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DUISBURG 2.

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WIE DAS SOCIAL WEB KOMMUNIKATION UND
GESCHÄFTSMODELLE VON KOMMUNEN VERÄNDERT HAT

VORTRAG STÄDTETAG RHEINLAND-PFALZ, ALZEY, 20.05.2010

frank_tentler
dynamische konzepte für das social web | www.digital-me.info | +49 (0)173 444 444 06
DUISBURG 2.0
‣ 1. INTERNET WIRD
SOCIAL WEB

‣ 2. DUISBURG
2.0:
EVOLUTION

‣ 3. KOMMUNIKATION

‣ 4. STADTMARKETING

‣ 5. DIE
NÄCHSTEN
MEILENSTEINE
1. INTERNET WIRD SOCIAL WEB

‣ 1.1 WEB 1.0


‣ 1.2 WEB 2.0
‣ 1.3 FAKTOR
MENSCH
1.1 WEB 1.0
‣ Einbahnstrassen-
Kommunikation

‣ Geschlossene Web-
Anwendungen

‣ Medial eingeschränkt

‣ Keine Vernetzung

‣ Relevanz-Suchmaschinen
1.2 WEB 2.0

‣ Multimediale
Kommunikation

‣ Vernetzte
Kommunikation

‣ Anwendungs-
übergreifend

‣ Nutzer = Produzent
1.3 FAKTOR MENSCH

‣ Neue Machtverhältnisse:
User ist der wahre Web-
Master

‣ Social Web Skills:


Administrator wird
Moderator

‣ User ist der wahre Web-


Master

‣ Digital Native & Silversurfer


2. DUISBURG 2.0: EVOLUTION

‣ 2.1 ZWEITAUSENDACHT
‣ 2.2 ZWEITAUSENDNEUN
‣ 2.3 ZWEITAUSENDZEHN
2.1 ZWEITAUSENDACHT
Das Lehrjahr

‣ Projekt „Philharmonie 2.0“:


Duisburger Klassik erobert
das Web 2.0

‣ Permanenter Erfahrungs-
austausch von Duisburger
Philharmoniker und
Stadtkommunikation

‣ Weiterbildung und Planung


2.2 ZWEITAUSENDNEUN
Duisburg 2.0 startet

‣ Neue Website

‣ Erweiterung duisburg.de
um Social Networks/
Media

‣ Zielgruppen-Analyse

‣ Zielgruppen-Interaktion

‣ Erfahrungsaustausch auf
der stART09-Konferenz
2.3 ZWEITAUSENDZEHN
Duisburg: Kulturhauptstadt 2.0

‣ Start mit Web-2.0-


Komplettangebot

‣ Gemeinsame
Koordination durch
Stadt-Kommunikation, -
Marketing und
Kulturdezernat

‣ sehr grosse Akzeptanz


3. KOMMUNIKATION

‣ 3.1 SOCIAL NETWORKS


‣ 3.2 SOCIAL MEDIA
‣ 3.3 CORPORATE MEDIA
POLICY
‣ 3.4 TROUBLESHOOTING
3.1 SOCIAL NETWORKS

‣ über 60% der BürgerInnen sind aktiv


in Social Networks

‣ Der Mix machts: Twitter, Facebook und


Co. richtig einsetzen

‣ Die Homepage wird zum Eingangstor


ins Social Web

‣ NewsRooms: Neue Möglichkeiten der


Informations-Archivierung
3.2 SOCIAL MEDIA
‣ Kostenlose Media-Server

‣ Kostenlose Administration

‣ Integrierter Community-
Effekt

‣ Embeded Media: Per Code


Medien in Website einbauen

‣ Rechtefrage beachten und


klären!
3.3 CORPORATE MEDIA POLICY

‣ Mitarbeiter-Vereinbarung: Was
darf wer wann veröffentlichen
‣ Kurz, knapp und dynamisch:
Basics und Nachhaltigheit
‣ Ansprechpartner festlegen
‣ Krisenmanagement beschreiben
‣ Controlling & Updates
‣ Fragen Sie die Social-Web-Profis
unter ihren Mitarbeitern!
3.4 TROUBLESHOOTING
‣ IMMER Ruhe bewahren,
absprechen, kein Schnellschuss

‣ Berechtigter Kritik stellen, ggf.


entschuldigen

‣ Direkte und öffentliche


Ansprache (Hilfstruppen-Effekt)

‣ Notfalls „Troll“ aussperren

‣ Kehrt keine Ruhe ein:


Profi holen!
4. STADTMARKETING

‣ 4.1 SOCIAL MARKETING


‣ 4.2 ROI:
RETURN OF INVEST
RISK OF IGNORING
‣ 4.3 SELBST IST DIE STADT!
4.1 SOCIAL MARKETING

‣ Social Marketing ist


Kommunikationskompetenz!

‣ Virales Marketing

‣ Empfehlungs-Marketing

‣ Werbung wird zu Information

‣ Nicht erlaubt sind Lügen und


Übertreibung (Ausnahme:
Humor, 1. April,...)
4.2.1 ROI: RETURN OF INVEST
‣ Wahrnehmung wird multipliziert

‣ Medienkompetenz fördert neue


Business-Modelle und
Firmenansiedlung

‣ TKP: Quantität (durch Facebook,


Twitter,...) und Qualität
(Weiterempfehlung) steigen
enorm

‣ Marketing Shifting lohnt sich!


Unnötige Plakate/Flyer streichen,
Social Marketing starten
4.2.2 ROI: RISK OF IGNORING
‣ Sie spielen nicht mit am schnellst
wachsenden Markt

‣ Digital Natives werden Sie


komplett ignorieren

‣ Silversurfer finden Sie nicht


interessant

‣ Klassische Medien verlieren


kontinuierlich Einfluss. Sie auch!

‣ Anschluss gewinnen wird immer


schwieriger...und teurer!
4.3 SELBST IST DIE STADT!
‣ Meinungshoheit erlangen und
behaupten ist im Web
strategisch wichtig!

‣ Agentur-unabhängig Marketing-
Kampagnen:
günstig und authentisch

‣ Eigene Medien = Image


Building und größere
Wahrnehmung/Verteilung

‣ Erfahrene Mitarbeiter und


Netzwerke nutzen
5. DUISBURG 3.0: DIE
NÄCHSTEN MEILENSTEINE

‣ 5.1 PROJEKT DU360


‣ 5.2 APPS

‣ 5.3 NEUE TECHNOLOGIEN


‣ 5.4 E-GOVERMENT
5.1 PROJEKT DU360
‣ Testprojekt du360_kultur
startet im Juni 2010

‣ Konsortium aus Stadt-


Kommunikation, -
Marketing, Kulturdezernat
und Unternehmen

‣ Semantisches Social Web:


Zielgruppengerechte
Aufbereitung von Content,
Community-Crawling und
automatische User-Akquise
5.2 APPS
‣ Konzentrierte & schnelle Information

‣ Kinderleichte und intuitive


Nutzbarkeit

‣ Höhepunkt 2011: Von wichtigsten


Anbietern & Unternehmen forciert
(Apple, Google, Blackberry,
Motorola)

‣ Erfolg des iPad wird viele neue


Anwendungsfälle liefern (z. B. für
Tourismusmarketing)
5.3 NEUE TECHNOLOGIEN

‣ Livestream: Web bietet


Alternative zu Fernsehen
und Radio

‣ Augmented Reality:Via
Smartphone mehr sehen
und wissen

‣ Semantisches Web
5.4 E-GOVERMENT
‣ Social Web ergänzt E-Goverment

‣ Direkte Information und


Kommunikation über Stadt-
relevante Themen in Social
Networks und Communities

‣ „Call Center 2.0“: Virtuelle


städtische Ansprechpartner

‣ Je mehr klassische Medien an


Einfluss verlieren, desto wichtiger
Social Web zur Kommunikation
10 Sofortmaßnahmen
für das Social Web
1. Relevante Adressen registrieren und Webpräsenzen
aufbauen
2. Medienberichte und öffentliche Meinung im Web
verfolgen
3. Eine nachhaltige Strategie entwickeln & Absprachen treffen
4. Kritik ernst nehmen und handeln
5. Internen Kommunikations- und Freigabeprozess anpassen
6. Twittern!...oder Blog mit Posterous beginnen
7. Ein ehrliches Corporate Blog
8. Erfahrung der Mitarbeiter nutzen
9. Eigene Social-Web-Kampagnen starten (s. du2010.de)
10. Regeln beherzigen und SOFORT anfangen!
ABER BITTE BEACHTEN:
DAS IST DIE ZIELGRUPPE

...und es sind MENSCHEN,


die auch so behandelt werden wollen!
VERGESSEN SIE DAS NIE!
VIELEN DANK FÜR
IHRE
AUFMERKSAMKEIT!

frank_tentler
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