Sie sind auf Seite 1von 8
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße Mit dem Auto A 42 aus Richtung
An der Rennbahn Grothusstraße Amphitheater ANFAHRT Kranefeldstraße Nordsternstraße
An der Rennbahn
Grothusstraße
Amphitheater
ANFAHRT
Kranefeldstraße
Nordsternstraße

Mit dem Auto A 42 aus Richtung Duisburg oder Dortmund, Anschluss- stelle GE-Zentrum (16), nach der Abfahrt der Beschilde- rung Richtung „Horst“ folgen. Der Nordsternpark ist in seinem näheren Umfeld ausgeschildert.

Mit Bus und Bahn Buslinien zum Nordsternpark: 383, SB 36; Nordsternpark · Kranefeldstraße · Krokuswinkel (nur 383) · Rhein-Herne- Kanal (nur 383) · Landschaftspark (nur 383)

Bahnlinien 301 (GE), 107 (E); Umstieg am Schloss Horst in die Buslinien 383 oder SB 36

NRW-SOMMERNACHT

SOMMERKONZERT DER LANDESREGIERUNG NRW Erleben Sie einen unvergesslichen Abend! Freitag · 22.August 2014 · 20:00
SOMMERKONZERT DER
LANDESREGIERUNG NRW
Erleben Sie einen
unvergesslichen
Abend!
Freitag · 22.August 2014 · 20:00 Uhr
Amphitheater Gelsenkirchen
Einlass 19:00 Uhr
Eintritt frei
25
Abend! Freitag · 22.August 2014 · 20:00 Uhr Amphitheater Gelsenkirchen Einlass 19:00 Uhr Eintritt frei 25
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine

LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER!

LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere
LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER! In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere

In Sachen Kultur hat Nordrhein- Westfalen eine Menge zu bieten. Eine besondere Perle dieser kultu- rellen Vielfalt ist das Sommerkon- zert der Landesregierung. Unser Fest der klassischen Musik hat im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Freunde gewonnen. Deshalb ha- ben wir vor zwei Jahren entschie- den, das NRW-Sommerkonzert immer offen für alle Bürgerinnen und Bürger bei freiem Eintritt und „open air“ zu veranstalten. Denn wir wollen, dass möglichst viele Menschen diesen großartigen Klassik-Abend erleben können – alle zwei Jahre wechselnd in ver- schiedenen Städten und Regio- nen unseres Landes.

In diesem Jahr ist das Sommer- konzert der Landesregierung in Gelsenkirchen zu Gast. Das Am- phitheater bietet eine traumhaf- te Kulisse für klassische Musik. Ich bin mir sicher, dass unsere Gäste hier einen unvergessli- chen Abend genießen können.

Die Neue Philharmonie Westfalen wird unter der Leitung von Gene- ralmusikdirektor Heiko Mathias Förster spielen. Auf dem Pro- gramm stehen beliebte Stücke wie der Boléro oder die Tritsch- Tratsch-Polka, ein Opern-Medley

von Giuseppe Verdi sowie Musik von Leonard Bernstein und George Gershwin. In diesem Jahr gibt es sogar eine Weltur- aufführung: Der Komponist Manfred Trojahn, Professor für Komposition an der Robert-Schumann-Hochschule Düssel- dorf, stellt sein Werk „The Piper at the Gates of Dawn“ vor, eine wunderbare musikalische Bearbeitung des siebten Ka- pitels des englischen Kinderbuchklassikers „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Grahame. Mein Dank gilt, außer ihm und allen weiteren beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, besonders der Kunststiftung NRW, die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert und die gemeinsam mit uns das Sommerkonzert gestaltet.

Ich freue mich auf einen zauberhaften Abend und ein tol- les Musikerlebnis mit Ihnen!

Ihre Hannelore Kraft
Ihre
Hannelore Kraft
gestaltet. Ich freue mich auf einen zauberhaften Abend und ein tol- les Musikerlebnis mit Ihnen! Ihre
gestaltet. Ich freue mich auf einen zauberhaften Abend und ein tol- les Musikerlebnis mit Ihnen! Ihre
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen

DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN

DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie
DIE NEUE PHILHARMONIE WESTFALEN Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie

Das Sommerkonzert der Landes- regierung NRW wird 2014 von der Neuen Philharmonie Westfalen unter Leitung von Generalmusik- direktor Heiko Mathias Förster aufgeführt.

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion zweier Orchester des nördlichen Ruhrgebiets, dem Westfälischen Sinfonieorchester Recklinghausen und dem Philharmonischen Or- chester der Stadt Gelsenkirchen.

Das Orchester zählt zu den größ- ten Klangkörpern in Nordrhein- Westfalen und bewältigt pro Sai- son nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. Auf höchstem Niveau spielt das mit rund 130 Mu- sikerinnen und Musikern besetzte Orchester die gesamte Palette der Orchesterliteratur vom Barock bis zur Gegenwart.

der Orchesterliteratur vom Barock bis zur Gegenwart. Die Neue Philharmonie Westfalen hat sich neben ihrer fe-

Die Neue Philharmonie Westfalen hat sich neben ihrer fe- sten Präsenz als Orchester des Musiktheaters im Revier auch als Tourneepartner für Solisten von Weltruhm etab- liert: Konzerten mit Lucia Aliberti, Elīna Garanča, Lang Lang, Herbie Hancock, Erwin Schrott oder Anna Netrebko folgte im Jahr 2013 eine Tournee mit Angela Gheorghiu mit Stationen in Frankfurt am Main und Hamburg.

Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster übergibt den Taktstock zur neuen Spielzeit an den neuen GMD Rasmus Baumann.

Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster übergibt den Taktstock zur neuen Spielzeit an den neuen GMD Rasmus Baumann.
Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster übergibt den Taktstock zur neuen Spielzeit an den neuen GMD Rasmus Baumann.
PROGRAMM NRW-SOMMERNACHT GELSENKIRCHEN 22. August 2014 · 20:00 Uhr · Amphitheater Georges Bizet (1838 –

PROGRAMM

NRW-SOMMERNACHT GELSENKIRCHEN

22. August 2014 · 20:00 Uhr · Amphitheater

GELSENKIRCHEN 22. August 2014 · 20:00 Uhr · Amphitheater Georges Bizet (1838 – 1875) L’Arlésienne-Suite Nr.
GELSENKIRCHEN 22. August 2014 · 20:00 Uhr · Amphitheater Georges Bizet (1838 – 1875) L’Arlésienne-Suite Nr.
GELSENKIRCHEN 22. August 2014 · 20:00 Uhr · Amphitheater Georges Bizet (1838 – 1875) L’Arlésienne-Suite Nr.

Georges Bizet (1838 – 1875) L’Arlésienne-Suite Nr. 2Farandole Neue Philharmonie Westfalen

Nr. 2 │ Farandole Neue Philharmonie Westfalen Leonard Bernstein (1918 – 1990) Candide │ „Glitter

Leonard Bernstein (1918 – 1990) Candide„Glitter and Be Gay“ Simone Kermes, Sopran

Candide │ „Glitter and Be Gay“ Simone Kermes, Sopran Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Cellokonzert Nr.
Candide │ „Glitter and Be Gay“ Simone Kermes, Sopran Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Cellokonzert Nr.
Candide │ „Glitter and Be Gay“ Simone Kermes, Sopran Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Cellokonzert Nr.

Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Cellokonzert Nr. 1 op.333. Satz Alban Gerhardt, Violoncello

Johann Strauss Sohn (1825 – 1899) Tritsch-Tratsch-Polka op. 214 Neue Philharmonie Westfalen

Tritsch-Tratsch-Polka op. 214 Neue Philharmonie Westfalen Eduardo Di Capua (1865 – 1917) O sole mio Thomas

Eduardo Di Capua (1865 – 1917) O sole mio Thomas Mohr, Tenor

Gaetano Donizetti (1797 – 1848) Linda di Chamounix„O luce di quest’ anima“ Simone Kermes, Sopran

│ „O luce di quest’ anima“ Simone Kermes, Sopran Richard Wagner (1813 – 1883) Lohengrin │
│ „O luce di quest’ anima“ Simone Kermes, Sopran Richard Wagner (1813 – 1883) Lohengrin │
│ „O luce di quest’ anima“ Simone Kermes, Sopran Richard Wagner (1813 – 1883) Lohengrin │

Richard Wagner (1813 – 1883) LohengrinVorspiel zum 3. Akt Neue Philharmonie Westfalen

Maurice Ravel (1875 – 1937) Boléro Neue Philharmonie Westfalen

Ravel (1875 – 1937) Boléro Neue Philharmonie Westfalen Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Klarinettenkonzert
Ravel (1875 – 1937) Boléro Neue Philharmonie Westfalen Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Klarinettenkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) Klarinettenkonzert KV 6222. Satz Merve Kazokoğlu, Klarinette

KV 622 │ 2. Satz Merve Kazoko ğ lu, Klarinette George Gershwin (1898 – 1937) I

George Gershwin (1898 – 1937) I Got Rhythm Merve Kazokoğlu, Klarinette

– 1937) I Got Rhythm Merve Kazoko ğ lu, Klarinette Johannes Brahms (1833 – 1897) Ungarischer
– 1937) I Got Rhythm Merve Kazoko ğ lu, Klarinette Johannes Brahms (1833 – 1897) Ungarischer
– 1937) I Got Rhythm Merve Kazoko ğ lu, Klarinette Johannes Brahms (1833 – 1897) Ungarischer

Johannes Brahms (1833 – 1897) Ungarischer Tanz Nr. 5 Neue Philharmonie Westfalen

John Kander (*1927) New York, New York Solisten, Neue Philharmonie Westfalen

New York, New York Solisten, Neue Philharmonie Westfalen Giacomo Puccini (1858 – 1924) Turandot │ „Nessun
New York, New York Solisten, Neue Philharmonie Westfalen Giacomo Puccini (1858 – 1924) Turandot │ „Nessun
New York, New York Solisten, Neue Philharmonie Westfalen Giacomo Puccini (1858 – 1924) Turandot │ „Nessun

Giacomo Puccini (1858 – 1924) Turandot„Nessun dorma“ Thomas Mohr, Tenor

1924) Turandot │ „Nessun dorma“ Thomas Mohr, Tenor Giuseppe Verdi (1813 – 1901) Opern-Medley Neue

Giuseppe Verdi (1813 – 1901) Opern-Medley Neue Philharmonie Westfalen

(1813 – 1901) Opern-Medley Neue Philharmonie Westfalen Manfred Trojahn Welturaufführung „The Piper at the Gates
(1813 – 1901) Opern-Medley Neue Philharmonie Westfalen Manfred Trojahn Welturaufführung „The Piper at the Gates
(1813 – 1901) Opern-Medley Neue Philharmonie Westfalen Manfred Trojahn Welturaufführung „The Piper at the Gates

Manfred Trojahn Welturaufführung „The Piper at the Gates of Dawn“ Neue Philharmonie Westfalen

Piper at the Gates of Dawn“ Neue Philharmonie Westfalen Edward Elgar (1857 – 1934) Salut d’amour

Edward Elgar (1857 – 1934) Salut d’amour Alban Gerhardt, Violoncello

– 1934) Salut d’amour Alban Gerhardt, Violoncello Simone Kermes │ Sopran · Merve Kazoko ğ lu

Simone KermesSopran · Merve KazokoğluKlarinette Thomas MohrTenor · Alban GerhardtVioloncello Heiko Mathias FörsterDirigent · Neue Philharmonie Westfalen Katty SaliéModeration

Gerhardt │ Violoncello Heiko Mathias Förster │ Dirigent · Neue Philharmonie Westfalen Katty Salié │ Moderation
Gerhardt │ Violoncello Heiko Mathias Förster │ Dirigent · Neue Philharmonie Westfalen Katty Salié │ Moderation
Gerhardt │ Violoncello Heiko Mathias Förster │ Dirigent · Neue Philharmonie Westfalen Katty Salié │ Moderation
MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und

MANFRED TROJAHNKOMPONIST

MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und
MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und
MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und
MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und
MANFRED TROJAHN │ KOMPONIST © Dietlind Konold Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und

© Dietlind Konold

Manfred Trojahn studierte Or- chestermusik in Braunschweig und Komposition bei Diether de la Motte in Hamburg. Für sein Schaffen wurde er vielfach mit Stipendien und Preisen ausge- zeichnet, u.a. mit dem Stuttgarter Förderpreis für junge Komponis- ten (1972), 1. Preis im Internatio- nal Rostrum of Composers, Paris (1978), Sprengel-Preis für Musik (1980), Deutscher Musikautoren- preis der GEMA (2009).

1979/80 nahm Trojahn einen Stu- dienaufenthalt in der Villa Massi- mo, in Rom wahr. Er ist Professor für Komposition an der Robert- Schumann-Hochschule in Düs- seldorf und Mitglied der Bayeri- schen Akademie der Künste, der Freien Akademie der Künste in Hamburg, der Nordrhein-Westfä- lischen Akademie der Wissen- schaft und der Künste sowie der Akademie der Künste Berlin.

Manfred Trojahn komponiert für Orchester – darunter bisher fünf Sinfonien – und für Chor sowie Lieder und Kammermusik für unterschiedliche Besetzungen. Seine Werke werden von bedeu- tenden Orchestern und Dirigen- ten sowie renommierten Solis- ten aufgeführt. Seit Anfang der

1990er-Jahre hat das Musiktheater einen großen Stellen- wert in Trojahns Œuvre: Seine Opern „Enrico“ (UA Schwet- zingen 1991), „Was ihr wollt“ (München 1998) und „Limo- nen aus Sizilien“ (Köln 2003) wurden an zahlreichen Theatern in Deutschland, den Niederlanden und Öster- reich zur Aufführung gebracht. 2002 komponierte er zu Mozarts „La clemenza di Tito“ die Rezitativtexte neu (Amsterdam 2002). 2008 wurde an der Semperoper Dresden „La Grande Magia“ nach Eduardo de Filippo, 2011 sein Musiktheater Orest nach einem eigenen Libretto an der Nederlandse Opera Amsterdam uraufgeführt.

Filippo, 2011 sein Musiktheater Orest nach einem eigenen Libretto an der Nederlandse Opera Amsterdam uraufgeführt. 25

25

Filippo, 2011 sein Musiktheater Orest nach einem eigenen Libretto an der Nederlandse Opera Amsterdam uraufgeführt. 25
SIMONE KERMES │ SOPRAN Die Sängerin Simone Kermes ist eine der gefragtesten Sopranis- tinnen im
SIMONE KERMES │ SOPRAN Die Sängerin Simone Kermes ist eine der gefragtesten Sopranis- tinnen im
SIMONE KERMES │ SOPRAN Die Sängerin Simone Kermes ist eine der gefragtesten Sopranis- tinnen im

SIMONE KERMESSOPRAN

SIMONE KERMES │ SOPRAN Die Sängerin Simone Kermes ist eine der gefragtesten Sopranis- tinnen im dramatischen

Die Sängerin Simone Kermes ist eine der gefragtesten Sopranis- tinnen im dramatischen Kolora- turfach. Sie studierte Gesang an der Hochschule in Leipzig. 1993 nahm sie erfolgreich am Men- delssohn-Wettbewerb in Berlin teil und wurde 1996 Preisträge- rin beim Internationalen Johann- Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig. Sie gab Solokonzerte, Operngastspiele und Lieder- abende in ganz Europa, den USA, Japan, Russland, China und Aus- tralien.

Europa, den USA, Japan, Russland, China und Aus- tralien. Neben vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen hat sie

Neben vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen hat sie zahlreiche CDs aufgenommen. Für ihre Soloalben erhielt sie mehrfach internationale Aus- zeichnungen. So erhielt sie den Echo-Preis in der höchsten Kate- gorie als „Sängerin des Jahres“ 2011. Mit der CD „Dramma“ lan- dete sie auf Platz 1 in den Klas- sik-Charts in Deutschland, und in Australien stieg sie damit so- gar in die Pop-Charts ein.

MERVE KAZOKOĞLU│KLARINETTE
MERVE KAZOKOĞLU│KLARINETTE
so- gar in die Pop-Charts ein. MERVE KAZOKOĞLU│KLARINETTE Merve Kazoko ğ lu begann ihre Ausbildung bereits

Merve Kazokoğlu begann ihre Ausbildung bereits mit elf Jahren in der Klarinettenklasse des Staatskonservatoriums der Uni- versität Istanbul.

Nach mehreren Preisen im Bun- deswettbewerb „Jugend musi- ziert“ nahm sie ihr Klarinetten- studium als Stipendiatin des DAAD an der Hochschule für Mu- sik in Detmold auf, wo sie 2007 ihr Diplom erwarb. 2009 schloss sie ihr Kammermusikstudium ab und absolvierte 2012 ihr Konzert- examen mit Auszeichnung.

Merve Kazokoğlu war 2007/08 als Stipendiatin der Kunststiftung NRW bei der Internationalen En- semble Modern Akademie in Frankfurt am Main 2011 war sie Preisträgerin der Internationalen Stockhausen Kurse in Kürten und hatte ein dreimonatiges Aufent- haltsstipendium an der Cité Inter- nationale des Arts in Paris.

In der Spielzeit 2013/14 über- nahm sie die Hauptrolle in der Kin- deroper „Der kleine Harlekin“ nach Werken von Stockhausen. Die Oper wurde bisher an der Bay- erischen Staatsoper in München, am Natalia Sats Musiktheater in Moskau, am Opernhaus Graz und im Kindertheater Wien aufgeführt.

in München, am Natalia Sats Musiktheater in Moskau, am Opernhaus Graz und im Kindertheater Wien aufgeführt.
in München, am Natalia Sats Musiktheater in Moskau, am Opernhaus Graz und im Kindertheater Wien aufgeführt.

25

in München, am Natalia Sats Musiktheater in Moskau, am Opernhaus Graz und im Kindertheater Wien aufgeführt.
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an

THOMAS MOHRTENOR

THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an der
ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO
ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an der
THOMAS MOHR │ TENOR ALBAN GERHARDT│VIOLONCELLO Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an der

Der Sänger Thomas Mohr absol- vierte seine Ausbildung an der Mu- sikhochschule Lübeck. Nach fe- sten Engagements in Bremen und Mannheim wechselte er in das En- semble der Oper Bonn.

Seine rege Opern- und Konzerttä- tigkeit machte ihn zu einem gefrag- ten Solisten. Er gastiert heute in bedeutenden Opernhäusern und Konzertsälen. Als Heldentenor fei- erte er große Erfolge – als Sieg- mund in Robert Carsens „Ring des Nibelungen” oder als Parsifal in Er- furt. Er sang in der Uraufführung „Hölderlin“ von Peter Ruzicka an der Staatsoper Unter den Linden. Im Konzertbereich begeisterte er in Mahlers „Lied von der Erde“ mit dem Gürzenich-Orchester Köln. In den vergangenen Spielzeiten bril- lierte er u. a. als Offizier in Hinde- miths „Cardillac“ an der Dresdner Semperoper oder als Loge in Wag- ners „Rheingold“ am Leipziger Opernhaus.

Seit demWintersemester 2002/03 lehrt Thomas Mohr als Professor für Gesang an der Hochschule für Künste, Bremen.

Alban Gerhardt hat sich als einer der großen Cellisten unserer Zeit etabliert.

Seit seinem Debüt mit den Berli- ner Philharmonikern vor 20 Jah- ren spielt Alban Gerhardt als einer der führenden deutschen Cellisten mit über 250 Orches- tern weltweit, wie z. B. Boston, Los Angeles und Chicago Sym- phony, Philadelphia Orchestra, Gewandhaus Leipzig, den Sinfo- nieorchestern des BR, NDR, WDR, MDR, dem RSB und DSO Berlin, London Philharmonic, London Philharmonia, BBC Or- chester aus London, Manchester und Glasgow, NHK Tokyo, Or- chestre Radio France, Wiener Symphoniker, den Oslo und Pra- ger Philharmonikern unter Diri- genten wie Kurt Masur, Christoph von Dohnányi, Christoph Eschen- bach, Christian Thielemann, Sir Neville Marriner und John Adams. Bereits drei ECHO-Klassik-Preise gewann er für seine zahlreichen CD-Aufnahmen für das britische Label Hyperion.

Bereits drei ECHO-Klassik-Preise gewann er für seine zahlreichen CD-Aufnahmen für das britische Label Hyperion.
GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer
GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer
GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer
GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer

GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER

GMD HEIKO MATHIAS FÖRSTER Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer 2014

Der Dirigent Heiko Mathias Förs- ter führt von 2007 bis Sommer 2014 als Generalmusikdirektor die musikalischen Geschicke der Neuen Philharmonie Westfalen.

musikalischen Geschicke der Neuen Philharmonie Westfalen. Er leitete sein Orchester in unzäh- ligen erfolgreichen

Er leitete sein Orchester in unzäh- ligen erfolgreichen Konzertpro- jekten im Ruhrgebiet und über dessen Grenzen hinaus sowie z.B. in Giuseppe Verdis „Otello“, „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns sowie der deutschen Erstaufführung von Isaac Albéniz’ Oper „Merlin“ am Gelsenkirche- ner Musiktheater im Revier.

Vorherige Stationen als Chefdiri- gent waren von 1999 bis 2007 bei den Münchner Symphoni- kern, mit denen er neben einem außergewöhnlichen Konzertre- pertoire über Jahre zahlreiche, viel beachtete Operninszenie- rungen beim Internationalen Mu- sikfestival im Chiemgau auf Gut Immling aufführte, sowie von 1993 bis 1999 am Brandenbur- ger Theater, wo Förster mit nur 23 Jahren seine Dirigenten-Lauf- bahn startete. Seit Sommer 2014 ist Heiko Mathias Förster Chef- dirigent der Janáček Philharmo- nie im tschechischen Ostrava.

KATTY SALIÉ│MODERATION
KATTY SALIÉ│MODERATION
nie im tschechischen Ostrava. KATTY SALIÉ│MODERATION Die Fernsehjournalistin und Mo- deratorin Katty Salié

Die Fernsehjournalistin und Mo- deratorin Katty Salié begann ihre Karriere während des Stu- diums in Paderborn mit Aufträ- gen für Print, Radio und Fernse- hen. Nach den Abschlüssen in Literatur- und Medienwissen- schaft sowie Geschichte folgten drei Berliner Jahre als Radio Fritz-Reporterin und -Moderato- rin. Anschließend wechselt sie nach Köln zu WDR1Live. Parallel absolvierte sie eine Ausbildung zur TV-Redakteurin an der RTL Journalistenschule und mode- riert das Livemagazin „Guten Abend RTL”.

Für das WDR Fernsehen über- nahm sie Anfang 2006 für sechs Jahre die Moderation des Kul- turmagazins „west.art“. 2012 wechselte sie zum ZDF und prä- sentierte dort das Kulturmaga- zin „Aspekte“.

Die Wahlkölnerin moderierte be- reits etliche Veranstaltungen und Galas, darunter den Deut- schen Kamerapreis, den Deut- schen Hörbuchpreis oder den Deutschen Musikautorenpreis.

und Galas, darunter den Deut- schen Kamerapreis, den Deut- schen Hörbuchpreis oder den Deutschen Musikautorenpreis.