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Dr.

Daniel Zikeli - Persönliche Daten


1972 in Schässburg geboren, aufgewachsen, Schule und Gymnasium besucht, zwischen 1991-
1997 Studium der evangelischen Theologie in Hermannstadt und Basel (Schweiz), Vikariat in
Neppendorf (parallel Heimleiter Theol. Institut), Promotion zum Dr. theol in Basel (1999-2001),
ab 2001 Pfarrer in Bukarest (2005 Stadtpfarrer), verheiratet und zwei Kinder.
Zahlreiche Publikationen (deutsch und rumänisch).
Erfahrung in Leitungsfunktionen u. Gremien
Vorstandsmitglied EAS (stellv. Vorsitzender), Vorstandsmitglied Rumänische Bibelgesellschaft,
Beobachter beim theologischen Dialog zwischen EKD und BOR, Mitglied Kommission für
Theologie bei AIDROM, Mitglied Südosteuropagruppe der GEKE, Mitglied der Lehr-
gesprächsgruppe der GEKE, Lektor für Kirchengeschichte am Theol Inst. (2007/08), Mitglied
des Landeskonsistoriums, ab 2010 Mitglied des BK Kronstadt (Dechantstellvertreter),
Vorsitzender des Beirates des Ev. Kindergartens Bukarest, Mitglied des ökumenischen
Gebetskreises im rumänischen Parlament, Geistlicher Berater im historischen Templerorden.

Die folgenden Überlegungen stehen unter dem Wort Jesu: Ohne mich könnt ihr nichts tun.

Herausforderungen unserer Kirche

Rückbesinnung auf die konfessionelle Identität (CA 7), demographische sowie wirtschaftliche
Stabilität und finanzielle Absicherung der Gemeinden, innerkirchlicher Perspektivenwechsel
(Kirche umfasst weites geographisches Gebiet), problematisches Verhältniss Pfarrer-Gemeinde
(mancherorts), Sicherung des Pfarrernachwuchses, attraktivere Gestaltung des Pfarrberufs,
bewusstere lutherische Präsenz in der rumänischen Öffentlichkeit, Umgang mit der rumänischen
Sprache (Mitgliedern) im kirchl. Leben,

Mögl. Konzeptionen

Analyse der kirchlichen Situation durch Fachleute „von aussen“ (Soziologie, Wirtschaft,
Marketing), danach festlegen von Prioritäten; Erarbeitung einer „Lebensordnung“ (Analyse „von
innen“); innerprotestantische Ökumene (eine Stimme werden im Sinne der Leuenb. Konkordie),
Ausgestaltung des religionspädagogischen Auftrags sowie Förderung von Jugendprojekten,
Stärkung des hiesigen ev. Profils durch Schwerpunkte (in ethischen Fragen, Umwelt, Kulturgut,
Bildung, Diakonie usw.), Pflege einer gleichrangigen Ökumene, finanzielle Verselbstständigung
von kirchl. Einrichtungen.