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Paradiesroute Südburgenland
Paradiesroute Südburgenland

Paradiesroute Südburgenland

Willkommen zu grenzenlosem Genussradeln in Österreich und Ungarn

Im Herzen Europas entsteht eine großartige Rad-Destination, die die österreichischen Regionen Ost-Steiermark und Südburgenland eben- so erlebbar macht wie das angrenzende ungarische Komitat Vas.

Brechen Sie auf zu grenzenlosem Fahrrad-Vergnügen auf dem gemeinsamen Radwegenetz dieser Regionen. Mit dabei sind

• der Eurovelo 9

• der Raabtal-Radweg

• die Paradiesroute Südburgenland

• der Verbindungsradweg zwischen Eurovelo 9 und Eurovelo 13 sowie

sechs Radrouten in Ungarn

Genussradeln ist die komfortable und gesunde Art, mit dem Fahrrad die kulturellen Besonderheiten und kulinarischen Highlights im Zentrum Europas zu entdecken.

Rollen Sie los!

Köszöntjük az osztrák-magyar határtalan kerékpáros élmény- világban

Európa szívében egy egyedülálló kerékpáros desztináció van születőben, amelynek tematikus körútjain nem csak Kelet-Stájerországot és Dél- Burgenlandot, hanem a szomszédos Vas megyét is bebarangolhatja.

Szálljon nyeregbe és fedezze fel a határtérséget kerékpárútjainkon. A hálózatunk részei:

Eurovelo 9 (Balti-tenger-Adria kerékpárút)

Rába-völgyi kerékpárút (Raabtal Radweg)

Édenkert kerékpáros körút Dél-Burgenlandban (Paradiesroute Südburgenland)

összekötő kerékpárút az Eurovelo 9 és Eurovelo 13 (Vasfüggöny kerékpárút) között

hat tematikus körút Magyarországon

Térségünk kulturális és gasztronómiai kínálatát fedezze fel két keréken, ami nem csak kényelmes, de egészséges is!

Bringára fel!

RADLAND BURGENLAND 2.500 Kilometer hervorragend ausgebaute und bestens beschilderte Radwege und Radrouten – das erwartet
RADLAND BURGENLAND 2.500 Kilometer hervorragend ausgebaute und bestens beschilderte Radwege und Radrouten – das erwartet

RADLAND BURGENLAND

2.500 Kilometer hervorragend ausgebaute und bestens beschilderte Radwege und Radrouten – das erwartet Sie im Radland Burgenland. Die weitläufige Ebene um den Neusiedler See im Norden und die sanftwel- ligen Hügel im übrigen Land, die Weingärten, Wiesen und Wälder sowie die anmutigen Flussauen machen das Burgenland zur ersten Adresse für Familien- und Genussradler. Doch auch Sportliche und Mountain-Biker kommen nicht zu kurz. Und für E-Biker ist nicht nur das abwechslungs- reiche Gelände im Südburgenland ideal – sondern auch die ausgezeich- nete Infrastruktur mit den vielen E-Bike-Verleihstellen und -Auflade- stationen.

Ganz gleich, welchem Radlertypus Sie angehören, im Burgenland können Sie fast das ganze Jahr über mit dem Fahrrad durch die Landschaft rollen. Denn an 300 Tagen im Jahr scheint hier die Sonne und sorgt mit 2.000

Sonnenstunden für mildes Klima und den kürzesten Winter weit und breit. Die besten Voraussetzungen also, um Natur und Kultur, Wellness und Ausflugsangebote sowie Highlights aus Küche und Keller am Weges- rand zu genießen. Dazu machen landauf, landab Radlerwirte und Ver- leihstationen,Servicebetriebe und Übernachtungsangebote Ihren Radurlaub zum einzigartigen Vergnügen.

Sechs pannonische TOP-Radrouten laden Sie ein, das Land zu erkunden. Im Roadbook „Radeln am Neusiedler See“ finden Sie etwa den berühm- ten Neusiedler See-Radweg (B 10), den Lackenradweg, den Kirschblüten- radweg und den neuen Festival-Radweg. Der Iron Curtain-Radweg macht ein Stück europäische Grenzgeschichte erfahrbar. Und die südburgen- ländische Paradiesroute, auf der Sie dieses Roadbook begleitet, bezaubert mit unglaublicher Vielfalt.

Wählen Sie aus, gönnen Sie sich Genussradeln pur

Die Paradiesroute lockt Romantische Raderlebnisse im himmlischen Süden Gemütliches Radeln ist angesagt – auf den

Die Paradiesroute lockt

Romantische Raderlebnisse im himmlischen Süden

Gemütliches Radeln ist angesagt – auf den 260 Kilometern der Paradiesroute, die Sie durch drei Naturparke führt. Erleben Sie zauberhafte Fluss- landschaften an der Raab und an der Lafnitz, lassen Sie sich von idyllischen Kellervierteln und alten Dörfern bezaubern, bestaunen Sie trotzige Burgen, verträumte Schlösschen und manch selten gehobenen Kulturschatz am Wegesrand, und genießen Sie, was die lokale Gastronomie zu bieten hat – vom Wirtshaus bis zum Wein- bauern mit Buschenschank.

Schauen Sie auch vorbei auf den Höfen und in den Läden der „Paradiesbetriebe“, jener Top- Genuss-Erzeuger, die Ursprüngliches und Echtes aus der Region herstellen und anbieten – und Ihnen so einen imponierenden Eindruck von der Fülle des Landes vermitteln.

Und das Beste:Weite Strecken der Paradiesrou- te können Sie mit dem E-Bike befahren. Denn

schließlich ist das Südburgenland ein einziges E-Bike-Paradies – mit Verleih- und Ladestationen allerorten sowie mit tollen Angeboten von der geführten Tour bis zum attraktiven Über- nachtungspackage.

Infos dazu: www.ebikeparadies.at

Willkommen im Paradies!

der geführten Tour bis zum attraktiven Über- nachtungspackage. Infos dazu: www.ebikeparadies.at Willkommen im Paradies!

Holen Sie sich „Ein Stück vom Paradies“

…in einem der über 50 südburgenländischen Genuss-Betriebe!

Die Basis für diese herausragende Qualität ist die große Leidenschaft und die tiefe persönliche Be- ziehung der Erzeuger für ihre Region und ihre Produkte. Bäuerliche Betriebe gehören ebenso dazu wieWinzer,Veredelungsmanufakturen, Genusslä- den und Konditoreien, aber auch Gastgeber vom 4-Sterne-Hotel bis zum urigen Kellerstöckl.

Damit Sie sich von der Güte des Angebots über- zeugen können, empfangen Sie die Paradies- betriebe gerne zu Besichtigung und Verkostung. Oder Sie lernen das himmlische Angebot beim alljährlichen Genuss-Festival „Komm‘ ins Paradies!“ (im Mai) kennen.

Das vierblättrige Kleeblatt dient als Qualitäts- zeichen. Ein solches Kleeblatt soll Eva bei der Vertreibung aus dem Garten Eden mitgenommen haben – zur ewigen Erinnerung an das Goldene Zeitalter.

www.ein-stueck-vom-paradies.at

aus dem Garten Eden mitgenommen haben – zur ewigen Erinnerung an das Goldene Zeitalter. www.ein-stueck-vom-paradies.at

ETAPPE

1 Oberwart – Neustift/Lafnitz ca. 26 km, ca. 2 Std.

Pinkatal

Willkommen im Garten Eden

Stadtansichten im südburgenländischen Pinkatal

Der Charakter dieser Paradiesrouten-Etappe, die Sie vorwiegend durchs obere Pinkatal führt, wird nicht nur von Hügel- und Wie- senlandschaft geprägt. Sondern vor allem auch durch die beiden alten Kleinstädte Oberwart und Pinkafeld. Neben Einkaufs- möglichkeiten und Gastronomie erwartet Sie hier auch manch pittoreske Stadtansicht sowie der eine oder andere Abstecher in ein Museum oder in einen Paradiesbetrieb.

Bevor Sie losradeln, sollten Sie noch eine Runde durch Oberwart drehen. Die mit 7.200 Einwoh- nern zweitgrößte Stadt des Burgenlandes ist als Bezirkshauptstadt ebenso wie als Messe-, Ein- kaufs-, Schul- und Sportstadt ein wichtiger Brennpunkt der Region. Kulturelle Vielfalt ist hier angesagt: Hier leben Deutsche, Ungarn, Kroaten und Roma zusammen, und Sie finden die Kirchen

dreier Konfessionen in der Stadt (katholische, calvinistische und evangelische) – unter anderem jene moderne katholische Kirche, die nach Plänen der Architekten Domenig und Huth 1967-69 mit gänzlich unregelmäßigem Grundriss errichtet wurde. Auch landestypische Streck- und Haken- höfe mit Arkaden begegnen Ihnen hier.

Sollten Sie an einem Mittwoch starten, dann besorgen Sie sich Ihren Reiseproviant am besten auf dem Oberwarter Wochenmarkt, der schon seit 1841 abgehalten wird. Er ist Treffpunkt für die Menschen der gesamten Region, von denen die meisten den Ausflug auf diesen Markt tra- ditionell mit dem Verzehr eines Würstels be- schließen. Starten Sie Ihre Tour allerdings an einem Samstag, dann versorgen Sie sich mit regionalen Köstlichkeiten vom hiesigen Bauern- markt.

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Hochart

Sinnersdf.

(423)

409

Schönherrn

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bach Tauchen 479 Salmannsdf. Deutsch- Gerisdorf 336 Hammer Margarethenwarte 507 Jh. Kroisbach Bernstein

336

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Margarethenwarte

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Hammer Margarethenwarte 507 Jh. Kroisbach Bernstein (617) Ehrenschachen (466) Schreibers- dorf 50 Langeck i. Bgld.

Ehrenschachen

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Lafnitz

(455)

Lafnitz

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(461)

Neustift

a. d. Lafnitz

Wiesfleck 501 54 Kroisegg (461) Neustift a. d. Lafnitz Grodnau Gfangen Pinkafeld Glashütten b. Langeck i.

Grodnau

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b. Langeck i. Bgld.

Grodnau Gfangen Pinkafeld Glashütten b. Langeck i. Bgld. PINKAFELD Willersdf. 452 Mariasdf. 412 Bergwerk 402 (399)

PINKAFELD

Willersdf.

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402 (399)

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Grafenschachen

452 Mariasdf. 412 Bergwerk 402 (399) 63 Grafenschachen 355 Neustift b. Schlaining 884 3 Geschriebenstein ´

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884 3 Geschriebenstein ´ (IrottkŒ) G. Hirschenstein 862 Oberschützen Jormannsdf. Kl. Plischa 639 Grafendf. bei

Oberschützen

´ (IrottkŒ) G. Hirschenstein 862 Oberschützen Jormannsdf. Kl. Plischa 639 Grafendf. bei Hartberg

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Grafendf.

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Verbindungsradweg Eurovelo 9 und Eurovelo 13

i. Bgld.

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Eurovelo 9

Wagendf.

(391)

Ober-

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Stadtschlaining

409

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BAD

G. Plischa

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Unter-

podgoria

Weiden

b. Rechnitz

TATZMANNSDORF

Unterschützen

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Buchschachen

(391)

   

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ZEICHENERKLÄRUNG

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Rechnitz

Paradiesroute

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Eurovelo 9 und Eurovelo 13

326

Markt Neuhodis

Verbindung Erovelo 9 mit Erovelo 13

Raabtal-Radweg

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Radwege Ungarn 63  

Radwege Ungarn

63

 

Paradiesbetriebe

Dürnbach

i. Bgld.

E-Bike Station

Schachendf.

(286)

 

Maßstab 1 : 180 000

 
 

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1500

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© Copyright by S & F, St. Pölten 2015

 

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(260)

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1. Etappe

Oberwart-Neustift/L.

ca. 26 km

50 Drumling

Alt- Allersgr. Rumpersdf.

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Allersdf.

321 i. Bgld.

Neumarkt

i. Tauchental

Spitz- Podler

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Oberbergen

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Point

387

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Lafnitztal/

Oberwart

Markt Allhau

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Zuberbach

292

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Hartberg

Altenberg

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Unterbergen

50

315

OBERWART

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i. d. Haide Oberrohr Unterbergen 50 315 OBERWART 63a Unterwart 57 E i s e n

Unterwart

57

Eisen-

Miedlingsdf.

308

Safenau

Schölbing

Hopfau

340

Wolfau

305 Siget i. d. Wart

63

Kemeten

(303)

Mitterberg

Unterrohr

(356)

Rotenturm

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340 Wolfau 305 Siget i. d. Wart 63 Kemeten (303) Mitterberg Unterrohr (356) Rotenturm a. d.

a. d. Pinka

292

Großpetersdf.

311

Pinkafeld

Wenn Sie Oberwart nordwärts verlassen, gelan- gen Sie durchs anmutige obere Pinkatal in die Gemeinde Riedlingsdorf. Hier wird heute noch vielfach das „Heanzische“ gesprochen. Dieser alte bayerische Dialekt ist ein Relikt der beweg- ten Geschichte des Landstrichs. Heute lädt der Ort die Radler zur lohnenden Rast ein – und zu einem Besuch im mehrfach prämierten Ried- lingsdorfer Bauernladen.

Noch ein Stück flussaufwärts durch die sanft- hügelige südburgenländische Landschaft und Sie gelangen nach Pinkafeld. In der warmen Jahreszeit empfängt Sie die 5.500-Einwoh- ner-Stadt in voller Blütenpracht. Schließlich gilt Pinkafeld als schönste Blumenstadt des Burgen- lands, die im Jahr 2002 sogar beim europawei- ten und einmal beim österreichweiten Blumen- schmuckwettbewerb siegreich war. Streifen Sie durch diese einstige Hauptstadt der Tuchmacher, werfen Sie einen Blick ins Stadt- und Tuch- machermuseum im Alten Rathaus, besichtigen Sie das 1924 errichtete Durchgangshaus, und verweilen Sie am malerischen Hauptplatz mit der Mariensäule aus 1757 und den schmucken

Stadt- und Tuchmachermuseum Pinkafeld
Stadt- und Tuchmachermuseum Pinkafeld
Naturbadesee, Neustift an der Lafnitz
Naturbadesee, Neustift an der Lafnitz

ETAPPE

ETAPPE Verleih-Lade-Stationen www.ebikesuedburgenland.at OBERWART: Fox Tours 7400 Oberwart,Wiener Straße 27, Tel.

Verleih-Lade-Stationen

www.ebikesuedburgenland.at

OBERWART: Fox Tours

7400 Oberwart,Wiener Straße 27, Tel. +43(0)3352/34580

Mo – Fr 8.30 – 12.30 und 14 – 18 Uhr, Sa 8.30 – 12.30 Uhr, April – Oktober zusätzlich Sa Nachmittag und So – jederzeit auf Abruf: 0660/5243515

NEUSTIFT/LAFNITZ: Heurigenstadl Ehrenhöfer

7423 Neustift/Lafnitz Nr. 34, +43(0)664/431 60 03. Täglich 8 – 20 h

1 Bürgerhäusern. Im Paradiesladen der Pinkafelder Obstverwertung (PIO) erwartet Sie alles, was der Apfel hergibt, vom Saft bis zum Cider. Der Weg aus der Stadt führt Sie an einer Imkerei vorbei, einem Paradiesbetrieb, in dem Meister Wolfgang Oberrisser rund 70 Bienenvölker pflegt.

Bei Gfangen verlassen Sie das Einzugsgebiet von Pinkafeld und gelangen über Unterwald- bauern, wo das Gasthaus Luif zur urigen Einkehr

Unterwald- bauern, wo das Gasthaus Luif zur urigen Einkehr Rabenbräu lädt, nach Grafenschachen (Gasthaus und Ein-
Rabenbräu
Rabenbräu

lädt, nach Grafenschachen (Gasthaus und Ein- kaufsmöglichkeit) und damit ins Einzugsgebiet des Lafnitztales. Im nahen Neustift an der Lafnitz erwartet Sie nicht nur ein herrlicher Badesee, auch einige Paradiesbetriebe laden zum Besuch ein. Zum Beispiel der idyllisch gelegene Heuri- genstadl Ehrenhöfer, der in seinem Bauernladen südburgenländische Delikatessen anbietet und Ihnen überdies zur „Landmatura“ verhilft (Sen-

in seinem Bauernladen südburgenländische Delikatessen anbietet und Ihnen überdies zur „Landmatura“ verhilft (Sen-

sen, Sägen, Polkatanzen). Oder der Braugasthof Schmidt, der nicht nur das köstliche Rabenbräu herstellt, sondern auch den Old Raven Single Malt Whisky. Vielleicht lassen Sie sich bei einer Betriebsführung in die Geheimnisse rund um diese wahrhaft himmlische Rarität einweihen. Praktisch in Sichtweite des Betriebs gelangen Sie in Lafnitz zum EUROVELO 9, der die Ostsee mit der Adria verbindet.

Neustift an der Lafnitz
Neustift an der Lafnitz
Oberwart, Reformiertes Arkadenhaus
Oberwart, Reformiertes Arkadenhaus
der die Ostsee mit der Adria verbindet. Neustift an der Lafnitz Oberwart, Reformiertes Arkadenhaus PARADIESROUTE ETAPPE
PARADIESROUTE ETAPPE 1
PARADIESROUTE ETAPPE 1

ETAPPE

2 Neustift/Lafnitz – Rudersdorf ca. 48 km, ca. 3 Std. 15 Min.

Eisvogel

Auf Engelsflügeln

Natur entdecken im Lafnitztal

Die Lafnitz, die sich in lebhaften Mäandern durch eine der letzten naturbelassenen Fluss- landschaften windet, begleitet Sie auf dieser Etappe der Paradiesroute Südburgenland. Erstaunliche Entdeckungen aus Fauna und Flora erwarten Sie. Auch die geschichtsträch- tigen Orte, durch die Sie unterwegs kommen, halten manch überraschenden Eindruck bereit. So „erfahren“ Sie im wahrsten Wort- sinne viel über das mannigfaltige Miteinan- der von Kultur und Natur dieser Region.

Wenn Sie nicht in Oberwart (siehe Etappe 1) zur Radtour aufgebrochen sind, dann ist das „Tor zum Paradies“ in Neustift an der Lafnitz, unmit- telbar an der steirisch-südburgenländischen Grenze, der ideale Einstieg für Sie. Hier überwölbt

(nach einer Idee des Künstlers Andreas Lehner) ein mit Blauregen bepflanzter, über fünf Meter hoher Rundbogen Straße und Rastplatz – und lädt auf florale Weise ein, das „Paradies Südbur- genland“ zu betreten. Dort können Sie auch gleich an der „Mauer um das Paradies“ mitbau- en, indem Sie einen mit Ihren Daten beschrifte- ten Stein abgeben und so an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Bevor Sie eintauchen in die faszinierende Au- landschaft, die Sie auf Ihrer heutigen Tagesetap- pe stetig begleitet, lockt im adretten Neustift inmitten sanfter, waldreicher Hügel ein Badesee mit Trinkwasserqualität, großer Liegewiese, Wasserrutsche, Kinderspielplatz und Buffet. Übrigens sollte Ihr Drahtesel für den folgenden Streckenabschnitt durchs Naturschutzgebiet an diesem burgenländisch-steirischen Grenzfluss einigermaßen robust sein.

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a. Neustift
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Loipersdorf
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TATZMANNSDORF
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Ober-
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Lafnitz
Litzelsdorf
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Stinatz
Tulmen
2. Etappe
Untere Bergen
Hackerbg.
Rohrbach
Neustift/Lafnitz-Rudersdorf
b. Waltersdf.
ca.
48 km
Olbendorf
Ober-
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(282)
Sebersdorf
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STEGERSBACH
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Lafnitz

Aus der Vogelperspektive wirkt das schmale Lafnitztal, eine der österreichweit letzten, weit- gehend erhaltenen naturnahen Flusslandschaf- ten, zwar wie ein bunter Teppich aus Wiesen, Äckern und Auwäldern. Als Radfahrer erleben Sie allerdings die unberührte Aulandschaft mit ihren Fluss-Mäandern, Inseln, Schotterterrassen, Sandbänken und Altwässern aus nächster Nähe. Hier gedeihen botanische Raritäten – vom Lungenenzian über die Trollblume bis zur Ku- ckucksnelke, hier leben noch Eisvogel, Fischotter und Biber. Insgesamt erstreckt sich dieses „Ramsar“-Naturschutzgebiet an der Lafnitz über 40 Kilometer.

Kurz bevor Sie Loipersdorf-Kitzladen erreichen, begegnen Sie einer zauberhaften Skulptur: Da schwingt ein fünf Meter langer, goldglänzender Engelsflügel in sieben Metern Höhe in der Land- schaft. Wing of an Angel hat der Künstler Andreas Lehner sein Werk genannt, das auf einem Rast- platz gleich hinter der Autobahnraststation nicht nur Sie als Radler, sondern auch die Autofahrer zum Innehalten bewegen soll (Informations- tafel zum Angebot der Region).

Das Lafnitztal abwärts heißen Sie die Gasthäu- ser und Mostbuschenschenken von Markt Allhau willkommen, einem uralten Flecken, wie die hier gefundenen Römer- und Keltengräber bezeugen. Bei Wolfau beginnt dann einer der interessan- testen Abschnitte der Lafnitz, weist der Fluss hier doch an die 40 Schlingen auf. Bevor Sie diese schöne Strecke erkunden, sollten Sie sich in der reizvollen Marktgemeinde ein wenig umsehen (Gastronomie und Einkaufsmöglichkeit). Immerhin wurde sie mehrfach zum schönsten Blumendorf des Burgenlandes gekürt. Zudem lädt das hiesige Erlebnisbad zu vergnüglichen Stunden ein.

Nun geht‘s mitten hinein ins Naturschutzgebiet und bald darauf knapp an Wörterberg vorüber. Hier wurde 2003 an der Lafnitz ein noch erhal- tenes Holzfass aus der römischen Kaiserzeit entdeckt, und 2005 haben die Archäologen keine 200 Meter vom Fluss entfernt ein altrö- misches Industrieviertel freigelegt. Von einem Aussichtsturm im Ort genießen Sie einen impo- santen Rundblick über das Tal bis zum Hoch- wechsel.

Enzian

ETAPPE

ETAPPE Verleih-Lade-Stationen www.ebikesuedburgenland.at STEGERSBACH: Kunstcafe am Hauptplatz 7551 Stegersbach, Hauptplatz

Verleih-Lade-Stationen

www.ebikesuedburgenland.at

STEGERSBACH: Kunstcafe am Hauptplatz

7551 Stegersbach, Hauptplatz 25, Tel. +43(0)3326/53 133

Mo – So 7.30 – 21 Uhr

LITZELSDORF: Cafe-Konditorei Gumhalter

7532 Litzelsdorf, Marktstr. 87, Tel. +43(0)3358/2411

Täglich 8 – 22 Uhr, Montag Ruhetag

RUDERSDORF: Landgasthof Leitgeb „Zum alten Weinstock“

7571 Rudersdorf, Hauptstraße 13, Tel. +43(0)3382/716210

Mo 9 – 22 Uhr, Mi – So 9 – 22 Uhr, Di auf tel. Anfrage

2 In der Gegend von Stinatz wechseln Sie auf die andere Flussseite und gelangen ins steirische Neudau, wo unweit des Radweges ein beein- druckendes Wasserschloss seinen Dornröschen- schlaf hält. Auch in Burgau erwartet Sie ein Wasserschloss, das unter anderen den Grafen Batthyány gehörte. Graf Carl Batthyány gründe- te 1789 in der Gemeinde die erste maschinelle Baumwollspinnerei und damit die älteste Tex- tilfabrik der Donaumonarchie. Später kam eine eigene Arbeitersiedlung dazu – sodass das Ortsbild vor allem von den Spuren der einstigen Industrialisierung dominiert wird. Und natürlich vom Schloss, das man heute für Kulturveranstal- tungen nützt.

Die Wallfahrtskirche Maria Gnadenbrunn steht auf einer kleinen Anhöhe im Ort. Von Mai bis Oktober findet hier an jedem 13. eines Monats eine Wallfahrt statt, die bei der elf Meter hohen Mariensäule auf dem Hauptplatz von Burgau startet. Wenn Sie noch ein wenig länger hier bleiben wollen, dann würde sich ein Spaziergang über den sogenannten „Kuruzzenwanderweg“ lohnen. Dieser Naturlehrpfad führt Sie u.a. zu

Lafnitz

einer „Tschartake“, einem ehemaligen Grenz- Wachturm, der hier 1995 anlässlich einer Aus- stellung nachgebaut wurde. Noch lohnender wäre allerdings ein Abstecher auf die nur zwei Kilometer entfernte Warte in Burgauberg, die einen hervorragenden Weitblick bis Slowenien und Kärnten sowie zum Wechsel gewährt (Gastronomie, Golfplatz, Beherbergungsbe- triebe).

Über Wiesen radeln Sie die Lafnitz entlang nach Deutsch Kaltenbrunn. Hier werden Sie im Orts- zentrum von Paradiesischen Klängen empfangen.

Wing of an Angel, Loipersdorf-Kitzladen
Wing of an Angel, Loipersdorf-Kitzladen

Aus vier Meter hohen Blumen, ebenfalls eine Installation des bildenden Künstlers Andreas Lehner, ertönt Musik „auf Knopfdruck“.

Je nachdem, welchen Stil Sie bevorzugen, wählen Sie zwischen Sphärenmusik aus Barock, Klassik, Moderne, Pop, Jazz und Rock. Und plötzlich haben Sie alle Zeit der Welt zu lauschen und zu rasten:

Sie finden hier Trinkwasser und eine E-Bike-La- destation sowie ein Café und ein Gasthaus. Von der kleinen Marktgemeinde, einem typischen alten Angerdorf, ist es nicht mehr weit nach Rudersdorf, dem Ziel Ihrer heutigen Etappe.

Kanufahrt auf der Lafnitz
Kanufahrt auf der Lafnitz
Fischotter
Fischotter
PARADIESROUTE ETAPPE 2
PARADIESROUTE ETAPPE 2
mehr weit nach Rudersdorf , dem Ziel Ihrer heutigen Etappe. Kanufahrt auf der Lafnitz Fischotter PARADIESROUTE

ETAPPE

3 Rudersdorf – Minihof-Liebau ca. 46 km, ca. 3 Std. 40 Min.

Neumarkt an der Raab

Himmlische Aussichten

Von Rudersdorf nach Minihof-Liebau

Diese Etappe der Paradiesroute Südburgen- land führt Sie durch bezaubernde Dörfer und faszinierende Waldgebiete, Sie radeln an kleinen Flüssen entlang und kehren in so manchem Paradiesbetrieb ein. Urige Häuser und regionale Schmankerl erwarten Sie ebenso wie die Lebenstherme Loipersdorf.

Nur die Lafnitz trennt das malerische Rudersdorf von der Steiermark und der nahen alten Stadt Fürstenfeld. Das Schloss Batthyány am südöst- lichen Ortsrand diente eine Weile einer Textilfa- brik als Betriebsstätte, heute steht das von einem kleinen Park umgebene Gebäude leer. Im Para- diesbetrieb Fritz Mühle werden seit mehr als 100 Jahren auf traditionsreichen Steinmühlen Kürbiskerne gemahlen und verpresst. Nützen Sie diese Spezialität der Region als wohlschme- ckenden wie gesunden Reiseproviant. Steht

Ihnen der Sinn nach einer exquisiten Mahlzeit, sollten Sie im Haubenbetrieb des Landgasthofs Leitgeb „Zum alten Weinstock“ einkehren (E- Bike-Verleih). In der Obstverarbeitung Himler werden feine Fruchtsäfte und edle Brände, vor allem aus der Marille, hergestellt. Und das Wein- gut Kleber erwartet Sie mit einem kleinen, doch überaus exklusiven Sortiment an edlen Tropfen.

Der Turm der katholischen Pfarrkirche Dobersdorf grüßt mit seinem Zwiebelhelm ins Land. Im Ort gibt es ein Kaufhaus, in dem Sie kleinere Einkäu- fe erledigen können. Schnurgerade führt der Weg nun weiter nach Königsdorf, das verträumt an einem Naturbadesee liegt (E-Bike-Verleih im Gasthof Jaindl). Der Hofladen der Thamhesls wartet ganz paradiesisch mit feinsten Wurst- und Selchwaren, Aufstrichen und Kürbiskern- produkten auf – u.a. mit der weithin bekannten Kürbiskernuhudlerwurst.

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Verleih-Lade-Stationen
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www.ebikesuedburgenland.at
KUKMIRN: Brennerei und Wellnesshotel Lagler
7543
Kukmirn, Hotelgasse 1, Tel. +43(0)3328/320 03. Tägl. 8 – 20 Uhr
JENNERSDORF: Freizeitzentrum
8380
Jennersdorf, Am Campingplatz, Tel. +43(0)3329/46133
Täglich 8 – 20 Uhr
KÖNIGSDORF: Gasthof Jaindl „Zur Römersiedlung“
Schloss Rudersdorf
7563
Königsdorf, Grazer Str. 12, Tel. +43(0)3325/2356. Tägl. 8 – 20 Uhr
ETAPPE

MOGERSDORF: Gasthaus „Zum Türkenwirt“

8382 Mogersdorf 10, Tel. +43(0)3325/8245

Di – So 8 – 22 Uhr, Mo auf tel. Anfrage

MÜHLGRABEN: Gemeindeamt

8385 Mühlgraben, Feldanergraben 1/1, Tel. +43(0)3329/300 31

Mo – Fr 7 – 12 Uhr, sonst auf tel. Anfrage

MINIHOF-LIEBAU: Ölpresse, Handelsbetrieb Fartek

8384 Minihof-Liebau 95, Tel. +43(0)3329/2120

Mo – Fr 7.30 – 12.30, 14.30 – 18 Uhr, Sa 7.30 – 13 Uhr

NEUHAUS/KLAUSENBACH: Gasthaus Sampl „Zur Burgruine“

8385 Neuhaus/Klausenbach, Hauptstraße 12, Tel. +43(0)3329/2403

Di – So 8 – 22 Uhr, Mo auf tel. Anfrage

ST. MARTIN/RAAB: Martinistüberl Edith Koller

8383 St. Martin a. d. Raab, Hauptstraße 39, Tel. +43(0)664/520 05 02

Mo 7 – 15.30 Uhr Gemeindeamt St. Martin, Tel. +43(0)3329/45366,

Di – Sa 7.30 – 20 Uhr, So auf tel. Anfrage

ELTENDORF: Gasthaus Mirth

7562 Eltendorf, Kirchenstraße 7, Tel. +43(0)664/395 68 17.

Täglich ab 7 Uhr, Mo & Do Ruhetag oder nach tel. Vereinbarung

Nach Königsdorf queren Sie die Laf- nitz und erreichen Gillersdorf.Von hier ist es nur ein Sprung durch den wunder- schönen Hofwald zur Lebenstherme

Loipersdorf. „Loslas- sen – erleben – stär- ken“ lautet hier das Motto für erlebnishungrige wie für ruhesuchende Gäste. Ob Fun Park mit fünf spektakulären Rutschen oder Indoor-Was- serspielpark, ob Sonnensauna oder Spa, hier wird jedem Wellness-Bedürfnis Rechnung getragen.

Vorbei an Grieselstein (Einkehrmöglichkeit) und entlang des Bachlaufs gelangen Sie nach Jen- nersdorf. Vorbei am Freibad (E-Bike-Verleih am benachbarten Campingplatz) durchqueren Sie die romantische Kleinstadt und verlassen diese vorbei am Fabriksgelände des Frottierwarenher- stellers Vossen (Fabriksverkauf). Neumarkt an der Raab ist weit über das Südburgenland hin- aus als Künstlerdorf berühmt. International

bekannte Künstler lebten und arbeiteten hier. Ursprüngliche alte Gebäude – darunter eine Ölmühle und strohgedeckte Bauernhäuser – dienen als Werkstatt- und Veranstaltungsräume für verschiedenste kulturelle Aktivitäten (Kurse, Aufführungen, Sommerakademie etc.).

Das nahe St. Martin an der Raab ist für seine römischen Ausgrabungen bekannt. Schauen Sie doch im Römermuseum am Hauptplatz vorbei (E-Bike-Verleih im Martinistüberl Koller). Kurz nach der Ortschaft finden Sie unmittelbar am Radweg einen Skulpturenpark, den der Bildhau- er Peter Pilz angelegt hat und der immer wieder um Werke internationaler Künstler erweitert wird. Beeindruckend ist vor allem die riesige Skulptur „Torony“, die aus zwei ungarischen Grenzwachtürmen gestaltet wurde. Zum Auf- laden Ihrer persönlichen Batterien empfiehlt sich ein Zwischenstopp im Resorthotel „Das Eisenberg“. Durch die faszinierende Aulandschaft gelangen Sie nun nach Oberdrosen mit seiner denkmalgeschützten Marienkapelle im Ortsteil Kölbereck. Das Dreiländereck Österreich – Ungarn – Slowenien ist nahe.

Saisonstart im Künstlerdorf Neumarkt an der Raab

Saisonstart im Künstlerdorf Neumarkt an der Raab

Skulpturenpark Peter Pilz bei St. Martin a.d. Raab

Minihof-Liebau

In Tauka stärken Sie sich in einer der Buschen- schenken, weitere Rastmöglichkeiten finden Sie in Neuhaus am Klausenbach.„Wein ist ein Gedicht, das der Winzer mit Trauben schreibt“, heißt es hier treffend im paradiesischen Weingut Zieger, wo Sie bei Schönwetter den Wein direkt im Weingarten verkosten, während Sie in einer der alten Badewannen planschen (E-Bike-Verleih im Gasthof „Zur Burgruine“ Sampl). Über Mühl- graben (E-Bike-Verleih im Gemeindeamt) führt Sie eine lang gezogene Kehre nach Minihof- Liebau, wo die romantischen Himmelbetten des Naturidyll-Hotels Landhofmühle zur Übernach- tung einladen.

Königsdorf
Königsdorf
Schloss Tabor
Schloss Tabor
Raab
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PARADIESROUTE ETAPPE 3
PARADIESROUTE ETAPPE 3

ETAPPE

4 Minihof-Liebau – Hagensdorf ca. 55 km, ca. 4 Std. 10 Min.

Burg Güssing

Radeln im Paradies – die Grenze entlang

Naturpark und Burg, Uhudler und alte Keller locken

Eine Paradiesrouten-Etappe, die entlang der slowenischen und ungarischen Staatsgren- ze verläuft und sich reich an Höhepunkten präsentiert: Die anmutige Landschaft des trilateralen Naturparks Raab-Örsèg-Gori čko begegnet Ihnen ebenso wie eine beeindru- ckende Burganlage, auch malerische Dörfer liegen am Weg, eine Künstlersiedlung und eine Uhudler-Hochburg. Radeln, erleben, staunen…

Bevor Sie aufbrechen, sehen Sie sich noch ein wenig um in Minihof-Liebau. Vielleicht statten Sie der Ölmühle Fartek einen Besuch ab, erleben, wie nach alter Tradition Kürbiskernöl gepresst wird und versorgen sich vor dem Aufbruch mit Kürbisprodukten sowie Schmackhaftem aus dem hauseigenen Obst- und Gemüseladen. Die Marktgemeinde liegt eingebettet in der Land-

schaft des Naturparks Raab-Örsèg-Goričko! Auf dem ersten Teil dieser Etappe gewinnen Sie in- tensive Eindrücke von diesem einzigen trilate- ralen Naturpark Europas (Österreich, Ungarn, Slowenien). Lassen Sie sich bezaubern von der hügeligen südburgenländischen Landschaft mit ihren lang gestreckten Feldern, Wiesen und Wäldern, Weinbergen und Obstgärten sowie manch entlegenem Bauernhof.

Türkenschlachtmuseum, Mogersdorf
Türkenschlachtmuseum, Mogersdorf

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4. Etappe

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In Windisch-Minihof führt Sie der Radweg direkt an der Jostmühle am Doiberbach vorbei. Füh- rungen

In Windisch-Minihof führt Sie der Radweg direkt an der Jostmühle am Doiberbach vorbei. Füh- rungen in dieser märchenhaften Schaumühle lassen Sie den Weg des Brotes vom Korn zum Laib verfolgen. Am Bachlauf der Doiber entlang, gelangen Sie nach St. Martin an der Raab, dem Dreiländereck zunächst gelegenen Ort, dessen spätbarocke Pfarrkirche schon von weitem zu sehen ist. Bald darauf laden Sie Hinweistafeln ein zu einem Abstecher in den Ort, dessen Rö- mermuseum Funde einer altrömischen Gräber- straße sowie Interessantes aus der altrömischen Geschichte der Gegend anschaulich und über- raschend präsentiert.

Auch das bekannte Künstlerdorf Neumarkt an der Raab liegt nahe an Ihrer Route und ist mit Sicherheit eine Stippvisite wert. In dem schmu- cken Ensemble mit Dorfgalerie, historischer Ölmühle, strohgedeckten Bauernhäusern und dem ältesten Kino des Burgenlandes werden immer wieder Kulturevents sowie alljährlich eine künstlerische Sommerakademie veranstal- tet. Nachdem Sie Weichselbaum durchquert haben, gelangen Sie in die kleine Marktgemein-

de Mogersdorf, einen historisch bedeutsamen Ort, der sich heute intensiv der Völkerverständi- gung widmet.

Am 1. August 1664 besiegte hier ein christliches Heer eine zahlenmäßig weit überlegene osma- nische Streitmacht. An diese Schlacht erinnern heute zahlreiche Gedenkstätten im Ort, u.a. eine Kapelle auf dem Schlösslberg, wo Sie ein kleines „Türkenmuseum“ finden. Und nicht zuletzt verdankt auch der Türkenwirt,ein Paradiesbetrieb, der u.a. zu Kanu-Schmankerltouren auf der Raab einlädt,seinen Namen jener historischen Schlacht.

Nachdem Sie Deutsch-Minihof sowie das Indus- triezentrum bei Wallendorf durch- und die Lafnitz überquert haben, empfängt Sie Heili- genkreuz im Lafnitztal (Gaststätten, E-Bike-Ver- leih). Und nach der leichten Überquerung des bewaldeten Steinerbergs rollen Sie vorbei an Tschanigraben nach Inzenhof, wo sich ein Ab- stecher zur St. Emmerichskirche anbietet. Diese neugotische Kirche liegt auf ungarischem Ter- ritorium und befand sich zu Zeiten des Eisernen Vorhangs im unzugänglichen Niemandsland.

Burg Güssing

ETAPPE

ETAPPE Verleih-Lade-Stationen www.ebikesuedburgenland.at 4 Im nahen Kleinmürbisch genießen Sie dann einen wunderbaren

Verleih-Lade-Stationen

www.ebikesuedburgenland.at

4 Im nahen Kleinmürbisch genießen Sie dann einen wunderbaren Ausblick über das weitläu- fige Hügelland – bevor Sie die Radroute an den Fuß jenes mächtigen Basaltfelsens führt, auf dem die prächtige Anlage der Burg Güssing thront. Die 1157 errichtete Wehranlage gilt als die älteste des Burgenlandes. Der Sage nach hat einst in einer Höhle unter der Burg eine Riesen- schlange gehaust – und die war mindestens ebenso böse wie jene im Paradies, hat sie doch die Schafe der Umgebung verspeist, bis ihr die Bauern den Garaus gemacht haben. Nehmen Sie sich Zeit für einen Besuch im Burgmuseum, zu dessen 5.000 Exponaten auch zwei Porträts gehören, die Lucas Cranach d. Ä. geschaffen hat. Der Glockenturm bietet Ihnen einen herrlichen Panoramablick weit in die pannonische Tiefebe- ne hinein.

Wenn Sie ein bisschen Zeit erübrigen können, spazieren Sie noch ein wenig durch die kleine Stadt Güssing, die erst 1973 das Stadtrecht erhielt. Schauen Sie in der Alten Hofmühle vorbei, wo unter anderem das Auswanderer-Museum die Geschicke von tausenden Burgenländern doku-

HAGENSDORF: Landhotel Schwabenhof

7522 Hagensdorf Nr. 22, Tel. +43(0)3324/7333. Täglich 8 – 22 Uhr

HEILIGENBRUNN: Hotel-Restaurant Krutzler

7522 Heiligenbrunn Nr. 16, Tel. +43(0)3324/7240. Täglich 8 – 20 Uhr

HEILIGENKREUZ I. L.: Gasthof Gerd Pummer

7561 Heiligenkreuz i. L., Marktstraße 27, Tel. +43(0)3325/4314

Täglich 7 – 22 Uhr

INZENHOF: Gemeindeamt

7540 Inzenhof Nr. 42, Tel. +43(0)3322/43 870 oder Gh. Kutter

Tel. +43(0)3322/42 104. Täglich 8 – 18 Uhr

Weitere Verleihstationen in MOGERSDORF, MÜHLGRABEN,

MINIHOF-LIEBAU, NEUHAUS/KLAUSENBACH, ST. MARTIN/RAAB und ELTENDORF siehe Route 3

mentiert, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Amerika eine neue Heimat fanden. Das Franzis- kanerkloster mit seiner wertvollen Bibliothek und die Klosterkirche mit dem prächtigen Hoch- altar sind ebenso sehenswert wie die Familien- gruft des Adelsgeschlechts der Batthyány unter der Kirche.

Nachdem Sie sich in der Güssinger Gastronomie ausreichend gestärkt haben, geht‘s vom Ortsteil St. Nikolaus durch Glasing und Hammerlberg mit seinen Buschenschenken weiter in die süd- liche Weinidylle nach Heiligenbrunn. Das roman-

und Hammerlberg mit seinen Buschenschenken weiter in die süd- liche Weinidylle nach Heiligenbrunn . Das roman-

tische Kellerviertel dieses uralten Ortes, der 1198 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Immer- hin finden Sie hier 108 zum Teil mit Stroh ge- deckte und historische Kellerstöckl aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Heiligenbrunn gilt übrigens als Hochburg des Uhudlers, jenes ursprünglichen Weines aus unveredeltenTrauben („Direktträger“), der wegen seines feinen Walderdbeeraromas von vielen hochgeschätzt wird. Besuchen Sie auch den Uhudler-Lehrpfad und Schauweingar- ten. Hagensdorf ist der Endpunkt dieser Etappe.

ten. Hagensdorf ist der Endpunkt dieser Etappe. Jostmühle, Windisch-Minihof Heiligenbrunn PARADIESROUTE
Jostmühle, Windisch-Minihof
Jostmühle, Windisch-Minihof
Heiligenbrunn
Heiligenbrunn
PARADIESROUTE ETAPPE 4
PARADIESROUTE ETAPPE 4
ten. Hagensdorf ist der Endpunkt dieser Etappe. Jostmühle, Windisch-Minihof Heiligenbrunn PARADIESROUTE ETAPPE 4

ETAPPE

5 Hagensdorf – Eisenberg ca. 29 km, ca. 2 Std. 20 Min.

Weinmuseum Moschendorf

Romantik am Wegesrand

Von der Weinidylle ins Land des Blaufränkischen

Auf dieser Paradiesrouten-Etappe sammeln Sie Grenzerfahrungen. Immerhin radeln Sie heute die Staatsgrenze ab, lernen den„Grenz- erfahrungsweg“ kennen – und wechseln von der Weinidylle hinüber ins Land des Blau- fränkischen, was Ihnen die Möglichkeit zu genussvollen Vergleichen gibt.

Hagensdorf ist ein beschaulicher Ort im Süd- burgenland, an dem die Zeit stillzustehen scheint (E-Bike-Verleih im Landhotel Schwabenhof). Wenn Sie im Frühling unterwegs sind, sollten Sie in den nahen Auwäldern nach der seltenen purpurfarbenen Schachblume Ausschau halten. Besonders umweltbewusst ist man in Strem, das Sie nach kurzer Fahrt erreichen. Nicht zufäl- lig steht hier das ÖkoEnergie-Rad mit Aussichts- plattform.

Die folgende Strecke führt entspannt durch den Moschendorfer Wald, doch bleibt Energie ein Thema – wie das Energy Camp der Wasser- erlebniswelt Moschendorf verdeutlicht. Wem der Sinn nach Erfrischung steht, der ist in der Wassererlebniswelt gut aufgehoben (E-Bike-Ver- leih). Genießer hingegen kommen nicht an der örtlichen Vinothek vorbei, in der Top-Weine aus dem Südburgenland angeboten werden. Span- nend ist auch ein Besuch im Weinmuseum, wo Sie nicht nur Wissenswertes zum Thema Wein (Verkostung!), sondern auch eine Menge über die bäuerliche Geschichte der Gegend erfahren. Ein wenig Zeit sollten Sie auch für einen Besuch der Bio-Imkerei Schwab reservieren, wo Sie pa- radiesische Honigprodukte für die Weiterfahrt stärken.

Am Waldrand entlang gelangen Sie zur kleinen Wallfahrtskirche Maria Weinberg. Linker Hand

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Mischendf. St. Nikolaus 8 Tschanigr. . p . Wart a -s k n i P (252)
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5. Etappe Hagensdorf-Eisenberg ca. 29 km H 234 Szentpéterfa (Postrum) (215) Csencsbereki-mjr. Moschendorf
5. Etappe
Hagensdorf-Eisenberg
ca.
29 km
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Szentpéterfa (Postrum)
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Kleincsater
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(275) Harmisch Punitz Kroatisch- 264 Ehrensdf. (280) Güttenbach Flugplatz Punitz Oberbergen 224 Tobaj .
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Historisches Kellerviertel, Heiligenbrunn

erblicken Sie den Prostrumer Weinberg und den Kulmer Wald, zur Rechten liegt das Örtchen Gaas mit seiner denkmalgeschützten Pfarrkirche.

Hat Sie bis jetzt die Weinidylle mit den besonders eisenhältigen Lehmböden und den weißen Trauben begleitet, so nähern Sie sich nun immer mehr der Region, in der vorwiegend der Blau- fränkische gekeltert wird – ein Rotwein, der für seine kraftvolle Würze und seine mineralischen Komponenten geschätzt wird. Kulm an der Pin- kataler Weinstraße geht nahezu nahtlos in die nächste Ortschaft über: In Eberau (E-Bike-Verleih im Landgasthof Buch) lohnt sich ein Abstecher zum Hauptplatz mit dem historischen Anger. Von hier ist es nur ein Sprung zum märchenhaf- ten Wasserschloss Eberau am südlichen Rand der Gemeinde (nur von außen zu besichtigen).

Zwischen den Feldern gelangen Sie nach Bildein, wo Sie Ihren Proviant wieder komplettieren können – es gibt ein Kaufhaus, eine Konditorei, ein Gasthaus,einWeinarchiv. DasWeinKulturHaus im Dorfzentrum ist ein Begegnungsort für Kultur und Kulinarik. Eindrücke der besonderen Art vermittelt der„Grenzerfahrungsweg“, der Sie zur

Weinkeller, Gaas

ETAPPE

ETAPPE Verleih-Lade-Stationen www.ebikesuedburgenland.at 5 DEUTSCH SCHÜTZEN: Wachter Wieslers Ratschen 7474 Deutsch

Verleih-Lade-Stationen

www.ebikesuedburgenland.at

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DEUTSCH SCHÜTZEN: Wachter Wieslers Ratschen

7474 Deutsch Schützen, Am Ratschenberg 254, Tel. +43(0)3365/20082

Täglich 8 – 20 Uhr

EBERAU: Gasthaus Buch

7521 Eberau, Hauptplatz 3, Tel. +43(0)664/340 46 35

Täglich ab 9 Uhr, Mo-Mi Nachmittag geschlossen

MOSCHENDORF: Wassererlebniswelt

7421 Gaas, Wasserwelt 1, Tel. +43(0)664/585 84 82

Täglich 9 – 20 Uhr, außerhalb der Badesaison auf tel. Vorbestellung

Verleihstation in HAGENSDORF siehe Route 4

Moschendorf, Uhudler Vinothek

österreichisch-ungarischen Grenze führt, und dessen Stationen – u.a. ein Labyrinth, ein Schüt- zengraben mit Bunker, die Rekonstruktion des Eisernen Vorhangs, eine schwimmende Brücke – zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Das preisgekrönte Museum„das burgenländische geschichte(n)haus“ lädt zur aktiven Begegnung mit der Historie des jüngsten Bundeslandes ein.

Ab dem Ort Höll begleitet dichter Wald Ihre Tour, und schon nach kurzer Zeit erreichen Sie den Endpunkt dieser Etappe, Deutsch Schützen/Eisen- berg. In dieser einstigen Bogenschützen-Siedlung sowie im Ortsteil Eisenberg ist der Qualitäts- wein zuhause. Kulturinteressierte verweilen an der Martinskirche direkt neben dem Radweg. Durstige suchen eine der zahlreichen Buschen- schenken auf und lassen sich vom Blaufränkischen überzeugen. Etwa beim Weingut Körper, wo man auch Rinder züchtet. Einen Fixplatz in der Liga der Top-Weine hat auch das Weingut Schützenhof am Fuße des Eisenbergs. Und am Weingut Wachter-Wiesler arbeiten drei Generationen fachkundig zusammen. Zu empfehlen ist auch das zugehörige Restaurant, Wachter-Wieslers

„Grenzerfahrung“
„Grenzerfahrung“

Ratschen und seine Wohnothek (alles Paradies- betriebe, E-Bike-Verleih).

Ein breites Sortiment an südburgenländischen Weinen finden Sie in der Vinothek am Eisenberg, die Sie – nach einem kurzen Anstieg über den Hummergraben – erreichen. Im Hotel Koasa Schlössl können Sie sich schließlich von den Strapazen der Etappe erholen. Bevor Sie sich zur Ruhe begeben, sollten Sie noch einmal ins Land schauen.

„Wohnothek“ in Deutsch Schützen
„Wohnothek“ in Deutsch Schützen
Maria Weinberg
Maria Weinberg
Weinfasskunst in Eberau
Weinfasskunst in Eberau
PARADIESROUTE ETAPPE 5
PARADIESROUTE ETAPPE 5
ins Land schauen. „Wohnothek“ in Deutsch Schützen Maria Weinberg Weinfasskunst in Eberau PARADIESROUTE ETAPPE 5

ETAPPE

6 Eisenberg – Oberwart ca. 60 km, ca. 4 Std. 33 Min.

Freilichtmuseum Bad Tatzmannsdorf

Friedliches Ausrollen

Nach Oberwart, vorbei an Friedensburg und Kurort

Stadtschlaining mit der Friedensburg und der Kurort Bad Tatzmannsdorf mit Kurzen- trum und Thermenhotels gehören zu den Highlights dieses Abschnitts der Paradies- route Südburgenland, die Sie nicht nur ein kurzes Stück über ungarisches Staatsgebiet führt, sondern auch weit zurück in die Ver- gangenheit, als sagenhafte Eisenbarone die Region beherrschten.

Die heutige Paradiesrouten-Etappe beginnen Sie auf einem „Berg“, dem Eisenberg im gleichnami- gen Ort. Unweit der Strecke finden Sie den„Dörf- lichen Naturpark“ mit einem Spielparadies für Kinder und der Vinothek, die Rotweinspezialitäten der Region präsentiert. Die Aussichtsplattform „Weinblick“ bietet ein traumhaftes Panorama – bevor Sie gemütlich talwärts rollen und bei Burg die Pinka überqueren, die sich hier tief in die

Landschaft eingegraben und den Ort früher oft überschwemmt hat.

Vorbei an einem hübschen Badesee empfängt Sie Schandorf mit einigen Besonderheiten: Im- merhin reicht die Siedlungsgeschichte des Ortes Jahrtausende zurück. Um 750 v. Chr. machten die Eisenvorkommen, die Verhüttung und der Handel mit Eisen die„Eisenbarone“ dieser Gegend wohl- habend. Von ihrem Reichtum zeugt das größte Hügelgräberfeld Mitteleuropas mit seinen 285 Riesengrabhügeln.

Bevor Sie über die heute offene Grenze nach Ungarn radeln, haben Sie an einem Rastplatz die Möglichkeit, sich mit dem „Eisernen Vorhang“ zu beschäftigen und die Aussicht über das sanfte, fruchtbare Tal zu genießen. Der nächste Rastplatz erwartet Sie dann an einem kleinen Teich kurz vor dem ungarischen Dorf Narda (Dorfkirche aus

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315 OBERWART Eisenberg-Oberwart 63 ca. 60 km Dürnbach 63a Unterwart E i s e n -

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Jabing Neuhaus i. d. Wart SZOMBATHELY (STEINAMANGER) 57 Oberdorf i. Bgld. (364) Verbindungsradweg Eurovelo 9 und

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Litzelsdorf (292) Eisenbg. Untere Bergen Ollersdorf i. Bgld. (216) Kleinpetersdf. Klein- zicken Rohrbach a. d. Teich
Litzelsdorf (292) Eisenbg. Untere Bergen Ollersdorf i. Bgld. (216) Kleinpetersdf. Klein- zicken Rohrbach a. d. Teich

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Baumwipfelweg, Althodis

Stiefelmachermuseum, Rechnitz

AVITA Therme, Bad Tatzmannsdorf

Kedl-Skulpturenpark, Markt Neuhodis

dem 13. Jh.). Übrigens wurde dieses Teilstück des Radwegs erst 2013 errichtet und bietet seitdem eine radelbare Verbindung bis in die älteste Stadt Pannoniens,dem heutigen Szombathely,der Stadt des Hl. Martin (Bahnhof).

Kurz vor dem alten Dorf Bucsu (1236 erstmals erwähnt) treffen Sie direkt am Radweg auf Reste einer römischenWasserleitung.Weiter geht‘s auf der alten, beschotterten Poststraße zurück nach Österreich, wo Sie in einem ehemaligen Zollhäus- chen rasten können und dabei einiges über Zollwache und Gendarmerie zur Zeit des Eisernen Vorhangs erfahren. Nach kurzer Strecke treffen Sie auf eine Rekonstruktion jener römischen Wasserleitung, die einst von den Quellen am Günser Gebirge aus die Stadt Savaria, heute Szombathely, versorgte (Schautafeln).

Rechnitz mit seiner weithin sichtbaren evange- lischen Kirche heißt Sie zur lohnenden Rast willkommen (Gastronomie, Buschenschenken). Im Informationsbüro des grenzüberschreitenden Naturparks Geschriebenstein - Írottkő erfahren Sie alles über das vielfältige Angebot dieses

großen Waldgebiets rund um den Geschrieben- stein (884 m), der höchsten Erhebung des Bur- genlands. Zu den Sehenswürdigkeiten der Markt- gemeinde (Marktrecht seit 1348) gehören u.a. der Bachblüten-Kraftpark, der neben dem Natur- park ausgestellte römische Sarkophag sowie das Stiefelmachermuseum. Übrigens besaß einst fast jeder Bauer der Region die traditionellen Stiefel aus feinem Leder, die sogenannten „Czismen“. Am südlichen Ortsrand von Rechnitz erinnert das Mahnmal Kreuzstadl daran, dass hier während der NS-Zeit ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter grausamst ermordet wurden – und auch daran, dass dieses Verbrechen nach Kriegsende lange verdrängt wurde. Ein Abstecher zum Badesee im Faludital könnte Ihren Aufenthalt ebenso gut abrunden wie ein Besuch beim Wein, etwa im Arkadenhof Mandl oder im Weingut Koch.

Kurz vor Markt Neuhodis bezaubert der einzig- artige Skulpturenpark mit Plastiken der Bildhau- er Rudolf und Talos Kedl sowie eine Geschichte von Oskar Wilde an einer Hörstation. In Markt Neuhodis selbst klappert dann eine Wasser-

Burg Schlaining

ETAPPE

ETAPPE Verleih-Lade-Stationen www.ebikesuedburgenland.at 6 BAD TATZMANNSDORF: Paradiesladen 7431 Bad Tatzmannsdorf,

Verleih-Lade-Stationen

www.ebikesuedburgenland.at

6

BAD TATZMANNSDORF: Paradiesladen

7431 Bad Tatzmannsdorf, Kirchenstraße 12, Tel. +43(0)664/196 64 40 Öffnungszeiten & Verleih nach telefonischer Vereinbarung. Geführte E-Bike Touren am Di und Sa um 14 Uhr

Verleihstation in DEUTSCH SCHÜTZEN siehe Route 5

Paradiesladen Bad Tatzmannsdorf

mühle aus dem 17. Jahrhundert am rauschenden Bach (Führungen). In der alten Schmiede neben- an können Sie sich beim „Schnupperschmieden“ selbst an Amboss und Esse versuchen. Ein anstrengender, jedoch lohnender Abstecher von ca. fünf Kilometern (schwierig) würde Sie übrigens zum 500 Meter langen Baumwipfelweg in Althodis bringen.

Über die Orte Zuberbach, Podler, Miedlingsdorf, Dornau und Gieberling gelangen Sie nach Stadt- schlaining, wo hunderte Jahre alte Bürgerhäuser und Reste der mittelalterlichen Stadtmauer Geschichte atmen. Ein historischer Wanderweg führt Sie durch das winzige Städtchen und erzählt Geschichten zu Plätzen, Häusern und Bewohnern. Ein kleines Stadtmuseum rundet die Information ab. Maßgeblich geprägt wurde die Historie der Stadt von der Burg aus dem 12./13. Jahrhundert, die heute das Europäische Museum für Frieden, das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (Ausstellungen, Führungen) sowie die außergewöhnliche Volkskundesamm- lung Toth beherbergt.

In der Ortschaft Drumling erinnert eine öffent- liche Sauerwasserquelle an einem Rastplatz daran, dass Sie sich in einer Thermenregion be- finden. Alsbald erreichen Sie den Kurort Bad Tatzmannsdorf, wo man schon seit 1650 auf vielfältige Weise für die Gesundheit sorgt. Heute stehen im Kurzentrum mit dem reizenden Kurpark Anwendungen mit Kohlensäuremineral- und Thermalwasser sowie Heilmoor im Mittelpunkt. Die benachbarte AVITA Therme mit dem riesigen Saunagarten Eden bietet Wellness pur. Das Süd- burgenländische Freilichtmuseum zeigt Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus den vergangenen drei Jahrhunderten samt allem Hausrat. Und mit der Pralinenmanufaktur Spiegel, dem Paradies- laden (regionale Genussprodukte, E-Bike-Verleih) und der Paradekonditorei Kaplan am Kurpark erwarten Sie auch in Bad Tatzmannsdorf drei ausgezeichnete Paradiesbetriebe.

Vorbei am Golfodrom Bad Tatzmannsdorf, einem der größten und bestausgestatteten seiner Art in Europa, rollen Sie dem Endpunkt der heutigen Etappe entgegen – der Bezirkshauptstadt Ober- wart (Busstation).

Eisenberg

Altes Zollhaus bei Rechnitz
Altes Zollhaus bei Rechnitz
PARADIESROUTE ETAPPE 6
PARADIESROUTE ETAPPE 6

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Anreise mit öffentl. Verkehrsmittel
Bahnhof 8240 Friedberg, Bahnhofstraße 129
Radverleih: Freizeitzentrum am Camping-
platz, 8380 Jennersdorf, T. +43(0)3325/2356,
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So haben Sie auch unterwegs die Möglichkeit sich über Toureninfos,Wegeverlauf und Höhenmeter zu informieren. Durch die online-Speicherungsfunktion sind Ihre Touren auf dem Handy jederzeit wieder abrufbar, auch wenn der Empfang im Gelände einmal abreißen sollte.

auch wenn der Empfang im Gelände einmal abreißen sollte. Radfreundliche Betriebe Genießen Sie den Komfort in
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auch wenn der Empfang im Gelände einmal abreißen sollte. Radfreundliche Betriebe Genießen Sie den Komfort in

Radfreundliche Betriebe

Genießen Sie den Komfort in unseren radfreundlichen Betrieben

Bei den burgenländischen Betrieben sind Sie nach einer Radtour bestens aufgehoben. Die radfreundlichen Un- terkünfte erfüllen spezielle Qualitäts- kriterien und bieten Radfahrern optimale Einkehrmöglichkeit.

Alle Informationen:

www.burgenland.info

www.suedburgenland.info

und bieten Radfahrern optimale Einkehrmöglichkeit. Alle Informationen: www.burgenland.info www.suedburgenland.info

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Wenigzell

Dechantskchn.

Strallegg

Vorau

Ehrenschachen

Rohrbach

R12

Pinggau-

Friedberg

Miesenbach

Birkfeld

Masenberg

Eurovelo 9

Lafnitz

Grafendorf

Pöllauberg

Pöllau

Stubenberg

1261 b. Hartberg

Staudach

Penzendf.

54

Hartberg

Hartberg

Oberbuch

Geiseldf.

Kaindorf

54 Ebersdf.

Hirnsdf.

Blaindf.

Neustift

Kroisb.

Koglhof

Anger

Ober-

Ob.- feistritz

fladnitz

Puch

b. W.

Baierdf.

72

Stuben- Tiefenbach

ber gsee

St.Johann

b. H.

Pischelsdf.

g Etzersdf.

Unterfladnitz

64 St. Ruprecht

a d.Raab

Albersdf.-Prebuch

Großpesendf.

Großsteinb.

Prebensdf.

Ludersdf.- Wilfersdf.

Gleisdorf

Sinabelkchn.

Pinkafeld

Grafen-

schachen

e -West

Gleisdorf-

-Süd

Hofstätten

a. d. Raab

St. Margarethen

a. d. Raab

St.Marein

Sinabelkirchen

R11

Oberdf.

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a. d. Raab St.Marein Sinabelkirchen R11 Oberdf. a. Hochegg Schreibersdf. Tauchen Bernstein Holzschlag Lockenhaus O
a. d. Raab St.Marein Sinabelkirchen R11 Oberdf. a. Hochegg Schreibersdf. Tauchen Bernstein Holzschlag Lockenhaus O
a. d. Raab St.Marein Sinabelkirchen R11 Oberdf. a. Hochegg Schreibersdf. Tauchen Bernstein Holzschlag Lockenhaus O

Schreibersdf.

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Bernstein

Holzschlag

Lockenhaus

Ober-

kohlstätten

Gr. Hirschenstein

862 56

63 Pinkafeld

Riedlingsdf.

Loipersdf.

-schützen

Unt.-

Mariasdf.

Ob.- Bad Tatzmannsdf.

50 Goberling

Stadtschlaining

Oberwart

Neumarkt

Weiden

bei Rechnitz

Markt

Neuhodis

Dürnbach

Neumarkt Weiden bei Rechnitz Markt Neuhodis Dürnbach Stuben 55 Klostermarienbg. Rattersdf. Peresznye Sajtoskál
Neumarkt Weiden bei Rechnitz Markt Neuhodis Dürnbach Stuben 55 Klostermarienbg. Rattersdf. Peresznye Sajtoskál
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Stuben

55 Klostermarienbg.

Rattersdf.

Peresznye

Sajtoskál

Vámoscsalád

Horvátzsidány

Eurovelo 13

Tömörd

Nemescsó

Kőszegpaty

Vasasszonyfa

87 Salköveskút

Acsád

Nick

Csepreg

Bük

Gór

Lőcs

Vasegerszeg

86 Uraiújfalu

Jákfa

Rábapaty

Geschriebenstein

884 Írott-kő

Kőszeg

Köszegszerdahely

Mesterháza

Hegyfalu

Öblő

84

Thermentour

Pezsdülj és csobbanj

Bozsok

Rechnitz

Lukácsháza

Gyöngyösfalu

Szeleste