GRUNDLAGEN NACH ADAMON.

-

Um diesem Eintrag Sinn & Inhalt zu verleihen,
muss Ich gewisse Einblicke vorausschicken,
die uns allen bereits bekannt sind,
aber mitunter nicht ausreichend Erwähnung
finden. -

Der Begriff "gesund" bezieht sich auf
"anwendbare Funktionalität & Belastbarkeit",
- wobei "beide Begriffe je nach Individuum, Zu-
und Umstand schwanken". -

- Kein Gehirn ist "immer funktionell & belastbar",
und das bedeutet "kein Gehirn ist immer
gesund". -
- Das "gesunde Gehirn" ist jedoch "zumeist
funktionell einsetzbar & belastbar",
- ganz im Gegenteil zum "kranken Gehirn", -
das es "zumeist nicht ist". -

Der Bereich, in welchem Hexen & Zauberer,
- wie immer sie sich auch nennen, zumeist
arbeiten,
ist das sogenannte "Okkulte", - sprich "das
Verborgene",
- und die klassische Nicht-Hexe bzw. der
klassische Nicht-Zauberer, - verlässt spätestens
bei dieser Erklärung die Thematik, - weil Er / Sie
logisch schliesst, "dass man im Verborgenen
nicht arbeiten könne". -

Wie will Ich in etwas arbeiten, dass sich "vor mir
verbirgt" ?

Und es gibt in der Tat "nur einen Ansatz dazu",
der da heisst:

"Indem Ich seinen Urgrund suche", sprich
"warum verbirgt es sich wovor ?"

- Oder umfassender: "Was verbirgt sich warum
wovor und warum nicht",
- sprich: "Was in diesem Universum ist warum
nicht einsichtig". -

Genaugenommen ist das "die erste Frage des
Okkultimus". -

Genaugenommen können wir sagen:
"Magie = praktisch angewandte
Ursachenergründung". -

Nun gibt es magische Praktiker, die sich
keineswegs diese Fragen stellen,
und ungeachtet dessen dennoch fleissig
praktizieren ...
Doch auch für sie gilt:

"Das Reich, innerhalb dessen sie warum was
auch immer weben"
= "das Unbekannte / das Okkulte". -

Die "Werkzeuge Ihrer Praxis",
- ob es nun Zaubersprüche, Gesten, Gesänge,
Meditationen, Rufe oder
Zeichen sind, - haben die Aufgabe, "das
Okkulte greifbar, anwendbar,
einsetzbar zu machen". -
*

Wenn wir nun zu unserem Gehirn
zurückkehren,
- so wissen wir, - als gesunde Denkende,
- eigentlich nur über das Bescheid,
"was uns bekannt ist"...

Wir "erkennen das Funktionieren unseres
Gehirnes
durch das Abtasten bekannter Begrifflichkeiten".
-

- Und genau darum gibt es "Zaubersprüche",
- ein "Zauberspruch" ist "ein Ruf in das
Unbekannte / das Verborgene / das Okkulte",
- doch "gewoben ist er aus dem Gehirn
bekannten Begriffen". -

Und genau das "verlangt der Okkultist /
Zauberer / Magier,
wie auch die Hexe bzw. die Zauberfrau
seinem / Ihren Gehirn ab:

"Gewobene Interpretationen aus bekannten
Begriffen zur Darstellung
eines Wunsches, - der in das Unbekannte
ausgesandt wird". -

Denn "das Unbekannte" = "all das, was noch
nicht betreten wurde",
- und somit "stets Eines mit dem, was wir
unsere Zukunft nennen". -

Was nun "den Einfluss solcherlei Praxis auf
unsere Psyche betrifft",
- wird das Gehirn "zu beständiger
Neuinterpretation aufgerufen",
- was für den / die Nicht-Praktizierenden
durchaus mitunter
ein Bisserl verrückt anmuten kann...

- Es ist jedoch in Bezug auf Gefährlichkeit
ähnlich verheerend,
wie wenn jemand täglich Aufsätze schreibt,
- unter "dem Gesichtspunkt der neuronalen
Vernetzung
aufgrund angewandter Übung" indes
so ziemlich das Gesündeste, was man seinem
Gehirn antun kann,
- da es nichts gibt, was dessen
Funktionalität & Leistungsfähigkeit umfassender
anhebt. -
- AvE . -

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