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Firyn

Es gibt immer eine Debatte, ob die Migranten die gleiche Rechte wie Bürger haben duerfen.
Ich finde, dass wir nicht alle Migranten gleich betrachten sollen und zwischen ökonomischen
Migranten und Flüchtlinge unterscheiden. Die Flüchtlinge sind am meisten nicht vorbereitet
ihres Heimat zu verlassen und ins andere Land zu kehren. Staat soll die Integration mit der
Gesellschaft erleichtern. Am Anfang sollen die Flüchtlinge die Hilfe vom Staat bekommen
z.B. Geld um den existenziellen Bedarf zu Decken, aber gleichzeitig sollen die Flüchtlinge
verpflichtet sein Integrationskurs oder Fachkurs zu besuchen. Dazu sollen die Flüchtlinge
auch medizinische Grundversorgung gewährt haben. Das soll vielleicht 1 Jahr dauern, da
sollen sie über das Recht des Landes und allgemein über das Leben im Land lernen. Dann
sollen die Flüchtlinge ähnliche Rechte wie Bürger haben. Nur Wahlrecht soll für Bürger
gewährt sein. Die Flüchtlinge und ökonomische Migranten sollen einen unbegrenzten Zugang
zu Arbeitsmarkt haben. Sie sollen aber auch Pflichten haben z.B. die Kinder von Migranten
sollen die Schule besuchen und die Migranten sollen Steuer zahlen,

Gabi
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst,
bekannter unter dem Kurzwort Stasi, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)
zugleich Nachrichtendienst und Geheimpolizei und fungierte als Machtinstrument der
„Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (SED).
Das MfS wurde am 8. Februar 1950 gegründet und entwickelte sich zu einem
weitverzweigten, personalstärken Überwachungs- und Repressionsapparat, dem im Jahr 1989
etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter und zwischen 110.000 und 189.000 (Helmut Müller-
Enbergs) inoffizielle Mitarbeiter (IM) angehörten. Als Motive für die Kooperation ermittelte
Müller-Enbergs vor allem politische Ideale. Geld habe nur eine untergeordnete Rolle gespielt,
auch erpresste Zusammenarbeit mit dem DDR-Spitzelapparat sei selten gewesen.
Innenpolitisch hatte das MfS Schutzfunktion für staatliche Organe und Personen.
Aus der DDR-Bevölkerung gerieten Menschen ins Visier des MfS, wenn Verdacht auf
politischen Widerstand gegen die SED, Spionage oder Republikflucht bestand. Methodisch
setzte das MfS dabei Observation, Einschüchterung, Inhaftierung [3][4] sowie die sogenannte
Zersetzung gegen Oppositionelle und Regimekritiker („feindlich-negative Personen“) als
Mittel ein. In den 1950er Jahren wurde in Stasi-Gefängnissen noch physische Folter
angewandt, später wurde mit ausgeklügelten psychologischen Methoden gearbeitet.
Im Zuge der friedlichen Revolution im Herbst kam es im November 1989 zur Umbenennung
des MfS in Amt für Nationale Sicherheit (AfNS) und bis März 1990 vollständig aufgelöst
wurde. Das MfS ist der einzige Geheimdienst der deutschen Geschichte, der umfassend
aufgedeckt und aufgearbeitet wurde.
Die Frage der historischen Authentizität stellte sich bei Das Leben der Anderen besonders,
weil der Film gerade auch mit diesem Argument vermarktet wurde und die
Öffentlichkeitsarbeit darauf abzielte, ihn als Teil der deutschen Stasi-Debatte darzustellen.
 Das Ministerium für Staatssicherheit, auch MfS oder Stasi, war der Inlands- und
Auslandsgeheimdienst der DDR und zugleich Ermittlungsbehörde für „politische
Straftaten“ und damit ebenfalls zuständig für die Überwachung und Enttarnung von
Oppositionellen und potentiellen Abweichlern. Der „Operative Vorgang“ (OV) war
die höchste Stufe für die verdeckte Überwachung einer Person und hatte vor allem
vorbeugenden Charakter. Maßnahmen zur sogenannten „Zersetzung“ zielten darauf
ab, Gegner in ihren Überzeugungen zu erschüttern oder unter ihnen gegenseitiges
Misstrauen zu säen.
 Donnersmarck wollte keine Parallelen zwischen der Stasi und der Gestapo
aufkommen lassen, denn letztere habe aus „Knochenbrechern“ bestanden, die Stasi
aber aus „Seelenbrechern“.
 Die DDR-Regierung erwartete von Künstlern, dass sie die offizielle kulturpolitische
Linie mittragen. Der Staat bestimmte, welche Schriften gedruckt wurden, und konnte
Berufsverbote gegen opponierende Künstler verhängen. Die Abteilung XX/7 war für
die Überwachung des literarischen und kulturellen Lebens zuständig und umfasste
zuletzt 40 vollamtliche Angestellte sowie etwa 350 bis 400 IM.
 Lang andauernde Verhöre, wie zu Beginn des Films gezeigt, waren bis in die 1960er
Jahre üblich, doch in den 1980er Jahren hatte sich die Stasi psychologischen Mitteln
wie der Isolationshaft zugewandt.
 Anders als die Filmfigur Wiesler, der seine Berichte als HGW XX/7 signiert, hatten
nur „inoffizielle Mitarbeiter“ Decknamen, während Stasi-Offiziere mit ihrem
richtigen Namen zeichneten.
 Zu den viel diskutierten Fragen im Umfeld des Films gehörte, ob es eine realistische
Vorstellung sei, dass ein Mitarbeiter des MfS aus moralischer Entrüstung über das
Vorgehen seiner Vorgesetzten eine Dienstverweigerung begeht. Nach Meinung von
Historikern gibt es allerdings keinen belegten Fall eines vollamtlichen Stasi-Offiziers,
der eine Wandlung durchmachte, wie sie für die Filmfigur Wiesler geschildert wird.
Lediglich unter den „inoffiziellen Mitarbeitern“ gab es Fälle, in denen Mitarbeiter aus
Gewissensgründen die Seite wechselten.