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Nur wer sich bewegt, bewegt andere.


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THE MOVE.
Bewegung ist der Motor - Ohne Bewegung keine Veränderung. Vor
allem zur Erreichung wirtschaftlicher Ziele ist Bewegung der einzige
probate Weg vorwärts zu kommen. SUIT. schafft Bewegung. Nur wer
sich bewegt, bewegt andere. Unser Prinzip heißt: The Move.

The Move ist ein Prozess, der die Bedürfnisse der Kunden und das
Unternehmensmachbare miteinander verbindet und dabei durch eine auf
Rentabilität ausgerichtete Geschäftsstrategie sowohl Kundenwert als
auch Marktchancen erzeugt. Im Kern des Prozesses steht die Innovation.

Innovation bedeutet dabei nicht alles neu zu machen. Vielmehr gilt es Innovation bedeutet dabei nicht alles °
neue, maßgeschneiderte Lösungsansätze zu eruieren und realisieren. neu zu machen. Vielmehr gilt es neue,
Innerhalb bestehender Organisationen, Strukturen und Vorgaben macht maßgeschneiderte Lösungsansätze zu
The Move nicht nur Potenziale aus, sondern liefert handfeste Lösungen eruieren und realisieren.
zur direkten Realisation.

Menschen bewegen Unternehmen. Innovationen bewegen Menschen.

„Nur wer sich bewegt,


schafft
neue Wege.“
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MOMENTUM.
Um ein Problem zu lösen, ist es substantiell wichtig, das Problem genau
zu definieren. Hier fängt bereits die diszipliniert-kreative Arbeit an. Nur
durch die richtigen Fragen kann der Rahmen zur Lösungsentwicklung
gesteckt werden. The Move nutzt die Tiefe von Fragen: Anders als bei The Move nutzt die Tiefe von Fragen: °
anderen kreativen Prozessen und Tools ist nicht das wilde Frei-Drauf- Anders als bei anderen kreativen
Loslegen relevant, sondern das zielgerichtete Erarbeiten und Verarbeiten Prozessen und Tools ist nicht das wilde
von Antworten. Frei-Drauf-Loslegen relevant, sondern
das zielgerichtete Erarbeiten und
Definition des Momentums. Verarbeiten von Antworten.
Zusammen mit der Marketingabteilung und/oder der Geschäftsführung
erarbeitet The Move eindeutige Bewegungspunkte, um Relevanz, Werte
und Potenziale zu eruieren. Gemäß der individuellen Herausforderung
werden die Fragestellungen abgestimmt und eingesetzt.

. Welches Business-Problem soll gelöst werden?

. Wo ist die Marktchance?

. Gibt es im Markt bestimmte Bewegungsmelder?

. Ist der direkte/indirekte Mitstreiter am Markt „on Move“?

. Bestehen mögliche „Mover“ im Unternehmen?

. Was hat sich verändert, oder verändert sich bald?

. Was tun die Menschen, wie denken sie, was sind ihre Wünsche
und Bedürfnisse?

. Welche besonderen Kunden sprechen ein Wort mit, wie z. B.


Kinder, Lebenspartner?

. Gibt es wertvolle neue Technologien, Ideen oder Erfahrungen,


die im Unternehmen verborgen sind?

. Was stört die Anwender/ Käufer/Nutzer am meisten?

. Sind Bedürfnisstrukturen vorhanden?

. Stimmen die Verknüpfungspunkte Marke, Produkt und Mensch?

„Nur wer sich bewegt,

handelt.“
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ON/OFF.
Bill Gates wäre in Deutschland alleine deshalb gescheitert, weil nach
Baunutzungsordnung in einer Garage keine Fenster sein dürfen.

Ehrliche Antworten auf ehrliche Fragen sind oft ernüchternd. Bisweilen


sogar emotional niederschmetternd.

Man darf nicht resignieren und potenzielle Chancen durch vorhandene


Risiken ad acta legen. Innovative Ansätze haben alle die Gemeinsamkeit
aus einer scheinbar einfachen oder offensichtlich unlösbaren Aufgabe
zu kommen. Nur so stößt man in funktionierenden Organisationen
auf neue, überraschende Wege innerhalb der gesetzten wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen. ON/OFF fokussiert die konzentrierte Erarbeitung ON/OFF fokussiert die konzentrierte °
innovativer Lösungsstränge innerhalb funktionierender Organisationen. Erarbeitung innovativer Lösungs-
stränge innerhalb funktionierender
Organisationen.
. Entwicklung von Lösungsskizzen

. Durchleuchten von Szenarien

. Erarbeitung von Relevanz

. Konzeption der Differenzierungstauglichkeit

. Vergleich des Selbstbildes mit dem Fremdbild

. Abfrage der Glaubwürdigkeit

. Prüfung der strategischen Implemtierfähigkeit

. Erlebniskette von Innen nach Aussen: ON/OFF

„Nur wer sich bewegt,

ist flexibel.“
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VERDICHTUNG.
Gute Ansätze gibt es viele. Um jedoch innovative Lösungsansätze zu
kreieren, die in einer strategischen Grundlage fußen, bedarf es mehr als
scheinbar gute Ideen. Innovative Lösungen innerhalb funktionierender
Organisationen unterscheiden sich von einfachen Ideen, in dem wesent-
lichen Punkt, auch in schwierigen Umfeldern zu bestehen. Um eine gute Um eine gute Idee von einer starken °
Idee von einer starken Lösung zu unterscheiden, bedarf es dem Schritt der Lösung zu unterscheiden, bedarf es
Verdichtung. Ähnlich einem Ingenieur verdichtet The Move Elemente, um dem Schritt der Verdichtung.
mehr Volumen und Kraft zu entfachen. Dabei werden folgende Schritte
gegangen:

. Erschaffen von einfachen! Prototypen/Kombinationen

. Konzeption von Querverweisen

. Bildung von Argumentationsbäumen

. Erstellung einer Argumentationskette

. Verdichtung von Lösungssträngen

. Beschreibung von Handlungen der Kunden

. Anreicherung der Differenzierungskraft

. Definition des Value-Sets

. Festlegung von IDs

. Bestimmung des Tempos

„Nur wer sich bewegt,


kennt keine Grenzen.“

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EINSATZ.
Die Lösung eines Problems ist erst dann Mehrwert schaffend, wenn sie
zur Anwendung und zum Einsatz kommt. Bis dahin bleibt sie lediglich
Entscheidungsgrundlage. Als viertes, absolut relevantes Glied im Prozess
ist der Lösungseinsatz. Die Faktoren Zeit und Tempo bei der Implemen- Die Faktoren Zeit und Tempo bei °
tierung sind dabei von entscheidender Natur. Damit die Lösung in der der Implementierung sind dabei von
Gesamtstrategie bestens implementiert werden kann, sind die folgenden entscheidender Natur.
Faktoren vonnöten:

. Storytelling – Verbreitung der Lösung

. Verdeutlichung der Bedeutung

. Begeisterung der Personen, die in die Lösung involviert sind

. Themenkopplung

. Abfrage von Einsatzsynergieeffekten

. Bestimmung der medialen Präsenz

. Einbettung in die gesamte Kommunikationsstrategie

„Nur wer sich bewegt,

gewinnt.“
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VOM MOMENTUM ZUM EINSATZ:


DER ETAPPENPLAN.
Jeder Kunde, jeder Move ist verschieden. An Komplexität und Umfang
eines Problems orientiert sich die Terminierung. Der Etappenplan
(Beispiel) bringt die Komponenten von The Move exemplarisch in die
Prozesskette.

THE MOVE.

Potentialanalyse Einbettung in
Kommunikationsstrategie

Erarbeitung von Entwicklung von Bildung von Themenkopplung


eindeutigen Lösungsskizzen Argumentationsbäumen
Bewegungspunkten
Anreicherung der Storytelling
Differenzierungskraft
ERDICHTUNG
OMENTUM

N/OFF

INSATZ
M

ca. zwei Wochen ca. drei Wochen ca. drei Wochen ca. drei – sechs Monate

„Nur wer sich bewegt,


bewegt
andere.“
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KONTAKT.
SUIT. Group Communications GmbH
Die Markenschneiderei.
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