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Berechnungsrichtlinien

Mittlere Drehzahl und mittlere axiale Belastung

Bei veränderlicher Drehzahl und Belastung müssen bei der Berechnung der Lebensdauer die mittleren Werte n m und F m verwendet werden. Bei veränderlicher Drehzahl und konstanter Belastung während der Drehzahl n gilt für die mittlere Drehzahl n m (Bild 10).

n gilt für die mittlere Drehzahl n m (Bild 10). Bei veränderlicher Belastung und konstanter Drehzahl

Bei veränderlicher Belastung und konstanter Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m (Bild 11).

Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m (Bild 11). Bei veränderlicher Belastung und veränderlicher Drehzahl

Bei veränderlicher Belastung und veränderlicher Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m .

Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m . Bei linear veränderlicher Belastung und konstanter Drehzahl

Bei linear veränderlicher Belastung und konstanter Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m (Bild 12).

Drehzahl gilt für die mittlere Belastung F m (Bild 12). wobei : n n 1 .

wobei :

n n 1 . q 1 . F F;F 1 ,

m

m

.

.

. n n

[min -1 ] : mittlere Drehzahl [min -1 ] : Einzel-Drehzahlen

. q n

[%]

: Zeitanteile

[N]

: mittlere Belastung

 

F n ; F min ; F max

[N]

: wirksame Kräfte

[N] : mittlere Belastung   F n ; F m i n ; F m a
[N] : mittlere Belastung   F n ; F m i n ; F m a
[N] : mittlere Belastung   F n ; F m i n ; F m a
[N] : mittlere Belastung   F n ; F m i n ; F m a

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Berechnungsrichtlinien

Vorspannung

Zur Vermeidung von Axialspiel und zur Erhöhung der Steifigkeit werden vorgespannte Muttern verwendet. Die Vorspannung sollte so hoch wie nötig und so niedrig wie möglich sein, damit der bestmögliche Wirkungsgrad und die längste Lebensdauer erreicht werden (siehe Bild 13). Zur Ermittlung der mittleren Belastung F ma bei vorgespannten Muttern ist ausser den Einzelbelastungen F…F n auch die Vorspannung F v zu berücksichtigen. Daraus ergeben sich die neuen Einzelbelastungen F 1 v … F nv Besteht beispielsweise die Forderung nach Spielfreiheit bei allen Betriebslasten, dann muss die Vorspannung F v nach der maximalen Betriebslast F max ausgelegt werden.

der maximalen Betriebslast F m a x ausgelegt werden . Ist ein Gewinderollenschraubtrieb nur für eine

Ist ein Gewinderollenschraubtrieb nur für eine bestimmte Betriebslast spielfrei auszulegen, dann wird die Vorspannung F v für die entsprechende Belastung F max gewählt.

für die entsprechende Belastung F m a x gewählt. Standardmässig werden geteilte Muttern und Doppelmuttern

Standardmässig werden geteilte Muttern und Doppelmuttern mit 5% der dynamischen Tragzahl vorgespannt, wenn keine Angaben über die gewünschte Vorspannung vorliegen.

Resultierende Belastung unter Be­ rücksichtigung der Vorspannung F v

Durch axiale Belastung eines vorge­ spannten Mutternsystems wird eine Mutterhälfte zusätzlich zur Vorspannkraft belastet, die andere entlastet. Die resultierende Belastung kann überschlägig nach folgenden Glei­ chungen bestimmt werden.

Belastete Mutterhälfte :

F nv(1) =

F nv(1) =

F v + 0,65 • F n

F v

[N]

[N]

Entlastete Mutterhälfte :

F nv(2)

F nv(2)

= Fv - 0,35 ▪ F n

= 0

[N]

[N]

wenn F n < 2,83 ▪ F v

[N]

wenn F n ≥ 2,83 ▪ F v

[N]

wenn F n < 2,83

▪ F v

[N]

wenn F n ≥ 2,83 ▪

F v

[N]

wobei :

F

F

F

F

1

v

nv

ma

F n [N] :

[N] :

[N] :

[N] :

Einzelbelastungen mit verschiedenen oder gleichen Zeit- anteilen und Drehzahlen aus einem Kollektiv, mit dem der GRT beansprucht wird.

Vorspannkraft Resultierende Belastung aus Einzellast und Vorspannung.

Mittlere Belastung unter Berücksichtigung der Vorspannung

Belastung aus Einzellast und Vorspannung. Mittlere Belastung unter Berücksichtigung der Vorspannung 12 von 42 Bild 13

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Bild 13

Nominelle Lebensdauer

Unter der nominellen Lebensdauer L 10 bzw. L h versteht man die Lebensdauer eines Gewinderollenschraubtriebes, die mit einer Erlebenswahrschein­ lichkeit von 90% erreicht wird. Ist eine höhere Zuverlässigkeit gefordert, so muss die nominelle Lebensdauer L 10 bzw. L h mit dem Zuverlässigkeitsfaktor f r (Bild 14) multipliziert werden.

Modifizierte Lebensdauer

:

L n

= L 10 • f r

bzw.

L hn = L h • f r

[Umdrehungen]

[h]

f r bzw. L h n = L h • f r [Umdrehungen] [h] Nominelle Lebensdauer

Nominelle Lebensdauer spielbehafteter Einzelmuttern

Die nominelle Lebensdauer einer spielbehafteten Einzelmutter berech­ net sich nach folgender Formel :

Einzelmutter berech­ net sich nach folgender Formel : bzw. Bei vorgegebener Lebensdauer lässt sich die

bzw.

Einzelmutter berech­ net sich nach folgender Formel : bzw. Bei vorgegebener Lebensdauer lässt sich die erforderliche

Bei vorgegebener Lebensdauer lässt sich die erforderliche dynamische Tragzahl wie folgt rechnen :

die erforderliche dynamische Tragzahl wie folgt rechnen : Zum Berechnen der Lebensdauer in Nutzstunden L h

Zum Berechnen der Lebensdauer in Nutzstunden L hN kommt folgende Formel zur Anwendung :

Nutzstunden L h N kommt folgende Formel zur Anwendung : Der Nutzfaktor f N errechnet sich

Der Nutzfaktor f N errechnet sich dabei wie folgt :

: Der Nutzfaktor f N errechnet sich dabei wie folgt : wobei : L L L

wobei :

L

L

L

L

L

10

hn

10

h

hN

[Umdr.]

[h]

[Umdr.]

[h]

[h]

: modifizierte Lebensdauer (Umdrehungen) : modifizierte Lebensdauer (Stunden) : nominelle Lebensdauer (Umdrehungen) : nominelle Lebensdauer (Stunden) : Lebensdauer in Nutzstunden

f r

[ - ]

C

[N]

F m

[N]

F ma

[N]

n m

[min -1 ]

f N

[ - ]

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n m [min - 1 ] f N [ - ] 13 von 42 Nominelle Lebensdauer

Nominelle Lebensdauer vorgespannter Muttern

Bei vorgespannten Muttern muss zunächst mit der entsprechenden dynamischen Tragzahl C und der mittleren Axialbelastung F ma (unter Berücksichtigung der Vorspannung) die Lebensdauer für jede Muttern- hälfte berechnet werden. Mit den bei­ den Lebensdauerwerten L 10(1) und L 10 (2) (in Umdrehungen) erhält man die Gesamtlebensdauer L 10 der vorge­ spannten Mutter.

Gesamtlebensdauer L 1 0 der vorge­ spannten Mutter. : Zuverlässigkeitsfaktor : dynamische Tragzahl : mittlere
Gesamtlebensdauer L 1 0 der vorge­ spannten Mutter. : Zuverlässigkeitsfaktor : dynamische Tragzahl : mittlere
Gesamtlebensdauer L 1 0 der vorge­ spannten Mutter. : Zuverlässigkeitsfaktor : dynamische Tragzahl : mittlere

: Zuverlässigkeitsfaktor : dynamische Tragzahl : mittlere Belastung (spielbehaftete Einzelmutter) : mittlere Belastung (vorgespannte Mutter) : mittlere Drehzahl : Nutzfaktor

Berechnungsrichtlinien

Steifigkeit eines Gewinderollen­ schraubtriebes

Die Gesamtsteifigkeit C ges eines Gewinderollenschraubtriebes setzt sich aus folgenden Einzelsteifigkeiten zusammen :

C me Steifigkeit der Mutter C Sp Spindelsteifigkeit

C L Steifigkeit der Lagerung

C u

Steifigkeit der Umgebungs- konstruktion

Steifigkeit C me der Mutter

Die Steifigkeit C me der gesamten Gewinderollenschraubmutter kann annähernd mit folgender Formel ermittelt werden :

C me = f m • f k • F n

[ N / µm ]

f m für Einzelmutter

f m für geteilte Mutter EF = 1 f m für Doppelmutter ED = 1,5

ES = 0,75

Für die Tabellenteil angegebenen C me -Werte bei Standardvor- spannung wurde für Fn folgende Bedingung festgelegt :

 

F n = 2,83 • F V

[N]

Fall 1 : f kr = 0,25

Fall 3 : f kr = 2,0

Steifigkeit C s der Spindel

Die Spindelsteifigkeit C s kann mit folgender, vereinfachter Formel berechnet werden :

kann mit folgender, vereinfachter Formel berechnet werden : [ N / µ m ] Zulässige Knickkraft

[

N / µm ]

Zulässige Knickkraft F knzul bei der Drehzahl n = 0

Zur Bestimmung der zulässigen Knickkraft gilt folgende Formel :

Bestimmung der zulässigen Knickkraft gilt folgende Formel : Fall2:f k r =10 wobei : FV Fn
Bestimmung der zulässigen Knickkraft gilt folgende Formel : Fall2:f k r =10 wobei : FV Fn
Bestimmung der zulässigen Knickkraft gilt folgende Formel : Fall2:f k r =10 wobei : FV Fn

Fall2:f kr =10

Knickkraft gilt folgende Formel : Fall2:f k r =10 wobei : FV Fn C C fk

wobei :

FV

Fn

C

C

fk

me

s

[N]

[N]

[

[

[N / µm ]

N / µm N / µm

]

]

: Vorspannkraft : Axialbelastung : Steifigkeit der Mutter : Steifigkeit der Spindel : Steifigkeitsfaktor (siehe Bild 15, Seite 17)

Fall 4 : f kn = 4 0

(siehe Bild 15, Seite 17) Fall 4 : f k n = 4 0 f m

f m

d

F

f

0

knzul

kn

[-]

[mm] : freie Spindellänge [mm] : Spindel-Nenndurchmesser

: Korrekturfaktor

[N]

: zulässige Knickkraft

[-]

: Korrekturfaktor für die Lagerungsart

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Zulässige Drehzahl und Axiallast

Bezüglich der Drehzahl und der Axiallast sind dem System Gewinde­ rollenschraubtrieb Einschränkungen gegeben. Das betrifft die Drehzahl­ grenzen aus der Innenkonstruktion der Mutter, die Wälzlagerungen der Spindelenden und die kritischen Drehzahlen n kr aus den Biege­ schwingungen. Für die zulässige Drehzahl gilt der Drehzahlkennwert :

RV

RVR:

:

d 0

d 0

• n

• n

(d 0 • n

≤ 140.000 ≤ 32.000 70.000 auf Anfrage)

Kritische Drehzahl n kr bei der Axiallast F n = 0

Die kritische Drehzahl wird von der Axiallast beeinflusst und wird bei jeder Auslegung eines GRT´s von Rollvis überprüft. Da die Drehzahlgrenzen der Lagerungen an den Spindelenden durch die Wahl geeigneter Lager die gewünschte Drehzahl nicht beein- flussen, ist lediglich die kritische Drehzahl n kr aus den Biegeschwin­ gungen zu ermitteln. Die kritische Drehzahl n kr aus den Biegeschwingungen kann anhand untenstehender Formel bestimmt werden. Der Korrekturfaktor f kr hängt von der Lagerungsart und damit den Einspannverhältnissen ab (Bild 17).

und damit den Einspannverhältnissen ab (Bild 17). Berechnungsrichtlinien Die Berechnung geht von der

Berechnungsrichtlinien

Die Berechnung geht von der Voraussetzung aus, dass die Gewinderollenschraubmutter in radialer Richtung keine Führungs- aufgaben übernimmt und dass die Lagerungen der Spindelenden in radialer Richtung als starr angesehen werden.

n kr = 108 • 10 6 • d 0 / 2 [min -1 ]

Daraus lässt sich die zulässige kri- tische Drehzahl unter Berücksich­ tigung der Lagerungsart berechnen :

n krzul = 0,8 • n kr • f kr

[min -1 ]

Fall 1: f kr = 0 32

r • f k r [min - 1 ] Fall 1: f k r = 0

Fall 3 : f kr = 1,55

1 ] Fall 1: f k r = 0 32 Fall 3 : f k r

Fall 2 : f kr = 1 0

= 0 32 Fall 3 : f k r = 1,55 Fall 2 : f k

Fall 4 : f kr = 2,24

= 1,55 Fall 2 : f k r = 1 0 Fall 4 : f k

wobei :

n

n kr

n krzul

-1 ]

[min

[min

[min -1 ]

[mm]

-1 ]

: Drehzahl : kritische Drehzahl : zulässige kritische Drehzahl

: freie Spindellänge

d 0

f kr

0,8

[mm] [ - ]

[ -

]

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: Spindel-Nenndurchmesser : Korrekturfaktor für die Lagerungsart : Sicherheitsfaktor

Berechnungsrichtlinien

Antriebsmoment

Mit folgenden Formeln können sämt­ liche Grössen berechnet werden, die zur Motorenauslegung benötigt wer­ den. Zu beachten ist, dass bei vorge- spannten Muttern das Leerlauf- moment M, (aufgrund der Vorspann- kraft F V ) mitberücksichtigt werden muss. Für spielbehaftete Einzelmuttern gilt :

M V = 0 [Nm]

Für spielbehaftete Einzelmuttern gilt : M V = 0 [Nm] Motorenantriebsmoment M M bei konstanter Geschwindigkeit

Motorenantriebsmoment M M bei konstanter Geschwindigkeit

Leerlaufmoment

Lastmoment « Heben »

Lastmoment « Senken »

Lastmoment « Heben » Lastmoment « Senken » In der Vorschubkraft F müssen die Reibkräfte der

In der Vorschubkraft F müssen die Reibkräfte der Schlittenführung berücksichtigt werden.

Motorenantriebsmoment

M M = (M v + M L1,2 + M R • i)

[Nm]

Wird das Motorantriebsmoment negativ (im Fall « Senken » möglich), so muss der Motor gebremst werden.

Motorantriebsleistung

so muss der Motor gebremst werden. Motorantriebsleistung Motorenantriebsmoment M m a bei Beschleunigung Die

Motorenantriebsmoment M ma bei Beschleunigung

Die Berechnung des rotatorischen Massenträgheitsmomentes der Spindel J R erfolgt hier überschlagsmässig. Rollvis berechnet für den Anwender gerne den exakten Wert.

Lastmoment

Translatorisches Massenträgheitsmoment

Rotatorisches Massenträgheitsmoment (Spindel)

Rotatorisches Massenträgheitsmoment (Spindel) J R = 4,8 • (d 1 + d 2 ) 4 •
Rotatorisches Massenträgheitsmoment (Spindel) J R = 4,8 • (d 1 + d 2 ) 4 •

J

R

= 4,8 • (d 1 + d 2 ) 4 • ℓ • 10 -14

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[kgm 2 ] (für Stahl)

B e r e c h n u n g s r ic h t l in ie n

B e r e c h n u n g s r ic h t l

Summe der reduzierten Massenträgheitsmomente

Motordrehzahl

Beschleunigungsmoment M B f (n M )

Beschleunigungsmoment M B = f (s B )

Beschleunigungszeit t, = f (nm)

Beschleunigungszeit t B f (s B )

Nach der Beschleunigung erreichte Drehzahl

Während der Beschleunigung zurückgelegter Weg

Motorantriebsmoment

Motorantriebsleistung

wobei :

Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]
Weg Motorantriebsmoment Motorantriebsleistung wobei : d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser d 2 [mm] P [mm]

d 1 [mm] : Spindel-Aussendurchmesser

d 2 [mm]

P [mm] : Spindelsteigung

m T [kg]

M B

M Ma . [Nm]

[Nm]

[Nm]

: Beschleunigungsmoment : Motorantriebsmoment bei Beschleunigung : Reibmoment der

: Spindel-Kerndurchmesser

: Länge des Gewindetriebes : zu bewegende Masse

[mm]

M R

Spindellagerung [kgm 2 ] : Massenträgheitsmoment des Motors [kgm 2 ] : rotatorisches Massenträg- heitsmoment der Spindel

[kgm 2 ] : translatorisches Massenträg- heitsmoment der Spindel [kgm 2 ] : Massenträgheitsmoment [kgm 2 ] : Massenträgheitsmoment des treibendenen Rades [kgm 2 ] : Massenträgheitsmoment des angetriebenen Rades

D 1 [mm] : Durchmesser treibendes Rad

J m

D 2 [mm]

: Durchmesser getriebenes Rad

i

[-]

: Untersetzung

J R

F

[N]

: Vorschubkraft

F V [N]

: Vorspannkraft

J T

F a [N] M V [Nm]

: Beschleunigungskraft : Leerlaufmoment

J

M L1 [Nm] : Lastmoment « Heben » bei

J 1

konstanter Geschwindigkeit M L2 [Nm] : Lastmoment « Senken » bei

J 2

konstanter Geschwindigkeit M M [Nm] : Motorantriebsmoment M La [Nm] : Lastmoment bei Beschleunigung

P M

[W]

: Motorenantriebsleistung bei konstanter Geschwindigkeit

P Ma [W]

: Motorenantriebsleistung bei

s B [mm]

Beschleunigung : Beschleunigungsweg

t B

[s]

:

Beschleunigungszeit

v

[ m / s ]

:

Vorschubgeschwindigkeit

n M [min -1 ] : Motorendrehzahl

η

η

1

[-]

[-]

: mech. Wirkungsgrad des Getriebes : mech. Wirkungsgrad des GRT´s für « Heben »

η

2

[-]

η 1 = 0,71

0,89

: mech. Wirkungsgrad des GRT´s für « Senken »

c

[-]

η 2 = 0,61

0,85

: Reibwert bezogen auf die Vorspannung

c = 0,1

0,19

(W irkungsgrade η 1 + η 2 siehe Seite 7)

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