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129. Ausgabe Herbst 2012 Jahrmarktsatmosphäre schnupperte die 3b im Frauenmuseum in Hittisau. Mehr ab S.2

129. Ausgabe

Herbst 2012

129. Ausgabe Herbst 2012 Jahrmarktsatmosphäre schnupperte die 3b im Frauenmuseum in Hittisau. Mehr ab S.2 Ein
129. Ausgabe Herbst 2012 Jahrmarktsatmosphäre schnupperte die 3b im Frauenmuseum in Hittisau. Mehr ab S.2 Ein

Jahrmarktsatmosphäre schnupperte die 3b im Frauenmuseum in Hittisau. Mehr ab S.2

schnupperte die 3b im Frauenmuseum in Hittisau. Mehr ab S.2 Ein Bericht über die Nachmittagsbetreuuung an

Ein Bericht über die Nachmittagsbetreuuung an unserer Schule lesen Sie auf S.3

Nachmittagsbetreuuung an unserer Schule lesen Sie auf S.3 Ein Beispiel für „Mathematikunterricht Neu“ wird ab

Ein Beispiel für „Mathematikunterricht Neu“ wird ab S.5 vorgestellt.Nachmittagsbetreuuung an unserer Schule lesen Sie auf S.3 Über die berufsprakti- schen Tage der vierten Klassen

„Mathematikunterricht Neu“ wird ab S.5 vorgestellt. Über die berufsprakti- schen Tage der vierten Klassen

Über die berufsprakti- schen Tage der vierten Klassen lesen Sie mehr auf S. 10„Mathematikunterricht Neu“ wird ab S.5 vorgestellt. Das Projekt „Klassenbegrünung“ sorgt in der 4b für

schen Tage der vierten Klassen lesen Sie mehr auf S. 10 Das Projekt „Klassenbegrünung“ sorgt in
schen Tage der vierten Klassen lesen Sie mehr auf S. 10 Das Projekt „Klassenbegrünung“ sorgt in

Das Projekt „Klassenbegrünung“ sorgt in der 4b für mehr Wohlbefinden und eine bessere Kon- zentration beim Lernen. Lesen Sie mehr davon in diesem Burgfalter auf Seite 5.

Herbst 2012

Herbst 2012 Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der MS Mittelweiherburg!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Großeltern, geschätzte Freunde der MS Mittelweiherburg!

Das Schuljahr 2012/13 ist in vollem Gange – ein Jahr, das ganz im Zeichen der Neuausrichtung der MS Hard Mit- telweiherburg steht. Durch die „Beförde- rung“ des Schulversuches „Neue Mittel- schule“ zur Regelschule wurden einige gesetzliche Anpassungen notwendig, was Sie etwa bei der Neugestaltung der Leistungsbeurteilung gemerkt haben.

Neben dem „Tagesgeschäft“ wird an un- serer Schule auch in anderen Bereichen

kräftig gewerkelt – nicht im konkreten Sin- ne, obwohl unserem Gebäude an man- chen Stellen eine bauliche Erneuerung gut zu Gesicht stünde, aber das ist eine

andere Geschichte

Team von Lehrerinnen und Lehrern arbei- tet derzeit im Bereich der Schulentwick- lung, konkret an der Neuausrichtung der Mittelschule Hard Mittelweiherburg bzw. der Anpassung an die gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit.

Ein engagiertes

Die Ergebnisse: Im Schuljahr 2013/14 bieten wir für die Kinder der 5. Schul- stufe drei inhaltliche Schwerpunkte an:

„KREATIV Basic“, „E-motion BASIC“ und „NATUR&TECHNIK Basic“. Im Kurssystem sammeln die „ErstklässlerInnen“ Erfah- rungen in allen drei Bereichen, um ihre Talente und Stärken aufzuspüren und so

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

eine Grundlage für eine Spezialisierung ab der 7. Schulstufe zu erhalten. Die Veränderungen werden aufsteigend umgesetzt, die jetzigen 1. bis 4. Klassen sind davon nicht betroffen. Besonders wichtig ist uns, dass wir Ihre Kinder bestmöglich von der Volksschulzeit „ab- holen“, ihnen Zeit zum Ankommen und zur Entwicklung der Talente geben und sie in den höheren Klassen umfassend für den jeweils individuellen Weg nach der Mittelschule vorbereiten.

Neu in diesem Schuljahr ist das Angebot einer Nachmittagsbetreuung, das mehr als ein Fünftel unserer Schülerinnen und Schüler in Anspruch nimmt (Details nächste Seite).

Auch ein erweitertes Förderkonzept in den Hauptfächern steht den Lernenden im aktuellen Schuljahr zur Verfügung (sie- he Seite 3).

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lek- türe und ein friedvolles Weihnachtsfest sowie alles Gute im Jahr 2013.

Herzlich, Christian Höpperger

eine spannende Lek- türe und ein friedvolles Weihnachtsfest sowie alles Gute im Jahr 2013. Herzlich, Christian
hängige Teilnahme am Mittagstisch. Förderkonzept in den Hauptfächern Zwei Stunden pro Woche und Haupt- fach
hängige Teilnahme am Mittagstisch. Förderkonzept in den Hauptfächern Zwei Stunden pro Woche und Haupt- fach

hängige Teilnahme am Mittagstisch.

Förderkonzept in den Hauptfächern

Zwei Stunden pro Woche und Haupt- fach sind in diesem Schuljahr für das themenorientierte, klassenübergreifende Förderkonzept reserviert. Dabei bieten alle Lehrerinnen und Lehrer der Deutsch-, Mathematik- und Englisch-Teams einen Schwerpunktnachmittag an, zu dem sich die Lernenden freiwillig bis zu einem vereinbarten Zeitpunkt in einer Liste ein- tragen. Wir legen dabei großen Wert auf die Selbstorganisation und Selbstein- schätzung der Schülerinnen und Schüler und haben bereits überaus positive Erfah- rungen sammeln können.

Nachmittagsbetreuung

Das Thema „Ganztägige Betreuung“ ist derzeit in aller Munde. Der Andrang zur Nachmittagsbetreuung – insgesamt 52 Kinder nehmen von Montag bis Donners- tag das Angebot der gegenstandsbezo- genen Betreuung an – macht deutlich, dass der Bedarf an unserer Schule gege- ben ist. Wir reagieren auf diesen gestei- gerten Bedarf nach ganztägiger Betreu- ung und bieten im Schuljahr 2013/14 eine Ganztagesklasse mit verschränktem Unterricht an – die konkrete Umsetzung hängt von den Anmeldezahlen ab. Sollte die Klasse nicht zustande kommen, be- steht weiter das Angebot der Nachmit- tagsbetreuung sowie eine davon unab-

die Klasse nicht zustande kommen, be- steht weiter das Angebot der Nachmit- tagsbetreuung sowie eine davon
die Klasse nicht zustande kommen, be- steht weiter das Angebot der Nachmit- tagsbetreuung sowie eine davon

Herbst 2012

Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule “Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!” Am 13. September besuchte
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule “Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!” Am 13. September besuchte
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule “Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!” Am 13. September besuchte
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule “Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!” Am 13. September besuchte
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule “Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!” Am 13. September besuchte
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

“Manege frei! Hereinspaziert, hereinspa- ziert!”

Am 13. September besuchte die 3.b die aktu- elle Ausstellung des Hittisauer Frauenmuseums “Die tollkühnen Frauen”. Frau Ida Bals-Beer führte die Klasse durch die Ausstellung, in der vor allem eines im Vordergrund steht – die abenteu- erlichen Lebensgeschichten zahlreicher Frauen aus der Zirkus- und Varietéwelt. Manege frei für Raubtierdompteusen, Trapez- künstlerinnen, Gladiatorinnen und Zirkusdirek- torinnen! Das Frauenmuseum öffnete uns die Arena mit den mutigen, kühnen, kraftvollen, waghalsigen, selbstbewussten und reiselustigen, aber auch den ausgebeuteten und verhöhnten Frauen aus dem Zirkus des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Es ist eine gute Idee, dass man in Hittisau ein Frauenmuseum aufgemacht hat. Wir staunten sehr, als wir drinnen waren, weil wir gar nicht wussten, dass es damals so viele Frauen ge- geben hat, die im Zirkus arbeiteten. Mich hat eine Frau besonders interessiert. Ihr Name war Clara Pleßke. Sie kaufte sich selber 10 Löwen und steckte ihren Kopf bei der Show auch in die Löwenmäuler. Bevor die Show anfing, sagte sie immer: „Keine Angst zu haben, das ist unser Beruf!“ Sie sprach mit ihren Löwen immer nur französisch, weil die französische Sprache beruhigend ist für Löwen. Als das Kino und der Fernseher kamen, war der Zirkus leider nicht mehr so beliebt. (Michelle) Antonia Matt aus Vorarlberg kam ohne Beine zur Welt. Sie konnte nur krabbeln und musste immer

mehr so beliebt. (Michelle) Antonia Matt aus Vorarlberg kam ohne Beine zur Welt. Sie konnte nur

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" Impressum: H a r d 12 M i t t e l w e i

Impressum:

Hard 12 Mittelweiherburg

VMS

Flurstraße

6971 Hard redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

Das schwarze Brett Am 11.12. fand abends eine Veranstaltung für die Eltern der Viertklässler im
Das schwarze Brett
Am 11.12. fand abends eine
Veranstaltung für die Eltern der
Viertklässler im Rahmen der
Berufsinformation statt. Vertreter
von ausbildenden Firmen, sowie
von benachbarten weiterführenden
Schulen berichteten über
die Mög-
lichkeiten, welche die jeweiligen
Ausbildungen bieten. Nach allge-
meinen Informationen
giengen die
konnte man in lockerer
Atmosphäre
seine Fragen an die Experten rich-
ten.
Zahlreiche SchülerInnen
und
Eltern nahmen von dem Angebot
Gebrauch.
SchülerInnen und Eltern nahmen von dem Angebot Gebrauch. getragen werden. Sie war aber wunderschön und sonst

getragen werden. Sie war aber wunderschön und sonst kerngesund. Sie arbeitete auch als Schaufensterpuppe für Mode. Sie wurde sehr, sehr reich. (Zlata) Wir haben viele Freakfrauen gesehen. Die star- ke Athleta hat mir am besten gefallen. Sie war so stark, dass sie zwei Männer mit einer Hand in die Höhe heben konnte. Mit ihrer Kraft konnte sie auch eine Eisenstange zu einem Brezel ver- biegen. (Raphael) Wir mussten den Weg zum Museum selber auf der Hittisau-Karte suchen. Vor der Tür waren eine gemalte Frau und ein Pferd aus Karton. Frau Bals hat zwei Koffer dabeigehabt. Aus einem Koffer tönte Zirkusmusik. Gianluca und Matthias durften die Koffer tragen. Martin hat die Schuhe von der größten Frau der Welt angezogen. Er sah aus wie ein Pinguin. Später mussten wir auch noch selber den Weg zum Hittisauer Wasserwander- weg finden. (Anil) Eine traurige Geschichte hatte die Feldkircherin Therese Zauser. Ihr Zirkuskoffer mit den vielen Kleidern steht in der Ausstellung. Sie war eine Artistin und Tänzerin und reiste sehr viel. In Portu- gal sagte sie während des zweiten Weltkrieges:

„In die Rüstungsindustrie bringt mich niemand!” So kam es, dass man sie festnahm, nachdem sie zurückkam. Später tötete man sie deswegen in einem Konzentrationslager. (Gianluca) Maria Faßnauer aus Südtirol war 2m 37cm groß und hatte die Schuhgröße 68. Ihr Papa ging ihr bis zur Hüfte. Damit sie schlafen konnte, musste man zwei Betten zusammenschieben. Kaum zu glauben, aber wahr! Man wollte sie mit dem größten Mann der Welt verkuppeln, da-

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Herbst 2012

" Herbst 2012 Termine: Oktober ( 1 . S c h u l a r b

Termine:

Oktober

(1. Schularbeit); M2k

10. E1

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(1. Schularbeit)

10. M2a,b (1. Schularbeit)

23.

23.10. M3 (1. Schularbeit)

10. bis 4. 11. Herbstferien

26.

November

6. 11. D4 (1. Schularbeit)

7. 11. E3 (1. Schularbeit)

(1. Schularbeit)

8. 11. D1

11. E2 (1. Schularbeit)

13.

(1. Schularbeit); D3

11. M1

15.

(1. Schularbeit); E4 (1. Schular-

beit)

11. D2 (1. Schularbeit)

22.

11. F3 (1. Schularbeit)

30.

Dezember

7. 12. F4 (1. Schularbeit)

8. 12. Maria Empfängnis

12. D4 (2. Schularbeit)

12.

12. D1 (2. Schularbeit)

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(2. Schularbeit); M2k

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(2. Schularbeit)

12. M2a/b (2. Schularbeit);

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D4 (2. Schularbeit)

12. M3 (2. Schularbeit)

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1. Weihnachtsfe-

12. bis 6.

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Home-

auch unsere

Besuchen Sie

page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

mit sie ein großes Baby bekommen. Da machte sie aber nicht mit. Von wem ich das weiß? Ich war im Frauenmuseum. Das war total schön! Ich habe eine Frau gesehen, die am ganzen Körper tätowiert war und eine Frau, die mit Löwen trai- niert hat. Ziemlich riskant und mutig! (Alicia) Julia Pastrana war die hässlichste Frau der Welt. Die hatte einen Gendefekt und der machte, dass

sie am ganzen Körper und auch im Gesicht

Haare hatte. Man nannte sie „die Affenfrau aus

Mexiko“. Sie hatte einen Ziegenbart und musste immer enge, Kleider anziehen. Ihr Manager hat sie aus Geldgier geheiratet. Sie wurde schwan- ger und musste im engen Kleid auftreten. Das tat dem Baby nicht gut. Es starb bei der Geburt. Es war auch überall behaart. Auch die Mutter starb. (Matthias)

Früher haben Frauen bis zu 4 kg Unterwäsche getragen und immer lange Röcke. Die Seiltän- zerinnen mussten das nicht. Eine Seiltänzerin ist auf einem Seil mit verbundenen Augen über die Niagarafälle gelaufen. Sie hatte keine Versi- cherung und keine Pension. Eine Seiltänzerin ist auch noch aufgetreten, als sie schon über 70 Jahre alt war. Es war sehr interessant für mich. (Misá) Die Ausstellung ist noch bis 13. Jänner geöffnet. Wir können sie euch wirklich empfehlen!

Jänner geöffnet. Wir können sie euch wirklich empfehlen! Die Klasse 3.b mit Angelika Benedikt, Hubert Ilg

Die Klasse 3.b mit Angelika Benedikt, Hubert Ilg und Andrea Böhler

Projekt Klassenbegrünung Nur in einer schönen Umgebung lässt es sich entspannt leben und lernen. Deshalb
Projekt Klassenbegrünung Nur in einer schönen Umgebung lässt es sich entspannt leben und lernen. Deshalb

Projekt Klassenbegrünung

Nur in einer schönen Umgebung lässt es sich entspannt leben und lernen. Deshalb haben wir uns in der 4b das Ziel gesetzt, dass unsere Klas- se wohnlicher werden soll. Nachdem wir schon in zwei Etappen die Wände unserer Klasse mit unseren eigenen Kunstwerken verschönert ha- ben, ist letztes Jahr das „Medienmöbel“ dazuge- kommen, das die Buben im Technischen Werken gebaut haben. Ganz neu in diesem Jahr ist die Klassenbegrünung. Pflanzen dienen dabei nicht nur dem Schmuck der Klasse. Sie helfen dabei, das Raumklima zu verbessern, haben durch ihre Form und Farbe eine beruhigende Wirkung und geben dem Klassenraum eine wertigere Anmu- tung, die ohne Worte zum pfleglichen Umgang auffordert. Es fällt auf, dass der Fluchtreflex, der die Schülerinnen und Schüler früher nach beina- he jeder Stunde hinaus auf die Gänge getrieben hat deutlich nachgelassen hat. Das ist, so denke ich ein gutes Maß für das gestiegene Wohlbe- finden der Klasse.

Klaus Zanetti

für das gestiegene Wohlbe- finden der Klasse. Klaus Zanetti Neuerungen im Mathema- tikunterricht Die nun im

Neuerungen im Mathema- tikunterricht

Die nun im Vollausbau befind- liche Mittelschule hat als eine ihrer zentralen Neuerungen die innere Differenzierung und Individualisierung. Das be- deutet, dass Schülerinnen und Schüler mit verschiedensten In- teressen, Begabungen und Ta - lenten gemeinsam unterrichtet werden, ohne einen Einheits- brei zu vermitteln. Jede Schü- lerin und jeder Schüler soll am persönlichen Wissensstand abgeholt werden. Er oder Sie muss dafür die Möglichkeit bekommen, sich selbstständig Wissen anzueignen, und im persönlichen Lehrer - Schüler - Gespräch seine oder ihre ge- rade aktuell benötigten Hilfen, Tipps und anspornenden Auf- gaben bekommen zu können. Auf den ersten Blick scheint dies eine beinahe unlösbare Aufgabe für die unterrichten- den Lehrpersonen zu sein. Der Schlüssel zum Gelingen liegt in der Vermittlung der Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lernen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Gefühl dafür bekom- men, welche Aufgaben sie

selbstgesteuerten Lernen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Gefühl dafür bekom- men, welche Aufgaben sie Seite

Herbst 2012

Herbst 2012 fordern aber nicht überfordern. Sie sollen lernen, sich Hilfe selbstständig anzu- eignen und auch

fordern aber nicht überfordern. Sie sollen lernen, sich Hilfe selbstständig anzu- eignen und auch aktiv von Mitschülern und den Lehrpersonen zu beschaffen. In beinahe allen Klassen wird für die Umsetzung dieser Ziele im Teamteaching unterrichtet. Das bedeutet, dass in mehr als der Hälfte der Mathematikstunden zwei Lehrpersonen für die Fragen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler bereit stehen. Ein nächster Schritt wird im Moment in der 4b erprobt. Hier stehen den Schülerinnen und Schülern neben den beiden beratenden Lehrkräften auch noch zwei Computer zur Verfügung. Mit deren Hilfe können sie sich Kurzvideos im Internet ansehen, welche die wich- tigsten Beispiele aus dem aktuell verwen- deten Mathematik-Schulbuch erläuternd vorrechnen. Diese Videos stehen natürlich nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Lernbetreuung am Nachmittag sowie beim Lernen zu Hause zur Verfügung. Die Internetseite, welche die Videos bein-

haltet, ist auch für mobile Geräte geeig- net. Das heißt, dass die Videos auch auf Smartphones mit Internetzugang abge- rufen werden können. Damit wird einem recht neuen Trend, dem so genannten Mobile Learning Rechnung getragen. Die Videos sollen nicht nur eine Lernhilfe für Schülerinnen und Schüler sein. Es sollen auch die in manchen Fällen recht großen Aufwendungen für externe Nachhilfe ersetzt werden. Eltern können mit Hilfe der Videos auch bei Themen, die ihnen selbst aus ihrer eigenen Schulzeit nicht mehr so geläufig sind, eine gute Lernhilfe für ihre Kinder sein. Versuchen Sie einmal anstatt der nächsten Nachhilfestunde die Videos gemeinsam mit Ihrem Kind anzusehen und zu besprechen.

Eines muss natürlich noch gesagt wer- den! Die Adresse lautet:

www.zanettis-lernpool.com Das Passwort wissen die Viertklässler.

lautet: www.zanettis-lernpool.com Das Passwort wissen die Viertklässler. eine Vorarlberger Mittelschule Klaus Zanetti
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Klaus Zanetti

lautet: www.zanettis-lernpool.com Das Passwort wissen die Viertklässler. eine Vorarlberger Mittelschule Klaus Zanetti
lichen Alltag verpackt. Dadurch wurden die Gegenstände nicht nur ihrer ur- sprünglichen Funktion beraubt, sie
lichen Alltag verpackt. Dadurch wurden die Gegenstände nicht nur ihrer ur- sprünglichen Funktion beraubt, sie

lichen Alltag verpackt. Dadurch wurden die Gegenstände nicht nur ihrer ur- sprünglichen Funktion beraubt, sie lassen auch einen viel konzentrierteren Blick auf ihre Form zu. Andere Eigenschaften der Gegenstände, wie Farbe, Material oder Oberflächenstruktur sind bewusst durch das Klebeband verdeckt. Nicht zuletzt das wohlüberlegte Platzieren der Gegen- stände in der Aula der Schule bringt den künstlerischen Wert der Exponate zur Geltung.

Klaus Zanetti

Verpackungskunst

Im BE Unterricht haben sich die Schü- lerinnen und Schüler der 4b mit einer besonderen Art von Skulpturen beschäf- tigt. Alltagsgegenstände wurden durch Verfremdung in einen künstlerischen Kontext gestellt. Die Verfremdung haben sie mit Malerkrepp-Klebeband erreicht. In Anlehnung an Werke des österreichi- schen Künstlers „Monte“ Franz Wien- erberger haben die Schülerinnen und Schüler Gegenstände aus ihrem persön-

Schülerinnen und Schüler Gegenstände aus ihrem persön- (Workshop hat man uns ein paar Fragen gestellt. Nach
Schülerinnen und Schüler Gegenstände aus ihrem persön- (Workshop hat man uns ein paar Fragen gestellt. Nach

(Workshop

hat man uns ein paar Fragen gestellt. Nach einer Pause mussten wir Arbeits- blätter ausfüllen. Da waren Zahlen von 1 bis 24 (das war gleichzeitig die Uhrzeit). Wir mussten nun aufschreiben, was wir zu einer gewissen Uhrzeit machen, wenn wir 20 Jahre alt sind. Das war sehr spannend. Nun spielten wir noch zusammen ein Spiel und der Workshop, der zwei Stunden dauerte, war schon vorüber. Mit einem Wort - es war super.

Boys day am 15.11.12

für Jungs, die sich für soziale Berufe

interessieren)

Erstens haben wir uns 8 Buben aus allen dritten Klassen mit 2 Teamleitern bekannt gemacht. Dann hat jeder einen Partner ausgesucht. Kurze Zeit später mussten wir wissen, wie der Partner heißt, wie seine Mutter heißt, wo seine Eltern arbeiten, was seine Hobbys sind und welchen Beruf er einmal machen möchte. Dann

Mustafa Altinsoy 3a

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Herbst 2012

Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Berufspraktische Tage Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Berufspraktische Tage Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Berufspraktische Tage Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Berufspraktische Tage Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und
Herbst 2012 eine Vorarlberger Mittelschule Berufspraktische Tage Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Berufspraktische Tage

Auch dieses Jahr bekamen die Viertklässlerinnen und Viertkläsler unserer Schule die Möglichkeit zwei volle Tage in einen Beruf ihrer Wahl hin- einzuschnuppern. Am Montag, den 26.11. und am Dienstag den 27.11. waren sie in unzäh- ligen Firmen und Geschäften in und um Hard anzutreffen. Die Klassenvorstände konnten sich bei ihren Besuchen davon überzeugen, dass aus so mancher Schülerin und so manchem Schüler ein guter/eine gute: Automechaniker/in, Tisch- ler/in, Zerspannungstechniker/in, Koch/Köchin, Frisoeur/in, IT Techniker/in, Kindergärtner/

in, Krankenpfleger/in

Schüler/innen sind seit diesen Schnuppertagen umso überzeugter, dass der ausgewählte Beruf tatsächlich der richtige ist. Auch jene, für die die

Arbeit nicht dem entsprochen hat, was sie sich vorgestellt haben, sind dadurch in ihrer Suche nach dem richtigen Beruf einen Schritt weiter ge- kommen. Hervorzuheben ist noch abschließend, dass unsere Schüler/innen von den teilnehmen- den Firmen durchwegs gute Rückmeldungen erhalten haben.

werden wird. Einige

unsere Schüler/innen von den teilnehmen- den Firmen durchwegs gute Rückmeldungen erhalten haben. werden wird. Einige

Wir bitten Sie, einen gewünschten Termin der betreffenden Lehrperson rechtzeitig durch Ihr Kind via Burgbuch mitzuteilen.

Sprechstunden im Schuljahr 2012/13

Schnuppertage beim Deichmann

Meine Freundin Angi und ich waren zusammen zwei Tage schnuppern, und zwar beim Deichmann in Hard. Wir arbeiteten von 9-12 und von 14-17 Uhr. Wir kriegten beide unterschiedliche Aufgaben. Ich zum Beispiel bekam ein Lasergerät und piepste damit alle Brieftaschen, Socken, Gürtel und so weiter ab. Als ich fertig war, hatten wir schon fünf Uhr. Am nächsten Tag fingen wir wieder um neun Uhr an. Ich sollte meiner Kollegin helfen, mit Hilfe einer Liste den Bestand der Ware zu kontrollieren. Als wir endlich Mittagszeit hatten, holten wir uns beim Sutterlüty eine Jause. Mit dem Lasergerät kontrollierten wir die Preise von den Schuhen und klebten bei je- dem neuen Preis Kleber drauf und in den rechten Schuh auch. Wir meisterten diese Aufgabe perfekt. Da wir noch Zeit hatten, halfen wir noch, das Lager aufzuräumen. Angi und ich bedankten uns herzlich und verließen die Schnupperstelle. Meine Erkenntnisse, die ich gewonnen habe: Ich habe den Ernst des Lebens kennen gelernt. Der Ernst des Lebens ist gar nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich finde das schon hart, wie anstrengend ein Arbeitstag sein kann und wenn ich aber auch noch daran denke, dass Leute Tag für Tag dieser Anstrengung ausgesetzt sind, dann würde ich am liebsten jeden Tag Mathe machen. Ich will ich die Hoff- nung nicht aufgeben und suche weiter nach meinem Traumberuf.

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Lehrerin/Lehrer

Baum Meipele

Benedikt Angelika Mag.

Bereuter Erika

Bodemann Robert

Böhler Andrea

Depaoli Daniela

Fink Ruth

Grabher Hubert

Gritsch-Bilgeri Edeltraud

Hämmerle Gabriele

Härle Peter

Ilg Hubert

Leissing Andrea

Mager Andreas

March Helene

Mayer Sandra

Michler Peter

Molnar Charlotte

Rusch Caroline

Schäfer Roswitha

Schelling Andreas

Schneider Edith

Schreiber Edith

Seidl Anja

Skala Lotte

Steinböck-Matt Susanne Dr.

Walch Andrea

Welte Monika

 

Zanetti Klaus, Ma Zündel Melanie

Vivienne Hane, 4a

Herbst 2012

Herbst 2012 Die Ausstellung von Ed Ruscha Wir, die 2k, bekamen eine Einladung, um die Ausstellung
Herbst 2012 Die Ausstellung von Ed Ruscha Wir, die 2k, bekamen eine Einladung, um die Ausstellung
Herbst 2012 Die Ausstellung von Ed Ruscha Wir, die 2k, bekamen eine Einladung, um die Ausstellung
Herbst 2012 Die Ausstellung von Ed Ruscha Wir, die 2k, bekamen eine Einladung, um die Ausstellung

Die Ausstellung von Ed Ruscha

Wir, die 2k, bekamen eine Einladung, um die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz anzuschauen und beim Lesemarathon mitzulesen. Zuerst las je- der aus seinem Lieblingsbuch vor (unter anderem waren Gedichte, Rezepte und so weiter dabei). Manche zitterten beim Lesen, manche fühlten sich unwohl auf der Bühne und manche waren auch aufgeregt. Es war sehr interessant, den anderen zuzuhören. Als wir mit dem Lesen fertig waren, führte uns Marco durch die Ausstellung. Es war alles sehr modern. Es hatte hauptsächlich mit Büchern zu tun, die Ed Ruscha gemalt oder fotografiert hatte. Als wir die Ausstellung fertig gesehen hatten, gingen wir zum Workshop, um zwei Kunstwerke von Ed Ruscha nachzumachen. Wir stempelten auf ein Blatt Wörter, die man in beide Richtungen lesen konnte. Und noch eins, aber das verraten wir nicht!!! Kommt in unsere Klasse(2k)und schaut unsere Bilder an.

Adi, Ümmü und Tami

Klasse(2k)und schaut unsere Bilder an. Adi, Ümmü und Tami Erntedank einmal anders Dieses Jahr endschied sich

Erntedank einmal anders Dieses Jahr endschied sich die Kirche am See den Erntedank einmal anders zu ma- chen. In unserer Schule ( Hard Mittelweiherburg ) stand nun in der Aula ein großer Ein- kaufswagen. In diesem Einkaufswagen kamen sämtliche Produkte, wie Waschmittel Zahnputzmittel und Dinge, die man im täglichen Leben braucht. Am 5. Oktober wurde der Einkaufswagen abgeholt und dem Verein „Tischlein deck dich“ gebracht. Dort können die Menschen, die diese Produkte benötigen, abholen. (Nadine und Chiara)