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Magnusfe 2010 - Jesus Tod am Kreuz Sünde Vergebung -

www.jesus.de.vu
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Linktip : http://www.clv-server.de/pdf/255534.pdf

wenn die menschen böse sind muss gott strafen laut bibel weil
er als oberboss dazu verpflichtet ist

wenn aber jemand netterweise diese strafe freiwillig übernimmt,


wie jesus es tat für die gläubigen christen, dann werden die
gläubigen christen, die ja auch oft böse sind, von der göttlichen
strafe verschont

es war von gott so geplant dass jesus sterben würde damals


unschuldig aufgrund von gotteslästerung was ja gar keine war
da er als sohn gottes göttlichen ursprungs war ungelogen und
immer friedlich war und nie zu gewalt aufrief ...

schon irgendwie komisch, ist halt so ähnlich :

in einer klasse machen alle schüler was böses, z.b. beschmieren


die wände

die lehrer müssen dagegen vorgehen weil sonst chaos


entstehen würde wenn die lehrer nicht dagegen vorgehen
würden

einer der schüler, der nicht mitgemacht hat, sagt : ich wars und
wird bestraft, die anderen schüler gehen straffrei aus, der
schüler sagt aber zu den mitschülern : ich melde mich nur
freiwillig und nehmen als unschuldiger nur die strafe freiwillig
auf mich, wenn ihr busse tut und sowas nie wieder macht mir
versprecht

Auszug aus dem Buch "Ist die Bibel Wahrheit?" von William
MacDonald. © Betanien Verlag, Bielefeld, 2002
Zitat:

Die Umstände seines Todes am Kreuz waren im Alten Testament


klar geschildert: Seine Hände und Füße sollten durchbohrt
werden (Psalm 22,17); er sollte zusammen mit Verbrechern
sterben (Jesaja 53,12); seine Peiniger sollten um seine Kleider
losen (Psalm 22,19; vgl. Matthäus 27,35); Essig und Galle sollten
ihm zu trinken gegeben werden (Psalm 69,22; vgl. Matthäus
27,47-48 ). Kein einziger Knochen sollte ihm gebrochen (Psalm
34,21; vgl. Johannes 19,36), aber seine Brust durchbohrt werden
(Sacharja 12,10; vgl. Johannes 19,37 ). Sogar seine letzten Worte
wurden genau vorausgesagt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast
du mich verlassen?« (Psalm 22,2; vgl. Matthäus 27,46). Er sollte
stellvertretend für andere sterben (Jesaja 53,5.12 ). Seine
Bestattung im Grab eines Reichen war vorausgesagt (Jesaja
53,9; vgl. Matthäus 27,57-60 , ebenso wie seine Auferstehung
(Psalm 16,10; vgl. Apostelgeschichte 2,31 ) und Himmelfahrt
(Psalm 68,19; vgl. Epheser 4,8 ).

Einige dieser Prophezeiungen wurden nicht weniger als 1600


Jahre vor Christi Geburt getroffen, und die letzten von ihnen
wurden über 400 Jahre vor dem Kommen des Messias
aufgeschrieben.