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GOTTFRIED MICHAEL RINNER Bild 1 Reihe: Bilddokumentationen ÑWecke das Chiì Tai Chi Gung ñ Landessportverein,

GOTTFRIED MICHAEL RINNER

Bild

1

Reihe: Bilddokumentationen

ÑWecke das Chiì

RINNER Bild 1 Reihe: Bilddokumentationen ÑWecke das Chiì Tai Chi Gung ñ Landessportverein, Bilddokumentation:

Tai Chi Gung ñ Landessportverein, Bilddokumentation: ÑWecke das Chiì

Autor: Gottfried Michael Rinner M¸nchener Str. 80/5 ï 83395 Freilassing/Salzburg, im Jahre 2008 Telefon +49 (0)8654/77 22 36 ï eMail: gottfried.rinner@tai-chi-gung.at (c) 2010 - Tai Chi Gung - Landessportverein, Salzburg, ZVR-Zahl: 237882819 - M‰rz 2010 Homepage: www.tai-chi-gung.at

Einf¸hrung

Erkl‰rung zur Dokumentation und Nutzen

Die vorliegende Dokumentation ist nicht als Trainingsanleitung f¸r Tai Chi Chuan (Taijiquan) gedacht und ersetzt keine praktischen ‹bungen und Stunden, welche von einem kompetenten Trainer geleitet und die Ausf¸hrung der Bewegungen begutachtet und gegebenenfalls korrigiert werden kˆnnen ñ sondern erg‰nzt diese.

Hier finden Sie Randnotizen und Hinweise.

Diese Dokumentation des behandelten Bildes dient zur Vertiefung, dem Aufzeigen der Hintergr¸nde und der Zusammenh‰nge, zur Erl‰uterung der Theorie und als Nachlese f¸r den Tai Chi Gung - Praktizierenden oder interessierten Einsteiger, um nach und nach die Geheimnisse des Kung Fu entdecken zu kˆnnen.

Die Reihe ÑBilddokumentationenì ist ausschliefllich f¸r Vereinsmitglieder des Tai Chi Gung - Landessportverein, Salzburg, zum Abspeichern, zur Ansicht und zum Ausdruck auf Papier zwecks privater Ablage und Lesemˆglichkeit freigegeben - Urheberrecht und Copyright gelten selbstverst‰ndlich unber¸hrt - eine Modifikation, Reproduktion, Verˆffentlichung oder Weitergabe an Dritte ist ausdr¸cklich untersagt!

SYMBOL-

LEGENDE

! Exkurse

" Anmerkungen

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‹bungsbeschreibung

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Literaturhinweis

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wichtigeSchl¸sselinfo

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Eine Ausnahme bildet die erste ÑBilddokumentation: ÇWecke das Chië - (bd001_weckedchi.pdf)ì, welche als Beispiel dieser Beschreibungen, allgemein zug‰nglich ist (das Urheberrecht und das Copyright bleiben hiervon selbstverst‰ndlich auch unber¸hrt bestehen).

Randsymbole und Notizen

Am linken Rand ist Platz f¸r eigene Anmerkungen und Notizen. Dar¸ber hinaus finden Sie dort Randnotizen und Hinweise von mir, um auf spezielle Dinge aufmerksam zu machen oder gesonderte Textteile auch mit Symbolen hervorzuheben, wie zum Beispiel:

Exkurs

Dieser ÑAusflugì in ein anderes Thema oder einen Bereich, welcher gerade nicht behandelt wird, kann weitere Gedankeng‰nge sowie Sichtweisen f¸r andere Sachgebiete n‰her bringen.

Inhaltsverzeichnis

Einf¸hrung

 

i

BILD

1:

ÑWecke das Chiì

 

1

Alternative Bezeichnungen:

1

Einleitende Bemerkung

 

1

Das Bild ist eine Chinesische Allegorie f¸r

2

Beschreibung

 

3

Weitere Erl‰uterungen zur Ausf¸hrung:

4

Ablaufdarstellungen:

 

5

‹berleitungsbewegung:

7

Mit Grundposition ÑBall halten ñ linksì

7

Aspekt Atemtechnik

 

8

Aspekt Imagination

10

Der Kampfkunstaspekt

12

DIE

LETZTE

SEITE

Die letzte Seite

 

14

Danksagung

14

Abschlieflende Worte

14

‹ber den Autor und Gr¸ndungsmitglied

14

‹ber den Verein

 

14

ÑWecke das Chiì

Alternative Bezeichnungen:

- ÑDas Chi erwachtì (Chi-shi, Qishi)

Bild

1

- manchmal auch schlicht nur: ÑAnfangì oder ÑErˆffnungì;

Einleitende Bemerkung Wie die als letztes angef¸hrte alternative Bezeichnung, ÑErˆffnungì, vermuten l‰sst, wird ausgerechnet dieses Bild 1 h‰ufig stiefm¸tterlich behandelt und bei rein Ñkˆrperorientiertenì Trainings (eigentlich: Ñleeren Formenì) kaum n‰her beachtet, obwohl erstaunlicherweise gerade dieses Bild bei unz‰hligen Tai Chi - Soloformen ausgerechnet als erster Bewegungsablauf verwendet wird!

Und das hat nat¸rlich einen Grund: dieses Bild ist ausschlaggebend(!) daf¸r, wie und Ñin welchem Zustandì die gesamte weitere Form ausgef¸hrt und zum Abschluss gebracht wird. ÑWie der Anfang - so das Endeì, heiflt es auch bei uns.

Nat¸rlich wird dieses Bild vielfach untersch‰tzt, insbesonders wenn nur der rein mechanische, kˆrperliche Ablauf beachtet wird, da jener augenscheinlich Ñnicht vielì hergibt. Aber auch hierin t‰uscht sich gerade auch der Anf‰nger und Laie, denn es ist heutzutage keineswegs mehr ÑAllgemeingutì, dass Hand-, Arm- und Beinkoordination perfekt miteinander harmonieren.

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Test¸bung

Im Sitzen oder Stehen: Heben Sie exakt gleichzeitig ein Bein und einen Arm und senken Sie dann diese wieder gleichzeitig, wobei die Bewegung der Hand (des Armes) auch exakt dann stoppen soll, sobald der zuvor gehobene Fufl wieder den Boden ber¸hrt und ebenfalls stoppt. Exakt zeitgleich! - Versuchen Sie dies probehalber auch einmal mit gegen¸berliegenden Extremit‰ten (kreuzweise), z.B. linkes Bein und rechter Arm. Einfach, oder?

F¸r trainierte Menschen (ÑSportlerì) mag dies einfach erscheinen - Dennoch:

1 Kurzdefinition ÑBildì - ein bestimmter und wie in vorliegender Beschreibung dokumentierter Bewegungsablauf in Tai Chi Gung (mit klassischem Ursprung in Tai Chi Chuan [Taiji Quan lt. Pinyin- ‹bertragung]), meist als Bestandteil einer ÑFormì, welcher anhand seiner zusammengehˆrigen Aspekte identifiziert werden kann. Zur Veranschaulichung: ƒhnlich beispielsweise mit einer ÑFigurì im Eiskunstlauf, welche ebenfalls einen bestimmten Namen tr‰gt und bestimmte Bewegungen bei der Ausf¸hrung zu beachten sind.

Die Ñwahreì Bedeutung und der effektivste Nutzen (sprich: ÑEnergiearbeitì,

ÑMeditationì, Atemrhytmus, ÑEinstimmung in die Formì,

Erfahrung) erschlieflt sich dem Praktizierenden erst dann, sobald alle(!) Aspekte

, ÑErkenntnisì und

auch dieses Bildes bei der Ausf¸hrung ber¸cksichtigt werden (kˆnnen).

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Bedenke:

ìWas schwierig erscheint, ist Çleichtí, was sehr einfach und simpel anmutet, ist hingegen oft das schwerste.ì

Untersch‰tzen Sie niemals dieses Ñeinfacheì Anfangsbild!

Das Bild ist eine Chinesische Allegorie f¸r das taoistische Gleichnis f¸r die Erschaffung des Universums.

Am Anfang gab es nur Ñdas Unendlicheì, alle Kr‰fte ruhen im Ausgleich und sind (nur) potentiell vorhanden. Symbolisch der leere Kreis (ÑWU CHIì 2 ). Plˆtzlich entsteht Ñyang 3 ì und somit Bewegung ñ der Kreis dreht sich ñ der Beginn der Schˆpfung. Wenn Ñyangì sein ƒuflerstes erreicht hat, erschafft es Ñyin 4 ì, das ÑZur¸cknehmenì, die ÑStilleì ñ die Vollendung der Schˆpfung. Ñyinì erzwingt (erzeugt) wiederum Ñyangì und so schaffen beide im Wechselspiel das Universum und die Ñzehntausend Dingeì (dargestellt mit dem Symbol ÑTAI CHIì).

Der Beginn des Lebens ñ ÑDas Chi erwachtì.

2 ÑWU CHIì: kosmologisch, das ÑOhne Firstbalkenì, die grofle Leere - das unbegreifliche ÑAlles und Nichtsì (der geometrische Punkt vor dem Urknall?), dargestellt durch einen leeren Kreis. ÑWu Chiì:

entspricht einer Grundstellung des Tai Chi Gung, worin Ñalles ruhtì und das Gewicht gleichm‰flig auf beiden Beinen lastet.

3 Ñyangì - ein Pol des untrennbaren Gegensatzpaares Ñyin und yangì - Vielfach werden darunter die "Urkr‰fte" oder getrennte Eigenschaften der Polarit‰t verstanden: "hell" und "dunkel", "leicht" und "schwer", "plus" und "minus" (Elektrizit‰t), "anziehend" und "abstoflend" (Magnetismus) - (manchmal auch: "gut" und "bˆse"). Ich w¸rde die beiden Begriffe eher als allegorische Sammelbegriffe f¸r Eigenschaften (nicht "Elemente"!) bezeichnen. "yang" ist dementsprechend Symbol f¸r:

hell, licht, leicht, kr‰ftig, m‰nnlich, expandierend, ausweitend, voll, geˆffnet, nach vorw‰rts, Auflen, positiv geladen, elektrisch, usw. Wichtig: nicht zu verwechseln mit dem chinesischen Familiennamen ÑYangì (worauf sich wiederum der ÑYang-Stilì, also der Tai Chi Chuan-Stil der Familie Yang, bezieht)

4 Ñyinì - der andere Pol des untrennbaren Gegensatzpaares Ñyin und yangì - "yin" steht als Symbol f¸r: dunkel, schwarz, schwer, weich, weiblich, implodierend, zusammenziehend, leer, geschlossen, zur¸ck gerichtet, Innen, negativ geladen, magnetisch, usw.

Beschreibung Wir gehen in die Tai Chi Gung-Ausgangsposition (siehe dazu auch:

Trainingsinfo - Grundschule ÑDie korrekte Kˆrperhaltungì). Der Stand ist schulterbreit und aufrecht, die Knie sind gestreckt 5 , das Kˆrpergewicht wird gleichm‰flig auf die F¸fle verteilt. Die Arme h‰ngen seitlich locker nach unten, wobei die Handfl‰chen, gem‰fl Ñgeˆffnetenì Schultern, leicht schr‰g nach hinten gerichtet sind. Der Blick ist geradeaus in horizontaler Hˆhe in die Ferne gerichtet. Die Konzentration geht nach innen, der Atem wird ruhig und es wird auf ÑBauchatmungì (siehe dazu auch: Trainingsinfo - Grundschule: ÑDie nat¸rliche Bauchatmungì) geachtet.

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Anmerkung

Das ÑStreckenì von Armen und Beinen bei Tai Chi bedeutet zwar, dass ein Arm oder ein Bein Ñlangì sein sollte, aber niemals die Gelenke Ñdurchgedr¸cktì sein sollten. Wenn ein Arm Ñgestrecktì wird, so erfolgt dies sanft und locker, wobei das Ellbogengelenk keineswegs bis zum Maximum in die Gegenrichtung beansprucht wird - dieses Gelenkt bleibt ganz leicht Ñgebeugtì.

Ebenso wenn aufrecht gestanden wird, dabei sind die Knie immer leicht gebeugt. Mit der Zeit - schon nach einigen Monaten - gewˆhnt man sich daran und beh‰lt dies bei

Das Erstaunliche: mir persˆnlich ist dies schon so Ñin Fleisch und Blutì ¸bergegangen, dass mir ein vollst‰ndiges ÑStreckenì der Beine im Stand eher schon unangenehm ist (nat¸rlich kann ich das jederzeit - es liegt keine ÑVerk¸rzung der Muskelnì vor - aber es ist eben Ñnicht mehr angenehmì und Ñnicht mehr allt‰glichì).

Falls Sie noch Zweifel hegen:

jeder Physiologe wird Ihnen best‰tigen, dass weder Ihre Knochen, noch Gelenke daf¸r verantwortlich sind, dass Sie auf den Beinen stehen kˆnnen, sondern haupts‰chlich Ihre Muskeln. Die Knochen st¸tzen das ganze, aber Ñhaltenì keineswegs Ihr Gewicht - infolgedessen ist Ñdurchstreckenì weder hilfreich, noch notwendig (ÑManì glaubt dies nur, weil man Ñesì - bisher - immer so gemacht hat! - Babys haben auch keine ÑScharniereì in den Beinen, womit man diese hinstellen kann, wenn diese Ñeingerastetì sind, oder?).

5 Ñgestrecktì, bedeutet in der Tai Chi - Praxis zwar, dass die Beine oder Arme Ñlangì sind, aber dabei niemals die Knie- oder Ellbogengelenke Ñdurchgedr¸cktì sind!

Sobald wir bereit sind, werden die Handfl‰chen ganz nach hinten gedreht und beide Arme parallel ganz langsam nach vorne gehoben, ohne dabei die Ellbogen durchzustrecken. Die H‰nde h‰ngen locker nach unten, die Fingerspitzen zeigen zum Boden ñ die Handgelenke bewegen sich weiter nach oben, fast so, als w‰ren diese an unsichtbaren F‰den befestigt, welche von diesen Punkten aus, beide Arme weiter nach oben ziehen. Die Ellbogen bleiben in der Bewegung Ñhinterherì und die Oberarme locker an den Seiten des Kˆrpers.

Sobald die Handgelenke beinahe auf Schulterhˆhe sind, werden die H‰nde langsam ausgestreckt., wobei die Handgelenke und somit beide Unterarme n‰her zum Kˆrper gelangen und die Ellbogen sich weiter beugen. Die Finger zeigen nun vom Kˆrper weg nach vorn.

Dann beginnt die Gegenbewegung der H‰nde und Arme nach unten mit dem Absenken der Ellbogen, wobei nun die Handfl‰chen wieder locker ñ diesmal in die andere Richtung ñ leicht(!) abgeknickt werden, bis mit beiden H‰nden in Hˆhe der H¸fte angehalten wird.

Gleichzeitig mit dem Herabsinken der Arme und H‰nde, senken wir unseren Kˆrperschwerpunkt, indem wir die Knie weiter beugen und tiefer in die Grundstellung ÑWu Chiì sinken und Ñverwurzelnì.

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Anmerkung

- Halten Sie beim Heben und Senken der Arme den Kˆrper gerade im Lot, lehnen Sie sich weder vor noch zur¸ck.

- Achten Sie auf flieflende, Ñrundeì Bewegungen und stimmen Sie hier die Atmung mit der Bewegung ab. Einatmen: H‰nde heben ñ Ausatmen: H‰nde senken.

- Gehen Sie nur so weit in die Knie und nehmen Sie nur eine so tiefe Kˆrperhaltung ein, welche Sie auch w‰hrend der Ausf¸hrung der gesamten Form beibehalten kˆnnen.

Die hier im (tiefen) ÑWu Chiì gew‰hlte ÑHˆheì des Kˆrperschwerpunktes sollte w‰hrend des gesamten Ablaufes der Form nur mehr in Ausnahmen (spezielle Bilder) ge‰ndert werden. Tipp: Der Anf‰nger geht am besten nur Ñganz leichtì in die Knie. Sp‰ter kann die Form Ñtieferì ge¸bt werden.

Weitere Erl‰uterungen zur Ausf¸hrung:

Dem Anf‰nger kˆnnen beide folgenden Vergleiche zur Bewegung der Arme und H‰nde dienen.

Erstens: die Bewegung der Arme und H‰nde gleicht der Ausf¸hrung einer ÑLa- Ola-Welleì im Fuflballstadium ñ einer Ñverhaltenenì, weil die H‰nde im Gegensatz zur Fanbeteiligung im Stadium, nicht ¸ber die Schultern hinausgehen.

Zweitens: die Bewegung der Arme und H‰nde gleicht einem Vorgang, bei dem beide H‰nde, schulterbreit, in H¸fthˆhe, auf der Oberfl‰che eines Gymnastikballes liegen w¸rden, welcher langsam aufgepumpt und grˆfler wird. Da dieser Ball eine Rundung aufweist und die H‰nde diese Ñumschmiegenì, bewegen sich bei diesem Vorgang zuerst die Handgelenke nach oben, bis am hˆchsten Punkt (Schultern) plˆtzlich die H‰nde langsam nach hinten zum Kˆrper rutschen und dann der runden Oberfl‰che des Balles folgend nach unten gleiten.

Das gleichzeitige Ñin die Knie gehenì sollte exakt mit der Abw‰rtsbewegung der Arme abgestimmt sein und genau dann enden, sobald auch die Bewegung der H‰nde geendet hat.

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Bedenke:

ìWas schwierig erscheint, ist Çleichtí, was sehr einfach und simpel anmutet, ist hingegen oft das schwerste.ì

Untersch‰tzen Sie niemals dieses Ñeinfacheì Anfangsbild!

Ablaufdarstellungen:

dieses Ñeinfacheì Anfangsbild! Ablaufdarstellungen: Ausgangsposition, dann Arme heben Arme und H‰nde senken

Ausgangsposition, dann Arme heben

Arme und H‰nde senken und

gleichzeitig in die Grundposition ÑWu Chiì sinken

Tabelle B1.1 Schema ÑWecke das Chiì

Ablauf in Fotografien:

 
 

Ausgangsposition b1_1

 
  Ausgangsposition b1_1   ÑWecke das Chiì b1_2: Handfl‰chen nach hinten b1_3: Handgelenke werden nach
  Ausgangsposition b1_1   ÑWecke das Chiì b1_2: Handfl‰chen nach hinten b1_3: Handgelenke werden nach

ÑWecke das Chiì b1_2: Handfl‰chen nach hinten

b1_3: Handgelenke werden nach oben Ñgezogenì

hinten b1_3: Handgelenke werden nach oben Ñgezogenì b1_4: H‰nde an hˆchster Position - Handgelenke gleiten
hinten b1_3: Handgelenke werden nach oben Ñgezogenì b1_4: H‰nde an hˆchster Position - Handgelenke gleiten

b1_4: H‰nde an hˆchster Position - Handgelenke gleiten zum Kˆrper - Ellbogen nach unten - Sinkvorgang des gesamten Kˆrpers startet (Kniebeugen einleiten)

b1_5: H‰nde gleiten nach unten - Finger stellen sich auf - der Kˆrper Ñsinktì weiter

- Finger stellen sich auf - der Kˆrper Ñsinktì weiter b1_6: H‰nde gleiten weiter abw‰rts -
- Finger stellen sich auf - der Kˆrper Ñsinktì weiter b1_6: H‰nde gleiten weiter abw‰rts -

b1_6: H‰nde gleiten weiter abw‰rts - Handfl‰chen richten sich langsam nach unten - der Kˆrper Ñsinktì weiter

b1_7: Endpostion. (Angekommen! - H‰nde mit Handfl‰chen nach unten in H¸fthˆhe - gleichzeitig wurde die ÑSinkbewegungì - Beugen der Knie gestoppt)

Tabelle B1.2 Fotofolge Ausgangsposition und ÑWecke das Chiì

Damit wir nun von ÑWecke das Chiì harmonisch zu einem in der Form folgenden Bild: ÑDen Spatzenschwanz fassen ñ linksì oder z.B. auch zu dem Bild: ÑDie M‰hne des Wildpferdes teilen ñ linksì wechseln kˆnnen, benˆtigen wir eine ‹berleitungsbewegung.

‹berleitungsbewegung:

Mit Grundposition ÑBall halten ñ linksì Das rechte Bein wird vollst‰ndig belastet, mit dem ÑHeranziehenì des linken Beines auf die Zehenspitzen wird die linke Hand in die untere Haltung und die rechte Hand in obere Haltung zum ÑBall haltenì gef¸hrt ñ die Grundposition ÑBall halten ñ linksì wird kurz eingenommen, dann wird mit dem ÑHalbschrittì aus der ÑSchrittfolge Çlinker Bogenschrittí mit 90 zur Seiteì (s.d.a. Trainingsinfo - Grundschule: ÑBogenschrittì bzw. Trainingsinfo - Grundschule ÑGehenì) das zweite, bzw. folgende Bild begonnen.

ÑGehenì) das zweite, bzw. folgende Bild begonnen. Gewicht auf rechtes Grundposition ‹bergang

Gewicht auf rechtes

Grundposition

‹bergang

‹bergang weiter:

Bein verlagern, H‰nde und Arme drehen, linkes Bein heranziehen

ìBall halten ñ linksì

ìlinker Bogenschritt 90 zur Seiteì ñ ÑHalbschrittì

ÑAusf¸hren des Schrittesì - Einleitung z.B. f¸r ÑAbwehr nach linksì

Tabelle B1.3 Schema ‹berleitung mit ÑBall halten - linksì

Grundposition ìBall halten ñ linksì und ìHalbschrittì 90 zur linken Seiten
Grundposition
ìBall halten ñ linksì
und ìHalbschrittì 90 zur linken Seiten

Tabelle B1.4 Fotofolge ‹berleitung mit ÑBall halten - linksì und ÑHalbschritt links - 90 ì

Aspekt Atemtechnik Nachdem die rein kˆrperlichen Abl‰ufe dieses Bildes ausreichend ge¸bt, verinnerlicht und Ñautomatisisertì sind, kann das Training auf eine Ñhˆhereì (im Sinne von Anforderung) bzw. Ñtiefereì (im Sinne von Vertiefung der Kenntnisse und Erfahrungen) Ebene verlegt werden.

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Anmerkung

 

Die Chinesen betrachten das rein methodische Erlernen der kˆrperlichen Abfolge (also: Ñdie Gymnastikì hierbei) als sogenannte Ñleere Formì und sprechen hiervon wie von einem Gef‰fl, dass es zu Ñf¸llenì gilt.

 

Viele - und beileibe nicht nur Anf‰nger - fragen sich: ÑJa, womit denn?ì

Die einfache Antwort: ÑMit Leben!ì

(

und

diese nahezu einem Zen-Koan gleichende Antwort, verwirrt

noch mehr).

 

Wer sich nun ein wenig intensiver mit Tai Chi auseinandersetzt, kann durchaus ergr¸nden, was gemeint sein kann und folgt damit der urspr¸nglichen Taoistischen Lehrmethode - der westliche Mensch benˆtig hingegen klare Ansagen (auch wenn diese Ñnicht exaktì zutreffen, so finden sich hier ÑMeilensteineì f¸r den weiteren Weg), also:

ÑLebenì bedeutet Atmen, Energie, Wechsel von yin und yang, also nebst ÑKˆrperì (=ìleere Formì) die Einbeziehung von ÑGeistì und ÑSeeleì. Mit anderen Worten: ÑBewusstheitì(Ñiì oder ÑYiì), Mentale Vorg‰nge (ÑAtemsteuerungì und ÑImaginationì) sowie Seelische Vorg‰nge (ÑGef¸hlì, ÑF¸hlenì, ÑSp¸renì)!

,

Die ÑTechnikì und ÑMuskelkraftì (Ñleere Formì) sind eine Sache, die anderen Bereiche kˆnnen - meiner Erfahrung nach - nur ¸ber den Aspekt Atemtechnik, sowie ¸ber den Aspekt Imagination erreicht werden. Wobei es irrelevant scheint, womit begonnen wird, wichtig ist es alle Ebenen beim Training zu ber¸cksichtigen und schliefllich auch gleichzeitig zu Ñbeherrschenì.

Exkurs

DAS Unterscheidungsmerkmal zwischen Ñinnererì und щussererì Kampfkunst.

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Anmerkung

Jetzt wird es spannend - denn genau folgende Abschnitte zeichnet die Sonderstellung des Bildes ÑWecke das Chiì aus und erkl‰rt auch, warum dieses meist als ÑErˆffnungì gew‰hlt wird.

In der Ausgangsstellung vor Beginn des Bildes haben wir unsere Kˆrperstellung korrigiert (s.d.a.: Trainingsinfo - Grundschule ÑDie korrekte Kˆrperhaltungì) und unseren Atem beruhigt (s. d. a.: Trainingsinfo - Grundschule: ÑDie nat¸rliche Bauchatmungì).

Wir beobachten unseren Atem und Ñhˆrenì auf den Atemrhythmus. Sobald sich ein gleichm‰fliger ÑTaktì eingestellt hat und wir eindeutig zwischen Ein- und Ausatmen unterscheiden kˆnnen, kˆnnen wir auch mit dem ersten Bild und somit der Form beginnen.

Mit Ende des Ausatmens drehen wir die Handfl‰chen nach hinten und starten die nach oben gerichtete Bewegung beider H‰nde, sobald wir wieder einatmen.

Die Bewegung der H‰nde bis zum hˆchsten Punkt folgt exakt der Dauer des Einatmens. Dann kehrt mit dem Beginn des Ausatmens die Bewegung um - die H‰nde gehen nach unten und der ganze Kˆrper Ñsinktì - dies dauert wieder exakt solange, wie wir Ausatmen.

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Anmerkung

Hilfestellung 1:

WICHTIG f¸r den Anfang - zuerst die (leere) Form ¸ben, bis diese Ñim Schlafì beherrscht wird und hierbei nur darauf achten, dass man eine kontinuierliche, ruhige und tiefe Bauchatmung beibeh‰lt. Ungeachtet dessen, wo und wie man gerade atmet.

Hilfestellung 2 (dann aber):

Alle Bewegungen/Positionen in Tai Chi (Gung), welche der Eigenschaft Ñyinì zuzuordnen sind, gehen mit ÑEinatmenì einher. Alle Ñyang-Bewegungenì werden mit ÑAusatmenì ausgef¸hrt.

Hilfestellung 3:

Die Chinesen sagen, das Einatmen nimmt Chi (Qi, Ki) auf - das Ausatmen Ñverteiltì das Chi.

Wir kˆnnen erkennen: Ist der Beginn einer Form (ÑWecke das Chiì) Ñverhautì, ist die gesamt Form Ñim Eimerì - (falscher ÑTaktì, falsche Einstellung, falsches Gef¸hl usw. usf.)!

Die ‹berleitung folgt nun wiederum mit einem Einatmen und einer Ñyin- Bewegungì.

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Wichtig

Der Atem ist der ÑTaktì des Bewegungsrhythmus einer Form!

Anmerkung

ÑMilit‰rischì konforme Bewegungen einer Gruppe mˆgen zwar f¸r Beobachter schˆn anzusehen sein, aber in der Realit‰t atmet kein Mensch exakt immer zum gleichen Zeitpunkt, wie die anderen in einer Trainingsgruppe.

Mir persˆnlich sind Trainingseffekte wichtiger als das Ñgute Aussehenì einer Gruppe - daher kann es mit ÑEinsteigernì und Anf‰ngern manchmal durchaus zu Ñchaotischen Anblickenì f¸r Zuseher kommen.

Aspekt Imagination Vorab - schon wieder eine -

Anmerkung

Entgegen der vielfach ge‰uflerten und auch publizierten Ansicht , dass die Vorstellungskraft bei der Ausf¸hrung einer Form dazu genutzt werden solle, sich die (kˆrperlichen) Bewegungsabl‰ufe w‰hrend oder gerade Ñvorì tats‰chlicher Durchf¸hrung selbiger im Geiste vorzustellen, entspricht dies eben NICHT der urspr¸nglichen ‹berlieferung.

Jene Idee entspringt dem modernen ÑMentaltrainingì, welches - ¸beraus erfolgreich - auch im Spitzensport eingesetzt wird und durchaus(!) auch in gleicher Art und Weise zur Verbesserung und Perfektionierung der kˆrperlichen Aspekte (Abl‰ufe, Folgen, Positionen, Bewegungen) dienen kann - aber: hat eben nichts mit jenen geistigen Vorg‰ngen zu tun, welche die Aus¸bung der Ñinnerenì Kampfkunst und Tai Chi (Chuan) ausmachen.

Um eine klare Abgrenzung zum ÑMentaltrainingì zu treffen und festzuhalten, dass es sich um eine andere Art der Ñmentalen Vorstellungì handelt, habe ich f¸r diesen Begriff das Fremdwort ÑImaginationì gew‰hlt.

Eine Imagination Ñbegleitetì ein Bild, eine Bewegung - sozusagen Ñparallelì auf einer anderen Ebene - und soll dabei zwar dieser folgen, aber eben nicht jene kˆrperliche Handlung Ñim Geiste wiedergebenì oder sogar Ñvorgebenì.

Meistens ist jene Ñgeistige Vorstellungì - die Imagination - vˆllig

vom Kˆrperlichen gelˆst (

Menschen Ñnicht den materiellen Tatsachenì - und genau so soll es auch sein)!

und

entspricht daher f¸r viele

Die Imagination zum Bild ÑWecke das Chiì ist:

Wenn Sie die H‰nde heben, stellen Sie sich vor, dass das Chi 6 sich in Ihrem Dan Tien 7 mehr und mehr sammelt und dieser zu einem Energieball anw‰chst, welcher ¸ber den Kˆrper hinausgeht, sich langsam vergrˆflert, gleichzeitig das Chi durch Ihre Fingerspitzen bzw. die beiden Laogong-Punkte 8 flieflt.

Wenn Sie schliefllich die H‰nde und den Kˆrper senken, dr¸cken Sie die Energie durch die F¸fle in den Boden und Ñverwurzelnì 9 dabei.

6 Chi (gesprochen: Ñtschiì - andere Schreibweise: Qi, manchmal auch ÑKiì, dann meist auch mit Ñkì gesprochen): das von den Chinesen so bezeichnete Energieph‰nomen - oft die ÑLebenskraftì. N‰her darauf einzugehen f¸llt ganze B¸cher, hier gen¸gt folgendes: W‰hlen Sie eine mentale Vorstellung, welche Ihnen entspricht - egal welche, Hauptsache ist, dass Sie diese anwenden. Tipp: vermeiden Sie jedoch, dass Sie jene Vorstellung mit den Elementen Feuer, Wasser, Himmel und Erde verbinden, aufler es ist in jener ‹bung, Bild oder Bewegung gerade angesagt und notwendig. Man sagt: ÑDas Chi nimmt dann jene Eigenschaft anì.

7 Dan Tien (der Zentrumspunkt, oft auch nur: Ñdie Tailleì) gilt als ÑSpeicherzentrumì des Chi und befindet sich ca. zwei Fingerbreit unter dem Bauchnabel und ungef‰hr eine Handbreit Ñinì unserem Kˆrper. Entspricht auch dem (geometrischen) Kˆrperschwerpunkt.

8 Laogong-Punkte: Diese Energiezentren befinden sich jeweils in der Mitte der Handfl‰chen

9 im Tai Chi Kung Fu spricht man vom ÑVerwurzelnì und meint damit einen festen, unverr¸ckbaren und sicheren Stand (kˆrperlich), sowie die Vorstellung, dass das gesamte Gewicht in die Beine flieflt und die F¸fle mit dem Untergrund, dem Boden, (mental) Ñverwachsenì (genau da und dann in dieser Kˆrperregion: Element Erde).

Der Kampfkunstaspekt Dieses Bild und seine Inhalte als ÑKampftechnikì gesehen.

Zweck: ÑEntwurzelnì des Gegners.

Der Angreifer verliert seinen sicheren Stand und wird aus dem Gleichgewicht gebracht.

Anwendung:

Jemand ergreift mich und will meinen Oberkˆrper, Hals oder Arme festhalten/fixieren. Mit ÑWecke das Chiì trete ich zuerst (scheinbar) in Widerstand, woraufhin der Gegner seinen Griff und den Gegendruck verst‰rkt, welches ihm zum Verh‰ngnis wird, da ich in der nach unten gerichteten Bewegung (kˆrperlich auch verst‰rkt durch die Zuhilfenahme des gesamten eigenen Gewichts - Hinweis: aber das ist Ñnurì die Li-Kraft!) seine Kraftrichtung Ñaufnehmeì und verst‰rke - Ñes hebt ihn ausì.

Je nach Angriffspunkten (Hals, Oberkˆrper, Arme) oder Zeitpunkt (werde schon festgehalten oder will vermeiden, dass ein Zugriff oder Schlag erfolgt) kann genauso mit den Aufw‰rtsbewegungen der Arme nach oben geblockt, sowie mit den Abw‰rtsbewegungen nach unten geblockt oder geschlagen werden.

Zweck: Abwehr - Doppelter Block nach oben

Der Angreifer wird daran gehindert einen Schlag oder einen Zugriff auszuf¸hren, indem die Arme hochgenommen werden.

gefolgt von:

Zweck: Gegenangriff mit (Doppel-)Schlag und ÑZerstˆrung des Gleichgewichtesì des Angreifers.

Beginnen die Arme zu sinken, so kˆnnen die Handfl‰chen nach vorn (unten) schlagen und so einen Gegenangriff zum Gegner hin ausf¸hren, welchen diesen auch seinen Stand verlieren lassen.

Eine Beispielsituation:

Jemand versucht meinen Hals mit beiden H‰nden anzugreifen, dann hebe ich beide Arme und blocke mit beiden Unterarmen den Zugriff des Gegen¸bers, gefolgt von einem gegen die Brust gerichteten (Doppel-)Schlag der H‰nde.

Alternativ kˆnnte in jener Situation der Gegenangriff auch darin bestehen, dass die Arme des Gegners bewegungsunf‰hig gemacht werden, indem die

Handfl‰chen bei der Abw‰rtsbewegung in die Ellbogen des Angreifers gedr¸ckt werden und er so gleichzeitig aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

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Anmerkung

Um ein Bild als Kampftechnik mit voller Wirksamkeit einsetzen zu kˆnnen, m¸ssen die Bewegungen - f¸r diesen Zweck - st‰ndig wiederholt werden. Dies gilt selbstverst‰ndlich f¸r alle Kampftechniken.

Trainiert jemand wiederholt die selbe Technik, so bezeichnen die Chinesen dies als ÑDanlianì.

Damit Tai Chi (Chuan) von jemanden der (ausschliefllich) Formen trainiert, tats‰chlich im Kampf eingesetzt werden kann, vergehen oft Jahre. Es spricht jedoch nichts dagegen, sich speziell auch diesem Aspekt zu widmen, um auch hier schneller Erfolge zu erzielen.

Nicht vergessen:

Die blofle ÑTechnikì entspricht einer щuflerenì Kampfkunst, solange nur Ñliì (die Muskelkraft oder Ñschwerf‰llige Kraftì) eingesetzt wird.

Folgt die Technik dem Atem, so kommt schon eine weitere ÑEbeneì hinzu, welche heutzutage von Elitekampftruppen aller Welt fleissig unter dem Namen ÑSistemaì trainiert wird.

Wird jene Trainingsform (f¸r den Kampf) auch um den Aspekt der Imagination erweitert und auch st‰ndig angewendet, so kann erst von einer Ñinnerenì Kampfkunst gesprochen werden, also: ÑTai Chi Gungì.

‹bt man sich in dieser Kunst st‰ndig und bem¸ht sich - ohne Verbissenheit oder Obsession - im Grunde t‰glich - um Perfektion und Weiterentwicklung, dann spricht man von: ÑTai Chi Gung Fuì.[Tai Chi Kung Fu].

Die letzte Seite

Danksagung Der erste Dank gilt Dr. Hans Endres ($), Philosoph, Numerologe, ganzheitlicher Unter- nehmensberater und Autor, unter anderem des Buches ÑDas spirituelle Menschenbild ñ und seine Verwirklichung im t‰glichen Lebenì, welcher 1995 unserem Autor und Gr¸ndungsmitglied im Rahmen eines einwˆchigen Seminares sprichwˆrtlich versuchte Ñden Kopf zu waschenì und nach vielen hitzig gef¸hrten Gespr‰chen auch den Ausschlag zum Start der intensiven Besch‰ftigung mit Tai Chi (Chuan) gab. Dies f¸hrte schlussendlich auch zur Gr¸ndung des Tai Chi Gung - Landessportverein in Salzburg, womit die daraus gewonnenen Erfahrungen auch anderen Menschen zug‰nglich gemacht werden konnten. [ÑVielen Dank, lieber Dr. Endres ñ wo immer Du auch sein magst!ì]

Hervorzuheben sind insbesonders die Geduld, Zuversicht und Unterst¸tzung der Lebensgef‰hrtin und der Tochter des Autors, welche unabl‰ssig zu ihm halten und absolut ¸berzeugt sind, dass dieser genau das Richtige macht, auch wenn es nicht immer leicht f‰llt. Ebenso wie die tatkr‰ftige Unterst¸tzung einiger weniger echter Freunde.

Irgendwie danken wir auch den ehemaligen (letzten) Arbeitgebern unseres Autors, denn nur durch ihre ÑFreistellungì aufgrund der ÑWirtschaftskriseì, fasste jener - endlich - den Entschluss, seine F‰higkeiten zuerst in die Gr¸ndung des Vereins und dann in dessen Fortf¸hrung bzw. Begleitung zu investieren.

Besonders danken wir IrÈne-Katrin Hollaus f¸r die Erstellung und zur Verf¸gungstellung der hierin verwendeten Zeichnungen, Grafiken und Bilder.

Nicht zuletzt gilt der Dank allen Mitgliedern und Fˆrderern des Tai Chi Gung - Landessportverein, welche in den Trainings und auf den Webseiten an allem teilhaben kˆnnen und durch ihren Einsatz sowie ihren Beitr‰gen, f¸r die erfolgreiche Weiterf¸hrung und Weiterentwicklung des Vereins Sorge tragen.

Abschlieflende Worte Vielen Dank auch an Dich - Lieber Leser - dass Du diese Dokumentation gelesen hast. Wir hoffen, dass dies f¸r Dich zum Anlass gereicht, Dich weiter und intensiver mit Tai Chi Gung zu besch‰ftigen, ein aktives Mitglied oder zumindest Fˆrderer des Tai Chi Gung - Landessportverein, Salzburg, zu werden (oder in Zukunft zu bleiben), damit Dir weitere (oder weiterhin) Informationen und Dokumentationen zug‰nglich sind, welche nur f¸r Vereinsmitglieder (und Fˆrderer) vorgesehen sind.

‹ber den Autor und Gr¸ndungsmitglied Gottfried Michael Rinner besch‰ftigt sich seit seinem 13. Lebensjahr mit Entspannungs- und Meditationstechniken vieler Kulturen. Seit 1996 studiert er die chinesische Form der Meditation in Bewegung - bei uns bekannt geworden als ÑTai Chiî. Mit Fortschritt der ‹bungen und regelm‰fligem Training gehˆrten auch seine R¸ckenschmerzen (Bandscheibenprobleme) der Vergangenheit an. Tai Chi Chuan wird von ihm als Ursprung jeder fernˆstlichen Kampfsportart angesehen, seit er (chinesische) Geheimnisse l¸ftete, welche die Anwendung reiner Kˆrperkraft widerlegen.

‹ber den Verein Wir wollen TAI CHI GUNG dem westlichen Menschen in geeigneter Art zug‰nglich machen. Es werden die Erkenntnisse und Formen der chinesischen Tradition genutzt und unabh‰ngig von exklusiven Familien¸berlieferungen oder -stilen, diese in f¸r westliche Mentalit‰t geeigneter Art gelehrt und trainiert, wobei mˆglichst alle Aspekte dieser Kˆrper- und Kampfkunst ber¸cksichtigt werden sollen. Mehr auf der Homepage: www.tai-chi-gung.at - bzw. Mitgliederforum: www.taichianer.at

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Doch bedenke,
w‰re es nicht wunderbar bzw. angebracht ñ aus karmischer Sicht
(Geben und Nehmen) ñ einen Kommentar zu hinterlassen und Dein
neu angeeignetes Wissen mit Deinen Mitmenschen (Freunden,
Bekannten oder Verwandten) zu teilen?
Vielen Dank, so tust Du auch etwas Gutes.
P.S.:
Und kosmisch gesehen vermeidest Du somit, dass Dir etwas
Ñkostenlosì genommen wird, denn Du hast ja Dein Karma
wieder ausgeglichen
P.P.S. Eine andere Idee w‰re nat¸rlich auch eine
Fˆrdermitgliedschaft, falls Du etwas Gutes tun willst (ohne
unbedingt gleich selbst ÑRomaneì zu verfassen) und dann
einfach noch nach Belieben weiter downloadest und weiteres
Wissen erlangst.