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Artgerechte Haltung des Menschen (Teil 1)

Codex Alimentarius
Oder: Wie wird die Nahrung zur Waffe
Haben Sie schon von "Codex Alimentarius" gehört?
Nein? Sie auch noch nicht? Das habe ich auch erst vor kurzem das erste Mal!
Aber das sollte sich bis 2013 ändern!
Codex Alimentarius (Latein, etwa Gesetz der Nahrung) ist ein Gremium der UNO, der Vereinten
Nationen, das von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) und der Ernährungs- und
Landwirschaftsorganisation gebildet wird, mit dem Ziel, die weltweite Ernährung in allen
Ländern zu kontrollieren.
Falls Sie sich gerne gesund ernähren, lesen Sie doch auch unsere Seite Ernährung

Ursprung und Pläne von Codex Alimentarius


Fritz Ter Meer, ehemaliges Vorstandsmitglied vom Chemiekomplex IG-Farben unter Hitler,
mitverantwortlich für Auschwitz und im Nürnberger Prozess als Kriegsverbrecher verurteilt, war
einer der entscheidenden Architekten von Codex Alimentarius. Übrigens war es die Pharma-
industrie und das Großkapital, gesteuert aus den USA, die Hitler auch finanziert und aufgebaut hat.
Noch interessanter ist die Tatsache, daß alle hohen Verantwortlichen dieser Organisationen auch
seinerzeit Juden waren!

Lesen Sie einen Vortrag von Dr. Rath über die Hintergründe von Auschwitz und der IG-Farben, in
dem er die Fakten über die "neuen Aufgaben" der verurteilten Kriegsverbrecher in der BRD und in
Europa aufzeigt: Rede von Dr. Rath anläßlich des Treffens der Auschwitz-Überlebenden)
Hier neben haben wir für Sie jetzt auch einen Vortrag von Dr. Rath zu dem Thema und wie die
internationale Pharmaindustrie Hitler und den Holocaust aufbaute: Das Chemie-Pharma-Öl-
KARTELL und die Polit-Helfer.
Zur Ergänzung und Bestätigung der Aussagen von Dr. Rath sollten Sie selber einen Blick in das
Archiv der Dokumente über die Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse gegen die Spitze der
Pharmaindustrie werfen. Profit Over Life.
Die Idee und später die Organisation von Codex Alimentarius wurde so bereits Anfang der 60-er
Jahre ins Leben gerufen. Das Ziel von Codex Alimentarius ist es, durch unklare Deklarationen,
Einschränkungen der Verfügbarkeit von natürlichen Lebensmitteln, Verschleiern der Genmani-
pulation und der wahren chemischen Belastungen der Nahrung uns alle für die Pharmaindustrie als
"Dauerkunden" zu erhalten, uns also krank zu erhalten!

So wird die Nahrung zur Waffe und zum Mittel der Bevölkerungsreduktion, dem Ziel der Eugeni-
ker, so wie es von ihnen auf den Georgia Guidestones eingemeißelt wurde.
Codex Alimentarius wird in der EU geheim im Hintergrund über die Arbeit von 27 Komitees
entwickelt, in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie, der UNO, Weltgesundheitsorganisation
(WHO), Welternährungsprogramm (WFP), Bevölkerungsprogramm (UNFPA), Ernährungs- und
Landwirtschaftsorganisation (FAO), der EU und den wichtigsten Regierungen.
Er umfaßt inzwischen über 5.000 Seiten und ist absichtlich völlig unübersichtlich gestaltet, wie dies
ja heute bei unseren Regierungsorganen üblich ist (siehe sogenannter Lissabonvertrag, der
Beispielsweise in der Ergänzung vom Zusatz irgendwo die standrechtliche Todesstrafe zuläßt!).
Alle Länder, die bei der laufenden Globalisierung der Welthandelsorganisation (UNO) beigetreten
sind, haben auch unterschrieben, das sie die Richtlinien von Codex Alimentarius umsetzen werden.
Im Falle das sie es nicht tun, haben sie sich zu hohen Strafzahlungen verpflichtet! Das ist wie bei
der Mafia! ( Die ja ganz nebenbei auch engstens zum System der NWO gehört...)
Der geheime Weg von Codex Alimentarius ist es, über ein Verbot von gesunden Nahrungsmitteln
und auch Nahrungsergänzungsmitteln wie auch einer Verhinderung der klaren Beschriftung von
Lebensmitteln und Medikamenten, die Verbraucher "zu schützen"! So sollen genmanipulierte
Produkte nicht mehr ausgezeichnet werden dürfen!
Es ist erschreckend mitzubekommen, das auch Codex Alimentarius nur ein "Baustein" ist, die Neue
Weltordnung, die weltweite, totale, faschistische Großkapital-Diktatur aufzurichten, der gegenüber
Hitler und Stalin Weisenknaben waren! Es ist übrigens heute eine geschichtliche Tatsache, das
sowohl Hitler als auch Stalin von eben diesen Leuten ( bzw. ihren Vorgängern in den gleichen
Organisationen! ) unter anderem über die Pharmaindustrie ( in Deutschland IG-Farben ) aufgebaut
wurden!
Das Interview ist zu finden auf unserer Seite Codex-Filme und auf Alpenparlament.tv.

Noch ein Hinweis zu den Vitaminpräparaten


Es gibt Unmengen von Nahrungsergänzungsprodukten. In den Drogeriemärkten sind die Regale
voll von Vitamin- und Mineralprodukten. Aber nicht alle sind wirklich empfehlenswert oder nötig.
Denn ganz offensichtlich ist hinter so einem großen Angebot auch eine große Industrie!
Falls dies die gleiche Pharmaindustrie ist, die uns die krank erhaltenden Tabletten verkauft, ist
immer Vorsicht geboten! ( S i e i s t e s ! )

Einige Autoren warnen auch ausdrücklich vor einem Zuviel an ( künstlichem ) Vitaminen, wie C.
Mein Zahnarzt machte mich neulich darauf aufmerksam (Oktober 2010), das Vitamin D völlig
unnütz, hochgiftig (!!) und eigentlich ein Hormon ist! Künstliche, also chemisch hergestellte
Vitamine, die also isolierte Substanzen sind, scheinen immer ungesund zu sein. Die Vitaminfalle
Auch im Bereich Vitamine gibt es viele widersprüchliche Aussagen und "Studien". Für mich
persönlich möchte ich möglichst keine künstlichen, industriell hergestellten Produkte mehr
benutzen. Speziell wenn auch noch Eiweiße, also Proteine oder gar Aminosäuren in den Präparaten
sein sollten, denn bearbeitete Proteine und ganz besonders freie Aminosäuren sind für uns meist
ungesund. Sehen Sie zu diesem Thema die Beiträge über Glutamat und Aspartam!

Petition zum Heilpflanzenverbot THMPD der EU


26.04.2011 Der Weg
Es ist so weit! Die THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive = Direktive zu den
traditionellen medizinischen Produkten auf Kräuterbasis) der EU-Diktatur soll ab 30.04.2011
greifen! Damit werden alle pflanzlichen Naturheilmittel, die seit Jahrtausenden mit Erfolg und ohne
Nebenwirkungen eingesetzt worden sind, mit einem Schlag verboten und deren Vertrieb und
Anwendung (Verabreichung) plötzlich zu einer Straftat!
Lesen Sie dazu unseren Beitrag vom 21.09.2010 Heilpflanzen werden in der EU verboten im
Anschluss an diesen Text. Dies ist lediglich der nächste logische Schritt in der zwangsweisen
Einführung von Codex Alimentarius, das ja nicht auf die EU begrenzt ist, sondern über die UNO
der gesamten Menschheit aufgezwungen werden soll.
Die Vereinigung savenaturalhealth.de hat sich dagegen international organisiert, um auch mit Ihrer
Unterschriften zu der Petition gegen die THMPD diesem willkürlichen EU-Irrsinn legal Einhalt
zu gebieten.
Bitte bedenken Sie in diesem Zusammenhang, das es bereits 1930 die Pharmaindustrie war, die
Hitler mit ihren Millionen an die Macht brachte. Das ist eindeutig durch Dokumente und die
Geschichte belegt, auch wenn uns diese Tatsachen vorenthalten werden sollen. Lesen Sie dazu den
obigen Beitrag Ursprung und Pläne von Codex Alimentarius und sehen Sie sich die dort genannten
Vorträge an! Die Pharmaindustrie war es, die Auschwitz aufgebaut und betrieben hat (dort war der
größte Industriekomplex Europas!). Interessanterweise waren es eben die Köpfe der deutschen
Pharmaindustrie, die als Kriegsverbrecher verurteilt worden waren, die dann ganz schnell wieder
"wichtig" waren und die EU und die Anfänge von Codex Alimentarius legten! Jetzt wollen sie den
nächsten Schritt gehen!
Bitte beachten Sie auch, das es nicht möglich ist, das Verbot der Heilpflanzen von all den anderen
Machenschaften der gleichen Elite zu trennen, die alle ja nur das eine und gleiche Ziel haben: Eine
radikale Reduktion der Bevölkerung bis auf lediglich 500 Millionen weltweit! Das ist der größte
geplante Massenmord aller Zeiten!
Sie glauben nicht an "Verschwörungstheorien"? Ich auch nicht! Aber ich erkenne echte
Verschwörungen!

Oder wie erklären Sie es sich, das beispielsweise ein Bill Gates Milliarden für die Erforschung
"moderner" Impfungen über seine Stiftungen ausgibt, aber gleichzeitig ganz offen verkündet, das es
die beste Art ist, den (angeblichen!) Klimawandel zu stoppen, die Menschen zu reduzieren. Und
dann verrät er auch noch, das sowohl Impfungen als auch das Gesundheitswesen insgesamt die
Bevölkerung verringern!
Lange habe ich schon darüber nachgedacht, wer oder was wohl die Geier und das Aas sind.
Heute bin ich davon überzeugt, das die verführerischen falschen Prediger und Religionen
das Aas sind, um das sich die "Geier" der nach Wundern und Zeichen "geiernden"
verführten Gläubigen scharen!

Heilpflanzen werden
in der EU verboten Zukünftige Kriminalisierung des biologischen Gartenbaus
Die Pharmalobby hat es fast Das Verbot von Heilpflanzen ist nur ein weiterer Schritt hin zur
geschafft die lästige Konkurrenz völligen Kontrolle aller Nahrungsmittel. In den USA wie auch
die von Naturprodukten kommt bei uns ist der Vertrieb von Rohmilch bereits ein Schweres
auszuschalten. Ab 1. April 2011 Vergehen, das wegen Gefährdung der Volksgesundheit wie ein
wird der Verkauf aller Mittel Kaptialverbrechen geahndet wird.
aus Heilpflanzen in der EU
verboten, die nicht lizenziert
sind. Die Pharma- und Heilpflanzen, das Wissen von Generationen
Agrarmultis wollen jeden Aspekt Die neue Regelung THMPD der EU wird den Vertrieb und
unserer Gesundheit und Verkauf vieler dieser traditionellen Heilkräuter wie auch von
Ernährung kontrollieren und Kräutertees einschränken und kriminalisieren! Bald machen
alles, was dem im Wege steht, wir uns strafbar, wenn wir nur einen "medizinischen" Rat
wird vernichtet. Wer in Zukunft geben!
Naturprodukte anbietet muß den Dabei ist die Naturheilkunde zusammen mit Kneipp-Anwen-
gleichen aufwendigen und teuren dungen und Heilpflanzen oft sehr viel effektiver als die
Prüfungsprozeß durchlaufen wie Pharma-Medizin, die leider nur auf Profit aus ist.
für Arzneimittel, was viele Lesen Sie unbedingt auch unsere Seite Gesundheit mit den
Warnungen vor vielen Lügen der heute üblichen Medizin.
Die beste Medizin ist übrigens das Vorbeugen, also die Ur-
sachen vermeiden - und die liegen fast alle in der heute
industriell bearbeiteten Nahrung, die keine "Lebens"-Mittel
mehr übrig läßt!
eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, das die Kräuter und Pflanzen aus der Natur sich seit
Jahrtausenden bewährt haben.
Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer
Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark
einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungs-
verfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden
Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen
EU Ländern wird es dann verboten sein, Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu produzieren
oder zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Die THMPD-Direktive diktiert, das alle Kräuterprodukte, die nicht als Lebensmittel gelten wie
Gewürze, müssen bis April 2011 eine THMPD-Registrierung haben, um legal auf dem Markt zu
bleiben.
Die Direktive verlangt, das alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische
Arzneien. Es spielt keine Rolle, das diese schon seit Jahrtausenden in der Bevölkerung als bewährte
Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren
leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden
Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muß, die bis zu
120.000 Euro kosten kann?
Oder ein Betrieb muß für die Zulassung der Heilmittel mit Kräutern nachweisen, das sein Produkt
seit mindestens 30 Jahren sicher und effektiv angewendet wurde, 15 Jahre davon in der EU. Eine
große Hürde die nicht jeder erfüllen kann. Neue und innovative Produkte oder Heilmittel die aus
China, Indien, Japan oder sonst wo außerhalb der EU kommen und die keine sichere Vergangenheit
in der Anwendung innerhalb der EU nachweisen können, bleiben vom Markt.
Viele traditionelle Kulturen verwenden auch nicht pflanzliche Produkte, sondern Stoffe aus
tierischer Herkunft und aus Mineralien. Diese sind per Richtlinie verboten.
Das heißt, den EU-Bürgern wird traditionelle Medizin aus fernen Ländern entzogen; sie können
diese nicht mehr für sich wählen. Wenn die THMPD-Direktive ab nächstes Jahr wirksam wird, dann
sind nur drei Kategorien an Heilkräuterprodukte auf dem EU-Markt zugelassen:
1. Produkte die eine Lizenz haben und wie Medizin geprüft wurden.
2. Produkte die als traditionell unter THMPD gelten und es nachweisen.
3. Produkte die sich nicht als heilend bezeichnen und nicht als Medizin angewendet werden.
Das bedeutet im Prinzip, alle Naturstoffe die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie
eine gefährliche Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muß, was völlig
absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen, was gut für unsere
Gesundheit ist. Alternativen sollen verschwinden. Das Motto lautet: was die Natur produziert ist
gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher. (Anmerkung Der Weg: Das ist eine logische
Konsequenz aus der atheistischen Lehre der Evolution, denn was durch Zufall entstanden sein soll,
kann ja nicht gut oder gar perfekt sein! Wir Menschen müssen es erst kontrollieren.) Mit ihren
Lobbyisten, welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es
erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser
Wohl.
Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit
je her gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar, oder was?
Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe, denen man eine Heilwirkung zuschreibt, nicht
mehr als Lebensmittel einstuft, sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um
Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren
kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der
Großkonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es
geht um Gier und um noch mehr Geld. Und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind die
Helfershelfer dabei. Die ganzen Bürokraten, die solche Richtlinien erlassen, stehen unter der
direkten Kontrolle der Großkonzerne. Alles was die EU beschließt, dient mehr oder weniger nur zu
ihrem Vorteil, und die Kleinbetriebe sowie die Konsumenten haben den Nachteil. (Anmerkung Der
Weg: Das heißt in der EU ganz offiziell Lobbyismus: Die Lobby der reichsten Konzerne bestimmt
die Politik, denn sie haben direkten Zugang zu den nicht gewählten Kommissaren, die die EU-
Richtlinien und Gesetze bestimmen und beschließen. Das ist eine Diktatur der Geldmacht, was als
Faschismus definiert ist!)
Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im
Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserem? Wollen wir weiter passiv zuschauen wie
unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Uns entzogen werden? Wir sollten selber
entscheiden können, was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder
sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.

S 510, Das "Nahrungsmittel-Sicherheits-Modernisierungs-


Gesetz 2010" der USA
The Food Safety Modernization Act of 2010
Das Gesetz zur Modernisierung der Lebensmittelsicherheit in den USA, S510, kann der
gefährlichste Gesetzentwurf in der Geschichte der USA werden. Es ist für unsere Nahrung, was der
Rettungsplan unserer Banken für die Wirtschaft war, nur mit einem Unterschied: Ohne Geld können
wir leben!
"Wenn das Gesetz [S 510] angenommen würde, dann würde es der
Bevölkerung das Recht nehmen, selber naturgegebene Nahrungsmittel
anzubauen, zu besitzen, handeln, verteilen, verschenken, verfüttern und zu
essen. Es wäre die schlimmste Einschränkung des Anbaus, Handels und
Verzehrs von Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Produkten seiner
eigenen Wahl. Es ist verfassungswidrig und widerspricht allen natürlichen
Rechten.
Das Gesetz S 510 stellt eine Kontrolle über alle Lebensmittel in den USA
dar, die das grundlegende Menschenrecht auf Nahrung verletzt.
Monsanto sagt, das sie kein Interesse an dem Gesetz haben und von ihm
nicht profitieren werden, aber Monsantos Lobbyist Michael Taylor, dem
die USA die freie Benutzung von rBGH (Rinder-Somatotropin, ein gentechnisch hergestelltes
Wachstumshormon zur Erhöhung der Milchproduktion) und der gentechnisch veränderten Orga-
nismen verdankt, scheint das Gesetz entworfen zu haben. Er wartet nur darauf, das er als der
Nahrungs-Kaiser der FDA ( Food and Drug Adminstration, die Nahrungs- und Arzneimittel-
kontrollbehörde der USA ) als Chef der neu zu gründenden Kontrollbehörde zur Überwachung des
Gesetzes eingesetzt wird. Diese Behörde könnte ohne jegliche gerichtliche Überprüfung die
Einhaltung von Gesetz S 510 durchsetzen, was Monsanto unbegrenzte Macht über Saatgut,
Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel und Landwirtschaft der USA geben würde.
Geschichte
In den 1990er Jahren
führte Bill Clinton
HACCP ein Polizei auf Gangsterjagd im Bio-Laden!
(Hazardous Analysis Geht es um eine Entführung, um einen Schwerverbrecher oder einen
Critical Control Drogendealer? Nein, weit gefehlt!
Points), angeblich um Dieser Bio-Lebensmittelladen in Los Angeles hatte rohe Milch zum
eine größere Reinheit Verkauf angeboten!
in der Fleisch- (Film anschauen durch Klicken auf das Bild!)
Industrie zu So geschehen in Los Angeles am 30.07.2010. Da dadurch die Gesundheit
gewährleisten. der Bevölkerung extrem gefährdet ist und sicherlich die schlimmste
Clintons HACCP Epidemie der Welt ausbrechen könnte, kommen Mengen von Polizisten mit
(Gefahrenanalyse gezückter Waffe in den Laden für biologische und gesunde Ernährung!
und kritische Das ist lediglich ein Vorgeschmack auf Codex Alimentarius in seiner vollen
Lenkungspunkte ist Entfaltung! Auch in Europa und Deutschland!
ein vorbeugendes
System, das die
Sicherheit von Bio-Lebensmittelladen in LA.
Lebensmitteln und Auch in Deutschland ist es unseren Bauern bereits verboten, rohe Milch
Verbrauchern direkt an den Nachbarn abzugeben! Mindestens müßte er eine Milchküche
gewährleisten soll) nach neuestem Stand der Technik und Hygiene haben...
erfreute die große (Film anschauen durch Klicken auf das Bild!)
Fleischindustrie, da
die geforderten
Inspektionen Noch ein Bild aus dem hier eingefügten Film einer Überwachungskamera in
Tausende von kleinen dem Bio-Laden, der es wagte, das schwere Verbrechen zu begehen, rohe
lokalen Lebensmittel Milch, Joghurt und Käse aus nicht pasteurisierter Milch zu verkaufen!
verarbeitenden Dabei ist inzwischen bekannt, wie schädlich das Pasteurisieren, aber vor
Betrieben allem das Homogenisieren ist.
eliminierten. Frühere Generationen haben alle nur von Milch direkt vom Euter gelebt
Interessant ist, das und überlebt!
dies "Kleinen" nie (Film anschauen durch Klicken auf das Bild!)
Probleme mit
verunreinigtem Fleisch gehabt hatten, wie die großen! Monsanto hatte die Einführung von HACCP
sehr unterstützt.
Im Jahr 2008 forderte Hillary Clinton als Teil ihrer Kampagne für das Präsidentenamt die Ein-
führung einer leistungsfähigen zentralen Behörde für Lebensmittelsicherheit. Ihr Berater war Mark
Penn, CEO (Chief Executive Officer, alleiniger Geschäftsführer oder Vorstand eines Unternehmens)
von Burson Marsteller, einer riesigen PR-Firma, die vorrangig für Monsanto arbeitete. Clinton
verlor zwar, aber Clintons Freunde, so wie Rosa DeLauro, deren Manns Firma Monsanto als einen
immer wichtigeren Kunden zählt und die Globalisierung zu seinem Fachwissen erklärt hat, brachten
die erste Vorlage von S 510 in den Senat ein.
Im deutschen Recht wurde das HACCP-Konzept erstmals mit der Lebensmittelhygiene-
Verordnung von 1998 verankert. Die EG-Verordnung 852/2004 sieht ebenfalls die
Anwendung des HACCP-Konzeptes in allen Unternehmen, die mit der Produktion, der
Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln beschäftigt sind, verpflichtend vor.
Am 1. Januar 2006 trat das 2004 angenommene Hygienepaket der EU in Kraft. Hierin wird
verordnet, das nur noch Lebensmittel, die die HACCP-Richtlinien erfüllen, in der Union
gehandelt und in die Union eingeführt werden dürfen. Wikipedia
S 510 ist aus moralischen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, verfassungsrechtlichen, und Gründen des
menschlichen Überlebens völlig unakzeptabel.
1. Es stellt alle US Nahrungsmittel und alle Farmen ( Bauernhöfe ) unter Homeland Security
(Sicherheitsdienst des Innenministeriums) und das Verteidigungsministeriums, falls es zu einer
"gefährlichen Verunreinigung" oder einem im Gesetz nicht näher definierten Notfall kommt.
2. Es würde die Souveränität der USA über ihre eigenen Nahrungsmittelversorgung beenden, da es
die Einhaltung der Regeln und Vorschriften der WTO (Welt Handelsorganisation) verlangt und
damit die nationale Sicherheit gefährdet. S 510 fordert:
Einhaltung internationaler Abkommen.
Nichts in diesem Gesetz (oder eine Abänderung dieses Gesetzes) darf so formuliert oder
ausgelegt werden, das es in irgend einer Weise unvereinbar mit dem Übereinkommen zur
Gründung der Welthandelsorganisation oder sonstigen Verträge oder internationalen
Abmachungen ist, denen die Vereinigten Staaten beigetreten sind.
3. Es würde die Regierung unter dem Seerecht ermöglichen, das Einbringen jedweden Lebens-
mittels in den Handel als "Schmuggel in die Vereinigten Staaten" zu bezeichnen (auch den
Direktvertrieb zwischen Individuen). Da im Rahmen dieses Gesetzes die USA eine Körperschaft
darstellt und nicht ein Territorium, deckt "Einbringen von Nahrung in die USA" auch die überall im
Land produzierten ab und "Einbringen" ist das Produzieren selbst.
4. Er zwingt den USA Codex Alimentarius auf, ein globales System der Kontrolle über die
Nahrung. Codex Alimentarius ermöglicht den Vereinten Nationen (UN), der Weltgesundheits-
organisation (WHO), der UN Nahrungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der WTO,
Kontrolle über jedes Lebensmittel auf der Erde auszuüben und macht den Zugang zu natürlichen
Nahrungsergänzungsmitteln unmöglich. Seine bizarre Geschichte und die zu erwartenden heftigen
Auswirkungen durch die Einschränkung des Zugangs zu einer gesunden Ernährung, bedrohen jede
Art von gesunden und ökologisch-biologisch erzeugten Lebensmitteln und die Gesundheit selbst.
Dabei schreibt Codex Alimentarius den Einsatz von gentechnisch veränderten Lebensmitteln,
genetisch veränderten Tieren, Pestiziden, Hormonen, Bestrahlung von Lebensmitteln usw. vor.
5. S 510 würde den Bürgern das Recht nehmen, Samen zu reinigen, zu lagern und sie somit in den
USA zu besitzen. Damit würde die Kontrolle des gesamten Saatguts in den Händen von Monsanto
und anderen multinationalen Unternehmen liegen und so die Sicherheit der USA bedroht sein.
Suchen Sie einmal Die Kriminalisierung von Saatgut!
6. Es schließt NAIS ein (National Animal Identification System), ein Tier Rückverfolgbarkeits-
Programm, das alle kleinen Bauern und Viehzüchter in den Ruin treiben würde. Die UNO ist durch
die WHO, FAO, WTO, und Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) daran beteiligt und erlaubt
die Massenschlachtung (Keulung) selbst von zu erhaltenden Tierrassen, sogar wenn keine Krankheit
nachgewiesen ist. Dadurch wird die Biodiversität bei landwirtschaftlichen Nutztieren ausgelöscht,
um sie durch gentechnisch veränderte Tiere zu ersetzen, auf die Konzerne Patente halten. Zu diesem
Zweck können auch Tierseuchen fälschlich deklariert werden. S 510 gibt auch dem Centers for
Disease Control (CDC, Zentrum zur Krankheitskontrolle) seinen Teil des Einflusses, trotz seiner
Verwicklung in die Korruption um den H1N1-Skandal. Inzwischen ist ja bekannt, das dieser "Virus"
und die Panik darum durch die Pharmaunternehmen gemeinsam mit der WHO und den Gesund-
heitsbehörden wie dem CDC zusammengebraut wurden.

Haltbare frische Lebensmittel oder e-Food-Direct


7. S 510 weitet das gescheiterte und destruktive HACCP-Prinzip auf alle Lebensmittel aus, und
droht deshalb mit aller lokalen Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft das zu machen,
was es mit der Fleischerzeugung getan hat: Alles in die Hände der Großkonzerne legen und
so die Lebensmittelsicherheit zu verschlechtern. Nur die Großkonzerne haben
Gammelfleisch-Skandale gehabt, nie der "kleine Metzger an der Ecke"!
Aber der mußte wegen der uneinhaltbaren Auflagen schließen!)
8. Es zerstört, was noch von der amerikanischen Wirtschaft übrig ist. Es nimmt die Landwirtschaft
und die Nahrung, die das Fundament aller Volkswirtschaften sind, aus den Händen der Bürger-
schaft, und stellt sie unter die totale Kontrolle der multinationalen Konzerne. Diese sind unter dem
Einfluß von UNO, WHO, FAO und der WTO, mit der HHS und dem CDC, wobei die Homeland
Security als Vollstrecker eingesetzt ist. Die Chance, die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft,
Viehzucht, Gärten, Nahrungsmittelproduktion und natürlicher Gesundheit wieder aufzubauen, wie
auch die damit verbundenen Arbeitsplätze, Werkzeuge und Beschäftigungen würden beseitigt
werden.
9. Es würde der Regierung erlauben, die Nutzung von Antibiotika, Hormonen, Schlachtabfällen in
Futter und Lebensmitteln, Pestizide und Gen-Nahrungsmitteln anzuordnen. Dies würde zur
Industrialisierung jeden landwirtschaftlichen Betriebs in den USA führen, lokalen ökologischen
Landbau beseitigen und den Fernverkehr zur Lieferung von Lebensmitteln erheblich steigern und
die Lebensmittel noch viel unsicherer machen. Die fünf aufgeführten Punkte - die fünf Säulen der
Lebensmittelsicherheit - sind genau die neuralgischen Punkte in der Lebensmittelversorgung, die
die größtmögliche Gefahr in sich bergen.
10. Das Gesetz benutzt "Lebensmittelverbrechen" als Vorwand zur Ausübung von staatlicher Macht
und Kontrolle durch die Polizei. Der Gesetzentwurf verschiebt die Festlegung aller einzuführenden
Regulierungen in die Zukunft, wie auch welche Vergehen bestraft werden sollen und welche Strafen
auferlegt werden sollen. Es nimmt allen Bürgern des Landes ihren grundsätzlichen verfassungs-
rechtlichen Schutz und unterstellt sie der Gerichtsbarkeit von Behörden mit unbeschränkter Macht
und Strafen, und ohne rechtliche Kontrolle oder Revisionsmöglichkeit. Es ist das Ende von Recht
und Gerechtigkeit in den USA. ...

Artgerechte Haltung des Menschen (Teil 1)


Während die Medien den Iren für ihr »Ja« zur EU noch auf die Schulter klopfen, und der Normalbürger noch
keine Bekanntschaft mit dem sich schnell entwickelnden Kontrollapparat der EU gemacht hat, treten schon zum 31.
Dezember 2009 die ersten allgemeinen Regelungen eines anderen Machwerks verbindlich in Kraft, das sich als der
größte Anschlag auf die Gesundheit des Menschheit seit Adam und Eva erweisen könnte: der Codex Alimentarius.
Und unsere freien Hausärzte, Ernährungsberater und Heilpraktiker, denen die Gesundheit ihrer Patienten noch
wichtig ist, werden leise, langsam und sicher abgeschafft.
Gesundheit und Ernährung sind ein riesiger Markt, dem sich niemand entziehen kann. Im Zuge der
Etablierung einer Weltregierung wäre es geradezu sträflich, dieses riesige und lebenswichtige Feld
sich so einfach selbst zu überlassen.
Liest man die offiziellen Informationen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz, lehnt man sich beruhigt zurück. Es geht ja nur um unsere Lebensmittelsicher-
heit. Viel ist vom Verbraucherschutz die Rede, von Lebensmittelsicherheit und von der Arbeit der
Kommission: »Der Codex Alimentarius ist eine Sammlung in einheitlicher Form dargebotener
internationaler Lebensmittelstandards. Er beruht auf den Annahmen und Beschlüssen der
sogenannten Codex-Alimentarius-Kommission, eines gemeinsamen Gremiums der Ernährungs- und
Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten
Nationen.«
Fünf vordringliche strategische Ziele der Codex-Kommission gibt es, die bis 2013 umgesetzt
werden sollen:
Ziel 1: Förderung eines gesicherten Regulierungsrahmens
Ziel 2: Förderung einer möglichst weitgehenden und einheitlichen Anwendung
wissenschaftlicher Grundsätze der Risikoanalyse
Ziel 3: Straffung der codexinternen Arbeitsabläufe
Ziel 4: Förderung der Kooperation zwischen dem Codex Alimentarius und entsprechenden
internationalen Organisationen
Ziel 5: Förderung der größtmöglichen und effektiven Beteiligung der Mitglieder
Die Ziele heißen also: Regulierung, Kontrolle, Abläufe, Kooperation internationaler
Organisationen, effektive Beteiligung.
Wie schon in der ersten triumphalen, weltweiten Verlautbarung unserer neuen, selbsternannten
Weltregierung in Pittsburgh verkündet, werden internationale Organisationen nun zunehmend
überall das Ruder übernehmen. So auch hier.

Auch wenn es weiterhin im Text heißt, das die Richtlinien keine rechtliche Verbindlichkeit haben,
so muß ein Land, das davon abweichen will, dies wissenschaftlich vor der WTO begründen.
Alleingänge und nationale Sonderregelungen werden damit sehr, sehr schwierig.
Bei genauerem Hinsehen birgt der Codex Alimentarius nicht nur die Gefahr, das der Regulierungs-
wut sinnvolle Dinge zum Opfer fallen und unsinnige Vorschriften fröhliche Urständ feiern, wie wir
es ja schon zur Genüge aus der EU kennen. Es geht hier an den Lebensnerv der Menschen, die
Gesundheit. Daher steht der Beschwichtigungspolitik mit euphemistischen Wischiwaschi-Parolen
von Regierungen, WTO und anderen staatlichen Organisationen mittlerweile eine aufgebrachte
Phalanx von Kritikern und Bürgerrechtlern gegenüber. Der Codex Alimentarius sei der Plan zur
systematischen Vergiftung der Menschheit, Abschaffung aller Naturheilmethoden und Einführung
gentechnisch veränderter Nahrung, ohne das dies noch zu erkennen wäre.
Eine der Wortführerinnen ist die Psychiaterin Frau Rima Laibow, unterstützt von ihrem Mann,
Generalmajor Stubblebine. Beide kommen aus dem Dunkel des militärisch-industriellen
Komplexes, arbeiteten mit Geheimdiensten eng an Mindcontrol-Projekten zusammen und setzten
diese Technologien auch gegen Menschen ein. Sie treten äußerst überzeugend auf und versetzen
ihre Zuhörerschaft durchaus in Wut und Panik.
Das ruft dann wiederum Kritiker auf den Plan, die den beiden und ihren Organisationen leider auch
Übertreibungen und Unterstellungen nachsagen können. Frau Dr. Laibow wird auch eine
Verbindung zu Scientologen unterstellt. Was das mit der Richtigkeit ihrer Bewertung des Codex
Alimentarius zu tun hat, ist unklar, dient aber ganz sicherlich hervorragend dazu, sie unglaubwürdig
zu machen.
Zuerst einmal ist es ja nicht unbedingt vollkommen falsch, eine gewisse Sicherheit von Lebens-
mitteln zu garantieren. Wer in Drittweltländern sich schon einmal das Gedärm gründlich verbogen
oder eine Hepatitis eingefangen hat, lobt plötzlich beispielsweise die deutsche Lebensmittelaufsicht.
Der Codex Alimentarius ist allerdings in erster Linie profitorientiert, das zeigt sich sehr schnell,
wenn man die Originaltexte liest. Und: In der Kommission sitzen keine Ärzte, keine Lebensmittel-
chemiker, keine Ökotrophologen und Ernährungsfachleute, sondern Beamte und Politiker. Und
mehr als die Hälfte davon stehen direkt auf der Gehaltsliste der Lebensmittel- und Pharmaindustrie,
drei Viertel haben enge Verflechtungen in diese global agierenden Konzerne. Selbst manche
Verbraucherschutz-Vereinigungen sind von der Industrie gegründete Organisationen.
Bei dem riesigen Markt Gesundheit, Nahrung und Nahrungsmittelergänzung geht es um so hohe
Summen und Profite, das man hier von Seiten der globalen Konzerne nichts dem Zufall überlassen
wird.
Möglicherweise auch nicht die Steuerung der Protestbewegung. Wer sich zuletzt die »Grüne
Revolution« im Iran, die »Orange Revolution«, die Rosenrevolution, den Kampf der Kurden, den
Widerstand der tibetischen Mönche gegen China – und überall die langen Finger der CIA dabei im
Hintergrund – angesehen hat, der weiß, warum plötzlich versierte Anführer mit bester finanzieller
und personeller Ausstattung geradezu aus dem Nichts erscheinen. Wenn man auf diese Weise an
vorderster Front den Protest der aufgebrachten Menschen steuern kann, hat das unbestreitbare
Vorteile.

Die heftigen Vorwürfe, die Frau Dr. Laibow gegen den Codex Alimentarius erhebt, lauten:
1. Die Codex-Kommission wird Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate als Giftstoffe
deklarieren und somit illegal machen.
2. Die Codex-Kommission wird die Bestrahlung von Obst und Gemüse, inklusive aller Sorten aus
biologischem Anbau, künftig verpflichtend machen.
3. Die Codex-Kommission wird eine weltweite Behandlung aller Milchkühe mit Monsantos
rekombinantem Rinderwachstumshormon (rBST) verpflichtend machen.
4. Die Codex-Kommission wird die Behandlung eines jeden für die Fleischproduktion gezüchteten
Tieres auf diesem Planeten mit Wachstumshormonen und Antibiotika verpflichtend machen.
5. Die Codex-Kommission wird die Kennzeichnung von genmodifizierten Lebensmitteln verbieten.
6. Die Codex-Kommission wird Heilkräuter und -pflanzen gänzlich verbieten.
Diese Vorwürfe sind allerdings nur teilweise wirklich zutreffend. Mit den Übertreibungen und
Halbwahrheiten kann man aber sehr gut den gesamten Protest desavouieren oder auch vonseiten der
Codex-Kommission die sowieso nicht stichhaltigen Punkte als Verhandlungsmasse einkassieren.
Damit erreicht man dann eine erleichterte Akzeptanz bei den Punkten, die übrig bleiben. Und die
haben es gewaltig in sich.

Hier die erschreckenden Tatsachen, die real umgesetzt werden sollen:


1. Die Kommission diskutiert tatsächlich, ob die Kennzeichnungspflicht genetisch veränderte
Lebensmittel verbindlich aufgehoben werden soll. Das heißt es darf gar nicht mehr auf der
Packung angegeben werden, ob das Lebensmittel genetisch verändertes Material enthält.
Mittlerweile ist in Tierversuchen zweifelsohne und einwandfrei nachgewiesen worden, das der
Verzehr genetisch veränderter Nahrungsmittel schwerste Schäden bewirkt und sogar zum Tode
führen kann.
2. Mit den 1991 überarbeiteten »General Guidelines on Claims« wurde bereits beschlossen, das
ein Nahrungsmittel nur dann auf seinen gesundheitlichen Nutzen verweisen darf, wenn dieser nach
Punkt 3.4 dieser Guidelines durch die Standards des Codex Alimentarius erwiesen ist, und nur
durch diese. Weitere Nachweise und Quellen außerhalb des Codex dürfen nicht hinzugezogen
werden. Damit ist mittelfristig das Aus für Alternative Heilmethoden gegeben.
3. Bereits ab dem 31. Dezember 2009 wird für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend
eingeführt, das die Inhaltsstoffe für Nahrungsergänzungsmittel sich auf eine Positivliste
beschränken müssen, die von der European Food Safety Agency zusammengestellt wurde.
Genau diese Agency hat übrigens den genmanipulierten Mais von Monsanto als zugelassenes
Futtermittel in Europa durch den Rat gedrückt.
4. Höchstgrenzen für Vitamine und andere Nährstoffe sind schon in der Planung. Vor dem
Hintergrund, das die immer mehr erkannte Bedeutung von Vitaminen und sekundären
Pflanzen- stoffen in der Nahrung zu einer ernsthaften Bedrohung für die Pharmaindustrie
wird, gewinnt dieser Schachzug besonders an Bedeutung. Es ist sehr erhellend, in die
Suchmaschine einmal die Suchbegriffe »Krebs, Vitamin B, sekundäre Pflanzenstoffe«
einzugeben.
Diese vier Punkte sind real in der Planung bzw. bereits in der Umsetzung und ein nie
dagewesener, massiver Eingriff in die Selbstbestimmung der Menschen und ihrer
Möglichkeit, sich gesund zu erhalten. Unsere Lebens- und Heilmittel werden uns
systematisch genommen oder gar versteckt mit gentechnisch veränderten Organismen
vergiftet.
Der Codex Alimentarius müßte nach seiner eigenen Zielsetzung aber auch unnachgiebig die Gifte
verbieten, die heute vollkommen legal in unseren Lebensmitteln enthalten sind. Das ist aber leider
nicht der Fall. Im Folgenden nur eine kleine Aufzählung der meistvertretenen giftigen Substanzen:
Aluminium: Aluminiumsalze oder andere Abkömmlinge des Metalls finden wir in Fertiggerichten
und in bemerkenswerter Konzentration in Antitranspirantien und Deo-Rollern. Die Haut unter den
Achseln mit den zahlreichen Schweißporen nimmt das Gift hervorragend auf. Aluminiumsulfat ist
für die Aufbereitung von Trinkwasser zugelassen. In Großbritannien gelangte ein zu hoher Anteil
ins Trinkwasser und vergiftete zahlreiche Bürger, die unter massiven Gedächtnisverlusten litten. In
den Gehirnen von Alzheimer-Kranken fanden sich enorm hohe Konzentrationen von Aluminium.
Aspartam: Dieses Süßungsmittel ist eines der tückischsten Gifte überhaupt. Viele greifen gerade
darum zu mit Aspartam gesüßten Erfrischungsgetränken, weil sie nicht zu viel Zucker konsumieren
wollen. Auch Süßtabletten für Tee oder Kaffee werden aus diätetischen Gründen gerade auch von
Zuckerkranken verwendet. Was das Aspartam so süß schmecken läßt, ist Chymotrypsin-Methanol.
Mediziner erachten eine Dosis von unter zehn Milligramm am Tag für gerade noch vertretbar. Ein
Liter Cola Light enthält über 50 Milligramm. Gerade im Golfkrieg werden Unmengen gekühlter
Cola Light von den dort stationierten Streitkräften der US Army konsumiert. Die Auswirkungen sind
beträchtlich: von Kopfschmerzen, Schwindel, Mattigkeit, Neurodermitis und Gedächtnislücken geht
es bis hin zu schweren Gesundheitsschäden wie Multiple Sklerose und Gehirntumoren.
Fluor: Einer der giftigsten Stoffe überhaupt. Nachdem man feststellte, daß Fluorgaben den
Zahnschmelz härten, wurde vielerorts das Trinkwasser fluoridiert. In Zahncremes soll es der
Bildung von Karies entgegenwirken. Es härtet nicht nur den Zahnschmelz, sondern führt auch zu
senilem Schwachsinn, Hyperaktivität, Osteoporose, Lernunfähigkeit und Intelligenzabfall. Heute
noch wird in manchen Regionen dem Trinkwasser Fluor zugesetzt.
Glutamat: Dieser besonders in China-Restaurants gern eingesetzte Geschmacksverstärker ist ein
Nervengift und mindert dauerhaft die Gehirnleistung. Da es das Sättigungsgefühl unterdrückt, isst
der Konsument mehr. Ganz nebenbei wird damit auch die Fettleibigkeit gefördert.
Jod: So desaströs Jodmangel sein kann (in Bayern war der Kropf lange Zeit eine wahre Volks-
krankheit und in Nordkorea verfallen heute noch viele unterernährte Kinder wegen vollkommenen
Jodmangels in Schwachsinn) – eine zu hohe Jodkonzentration ist genauso schädlich. Die Schild-
drüse nimmt zu viel Jod genauso übel wie zu wenig und reagiert mit lebensbedrohlicher Über-
funktion oder Schilddrüsenkrebs. Allergien, Asthma, Herzstörungen, Depressionen, Schlaf-
störungen, Sehstörungen, Haarausfall, Impotenz, Nierenprobleme bis hin zum Nierenversagen
stellen sich als Folge zu hoher Jodzufuhr ein. Dennoch werden viele Lebensmittel per Gesetz mit
Jod angereichert, wie zum Beispiel Brot.
Aus all dem kann es nur einige wenige Schlußfolgerung geben: Was die zugegebenen Giftstoffe
angeht, kann ein Blick auf die Zutatenliste schützen. Was gentechnisch veränderte Lebensmittel
anbetrifft, ist der Verbraucher natürlich hilflos, wenn das nicht auf der Packung angegeben werden
darf. Hier kann man nur versuchen, sich Kontakte zu Erzeugern aufzubauen, die vertrauenswürdig
sind und sich gleich beim Bauern mit frischen Lebensmitteln versorgen. Am besten legt man sich
einen eigenen Obst- und Gemüsegarten zu, in dem man sich das frischeste, vitaminreichste und
gesündeste Essen selbst heranziehen kann und auch noch den gesundheitsfördernden Bonus der
Bewegung an frischer Luft und Sonne hat.
Das wir im Krankheitsfall und bei ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen zu unseren
Hausärzten oder Heilpraktikern gehen können, ist in Zukunft leider nicht wahrscheinlich. Den
Heilpraktikern machen die Vorschriften des Codex Alimentarius das Leben schwer. Und der
Hausarzt ist ein aussterbendes Modell. Das dem so ist, ist eine durchaus gewollte Entwicklung.
Das Gesundheitssystem wird ganz zielgerichtet umgebaut, sodaß die Hausärzte verschwinden.
Warum?

Die artgerechte Haltung des Menschen (Teil 2)


Der »Codex Alimentarius«, dessen erste Bestimmungen zu Nahrungsergänzungsmitteln schon zum 31.12.2009
eingeführt werden, stellt eine außerordentlich tiefgreifende Beeinträchtigung der Selbstbestimmung und
persönlichen Unversehrtheit des Menschen dar. Gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen und eine gesunde
Lebensführung zu realisieren, werden ihm künftig fast unmöglich gemacht. Damit werden ein allgemeiner
schlechter Gesundheitszustand und ernährungsbedingte Krankheiten noch weiter voranschreiten. Gleichzeitig
werden sanfte Naturheilmethoden durch die Hintertüre abgewürgt. Zusätzlich werden die niedergelassenen
Hausärzte mit persönlichen Beziehungen zu den Patienten ganz gezielt abgeschafft. Das hat Methode.
Schon die vom damaligen Gesundheitsminister Seehofer eingeleitete Reform des Jahres 1997
wurde damit begründet, das die deutsche Bevölkerung überaltere, die Gesundheitskosten
explodierten und das Gesundheitssystem erodiere. Einsparungen wurden vorgenommen, Leistungen
gekürzt. Die niedergelassenen Ärzte mußten Einbußen hinnehmen, und viele kommunale Kranken-
häuser gerieten in finanzielle Engpässe. Die Kommunen verkaufen seitdem langsam ein Kranken-
haus nach dem anderen an große Klinikkonzerne und können so ihre Haushalte deutlich entlasten.
Es gibt dieser großen Klinikketten vier: Asklepios, Fresenius, Rhön-Kliniken und Sana. Um einmal
einen Eindruck zu vermitteln, um welche Beträge es hier im Klinikbereich geht: Im Jahr 2007
erzielten diese vier Großkonzerne bereits einen Gewinn von sieben Milliarden Euro. Dabei haben
sich die vier Konzerne erst den kleineren Teil der deutschen Krankenhäuser einverleibt.
In den letzten Wochen sind die Medien aber voll von Berichten, denen zufolge die Kommunen
mehrheitlich vor desaströsen Haushalten stehen und gezwungen sein werden, alle Ausgaben zu
streichen, die sich irgendwie kürzen oder abschaffen lassen. Krankenhäuser sind teuer – welch ein
Segen, hier noch durch Verkauf vielleicht über das nächste Krisenjahr kommen zu können.
Natürlich wird die Rentabilität der Kliniken hauptsächlich über die Personalkostenreduzierung
hergestellt. Haustarife ersetzen die Bundesangestelltentarife und für das übernommene Personal gilt
»friß, Vogel, oder stirb!«
Junge Ärzte haben aber kaum noch eine Wahl. Das Führen einer eigenen Praxis wird ihnen immer
schwerer gemacht. Ambulante Behandlung wird immer schlechter bezahlt, die Investition in die
notwendigen Geräte für eine moderne Praxis ist exorbitant hoch. Das Risiko der Selbstständigkeit
für einen jungen Arzt ist fast nicht zumutbar. Mehrere Gesundheitsreformen haben die Bedingungen
für Ärzte mit eigener Praxis systematisch verschlechtert. Die Möglichkeit, sich als Einzelunter-
nehmen Arztpraxis eine Existenz aufbauen zu können, sind immer weiter geschrumpft. Gleichzeitig
wird immer noch das Bild des Großverdieners in der Öffentlichkeit gepflegt. Als sich 2008 von
8.000 Hausärzten in Deutschland 7.000 zu einer Protestveranstaltung in Nürnberg zusammentaten,
war das den Medien keine Meldung wert.
Die Gründung der sogenannten »Medizinischen Versorgungszentren« wird mit allen Mitteln
gefördert. Es senke die Kosten, heißt es, und bedeute kürzere Wege für die Patienten. Synergie-
Effekte werden angepriesen, Vernetzung und Qualitätssteigerung durch zuverlässige Normen.
Eigentlich das ganze Vokabular, das auch schon in den Texten des Codex Alimentarius aufscheint.
Ein schönes Beispiel für Synergien ist, daß Fresenius gleichzeitig auch der weltweit führende
Hersteller für Dialyseprodukte ist. Hier erobern Krankenhauskonzerne nach und nach eine
Monopolstellung in der Region, über die sie die Preise der Gesundheitsversorgung diktieren
können, und der Patient / Bürger ist in seiner Versorgung alternativlos auf das »Angebot« des
jeweiligen Konzerns angewiesen. Er kann auch keine zweite, unabhängige Meinung so ohne
weiteres einholen. Er kann keine unterschiedlichen Behandlungsmethoden abwägen oder
aussuchen. Das Recht auf freie Arztwahl ist damit de facto abgeschafft.
Die Kommunalpolitiker sind froh, solche Kostenberge im Haushalt los zu sein. Es klingt ja auch
alles ganz wunderbar, was die Krakenhauskonzerne so verlautbaren, und wirklich lesen tut ja von
den Entscheidern aus der Politikriege das Kleingedruckte sowieso keiner. Das hat sich in der
Wirtschaftskrise bereits mehrfach herausgestellt. In Cross-Border-Geschäften haben deutsche
Kommunalpolitiker beispielsweise die Wassernetze einer ganzen Region an US-Unternehmen
verkauft und zurückgemietet …, wobei ihnen die Vertragsbedingungen und Konsequenzen
überhaupt nicht klar waren.
Wer also steckt hinter diesem umfassenden strategischen Umbau unseres Gesundheitssystems in
profitable Medizin-Großfabriken, in denen der Patient keine Persönlichkeit, kein freier Mensch
mehr ist, sondern ein industrieller Wertschöpfungsfaktor? Wer plant denn die Übernahme des
Kernbereiches einer staatlichen Solidargemeinschaft für Gesundheit und Leben?
Es sind hauptsächlich nur einige wenige Personen. Sie heißen Liz Mohn, Ehefrau des gerade
verstorbenen Bertelsmann-Bosses Reinhard Mohn, und Friede Springer. Es sind sehr
sympathische und sozial engagierte Menschen. Die Familie Mohn besitzt die Bertelsmann AG und
die Bertelsmann-Stiftung. Letztere ist gemeinnützig, erstere macht bei einem Konzernumsatz von
über 17 Milliarden Euro Gewinne von etwa zehn Milliarden Euro pro Jahr. Die Bertelsmann AG
besitzt die RTL-Gruppe, den Gruner+Jahr-Verlag und die international agierende Arvato. Und alle
die gehören letztendlich der Familie Mohn.
Frau Mohn sitzt beispielsweise im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken, ihre Tochter Brigitte Mohn ist
z.B. Vorstandsvorsitzende der Stiftung »Deutsche Schlaganfall-Hilfe« und innerhalb der
Bertelsmann-Stiftung Leiterin »Gesundheit«. Sie selbst ist seit 2006 Eigentümerin eines Aktien-
paketes der Rhön-Kliniken. Ihre Freundin, Frieda Springer, ist Eigentümerin des größten Teils des
Springerkonzerns. Und Frau Merkel ist eine Freundin von allen Dreien.
»Die Stiftung ist eine politische Organisation, die 2002 zur Beeinflußung der Gesellschaft
rund 63 Mio. € ausgab. So organisiert die Stiftung ›Transatlantische Strategiegruppen‹, an deren
Beratungen hochrangige Leute teilnehmen, u.a. der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-
Claude Trichet, der Hohe Repräsentant für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU,
Javier Solana, und der Vorstand der Allianz AG, Dr. Paul Achleitner. Im Ergebnis empfehlen diese
›Strategiegruppen‹ die Aufrüstung der EU, damit die EU mit den USA als Weltpolizei gleichziehen
kann«, schreibt die Internetseite www.ungesundleben.org zur Bertelsmann-Stiftung. Und auf der
Seite der Initiative Lobby Control werden die Zusammenhänge zwischen Bertelsmann und der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erläutert: »Gemeinsam mit dem Bundesgesund-
heitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verleiht die
Bertelsmann-Stiftung den Deutschen Präventionspreis. Dieser richtet sich an alle Akteure aus dem
Sozial- und Gesundheitswesen, die Maßnahmen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention
initiieren, finanzieren oder durchführen. Schirmherrin ist Ex-Gesundheitsministerin Schmidt. Die
Direktorin der BZgA, Elisabeth Pott, sitzt gleichzeitig im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung.«
Die Bertelsmann-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die heutige Gesellschaft zu modernisieren,
zu reformieren, zu perfektionieren, um Wohlstand, Toleranz, eine bessere Welt usw. usf. zu fördern.
Wer so viele Mittel für so gute Zwecke einsetzen kann, ist natürlich der beste Berater unserer
Bundesregierung. Man richtet Kongresse aus, gründet Organisationen und Diskussionsforen,
betreibt breit angelegte Untersuchungen, kann aufgrund der Expertise in allen Gebieten der
Kommunikation auch umfassende Statistiken, demographische Erhebungen und Unmengen von
Fakten bieten. So erhebt der Gesundheitsmonitor ständig neue Befragungsdaten unter Patienten und
Ärzten und dient so auch als »Frühwarnsystem« für die Stimmungslage im Gesundheitssektor. Die
werden dann von ausgewählten und namhaften Referenten, die den guten Zielen von Bertelsmann
zustimmen und verpflichtet sind, ausgewertet und vermittelt.
Das gibt den Politikern das gute Gefühl, umfassend informiert zu werden. Ja, sogar das gute
Gewissen, den von Bertelsmann ermittelten Bedürfnissen der Bevölkerung zu entsprechen. Und
dann liegt es ja nahe, das die Lösungen auch gleich mitgeliefert werden.
Dafür gibt es unter anderem, und nur als Beispiel, das »Centrum für Krankenhaus-Management«,
dessen Leiter, Herr Professor von Eiff, die Landesregierungen in Gesundheitsfragen berät. Das Ziel
der Arbeit des CKM ist »Wege aufzuzeigen, wie praxisbewährte Management-Methoden aus
Industrie, Handel und Dienstleistungsbranche in Krankenhäusern und anderen Institutionen des
Gesundheitswesens genutzt werden können«.
Frank Knieps, noch 2003 AOK-Geschäftsführer und ein Gegner der Privatisierung des Gesund-
heitssystems, betätigt sich mittlerweile als einer der herausragenden Referenten auf Bertelsmann-
Stiftungs-Veranstaltungen und dazu noch im Bundesgesundheitsministerium an verantwortlicher
Stelle für die Umsetzung der Reformen.
Wenn also die Krankenhauskonzerne endlich das leisten können, was ein Haufen ineffizienter,
unübersichtlicher, eigenbrötlerischer, fehleranfälliger Hausärzte nicht zuwege bringt, nämlich eine
umfassende Gesundheitsversorgung zu einem geringeren Preis bei garantierten Qualitätsstandards,
und das alles aus einer Hand, optimal kontrolliert, organisiert und perfektioniert, was liegt dann
näher, als die schöne, neue Welt der industriellen Gesundheitsversorgung?
Und weil der Weg in die schöne neue Weltordnung auch erfordert, als gläserner Patient bis in alle
Einzelheiten erfaßt und verwaltet zu werden, steht auch die E-Card, die elektronische Gesundheits-
karte auf der Wunschliste der Klinikketten.
Damit würde die ärztliche Schweigepflicht dann auch noch endgültig zu einem verschrobenen
Relikt der Vergangenheit. Der Zugriff Dritter darauf ist möglich und praktisch programmiert. Wer
an solchen Informationen Interesse hat, braucht nicht erläutert zu werden. Und wer bereitet die
Einführung dieses Überwachungsinstrumentes emsig wie ein Eichhörnchen vor?
Die Bundesregierung hat mit der Entwicklung und Durchführung der elektronischen
Gesundheitskarte die Firma Arvato für 1,9 Milliarden Euro betraut. Jenem bereits erwähnten
Arvato/Bertelsmann-Konglomerat gehört in trauter Eintracht zusammen mit dem Springer-Konzern
und Gruner+Jahr das modernste Druckzentrum Europa: Prinovis. DAS, meine Damen und Herren,
sind Synergien!
Die medizinische Versorgung unserer Bürger wandert ganz offenkundig beabsichtigt und gewollt
aus den Händen der Ärzte in die Hände von Großkonzernen. Die dadurch entstehenden industriellen
Medizin-Monopolisten werden in naher Zukunft die Behandlungsmethoden und Therapien sowie
deren Kosten vorgeben. Eine unabhängige Kontrollinstanz gibt es nicht mehr. Die Patienten haben
auch keine Möglichkeit mehr, zu einem anderen Arzt zu gehen oder die Art der Behandlung zu
wählen, die sie wünschen.
Gesundheitsversorgung wird ein Industriezweig, in dem das Einzelschicksal und persönliche
Bedürfnisse, menschliche Anteilnahme und persönliche Kenntnis der individuellen Gegebenheiten
des Patienten keine Rolle mehr spielen – und spielen sollen. Profit steht im Vordergrund.
Bei einer Gesellschaft, die überaltert ist und – noch wichtiger – durch die zwingenden Vorschriften
des Codex Alimentarius krank gefüttert worden ist, lassen sich utopische Summen verdienen. Die
fehlernährten Kinder kommen schon im jungen Alter wegen Allergien, Fettleibigkeit und Vitamin-
mangelerscheinungen sowie schweren Schäden durch gentechnisch veränderte Lebensmittel in
Scharen in die Medizinischen Versorgungszentren. Dort werden sie dann als junge Erwachsene auch
ihre Unfruchtbarkeitsbehandlungen über sich ergehen lassen müssen, da Genfood nachweislich
steril macht. Wer die Chance bekommt sich fortzupflanzen, entscheidet das Medizinische Ver-
sorgungszentrum. So geht es denn dahin, bis im fortgeschrittenen Alter die schlechten Lebensmittel
multimorbide Frühgreise geschaffen haben, die dann reif für die Behandlung der multiplen Tumore
sind, die sich bei der ungesunden Lebensweise bilden werden. Sollte jemand das ihm vom alles
wissenden Staat zugedachte Kontingent an Gesundheitskosten verbraucht haben, stünde ja vielleicht
auch bald die Option des sozialverträglichen Frühablebens im Raum.
Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als inter-
nationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert
von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der
globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel
die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.

USA unterstützt Pharmainteressen


Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda.
Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen
nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA
der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen. Man wird unsere gesundheitliche Selbst-
bestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über
Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach
Bevölkerungskontrolle streben.
Andere Länder glauben irrtümlich, das den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschritt-
lichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-
Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten
(Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die
EU) ziehen praktisch immer mit.

Betrügerisches und todbringendes Werkzeug


Das die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso
kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch
weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B.
Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, das
die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen,
betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht


Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das
Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und
Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur
Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund geben (selbst Wasser - aber
natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex
Alimentarius geregelt sein.

Erpressung durch Sanktionen


Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbst-
bestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen.
Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen
machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandels-
organisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.
Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handels-
sanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie
eigene internationale Richtlinien implementieren.
Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien,
haben offiziell bekannt gegeben, das die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem
Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, das "die vorgeschlagenen
Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur
Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in
Australien solche Produkte reguliert werden."

Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden


Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die
internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen
Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche
Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, das es
hier hauptsächlich darum geht, die Codex-Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord


Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige
Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:
• Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen
und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen
zur "Vorbeugung,“ Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt
• Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle
"giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel
selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008
in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat
und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung
zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-
amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue
Praxis informiert?
• Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten
Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro
Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird
• Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die
irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen
Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, das ihre Wirkung für
die Gesundheit vernachlässigbar wird
• Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA)
festgesetzt. Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in
therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht
festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem
derzeitigen EU-System):
• Niacin: Obergrenze von 34 µg (Mikrogramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber
zwischen 2.000 und 3.000 µg (Mikrogramm)
• Vitamin C: Obergrenze von 65-225 µg (Mikrogramm) pro Tag (die wirksame
Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 µg (Mikrogramm)
• Vitamin D: Obergrenze von 5 µg (Mikrogramm)pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt
zwischen 6.000 und 10.000 µg (Mikrogramm)
Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag,
obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper
giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und
12.000 IE)
• Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in
irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften
oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst
jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über
Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten
als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das
betreffende Land nach sich ziehen
• Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten
Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
• Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und
körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
• Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen
in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B.
Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige
organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden )
• Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb
(Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung
verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung
zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen
• Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände,
Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt
sind, vorgeschrieben
• Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten,
Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
• Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und
Insektizidrückständen zugelassen
• Der Plan: Bevölkerungskontrolle
• Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der
rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards
(also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind. )
Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbe-
gründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal)
und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.
(Anmerkung Der Weg: Künstliche, also chemisch hergestellte Vitamine, die also isolierte
Substanzen sind, scheinen immer ungesund zu sein. Das Zerstören der natürlichen Vitamine in
natürlicher Nahrung (Bestrahlen!) würde uns alle extrem krank werden lassen, selbst wenn die
Vitamine durch "sichere" chemische Stoffe ersetzt würden! Siehe Die Vitaminfalle und Die Vitamin-
D Lüge)
Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den
althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen
einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungs-
mitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er
aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine
Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.

Die USA sind federführend


"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so läßt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten
umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen
kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,7 Milliarden auf
"tragfähige" 500 Millionen zu dezimieren.
Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der
amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in
Amerika etwa 60 Millionen. Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent
als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Bevölkerungskontrolle durch Mord


Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den
Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die
Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffen (siehe
die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemo-
therapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte
Abtreibungspille).

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren


Die WEO und die WHO schätzen, das allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie
innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. Eine Milliarde
Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung
verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z.B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und
Diabetes.
Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel
unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg
von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die
zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod
gegen Profit - darum geht es heutzutage.

Profit durch Krankheiten


Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine
unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen
läßt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten
Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen


Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US
Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung
und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission
teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam
zu machen, das einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser
und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.
Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können
wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission
einzuführen versucht.

Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken


Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine
lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den
einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu
berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.
Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der
Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese
Verfahrensweise protestiert und erklärt, das aus diesem und anderen Gründen die in ihrer
Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.
Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-
Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen,
Rußland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen
Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung
genmanipulierter Organismen.

Bush - das Übel dieser Welt


Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein
Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen
Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dement-
sprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette
der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird
lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.
Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem,
das die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequen-
zen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die
Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.
Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoter-
viren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen
Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen.
Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen
lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.
Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA
haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt, genmanipulierte Organismen in die
allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder
überstimmt.
Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuß für Nahrungsmittelkenn-
zeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung
verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der
südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch
den Ausschuß nicht objektiv analysiert worden war.

Wann wacht die Menschheit endlich auf?


Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und
später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen
jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für
genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu
beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.
Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf
endlich eingeschritten und haben beschlossen, ein Programm zur Identifizierung schwacher
Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.
Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen
der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen
Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als
jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das
"Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums
tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung,
während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.
Das die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, das es sich hier
nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel
handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von
genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.
Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch
vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkenn-
zeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, das
damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche
Selbstbestimmung.
Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische
Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.