Sie sind auf Seite 1von 20

Dr. Marius Ebert, Hauptstraße 127, 69117 Heidelberg, info@spasslerndenk.

de

Dipl.-Kfm. Andreas Bauer


c/o Bauer + Kirch GmbH
Pascalstraße 57
52076 Aachen

Referenz (bitte angeben): UCC/IHK-A-VPrä/300820 Datum: 30.08.2020

Sehr geehrter Andreas Bauer,

dieses Schreiben erhalten Sie zu Informationszwecken aufgrund Ihrer Mitarbeit im IHK-


Präsidium:

I.) Die IHK-Aachen ist keine Institution des öffentlichen Rechts, sondern eine Firma, neu-
deutsch: eine NGO. Studieren Sie bitte sorgfältig das beigefügte Merkblatt für IHK-Mitar-
beiter. Die Konsequenz dieser Rechtssituation ist u.a. die persönliche Haftung. Für Details
siehe Anlage 1.

II.) Im Juni 2020 erfolgte ein böswilliger Angriff von Nora Liebenthal mit dem Ziel der Exi-
stenzzerstörung, gerichtet gegen meine Ehefrau Sigrid Ebert und in den Auswirkungen
auch gegen mich. Nora Liebenthal benutzte dabei das Briefpapier der IHK-Aachen und
nahm Ihre Tätigkeiten während der Arbeitszeit vor. Ihr Brief ist beigefügt. Für Details siehe
Anlage 2.

Eine unmittelbare Verantwortung und Haftung sehe ich bei der Handelnden und den un-
mittelbar und mittelbar Personalführenden, also nicht bei Ihnen. Ich kann auch ihren
Kenntnisstand nicht beurteilen über die wahre Rechtssituation in Deutschland (siehe I.)
und über die Geschehnisse bei der IHK-Aachen (siehe II.)

Vielleicht ist es Zeit, aufzuwachen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Marius Ebert


Anlage 1: Merkblatt für IHK-Mitarbeiter: IHK Aachen ist eine NGO, S. 2
Anlage 2: Denunziantenangriff der IHK-Aachen, Nora Liebenthal , S. 11
Anlage 3: Schreiben von Nora Liebenthal mit dem Ziel der Existenzzerstörung, letzte Seite
Hinweis: Dieser Brief wird im Netz veröffentlicht, zusammen mit weiterem Material über die IHK-Aachen
-2-

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter (Anlage 1)


I. Wahre Rechtssituation in Deutschland

1. Die im allgemeinen Sprachgebrauch so bezeichnete „Bundesrepublik Deutschland“ ist


kein Staat und es gibt keine Verfassung. Es gibt ebenfalls keinerlei Hoheitsrechte und
Jeder haftet persönlich für seine/ihre Handlungen und Unterlassungen.

2. Auf dem auch als „Deutschland“ bezeichneten Gebiet, gilt seit 1945 das Besatzungs-
recht und damit die Haager Landkriegsordnung, HLKO. Es gibt keinen Friedensvertrag.

3. Für die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ sind im Laufe der Zeit verschiedene
Konstrukte und Abkürzungen gebildet worden, wie zum Beispiel neben der Abkürzung
„BRD“ auch die Abkürzung „BRiD“ („i“ = „in“), sowie diverse andere.

4. Diese „BRD“ ist ein privates Wirtschaftsunternehmen, eine Firma; man kann sie auch
als „NGO“ bezeichnen. Innerhalb dieser NGO findet eine Staatssimulation mit integrierter
Demokratiesimulation statt. (Darüber hinaus wurde höchstrichterlich festgestellt, dass alle
Bundestagswahlen seit 1956 ungültig sind (2 BvE 9/11 vom 25.07.2012)).

5. Innerhalb dieser NGO sind verschiedene Entitäten, wie Städte, aber auch „Amtsge-
richte“ und „Finanzämter“ oder „Polizeipräsidien“ und „IHKn“ der so bezeichneten „BRD“
parzelliert worden und in verschiedene internationale Handelsregister auf der ganzen Welt
eingetragen worden. „POLIZEI“ ist als Wort-/Bildmarke beim „Patentamt“ eingetragen.
(Siehe Punkt III.).

6. Diese Entitäten fungieren jeweils als eigenständige privatwirtschaftliche Wirtschaftsun-


ternehmen. Bei Vielen ist die sogenannte „DUNS-Nummer“ für Firmen online abrufbar;
diese Nummer wird von dem US-Privatunternehmen „Dun & Bradstreet“ vergeben. (Siehe
Punkt II.)

7. Damit gilt in dem so bezeichneten „Deutschland“ das internationale Handelsrecht, also


das „Commercial Law“, und damit der sogenannte „Uniform Commercial Code“, abge-
kürzt „UCC“, der Haupt-Besatzungsmacht USA.

8. Die Durchsetzung der persönlichen Haftung erfolgt nach weltweit gültigem Handels-
recht, bzw. nach „Common Law“. Ein Urteil kann z. B. vor einem internationalen Handels-
gericht erwirkt werden., danach folgt die Eintragung in internationale Schuldnerver-
zeichnisse (siehe Punkt IV.).

-3-
-3-

II. Privatfirmen mit DUNS-Nummern, eine kleine Auswahl


1 2

3 4

5 6

-4-
-4-

7 8

9 10

11 12

-5-
-5-

13 14

15 16

17 18

-6-
-6-

III. POLIZEI als Wortmarke

-7-
-7-

IV. Eintragung im internationalen Schuldnerverzeichnis,


Beispiel

-8-
-8-

V. Quellen für eigene Recherche

a) Internet-Suchbegriffe für die Suchmaschine, Auswahl

„BRD kein Staat“, „BRD-Schwindel“, „BRD-Lüge“, „BRD ist NGO“

b) Buchempfehlung, Dr. Klaus Maurer: BRD-GmbH, ISBN-13 978-3-00-053705-9:

Es werden die staats- und völkerrechtlichen Gegebenheiten in Deutschland dargestellt, insbesondere daß
das Grundgesetz keine Verfassung ist, sondern niederrangiges Besatzungsrecht. Es wird dargelegt, daß das
gesamte BRD-Recht niederrangiges Besatzungsrecht darstellt, daß die Funktionäre im BRD-System den
Besatzungsmächten noch heute weisungsgebunden sind, da das gesamte Besatzungsrecht nach wie vor in
Kraft ist, als voll wirksames Bundesrecht, und sich die Besatzungsmächte auch heute noch über das
gesamte BRD-Recht hinwegsetzen können.

Es wird sehr anschaulich nachgewiesen, daß die BRD kein Staat ist und Organe der BRD keinerlei Legit-
imation zur Ausübung von Hoheitsgewalt haben. Weiterhin wird dargelegt, wie die Menschen im BRD-Sy-
stem aber auch weltweit durch Anwendung von Handelsrecht anstelle von staatlichem Recht entmündigt und
versklavt werden.

-9-
-9-

c) Buchempfehlung: Peter Frühwald: Haager Landkriegsordung, ISBN: 3741802875

In diesem Buch erfährt der Leser mehr über die Gültigkeit des Besatzungsrechts, und die Grundlage für das
Besatzungsrecht die Haager Landkriegsordnung. Peter Frühwald erklärt dem Leser warum die gültigen
Gesetze der Alliierten völkerrechtlich als höherrangiges Recht für die Bewohner der Bundesrepublik immer
noch gelten.

d) Buchempfehlung: Max vom Frei: Geheimsache Staatsangehörigkeit, ISBN:


3-93-865661-1

Wieso macht die BRD den Staatsangehörigkeitsausweis zur Geheimsache? Könnte die Offenbarung dieses
Geheimnisses über die Zukunft Ihres Vermögens entscheiden? Könnte diese neue Erkenntnis darüber
hinaus vielleicht sogar zu einem von Deutschland ausgehenden, weltweiten Frieden führen?

-10-
-10-

Max von Frei beantwortet diese Fragen im Detail – belegt durch geltende und gültige Gesetze sowie zahl-
reiche Dokumente – und erklärt darüber hinaus, wieso die BRD nicht wirklich souverän ist und weshalb die
„Menschenrechte“ in „Handelsrecht“ und „Staaten“ in „Firmen“ umgewandelt werden.

e) Buchempfehlung: Daniel Prinz: „Wenn das die Deutschen wüssten“ ISBN


978-3-938656-89-1

Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt
und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Es gibt tatsächlich ein Dokument,
welches die rechtmäßige Staatsangehörigkeit bescheinigt, aber es ist keines der beiden zuvor genannten.
Nur wenige Deutsche sind im Besitz dieser speziellen Urkunde, z. B. viele Staatsanwälte, Notare,
Bundespolizisten oder Politiker.

Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die
BRD selbst gar kein Staat ist - und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die
großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert?

f) Verzeichnis der DUNS-Nummern

https://www.bisnode.de/upik/

g) UCC-Schuldnerverzeichnis (Punkt IV)

https://tinyurl.com/y5qf7jrd
-11-

Nazi-Denunziantentum, Nora Liebenthal, IHK Aachen (Anlage 2)

I. Der Auslöser
Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-
merkungen, die meine Ehefrau Sigrid Ebert auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich
hatte meine Frau lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einseh-
bar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sarka-
stisch kommentiert.

Ansonsten enthalten die Twitter-Beiträge meiner Ehefrau selbstredend weder rassisti-


sche noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äuße-
rungen.

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat meiner Ehefrau ebenso
oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richt-
linien verstoßen habe.

Dieser ironisch-sarkastische Kommentar meiner Ehefrau wurde allerdings von der so-
genannten „Antifa“ - einer Terrororganisation - benutzt, um dies in üblicher Manier mit
dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus
dem Zusammenhang zu reißen:

-12-
-12-

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den meine Ehefrau je hatte, wurde ange-
gangen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau
Sigrid Ebert“ Stellung beziehen.

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten auch diverse IHKn die-
sem Kampfaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier - neben dem DIHK -
die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW, Niederrhein und Aachen,
wobei die IHK-Aachen sich besonders hervortat.

II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal


Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf meine Ehefrau
offensichtlich nicht genug.

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit,

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und ein Twitter-Posting,

Nora Liebenthal informierte - lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 - auf IHK-Aa-
chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen,
Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-
trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal: destruktive Aktivitäten und Denunziantentum gegen


ein Mitglied während der Arbeitszeit

-13-
-13-

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-
nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch lange nicht beendet.

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-
chen Beziehungen meiner Frau zu recherchieren und ermittelte die Fa. BrainYoo als
einen ihrer Kooperationspartner.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Kooperationspartner von Sigrid Ebert auf
IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese - seit über 10 Jah-
ren bestehende - Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss
und Schaden bei Brainyoo, durch das Verhalten von Sigrid Ebert. Damit zerstörte sie
die Kooperation.

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das
Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren
des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird - vorsichtig geschätzt
- etwa 60.000 EUR betragen.

Reiner Sachschaden als Folge der Denunziantenarbeit

der IHK-Aachen, Nora Liebenthal: rund 60.000 EUR

Während ihrer zerstörerischen Aktionen während der Arbeitszeit stellte Nora Liebenthal
fest, dass Sigrid Ebert ihren Wohnsitz im Ausland hat und damit keinerlei Berührungs-
punkte mehr mit deutschen Behörden vorliegen können. Dies hinderte Nora Liebenthal
nicht daran, bei den oben genannten Institutionen denunzierende Anzeigen zu erstatten
und sich damit selber nach Paragraf 164 StGB strafbar zu machen. Strafantrag wurde
bei der Staatsanwaltschaft Aachen bereits gestellt.

Wie kann es überhaupt zu einem derart menschlich abartigen Verhalten

von Nora Liebenthal, als Mitarbeiterin der IHK-Aachen kommen, oder

überhaupt zu diesem Verhalten diverser IHKn?

-14-
-14-

Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-
wart-Denunziantentums? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbe-
griff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt
wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? Ist dies also eine Art
„Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischen Überlegenheitswahn, aus dem heraus
man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge
beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgese-
tzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Der Brief von Nora Lilienthal zeigt den klar erkennbaren Angriff auf die wirtschaftliche
Existenz von Sigrid Ebert. Sigrid Ebert ist also einem existenzzerstörenden Angriff ei-
nes Institutes (IHK Aachen) ausgesetzt, an das sie selber jahrelang Mitgliedsbeiträge
bezahlt hat.

Wissen die Mitarbeiter der Kammern nicht mehr, wer sie bezahlt und für wen sie eine
Dienstleistung zu erbringen haben? Ist ihnen die zentrale Aufgabe der Kammern als
„Interessenvertreter der jeweils regionalen Wirtschaft“ nicht mehr vermittelt worden?

Eine alte unternehmerische Weisheit sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst“.

Deswegen die Frage:

Werden Denunziantentum und zerstörerische Aktivitäten unter Missbrauch

vermeintlich hoheitlicher Autorität von den IHK-Vorgesetzten geduldet oder ist

es vielleicht sogar gewollt und wird gefördert?

Schauen wir genauer auf die IHK-Aachen und das Vorgehen von Nora Liebenthal. Es
folgte einem Muster, das quasi aus einem „Lehrbuch des praktischen Faschismus“
stammen könnte:

-15-
-15-

Schema: Vorgehen im Faschismus

1 a) Die Vergehen/Verbrechen „X“, „Y“ und „Z“ werden erfunden.

b) Man wählt dabei gerne Verbrechen, die man selber begeht


(Faschisten, die sich „Antifa“ nennen.)

c) Diese „Vergehen/Verbrechen“ werden durch politische Propaganda


(als „Journalismus“ getarnt) gesellschaftlich stigmatisiert.

2) Jemand wird dieser Vergehen beschuldigt. Die simple Behauptung,


Jemand habe „X“, „Y“ oder „Z“ gemacht, genügt.

3) Der so Beschuldigte wird öffentlich bloßgestellt und diffamiert, man


bedroht ihn.

4) Man distanziert sich von diesem „abscheulichen Verbrechen“ und


wertet sich so selber moralisch auf.

5) Der so Beschuldigte hat keine Möglichkeit einer Anhörung oder


gar Verteidigung.

6) Das Urteil für „X“ „Y“ oder „Z“ wird schnell exekutiert. Richter und
Henker handeln in Personalunion.

Resultat: Der so Beschuldigte ist entweder mundtot, wirtschaftlich tot oder


physisch tot.

In der entsprechenden Literatur finden sich diese Schritte so oder ähnlich wieder, zum
Beispiel in Anleitungen des „Staatssicherheitsdienstes“, der STASI, deren Mitarbeiter
entsprechend geschult wurden. Die IHK-Aachen hat durch Nora Liebenthal alle 6
Schritte vollzogen.

Dieses Verhalten von Nora Liebenthal von der IHK-Aachen zeigt derartige

menschliche Abgründe,

dass man hier nicht von „Zufall“ oder „Einzelfall“ sprechen kann.

-16-
-16-

Mitarbeiter, die zu solchen Taten fähig sind und sie während der Arbeitszeit auch
ausführen, sind nicht „einfach so“ da. Jemand hat diese Mitarbeiter eingestellt. Jemand
hat sie gefördert, ermutigt oder zumindest einfach gewähren lassen.

Ein solches Vorgehen entsteht also nicht im luftleeren Raum, sondern kann sich nur
entwickeln in einer Atmosphäre der sittlich-moralischen Degeneration, die von der
Führung ausgeht.

Während man eine tarnende Fassade aufbaut, geschehen dahinter ganz andere Dinge,
wie dieser Vorgang beweist: Diese tarnende Fassade sind u.a. „Leitlinien“, die man auf
der Website der IHK-Aachen formuliert.

Dort ist die Rede davon, dass man für die Mitglieder ein „verlässlicher Partner“ sei,
„wertschätzenden Umgang“ pflege, sich „auf Augenhöhe begegne“, „hilfsbereit“ sei, in
der Kommunikation „zuhöre“ und „vorurteilsfrei agiere“. Geführt würde „mit Verantwor-
tung“. Und: man sei „kritikfähig“.

Schlüsselbegriffe aus den Leitlinien der IHK-Aachen (Auswahl)

„Verlässlicher Partner für die Mitglieder“, „wertschätzender Umgang“, „Begegnung

auf Augenhöhe mit den Mitgliedern“, „Hilfsbereitschaft“, „zuhörende Kommunikation“,

„vorurteilsfreies Agieren“ „Führen mit Verantwortung“ und „Kritikfähigkeit“.

In Wahrheit kennt man bei der IHK-Aachen wohl noch nicht einmal mehr Grundprin-
zipien eines Rechtssystems, wie die „Unschuldsvermutung“, oder die Verpflichtung, die
andere Seite zu hören. Stattdessen glaubt man, Richter und Henker gleichzeitig spielen
zu können.

Zusammengefasst:

Die Leitlinien der IHK Aachen sind eine widerliche, verlogene Heuchelei!

-17-
-17-

Die gesamte Handlung von Nora Liebenthal während der Arbeitszeit bedeutet auch,
dass das Neutralitätsgebot für die Kammern bei der IHK-Aachen nicht mehr beachtet
wird:

IHK-Aachen: Massiver Verstoß gegen das Neutralitätsgebot!

Damit stellt sich die Frage, wer dafür die oberste Personalverantwortung trägt:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen) ist der Mann unter dessen Leitung Nora Liebenthal er-
hebliche Energie und Arbeitszeit investierte, um diese 6 Schritte aus dem „Handbuch
des praktischen Faschismus“ zu vollziehen. Michael F. Bayer fungiert als oberste ad-
ministrative Führungskraft bei der IHK-Aachen und ist damit auch der oberste Personal-
verantwortliche für einen Vorfall der so abgrundtief böse und gegen alle Regeln ist,
dass er bei einer Kammer einfach nicht passieren darf.

Damit ist er ist er auch gleichzeitig auch der oberste Personalführungs-Totalversager


der IHK-Aachen.

Michael F. Bayer: als oberste Führungskraft verantwortlich für den


moralisch-ethischen Niedergang der IHK-Aachen

-18-
-18-

Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel von der IHK-Aachen haben zudem jede Mög-
lichkeit der Schadensminimierung und Deeskalation ungenutzt und jede Chance zur
Stellungnahme verstreichen lassen. Beide haben sich feige weggeduckt.

Giesela Kohl-Vogel: als Repräsentantin mit verantwortlich für den moralisch-


ethischen Niedergang der IHK-Aachen

Der Widerspruch zu den oben zitierten „Leitlinien“ der IHK-Aachen und im Verhalten ist
frappant:

Die IHK-Aachen distanzierte sich innerhalb von Minuten auf Twitter von angeblichem,
erfundenem „Rassismus“.

Wenn aber eine eigene IHK-Mitarbeiterin während der Arbeitszeit und auf IHK-Aachen-
Briefpapier denunzierend und existenzzerstörend vorgeht, gegen ein zahlendes IHK-
Mitglied, dann reagiert man überhaupt nicht, obwohl in den oben zitierten „Leitlinien“
auch „Kritikfähigkeit“ geheuchelt wird. Es ist sicher das „Führen mit Verantwortung“, das
hier praktisch gelebt wird….

Wir müssen also unterstellen, dass die IHK-Aachen moralisch, sittlich und ethisch bank-
rott ist.

-19-
-19-

Zusammengefasst:

1. Die IHK-Aachen unter Leitung von Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel

ist moralisch, sittlich und ethisch bankrott.

2. Die IHK-Aachen ist ein faschistisches Institut.