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Peter Schwarz, Heilpraktiker, Dozent, Autor, D - 79576 Weil am Rhein

Granatapfel

Die paradiesische Frucht mit vielfältiger Heilkraft

Allgemeines

In der klassischen Phytotherapie nutzen wir alle Inhaltsstoffe, d. h. den Gesamt-


extrakt der Pflanze, welche Leitsubstanzen, Wirkstoffe und Begleitstoffe beinhaltet,
somit als Wirkstoffkomplex bezeichnet wird und im Labor der Pflanze entstanden ist.

Bei den physiologischen Nahrungsergänzungsmitteln ist es ebenso, wir schöpfen


hierbei vollumfänglich das gesamte Biowirkstoffgemisch der Pflanze aus.

Die Applikation von Nahrungsergänzungsmitteln ist dann sinnvoll, wenn die


Ernährung einseitig und fast ausschließlich in Restaurants erfolgt, wenn bestimmte
Lebenssituationen diese erforderlich machen und vor allem dann, wenn es darum
geht, im Vorfeld, d. h. präventiv den degenerativen Prozessen des Organismus
zu begegnen.

Historisches

Der Granatapfel, altdeutsch auch als Paradiesapfel bekannt, gilt als die älteste
Kultur – und Heilpflanze der Menschheit. In der römischen, griechischen, ägyptischen
und christlichen Kultur spielte der Granatapfel eine wichtige Rolle.

Die genaue Heimat des Granatapfels ist ungewiss, denn er wurde bereits von den
Ägyptern angebaut. Man geht davon aus, dass seine Provenienz Kleinasien scheint
und der mittlere Osten ist. Nach Spanien soll die Kultur durch die Araber um
700 n. Chr. gebracht worden sein, wobei die im 10. Jahrhundert durch die Mauren
gegründete Stadt Granada benannt ist und der Granatapfel sich im Stadtwappen
wieder spiegelt.

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Der Granatapfel war bereits den Römern bekannt. Er


spiegelt sich wieder im Artnamen granatum, was soviel Der Mythologie
entsprechend, weisen
wie körnig, quasi kernreich bedeutet und sich auf die die vielen Kerne des
Granatapfels auf eine
hohe Anzahl von Samen in der Frucht bezieht. Die
glückliche und
wunderschöne Blüte des Granatapfels galt als Symbol nachkommensreiche
Ehe hin.
der erotische Liebe und die unzähligen Kerne
- Granula - als Zeichen der Fruchtbarkeit.

Die Römer lernten den Granatapfel durch die Punier, auch Phönizier oder Karthager
genannt, ein die Meere befahrendes Volk, kennen, woher auch der Gattungsname
Punica herrührt. Plinius nahm an, dass die Pflanze aus Karthago stamme und nannte
sie Malum punicum gleich „Punischer Apfel“.

Ein in Griechenland bei Hochzeiten zum tragen kommender Brauch war es, das
Brautpaar mit getrockneten Granatäpfeln zu bewerfen. Beim Aufplatzen der
Früchte und herausfallen der Kerne sollte dies auf reichen
Kindersegen hindeuten. Die Griechen vertraten die Mei-
Auch wenn wir es
nung, dass die Liebesgöttin Aphrodite den Granatapfel nicht wahrhaben
wollen, so ist der
selbst auf Zypern angepflanzt habe. Da Fruchtbarkeit Tod ständiger
auch mit dem Tod verbunden ist, weist der Granatapfel Begleiter des Lebens.

auf die Abläufe von Werden und Vergehen hin.

Die ägyptische Göttin Sachmet, trank zu ihrer Stärkung


regelmäßig den blutroten Granatapfelsaft. Sachmet war
Sachmet, die
Löwen- und Kriegsgöttin und bekämpfte die Feinde der ägyptische Göttin,
trank den blutroten
Götter und Könige. Ihre Pfeile und ihre Feuerglut waren Granatapfelsaft zu
vernichtende Waffen. Sie wurde immer angerufen, gegen ihrer Stärkung.

böse Menschen und Mächte. Auch wurde sie als Heil-


und Arztgöttin verehrt.

Im Christentum galt der Granatapfel als Symbol der Reinheit und Jungfräulichkeit
von Maria. Ab dem Mittelalter war er als Reichsapfel ein Symbol der Herschertugend
und schmückte das Wappen von Ärzteschaften in ganz Europa. In der mittelalterlichen

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Alchemie galt der Granatapfel als lebensverlängernde


Der Granatapfel
Frucht. Für die altchinesischen Alchemisten war der symbolisiert Vitalität,
Gesundheit und ein
rötlich Saft des Granatapfels die konzentrierte Seele, langes Leben.
welche Langlebigkeit oder sogar Unsterblichkeit
beinhaltete.

Botanik des Granatapfels

Der Granatapfel heißt:


Lat. Punica granatum
Span. Granada
Frz. Grenade
Engl. Pomegranate

Blüten, Blätter, Habitus

Der Granatapfel, zur Familie der Weiderichge-


wächse – Lythraceae – gehörend, wächst als
sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen
von bis zu 15 Metern. Er kann mehrere hundert
Jahre alt werden und sein Durchmesser bis zu drei Meter betragen. An der Spitze
hat er stumpfe, glänzende Blätter, welche bis zu 10 cm lang sind. Im Frühjahr und
Sommer trägt er an den Zweigenden orangerote, trichterförmige Blüten. Die apfel-
ähnlichen Früchte sind am Anfang grün und werden später orangerot.

Die Frucht

Da das Fruchtfleisch weder fleischig noch


holzig ist, gilt der Granatapfel als Beeren –
Grenzfall. Die bis zu 10 cm großen Früchte
sind durchzogen von vielen Wänden, inner-
halb derer Kammern entstehen, in welchen
sich sehr viele bis zu 15 mm große Samen
befinden. Diese sind umgeben von saftigen,

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geleeartigen Samenmänteln, deren Farbe von


blass rosa bis tiefrot reicht. Während die Wegen seiner lederartigen,
tanninhaltigen Trennwände ungenießbar sind, bis zu 5 mm dicken Haut
läßt sich der Granatapfel
schmecken die Kerne mit ihrem Fruchtfleisch über Wochen- ja sogar
monatelang lagern.
saftig und süß.

Ernte und Nutzung

Die Granatapfelfrüchte werden in den Monaten September bis Dezember geerntet.


Aus der Schale und dem Saft des Granatapfels gewinnt man Farbstoffe, welche
beispielsweise in Indien zum Färben der Wolle Verwendung finden. In der gehobenen
Küche verfeinern Köche mit dem Fruchtfleisch und dem Saft des Granatapfels Wild-
und Geflügelgerichte.

Aufgrund der vielen wissenschaftlichen Studien, welche mit dem Granatapfel durch-
geführt wurden, ergeben sich positive Gesundheitseffekte auf das Herz – Kreislauf-
system, den Lipid – und Zuckerstoffwechsel sowie Zellschutz durch ausgeprägte
Radikalfängereigenschaften.

Die Studien zeigen auch präventive Effekte auf die Entwicklung von malignen
Erkrankungen, z. B. gegenüber Prostata – und Mammakarzinomen und nicht zu-
letzt leistet der Granatapfel bei klimakterischen Beschwerden, als auch im Sinne
einer Osteoporoseprophylaxe, wunderbare Dienste.

Der Granatapfel ist mithin ein wichtiger, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil
in der Kategorie Nahrungsergänzungsmittel so z. B. in Form des Schoenenberger
Granatapfel – Muttersaftes, welcher aus kontrolliert biologischem Anbau ent-
stammt und den gesamten Wirkstoffring der Frucht enthält.

Inhaltsstoffe und Wirkprinzip des Granatapfels

Polyphenole

Im Samenöl des Granatapfels finden sich verschiedene Polyphenole wie z. B.:


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• Anthocyane
• Ellagtannine
• Punicalagine
• Ellagsäure
• Proanthocyanidine
• Katechine
• Gallussäure u. a. s. u.

Beim Granatapfel kommt es auf die natürlichen Ellagtannine und Punicalagine an,
denn nur diese enthalten die so wichtige Ellagsäure in gebundener Form. Ent-
sprechend einem trojanischen Pferd bringen diese die natürliche wertvolle Ellag-
säure in den Körper und setzen sie dort frei, wo sie präventiv ihre Wirkung entfalten
kann.

Cave: Produkte mit synthetisch hergestellter, isolierter Ellagsäure sind


von fraglichem Nutzen.

Über die Polyphenole konnte bislang eine Vielzahl gesundheitsfördernder Wirkungen


nachgewiesen werden. Diese Biomoleküle spielen im menschlichen Stoffwechsel
eine ganz maßgebliche Rolle. Entsprechend den Ernährungsgewohnheiten vieler
Menschen scheint es als sinnvoll, diese bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffe zu sub-
stituieren.

Polyphenole zeigen Gefäßschutz, sie stärken und ordnen das Immunsystem, wirken
somit Allergien respektive Autoimmunprozessen entgegen und weisen tumorprotek-
tive Eigenschaften auf. Die Durchblutung, als auch die Nierenfunktion wird durch
die Polyphenole verbessert und somit die Versorgung des Organismus samt seiner
Entsorgung optimiert.

Polyphenole wirken antibakteriell, antiviral und Der Granatapfel


enthält eine Vielzahl von
zudem haben viele Vertreter von ihnen einen Polyphenolen, womit man
ihn eigentlich auch als
günstigen Einfluss auf den Fett – und Zucker- Polyphenol-Power-Frucht
bezeichnen könnte.
stoffwechsel.

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Polyphenole werden im allgemeinen in zwei Gruppen, so in Phenolsäuren und


Flavonoide unterteilt.
Die im
Granatapfel
Polyphenole vorkommenden
Polyphenole

Phenolsäuren Flavonoide

• Ellagsäure • Ellagtannine
• Gallussäure • Anthocyane
• Kaffeesäure • Procyanidine
• Chlorogensäure • Epigallocatechin – u. – gallat
• Katechine
• Quercetin
• Rutin
• Kämperöl

Wirkprofil der Polyphenole bezogen auf Organsysteme,


Organe, Zellen und Gewebe

Herz - Kreislaufsystem

• Steigerung der Durchblutung


• Normalisierung des Fettstoffwechsels
• Antisklerotische Wirkung
• Positiver Einfluss bei Hypertonie
Schoenenberger – Granatapfel – Muttersaft
hat einen hohen Gehalt an Polyphenolen
Immunsystem durchschnittlich 1,7 Gramm
pro 100 ml Saft

• Steigerung der Abwehrleistung


• Hemmung von entzündlichen Prozessen
• Antiallergische Wirkung
• Antitumoröse Effekte

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Nervensystem

• Nervenzellschutz
• Erhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit
• Verbesserung vorhandener Hirnleistungsstörungen
• Prävention gegenüber Alzheimer – Erkrankung

Augen

• Schutz vor altersbedingten Augenerkrankungen wie:


• Glaukom
• Katarakt und
• Makuladegeneration

Zellen und Gewebe

• Entgiftung
• Reparaturleistung
• Antioxydative Wirkung ( Schutz vor freien Radikalen )

Die antioxydative Wirkung des punischen Apfels ist enorm. So wirkt z. B. Schoenen-
berger Granatafpel – Muttersaft dreimal so gut gegen freie Radikale wie Rotwein
oder Grüntee und ist sogar 30 – mal so effizient wie die antioxydativen Lycopine,
welche in der Tomate vorkommen. Für diese hohe antioxydative Kapazität werden
die vielen verschiedenen Polyphenole des Granatafpels verantwortlich gemacht.

Fettsäuren

Bei den im Granatapfel vorkommenden Fettsäuren


handelt es sich um höher gesättigte Fettsäuren wie Die ungesättigten
Fettsäuren des
Palmitinsäure, Stearinsäure, Punicinsäure sowie Granatapfels wirken
Sich günstig auf den
um ungesättigte Fettsäuren, so beispielsweise Lipidstoffwechsel aus.
Linolsäure Linolensäure und Ölsäure, welche

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im Stoffwechsel eine wichtige Rolle spielen

So ist von der einfach ungesättigten Ölsäure, welche auch reichlich im Olivenöl vor-
kommt bekannt, dass sie den HDL – Spiegel erhöht und das LDL – Cholesterin,
welches bei der Genese der Atherosklerose maßgeblich beteiligt ist, senkt.

Phytoöstrogene

Im Granatapfel, respektive im Samen, Saft und Schale sind hormonartige Stoffe


enthalten, welche von ihrer Struktur her den körpereigenen Östrogenen ähneln
und als steroidale Phytoöstrogene bezeichnet werden. Zudem weist der Granatapfel
nichtsteroidale Verbindungen auf, welche ebenso eine hormonartige Wirkung
entfalten können.

Die im punischen Apfel vorkommenden Pflanzen- Die Phytoöstrogene


hormone können eine harmonisierende Wirkung des Granatapfels
wirken sich günstig
auf den Hormonhaushalt ausüben und dabei helfen, bei klimakterischen
Beschwerden aus.
Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen,
Stimmungslabilität trockene Haut und Schleimhaut,
zu begegnen respektive diese lindern.

Immer mehr Frauen greifen in dieser Situation auf die in Heilpflanzen vorkommenden
Phytoöstrogene zurück, die bei klimakterischen Beschwerden eine ausreichende
und lindernde Wirkung entfalten und nicht mit der Hypothek fraglicher Neben-
wirkungen belastet sind.

Solche Phytoöstrogene finden sich außer im Granatapfel auch in Soja, Rotklee,


Traubensilberkerze und im pontischen Rhabarber.

Der interessante Fall

Die sich seit einem Jahr in der Postmenopause befindende 51- jährige Patientin, klagt
über Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen sowie über ein Nachlassen der
Libido und der Leistungsfähigkeit. Die Hitzewallungen, so berichtet die Patientin

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seien besonders lästig, da sie oftmals ein mehrfaches Wechseln der Wäsche
erfordern. Die Patientin möchte von einer hormonellen Behandlung absehen und
sich einer alternativen Therapie unterziehen.

Verordnung: 3 x tgl. 5 ml
Schoenenberger Granatapfel – Muttersaft
vor dem Essen

Weitere Empfehlungen: Mediterrane Kost, getragen von Olivenöl mit viel


Gemüse, Fisch und magerem Fleisch. Verwendung
von Gewürzen, welche die Durchblutung der Schleim-
häute anregen wie Ingwer, Koriander, Kardamom,
Curry und Pfeffer.
Genügend Bewegung an frischer Luft.
Nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut Olivenöl
auftragen.

Verlauf:

Bereits nach dreiwöchiger Behandlung bessert sich das Beschwerdebild der


Patientin. Die Hitzewallungen samt der Stimmungslabilität haben sich verringert.
Auch ist im weiteren Verlauf eine Zunahme der Spannkraft und der Libido zu
beobachten, letzteres ist für sie und ihren Partner besonders angenehm.
Nach zwei Monaten macht die Patientin einen äußerst ausgeglichenen Eindruck.
Die zu Beginn der Behandlung so lästigen Hitzewallungen haben sich auf ein
für die Patientin erträgliches Maß reduziert. Ihr wird geraten, den Granatapfel –
Muttersaft in der gewohnten Weise weiter einzunehmen.

Résumé

Immer mehr Patienten, welche mich in der Praxis konsultieren, suchen nach der
Antwort, was im Vorfeld, quasi präventiv gegenüber Erkrankungen und Alterungs-
prozessen zu machen sei, was gleichsam der höchsten Maxime naturheilkundlichen
Denkens entspricht.

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Bedenkt man, dass Herz – Kreislauferkrankungen nach wie vor zu den häufigsten
Erkrankungen in der westlichen Welt gehören, gefolgt von Krankheiten des
rheumatischen Formenkreises, Allergien und Krebs, so stellt sich die Frage,
wie man diesen Erkrankungen prophylaktisch begegnen kann.

Neben einer ausgewogenen, naturbelassenen Vollwerternährung, welche nach


wie vor das erste Medikament darstellt – bereits von Hippokrates erwähnt -, so
spielen bioaktive Vital – und Pflanzeninhaltsstoffe immer mehr eine Rolle, wenn
es darum geht, den oben erwähnten Erkrankungen und Alterungsprozessen
entgegenzuwirken. Der Granatapfel schließt hierbei eine wichtige Lücke und wird
somit zur Phyto – Prävention par excellence und last, not least die Harmonie des
Bewusstseins.

Über den Autor

Peter Schwarz
ist seit 1983 in eigener Naturheilpraxis in
Weil am Rhein niedergelassen.
Neben den klassischen naturheilkundlichen
Behandlungsmethoden liegt ein Schwerpunkt
seiner Behandlung in der wissenschaftlich
fundierten Phytotherapie.
Er ist Gründer des Instituts der Naturheilkunde
für Nachwuchsförderung sowie Dozent an ver-
schiedenen naturheilkundlichen Einrichtungen
in der Schweiz.
Als Referent und Autor äußert er sich zu den
Themen Anatomie, Physiologie, Pathologie und
Phytotherapie. Die Naturärztevereinigung der
Schweiz zählt ihn seit 2000 zu
ihren Ehrenmitgliedern.

Kontakt:
Peter Schwarz
Hauptstraße 162
D-79576 Weil am Rhein
Mail: P.Schwarz7@gmx.de

Hp. P. Schwarz

Literatur beim Verfasser Weil am Rhein im Januar 2010

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