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Dienstag, 25. Januar 2011

24.01.2011

Internet-

Kommunikation in KMU und Handwerk

Marco Bosch GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH

Dienstag, 25. Januar 2011

GfG / Gruppe für Gestaltung

Kurzvorstellung

In der GfG verbinden wir Design, Architektur und Kommunikation.

Aus diesem Spannungsfeld heraus entwickeln wir wirkungsvolle Kommunikation.

Strategisch, visuell, verbal, digital und räumlich.

Dienstag, 25. Januar 2011

GfG / Gruppe für Gestaltung

Schwerpunkte

Web & mobile Kommunikation Konzeption / Gestaltung / Programmierung

Interactiv Design Content Redaktion Sounddesign Podcasts Video Content Animationsdesign Social Media (Twitter, fb,

)

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Ein Internetauftritt macht Arbeit

»Eine hochwertige Website erfordert Hingabe, Einsatz, Engagement. Ihre Benutzer und Besucher erfordern Hingabe, Einsatz und Engagement. Sie können gerne den Vergleich zu Haustieren ziehen - Sie sollten sich vorher darüber Gedanken machen, sich eins zuzulegen, nicht hinterher.«

- Jens Meiert

Dienstag, 25. Januar 2011

Wozu brauchen Sie einen Internetauftritt?

Bei der Entwicklung einer Website finden die ersten Schritte im Gespräch und auf dem Papier statt. Sie müssen Ihre Ziele klar definieren.

Strategie-Dreieck

Projekt

Datum

Zielsetzung

Externes Dreieck

A

Aufgaben / Medien

Zielabgleichung mit dem Kunden

Welche Aufgsbe wird uns vom Kunden gestellt‘ Welche Medien sollten umgesetzt werden?

 

A

Website entwickeln / Kommunikation

B

 

8

Projekt-Ziele

Dienstleistungen online anbieten

lnhsltliche und konzeptionelle Ziele des Projektes

 

C

Auftragseingang um 10% steigern

 

C

übergeordnetes Ziel (Kunden-Ziel) / Herausforderung

Dienstag, 25. Januar 2011

Ziel, das über rIss einzelne Proiekt hinausgehen / Leitbild

Strategie-Dreieck

Projekt

Datum

Zielsetzung

Externes Dreieck

A

Aufgaben / Medien

Zielabgleichung mit dem Kunden

Welche Aufgsbe wird uns vom Kunden gestellt‘ Welche Medien sollten umgesetzt werden?

 

A Website entwickeln / Kommunikation

 

8

Projekt-Ziele

B Unternehmen und Leistungen darstellen

 

lnhsltliche und konzeptionelle Ziele des Projektes

 
 

C

Kundenbindung und

Image verbessern

 

C

übergeordnetes Ziel (Kunden-Ziel) / Herausforderung

Dienstag, 25. Januar 2011

Ziel, das über rIss einzelne Proiekt hinausgehen / Leitbild

Dienstag, 25. Januar 2011

Beispiel Inbev- Services »Portal«

A Website entwickeln / Kommunikation

B Produkte, Leistungen und Angebote darstellen / Vertriebsunterstützung/ hohe Informationsdichte

C Kundenzufriedenheit und Kundenbindung verbessern

Dienstag, 25. Januar 2011

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Dienstag, 25. Januar 2011

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Konkret, nachvollziehbar, realistisch

- Runterbrechen des Gesamt- in Teilziele

- Erfolg messbar machen (Feedback!)

- Redaktion, Pflege und Anpassung der Website

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Zielgruppen

Zielgruppen

Established Beschreiben Sie Ihre Zielgruppen genau. Conservative Post Post Materialists Materialists Civil Civil
Established
Beschreiben Sie Ihre
Zielgruppen genau.
Conservative
Post Post Materialists Materialists
Civil Civil Mainstream Mainstream
Wenn Ihnen nicht ausreichend Informati-
onen vorliegen, FRAGEN SIE!
Führen Sie gegebenenfalls Interviews
mit Ihren Kunden oder holen sich die Un-
terstützung einer profesionellen Markt-
forschung.
Modern
Performer
DDR-
Nostalgic
Experimentalists
Traditional rooted
Marke X
Consume Consume Materialists Materialists
rooted Marke X Consume Consume Materialists Materialists A B C Traditional Values Modernization I

A

B

C

Traditional Values

Modernization I

Modernization II

performance of duty, regularity

Consume Hedonists and Post Materialists

Patchworking

Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? Sie meinen sehr gut?

Fragen Sie nach, direkt!

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n bislang unbeschadet überstanden hat. ktbanken mit großem Kundenkreis Pro iert der Online-Broker jetzt von seinem

d zum „Nutznießer der Finanzkrise“, wie

en hätten sich in den vergangenen Mona

ch“ verdient.

al, wenn die Kurse purzeln. Hauptsache, , desto besser egal, in welche Richtung. und November des vergangenen Jahres rfolgreichsten der Firmengeschichte. Im sich in einer doppelseitigen Anzeige bei als 200 000 Transaktionen im Vormonat:

t,

als wäre es sein Mantra: „Wir sind gut

n

die Leute nur noch mitbekommen, dass

Trade Germanys erstes „schlüssiges Mar

“ bringen: Seit Ende Januar ffimmern von ich acht Spots über den Nachrichtensen

m gezielt Werbung auf Google eingekauft

ichtigen Finanz-Internetforen geschaltet. Print-Werbung folgen. Und er hat zu

denen er „früher nur träumen konnte“. steten ihn heute nicht mal mehr ein Vier 2000 Euro pro Spot. „Wenn ich damals Preis zu verhandeln, haben die mich ein

n lassen.“

tdessen auf Mundpropaganda Vertrauen. it 2007 einen richtigen Marketing-Etat. ine Anzeige im Monat. Oder für ein paar et-Spezialforen für Daytrader. Während er deutschen Anlegermesse „Invest“ mit präsentierten, drückten sich die E-Trade or einer zwei Meter breiten Pappwand die Berliner jahrelang ihre Nische. Das ich“, wie Hach betont. Die Anzahl der und 40 Prozent gestiegen. t, wann die Entscheidung für deutlich aben gefallen sei, erfährt man von einer

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der wieder zu Hause, kippt Lehman Brothers, und der Absturz der

Finanzmärkte beginnt. „Ein Super-GAU“ sagt Hach, „schlecht für die anderen, perfekt für uns.“ Schnell beschließt er gemeinsam mit den Amerikanern, die Marketing-Offensive in Deutschland noch größer anzulegen als geplant. ‚Je weniger die anderen werben,

desto besser für uns.“

Inhalte

Mit Speck fängt man Mäuse. Und junge Kunden durch ein Spiel mit der Buchstabensuppe

Im Moment nutzen vor allem Mittelständler die allgemeine Wer

belücke. Große Konzerne warten dagegen ab. Für Volker Nickel, Sprecher des ZAW, ein Fehler: Wer jetzt Werbeetats kürze, ver teile Geschenke an seine Konkurrenten. Später müssten die ver

Gut-

achri

lorenen Werte bei Bekanntheit, Image und Sympathie durch in

Nichts ist älter als die Nachricht von gestern.

tensiveren Werbeeinsatz teuer zurückgewonnen werden. Darum

hätten Marken wie Maggi jetzt Vorbildfunktion.

Der Konzern plant, im TV wie bei Print „Mittel zu investieren, die insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegen“, so Maggi-

Mann Peters. Der Großteil der zusätzlichen Ausgaben solle jedoch

»Nichts ist ärgerlicher, als Dinge lesen zu müssen, die mich nicht interessieren.«

in andere Kanäle fließen - etwa in die direkte Kommunikation.

„Hier wollen wir neue Ideen ausprobieren und weiterentwickeln.“

Mit dem Schachzug will der Lebensmittellconzern verstärkt bei

jungen Kunden punkten. Wie im Oktober, als über Nacht in Ber im an Brückenpfeilern, Fassaden, Bushaltestellen und U-Balm höfen die Spray-Parole „Maggi, ich liebe dich“ prangte. Auch mit Werbefilmen, die man testweise ins Internet stellte,

- Ein User

Schaffen Sie Mehrwert.

legte Maggi einen unerwarteten Kreativitätssprung hin. Da will

im schlüpfrigen Buchstabensuppen-Clip ein konservativer Fami

lienvater am Esstisch seine streitenden Kinder ermahnen, tritt stattdessen aber ins Fettnäpfchen: Statt „Ruhe“ liegt ihm das Wort „Hure“ auf der Zunge. Der Spot habe „hervorragend für Maggi gearbeitet“, sagt Peters froh und berichtet, dass von allen Seiten Hinweise gekommen seien, er solle sich als Marketing-Chef doch dieses tolle Video im Internet unbedingt mal angucken. „Dabei

o~

=cD —o

hatten wir ihn selbst initiiert! In diese Richtung denken wir wei ter“, sagt Peters. Im Moment sei allerdings noch unklar, wie die virale Maggi-Kampagne 2009 genau aussehe.

=~

Schw rpunkt Untern

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CMS, Newsletter,

Shop, Blog

?

Ihre Website ist Ihr digitaler Maßanzug.

Planen Sie so, dass Sie später Betrieb und Pflege der Seite sicher gewährleisten können.

Nicht alles muss sofort umgesetzt werden.

Was brauche ich wirklich?

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011 Gestaltung »Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.«
Dienstag, 25. Januar 2011 Gestaltung »Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.«

Dienstag, 25. Januar 2011

Gestaltung

»Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.«

»Don‘t make me think!«

Dienstag, 25. Januar 2011

Holzverarbeitung Stahlkonstruktion Glasarbeiten
Holzverarbeitung
Stahlkonstruktion
Glasarbeiten
Ich will mein Zimmer einrichten!
Ich will mein
Zimmer
einrichten!
Glasarbeiten Ich will mein Zimmer einrichten! Stühle Tische Regale Es gilt: Orientierung am Nutzer!

Stühle

Glasarbeiten Ich will mein Zimmer einrichten! Stühle Tische Regale Es gilt: Orientierung am Nutzer! Struktur und

Tische

Regale
Regale

Es gilt: Orientierung am Nutzer!

Struktur und Nutzerführung

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www.gfg-bremen.de

Land/Gebiet - Details: 01.04.2010 - 30.04.2010 www.gfg-bremen.de 01.04.2010 - 30.04.2010 Keywords Germany
Land/Gebiet - Details:
01.04.2010 - 30.04.2010
www.gfg-bremen.de
01.04.2010 - 30.04.2010
Keywords
Germany
Vergleichen mit: Website
Vergleichen mit: Website
Zugriffe
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40
20
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5. Apr
12. Apr
19. Apr
26. Apr
Die Suche hat 665 Zugriffe (insgesamt) über 240 Keywords vermittelt.
Website-Nutzung
Zugriffe
Seiten/Zugriff
Durchschn.
Besuchszeit auf der
Website
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Website-Durchschnitt:
Website-Durchschnitt:
Website-Durchschnitt:
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Keyword
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Besuchszeit
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gfg bremen
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gfg
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Zugriffe
gruppe für gestaltung
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1
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gruppe für gestaltung bremen
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g f g bremen
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Aus diesem Land/Gebiet kamen 1.267 Besuche über 140 Städte
gfg-bremen.de
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Website-Nutzung
carsten koralewski + gfg
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gruppe für gestaltung gmbh
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Website-Durchschnitt:
Website-Durchschnitt:
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innenarchitektur für zahnarztpraxis
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frederick hüttemann
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Stadt
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Seiten/Zugriff
Durchschn.
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gfg gruppe für gestaltung gmbh
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Besuchszeit
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gfg-bremen
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zahnarztpraxis nnenarchitektur
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Berlin
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design bremen
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Oldenburg
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gfg gruppe für gestaltung
4
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Hannover
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smile designer lounge
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Frankfurt am Main
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anne jenckel
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Holzwickede
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gfg gmbh
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Erfolgsmessung
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Dienstag, 25. Januar 2011 Web 2.0 Chancen vs. Risiken - Kontrolle vs. Kollaboration - Informationshoheit

Dienstag, 25. Januar 2011

Web 2.0

Chancen vs. Risiken

- Kontrolle vs. Kollaboration

- Informationshoheit vs. Freiheit

- Reaktion vs. Aktion

- Websites vs. Blog, tw, fb

- Vernetzung von & mit Kunden

- gezielte Ansprache der sozialen Kosten

- Empfehlungen

- Beschwerdemanagement

Weitere Online Marketing Maßnahmen

- klassische Banner Werbung - Affiliate-Marketing

- E-Mail MArketing

- Online Video Advertising

- Medienübergreifend!

Dienstag, 25. Januar 2011

Zum Abschluss

- Lassen Sie sich Referenzen zeigen

- Achten Sie auf ein detailliertes Angebot

- Impressum muss vollständig sein (Abmahnung)

- Texte fürs Web sind anders!

- Barrierearmut sicherstellen, einfache Navigation

- Inhalte schaffen! Bild und Text!

- Funktionen, die niemand braucht

- Browseroptimierung / Darstellung

- Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 25. Januar 2011

Dienstag, 25. Januar 2011

Vielen Dank.

Marco Bosch

@marcobo (Twitter) www.marcobo.de (Blog) bosch@gfg-bremen.de

Vortrag und unsere Website - Checkliste: