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Editorial

Hallo liebe MCGler/innen!
Das neue Schuljahr hat
nun schon seit ein paar
Wochen begonnen und wir
heißen zu aller erst einmal
alle neu dazu gekomme-
nen Siebtklässler sehr
Herzlich Willkommen an
unserer Schule! Unsere
Redaktion wünscht euch
viel Spaß und Erfolg an
der neuen Schule und
dass ihr euch hier schnell
einlebt. Die 42. ÄX-AKT
steht ganz unter dem
Motto verrückte Geschich-
ten rund um die Welt,
ausgefallene Musiker,
stutzig machende Tatsa-
chen und atemberauben-
de Neuigkeiten. Und wie
immer sind in eurer ÄX-
AKT neueste Band-
Entdeckungen, die heißes-
ten Tipps für neuen Lese-
stoff und der Comic mit
von der Partie. Außerdem
ist in dieser Ausgabe ein
großes Special nur für
euch mit dabei; Ihr
schreibt EURE Ideen, An-
regungen und Kritiken in
unseren Fragebogen und
die Redaktion tut ihr Bes-
tes um diese dann umzu-
setzen! Jede Meinung
zählt und ist uns wichtig!
Und jetzt wünschen wir
euch viel Spaß beim Lesen
und viele Ideen für unsere
Umfrage!
Layout Rätsel Buchtipps
Lifestyle
Aus aller Welt Deutschland
Sport
Schule- Redaktion Chefredaktion
„Aufgabenstellung: Erklären Sie die Welt und geben Sie zwei kurze Beispiele.“ Unbekannt
Äx-Akt auf Facebook: facebook.com/aexakt
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Inhaltsverzeichnis
Impressum
Ausgabe 42|2012

Anschrift
Marie-Curie Gymnasium
Redaktion „Äx-Akt“
Waldstraße 1a
16540 Hohen Neuendorf
E-Mail
aex-akt@live.de

Schulhomepage
www.curiegym.de

Unsere Homepage
www.aexakt.blogspot.com

„Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen -aber man kann anderen Glück schenken.“ Freddie Mercury
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Die kuriosesten Olympia-Disziplinen
Shintō
Was ist los in Syrien?
Spinnen die, die Amis?
Skurrile Gesetze aus alle Welt
Eure Meinung ist uns wichtig!
Arachnophobie gefällig?
Die 500—Einer gegen alle
The craziest schoolparty ever!
Inhaltsverzeichnis
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„Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muß.“ Hermann Gmeiner
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Kakkmaddafakka
Mainz-Die Stadt mit 400.006 Einwohnern
Gefällt Uns!
Die ausgefallensten Sportarten
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Indie / Einzigartig sein
Kalender
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Kurzmeldungen
Comic
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Jake Djones – Die Hüter der Zeit
Von nun an: komplette Überarbeitung unserer Webseite. Interessantes, spannendes, lusti-
ges und mehr: auf aexakt.blogspot.com!
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Topthema
Leichtathletik, Schwimmen und
Rudern das weiß jeder, dass dies
olympische Sportarten sind.
Aber in dieser Ausgabe will ich
euch die kuriosesten Disziplinen
vorstellen, die einmal olympisch
waren.
Die erste Disziplin, die ich vor-
stellen möchte, ist auch bei die-
sen olympischen Spielen dabei
und heißt Tontauben schießen.
Doch bei den Olympischen Spie-
len 1900 in Paris wäre der Name
nicht der passende gewesen.
Dort wurde es nämlich Tauben
schießen genannt und geschos-
sen wurde auf lebende Tauben.
Dabei mussten die Teilnehmer so
viele Tauben wie möglich er-
schießen. Die vier besten Schüt-
zen teilten sich dann das Preis-
geld von 20.000 Francs. Bei die-
sem Wettkampf wurden 300
Tauben getötet.
Weniger brutal ging es bei der
nächsten Disziplin zu, die eben-
falls 1900 in Paris stattfand: das
200-Meter Hindernisschwimmen
der Männer. Bei dieser Disziplin
galt es zunächst über eine Stan-
ge und eine Bootsreihe zu klet-
tern und danach unter weiteren
Booten hindurch zu tauchen. Der
einzige und letzte Olympiasieger
in der Disziplin war der Australi-
er Frederick Flack. Er bewältigte
den Parcours in 2:38.4 Minuten.
Die nächste kuriose olympische
Disziplin fand auch im Wasser
statt und war wieder eine Diszip-
lin, die 1900 in Paris ausgetra-
gen wurde. Sie hieß Unterwas-
serschwimmen. Bei der Disziplin
hat man für jeden geschwomme-
nen Meter unter
Wasser zwei
Punkte und für
jede Sekunde
unter Wasser
einen Punkt er-
zi el t. Dabei
musste man
konsequent in
eine Richtung
schwimmen und nicht wie der
Däne Peder Lykkeberg, der zwar
22 Sekunden länger unter Was-
ser blieb als der Olympia Sieger,
aber im Kreis geschwommen ist
und dadurch laut Regelwerk kei-
nen Meter zurück gelegt hat.
Deswegen hat er auch keine
Punkte durch Meter bekommen.
Olympia Sieger in der Disziplin
wurde deshalb der Franzose
Charles de Ville.
Zur Abwechslung gibt es auch
mal eine kuriose olympische Dis-
ziplin aus einer anderen Stadt.
Denn bei den darauf folgenden
Olympischen Spielen in St. Louis
wurde die Disziplin Namens
Kopfweitsprung geboren. Bei der
Disziplin galt es mit einem Kopf-
sprung ins Wasser einzutauchen
und so weit wie möglich ohne
Bewegung durch das Wasser zu
gleiten. Mindestanforderung war
aber eine Minute, sonst wurde
man automatisch disqualifiziert.
Diese Disziplin gewann der US
Amerikaner William Dickey mit
19.05 Metern.
Die nächste Disziplin war überra-
schender Weise auch für Frauen
zugelassen, die damals nur in
fünf Disziplinen startberechtigt
waren. Dazu zählte neben Bo-
genschießen, Eiskunstlauf, Se-
geln und Tennis auch die letzte
Disziplin laut Regelwerk, die ich
vorstellen werde, nämlich Motor-
bootrennen. Die Rennen fanden
im schmalen Meeresarm vor der
Stadt Southampton statt, da der
Austragungsort London 1908
nicht dafür geeignet war. Ein
Wettkampf ging über 40 See-
meilen (74,08 Kilometer). Es
wurden 5 Runden á acht See-
meilen bestritten. Es fuhren im-
mer nur zwei Boote in einem
Rennen. Durch extreme Wetter-
bedingungen konnte meistens
nur eines der zwei Boote das Ziel
erreichen. Es gab zwei Boots-
klassen, A und B, die sich in der
Besatzung unterschieden haben.
Bei der Klasse A war nur eine
Person an Bord und sie war nur
für Frauen ausgelegt. Bei der
Klasse B waren drei Personen an
Bord und sie wurde nur für Män-
ner ausgelegt. Olympia Siegerin
bei den Frauen wurde die Fran-
zösin Èmile Thubron. Bei den
Männern wurden es die drei Bri-
ten Thomas Thornycraft, Bernard
Redwood und John Fields-
Richards.
Die kuriosesten Olympia-Disziplinen
Von Valentin Schiller
„Jeder Angriff, der einen Mann nicht umwirft, stärkt ihn.“ Arthur Schopenhauer
6
Topthema
Shintō (im Deutschen
meist übersetzt mit „Weg
der Götter“) –auch als
Shintoismus bezeichnet, ist
eine fast ausschließlich in
Japan praktizierte Religion.
In Japan stellen Shintō und
Buddhismus die beiden
größten Religionsgemein-
schaften dar. Sie besitzen
auch sehr viele verrückte
Rituale, wie in vielen ande-
ren Monotheistischen Reli-
gionen auch. Das Nackten
fest : „ Hadaka Matsuri “
der Shinto fällt schon aus
der Rolle. Jedes Jahr im
Winter wird ein Mann
(dieser Ritus ist ausschließ-
lich Männern vorbehalten)
ausgelost, der zu einem
Gott erklärt wird, der nackt
einen Spießrutenlauf zu ei-
nem Schrein machen
muss und dabei eine Men-
schenmenge von zehntau-
senden fast Nackten, teils
mit Raki (Anisschnaps)
vollgetankten Männern
überwinden muss, die ihn
dabei grün und blau schla-
gen. Wie hart das für ihn
ist, zeigt die Tatsache,
dass ihm der Schädel ra-
siert wird, damit ihm die
Männer nicht die Haare
rausreißen .Wenn er den
rettenden Schrein erreicht,
ist er meist am ganzen
Körper mit Blutergüssen
übersäht und mehr tot als
lebendig. Ziel dieses Ritu-
als ist es, dass von jedem
der Männer, die den Gott
berühren können, das Un-
glück für ein ganzes Jahr
ferngehalten wird.
Shintō Von Markus Janetzky
"Ich weiß nichts über das Leben, ich weiß nur, dass es keine Garantie für ein Morgen gibt." Mike Tyson
7
Topthema
Der Bürgerkrieg in Syrien
begann im März 2011 mit
Protesten in einer armen
Region. Der Sturz des Prä-
sidenten wurde gefordert.
Die Rebellen sind der Mei-
nung, dass der Präsident
Assad ihr Land zu hart re-
giert, sie fanden auch im-
mer mehr Anhänger. As-
sad wollte seine Macht
nicht abgeben, wehrt sich
und lässt die Rebellen an-
greifen. Er lässt Wohnge-
biete mit Panzern und aus
der Luft beschießen in de-
nen die Rebellen vermutet
werden. Zivilisten, die
nicht rechtzeitig aus ihrem
zu Hause fliehen riskieren
den Tod. Doch die Rebellen
errichteten sogar eine ei-
gene Armee, um sich zu
wehren. Bereits nach sechs
Monaten schätzten die
Vereinten Nationen es auf
2600 Opfer und bis heute
sogar 18000. Mittlerweile
wird in ganz Syrien ge-
kämpft. Die Menschenor-
ganisation „Human Rights
Watch“ berichtete von Fol-
terung der Gefangenen. Es
soll 27 Foltergefängnisse
mit mehr als 20 Folter-
Methoden geben. Von
Schlägen über Verbrennen
und sexuellen Übergriffen
bis hin zu Scheinhinrich-
tung ist alles dabei. Der
Weltsicherheitsrat versucht
zu vermitteln und zu hel-
fen, doch Russland und
China haben ihre Unter-
stützung verweigert, und
da die beiden Länder ein
„Veto-Recht“ haben ist ein
Eingreifen durch die Ver-
einten Nationen nicht mög-
lich. Ein weiterer Grund
warum es so schwer ist,
Syrien zu helfen, ist, dass
die Politiker verschiedener
Länder eine Ausbreitung
des Krieges auf den Irak
und Libanon bei ihrem Ein-
greifen befürchten.
Assad hat bereits schon
Anhänger und viel Macht
verloren, doch die Kämpfe
in Syrien gehen mit unver-
minderter Härte weiter.
Während die Armee die
Hauptstadt Damaskus wie-
der weitergehend unter ih-
rer Kontrolle zu haben
scheint, toben in der Millio-
nenstadt Aleppo im Norden
weiterhin schwere Gefech-
te.
Was ist los in Syrien? Von Tilly Zechmeister
„Früher sind die Menschen für die Freiheit auf die Barrikaden gestiegen. Jetzt tun sie es für die Freizeit.“ Werner Finck
10
Topthema
"Andere Länder, andere
Sitten", so lautet eine alte
Weisheit. Da ist natürlich
etwas dran, wie eigentlich
an jedem Sprichwort, und
mehr noch: In den USA
gibt es innerhalb eines
Landes erhebliche Unter-
schiede, was Sitten und
Gebräuche angeht. Es
kommt ganz auf den Staat
an, in dem man sich befin-
det. Manchmal kann man
Gesetze lesen, die etwas
skurril wirken. Ich bin mir
nicht sicher, ob jede dieser
Regeln noch zu beachten
ist, aber eines ist sicher:
Man sollte sie nicht ignorie-
ren, denn in Amerika wer-
den Regelverstöße be-
kanntlich härter geahndet
als in Deutschland. Hier die
merkwürdigsten 15 Geset-
ze:

Man muss eine Harke be-
sitzen. (Acworth, Georgia)
Es ist nicht erlaubt, vom
Rücken einer Giraffe aus zu
fischen. (Boise, Idaho)
Man darf mittwochs nicht
duschen. (Cheyenne,
Wyoming)
Man darf seinem Nachbarn
keinen Staubsauger leihen.
(Denver, Colorado)
Einarmige Klavierspieler
müssen umsonst auftreten.
(Staat Iowa)
Hunde dürfen nach 18.00
Uhr nicht mehr bellen.
(Little Rock, Arkansas)
Eine Frau darf nur dann
mit dem Auto fahren, wenn
ein Mann vor dem Auto mit
einer roten Fahne herläuft,
um den übrigen Verkehr zu
warnen. (New Orleans,
Louisiana und Memphis,
Tennesee)
Man braucht als Mann die
Genehmigung seiner Frau,
wenn man Alkohol kaufen
will. (Staat Pennsylvania)
Es ist verboten mit weniger
als 10 Dollar unterwegs zu
sein. (Pensacola, Florida)
Katzen dürfen nur draußen
rumlaufen, wenn sie mit
einem Rücklicht ausgestat-
tet sind. (Sterling, Colora-
do)
Nach Sonnenuntergang ist
es ungesetzlich, rückwärts
zu laufen. (Devon, Connec-
ticut)
Es ist nicht gestattet Cow-
boystiefel zu tragen, wenn
man nicht selbst mindes-
tens zwei Kühe besitzt.
(Blythe, Kalifornien)
Getränkeflaschen dürfen
nur unter Aufsicht eines
zugelassenen Ingenieurs
geöffnet werden. (Tulsa,
Oklahoma)
Es ist verboten, mehr als
drei Schluck Bier im Ste-
hen zu trinken. (LeFors,
Texas)
Zwischen zwei Tänzern
muss das Tageslicht zu se-
hen sein. (Monroe, Utah)
Also lest euch vor der
nächsten USA-Reise noch
einmal diesen Artikel durch
oder beachtet das Sprich-
wort "If you're in America,
then you should act like an
American". Das heißt soviel
wie "Wenn man in Amerika
ist, dann sollte man wie ein
Amerikaner handeln".

Spinnen die, die Amis? Von Jochen Schade
„Der Freizeit ist in den 365 Tagen des Jahres eine natürliche Grenze gesetzt.“ Alfred Moser
9
Topthema
Hier möchten wir euch 8
skurrile Gesetze vorstel-
len. Manchmal glaubt man
kaum, was in anderen Län-
dern oder auch in Deutsch-
land alles verboten und
festgelegt ist. Viel Spaß
beim Lesen!
In Kanada ist es verboten,
das Flugzeug während des
Fluges zu verlassen.
Goldfische dürfen sich in
Florida nicht bewegen,
wenn sie per Bus transpor-
tiert werden.
Wenn ein Selbstmörder in
New York vom Dach eines
Gebäudes springt, kann er
zum Tode verurteilt wer-
den.
Japan garantiert seinem
Volk per Gesetz Sonnen-
schein.
Isst man sein Pausenbrot
in Rom auf der Straße,
kann man sich schon mal
Ärger einfangen.
Außerdem ist verboten,
auf der Urlaubskarte die
Briefmarke mit dem Port-
rät der Königin verkehrt
herum aufzukleben.
Radfahrer in Connecticut
dürfen von der Polizei ge-
stoppt werden, wenn sie
schneller als 100 Stunden-
kilometer mit ihrem Draht-
esel unterwegs sind.
Wer eine nukleare Explosi-
on in Deutschland verur-
sacht, muss mit einer Frei-
heitsstrafe von 5 Jahren
oder einer Geldstrafe rech-
nen!
Skurrile Gesetze aus alle Welt
Von Juliana Pehns, Laura Rudolph
„Man spricht von "Freizeitaktivität", treffender könnte man sagen "Freizeitpassivität".“ Erich Fromm
Von Jo-
Eure Meinung ist uns wichtig!
Euch stinken Themen die wir anschneiden?
Ihr schlaft halb ein beim Lesen von Artikeln oder ärgert euch über Meldungen,
die wir nicht in die ÄX-AKT geschrieben haben?
Gebt uns FEEDBACK!
Fragebogen aus, reißt ihn raus und werft ihn in unseren Briefkasten im 2.
Stockwerk ein! Wir versprechen, dass alle eingeworfenen Zettel ausgiebig in
der Redaktion diskutiert und aufgenommen werden!;)
Kaufst du Dir regelmäßig die ÄX-AKT? Wenn JA, warum und wenn NEIN, warum nicht?
Was gefällt DIR besonders gut?
Welche Rubriken interessieren Dich besonders?
Was für Themen würdest DU gerne in der ÄX-AKT lesen?
Gefällt DIR unser Design/Layout? Was würdest DU daran ändern?
Weitere Anmerkungen:
Schule
11
oder ist da etwa Prof.
Snape am Werke?
Diese Frage stellen sich ei-
nige Toilettenbesucher der
Mädchen-Toilette der 2.
Etage (Mittelgang) schon
seit einigen Wochen. Ob
dies nun ein zauberhaftes
Projekt von Hogwarts oder
doch eher ein neuer span-
nender Versuch unserer
naturwissenschaftlich ori-
entierten Schule ist, ist
bislang noch ungeklärt.
Falls jemand an Arachno-
phobie leiden sollte, hilft
wohl einfach nur Augen zu
und durch.
Andererseits möchten wir,
di e ÄX-Akt ,
durch diesen Artikel alle
für diesen Fall zuständigen
dringlich darum bitten die-
se netten Zimmermänner
(ch.: Opa Langbein/ We-
berknecht), die ja ganz of-
fensichtlich nichts auf einer
Mädchentoilette zu suchen
haben, zu entfernen.
Arachnophobie gefällig? Von Fenja Zehe
„Erfolg—Das gefährlichste aller Rauschgifte.“ Billy Graham
Schule
12
Das dürft ihr auf gar
keinen Fall verpassen!
Habt ihr schon einmal
etwas Verrücktes in eu-
rem Leben gemacht?
Nein? Dann wird es
Zeit! Denkt an all das,
was ihr schon einmal
machen wolltet aber
euch nie getraut habt.
Dieses Hoffest wird ul-
timativ! Es liegt jen-
seits eurer Vorstel-
lungskraft. Habt ihr
schon mal von einer
Wasserbombenschlacht
mit den Lehrern ge-
träumt oder wie es wä-
re, die Lehrer hinter
dem Tresen zu sehen,
und nicht davor. Und
ACHTUNG LEHRER!!!
Ihre Aufführung von
Schwanensee wird eins
der Highlights an die-
sem Tag sein.
Bei einem Hinder-
nissparcour der beson-
deren Art, der nichts
für Weicheier ist, ha-
ben alle Schüler die
Möglichkeit, ihre athle-
tischen und denkeri-
schen Fähigkeiten un-
ter Beweis zu stellen.
Der Preis für diesen
extrem verrückten Hin-
dernissparcour, der
euch alles abverlangen
wird, ist ein Obst. Aber
nicht zum Essen! Ein
weiteres Highlight ist:
Und jetzt haltet euch
an euren Stühlen
fest!!! Ein gigantischer
Kran wird auf dem
Schulgelände seinen
Platz finden. Hier habt
ihr die Möglichkeit, den
Adrenalinkick eures Le-
bens zu bekommen.
Nur ein Seil, ein Haken
und ein Gurt schützen
euch vor dem Tod.
Wollt ihr einen Break-
dancer sehen? Oder
wollt ihr in Breakdance
einsteigen? Die Ent-
scheidung ist euch
überlassen.
Aber jetzt seien wir
doch mal ehrlich und
ich glaube die Lehrer
atmen jetzt auf. Das ist
doch zu schön um wahr
zu sein.
The craziest schoolparty Ever! Von Nicole Mittmann
„Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.“ Antoine de Saint-Exupéry
14
Buchtipps
Mike Ford glaubt es endlich
geschafft zu haben: Nachdem
er seine kriminelle Jugend
hinter sich gelassen hat, hat
er es nicht nur bis nach Har-
vard geschafft, sondern be-
kommt auch noch einen Job
in der Beraterfirma „Davies
Group“ angeboten. Der Stu-
dent ergreift kurzer Hand die
Chance, seinem Schulden-
berg ein Ende zu machen und
alles scheint gut zu laufen. Er
macht seinen Job gut, steigt
immer weiter auf der Karrie-
releiter und verliebt sich so-
gar in eine Kollegin.
Doch je mehr Verantwortung
Ford zugewiesen bekommt
und je länger er sich mit sei-
ner neuen Geldquelle und sei-
nen Mitarbeitern beschäftigt,
desto mehr beginnt er zu be-
greifen, dass hier nicht alles
so ist, wie es scheint. Also
stellt er Nachforschungen an
und muss feststellen, dass
der Vorsitzende der Firma,
Henry Davies, nur deshalb so
erfolgreich ist, da die 500
einflussreichsten, aber gleich-
zeitig gefährlichsten Männer
des Landes zu seinen Kunden
zählen und er alle ihre dunk-
len Machenschaften nicht nur
zu kennen, sondern auch in
ihnen verstrickt zu sein
scheint.
Fords einzige Chance unver-
sehrt aus diesem dreckigen
Geschäft herauszukommen
besteht darin, Davies, den
Meister der Manipulation, mit
seinen eigenen Mitteln zu
schlagen…
Nun, wo es langsam Richtung
Herbstferien geht, gibt es
meiner Meinung nach eigent-
lich nichts Besseres als einen
packenden Thriller für lange
Nächte und „Die 500“ ist auf
alle Fälle eines von diesen
Büchern, das man nicht mehr
weglegen kann, wenn man es
erst einmal angefangen hat.
Die 500—Einer gegen alle
Jake Djones – Die Hüter der Zeit
Von
Stell dir vor du führst ein
ganz normales Leben, du
gehst zur Schule, deine Eltern
haben einen normalen Job
und es ist ein Tag wie jeder
anderer. So geht es auch
Jake Djones.
Doch eines Tages nach der
Schule wird ihm ein Stück
Stoff aufs Gesicht gedrückt
und er findet sich kurz darauf
in einem fremden Auto nebst
fremden Männern wieder.
Und auch ihre Erklärungsver-
suche erscheinen Jake nicht
schlüssig. Seine Eltern sollen
verschollen sein, und zwar in
der Zeit. Genaugenommen
sollen sie sich in Venedig im
17. Jahrhundert aufhalten
und in Gefahr schweben.
So ganz kann er es nicht fas-
sen, auch nicht, als seine
Tante Rose, die anscheinend
von allem weiß es ihm erneut
erklärt, erst als er selber in
der Zeit springt fängt er an
zu verstehen.
Seine Reise führt ihn in das
Venedig der vergangenen
Zeit, wo viele Gefahren, allen
voran Prinz Zeldt, warten.
Doch was tut man nicht um
seine Eltern und neuen
Freunde zu retten?

Meiner Meinung nach ist es
ein sehr schönes Buch, das
sich sehr flüssig wegließt.
Manchmal bedient es zwar
die etwa zu offensichtlichen
Klischees, allerdings wird das
durch interessante Charakte-
re und unerwartende Hand-
lung wieder wettgemacht.
Das Buch ist für all diejenigen
zu empfehlen, die Freude an
Fantasieliteraur á la Artemis
Fowl, Harry Potter und Percy
Jackson mögen.
Von
„Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse.“ Rudolf Gametowitsch Nurejew
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Bandprofil
Unser Motto „verrücktes aus
aller Welt“ reicht natürlich
auch bis zu unsrem Musikpor-
trait! Und diesmal stelle ich
euch eine Band vor, die schon
allein durch ihren Namen Auf-
sehen erregt und somit per-
fekt in unser Motto hinein
passt.
Kakkmaddafakka, das sind
keine obszönen Texte, perver-
se Bühnenshows oder Ähnli-
ches! Die fünf Norweger Axel,
Pal, Stilan, Kristoffer und Jo-
nas fanden sich 2004 zusam-
men und gründeten die Aufse-
hen erregende Indie-Pop
Band. Ihr Sound ist ein bun-
tes Allerlei aus wilden Key-
boardeinlagen, E-Gitarren,
Schlagzeugsolos und einem
mehrstimmigen englisch-
norwegischem Sing-Sang, bei
dem man oft genug zweimal
hin hören muss um die volle
Bandbreite der fünf Ausnahme
-Musiker aufnehmen zu kön-
nen. Ihr erster öffentlicher
Auftritt war in einem kleinen
Jugendzentrum in Norwegen
und machte die Jungs durch
Mund zu Mund Propaganda
heißbegehrt. Jetzt fragt sich
vielleicht mancher woher die-
ser abstruse Bandname
kommt! „Ballabang“ ist das
Stichwort. Dieses Wort be-
nennt eine Kunstsprache, die
in den späten 90er Jahren von
einer Jugend-Sub-Kultur in
Minde (Norwegen) ins Leben
gerufen wurde. Diese eigene
„Geheimsprache“ wurde unter
anderem genutzt um sich im
Internet und Chatrooms un-
gestört zu unterhalten und
sich von der breiten Masse ab-
zuheben. In dieser Sprache
heißt Kakkmaddafakka übri-
gens „Party Animals“.
Auch wenn das erste Album
Down To Earth von den Kriti-
kern zerrissen wurde, schaff-
ten es die Jungs zu immer
mehr Beliebtheit und traten
auf immer größeren Konzerten
auf. Ab 2008 mischten Kakk-
maddafakka unzählige euro-
päische Festivals und Clubs
auf und sorgten mit ihren
skurrilen Bühnenshows für
Aufsehen. Wenn die Band auf
der Bühne steht
sorgen die mit
kurzen Hosen und Fliege be-
kleideten Background-Sänger
für Stimmung, was jedoch
nicht von den fünf Hauptat-
traktionen der Band ablenkt,
die mit wilden Choreografien
und Sprüngen die Menge an-
heizen. Mit besonderem
Sexappeal können die fünf
Norweger leider nicht punk-
ten, was sie wieder herrlich
sympathisch von den ganzen
monotonen Oberkörperfreien
Boy Bands mit Wuschelfrisur
und Herzensbrecherblick dis-
tanziert. Der erste Eindruck
ist meist entscheidend und
mit dem Bandnamen haben
die Jungs bestimmt nicht nur
positive Resonanzen, aber
Kakkmaddafakka können mit
musi kal i schem Knowhow
überzeugen. Wer die Band
noch nicht kennt sollte das
schnell ändern!
Kakkmaddafakka bi eten
Songs für Sommerabende am
See, heiße Clubnächte und
verschlafene Sonntagmorgen
und zaubern jedem Hörer ein
Lächeln ins Gesicht.
Kakkmaddafakka Von Pia Eiser
„Chef ist nicht der, der etwas tut, sondern der das Verlangen weckt, etwas zu tun.“ Edgar Pisani
17
Städte
Landesmuseum Mainz

Das Landesmuseum Mainz
ist eines der ältesten Museen
in Deutschland, es wurde be-
reits 1803 von Jean-Antoine
Chaptal gegründet. Zur Er-
öffnung stiftete Na-
poleon Bonaparte 36 Gemäl-
de. Das Museum, welches
sich heute im ehemaligen
kurfürstlichen Marstall befin-
det, gehört zur Generaldirek-
tion Kulturelles Erbe Rhein-
land-Pfalz und zusammen
mit dem Römisch-
Germanischen Zentralmuse-
um und dem Gutenbergmu-
seum zu den bedeutenden
Museen in Mainz. Die Samm-
lung
der Kunst- und Kulturge-
schichte erstreckt sich von
der Vorgeschichte über die
römische Zeit, das Mittelalter
und den Barock bis hin zur
Jugendstilzeit und der Kunst
des 20. Jahrhunderts.
Der Sammlungsbestand ist
breit gefächert, mit über
2000 Einzelexemplaren römi-
scher
Steindenkmäler, 45.000
Aquarellen, Zeichnungen und
Druckgraphiken sowie mittel-
alterlicher Miniaturen des 14.
bis 16. Jahrhunderts und An-
sichten von Mainz die größte
und bedeutendste in Rhein-
land-Pfalz.
Das Landesmuseum in Mainz
ist für Kunstfans aller Alters-
klassen, auf jeden Fall einen
Besuch wert!
Ganz besondere Mainzer

Am feiern 2. April 2013 fei-
ern sie ihr 50.-jähriges Jubi-
läum. Sie wurden nicht in
Mainz, der Hauptstadt von
Rheinland-Pfalz, sondern in
Wiesbaden, der unmittelba-
ren Nachbarstadt, von der
Neuen Filmproduktion, für
Mainz hergestellt. Mittlerwei-
le sind sie in schon über
40.000 Spots im ZDF zu se-
hen gewesen. Nach vierzig
Jahren „rundlicher Gestalt“
aus den 60-iger Jahren,
mussten sie nun ein wenig
abspecken, jünger, fitter und
frecher werden, trotz vieler
Proteste.
Sie sind und bleiben einma-
lig: Die Mainzelmännchen!
Unter ihnen sind der faule
Anton, den man an seiner
blauen Latzhose erkennt, der
fleißige Berti, mit dem grü-
nem Pullover und der grauen
Hose, und dann gibt es noch
den musischen Conni, der
stets eine blaue Mütze trägt.
Nicht zu vergessen sind auch
noch der schlaue Det, mit
der Brille und dem weißem
Hemd, der schelmische Edi,
der sich die schwarzen Haare
rot färbt, und das sportliche
Fritzchen, mit den schwarzen
Haaren und dem Stirnband.
Ihren Namen verdanken sie
den Mitarbeitern de ZDF, die
vom 1.April 1962 an wie die
Heinzelmännchen an den
kleinen Spots arbeiteten.
Diese Leute kamen einst aus
der Stadt Mainz, so lag der
Name ´Mainzelmännchen´
praktisch in der Luft. Sie die-
nen als Lückenfüller der
Werbepausen im ZDF.
Heute sind sie auf vielen
(Weihnachts) Märkten in
Mainz, der Stadt mit den ca.
200.000 Einwohnern, zu se-
hen, ob als Statue oder le-
bendig!
Mainz—Die Stadt mit 400.006 Einwohnern Von Lea Wolter, Luzie Dunkel
„Musik—Die gemeinsame Sprache der Menschheit.“ Henry Wadsworth
18
Gefällt Uns!
Musik
Motivieren kann euch dabei der allseits
bekannte Musikkünstler Cro, der zur
Zeit für Hochstimmung auf dem Musik-
markt sorgt. Mit seinen enthusiasti-
schen Songs begeistert er jede Menge
junger Fans und landet damit auch als
„Newcomer“ mit seinem Album
„Raop“ auf Platz eins der Charts.
Die Sommerferien sind vorbei, das neue Schuljahr hat begonnen. Somit kann man ganz von vorn
anfangen, ohne Sorgen, dafür mit umso größerem Ehrgeiz.
Technik
Vintage Photography
Sicher habt ihr in eurer Freizeit eine Menge von Urlaubsbildern geschossen,
aber nicht immer macht die modernste Technik ein vollkommendes Foto aus.
Alte Analogkameras machen das Motiv einzigartig und halten jeden Moment
auf besondere Art & Weise fest. Die Fotos, die mit Analogkameras entstehen
sind zeitlos und man weiß bei dem Entwickeln nie, was aus dem Freundesge-
sicht, der Wüstenlandschaft oder auch dem Gemälde geworden ist. Reflektio-
nen auf den Fotos machen es außergewöhnlich.
Beim analogen Bild wird die fotografische Abbildung als Unikat auf Film oder
einer Platte dauerhaft gespeichert; vom Unikat können bei Negativ-Positiv-
Verfahren Abzüge, Vergrößerungen oder Filmkopien angefertigt werden.
Interessierte Leute, die ihr Sparschwein schonen wollen können sich die ge-
wünschten Effekte auch von Internetseiten auf ihren Schnappschuss zau-
bern. Das geht mit Programmen wie http://pixlr.com/o-matic/ ganz leicht.
Einfach das Bild hochladen und bearbeiten.
Von Luise Griffey
„Liebe—Der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Wege zu räumen.“ Thomas Niederreuther
Von Luise Griffey
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Sport
Denkt man an Sport, denkt
man an so bekannte Sport-
arten wie Fußball, Handball
oder Schwimmen. Dabei
gibt es weltweit so viel
mehr …
Auf den Britischen Inseln
gibt es die traditionellen
Highland Games. Das
Baumstammwerfen oder
Steinstoßen der stärksten
Männer Schottlands habt
Ihr vielleicht sogar schon
einmal gesehen. Kennt Ihr
aber auch das Cheese
Rolling? Hunderte von
Männern rollen einen Kä-
selaib den Berg runter.
Echt unterhaltsam.
Lasst uns weiter nach Eu-
ropa gehen. Wie wäre es
mit Schachboxen oder
Bossaball? Beim Schach-
boxen benötigt man nicht
nur Schlagkraft und eine
sehr gutes Reaktionsver-
mögen, auch im Kopf muss
man so richtig flink und fit
sein. Kickboxen und
Schach wechseln sich hier-
bei ab. Gewonnen hat, wer
den Gegner K.O schlägt o-
der ihn Schachmatt setzt.
Bossaball hingegen ähnelt
Volleyball. Ihr müsst Euch
das als Volleyball auf ei-
nem aufblasbaren Court
mit Trampolin vorstellen.
Zum Schluss werfen wir ei-
nen Blick auf Nordamerika.
Bei Urban Golf wird eine
gesamte Stadt zum Golf-
platz. Es gibt weder einen
Gewinner noch einen Ver-
lierer. Der Spaß steht ein-
zig im
Vor der gr und………………. .
Auch an die Hunde ist ge-
dacht. Die Lieblinge von
Herrchen oder Frauchen
surfen beim Dog Surfing
in sunny California um die
Wette.
Die ausgefallensten Sportarten Von Alexander Nicksch
„Ich weiß nichts über das Leben, ich weiß nur, dass es keine Garantie für ein Morgen gibt." Mike Tyson
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Lifestyle
Schon seit geraumer Zeit präsen-
tiert sich die Indie-Jungend-
Szene durch einen relativ einheit-
lichen Lebensstil und eine cha-
rakteristische Alltagspraxis. Indie
wird von den Wörtern Unabhän-
gigkeit, Eigenständigkeit und
Selbstständigkeit abgeleitet und
der Stil dieser Szene verbreitet
sich seit geraumer Zeit auch hier
bei uns………………………………………...
Die Anhänger, auch Indies ge-
nannt ,wollen anders sein, ein
Zeichen setzen. Sie vermeiden
jeglichen Mainstream, das heißt
sie wollen aus der Masse heraus-
stechen, sei es jetzt mit ihrem
Kleidungsstil oder ihrer Lebens-
weise. Sie wollen einzigartig sein,
sich abheben von Leuten, die sich
nach Trends richten. Der Stil
zeichnet sich durch Vintage-
Klamotten aus , wie zum Beispiel
alte, zu große Jeansjacken aus
Omas Kleiderschrank oder sei es
auch eine Brille aus den siebziger
Jahren. Der Jutebeutel ist eines
der Erkennungsmerkmale gewor-
den, der sich gern mit einem
ausdrucksstarken Schri ftzug
durch die Stadt tragen lässt. Das
Motto der ganzen Sache ist es,
ein Unikat zu sein, sich als sich
selber zu zeigen, egal was in der
letzten Modezeitung noch als „No
-Go“ beschrieben wurde und ge-
nau das wird gerne von Künstlern
wie zum Beispiel Kraftklub "auf
die Schippe" genommen. In Lie-
dern wie "Scheiß in die Disko"
oder "Ich will nicht nach Berlin"
machen sich die Musiker über
diesen Stil lustig und finden da-
mit auch viele Fans. Indies tra-
gen oft das Klischee nur auf sich
selbst bezogen zu sein und das
wird gerne von Künstlern wie
i h n e n a u s g e n u t z t .
Die Philosophie des Indie-Styles
ist es sich von der Masse zu dis-
tanzieren, so individuell wie mög-
lich zu leben und sich so von an-
der en zu unt er schei den.
Doch ist der Sinn der ganzen Sa-
che nicht einfach verloren gegan-
gen?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wenn man einen Jungen mit Ju-
tebeutel auf der Straße sieht sagt
man sich „guck mal, da ist ein
Indie“ und nicht „Schau, der hat
sich selber gefunden!“ Eigentlich
hat sich die Szene somit selbst
ein Tor geschossen, denn je
mehr Anhänger dieser Stil findet,
desto mehr gerät es in den
Hauptstrom der Masse der Men-
schen und wird unpersönlich.
War es nicht das Motto seine ei-
gene Person zu kreieren? Einzig-
artig zu sein? Ich finde, man
kann eine Person wirklich bewun-
dern, wenn sie sich selbst zeigt,
so wie sie ist und es mit ihrem
Stil und ihrer Lebensweise aus-
drückt und somit auch auffällt.
Der Grundgedanke dieser Szene
ist einfach fantastisch und ruft
viele Leute dazu auf einfach ihr
eigenes Leben zu führen, ohne
sich von anderen Menschen be-
einflussen zu lassen. Ich finde,
Indie sein heißt sich einfach in
allem was man tun will auszule-
ben, sich auszutoben in seinem
Stil. Man sollte sich nicht nach
etwas richten, das gerade jeder
cool findet. Dazu gehört auch
„ I n d i e - s e i n “ .
Was ich damit meine ist:
Jeder von uns ist einzigartig, oft
aber vermischen wir uns alle zu
sehr in eine einheitliche Masse.
Künstler wie Hundertwasser lehr-
ten uns die Einzigartigkeit, doch
man folgt nur noch dem Trend
und setzt nicht seine eigene Fan-
tasie durch. Egal ob bei Mode,
Häusern, Sprache oder Bildung ,
es gilt immer nur das, was zur
Z e i t j e d e r t u t .
Beendender Schl ussspruch:
Wenn ihr protestieren wollt, ge-
gen die Masse, dann seid einfach
ihr selber, richtet euch nach nie-
mandem.
Indie / Einzigartig sein Von Julia Braband
„Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.“ Thomas Mann
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Kalender
September 2012 Von Lina Behrendt
Kurzmeldungen Von Marc Nitzsche
Schlag den Paul ging zu Ende—
es endete mit einem Stechen
und Paul als Gewinner.
Äx-Akt Online hat ein Upgrade
bekommen: Es hat nun ein
neues Design.
aexakt.blogspot.com
„Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein.“ Joan Collins
Am 05.09.12war das Sportfest. Doch we-
gen der schlechten Wetterverhältnisse
nur verkürzt und mit weniger Disziplinen
(Kugelstoßen, Sprint).
23
Comic
Von Joy Staender
„Arbeit—Der Umweg zu allen Genüssen.“ Willy Brandt

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