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Überlegungen zu effizientem eLearning und Sales Support

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [1] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [1] 19. März 2007
Zielsetzung für den Einsatz von eLearning

Es sollen folgende Ziele erreicht werden:

1. Unternehmensziel: Steigerung von Umsatz in Form von abgeschlossenen


Verträgen, erhöhter Kundenbindung, motivierter Mitarbeiter und Vertriebspartner.
Außerdem sollen Lösungen geschaffen werden, die eine effizientere Ausnutzung
von Budgets im Bereich Vertriebsmarketing, Sales-Support und Training
ermöglichen.

2. Trainingsabteilung: Erhöhung des Know-how‘s in den Zielgruppen, Steigerung


der Nutzung und der Erfolgsquote für den Bereich eLearning; kosteneffizienter
Umgang mit Präsenztrainings durch Blended Learning.

3. Nutzer: Erhöhung von Motivation und Wissen durch attraktivere Trainings sowie
die Möglichkeit an Bonus- und Qualifizierungsprogrammen zu partizipieren. Durch
den Ansatz theoretisches Wissen in Handlungswissen umzuwandeln, steigt die
Wahrscheinlichkeit von erhöhtem Umsatz.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [2] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [2] 19. März 2007
Warum eLearning als Sales-Support?
Beispiel: Standard-Distributionsprozess von Produktinformationen zum POS

Erkenntnis
Produktentwicklung
Produktentwicklung Die Mitarbeiter werden am POS
F&E
F&E durch einen ineffizienten
Informationsfluss im
nachhaltigen Verkaufsprozess
nicht unterstützt. Er muss seine
Kommunikations- Informationen unter Umständen
Kommunikations- Personal
Personal/ /Training
Vertrieb mit den Informationen
bereiche Training Vertrieb
bereiche des Kunden abgleichen. Das
sollte so nicht sein. (sowohl
zeitlich, als auch inhaltlich)

Extranet Mitarbeiter am
POS
eLearning,
Präsenztr.

Internet / Print /
Kunde
VKF/ TV

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [3] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [3] 19. März 2007
Zielgruppenanforderungen

Unternehmensziele sind...  Umsatz- und Gewinnmaximierung


 Effizienter Umgang mit Kosten
 wettbewerbsfähige Produkte entwickeln
 Serviceorientierung
 Kundenzufriedenheit
 Mitarbeiterzufriedenheit

Anforderungen

Mitarbeiter erwarten... Kunden wollen...


 ständig aktuelle Informationen
 sehr gute Verkaufsberatung
über das Unternehmen und die
 erstklassigen Service
neuesten Produkte
 gute und innovative Produkte
 qualifizierte Schulungen
 Unterstützung durch strukturierte
Kommunikationsprozesse

Der schwierigste Prozess ist der Abgleich aller Zielgruppeninteressen!

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [4] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [4] 19. März 2007
Wissensdistribution und Zielgruppen

… Vertrieb oder
… KnowHow und Außendienst optimal
Fähigkeiten der vorzubereiten und
internen Mitarbeiter zu unterstützen,
auf- und auszubauen Produkte und Leistungen
aktiv zu vermarkten

Ziele des
Unternehmens
mittels
Training

…Händler, Fachhandels-
Partner oder Makler
… Kunden optimal
dazu zu bewegen und
zu unterstützen,
zu befähigen, (präferiert)
Produkte und Leistungen
die Produkte des
einzusetzen
Unternehmens aktiv
zu vermarkten

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [5] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [5] 19. März 2007
Never ever lose the target.

Letztendlich geht es um erfolgreiches Verkaufen,


um kundenorientierten und kompetenten Service,
um langfristige, effiziente Kundenbindung.

Daher muss jede Trainings-Maßnahme direkt oder


indirekt eines dieser Ziele verfolgen.
Ganz pragmatisch. Und damit strategisch.

Erfolgsfaktoren des eLearning

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [6] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [6] 19. März 2007
Auszug wichtiger Lernregeln nach Frederick Vester*

 Lernziele erkennen

 Neugierde kompensiert „Fremdeln“

 Zusätzliche Assoziationen

 Lernspaß

 Wiederholung neuer Informationen


* Promovierter Erfolgsautor auf dem
Gebiet des biologischen Lernens.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [7] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [7] 19. März 2007
Well prepared.

Egal ob einzelne, unabhängige Trainingseinheit in Form eines Lernmoduls


oder die globale, unternehmensweite Lösung:

Der Erfolg hängt unmittelbar an einer Reihe von Faktoren, die im Vorfeld
zu durchdenken sind.

5 wichtige Faktoren unseres eLearnings!

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [8] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [8] 19. März 2007
Die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren
• Benutzerrechte (Wer darf was sehen?)
• Anmeldungs- und Registrierungsprozess
• Marktspezifische Versionen
• Techn. Rahmenbedingungen bei der Zielgruppe
• Sprachadaptionen
• Bewertungsraster / -system
• Qualifizierung
• Zertifizierung
• Anreiz- & Belohnungssystem
Kontrolle Logistik

eLearning Aktivitäten
Content
Integration in
• Informieren (%)
Trainingskonzepte
• Trainieren (%)
• Unterstützende Tools
• Marktspezifika
• Didaktisches Konzept
Kommunikation, • eLearning vor- oder nachbereitend
• Wer generiert Inhalte?
Motivation, Organisation • eLearning begleitend
• Zertifizierung / Qualifizierung
• Blended Learning

Unternehmen • Aufmerksamkeit für das Angebot


• Einbindung in die Kommunikation
• Lobby im Unternehmen für eLearning
• Akzeptanz bei der Zielgruppe

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [9] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [9] 19. März 2007
1. Erfolgsfaktor: Content

Content
• Informieren (%)
• Trainieren (%) Dokumentenablage vs. interaktivem Training. Bloßes
Kontrolle Logistik
• Unterstützende Tools Bereitstellen von Information macht noch kein eLearning.
• Marktspezifika
Genau wie im Präsenztraining liegt der Erfolg in der
• Didaktisches Konzept
• Wer generiert Inhalte?
Interaktion zwischen Lernendem und Trainer. Notwendig ist
ein didaktisches Konzept, dass die zu vermittelnden
eLearning
Inhalte Aktivitäten
verdichtet und in kurzer Zeit trainierbar macht. Im
Content Integration in
dialogischen System mit dem Lernenden.
Trainingskonzept
Hierzu ist es erforderlich, fachspezifische Inhalte,
Trainingskompetenz und didaktisches, mediales Know-how
zu bündeln und gemeinsam “auf die Straße zu bringen”.
Vermarktung
Dabei übernehmen klassische, im Unternehmen eingeführte
Präsenztrainer
Unternehmen
in eLearning-Projekten häufig eine Schlüsselrolle im Team
mit den eLearning Spezialisten.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [10] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [10] 19. März 2007
2. Erfolgsfaktor: Kontrolle

• Bewertungsraster / -system
• Qualifizierung
• Zertifizierung
• Anreiz- & Belohnungssystem Kontrolle Logistik Kontrolle

Das Ziel, eLearning als aktiven Bestandteil der


Personalentwicklung
und Instrument
eLearning zu Qualifizierung bzw. Zertifizierung
Aktivitäten
Content einzusetzen, wird von den Unternehmen immer
Integration in aktiver verfolgt.
Trainingskonzept
Dazu kommt in bestimmten Zielgruppen-Konstellationen
(Unternehmen <> Zielgruppe ohne exklusive Herstellerbindung)
die absolute Notwendigkeit, Anreiz- und Belohnungssysteme
mit dem Training zu verbinden, um die Nutzung des eLearnings zu
Vermarktung
forcieren. (Incentivierung)

Unternehmen In beiden Fällen ist es notwendig, das erworbene Wissen des


einzelnen Nutzers abzuprüfen und die erbrachte Leistung zu
bewerten (Ohne Bewertung keine Zertifizierung oder
Incentivierung). Voraussetzung hierfür ist die Entwicklung eines
übergreifenden Bewertungsrasters bzw. -systems.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [11] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [11] 19. März 2007
3. Erfolgsfaktor: Logistik
• Benutzerrechte (Wer darf was sehen?)
• Anmeldungs- und Registrierungsprozess
• Marktspezifische Versionen
• Techn. Rahmenbedingungen bei der Zielgruppe
• Sprachadaptionen

Logistik
Kontrolle

Die Logistik wird gerade in diesem Bereich häufig Logistik


unterschätzt. Ergebnis dessen ist oftmals ein (mit-)
gewachsenes System, das eine echte Skalierbarkeit bei
wachsenden Anforderungen nicht zulässt. “Wachsende
Anforderungen” kann dabei z.B. durchaus bedeuten, dass bei
eLearning Aktivitäten
zusätzlichen Zielgruppen technische Rahmenbedingungen Integration in
schlechter werden, die Anforderungen an das System Trainingskonzepte
insgesamt “nach untern” korrigiert werden müssen.
Oder das Erstregistrierungsprozesse auch funktionieren
Vermarktung
müssen, wenn der Verantwortliche auf Unternehmensseite
einmal krank wird.

Wie organisiert man sprach- und marktspezifische Adaptionen


im Hinblick auf Inhalt, Bewertung und Anbindung an
Präsenztrainings? Welche Benutzergruppe darf auf welche
Inhalte zugreifen? Gibt es Ausnahmen?

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [12] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [12] 19. März 2007
4. Erfolgsfaktor: Integration in das Trainingskonzept

Integration

Wenige Unternehmen haben es bisher geschafft, eLearning


Kontrolle
tatsächlich mit klassischen Trainingsmaßnahmen zu Logistik
verzahnen.
Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von
Kooperationsunwille seitens der klassischen Trainer bis zu
nicht-gelösten logistischen Schnittstellen.
eLearning Aktivitäten
Fakt ist jedoch, dass gerade in der Verzahnung das Integration in
Synergiepotenzial für das Unternehmen und den Lerner liegt. Trainingskonzepte
Herausforderung ist es, behutsam aber konsequent
entsprechende Lernszenarien zu entwickeln. Der Besuch
eines eLearning-Kurses als Vorbedingung und Accessment
• eLearning vor- oder nachbereitend
Vermarktung
für ein Präsenztraining schafft so z.B. auch ein effizienteres • eLearning begleitend
Präsenztraining (Homogener Wissensstand der Teilnehmer). • Zertifizierung / Qualifizierung
Es muss sich nicht mehr an dem schwächsten Teilnehmer in • Blended Learning
der Gruppe orientieren und ist damit auch für die
Leistungsträger in der Gruppe attraktiv. Gruppen für
Präsenztrainings können so z.B. auch gezielt im Vorfeld
zusammengestellt werden.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [13] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [13] 19. März 2007
5. Erfolgsfaktor: Vermarktung

Kommunikation
Die strategische Implementierung von eLearning in das
Trainingskonzept erfordert eine entsprechende Positionierung und
Vermarktung. eLearning ist kein “nettes Add-On” sondern integraler
Bestandteil des Trainingskonzeptes.
Logistik
KontrolleWer als Verkäufer beispielsweise das eLearning-Angebot im Rahmen
einer Produkteinführung nicht wahrnimmt, ist einfach nicht
ausreichend für seine Aufgabe in Verkauf oder Service vorbereitet.
Dies muss
eLearning allen potenziellen Nutzern absolut transparent aufgezeigt
Aktivitäten
werden. Die Akzeptanz für dieses Integration
Instrumentinist in der Zielgruppe
jedoch nur zu erreichen, wennTrainingskonzept
es im Unternehmen eine
Content
entsprechende Lobby hat und dies über alle relevanten Kanäle
kommuniziert wird.

Kommunikation,
Motivation, Organisation

Unternehmen

• Aufmerksamkeit für das Angebot


• Einbindung in die Kommunikation
• Lobby im Unternehmen für eLearning
• Akzeptanz bei der Zielgruppe

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [14] 19. März 2007

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eLearning ist erfolgreich...

 … wenn ausreichend Motivation besteht, das eLearning Angebot auch wirklich aktiv
zu nutzen.

 … wenn Lernen mit eLearning kurz, kompakt und für den Lernenden nachvollziehbar
effizient und erfolgreich ist.

 ... wenn eLearning mit dem Gesamt-Trainingskonzept synergetisch verzahnt ist und
entsprechend an die Zielgruppen vermarktet wird.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [15] 19. März 2007

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Motivation und Anreiz

 Innovative Anreizsysteme sind der Schlüssel dazu Akzeptanz zu schaffen,


Lernsysteme anzunehmen und sie zu benutzen.

 Jedes Anreizsystem muss individuell auf die verschiedenen Zielgruppen und


ihre unterschiedlichen Motivationen, Distributionsmöglichkeiten und
Rahmenbedingungen abgestimmt sein.

 Der Anreizmechanismus kann dabei neben der Prämierung der Lernleistung


bereits bei der Erstregistrierung in der Akademie greifen.

 Das bedeutet den Aufbau eines zielgruppenorientierten Prämien- und / oder


Qualifizierungssystems.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [16] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [16] 19. März 2007
Motivation first. (In Analogie zum Verkaufsprozess)

Lerner Akquise („Pre-Sales“) Training („Sales“) Lerner Bindung („After Sales“)

Motivation erfolgt durch: Motivation erfolgt durch: Motivation erfolgt durch:

 Vergnügen  Hochwertige Inhalte  Erfolgserlebnis im Training,


das wiederholt werden will
 Belohnung  Positive Verstärkung
 Erfolgserlebnis, das
 Notwendigkeit (intrinsisch)  Vergnügen kommuniziert werden kann

 Externen Druck  Individuelle Anpassung des  Erfolgreiches Umsetzen von


Trainings an den Lernenden Gelerntem in der Praxis
(Content + Didaktik)
 Sicherung der eigenen Wett-
 Umwandlung von erlerntem bewerbsfähigkeit durch zer-
Faktenwissen in Handlungs- tifizierte Abschlüsse.
wissen

• Vorbehalte zu reduzieren • Nachhaltige Wissensdistribution • Förderung von proaktivem Lernen


• Intrinsische Motivation wecken • Identifikation mit Produkten und • Reduzierung des Akquiseaufwandes
Unternehmen

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [17] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [17] 19. März 2007
Wann ist eLearning erfolgreich?

1. Wenn die Mitarbeiter höher motiviert sind, nachhaltig über mehr Wissen
verfügen und eine größere Identifikation mit den Produkten/Service eintritt!

2. Wenn das Lernsystem einen höheren Nutzungsgrad erreicht!

3. Wenn das Anreizsystem sehr positiv angenommen und stark genutzt wird!

4. Wenn das Lernen weniger Zeit in Anspruch nimmt!

5. Wenn der Spaßfaktor gestiegen ist eLearning in allen Bereichen zu nutzen!

6. Wenn theoretisches Wissen in Handlungswissen umgesetzt wird!

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [18] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [18] 19. März 2007
Aufbau und Funktionsweise einer Akademie-Lernplattform

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [19] 19. März 2007
Eine Lernplattform für unterschiedliche Zielgruppen*

unternehmensweite Lernplattform
Interne Mitarbeiter Vertrieb Handel / Partner Kunden

Marketing &
Management

V E R TR I E B S U N T E R S T Ü T Z U N G
Training Verkaufs
PERSONALENTWICKLUNG

Training

KUNDENSUPPORT
Sprach Technisches Technisches
Training Training Training

Prozess Prozess-
Verhaltens
und und Orga-
training
Orga-Training Training

andere Verhaltens
Themen Training Produkttraining

Software Produkt
Training Training

* Trainingskategorien unterscheiden sich branchenspezifisch! In der Praxis werden Lernplattformen jedoch zumeist
nur für spezielle Zielgruppen (Händler oder Handelspartner oder interne Mitarbeiter) entwickelt, da eine
unternehmens-übergreifende Plattform eine Strategie-Entscheidung bedingt.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [20] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [20] 19. März 2007
Eine strategische Lernplattform

 Eine Lernplattform ist im Idealfall Dreh- und Angelpunkt aller Trainings-


maßnahmen innerhalb eines Unternehmens. Sämtliche Prozesse im Bereich
des eLearnings und des Präsenztrainings werden in der Plattform abgebildet
und in Beziehung zueinander gesetzt. Die Lernplattform bildet die Infrastruktur
für ein übergeordnetes Trainingskonzept und ermöglicht dem Unternehmen
strategisches Bildungscontrolling.

 Auf der Plattform wird gelernt, trainiert, qualifiziert, zertifiziert, incentiviert,


Präsenztrainings gebucht, die eigene Know-how Entwicklung (= pers.
Wettbewerbsfähigkeit) aktiv geplant und dokumentiert.

 Die Lernplattform besteht konzeptionell und technisch aus 3 Schichten


(Level), die synergetisch miteinander interagieren und Skalierbarkeit und
Kosteneffizienz bei der Implementierung sicherstellen.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [21] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [21] 19. März 2007
Level 1: Basisprozesse

Benutzerrechte
und User-Tracking
Markt- bzw. Sprach-
versionen
Bewertungsraster für
Knowledge-Module

Anmelde- bzw. Erst-


registrierungsprozess Definition von Basisprozessen !
In den Basisprozessen sind Infrastrukturmecha-
nismen und –regeln zu Logistik, Distribution,
Aufbau Bewertung von Lernleistung und User-Tracking
L3 definiert. Alle Lernmodule und Tools bedienen
L2 sich dieser Regelwerke, um den Aufwand zur
Erzeugung eines Lernmoduls zu minimieren.
L1 Basisprozesse

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [22] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [22] 19. März 2007
Level 2: Campus-Funktionen

Module

Zertifizierung / Forum / Tutoren-Chat Seminar-Programm Lernpfad-Empfehlung


Statistik Qualifizierung und Online-Buchung

Newsletter / What‘s new Bonus- oder Lesezeichen MyAcademy …


Incentive-Programm

Infrastruktur-Module !
Die Campus-Funktionen sind übergeordnete
Aufbau
Module, die administrative (für den Lerner) oder
kommunikative Aufgaben erfüllen. Sie sind los-
L3
gelöst von einem einzelnen Lernmodul (sprich
L2 Campus-Funktionen Inhalt) und zum großen Teil unabhängig von
L1 Basisprozesse einander implementierbar.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [23] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [23] 19. März 2007
Level 3: Tools und Lernmodule

Tools
Lernmodule

Tools und Lernmodule !


Didaktisch aufbereitet und verdichtet trainieren
Aufbau bzw. unterstützen die gekapselten Module den
L3 Lernmodule Tools
Lerner in einem Minimum an zeitlichem Einsatz.
Die Module interagieren dabei technisch mit
L2 Campus-Funktionen
Campus-Funktionen (z.B. Lesezeichen,
L1 Basisprozesse
MyAcademy) und den Basisprozessen (z.B. Bewertung)

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [24] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [24] 19. März 2007
Technische Funktion und optimaler Aufbau von Lernmodulen

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [25] 19. März 2007
Content und Didaktik

 Jedes Lernmodul lebt von seinen didaktischen Ausführungen gepaart mit der
damit verbundenen Zeit, die der Lerner benötigt, um zu seinem persönlichen
(Lern-) Erfolg zu kommen.

 Didaktik bedeutet dabei die Summe aus der ausgewogenen Zusammen-


setzung von Lehrinhalten, Spaßfaktoren am Lernen und dem Ansatz das
theoretische Wissen direkt in Handlungswissen umzusetzen.

 Professionelles Knowledge Management (Lehrinhalt) schafft bei der


Zielgruppe Vertrauen durch ein Höchstmass an Aktualität. Diese Aktualität
muss durch die Produkt-, Marketing- und Vertriebseinheiten sichergestellt
werden, wobei die Lehrinhalte in Zusammenarbeit mit professionellen
Trainern erstellt werden sollten.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [26] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [26] 19. März 2007
Dreiteiliger Aufbau des Lernmoduls (WBT)
Am Ende eines jeden Kapitels
hat der Nutzer die Möglichkeit
Das Lernmodul besteht aus 3 Hauptkapiteln:
der kurzen Selbstüberprüfung
zu den wichtigsten Punkten.

Das ist Funktions- Leistungs- Restriktionen Tarife &

1 Produkt
Know-how
Produkt A. weise merkmale Preise

Zielgruppen Aktiv Einwand-

2 Verkaufs
Know-how
verkaufen behandlung

Fit-4-Produkt A ist die Abschlussprüfung zu

3 ?
allen Themenbereichen des Lernmoduls.
Fit-4-Produkt
Das persönliche Ergebnis
a) bestimmt die Anzahl der BonuspunkteLernmodul Produkt A
b) ist ggf. Qualifizierungskriterium für ein
Präsenztraining ( > Blended Learning)

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [27] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [27] 19. März 2007
Best Practise Cases und Referenzen

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [28] 19. März 2007
Best Practice – o2

Fachhandels-Online-Training

„O2 Tarife“

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [29] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [29] 19. März 2007
Konzeption, Umsetzung & Vermarktung
o2 – Sales Academy

 Entwicklung eines ganzheitlichen


Konzepts zum Aufbau einer
Fachhändler Akademie für o2
Deutschland inkl. einer
Kommunikationskampagne.

 Ziel der Akademie sollte es sein im


breiten Fachhandel (Mediamärkte,
Saturn etc.) die Akzeptanz der o2
Produkte zu steigern.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [30] 19. März 2007

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Visuelle Eindrücke

Verkaufsszenario, in dem der


Anwender sein Know-how unter
Beweis stellen muss, damit der
Kunde zufrieden ist.
[Customer Satisfaction-Level]

+
0
-
Customer Satisfaction Level

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [31] 19. März 2007

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Kommunikationskampagne im Handel

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [32] 19. März 2007

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Das Ergebnis

1. Einführung begleitet mit


Pressearbeit in verschiedenen
Medien u.a in der funkschau
Handel der wichtigsten
Zeitschrift für den Bereich.
2. Mailing an alle relevanten
Handelspartner mit Give away.
3. Sales-Championship mit
attraktiven Preisen
4. Erfolg: 40% mehr Nutzung der
neuen Sales Academy!

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [33] 19. März 2007

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Konzeption Canada Life – honoursclub Akademie

 Entwicklung eines ganzheitlichen


Konzepts zum Aufbau und Betreiben
einer Honours Club Akademie für den
Versicherer Canada Life.

 Ziel der Akademie soll sein Makler und


Finanzberater über „Blended Learning“
Maßnahmen mit den verschiedensten
Themen vertraut zu machen.

 Als erstes WBT wurden 2 WBT‘s


entwickelt zum Thema
Rentenberechnung und zum Thema
Marketing und PR für Makler.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [34] 19. März 2007

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Konzeption T-Mobile Vertrieb Businesspartner

 Konzeption und Umsetzung eines


WBT‘s im Rahmen der Einführung
von web‘n walk für Business-Partner-
Händler

 Ziel ist es vor allem die Identifizierung


von Zielgruppen in
Verkaufssituationen zu fördern.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [35] 19. März 2007

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FIAT Händlerservice GmbH, Teamsys

 Aufgabenstellung:
Konzeption und Umsetzung eines
Online Autohaus-Assistenten zum
Thema Marketing und Vertrieb sowie zur
optimierten Nutzung des CRM Tools
M.I.DA, um gezielter Zielgruppen für die
verschiedenen Fahrzeugklassen zu
ermitteln.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [36] 19. März 2007

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Konzeption IDEENKAPITAL-Finanzakademie

 Entwicklung eines ganzheitlichen


Konzepts zum Aufbau und Betreiben
einer Finanzakademie für den
Finanzdienstleister IDEENKAPITAL.
 Ziel der Akademie sollte es sein Makler
und Finanzberater über „Blended
Learning“ Maßnahmen mit den
verschiedensten Themen der
Finanzbranche vertraut zu machen.
 Als erstes WBT wurde ein Training zum
Thema Portfolio-Optimierung nach
Markowitz konzipiert.

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [37] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [37] 19. März 2007
Weitere Referenzen

 Franklin Templeton Investement – Learning Tool für Makler für die


Anwendung der Maklersoftware

 UBS Investment Bank – www.ubszertifikateakademie.de, Relaunch und


Neukonzeption der UBS Zertifikate Akademie

 Royal Bank of Scotland (RBS) – Entwicklung und Umsetzung einer


Fachhändler (Non-Banks) Akademie für Kreditprodukte

 Bildungszentrum Provinzial Versicherung Rheinland – Beratung und


Konzeption zum Aufbau eines Online Lern-Portals

 Spardabank-Akademie - Beratungsmandat

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [38] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [38] 19. März 2007
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

FORCE Communications & Media GmbH

Ihre persönlichen Ansprechpartner:


Torsten Kusmanow

Schirmerstr. 76
40211 Düsseldorf

Telefon +49 (0)211 / 17 546 – 950


Telefax +49 (0)211 / 17 546 - 959

see also www.force-cm.com

WHERE CHALLENGES ARE WELCOME!

© 2005 FORCE KBK COMMUNICATIONS GMBH [39] 19. März 2007

© 2006 FORCE Communications & Media GmbH [39] 19. März 2007
Alle Angaben basieren auf dem derzeitigen Kenntnisstand. Änderungen vorbehalten.

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