kulturgerontologie
    Das Alter in der Literatur: Kulturgerontologie

    Die Literaturgeschichte bietet viele Beispiele für Lob und Fluch des Alters. Bei Autoren wie Montaigne, Shakespeare oder Goethe finden wir Einsichten, die durch die moderne Altersforschung verifiziert wurden. Ein Reigen von verschiedenen Altersbildern der Literaturgeschichte liefert Anregungen und Material, um das eigene Altern zu reflektieren.

  • Augustus - Krieg und Frieden: Aufruhr und Bürgerkrieg
    Augustus - Krieg und Frieden: Aufruhr und Bürgerkrieg
    Augustus - Krieg und Frieden: Aufruhr und Bürgerkrieg

    Augustus, durch Testament der Sohn Caesars, rang alle seine Rivalen im Kampf um die Macht in einem fünfzehnjährigen Bürgerkrieg nieder und machte der alten Republik den Garaus. DER MONARCH Seine Macht gründete der Herrscher auf die Legionen, auf die Zustimmung Italiens und das Bündnis mit den politischen Eliten Roms. Die Untertanen in den Provinzen feierten ihn als Befreier von Ausbeutung und Not und stellten ihn den Göttern gleich. DER HERR DES KRIEGES Dem Mittelmeerraum gab Augustus den lang ersehnten Frieden. Jenseits der Grenzen des Imperiums führte er Krieg wie kein zweiter Römer vor oder nach ihm. Er erweiterte das Weltreich vom Atlantik bis zum Euphrat, vom Nil bis zur Donau. Die Herrschaft Roms über die Welt schien durch ihn für die Ewigkeit gegründet.

  • Max Planck
    Max Planck
    Max Planck

    Max Planck (1858 - 1947) gehört zu den Menschen, vor denen man sich verneigen sollte. Planck war groß als Physiker und sein Name ist - mindestens durch das Plancksche Quantum der Wirkung - unsterblich geworden. Sein Name wird durch die (seit 1948) nach ihm benannte Gesellschaft in alle Welt verbreitet. Er war überzeugend als Philosoph, wobei sein Name hier das stete Bemühen um ein einheitliches wissenschaftliches Weltbild repräsentiert, dessen Grenzen ihm so selbstverständlich waren wie die Qualität seiner Wissenschaft. In der Rede als Rektor der Berliner Universität erklärte Planck im Jahre 1913: "Auch für die Physik gilt der Satz, dass man nicht selig wird ohne Glauben, zum mindesten den Glauben an eine gewisse Realität außer uns."

  • Asien und Europa: Konkurrenz oder spirituelle Synthesen? Vorlesung
    Asien und Europa: Konkurrenz oder spirituelle Synthesen? Vorlesung
    Asien und Europa: Konkurrenz oder spirituelle Synthesen? Vorlesung

    Historisch, geografisch und religionsgeschichtlich - wo liegen die Grenzen von Orient und Okzident? Europäische Aufklärer waren von China und Indien fasziniert, Humboldt von der indischen Literatur tief beeindruckt. Der Buddhismus inspirierte Schopenhauer ebenso wie Hesse. Offene Fragne des rational, naturwissenschaftlichen Denkens, der Trennung von Geist und Materie fanden Gegenmodelle in der Einheit der Natur, von geist und Materie in einem Lebensprinzip (Prana oder Chi). Heute werden auch im Westen Materie und Geist nicht mehr als Ausschließlichkeiten empfunden - die Welt ist ein nicht-dualistischer Zusammenhang von Mikro- und Makrokosmos. Fruchtbar der Nährboden für die Heilehre des Ayurveda, des Yoga und Zen. Spiritualität als gemeinsames Bindeglied von Asien und Europa.

  • Tempel, Kulte, Götter: Die Religion der Griechen
    Tempel, Kulte, Götter: Die Religion der Griechen
    Tempel, Kulte, Götter: Die Religion der Griechen

    Die griechische Religion wird vor allem unter drei Gesichtspunkten greifbar: den religiösen Orten, den religiösen Handlungen und den Vorstellungen über die übermenschlichen Mächte, wie sie sich in den Götterbildern manifestieren. Im Zentrum stehen die Bedeutung der Tempel, die Opferriten, durch die der Mensch mit dem Göttlichen in Verbindung trat und es als omnipräsenten Teil seiner Lebenswelt erfuhr sowie die einzelnen Gottheiten, die sich in überirdisch schönen Bildern des Menschen verkörperten.

  • Die Wirklichkeit des Abstrakten: Universalienproblem
    Die Wirklichkeit des Abstrakten: Universalienproblem
    Die Wirklichkeit des Abstrakten: Universalienproblem

    Mit dem Wort Philosophie verbindet man gewöhnlich den Versuch, ein umfassendes Weltbild zu entwerfen und zu begründen. Die Metaphysik ist das Herzstück dieser theoretischen Unternehmung. Über den Bereich des naturwissenschaftlich Überprüfbaren hinaus versucht die Metaphysik letzte Grundfragen vor dem kritischen Auge der Vernunft zu prüfen: Gibt es Beständiges, oder ist alles im Fluss? Gibt es nur Materie oder auch Geist? Gibt es Freiheit, oder ist alles determiniert? Gibt es autonome Personen oder nur das biologische Lebewesen Mensch? DIE WIRKLICHKEIT DES ABSTRAKTEN Das Universalienproblem ist eines der großen Schlachtfelder der abendländischen Geistesgeschichte. Gibt es neben den konkreten Einzeldingen in Raum und Zeit auch noch eine Dimension des Allgemeinen, Abstrakten und Überzeitlichen? Ist die Mathematik eine Wissenschaft, die den Bereich des Abstrakten erforscht? Können wir das Verstehen von Sprache nur erklären, wenn wir einen Bereich der Ideen annehmen, der von einem verstehenden Sprecher geistig erfasst wird? Die drei klassischen Antwortversuche auf diese Fragestellungen: Platonismus, Konzeptualismus und Nominalismus.

  • Die Wirklichkeit des Geistes: Das Leib-Seele-Problem
    Die Wirklichkeit des Geistes: Das Leib-Seele-Problem
    Die Wirklichkeit des Geistes: Das Leib-Seele-Problem

    Mit dem Wort Philosophie verbindet man gewöhnlich den Versuch, ein umfassendes Weltbild zu entwerfen und zu begründen. Die Metaphysik ist das Herzstück dieser theoretischen Unternehmung. Über den Bereich des naturwissenschaftlich Überprüfbaren hinaus versucht die Metaphysik letzte Grundfragen vor dem kritischen Auge der Vernunft zu prüfen: Gibt es Beständiges, oder ist alles im Fluss? Gibt es nur Materie oder auch Geist? Gibt es Freiheit, oder ist alles determiniert? Gibt es autonome Personen oder nur das biologische Lebewesen Mensch? DIE WIRKLICHKEIT DES GEISTES Schon die Denker der Antike fragten sich, ob die Seele vom Körper verschieden sei, vielleicht sogar den Tod des Körpers überleben könnte. Wie kommt es, dass unser Gehirn etwas erlebt und fühlt? Hat der menschliche Geist eigenständige kausale Kräfte oder ist er nur ein wirkungsloses Nebenprodukt des Gehirns? Können die Gesetze der Physik vom Geist außer Kraft gesetzt werden? Drei klassische Positionen werden dargestellt und kritisch hinterfragt: Dualismus, Identitätstheorie und der Materialismus, der die Existenz des Geistes leugnet.

  • Alte Geschichte: Julius Caesar und das Ende der römischen Republik
    Alte Geschichte: Julius Caesar und das Ende der römischen Republik
    Alte Geschichte: Julius Caesar und das Ende der römischen Republik

    Julius Caesar und Alexander der Grosse Caesar soll Alexander um dessen militärische Erfolge schon in jungen Jahren beneidet haben: Doch selbst wenn das wohl eine spätere Erfindung war, so waren jedenfalls Caesars Ambitionen ebenso außergewöhnlich wie seine Talente. Der Systemumbruch von der Republik zur Monarchie in Rom ist eng verknüpft mit seinem Wirken. Caesars Aufstieg und der Weg in den Bürgerkrieg Die Karriere Caesars verlief in den gängigen Bahnen, unkonventionell war aber seine hohe Einsatz- und Risikobereitschaft. Als Caesar 59 v. Chr. Konsul wurde, erkannte er die Chance zur eigenen Machterweiterung und nutzte sie gnadenlos aus. Er verletzte dabei grundlegende Spielregeln der Politik und verprellte die Hüter der althergebrachten Ordnung. Der Bürgerkrieg, der 49 v. Chr. ausbrach, hatte seinen Ursprung bereits in den Verwerfungen zehn Jahre zuvor. Caesars Alleinherrschaft und der Untergang der Republik Im Bürgerkrieg setzte sich Caesar militärisch durch. Danach stand er unangefochten an der Spitze des römischen Gemeinwesens. Seine Standesgenossen aus der Führungsschicht erwarteten von ihm die Wiederherstellung der Republik und den Rücktritt. Er aber machte unmissverständlich klar, dass das für ihn nicht in Frage kam. Kurz darauf wurde er ermordet.

  • Erlösung in den Weltreligionen: Religionswissenschaft
    Erlösung in den Weltreligionen: Religionswissenschaft
    Erlösung in den Weltreligionen: Religionswissenschaft

    Christentum, Judentum und Islam bezeichnen sich als Erlösungsreligionen und meinen damit im Wesentlichen die Befreiung von Leid und Krankheit, von Gefangenheit und Gebundenheit, von Sünde und Tod. Dabei geht es auch um Begriffe wie Ewigkeit, Zeit, Opfer und Mitgefühl. Erlöst sein wird verstanden als bei oder in Gott zu sein. Lässt sich dieser Zustand durch Liebe oder durch Mitleid erlangen? Oder durch Überwindung des Leidens? In den asiatischen Denkvorstellungen des Hinduismus und Buddhismus versteht man Erlösung mehr als die Befreiung aus dem eigenen Ich hin zu einer Erfahrung der Einheit mit allen Wesen. Dieser Ansatz findet sich aber auch in der Mystik der westlichen Religionen. Die unterschiedlichen Fragen der Religionen führen zu unterschiedlichen Antworten, oft als Hoffnung oder Erwartung formuliert. Aber sie kreisen alle um dieselbe Thematik, wie diese Vorlesung eindringlich aufzeigt.

  • Die Rückkehr des Glaubens: Religionswissenschaft
    Die Rückkehr des Glaubens: Religionswissenschaft
    Die Rückkehr des Glaubens: Religionswissenschaft

    RELIGIÖSE WANDLUNGSPROZESSE DER GEGENWART Religion ist auf die Tagesordnung westlicher Gesellschaften zurückgekehrt. Denn viele neue Glaubenskonflikte prägen unsere Gegenwart. Wir erleben eine eindrucksvolle Renaissance des römischen Katholizismus, wie nicht zuletzt das große öffentliche Sterben Johannes Pauls II. sowie die hierzulande begeistert aufgenommene Wahl des Systematischen Theologen Joseph Ratzinger zum neuen Papst Benedikt XVI. gezeigt haben. Auch sind wir mit harter, gewalttätiger Religion konfrontiert, vor allem durch islamistische Terroristen. MODERNE RELIGION DEUTEN Viele Religionen haben sich in den letzten Jahrzehnten tief greifend verändert. Auch zahlreiche neue religiöse Akteure prägen nun die pluralen Religionslandschaften der Gegenwartsmoderne. Religionswissenschaftler suchen die zum Teil dramatisch schnellen Wandlungsprozesse im religiösen Feld in Modellen der so genannten Religionsökonomie und Religionsgeographie zu deuten. Hohe Aufmerksamkeit finden derzeit vor allem die erst um 1900 entstandenen "Pfingstkirchen", zu denen weltweit inzwischen mehr als 300 Millionen Christen gehören.

  • Das Rätsel des Lebens bleibt ein Geheimnis
    Das Rätsel des Lebens bleibt ein Geheimnis
    Das Rätsel des Lebens bleibt ein Geheimnis

    Es gehört zu den festen Ansichten über die Naturwissenschaften, dass sie in der Lage sind, Rätsel endgültig zu lösen. Als die Struktur des Erbmaterials in Form der berühmten Doppelhelix entdeckt wurde, teilten die zuständigen Forscher mit, sie hätten das Rätsel des Lebens gelöst. In dem Vortrag wird gezeigt, weshalb das Rätsel des Lebens stets ein Geheimnis bleiben wird. So wie eine gute Antwort der Wissenschaft weitere Fragen liefert. Wissenschaft verwandelt eine geheimnisvolle Natur in eine noch geheimnisvollere Antwort und das ist gut so. Denn dann versorgt uns die Wissenschaft mit dem Gefühl für das Geheimnisvolle. Das ist das Schönste, was Menschen passieren kann.

  • Quantenmechanik: Eine Enführung
    Quantenmechanik: Eine Enführung
    Quantenmechanik: Eine Enführung

    DER WEG ZUR QUANTENMECHANIK: Wie kam man eigentlich auf den Gedanken, dass die Welt in Paketen Energie austauscht? Es begann mit Wärmestrahlung und der Stabilität der Materie. VON EINSTEIN UND HEISENBERG: Was ist Licht eigentlich? Welle oder Teilchen! Was ist Materie eigentlich? Welle oder Teilchen! Einstein: Das ist unmöglich! Heisenberg: Das ist unbestimmt! VOM QUANT ZUM GELD: Wie kann man mit einer Theorie, die kaum zu verstehen ist, Geld verdienen? Ein Drittel des Weltbruttosozialproduktes wird mit Technik verdient, die auf der Quantenmechanik gründet: Laser, Computer, Digitalelektronik DER GANZ KLEINE URKNALL: Wenn es stimmt, dass die Quantenmechanik die Welt der allerkleinsten Teilchen richtig beschreibt, dann ist sie auch für den Beginn des Universums, den Urknall zuständig. Das Universum war nämlich anfangs kleiner als das kleinste Teilchen.

  • Der Stauferkaiser Friedrich II. und seine Zeit
    Der Stauferkaiser Friedrich II. und seine Zeit
    Der Stauferkaiser Friedrich II. und seine Zeit

    Kaiser Friedrich II. (1212 - 1250) wurde bereits von Zeitgenossen als Staunen der Welt oder Verwandler der Welt bezeichnet. In einer Zeit, in der die Wissenschaften ihren ersten großen Aufschwung in Europa nahmen, in der die höfische Kultur ihren Höhepunkt erreichte und gleichzeitig die Armutsbewegungen die Menschen ergriff, herrschte Friedrich II. in seinem Königreich Sizilien mit strengen Gesetzen. Die Vorlesung bietet ein Panorama der vielfältigen religiösen, kulturellen und politischen Komponenten, von denen Europa in neuartiger Weise befruchtet wurde.

  • Naturwissenschaft und Religion 05: Der Anfang aller Dinge: Der Menschen Anfang - und Ende?
    Naturwissenschaft und Religion 05: Der Anfang aller Dinge: Der Menschen Anfang - und Ende?
    Naturwissenschaft und Religion 05: Der Anfang aller Dinge: Der Menschen Anfang - und Ende?

    Der Mensch Anfang und Ende - Naturwissenschaft und Religion mit Prof. Dr. Hans Küng. Genetisch wie in seinem Sozialverhalten lässt sich die Entwicklung des Menschen aus tierischen Vorfahren ableiten. Auch der menschliche Geist fiel vor 200.000 Jahren, als das "Menschsein" begann, nicht vom Himmel. In mehreren Stufen entwickelte sich das Gehirn zu seiner heutigen, faszinierenden Ausformung, seiner Komplexität der Abermilliarden Neuronen-Verknüpfungen - wohl mehr als es Sterne im Universum gibt. Noch gibt es keine empirisch überprüfbare Theorie über die Zusammenhänge von Gehirn und Geist. Bewusstsein und Willensfreiheit werden gegensätzlich diskutiert. Was ist das "Ich"? Wie entwickelten sich aus dem Ego Sozialverhalten und Empathie? Liegt ein Ur-Ethos aller Menschen dem Weltethos zugrunde? Der direkten Erfahrung nicht zugänglich sind Anfang wie auch Ende des Universums, der Menschheit wie auch jedes Einzelnen von uns. Gott als letztes Ziel der Ziele. Der Mensch hat die Wahl.

  • Europäische Integration: Politikwissenschaft
    Europäische Integration: Politikwissenschaft
    Europäische Integration: Politikwissenschaft

    GESCHICHTE: Am Anfang standen Krieg, Verwüstung, Leid. Plötzlich machen sich einige Staaten Europas auf, ihre Zukunft gemeinsam zu gestalten. Entlang welcher Leitbilder entwerfen sie dieses Projekt ohne Vorlage? Was sind die wichtigsten Stationen der europäischen Einigung? INSTITUTIONEN: Die politischen Systeme der Nationalstaaten sind vielen von uns ein Begriff. In der Europäischen Union aber wird überstaatlich regiert. Welche Institutionen gibt es und was sind ihre Aufgaben? Was hat die EU-Verfassung mit all dem zu tun? ENTSCHEIDUNGSPROZESSE: Die Europäische Union hat schon heute 27 Mitglieder. Trotz vieler Gemeinsamkeiten hat jedes Land eigene Interessen und Ideen. Wie können diese unter einen Hut gebracht werden? Die Entscheidungsverfahren spielen deshalb eine besondere Rolle. Wie funktionieren sie in der Europäischen Union? Wie können sie weiter verbessert werden? ZUKUNFT: Die Europäische Einigung lässt sich nur aus unserer gemeinsamen Geschichte verstehen. Aber sie ist vor allem eine Aufgabe für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Wo liegt die Zukunft der europäischen Einigung?

  • Glanz und Elend der Geisteswissenschaften
    Glanz und Elend der Geisteswissenschaften
    Glanz und Elend der Geisteswissenschaften

    Die Geisteswissenschaften haben es schwer mit ihren wissenschaftlichen Nachbarn und mit sich selbst. Der Mythos von den zwei Kulturen, der naturwissenschaftlichen und der geisteswissenschaftlichen Kultur, macht sie zu Nachzüglern des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts. Dabei geht es in den Geisteswissenschaften um die kulturelle Form der Welt und um die Anstrengung, sich dieser kulturellen Form zu vergewissern. Eine derartige Vergewisserung, das lebendige Wissen einer Kultur von sich selbst, und zwar in Wissenschaftsform, ist zur Stabilisierung und Entwicklung moderner Gesellschaften ebenso wichtig wie ein wissenschaftsgestütztes technisches Können. Ohne sie droht die moderne Welt und droht die moderne Gesellschaft orientierungslos zu werden.

  • Grosse Ideen der Wissenschaft Teil 1: Vorlesung
    Grosse Ideen der Wissenschaft Teil 1: Vorlesung
    Grosse Ideen der Wissenschaft Teil 1: Vorlesung

    Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. DAS ATOM Das Atom ist trickreich, denn da es erklären soll, wie die Dinge sind, kann das Atom selbst kein Ding sein. Aber was ist es dann? Auf jeden Fall hat es eine faszinierende Form. DAS QUANTUM Der Quantensprung sorgt zwar dafür, dass die Welt stabil bleibt. Aber mit dieser Unstetigkeit muss die Welt ganz anders erklärt werden als vorher. Sie hält damit zumindest besser zusammen. DIE ENERGIE Wie kann es sein, dass die Energie konstant ist also weder erzeugt noch vernichtet werden kann , wenn sie nicht von Anfang an in der Welt war? Woher ist die Energie dann wohl gekommen? DIE ENTROPIE Neben der Energie brauchen die Physiker die Entropie, um zu verstehen, wie Maschinen Arbeit leisten. Mit dieser wissenschaftlichen Erfassung von Ordnung in der Welt bekommt die Zeit eine Richtung und läuft nur nach vorne, und zwar überall, im Kosmos und im Leben. Wie kann man das verstehen? DIE EVOLUTION Nur nach vorne verläuft anscheinend auch die Evolution, die auf ihre Weise unentwegt Neues in die Welt bringt. Wie macht die Natur das, wenn sie Lebensformen nicht nur ihrer Umwelt anpasst, sondern dafür sorgt, dass diese Adaptionen auch vererbt werden?

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