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1.

Aufgabe

Zur Beurteilung der Messgenauigkeit bei der Schichtdickenmessung wird ein Normal mit der
konventionell richtigen Zinkschichtdicke von 11,4 µm einer 50-fachen Messung mit einem
Röntgenfluoreszenz-Messgerät unterzogen. Dabei ergeben sich folgende Messwerte:

- 1.1
Entscheiden Sie anhand einer Auswertung im Wahrscheinlichkeitsnetz, ob von normalverteilten
Messwerten ausgegangen werden kann.

- 2.2
Bestimmen Sie rechnerisch Mittelwert und Standartabweichung

- 1.3
Entscheiden Sie anhand des vertrauensbereichs, ob das Messgerät als korrekt justiert gelten
kann.

- 1.4
Mit dem Messgerät sollen künftig Zinkschichtdicken mit den Grenzwerten UGW = 6 µm
und OGW = 12 µm überwacht werden. Entscheiden Sie anhand der Kennwerte Cg und Cgk, ob
das Röntgenfluoreszenz-Messgerät als fähig gelten kann.

- 1.5
Kann das Messgerät nach den Ergebnissen aus 1.3 und 1.4 ohne weiteres eingesetzt werden?
Welche Maßnahmen sind erforderlich?
ein Normal mit der
ssung mit einem
Messwerte:

b von normalverteilten

rrekt justiert gelten

UGW = 6 µm
werte Cg und Cgk, ob

s eingesetzt werden?
2. Aufgabe
Von PKW`s eines Typs geraten pro Jahr in Deutschland 5% in einen schweren Frontal- oder
Auffahrunfall. In allen Fahrzeugen dieses typs ist ein Fahrer-Airbag installiert. Durch einen in
der Serie auftretenden Fehler öffnet sich der Airbag jedoch nur mit einer Zuverlässigkeit von
98% im Bedarfsfall.

- 2.1
Mit welcher Wahrscheinlichkeit gerät ein durchschnittlicher Fahrer in einem Jahr in einen
schweren Front- oder Auffahrunfall, bei dem sich der Airbag öffnet?

- 2.2
Wie viele derartige Fälle sind in Deutschland in einem Jahr mit 90%-iger Wahrscheinlichkeit
maximal zu erwarten, wenn von dem genannten PKW-Typ 30.000 Fahrzeuge in Betrieb sind
eren Frontal- oder
iert. Durch einen in
Zuverlässigkeit von

em Jahr in einen

Wahrscheinlichkeit
uge in Betrieb sind
Aufgabe 3
Das Maß (25±0,05)mm wird auf einem Bohrwerk hergestellt. Wegen seiner funktionellen
Bedeutung soll es künftig mit einer Qualitätsregelkarte anhand von 5er-Stichproben halbstündlich
überwacht werden. Eine Vorlaufuntersuchung ergab die Standardabweichung σ ≈ 0,01180mm
und den Mittelwert µ ≈ 24,9774mm.

- 3.1
Bestimmen Sie die Grenzen und Mittellinien einer x̅ / s -Karte nach Shewhart zur Sicherstellung
der Prozessfähigkeit des künftigen Prozesses.

- 3.2 Legen Sie die unter 3.1 berechnete Karte maßstäblich an.

- 3.3
Tragen Sie die ersten fünf Stichprobenergebnisse in die x̅ / s -Karte ein, und beurteilen Sie den
anlaufenden Prozess.
er funktionellen
tichproben halbstündlich
hung σ ≈ 0,01180mm

hart zur Sicherstellung

nd beurteilen Sie den