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Vorbereitung zum Fachgespräch ÜT-II start 22.12.91

(Übertragungstechnik II, seinerzeitige Prüfungsvorbereitung zur mündlichen Prüfung


im Fach Akustik für das erste Diplom an der FH-Frankfurt bei Prof. Dr. Timme.,
Anm. der Red.)

1. Einschwingverhalten eines Filters


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Def.: Phasenlaufzeit tp = b/w wobei b = Phasendrehung, mit


b = 2∙arcsin (w/wg)
w = Kreisfreq

┌──────────────────────────────────┐
Gruppenlaufzeit │ tg = 2 / [ wg ∙ √(1 - w^2/wg^2)] │
└──────────────────────────────────┘
Gruppenlaufzeit tg ist die Zeit die vergeht, bis das Max. der In-Sig's sich am Out
zu einem Max formiert.

┌────────────────┐
Einschwingzeit │ tau ≈ 1 / 2∙fg │ ; valid @ TP-Grundglied.
└────────────────┘

Die Einschwingzeit tau (Zeitkonstante) eines Fltr ist diejenige Zeit, die vergeht,
bis erstmals am Out des Fltr [„]ein halbwegs vernünftiges Signal[“] erscheinen
kann. (Fraglich ist allerdings, was das für ein „Signal“ sein soll, Anm. der Red.)

Bed.: Damit am out eines Fltrs ein Sig. erscheint müssen


- In-Sig's im Durchlaß-Ber. liegen
- tau muß abgelaufen sein

Verhalten von Filtern mit tau

Cases: δt > tau ==> Nachschwingzeit (Fltr) um tau, da


da Fltr eingeschwungen
δt < tau ==> Fltr ist außerstande einzuschwingen
δt = tau ==> Fltr schwingt ein, schwingt nach
Wellenpaket voller Länge verläßt
Filterm allerdings verzögert um
δt = tau

Ondulation: Welligkeit im Durchlaßber.


Effekt at Abschluß eines TP-Grundgliedes mit dem
(Kompromis)-wid. R = 0.8∙Z0, ideal abgeschlossen nur
für eta = 0.6. Bei allen anderen Freq.'s des Durch-
laß-Ber. dagegen zusätzl. Dämpfg. durch Interferenzen
und Reflexionen. Diese sog. Ondulations-Effekte im
Durchlaß-Ber. inc'en, je steiler Filter-Flanke ist.
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2. Unschärfe-Rel. der Nachrichtentec. (Anm.: ein bißchen Blödsinn, aber egal)


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┌────────────────────────┐
│ delta_t ∙ delta_f ≈ 1 │ delta_t = zeitl. Unschärfe; auch @ Sig‘ls
└────────────────────────┘
delta_f = freq. Unschärfe, d. h. Unsicherheitsber.
mit der die Messung von f
prinzipiel behaftet

Anwendung auf BP-Fltr


If B als delta_f der durchgelassenen Sig's auf-
gefasst wird, ist die Einschwingzeit tau als
zeitl. Unschärfe delta_t interpret‘bar.

Einschwingzeit tau eines BP-Fltr.


tau ≈ 1/B ; denn B entspricht delta_f
und tau entspricht delta_t

Betrachtung der Unschärfe


Bsp.: Wellenpacket mit content of 2 overlay'd Wav-packs.

1. Fall Freq.Unschärfe-Ber.'s sind klar von einander


abgegrenzt, Spectren sind unüberlappt.

2. Fall dec (delta_t) ==> Kästen überlappen sich

Wenn die Unschärfe-Ber.'s sich überlappen (davor noch unkritisch),


beginnt grundsätzlich die Trennsecurity zwischen f1 & f2 superdrastisch
zu sinken.

bsp.: Spectral interference : 2 (sine) tones (f1, f2) die so liegen, daß sie
die theor. highest Baudrate = bit/sec coden, und x'mitten, die
noch völlig sicher ist.

Merke: Sichere Fkt. nur dann, wenn alle beteiligten delta_f (freq.-
Unschärfe-Ber.'s) vollständig im Ü-Band liegen und sich
only partially instead of mutally overlayen, you see.

Frage: Wie sieht das Spect. eines Wav-packets aus ?


Betrachten der Prob.'s (AM aus mod (sine-wav, square) for range
delta_t)

Unsolved: Spect. of square impuls. Solv.: Fourier-Transform


FT liefert Spect. y(w) of bel. Zeitfkt.'en y(t)

Def.:
┌───────────────────────────────┐
│ +∞ │
│ ⌠ -jwt │ -jwt
│ │ y (t) ∙ e dt │ ; e ist der cmplxe
│ ⌡ │ ptr mit len=1, der mit
│ -∞ │ w rotiert.
└───────────────────────────────┘
(sweeplike Abklappern der y(t) nach Res.-Stellen, you see.)

(Im Prinzip führt die FFT eine Korrelation des unbekannten


Sig.'s mit einem Satz bekannter Freq.'en durch (ei was de‘ Bauer
kennt, ...)

Nach Abl. ==> Spectr(square-Impuls) = sinc (x) = sin x /x


(... ei geh' doch dursch die Tüä.)
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3. Abtastung Ziel: äquidist. Abtastg. , so daß sin-w1∙t durch seine


Abtast-val‘s eindeutig beschrieben wird und (ein-)eindeutig
aus den val‘s rekonstr.t werden kann. (Ein-eindeutig heißt
bidirektional eindeutig, Anm. Der Redaktion.)

Erkenntn.: Es muß eine sog. mindest Abtast-freq. fs (sample-freq.)


geben, die sin w1∙t so eindeutig abtastet, daß sie
rekonst'bar ist wird – (Oh' Zunder die Wunderkärz.)

Sonderfall: wenn fs=2∙f1 dann kann Dauerabtastung in den Nulldurch-


gangs passieren, aber auch Dauerabtastung der Max.

Hypothese: Solange f2 >2∙f1, scheint Sampling eindeutig zu sein


┌───────────────┐
==> Abtast-Theo.: │ fs ≥ 2∙f1 │
└───────────────┘

Wenn Abtasttheo. verletzt wird ==> Aliasing,


... damit Rückfaltung

(bei Aliasing kommt die Signalpolizei mit der Rück(en)faltung,


Frage was ist eine Handfaltung ? Anwort: Berechnung der Faltung
per Hand auf dem Papier. Siehe auch unter 4.)

also, Out-freq. < In-freq.

Aliasing-Entstehung: fa = Alias.-freq.
fa = fs/2 - (fmax-fs/2)
= fs/2 - fmax +fs/s
┌────────────────┐
│ fa = fs - fmax │
└────────────────┘

Aliasing gibt ein sich wiederholendes Spektrum.

Ausführl. Erklärung
zum Abtasten: Durch Abtasten entsteht Fehler (Aliasing), denn die
Freq.'s oberhalb der halben Abtastrate verweigern, sich
als Satz diskreter Abtastwerte darstellen zu lassen.

Bsp.: 5 kHz-Signal soll abgetastet werden. Wird es mit 10kHz


oder schneller (öfter) abgetastet, dann ist die niedrigste
Sinusquelle, mit der die Abtastpunkte verbunden werden
können, das abgetastete Signal selber (Ei, wer hät's gedacht).
Wird jetzt die Abtastrate auf 8 kHz verringert, dann entsteht
auf der Verbindung der Abtastpunkte ein anderes Signal, nämlich
mit der Differenzfrequenz zwischen Signal- und Abtastfreq.
Die zum Abtasten mindestens notwendige Freq. muß nach dem Dogma
also beim doppelten Wert der Signalfreq. liegen, was als
Abtast-oder Nyquist-Theorem bekannt ist.

Rekonst. 0.th order TP mit fg = fs/2 filtert das Fehler-


sig. und läßt nur noch Originalsig.
durch.
1.st order beständiges Bilden des Mittelwert
--> Gerade
2.nd order PAM-Pulse werden mit TP, fg = fs/2
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so geglättet daß sich exact Original-


fkt. wider einstellt.

==> Durchdringen der sinc-Fkt.'en. Die Nulldurchgänge


aller beteiligten sinc-Fkt.'en müssen so liegen, daß sie
die erhaltenswerten Ampl.'s der zentr. Maxima unbeeinflußt
lassen, also dort ihre Nulldurchgänge haben
müssen. Das ist der Fall wenn fg = fs/2
Aber der jitter (also der Knecht Rupprecht unter den Signalen
auch außerhalb Weihnachten), disables Rek. 2.nd order
Standard is Rek. 0th. & 2nd order

Dirac --> TP --> sinc-Fkt.

Spect. der δ-Fkt. ist kontinuierlich f --> ∞


= Zentr. Max. der Sinc-Fkt. weit ausgebreitet,
die Nst. liegt im ∞

wenn der duty cycle(Square_wav) so stark dec's (Schrumpfung)


==> δ-Fkt. Die Nst.'en werden dabei auseinander
gezogen. Spreading nennt man das (Ei, Frau Holle schüttelt's
Leintuch. Und was passiert dabei ? Es gibt Wellen.)

Bem.: Betr. der Filterflanke. Je schlapper die Flanke, desto


scheller beruhigt sich die Sinc-Fkt.

Dirac = sinc, wo alle Nst. bei ∞ liegen.


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4. Faltung
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Bsp.: Fkt. x(t) soll gefaltet werden mit y(t)

d.h. z(t) = x(t) * y(t)

┌───────────────────────────────────┐
│ +∞ │
│ ⌠ │
│z(t) = │ x (tau) ∙ y(t-tau) dtau │
│ ⌡ │
│ -∞ │
└───────────────────────────────────┘

Das Integral besagt, daß kurzzeitig eine Hilfs-


zeitachse existiert auf der die zu faltende Fkt.
herumgeshiftet wird. Das Autobahnverfahren, und zwar
beständig im Interval von -∞ bis +∞.
Im Bereich um den Nullpunkt liegt der Kollisions-
Bereich (Da knallt's dann, wenn was da ist).

Die Faltung von zwei Rechteck-Impulsen ergibt damit


einen Dreieck-Impuls.

Der Sonderfall, wenn ich x(t) mit DirakFkt. δ(t)


Falte kommt wieder x(t) heraus, da die DirakFkt. δ(t)
bekanntlich keine Fläche hat. Dies ist bei der Ermittlg.
Der ImpulsResponsFkt. wichtig.

Als Autokorrelation wird eine Faltung mit sich selbst


bezeichnet. Dies wird bei der Rauschunterdrückung an-
gewandt. Denn das Rauschsig. R(t) mit sich selbst
korreliert ergibt Null. R(t) * R(t) = 0

Perfekt funktioniert das Verfahren nur bei weisem Noise (B = ∞).


Dabei sind alle Freq.'s gleichstark vertreten und die
Phasen sind stat. Verteilt (ist aber auch nur so eine Annahme).
Normalerweise liegt aber nur pink noise vor, damit werden
mehrere Cycles gebraucht um den Noise zu reducen.
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5. F-Transform & Faltung


----------------------------------------

Es war z(t) = x(t) * y(t)

Nun ist F { z(t) } = F { x(t) * y(t) }

So ist auch Z(w) = F { z(t) } = F { x(t) ∙ y(t) },

das heißt Z(w) = X(w) ∙ Y(w)

Merke: F-fransforme ich ein FaltungsProd. so ermäßige ich


dies in eine Mul. der Spectren. (Das ist die oberbrontale reduction
der Complexity, no more forbidden-complex computing 'uf de langsamere
Maschinsche.)

Bsp.: Ich will die Ü-Fkt. eines Filters ermitteln. (Ei, was willste dann?)

p(t) h(t)=? s(t)


┌────────┐
P(w) ---->│ Fltr │----> S(w)
└────────┘

So ist ganz klar Z(w) = X(w) ∙ Y(w)


oder auch s(t) = p(t) * h(t) Nur wie bekomme ich h(t) ?
Math. könnte man h(t) über den Weg

F F^-1
h(t) ---> H(w) ------> h(t) erhalten.

Experimentel beschieße ich das Filter mit der DirakFkt. δ(t)


und erhalte über δ(t) * h(t) = h(t). Also das gesuchte h(t).
Allg. kann über die δ-Fkt. die ImpulsResp.Fkt. jedes Filters
bestimmt werden.
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6. PAM-Coding analog, discret, but non-quantised


6. PCM-Coding digital, discret and quantised
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(Vorweg, PAM ist wieder jemand anders als Pamela Anderson.)

Dabei hat der Quantisierungs-Fehler einen Max.Abstand, der


dem halben Abstand zw. den Quantisierungs-, Qu, -Stufen entspricht
(½ LSB) Qu-Fehler wird halbiert, also im Pegel um 6 dB herabgesetzt,
wenn ich BitAnz. um 1 inc'e.
(Halbierung der Spg.= -6dB, Verdopplung der Spg. = +6dB)

Die Anz. der Qu-Stufen ist über 2ⁿ verknüpft (binäres System !)


┌──────────────────┐
│ Qu-Stufen = 2ⁿ │ wobei n = der Bitbreite
└──────────────────┘ des Systems ist.

Nun stellt sich natürlich die Frage nach dem S/N-ratio.

Allg. ist das S/N der Quotient aus dem log der beiden
Sig.Leistge
┌────────────────────────────────┐
│ S/N = 10 log P_sig / P_noise │
└────────────────────────────────┘

ε(t) = Q-Noise
┌─ ε(t) (Felersig.)
┌─────────────┐
x(t) ---->│ PCM-Strecke │-----> y(t) = x(t) + ε(t)
└─────────────┘

Bsp.: 8-Bit Coding ----> 256 Qu-Steps

Umax│ = ½ ∙ 1/256 = 1/512 Umax│ = 128


│ε(t) │test
(Vollausteuerung)

Frage: Um wieviel dB liegt Umax│ unter Umax│ ?


│ε(t) │test

Abzählen ergibt mit 6db/bit 6∙8 = 48 dB


Nun ist aber in der Praxis Vollausteuerung unrealistisch,
deswegen betrachten wir als TestSignal einen Sinus der
12db unter Vollausteuerung liegt. Damit verschlechtert sich
das S/N auf 36dB.

So kann als allg. Formel gelten


┌────────────────────────┐
│ S/N = n ∙ 6dB - 12 dB │ wobei n = Bitbreite
└────────────────────────┘
Nun gibt es auch ein paar andere Berechnungsverfahren
Ausgehend von einer Äquipartition
┌──────────────────────────┐
│ S/N = 10 ∙ log 3/2 ∙ s^2 │ wobei s = Qu-Stufen
└──────────────────────────┘
Eine allgemein anerkannte Formel ist auch
┌────────────────────────┐
│ S/N = 10 ∙ (log s/4)^2 │ wobei s = Qu-Stufen
└────────────────────────┘
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(Im Fall einer Rückwandlung A/D → D/A muß man anders vorgehen. Das S/N wird
meistens noch etwas ungünstiger. Hentschke, Univ. Kassel hat sich in seinem Script
Digitaltechnik mit der Problematik beschäftigt. Anm. der Red.)

7. Bandbreitenbedarf einer PCM Übertragung


----------------------------------------

Dabei genügt es die Grundwelle des Digi-Sigs. zu übertragen. Mit Hilfe


eines Schmitt-Triggers kann das Sig. am Ausgang wieder rekons't werden.
Also darauf achten das Grundwelle sauber übertragen wird.

┌────────────────────────────┐
Faustformel │ f_Grundwelle ≥ ½ ∙Baudrate │
└────────────────────────────┘

nach Nyquist ergibt sich mit 20% Sicherheitsabstand die


Vorschrift
┌────────────────────────────────┐
│ Baudrate = 1.6...1.8 ∙ f_Gndwav│
└────────────────────────────────┘
Bsp: In 16bit-PCM soll Stero-Ton
mit der Bandbreite von 22 kHz übertragen werden .
ges.: BandbreitenBedarf ?

==> f_sample = 2 ∙ f_max = 44 kHz


n = 16 Bit
Baudrate = 44000 ∙ 16 ∙ 2 = 1,408 MBaud/sec

==> f_g = Baudrate / 1.8 = 782.2 kHz


dabei ist das S/N = n ∙ 6dB - 12 dB = 84 dB

Würde man das ganze mit Trägerfreuquenz, TF, übertragen hätte


man einen Bandbreiten bedarf von 44 kHz aber mit
einem schlechten S/N.
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8. Weiterentwicklungen von PCM


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DPCM : Ziel Einsparung von Bit.


Hierbei werden anstatt der Abtastwerte die
Differenzen zweier aufeinanderfolgenden Abtastwerte
codiert.
Signal ist stetig, bestimmte Flankensteilheit muß
unterschritten bleiben. Dabei wird ein bipolarer
Sinus betrachtet der oben & unten anschlägt, bei
dem ich die Steigung im Nullpunkt berechne. (Dort am
größten)
Die Fehlerträchtigkeit des Systemes ist höher, wenn
der CodingOutval schon am Anschlag ist, die Differenzen
liegen außerhalb des Bitranges und verweigern sind
abbilden zu lassen.
Dann muß das Sys neu gestartet werden, Start in der
Mitte.

1 Bit ist dann erst einsparbar, oberbärmäßig, wenn die


Differenzen aufeinanderfolgender Bit bei 8-Bit Coding kleiner
als ±64 liegt (8 bit = bit + Sign)

DPCM mit Prädiktion (Prof. Timme hat einige Arbeiten zu dem Thema
Diplomarbeiten machen lassen. Anm. der Red.)
Ausgehend von der Vorgeschichte wird der nächste
Abtastwert möglichst genau vorhergesagt. Differenz
zwischen vorhergesagtem und tatsächlichem Abtast-
wert wird übertragen. Beim Empfänger läuft die gleiche
Prädiktion ab, so daß sein Vorhersagewert + Prädiktions-
fehler den wirklichen Abtastwert ergibt.

Delta-Mod.
Ist die 1-Bit Version von DPCM
Hi und Lo Pulse entsprechend Delta >1 oder Delta <1
Schwierigkeit bei gleich hohen Nadeln.
Sender besteht aus Differezierglied + Schmitt-Trigger

Empfänger besitzt Integrierglied.

ADM
Adaptive Delta Mod.

Bedeutung der Bit wird variert in Abhänigkeit vom


Betrag der Steigung und einer Erhöhung der Abtast-
freq. Außerdem ist man davon von frei, auf Qu-Stufen
angewiesen zu sein, die eine Potenz von 2 haben.

(Allerdings gibt es heute (2009) ganz andere Verfahren. Problematisch ist nur,
dass diese teils auf irgendwelchen fraglichen Gehörmodellen basieren.
Beispielsweise kann leicht sublime Information, Werbung etc. eingekoppelt werden,
die den Hörer subtil manipuliert. Vorstehendes kann eine glatte Verletzung des
Urheberrechts darstellen. Bevorzugt sollten Studenten eines Musikinstruments oder
ernste Musikhörer immer nur mit Verfahren arbeiten, die transparent sind, also
ohne Datenreduktion, Kodierung und Verschlüsselung bei dem Signalanteile verloren
gehen oder in unbekannter Weise verändert werden. Anm. d. Red.)