Sie sind auf Seite 1von 4

Magnuse 2010 - Diese Generation wird nicht vergehen bis ...

-
www.jesus.de.vu
--------------------------------------------------------------------------------------------
-------------------------------------

Zitat:

"Jesus hat die Vorgänge um die Endzeit vorausgesagt und dazu


sagte er noch: "Amen, ich sage euch: Diese Generation wird
nicht vergehen, bis das alles eintrifft." Matthäus 24,34 ... Hat sich
Jesus geirrt? "

Das griechische Wort für "Geschlecht" kann eine Menge von


Zeitgenossen, aber auch eine bestimmte Zeitspanne, z.B. die
Zeitspanne einer Generation, eines Stammbaums oder einer
gesamten Nachkommenschaft meinen. Meistens bezeichnet
dieses Wort ein bestimmtes Geschlecht, wie man heutzutage
z.B. vom Geschlecht der Welfen oder vom Geschlecht der
Habsburger spricht. Hier ist nicht die gerade lebende Generation
im Sinne der zu dem Zeitpunkt lebenden Menschen gemeint.
Jesus sagt also nicht zwangsläufig, "die jetzt Lebenden werden
nicht vergehen, bis [...]", sondern, "diese Art von Zeitgenossen,
diese Nachkommenschaft, dieses Geschlecht der [...] werden
nicht vergehen bis [...]"

Eine andere Bibelstelle, klingt ähnlich, damit ist aber wohl was
anderes gemeint :

Zitat:
Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen
einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen
das Reich Gottes kommen mit Kraft.
Markus 9,1
Damit sind klar damls lebende personen gemeint - aber diese
aussage hat sich auch damals wie vorhergesagt erfüllt, denn :
Damit ist wahrscheinlich gemeint : 3. Ausgießung des heiligen
Geistes, "Gründung" der Gemeinde

-> Die Kraft fiel an Pfingsten auf die Jünger und sie bekamen
Mut, kraft, das Christentum und somit das Reich Gottes weltweit
auszubreiten

Zitat:
Matthäus 16
Es
sind einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod nicht
schmecken, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen
sehen in seinem
Reich."

1. Theorie :

-> Könnte bedeuten (spekulativ) : Die Christen müssen nach


dem Tod
nicht ins Totenreich sondern kommen direkt zu jesus wo sie mit
ihm
zusammen sind und darauf warten auf die 1. Auferstehung von
den Toten,
wo sie dann zusammen mit den dann noch lebenden Gläubigen
(Entrückung,
1.Thess 4, 13-1 einen neuen Körper bekommen werden

die Nichtchristen müssen nach ihrem Tod ins Totenreich und


müssen dort
auf die Auferstehung von den Toten, wo sie auch einen neuen
körper
bekommen werden, warten, müssen also den tot, das totenreich
schmecken
bis zur auferstehung von den toten, wo sie dann einen neuen
körper
bekommen, und mit diesem neuen körper dann in die hölle
geschickt
werden beim endgericht

2. Theorie

Oder aber damit ist gemeint, dass einige Jesus sehen werden
nach
seiner Auferstehung, in seinem neuen Auferstehungsleib, dieser
neue
Auferstehungsleib ist ein Teil seines künfigen Reiches, künftig
werden
alle Christen so einen Körper bekommen - Wurde erfüllt als
jesus nach seiner auferstehung seine jünger besuchte, u.a. den
thomas ...

einige menschen haben ihn gesehen nach seiner auferstehung


wie er kraftvoll mit neuem auferstehungskörper aufgetreten ist,
und kurze zeit danach wie er kraftvoll in den himmel auffuhr mit
dem neuen körper, und kurze zeit danach wie er kraftvoll den
heiligen geist sandte

es steht doch nicht drin in der bibel dass den menschensohn in


kraft kommen sehen identisch ist mit seinem wiederkommen
nach ein paar tausend jahren, natürlich ist das naheliegend, aber
wörtlich steht es so nicht drin, also kann man auch nicht sagen,
jesus hätte gelogen

----

Theorie 3

eine andere geläufige deutung (william mc donald etc.) besagt,


dass als petrus jakobus und johannes den jesus verklärt sahen ,
wo sie seine herrlichkeit angeschaut haben auf dem berg der
verklärung 2 petrus 1.16 wo die jünger jesus als den verklärten
könig in seiner königlichen herrlichkeit für kurze zeit sehen
konnten

------
www.kathpedia.com

Zitat:
Dass Jesus nicht mit einer sehr baldigen Wiederkunft rechnete,
zeigen mehrere Äußerungen der Parusierede (Mt 24, 14. 21. 31;
Lk 21, 24; vgl. Lk 17, 22; Mt 12, 41), die Wiederkunftsgleichnisse,
die eine lange Abwesenheit des Herrn nahe legen (vgl. Mt 24, 48;
25, 5; 25,19: .Nach langer Zeit kam der Herr jener Knechte zurück
und hielt Abrechnung mit ihnen"), und die Gleichnisse vom
allmählichen Wachsen des irdischen Gottesreiches (Mt 13, ?-4-
33). An mehreren Stellen ist das Kommen Jesu im
uneigentlichen Sinne zu verstehen von der Offenbarung seiner
Macht, sei es zur Bestrafung seiner Feinde (Mt 10,23: Zerstörung
Jerusalems) oder zur Ausbreitung seines Gottesreimes auf
Erden (Mt 16, 28; Mk 9, 1; Lk 9,27) oder zur Belohnung seiner
Getreuen in der Seligkeit des Himmels (Jo 14, 3. 18. 28; 21, 22).
Das Wort Mt 24, 34: „Wahrlich, im sage euch: Dieses Geschlecht
wird nicht vergehen, bis dieses alles geschieht“, ist auf die
Vorzeichen der Parusie zu beziehen. Nach anderer Auslegung ist
der Ausdruck „dieses Geschlecht“ nicht von den Zeitgenossen
Jesu, sondern vom Geschlecht der Juden, d. h. vom jüdischen
Volk zu verstehen (vgl. Mt 11,16; Mk 8,12).