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Izlefizlibuzelbu

In der Unterwasserstadt Nada ging gerade die künstliche Sonne auf. Nada war
eine sehr religiöse Stadt und so mussten die Bewohner jeden Morgen sie zu
ihrem Gott Michgibtesnicht beten. Doch da keiner von ihnen an den Gott glaubte,
betete nur ein Nadaer zu ihm. Im Inneren von Nada befand ein Kristall kurz
genannt auch Izlefizlibuzelbuleuchtestern. Er schützte die Meeresbewohner vor
gemeinen und bösen Kleintierorgansimen (Plankton u.a.). Wie viele
Unterwasserstädte hatte Nada einen König, der gleichzeitig auch Zauberer war.
Er hieß Langweiling und war ein strenger Herrscher, denn er schenkte jedem der
nicht betete ein Goldstück. Doch eines Tages brach eine Katastrophe aus, der
Izlefizlibuzelbuleuchtestern verlor mit einem Mal all seine Energie und
schreckliche Kleintierorgansimen verseuchten alle Nadaer. Nur Glaubichnicht, der
einzige gläubige Nadaer, blieb verschont, aber nicht weil er betete, sondern weil
er eine Gasmaske trug. Doch den Kleintierorganismen taten die Nadaer leid,
deswegen wollten sie den Izlefizlibuzelbuleuchtestern reparieren.

Nachdem die Kleintierorgansimen den Kristall auseinander genommen hatten,


sahen sie einen Izlefizlibuzelbuleuchtesternparasit. Dieser Parasit saugte alle
Energie aus dem Kristall. Als sie ihn aus dem Kristall gerissen hatten, …

Kommentar des Autors: Falls Sie diesen Text Kindern vorlesen sollten, fragen Sie doch
mal, wie sie die Geschichte weiterführen würden. Und nutzen sie die Gelegenheit, auch
ihre Phantasie wieder etwas aufzufrischen. ;-)

Als sie ihn aus dem Kristall gerissen hatten, nahmen sie ihn als ihren
Gefangenen. Zusammen mit ihrem neuen Gefangenen verließen die
Kleintierparasiten Nada wieder, ohne den Leuchtestern wieder zusammengebaut
zu haben. Denn hätten sie den Stern noch zusammengebaut, wären sie von ihm
so stark geblendet worden, dass sie erblindet wären. Doch die Nadaer waren
darüber nicht böse, denn schließlich hatten die Kleintierparasiten ihnen sehr viel
geholfen. Sie waren sogar so froh darüber, dass sie einen Friedensvertrag
schlossen, um nie wieder von ihnen angegriffen zu werden. Und so konnten die
Nadaer wieder unbeirrt ihrer normalen Arbeit nachgehen.