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CHILDREN’S ROOM – Kassette: 3/4 € (0,75 €) – MP3-Bonussongs: 0,30 €

Willkommen auf unserem zweiten Tape! Die Käufer mit eMail-Adresse können die
zehn Computer-Songs (siehe unten, mit AUP und PC versehen) zu einem Preis von
0,30 € via Internet zugeschickt bekommen.
WICHTIG: Da das beim letzten Mal nicht alle begriffen zu haben scheinen, unsere
Kassetten lassen sich auch umdrehen, auf der anderen Seite ist auch noch ’was
drauf ;). Übrigens, wer das immer noch nicht getan hat, kann acoustic e-Bass
trotzdem noch kaufen (der Preis beträgt mittlerweile einen Euro. Ja, ja, irgendwie
muss ich die Rohlinge eben auch finanzieren ;)), mit neu bearbeiteten
Kommentaren von mir. Zu guter Letzt ist noch eine Gesamt-Diskographie zum
Preis von 0,10 € erhältlich.
Ein kurzes Vorwort: Das Cover war ursprünglich als das Kinderspielzeug (aus
„Baby Jackson“) als Vordergrund und dem Yin-Yang als Hintergrund geplant, bis
mir irgendwann kam, dass es viel besser wäre, einfach nur Bandname und
Kinderspielzeug auf die Vorderseite zu stellen und dass Yin-Yang auf die Rückseite
zu verbannen. Yin und Yang symbolisieren Lukas und mich, die beiden Punkte
sind Marius und Sebastian. Da wir aber keine Zeit hatten, ein etwaiges Photo des
Kinderspielzeugs zu machen, haben wir einfach gar keines gemacht.
Der Name sollte ursprünglich ’mal „Episode II“ sein, aber Sebb war dagegen.
Später machte ich den Vorschlag „The Blues“ (siehe „Baby Jackson“, „Yer Blues“,
„St. James Infirmary Blues“). Sebastian und ich fanden ihn gut, und so blieb es
dabei, bis er von Marius abgelehnt wurde. Wir diskutierten anderthalb Stunden
lang über Vorschläge wie „The Dances“ (meiner Meinung nach der beste von mir,
irgendwie mysteriös), „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (der zweitbeste
meinerseits; wieder von Marius abgelehnt. Ich finde ihn gut, immerhin haben wir
zwei Beatles-Songs eingespielt und zwei in einem Song verwendet, wieso ihnen
nicht also noch mehr Tribut zollen? Außerdem ist es durchaus üblich (und cool)
Debütalben* wie die Band zu nennen. Na ja, Bei blur war es auch erst das siebte
Album, das ihren Namen trug, ’mal sehen…), „Rebel Rock“ (Marius’ Vorschlag,
von mir abgelehnt, da der „Rebel Rock“ ja gar nicht enthalten ist, nur eine
gekürzte Version. Ansonsten geiler Vorschlag, immerhin ist das ganze Album
irgendwie rebelrockig), „The Blues: Rebel Rock“, „Rebel Rock: The Blues“, „Rebel
Blues“ (allesamt Kombinationen bereits vorgeschlagener Namen) und andere.
Irgendwann hatte ich die rettende Idee, es entweder „Children’s Room“ oder
„Playground“ zu nennen, was dem bereits besprochenen Album-Cover entsprach;
Sebastian zeigte sich skeptisch und meinte, dass wenn, dann eher „Playground“,
aber Marius war sofort begeistert und so trägt es jetzt diesen Titel.
Eigentlich als Doppelkassette geplant, bringen wir unser neues Material nun doch
als zwei Alben heraus, da wir in der Schule so viel neues Material geschrieben
haben, dass wir noch Monate lang brauchen werden, um es alles aufzunehmen.
Diese Kassette besteht teilweise aus Frühwerken, die auf die B-Seite der Original-
Kassette aufgenommen wurden und erst jetzt gefunden wurden. Wir möchten
daher um Verständnis für Aufnahmen wie „Hey Jude“ oder „Yer Blues“ bitten. Die
Einnahmen aus „Acoustic e-Bass“ wurden 50-50 zwischen mir und Lukas
aufgeteilt, die Einnahmen aus dieser Kassette gehen jedoch zu jeweils 40 % an
Lu und mich (was gnädig von mir ist, weil ich ja die Rohlinge bezahlen muss),
sowie zu jeweils 10 % an Marius und den Sebb (ansonsten hätte dieser mir zu
verbieten versucht, den „Bongo-Song“ und „Euthanasie 1“ zu veröffentlichen).
Ich wünsche euch viel Spaß mit Songs wie „Vertauschte Rollen (Changed Roles)“,
und „Baby Jackson“ (und viel Geduld mit solchen wie „Yer Blues“, sowie den Nach-
Jackson-Improvisationen, die nur dem Zweck dienen, zu zeigen, wie es bei uns im
Studio zugeht, wenn wir uns unbeoabachtet fühlen)!
Herzlichst, Euer J. Winston Lenin
*Acoustic e-Bass habe ich als Lenin/Hartney verkauft, bei diesem hier waren Sebb
und Marius aber dafür, es als Sgt. Pepper’s-Werk zu verkaufen.

Lenin/Hartney sind:
Mike Hartney – Gesang, Elektrische Gitarre, Piano
J. Winston Lenin – Gesang, Piano, Akustische Gitarre

Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band sind:


Mike Hartney – Gesang, Posaune
J. Winston Lenin – Gesang, Piano
Harry’s End – Keyboard, Gesang
Rich Art Star Key: Akustische Gitarre, Bongos, Gesang

AUP-… = von uns mit Audacity produzierter MP3-Bonussong, Pc-… (rem) = nicht von uns produzierter MP3-
Bonussong

Seite A (44:07): 01. Rebel Rock (Edit) 1:35 – eingespielt von Hartney/Lenin
Musik: Eber/P. Maier Text: P. Maier
Elektrische Gitarre: Mike Hartney Gesang: J. Winston Lenin
Bearbeitet von: Eber
Das exakt gleiche Lied wie „Rebel Rock“, nur um das Ende, das Gitarren-Feedback (das
einzig Substantielle des Songs) gekürzt.

02. A-Levels 9 (Ansage) 0:14 03. A-Levels 9***** 4:01 – eingespielt von Hartney/Lenin
Musik: P. Maier/Eber/Peter Svensson/Joakim Berg Text: Eber/P. Maier
Piano: J. Winston Lenin Elektrische Gitarre: Mike Hartney
Gesang: Mike Hartney/J. Winston Lenin
Nur, wer sich “Revolution 9” von The Beatles in voller Länge anhört, kann den Titel dieses
Stückes ganz verstehen#. Ich und Lu spielen Ideen für selbst entworfene und andere
Stücke (das America-Teil stammt von ihm, nur der Text ist dem bekannten Broadway-
Musical entnommen), darunter den „Rebel Rock“ und „Come Along“ von Titiyo, bis das
Ganze nach 1:53 „Revolution 9“-artig ausartet. Zwischen „Hey Jude“ und diesem Stück ist
eine 1:55 lange Pause als Pufferzone, bitte nicht ausschalten. Man beachte die Anspielung
auf „Recording Lessons“ und „Revolution 9“ im Titel (der von mir stammt).
04. Hey Jude 4:12 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (End/Hartney/Lenin/Star Key)
Musik: Lennon/McCartney Text: Lennon/McCartney
Keyboard: Harry’s End Akustische Gitarren: Mike Hartney/Rich
Art Star Key
Gesang: J. Winston Lenin/Mike Hartney/Rich Art Star Key Tamburin: J.
Winston Lenin
Ursprünglich eingespielt von: The Beatles
Ja, wir haben jetzt auch für Sebastian und Marius Künstlernamen. Ich erfand Rich Art Star
Key (eine Variation über den Namen des Beatles Richard Starkey) für Marius, was
bedeutet Reiche Kunst Sternenschlüssel; für Sebastian dachte ich mir Harris aus (er
missverstand das als Harry’s, wobei es dann blieb, was doppelt witzig ist: In der Harry-
Potter-Satire „Berry Trotter“ heißt der Bösewicht Valumart, was Sebbs Nickname bei dem
bekannten Spiel Warcraft III ist; und Voldemort (Valumart) ist ja auch das Ende von Harry),
woraufhin er das End lieferte (als Variation über George Harrison). Hey Jude ist das
einzige Stück, bis auf „Baby Jackson“, das wir je zu viert aufgenommen haben; zudem ist
es eine einzige Blamage und unser schlechtestes Lied bisher, schlimmer noch als der
Sea-Blues. Es war jahrelang verschollen, da wir es auf die Rückseite der Kassette
aufnahmen. Das Tamburin und die akustischen Gitarren sind zu oft aus dem Takt (1:00,
1:07, 1:34, 1:56, 2:07, 2:39, 3:15, 3:19, 3:31, 3:35, 3:47, um nur einige Stellen zu
nennen), ich singe im Stimmbruch, Lu singt zu platt und hart, Sebastian spielt manchmal
falsch (0:01-0:04, 0:30, 2:58), das Stück ist laut Lu viel zu lahm (obwohl schneller als das
Original der Beatles) und klingt irgendwie pseudoweihnachtlich. Unser schlechtester Song
überhaupt.

05. Come Along 3:08 – eingespielt von Hartney


Musik: Peter Svensson/Joakim Berg Akustische Gitarre: Mike Hartney
Ursprünglich eingespielt von: Titiyo
Eine Heim-Demo Lus. Er behauptet, sie sei vor „The Void/James Bond Mix-Mischmasch“
eingespielt worden, und er habe die Verzerrungsmöglichkeiten seiner akustischen Gitarre
erstmals hier entdeckt, was aber nicht sein kann (immerhin war ich dabei, als sie
entdeckt wurden). Dieser Song von Titiyo stammt aus dem Jahr 2001.

06. Yer Blues (Ansage) 0:35 07. Yer Blues 1:29 – eingespielt von Lenin/Hartney
Musik: Lennon/McCartney Text: Lennon/McCartney
Gesang: Mike Hartney/J. Winston Lenin Piano: J. Winston Lenin
Ursprünglich eingespielt von: The Beatles
Alle Erklärungen sind in der Ansage enthalten.

08. Yer Blues (Take 1 Ansage) 3:30 09. Yer Blues (Take 1) 0:52 – eingespielt von Lenin/Hartney
Musik: Lennon/McCartney Text: Lennon/McCartney
Gesang: J. Winston Lenin/Mike Hartney Elektrische Gitarre: Mike Hartney
Ursprünglich eingespielt von: The Beatles
Eines der beiden vermeintlich gelöschten Takes. (Mittlerweile auf der O-Kassette doch
überspielt von den Demos von „I Hope“ und „Baby Jackson“.)

10. Yer Blues (Take 2 Ansage) 0:22 11. Yer Blues (Take 2) 0:50 – eingespielt von Lenin/Hartney
Musik: Lennon/McCartney Text: Lennon/McCartney
Gesang: J. Winston Lenin/Mike Hartney Ursprünglich eingespielt von: The
Beatles
Siehe “Yer Blues (Take 2)”.

12. St. James Infirmary Blues (Ansage) 0:13 13. St. James Infirmary Blues 0:51 –
eingespielt von Hartney
Musik: [Traditional] Piano: Mike Hartney
Arrangement: Gerald Martin Text: [Traditional]
Lu spielte diesen Blues in einem Take ein, damit wenigstens ein anständiges Stück an
diesem Tag aufgenommen wäre. Die anderen waren die drei Demo-Takes für den „Yer
Blues“ der Beatles. Der Song ist ein Traditional; das bekannteste Arrangement dürfte das
von Joe Primrose sein, dieses hier ist von Gerald Martin.
14. Vertauschte Rollen (Changed Roles Take 1 Ansage) 0:27 15. Vertauschte
Rollen (Changed Roles Take 1) 3:00 – eingespielt von Lenin/Hartney
Musik: Eber/P. Maier Piano: Mike Hartney
Akustische Gitarre: J. Winston Lenin Gesang: Mike Hartney
Text: Eber
Der Titel des Werks geht aus der Besetzung hervor: Ich spiele Gitarre und Lu Klavier. Der
Name kommt von mir und war eigentlich mehr als Joke gedacht, dann haben wir ihn aber
doch verwendet. In der Ansage hat Lu ihn gleich noch einmal umgesetzt, indem er beim
Sprechen von meinem Mic zu seinem gewechselt hat, und da jedes Mic für einen anderen
Lautsprecher zuständig ist, „fließt“ seine Stimme von links nach rechts. Unvergessen wird
wohl das Ende der Ansage bleiben: „Guten Abend.“ :D Das meiner Meinung nach
Bemerkenswerteste am Lied selbst war mein Gitarrenspiel: Ich habe vorher noch nie eine
Melodie auf einer Gitarre gespielt, geschweige denn geschrieben. Sie hat irgendwie etwas
Apokalyptisches. Der coolste Effekt war, dass ich am Ende außer dem F-Dur-Akkord Alles
ganz leise, diesen dafür aber richtig laut spiele. Außerdem beende ich den Song nicht auf
der Tonika, was ihn irgendwie offen lässt. Der Text von Lu ist meiner Meinung nach etwas
utopisch. Es gibt immer wieder Anspielungen auf alles Mögliche (Mr. Kite kommt aus dem
Beatles-Song „Being For The Benefit Of Mr. Kite!“, „I’ve come to talk to you again“ ist eine
Textzeile aus „The Sound Of Silence“ von Simon & Garfunkel, Zamonien ist ein Kontinent
aus dem Buch „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“ von Walter Moers und der Text als
Ganzes so wie einzelne Redenswendungen klingen sehr nach demjenigen von „Fire
Coming Out Of The Monkey’s Head“ von den Gorillaz, wie ich finde). Etwas einfallslos ist
er auch („big battle“, „big peace“), denn er ist improvisiert (an einer Stelle sagt er
treffenderweise, auch wenn er sich natürlich auf etwas Anderes bezieht: „There were (:D)
no sense. It was senseless“. :D). Bemerkenswert auch sein ebenfalls apokalyptisches
Statement „Peace and war are the same shit“. (Womit er der Tradition von „The Music In
My Face“ folgt, in dem ich ebenfalls auf dieses Wort ende. Er versucht sogar, genauso zu
grunzen.) Von dem Song hat zuerst Lus Klaviermelodie existiert. Ich bat ihn an einem
anderen Tag, sie mir noch einmal vorzuspielen, und daraufhin folgte der Rest des Songs in
wenigen Minuten. Auf die Frage, ob er sie wirklich selber geschrieben habe, sagte er: „Ich
glaube“. (So ging es übrigens auch Paul McCartney von den Beatles mit „Yesterday“#.) Die
Akkorde sind in der Tat fast die gleichen wie die aus einer Handywerbung (mit der
riesigen Wanze und dem „Ruf mich an, Alta, ruf mich auf mein’ Handy an“), die er aber
nicht kennt. Als ich sie einmal spielte, sagte er: „Cool, du spielst mein Lied?“ Ich finde,
die Melodie passt nicht so richtig ins Lied, das Gegenteil von dem, was Lu denkt. Meine
Mutter lacht jedes Mal, wenn Gesang und Gitarre aufhören und er wieder mit seiner
Klaviermelodie anfängt. Der Song klingt irgendwie länger, als er ist. Unser erstes richtig
gutes Lied seit Langem, wie wir beide finden. Es kommt meiner Meinung nach zwar nicht
an „Recording Lessons“ heran, aber man kann die beiden Songs auch nicht wirklich
vergleichen, denn wir sind jetzt auf einem ganz anderen Niveau als damals. (Moment
’mal, damit habe ich „Recording Lessons“ jetzt noch schlechter gemacht, oder? Na, egal…
*lol*) Ich bin hellauf begeistert davon, und auch Lu gefällt es sehr. Als ich den Song zu
umschreiben versuchte, versprach ich mich und sagte statt „Machwerk“ „Machtwerk“.
Sehr treffend, wie ich finde.

16. I Hope (Klavierspur Take 1) 1:54 – eingespielt von Lenin


Musik: P. Maier Piano: J. Winston Lenin
Der erste meiner Versuche, “I Hope” auf Lus Klavier zu spielen, der eingespielt wurde.
Leider nahm Lu ihn auf die falsche Seite auf, sodass das Ende gecuttet wurde.

17. I Hope (Klavierspur) 2:13 – eingespielt von Lenin


Musik: P. Maier Piano: J. Winston Lenin
Die Tape-Version von „I Hope (Rohabmischung Instrumental)“.

18. Baby Jackson (Ansage) 0:36 19. Baby Jackson 4:52 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely
Hearts Club Band (Lenin/Hartney/End/Star Key)
Musik: Eber/P. Maier/Banz/M. Engel Text: Eber
Piano: J. Winston Lenin Gesang: J. Winston Lenin/Mike
Hartney/Harry’s End
Posaune: Mike Hartney Keyboard: Harry’s End
Kinderspielzeug: Harry’s End Bongos: Rich Art Star Key
Die beste Version. An diesem Tag schon mehrmals gebracht, die kooLe Halt-Dein-Maul-
Intro. Als Sebb und Marius dachten, es sei endlich vorbei, fingen wir wieder an. Sebb: „Ich
bin ganz ruhig!“ *lol* Beim ersten Klavierton spielte mir Lu voll ’rein. Typisch. Den
Honkeytonk begleitete er aber ziemlich gut! Marius brachte mich einmal kurz aus dem
Rhythmus, als er die Bongos ziemlich schnell spielte (er behauptet, er sei schneller
geworden, weil ich schneller geworden sei). Danach genießt Lu ein kurzes Posaunen-Solo.
Die Idee, uns alle vorzustellen, hatte ich. Lu konnte unsere Künstlernamen ’mal wieder
nicht. Bei „Harry’s End“ tat ich am Klavier so, als sei ich er, indem ich ein bisschen
improvisierte. Schönes Wetter, ja rofl! Das Beste an meinem Klavier war die Überleitung
zwischen der Vorstellung und Baby Jackson. Ich steigerte mich danach voll ins Singen
’rein und schaute nicht mehr auf’s Glafier, woraufhin ich mich verspielte. Sebbs
Spielzeugsolo (siehe Albumcover) einfach phänomenal; erst klappt’s nicht, dann Lu im
Waedtleges-Stil: „Hau’ einmal drrauf!“ – was Sebb tut, daraufhin Lu leise: „Geht dochh!“
Ich und Lu taten währenddessen so, als wäre es wirklich ein „Baby“ Jackson und murmeln
es in den Schlaf (womit ich anfange, was man aber nicht hört). Dann kommt Lu wieder
mit seinen Mundgeräuschen und dem Rev-9-Baby, sowie mit einem Lachen, das direkt
aus „You Know My Name (Look Up The Number)“# stammen könnte. Was zwar nicht
geplant war, aber voll kooL kommt, ist, dass wir danach wieder mit dem Hauptsong
anfangen, weswegen dieser Beinahe-Fünfminüter auch unser bisher längstes Stück ist.
Voll cool ist auch das Ende. Das Beste aber sind die Vokalharmonien (meist nicht
gleichzeitig, sondern abwechselnd gesungen), wobei ich jedoch anfangs mit den Jackson-
Triolen übertreibe.

20. Baby Jackson (Halt Dein Maul Version) 1:49 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club
Band (Lenin/End/Hartney)
Improvisiert von J. Winston Lenin/Harry’s End/Mike Hartney (P. Maier/Banz/Eber) Posaune:
Mike Hartney
(Eber)
Einfach nur geilst! Halt-dein-Maul. So ging es den ganzen Tag im Studio zu.
Währenddessen erzählt Harry’s im Hintergrund die packende Geschichte seines Haars,
das an seinem 15. Geburtstag (id est, als er dieses Jahr 14 wurde) in Flammen aufging.
Kann-ich-auch-eine-haben. – Nein. – … – Nein, immer noch nicht. Der Schluss das Beste –
ich und Lu gleichzeitig Halt-Dein-Maul. Einfach nur geilst.

21. Euthanasie 1 0:21 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Lenin/End/Star Key)
Improvisiert von J. Winston Lenin/Harry’s End/Rich Art Star Key (P. Maier/Banz/M. Engel)
Hammergeilst! *lol* („Euthanasie 2“, ein einsekündiger Ausbruch Banz’ gegen
Behinderte, wurde wohl versehentlich überspielt.)

22. Der Bongo-Song 1:22 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Lenin/End/Hartney/Star Key)
Akustische Gitarre: Rich Art Star Key Musik: Banz/M. Engel
Opernsängerschrei:
Moderation improvisiert von: J. Winston Lenin/Mike Hartney/Harry’s End (Maier/Eber/Banz)
Harry’s End
Bongos: Harry’s End
Affengeilst. Kann-ich-auch-eine-haben? Marius: Nein, weil der Philipp schon alle
weggeraucht hat (was ich wiederholte, weil man es bei Marius nicht hören konnte). Halt-
dein-Maul. Das Mikro rein-raus is’ auch einfach nur lol.

23. I Hope (Demo) 2:31 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Lenin/Star Key/End)
Musik: P. Maier/M. Engel Akustische Gitarre: Rich Art Star Key
Piano: J. Winston Lenin Text improvisiert von J. Winston Lenin/Rich Art Star Key/Harry’s
End (P. Maier/M. Engel/Banz)
Manisches Gelächter: Harry’s End Bongos: Rich Art Star Key
Siehe Titel. Habe die neue Intro verwendet. Vorher spielte Marius noch etwas an diesem
Tag selbst Geschriebenes. „F-Dur auf der Gitarre ist so!“ Ja, lach *rofl*! (Er beharrt immer
noch darauf.) Harry’s is back!

24. Rich Art Star Keys Erster Song 0:26 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Star
Key/Lenin)
Musik: M. Engel Akustische Gitarre: Rich Art Star Key
Anmoderation improvisiert von: J. Winston Lenin (P. Maier)
Siehe Ansage und Titel; Marius spielte den Song auch schon auf „I Hope (Demo)“.

25. Beatbox 0:31 – eingespielt von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Star Key/Lenin)
Improvisiert von Rich Art Star Key/J. Winston Lenin (M. Engel/P. Maier)
Siehe mein Text. Übrigens, der coolste Song des Tages wurde leider nicht aufgenommen:
Marius, der auf dem Klavier nur den Flohwalzer spielen kann, improvisiert so hammerst
geil, dass er fast wie Herbert Grönemeyer auf „Schmetterlinge im Eis“ klingt. Das zehn
Minuten lang aufzunehmen werden wir hoffentlich noch nachholen.

26. Vertauschte Rollen (Changed Roles Take 2 Ansage) 0:20 Seite B (10:15): 01.
Vertauschte Rollen (Changed Roles Take 2) 3:33 – eingespielt von Lenin/Hartney
Musik: Eber/P. Maier Piano: Mike Hartney
Akustische Gitarre: J. Winston Lenin Gesang: Mike Hartney
Text: Eber
Nicht ganz so gut wie die erste Version. Lu hat zwar den Text verbessert, trotzdem
kommen manche Sachen noch etwas kitschig. („Peace is good.“, „We need peace.“ (Hört
sich wie aus ’ner schlechten Werbung an, was ich Lu auch sagte, der spontan meinte: „Du
bist Deutschland.“ XD)) Am Anfang sagt er auch „I am it“ statt „It’s me“. Wie findet ihr
mein Gitarren-Solo? Es ist nicht wirklich sooo toll, aber wie gesagt, habe ich an diesem
Tag das erste Mal etwas auf der Gitarre geschrieben, und daran gemessen finde ich
meine Leistung doch beeindruckend. Doch genug des stinkenden Eigenlobs. Jetzt muss
ich auch ’mal ein bisschen lästern (über Andere natürlich XD). Das Ganze lief etwas
unkoordiniert ab, und so dachte Lu, dass ich nach seinem Piano-Teil erst noch eine
Strophe einbaue und mein Solo später komme, weswegen er währenddessen weiter
spricht (was seiner Meinung nach das Solo ruiniert hat, ich kann nur zustimmen :p). Ach
ja, schon die zweite Anspielung auf John Mcdonaldsons Friedhof (:D) (die erste war auf
meiner selbst erdachten, halben „We Will Rock You“-Strophe enthalten).

02. Baby Jackson (Take 1 Ansage) 0:23 03. Baby Jackson (Take 1) 2:59 – eingespielt von
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Lenin/Hartney/End/Star Key)
Musik: Eber/P. Maier/Banz/M. Engel Text: Eber
Piano: J. Winston Lenin Gesang: Mike Hartney/J. Winston
Lenin/Harry’s End
Keyboard: Harry’s End Kinderspielzeug: Harry’s End
Bongos: Rich Art Star Key Posaune: Mike Hartney
In punkto Ansage scheint Lu ja auch nichts Neues mehr einzufallen. Mit der Demo hat
dieses avantgardistische (oder auch einfach: absichtlich blödsinnige) Werk nicht mehr viel
zu tun. Das Stück ist von mir geschrieben, außer dem Text, der Melodie dessen und der
Posaune (Lu), sowie Bongo-Getrommle von Marius (unserem angehenden Schlagzeuger)
und Geräuschkulisse vom Sebb. Die ursprüngliche Idee war, irgendetwas Jazziges zu
spielen, also bot ich meinen Honkeytonk an (während der Probephase hatte ich die Idee
zu dem kurzen Klavierteil davor). Lu „begleitete“ diesen mit der Posaune (was ihn, wie er
zugibt, ruiniert hat). Danach kommt der eigentliche Song, Lus „Baby Jackson“, der, wie ich
glaube, ursprünglich in C-Dur gemeint war, den ich aber in a-Moll auf dem Klavier spiele
(Sebastian produziert auf dem Keyboard nur Geräuschkulisse wie Gewehrschüsse, das
Klavier stammt komplett von mir). Lu singt, bevor das Klavier dazukommt zu tief. Das
Lied ist voller cooler Vokalharmonien und auch eines unserer beiden Anhängsel, Sebb,
singt ein bisschen mit; leider hört man nicht viel, weil Lu und ich die beiden Mics
beschlagnahmt hatten (*lolol*). Da wir alle vier zusammen waren (erst das zweite Mal
insgesamt), wäre Audacity zu umständlich gewesen, also nahmen wir den Song auf Tape
auf (dass wir zu viert zusammen waren, war auch der Grund dafür, dass wir nicht „I
Hope“ spielten, wofür ja nur Lu und ich nötig gewesen wären und wir daher zu viert etwas
Cooles spielen wollten). Vor Sebastians Spielzeug-Part (ich hatte es auf dem Kalvier
entdeckt), singen Lu und ich auf a-Moll weiter, während das Klavier coolerweise auf F-Dur
stehen bleibt, wozu Lu passenderweise Verreck-Geräusche macht. Lu produzierte zu
Sebbs Part die coolen Mundgeräusche. Das begeisterte, bescheuerte Klatschen am Ende
stammt ausnahmsweise nicht von mir, sondern vom Sebb. Nach dem „Sea-Blues“ und
„Devil“ erkor Lu jetzt dieses Stück zu seinem Lieblingsstück von uns (da es, wie die
beiden Anderen, bereitwillig dämlich ist, und so seiner Meinung nach unseren
essentiellen, wahren Charakter zeigt).

04. Baby Jackson (Take 2 Ansage) 0:20 05. Baby Jackson (Take 2) 3:00 – eingespielt von
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Lenin/Hartney/Star Key/End)
Musik: Eber/P. Maier/Banz/M. Engel Text: Eber
Piano: J. Winston Lenin Gesang: J. Winston Lenin/Mike Hartney
Keyboard: Harry’s End Posaune: Mike Hartney
Bongos: Rich Art Star Key
Am Anfang macht Lu Geräusche wie das Baby auf “Revolution 9”#, was er auf der
Endversion noch weiter entwickelt. Die kurze Posaunen-/Klavierintro kommt auch voll
cool. Das Ende (das Coolste am Song, mit Triolengesang von mir) hat leider nicht mehr
auf das Tape gepasst; die erste Original-Kassette ist nun also voll. Deswegen ist auch
Sebbs kooLes Kinderspielzeug hier nicht vertreten. Diese Version hat, wie die Endversion,
noch coolere Vokalharmonien als die erste.

06. Medley (Ansage) 0:59 07. Medley 4:38 – eingespielt von Hartney/Lenin
Musik: Eber/P. Maier Akustische Gitarre: J. Winston Lenin
Piano: Mike Hartney
Die Ansage ist eigentlich inkorrekt, da außer „Brütende Sommerhitze“ kein Stück
irgendwie je geplant war. Die Glafiermelodie is’ von Lu, der Rest ist eine obercoole
Instrumentalimprovisation, und ich bin durchaus schon wieder stolz auf mein Gitarren-
Spiel (das schon wieder ein bluesiges Solo enthält). Eigentlich hatten wir vor „I Hope“,
„Vertauschte Rollen (Changed Roles)“ und „The Cranium“ nochmals einzuspielen, was
aufgrund technischer Diffikultäten leider nicht möglich war; beim nächsten Treffen is’ es
dann soweit.

AUP-01. Labababala 0:20 – eingespielt von Hartney/Lenin


Musik: Eber/P. Maier Text: Eber/P. Maier
Gesang: Mike Hartney/J. Winston Lenin Produziert von: Eber/P. Maier
Abgemischt von: Eber/P. Maier
Nachdem wir im Internet ein supercooles Aufnahmeprogramm namens „Audacity“
heruntergeladen hatten, improvisierten wir erst einmal zwei 20-Sekünder darauf und
testeten alle wichtigen Effekte: Bass Boost, Verstärkung, Echo, Wah-Wah, Pitch Up/Down
und vor allen Dingen Rückwärts; Alles zusammen klingt einfach futuristisch (um nicht zu
sagen: grauenvoll). Das Beste an dem Programm ist, dass wir endlich mehrspurig
aufnehmen können! (Das bedeutet auch, dass wir unsere Songs jetzt auf CD brennen
können!) By the way, Lu singt bereits hier erstmals „sein“ „Baby Jackson“ (das er ja
eigentlich irgendwo geklaut hat).

AUP-02. Devil##/### 0:23 – eingespielt von Hartney/Lenin


Musik: Eber/P. Maier/Lennon/McCartney Text: Eber/P. Maier/Lennon/McCartney
Gesang: Mike Hartney/J. Winston Lenin Produziert von: Eber/P. Maier
Abgemischt von: Eber/P. Maier
Siehe „Labababala“. Die erste Spur belegt eine Gesangspur Lus, auf der er Texte aus zwei
Beatles-Songs singt und Teile rückwärts abspielt, was absolut cool und indisch klingt.
Zeitweise war die ganze Spur rückwärts, und man hörte unterschwellig Sachen wie
„Happiness“ in „Help!“ und „Help, I feel so…“ in „A Day In The Life“. Auf zwei der Spuren
singen wir leise pseudosatanische Texte (wozu mich die erste Spur inspirierte), die wir die
tief unter die Erdoberfläche pitchten. Eine andere Spur hört Lu, ebenfalls gepitcht, ein
Warcraft III-Zitat brodeln (nein, nicht „Monsterkill!“). Dann singen wir noch, hochgepitcht,
einen Teil des Drogensongs (http://www.drogensong.de/) mit einer coolen Vokalharmonie,
ebenfalls auf einer eigenen Spur (ja, das sind wirklich wir!). Nachdem Lu bisher den „Sea-
Blues“ zu unserem besten Stück erklärt hatte, befindet er nun dieses als sogar besser.
Das Coolste am Stück (welchem Lu, wie all unseren bei ihm aufgenommenen Audacity-
Songs, den Titel gab) ist der letzte „Help!“-Schrei Lus, den wir rückwärts abspielen lassen
und der wirklich wie ein verzweifelter Hilfeschrei klingt; vor Allem die Tonfolge ist cool.
Was nicht gespeichert wurde, ist „While My Guitar Gently Weeps“. Es wurde ursprünglich
von The Beatles eingespielt und von Harrison geschrieben. Lu spielte E-Gitarre; außerdem
produzierte und mischte er es ab. Eigentlich war es nur das Gitarren-Solo des Beatles-
Songs, eine Oktave heruntergepitcht, sodass es sich nach einem mit Daumen
geschlagenen Bass anhört, außer an einer ursprünglich außerordentlich hohen Stelle. Auf
meinen Vorschlag hin hat Lu es bluesig, also triolisch, gespielt. Aufgenommen hat er es
nur, um zu hören, wie es rückwärts klänge. Die Endversion war dann jedoch wieder
vorwärts. Lu speicherte das Stück aber, wie gesagt, nicht.

AUP-03. Echo 0:09 – eingespielt von Hartney


Musik: Eber Text: Eber
Gesang: Mike Hartney Produziert von: Eber
Abgemischt von: Eber
„Echo“ ist die neunsekündige Demoversion von „Baby Jackson“. Eine Melodie aus drei
Tönen und drei Wörtern, die Lu irgendwo aufgeschnappt hat, und von der er jetzt fast
schon besessen ist. Die üblichen technischen Spielereien mit Audacity (siehe
„Labababala“ & „Devil“): Rückwärts etc..

AUP-04. Ihope 2:26 – eingespielt von Lenin/Hartney


Musik: P. Maier/Eber Text: P. Maier
Gesang: J. Winston Lenin/Mike Hartney Piano: J. Winston Lenin
Produziert von: Eber/P. Maier Abgemischt von: Eber/P. Maier
„Ihope“ ist die erste Rohfassung meines „I Hope“. Sowohl Marius (der an diesem Tag zum
zweiten Mal anwesend war) als auch Lu sind begeistert: Letzterer beschreibt es als das
beste Lied, das ich je geschrieben habe, und Marius als das beste, das wir je zu zweit
aufgenommen haben. Marius denkt ernsthaft über Ruhm und Erfolg nach (er meint, das
Lied könne Nummer 1 werden (haa, haa)) und meint, dass Lu jetzt bestimmt einwilligen
würde, etwas von uns an einen Verlag (eine fixe Idee meinerseits) zu schicken (wobei er
sowohl Lenin/Hartney als auch Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band als schlechte
Namen empfindet und meint, wir sollen uns als Philipp Maier/Lu Eber (bzw. sein richtiger
Name) ausgeben): Nachdem Lu den Song gehört hatte, sagte er „Arsch“ zu mir.
Ansonsten war er aber voll freundlich und fragte: „Würde es dir gefallen, wenn wiir das
Stück mit Brunnenplätschern anfangen und aufhören lassen würden?“ (Kürzlich hat er
auch Mitautorschaft beansprucht, weil ich oft F-Dur – D-Dur spiele, was er bei „Recording
Lessons“ verwendete und wovon ich darauf bestand, es in „The Music In My Face“ zu
verwenden. Ich gewähre sie ihm nicht deswegen, da es ja wohl nicht auf die Akkorde im
Spezifischen, sondern auf die Kadenz ankommt, und die ist in jedem der drei Stücke eine
ganz andere (in „Recording Lessons“ e-Moll bzw. G-Dur, in „The Music In My Face“ D-Dur
und in „I Hope“ d-Moll), sondern einfach, weil jedes Stück, das wir zu zweit aufnehmen,
Autorschaft beider verlangt, da man, ob man es will oder nicht, auf jeden Fall irgendeine
persönliche Note mit hereinbringt, in diesem Fall zum Beispiel, dass Lu das letzte Wort
jeder Strophe länger singt, als ich es mir vorgestellt hätte.) Auf der anderen Seite kommt
beiden die Melodie bekannt vor und sie vermuten, dass ich das Stück im Radio gehört und
unbewusst übernommen habe. (Tatsache ist, dass das Stück auf einmal einfach in
meinem Kopf war: Es ging mir wie Paul McCartney mit „Yesterday“#.) Ich kann also
ziemlich stolz sein. Die Anfänge des Songs sind schlicht: Die Grundidee war dieselbe, nur
war das Stück anfangs schneller und der Text war für alle drei Strophen folgender: „You
never give me your money (3x) inside the dues“, nach dem Titel eines Beatles-Liedes
(außer „inside the dues“, was keinen Sinn ergibt). Die Ideen für die Intro und den
Mittelteil entwickelte ich später; sie sind größtenteils improvisiert. Den jetzigen Text
schrieb ich auf dem Weg vom Heidenheimer Bahnhof zu Lu. Er und Marius finden ihn (im
Gegensatz zu mir) verbesserungswürdig (Marius findet, der Song sei ein Ohrwurm
(Nummer 4), nur den Text vergisst er immer). Dem Text entnommen ist der Titel (von
mir). Lu fand (nicht so Marius und ich), nachdem er den Gesang auf der ersten Spur
gehört hatte, er könne schöner singen als ich. Ich spielte das Stück also noch einmal auf
eine andere Spur ohne Gesang ein, wozu dann er sang (gepriesen sei das
Mehrspurverfahren von Audacity, mit dem wir nachträglich Stimmen einspielen können!).
Im Endeffekt haben wir das Stück beide gesungen. Leider ließ das
Rauschentfernungsverfahren es nur noch klirren. Die andere Spur rauscht, also werden
wir das Stück noch einmal einspielen (wir hatten vor, es einmal im jetzigen Zustand
aufzunehmen und einmal schnell, mit Bass und vielleicht Bongos, aber diese Idee ist
gecancelt); wer singen wird, ist unklar (Lu, der mit meinen seltsamen Rhythmen, wie
schon bei „Weekend“ nicht klarkommt, hatte vor, kräftig zu üben, aber ich finde seine
Stimme einfach zu platt). „Ihope“ ist nun also ein klirrendes/rauschendes Kuddelmuddel,
weil zwei Spuren gleichzeitig überhaupt nicht synchron und mit zwei Sängern abgespielt
werden. Die nächste Aufnahme ist besser.

AUP-05. I Hope (Rough Mix Instrumental) 1:56 – eingespielt von Lenin


Musik: P. Maier Piano: J. Winston Lenin
Produziert von: P. Maier Abgemischt von: P. Maier
Lu schickte mir auf meine Bitte hin Audacity. Leider merkt mein PC nicht, wenn ich ein
Mikro ’reintue. Ein einziges Mal hat es geklappt: Bei der Gelegenheit spielte ich „I Hope
(Klavierspur)“ auf den Computer und mischte eine Stunde lang daran herum, bis ich mit
der Qualität einigermaßen zufrieden war.

AUP-06. I Hope (Rough Mix) 1:56 – eingespielt von Lenin


Musik: P. Maier Piano: J. Winston Lenin
Produziert von: P. Maier Abgemischt von: P. Maier
Text: P. Maier Gesang: J. Winston Lenin
Das Gleiche wie „I Hope (Rohabmischung Instrumental)“, aber mit Gesang von mir. Ich
weiß, er klingt grässlich, aber einen Versuch war es wert, oder? Ich habe das Stück bereits
an zwei Personen geschickt (meinem besten Kumpel ever, die andere Hälfte der 6-P
Cypher und einem niederländischen eMail-Freund). Die Reaktionen waren positiv: Der
Erste meinte, das Klavier sei OK und der Gesang wirklich gut, der Andere fand das Stück
ebenfalls toll und meinte sogar, meine Stimme klinge manchmal wie die von Damon
Albarn (der beste derzeit lebende Musiker auf Erden. Beweis? Die perfekte
Vollkommenheit seines obercoolen Gesanges auf dem wunderbaren „Beetlebum“ von
blur). Ich kann im Hinblick auf dem Gesang leider keinem von Beiden zustimmen, aber
was für Komplimente! Habe vor, das Stück an meinen französischen Austauschpartner
und einer Tante von mir zu schicken. Kürzlich habe ich es auch ins Internet gestellt (die
Reaktionen hierzu findet ihr auf http://forums.gorillaz.com/viewtopic.php?t=21357 und
http://forums.gorillaz-unofficial.com/viewtopic.php?t=3805). Für die Intro und den
Mittelteil habe ich übrigens neue Ideen (beide bereits seit Langem vorhandene Stücke
meinerseits), die ich auf der Endversion zu benutzen vorhabe.

AUP-07. I Hope (Rough Mix A Cappella) 1:56


Musik: P. Maier Gesang: J. Winston Lenin
Produziert von: P. Maier Abgemischt von: P. Maier
Ein A Cappella der Rohabmischung von „I Hope“, das ich kreierte, damit Leute von den
beiden Gorillaz-Foren, die ich besuche, sie remixen können. Was auch geschehen ist.

PC-08. Hope On A Rope: I Hope (Mouses’ GreenBean Mix) 3:29 – eingespielt von Lenin
Musik: P. Maier/DAVE12D3/Jack White III/Adam R. Levy and Father Enterprises Text: P. Maier/Adam R.
Levy and Father Enterprises
Piano: J. Winston Lenin Piano und Gesang ursprünglich
produziert von: P. Maier
Piano und Gesang ursprünglich abgemischt von: P. Maier Produziert von: Mouses
Abgemischt von: Mouses Remix: Mouses
Samples: Mouses Gesang: J. Winston Lenin
Einer der Remixes von „I Hope (Rough Mix)“. Jemand von den Gorillaz-Unofficial-Foren
namens Angry Snails hat ihn für mich angefertigt und dabei Samples eines Songs, den ein
anderer Forum-User gemacht hat (und meinen Song ebenfalls geremixt hat), nämlich
„The Sound Of A Computer Dying“ von Dave12d3; außerdem Schlagzeug aus „My
Doorbell“ von The White Stripes, sowie seltsame Zitate und das Ende von „Rubber
Biscuit“ von den Blues Brothers. Zuerst klingt der Song echt seltsam, aber nach
oftmaligem Hören, fängt er an, wirklich zu gefallen – ich liebe diese Beeps! :D

PC-09. Rememberence Of Hope (Yellow Yogurt Mix)##### 7:35 – eingespielt von Lenin/Mouses
Text: P. Maier/Monty
Musik: P. Maier/Neil Innes/Yngwie Malmsteen/Smashing Pumpkins/Mouses
Python
Gesang ursprünglich abgemischt von: P. Maier Produziert von: Mouses
Abgemischt von: Mouses Remix: Mouses
Samples: Mouses Gesang: J. Winston Lenin
Hiphop Beat: Mouses Gesang ursprünglich produziert von: P.
Maier
Dieser Remix ist von dem Typ, der auch den GreenBean Mix gemacht hat. Was kommt als
nächstes? Der Brown Shit Remix? *lol* Nein, der Song is’ echt gut, gefällt mir sehr, hat
nur leider fast gar nichts mit „I Hope“ zu tun, außer an zwei Stellen, an denen ich „I Hope
You Know That I love You“ singe.

PC-10. I Hope (DD3MIX) 2:06 (rem) – eingespielt von Lenin/Dave12D3


Musik: P. Maier Text: P. Maier
Gesang ursprünglich abgemischt von: P. Maier Gesang ursprünglich
produziert von: P. Maier
Abgemischt von: DAVE12D3 Produziert von: DAVE12D3
Remix: DAVE12D3 ACID Loops: DAVE12D3
ACID Loops produziert von Bill Laswell Gesang: J. Winston Lenin
Noch so ’n Remix von „I Hope“ (nicht der letzte; der beste Remixer aus den Foren hat
auch noch vor, sich „I Hope“s anzunehmen). Der Typ sagt, er wollte den Track so stalkerig
wie möglich machen. Hilfe! (Nee, is’ aber gut geworden, kratzt nur sehr.)

*****enthät Elemente aus “Come Along”, geschrieben von Peter Svensson/Joakim Berg, ursprünglich eingespielt von Titiyo.
#
siehe auch „The Beatles – Das Song-Lexikon“ von Ian MacDonald.
##
enthält Elemente aus „A Day In The Life“, geschrieben von Lennon/McCartney, ursprünglich eingespielt von The Beatles.
###
enthält Elemente aus „Help!“, geschrieben von Lennon/McCartney, ursprünglich eingespielt von The Beatles.
cassette running time: 54:22
mp3 running time: 22:16
total running time: 76:38
Kommentare: Philipp Maier, also known as J. Winston Lenin

Danksagungen:

R ich Art Star Key:

Ich danke meiner Gitarre für die Unterstützung beim Lieder-Spielen, meinen Freunden, dass sie mich durch
Dick und Dünn begleitet haben, unseren Lehrern, dass sie uns nicht beim Song-Schreiben erwischt haben
und dass sie den „Rebel Rock (Tötet Koch Version)“ inspiriert haben, meiner Oma und meinem Zahnarzt
(ich weiß nicht, warum, aber es sind nette Leute), noch ’mal Philipp Maier, dass er dies mitschreibt und
überhaupt alles mitschreibt, was es zu schreiben gibt, zum Beispiel den Text zu „Spider“, und durch ihn
wurden die Treffen veranlasst, und Lus Putzfrau, dass sie die Gitarre nicht weggewischt hat. Ich hoffe, ich
habe niemanden vergessen; ich danke allen, die mich kennen und allen, die dieses Album gekauft haben
und uns dadurch unterstützt haben, sodass wir noch mehr Lieder aufnehmen können. – Rich Art Star Key
Nicht bedanken möchte ich mich bei allen, die mich nicht kennen, meinem Kieferorthopäden und Katrin
Willeck, die uns bei jeglicher Arbeit gestört hat. Keinen Dank! Und Jannik, der Lu immer mit Warcraft
ablenkt.

J. W inston Lenin:
Ein halbes Danke an Mum, dass sie uns die Hälfte der leeren Kassetten finanziert hat. Danke an Harry’s
und Rich Art, dass sie für Lu und mich als Begleitband fungiert haben ;). Respekt geht an Barcardo von der
6-P Cypher, meinen besten Kumpel.

H arry’s End:

Ich danke meinen Eltern, dass sie es so gut aufgenommen haben, dass ich laute Musik höre. Außerdem
danke ich meiner Schwester, dass sie es so gut aufgenommen hat, dass ich laute Musik höre. Außerdem
danke ich meiner Oma, dass sie es so gut aufgenommen hat, dass ich laute Musik höre. Außerdem danke
ich meinem Zahnarzt, dass er es so gut aufgenommen hat, dass ich laute Musik höre. Außerdem danke ich
meinen Bandmitgliedern, dass sie so gute Bandmitglieder sind, ausgenommen J. Winston Lenin, Mike
Hartney und Rich Art Star Key. Außerdem danke ich Lukas’ Eltern, dass sie es so gut aufgenommen haben,
dass wir laute Musik machen.

M ike Hartney:

Ich danke Bücherzauber, dass er uns AD&D ausgeliehen hat, wodurch sich die Zahl unserer Treffen
verringert hat, und dem Orchester, dass es immer donnerstags ist, sodass Philipp nicht solange bleiben
konnte.