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Magnusfe www.jesus.de.

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Hi! Ich heiße Markus, werde im Oktober 20, habe im Juni


meine HTL-Matura (Abteilung Nachrichtentechnik) hinter
mich gebracht und bin jetzt angehender Zivildiener. Ich
möchte dir hier von einer wunderbaren Veränderung
erzählen, die in meinem Leben stattgefunden hat, weil der
allmächtige Gott, der Himmel und Erde in seinen Händen
hält, mich liebt und unbedingt eine Beziehung zu mir haben
wollte:

Ursprünglich war unsere ganze Familie (meine Eltern, meine


Schwester und ich) katholisch. Das stand zumindest auf
unseren Taufscheinen. Die Kirche besuchten wir nicht
gerade sehr oft und überhaupt haben wir uns damals nicht
wirklich viel mit Gott auseinandergesetzt. Unser Vater war
schon seit längerer Zeit aus der katholischen Kirche
ausgetreten und ist nach einigem Suchen und
Auseinandersetzen mit der Kirche insgesamt, in die
evangelische Kirche eingetreten, was unsere Mutter einige
Zeit später dann auch getan hat. Da es unseren Eltern dort
recht gut gefiel (es war irgendwie lockerer als in der
katholischen Kirche), sind wir bald Sonntag für Sonntag
dorthin gegangen. Irgendwann habe ich dann begonnen,
mich für Gott zu interessieren. Da wir jetzt regelmäßig in der
evangelischen Kirche waren, sind bald auch meine
Schwester und ich evangelisch geworden. Zu diesem
Zeitpunkt war ich gerade 12 Jahre alt. Damals habe ich auch
begonnen, hin und wieder zu beten und in der Bibel zu
lesen. Ich wollte auch das tun, was ich in der Predigt gehört
habe und mein Leben eben in einem "christlichen Stil" leben.
Aber dieser christliche Lebensstil bestand nur in moralisch
guten Dingen, wie ich das durch meine Umwelt in der
evangelischen Kirche mitbekam. Eines hatte ich nie
verstanden: Wozu das Kreuz? Wozu musste vor 2000
Jahren dieser Jesus da an einem Kreuz sterben?

Mit der Zeit habe ich dann auch begonnen, mich ein wenig in
dieser evangelischen Kirche zu engagieren (Lesungen,
Overhead-Folien auflegen, Kassetten-Kopierdienst,…).
Dann bin ich 14 geworden und hab’ mich konfirmieren [1]
lassen, weil ich zu Gott gehören wollte. Als ich einige Zeit
nach der Konfirmation als einziger Konfirmand immer noch
in die Kirche gekommen bin, hab’ ich mir dann etwas darauf
eingebildet und gedacht, dass Gott ja recht zufrieden sein
müsste mit mir, auch weil ich mich in der Kirche so
engagierte. Ich war religiös und dadurch selbstgerecht und
hab’ gemeint, durch meine eigenen Leistungen vor Gott gut
dazustehen. Was für ein Trugschluss! Zu diesem Zeitpunkt
waren Sünden für mich einfach "die kleinen Problemchen,
mit denen jeder eben zu kämpfen hat, was aber nicht weiter
tragisch ist, wenn man sich bemüht, sie nicht zu tun". Ich
hab’ damals gedacht, dass Sünde nur bewirkt, dass man
eben nicht ganz perfekt ist bzw. ungute Erlebnisse in seinem
Leben hat. Dass Sünde Auswirkungen auf die Ewigkeit hat,
wusste ich nicht. Wäre ich damals gestorben, wäre ich mit
Sicherheit in die Hölle gekommen. Aber Gott wollte es
anders…

Ich bin dann auch zu einer Jugendgruppe gekommen, die


sich in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirche, wo ich
war, traf. Nicht lange nachdem ich zur dieser Gruppe
dazugestoßen war, bin ich dann auch auf eine Freizeit
mitgefahren. Dort hat es neben Freizeitprogramm auch
einige geistliche Vorträge gegeben, die ein gewisser Hans-
Peter Royer gehalten hat. Er ist mit uns die 10 Gebote
durchgegangen und hat uns gezeigt, dass jeder von uns
mehr als nur einmal gegen jedes einzelne Gebot verstoßen
hat (Verstöße gegen Gottes Gebote nennt die Bibel "Sünde"
[2]), was auch eine Stelle im Römerbrief verdeutlicht [3].
Zum Ersten Mal ist mir richtig bewusst geworden, dass ich
ein Sünder bin. Der Vortragende hat uns dann weiter aus
der Bibel gezeigt, was die Konsequenzen von Sünde sind:
Sünde bewirkt, dass man Gottes Gericht nicht überstehen
und die Ewigkeit in der Hölle verbringen wird [4].

Es wäre sehr traurig gewesen, wenn Gottes Botschaft für


den Menschen an dieser Stelle aufhören würde und der
Redner hier enden hätte müssen. Nein, es gibt auch noch
eine gute Nachricht zu erzählen, und die kann sich wirklich
hören lassen: Gott hat, um den Menschen (und auch mich)
vor der Hölle zu retten, keine Mühen und Kosten gescheut.
Er hat seinen einzigen Sohn, Jesus, auf die Erde gesandt,
mit dem Ziel, dass er der Allerniedrigste würde und am
Kreuz auf Golgatha die Strafe für deine und meine Sünden
bezahlte [5]. Das hat er gemacht, damit du und ich die
Möglichkeit haben, ewiges Leben zu bekommen, was keiner
von uns je verdient hätte. Jetzt endlich war mir klar
geworden, dass das Kreuz mehr ist als einfach nur ein Wort
im religiösen Vokabular. Dieses Kreuz war meine Chance,
alle meine Sünden vergeben zu bekommen! Der
Vortragende hat uns dann ermutigt, sich an diesem Abend
zurückzuziehen, um im Gebet zum Herrn Jesus zu kommen
und ihn als Retter und Herrn anzunehmen, wenn wir das
noch nicht gemacht hätten. Ich hab’ mich dann an diesem
Abend in mein Zimmer zurückgezogen, um Gott meine
Sünden zu bekennen und ihm um Vergebung zu bitten. Ich
sagte ihm, dass ich ihm gehorsam sein wollte. Ich hab’ das
Angebot Gottes, mich zu retten, angenommen und er hat mir
neues, ewiges Leben geschenkt.

Das war vor nun fast schon vier Jahren. Seitdem hat Gott
nicht aufgehört, mein Leben zu verändern. Ich bin auch jetzt
nach meiner Bekehrung (= Umkehr zu Gott) immer noch ein
Sünder, aber Gott schenkt mir immer mehr Sieg über Sünde,
und sorgt dafür, dass bestimmte Sünden aus meinem Leben
hinauskommen. In vielen Bereichen muss er aber noch viel
an mir arbeiten.

Ich bin nicht mehr der religiöse Mensch, der ich einmal war.
Ich versuche nicht mehr, mir durch irgendetwas den Himmel
zu verdienen (was auch unmöglich ist [6]), sondern weil mir
der Herr Jesus durch seinen Kreuzestod ewiges Leben
gegeben hat, versuche ich, mein Leben nun zu seiner Ehre
zu leben und Gottes Willen aus Liebe zu ihm zu tun.

Seitdem ich gläubig geworden bin hat Gott auch seine


Beziehung zu mir immer mehr wachsen lassen. Und in
dieser Beziehung kann ich mich auch wirklich freuen. Es gibt
viele Dinge in der Welt, in denen man Befriedigung suchen
kann, aber echte und dauerhafte Freude wird man, davon
bin ich überzeugt, nur in der Beziehung mit dem Herrn Jesus
finden. Die tägliche Gemeinschaft mit Gott im Studium
seines Wortes und im Gebet stärkt mich nicht nur, sondern
gibt mir auch Freude, die ich vorher in dieser Art nicht
gekannt habe (obwohl mir menschlich gesehen auch vorher
nichts abgegangen ist).

Aber am meisten freut mich, dass ich nun aus Gottes Gnade
vor dem Gericht gerettet bin, einzig und allein deshalb, weil
ich sein Geschenk angenommen hab’. Gott bietet dieses
Geschenk der Rettung allen Menschen an. Aber Vorsicht: Er
akzeptiert es auch, wenn ein Mensch dieses Geschenk
ablehnen möchte! Die Folgen sind dann allerdings
katastrophal. Für solche Menschen gibt es keinen, der die
Strafe für ihre Sünden trägt. Sie müssen selbst die
Konsequenzen für ihre Sünden tragen und die Ewigkeit von
Gott getrennt in der Hölle verbringen.
Lieber Leser, wie sieht’s mit dir aus? Gehörst du auch zu
denen, die dieses Angebot des Lebens ausschlagen oder
lässt du dir das größte Geschenk machen, das Menschen
überhaupt bekommen können?

[1] Die Konfirmation bei den Evangelischen hat


Ähnlichkeiten mit der Firmung der katholischen Kirche.
Wichtigster Punkt der Konfirmation ist allerdings das
bewusste Beständigen (engl.: confirm) der (Kinder-)Taufe.
[2] 1. Johannes 3, 4: Jeder, der die Sünde tut, tut auch die
Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.
[3] Römer 3, 23: Denn alle haben gesündigt und erlangen
nicht die Herrlichkeit Gottes
[4] Römer 6, 26: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die
Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus,
unserem Herrn (Dieser Vers spricht vom geistlichen Tod,
der, wie man aus dem Kontext erkennen kann, mit Hölle
gleichzusetzen ist).
[5] Siehe z.B. Jesaja 53
[6] Römer 3, 20: Darum: aus Gesetzeswerken wird kein
Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden, denn durch Gesetz
<kommt> Erkenntnis der Sünde.

--

Mein Name ist Kathrin, ich bin 23 Jahre alt, seit November
2002 verheiratet und von Beruf Friseurmeisterin.

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und


meine Eltern haben beide eine lebendige Beziehung zu Gott!
Ich hatte eine sehr schöne und behütete Kindheit und durfte
schon sehr früh über Jesus erfahren und von dem
wunderbaren Werk das er auf Golgatha für uns vollbracht
hat.
Mit 6 Jahren bin ich dann bei meiner Schwester im Bett
gesessen und hab ihr gesagt, dass ich möchte, dass Jesus
in meinem Herzen wohnt und mein allerbester Freund wird.
Ich weiß nicht wie sehr ich damals die Sündenproblematik
verstanden habe, ich weiß nur das ich mit kindlichen
Glauben an Jesus geglaubt habe.

Als ich in die Pubertät kam, sind mein Glaube und meine
Beziehung zu Jesus zur Nebensache geworden, es waren
so viele andere Dinge interessant und wichtig.
In dieser Zeit hab ich Gott, Jesus wie einen Automaten
behandelt, wenn es mir schlecht gegangen ist, ich irgendein
Problem hatte oder irgendwas unbedingt wollte, hab ich
schnell ein Gebet gesprochen und als alles wieder in
Ordnung war hab ich Gott wieder in eine Ecke geschoben
und hatte manchmal nicht mal Zeit für ein Danke.

Nach der Grundschule als ich vor der Berufswahl stand,


beschloss ich, die Familientradition weiterzuführen. So habe
ich eine Friseurlehre bei meinem Vater begonnen. Es war
toll für mich zu hören wie mein Vater in seinem Salon mit
seinen Kunden über Gott und Jesus sprach und ich hörte
immer mit Begeisterung zu.
Mit 15 Jahren bin ich dann regelmäßig in eine christliche
Jugendgruppe gegangen. Ich habe angefangen selbst in der
Bibel zu lesen und es sind in mir große Zweifel
aufgekommen ob Gott auch meine Gebete hört, ob er mich
überhaupt liebt nachdem wie ich mich ihm gegenüber
verhalten habe und ob ich ihm überhaupt wichtig bin?

Ich möchte jetzt noch eine kleine Geschichte erzählen die


mir an demselben Tag noch passiert ist:
Unsere ganze Familie ist zu einer Hobby-Kunst Ausstellung
gefahren die in einem kleinen Dorf stattfand. Wir hatten
damals einen kleinen Hund namens Bambi, der mein ein
und alles war.
Mein Vater ist, während wir auf der Ausstellung waren, mit
den Hunden, der Hund von meiner Oma war auch dabei,
spazieren gegangen. Nach der Ausstellung ist er mit nur
einem Hund zurückgekommen und hat mir gesagt, dass es
ihm leid tut aber, dass ihm der Bambi weggelaufen ist. Ich
war vollkommen fertig, habe geweint und geschrieen.
Wir sind dann obwohl es eigentlich sehr aussichtslos war,
noch nach meinem Hund suchen gefahren. Als wir die
Strasse entlang fuhren und im Auto beteten, sahen wir als
wir Amen sagten meinen kleinen Hund im Scheinwerferlicht
uns entgegenlaufen. Durch diese Erfahrung habe ich
erkannt das Gott lebendig und persönlich erfahrbar ist.
Ich war an diesem Tag noch viel glücklicher darüber, dass
Gott mein Gebet erhörte, und ich ihm wichtig bin, als
darüber, dass mein Bambi wieder da war!

Mehr und mehr hab ich mich nach einer wirklich lebendigen
Beziehung zu Jesus gesehnt, ich hab ihm gesagt, dass ich
ihn als meinen Heiland und auch als meinen Herrn in
meinem Leben brauche, dass es mir leid tut wie ich ihm in
den letzten Jahren behandelt habe und, dass ich möchte,
dass er die Richtung in meinem Leben angibt.

Mit 19 Jahren habe ich dann die Friseurmeisterprüfung


gemacht und auch dabei habe ich erlebt, dass Jesus Gebet
erhört.

1999 lernte ich in einer christlichen Jugendgruppe meinen


Mann kennen und durfte Gottes Führung auch in diesem
Bereich meines Lebens erkennen.
Ich bin so froh, Jesus in meinem Leben zu haben und ich
kann und will mir ein Leben ohne ihn gar nicht mehr
vorstellen.
Es macht mich ruhig und gibt mir wahren Frieden, zu
wissen, dass alles in der Hand Gottes ist und ich mir um
nichts Sorgen machen muss, weil er für mich sorgt!

--

Mein Name ist Daniel, ich war zu dem Zeitpunkt, als ich
diesen Bericht verfasste, 18,4 Jahre alt.
Der Grund: Weil ich etwas Besonderes erleben durfte, was
ich euch gerne weitererzählen möchte.
Zeitraum: 1985 – 2003 > mein Leben.

Obwohl ich in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen


bin, und auch christlich erzogen worden bin, habe ich es fast
geschafft, in meiner Schule nach immerhin fast 46 Jahren
Schulbestehen als erster Schüler die Betragensnote „Nicht
Zufriedenstellend“ zu erhalten. Wie das?
Christlich erzogen, nie dagegen rebelliert und doch so ein
Verhalten? Der Grund: Ich bin kein guter Mensch; biblisch
bezeichnet: ein Sünder. Pech gehabt, dass gerade bei mir
mein innerer Mensch so zum Vorschein kam. Und wenn wir
alle ehrlich sind, können wir zwar äußerlich fromm
erscheinen, aber innerlich sieht es ganz anders aus. Ich
weiß, dass das nicht schmeichelt und niemand das
wahrhaben will, aber an diesem Punkt konnte Gott mit dem
Evangelium, der frohen Botschaft der Bibel, bei mir
ansetzen. Gott mir gezeigt, dass ich eine Sündenschuld
habe, die ich alleine nicht ungeschehen machen kann. Aber
er hat mir auch den einzigen Ausweg gezeigt: Jesus
Christus, der für meine Sünden gestorben ist.
Der allmächtige Gott schlachtet seinen Sohn am Kreuz für
dich und für mich, so ein Blödsinn!?

Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit;
uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
(1.Korinther 1,18)
Die Botschaft des Evangeliums ist einfach: Jeder der Jesus
Christus vertraut, dem werden seine Sünden vergeben.
Warum habe ich mich für das Evangelium entschieden?
Weil ich gewusst habe, wenn ich in meinen Sünden sterbe,
wird mich der Zorn Gottes treffen, weil er kein „Gummi-Gott“
ist, sondern gerecht, und wie es in seinem Wort steht wird er
Ungerechtigkeit auch richten.

Damals betete ich:


„Herr Jesus, vergib mir bitte meine Schuld, komme in mein
Leben und mache du es neu.“

Seitdem hat sich einiges getan. Erstmals hatte ich


Gewissheit, der Wahrheit zu glaube und gerettet zu sein,
weil Gott mir dieses Zeugnis gibt.
Für manche erscheine ich jetzt vielleicht fürchterlich
intolerant, und zum Teil habt ihr recht, aber ich kann das
nicht verleugnen, was ich erlebt habe und der allmächtige
Gott mir bezeugt.

Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.


(Galater 2,20)

Mein Herr Jesus gibt mir Kraft, ihm nachzufolgen. Dadurch


hat sich mein Leben auch total verändert, und genau
deshalb, weil ich ein Verlierer bin, kann mich Gott umso
besser durch mein Leben bringen.

Fazit: Ich habe keine 97, 98 oder gar 99%ige


Heilsgewissheit, sondern eine 100%ige. Wenn ich 5 Hände
hätte, könnte ich sie allesamt dafür ins Feuer legen, denn
eines weiß ich ganz gewiss: Wenn ich heute sterben, dann
würde ich mit großem Frieden und großer Freude „nach
Hause gehen“, zu meinem Gott in eine unvorstellbare
Herrlichkeit.
Auch wenn das Leben für mich manchmal sehr hart ist, so
überwiegen doch unter dem Strich die Freude und der
Friede Gottes im Übermaß. Ich bereue nie und nimmer eine
Sekunde, die ich mit meinem Herrn und Heiland Jesus
Christus gegangen bin und ich könnte der Zeit nachweinen,
die ich ohne ihn durch mein Leben gegangen bin.

--

Hallo, mein Name ist Elisabeth, aber ich werde von den
meisten Lisi genannt und das hab ich auch lieber so. Ich bin
16 Jahre alt und habe drei liebe Schwestern, die alle jünger
sind als ich.

Ich will hier kurz aus meinem Leben erzählen und ganz
besonders über den, der mein Leben verändert hat.

Ich fang dann mal von vorne an... ich bin in einer christlichen
Familie aufgewachsen, das bedeutet meine Eltern haben mir
immer Geschichten aus der Kinderbibel vorgelesen, haben
mir von Jesus Christus erzählt, mit mir gesungen und
gebetet.

Aber schon seit dem Kindergarten war ich extrem


verschlossen und redete kaum mit jemandem.

Als ich dann in die Pubertät kam, hab ich – so blöd das jetzt
vielleicht klingen mag – nicht mehr in dieser Welt gelebt...
nicht wirklich. Ich hab einfach meine Phantasiewelt
aufgebaut, in der alles so gelaufen ist, wie ich es wollte.
Alles rund um mich war mir völlig egal, ich wollte einfach für
mich alleine sein.

Die Beziehung zu meinen Eltern wurde immer schlechter,


obwohl sie sich sehr bemüht haben, mit mir zu reden und
einfach für mich da zu sein. Aber ich hab nichts von meinem
Leben preisgegeben. Ich hab nur gelogen und war einfach
unzufrieden.

Ich konnte mich selber überhaupt nicht leiden. Ich begann


mich richtig zu hassen. An Selbstmord hab ich zwar
gedacht, aber es fehlte mir der Mut und ich hatte Angst vor
dem, was nach dem Tod kommen würde. Und meine
Phantasiewelt hat mir das Leben auch noch aushaltbar
gemacht.

Gegenüber Gott wurde ich immer rebellischer, ich hatte eine


richtige Abneigung gegen ihn. Ich wollte einfach, dass er
mich in Ruhe lässt.

Aber Gott ließ mich nicht in Ruhe. Er ließ mich nicht los.

Und dann gab es einen entscheidenden Wendepunkt in


meinem Leben... die wichtigste Entscheidung die ich
getroffen habe.

Ich war 14, da saß ich in einer U-Bahn. Schließlich kam ich
an der Endstation an. Dort gab es zwei Arten von Menschen.
Die einen waren überaus froh und glücklich, die anderen
aber waren zu Tode betrübt und total ängstlich. Ich gehörte
zu der zweiten Gruppe von Menschen...

Das war nur ein Traum, aber er hat mich zu tiefst erschüttert
und wachgerüttelt. Mir wurde bewusst, dass ich verloren war
und dass ich wenn ich sterben würde, in die Hölle käme.

Nach einigem Nachdenken erkannte ich, dass ich Jesus


brauche, und ich entschied mich für ihn und übergab ihm im
Gebet mein Leben. Ich bekannte ihm, dass ich ein Sünder
bin und bat ihn um Vergebung meines Sündenberges.

Danach war ich von einem unvorstellbaren Frieden erfüllt.


Ich hatte keine Angst mehr, ich wusste einfach, dass ich in
den Himmel kommen würde.

Was hat sich jetzt geändert??

Ich bin wirklich kein besserer Mensch geworden. Ich mach ja


noch immer viele Fehler! Aber ich kann Jesus immer um
Vergebung bitten. Und er vergibt mir gerne!

Was sich geändert hat ist meine Ablehnung gegen Gott und
die Bibel!

Auch mit meinem Selbsthass ging es aufwärts, obwohl das


längere Zeit gedauert hat. Aber jetzt kann ich mich einfach
so annehmen wie ich bin.

Auch bei meiner Verschlossenheit hat sich viel geändert.


Erst fiel es mir schwer mit anderen zu reden, aber als ich
dann mal anfing, war es überhaupt nicht mehr schwer. Jetzt
bin ich – so weit ich mich selbst beurteilen kann – ein
ziemlich offener Mensch.

Die Beziehung zu meinen Eltern hat sich auch gebessert,


obwohl ich zugeben muss, dass ich nicht wirklich viel mit
ihnen geredet hab und ihnen gegenüber doch noch ziemlich
verschlossen war. Aber später hab ich ihnen dann auch von
meinen Problemen und Nöten erzählt. Das ist mir zwar
extrem schwer gefallen, aber unsere Beziehung hat einen
großen Sprung vorwärts gemacht.

Ich lernte viele liebe junge Christen kennen und habe sehr
tiefe und gute Freundschaften geschlossen.
Meine Phantasiewelt war der Punkt bei dem ich am längsten
gebraucht hab. Aber auch darin hat mir Gott geholfen. Wenn
ich ehrlich bin kommt die Versuchung in meiner
Phantasiewelt zu leben immer wieder – aber ich kämpfe und
wehre mich dagegen – und Gott hilft mir voll dabei. Er gibt
mir einfach die Kraft „nein“ zu sagen.

Mein Leben ist durch meine Entscheidung für Jesus Christus


nicht problemlos geworden. Ich habe Nöte und harte Zeiten.
Aber ich weiß einfach, dass es Jesus gut mit mir meint, ich
weiß, dass er mich überall durchtragen wird. Er hat mir
schon so oft geholfen. Außerdem lerne ich sehr viel durch
meine Probleme.

Der folgende Vers begleitet mich irgendwie in meinem


Leben:

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge
zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss
berufen sind.“ (Römer 8, 28)

Ich bin so unaussprechlich froh, für alles, was Gott für mich
getan hat. Ich bin echt glücklich, dass ich einmal in den
Himmel kommen werde und dass mein Leben einen Sinn
hat – den Sinn, dass ich für Jesus lebe und den anderen
Menschen von dieser wunderbaren Botschaft erzähle.

So, jetzt bin ich fertig... jetzt kommst du dran. Du musst dich
entscheiden – ob du Jesus Christus in dein Leben
aufnehmen willst oder nicht. Die Bibel sagt ganz klar:

„Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes
nicht hat, der hat das Leben nicht.“ (1. Johannes 5,12)
Willst du in den Himmel kommen? Dann nimm Jesus an.
Durch gute Werke kannst du dir den Himmel nicht
verdienen.

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden, durch Glauben,


und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus
Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ (Epheser 2,8+9)

Ich wünsche mir für dich, dass auch du ein Kind Gottes
wirst!
Wenn du irgendwelche Fragen oder Anregungen hast... ich
freu mich sehr über dein E-Mail!

Gottes Segen,
Lisi

--

Hallo, mein Name ist Thomas! Freut mich echt, deine


Bekanntschaft zu machen. Ich weiß, dass du nicht viel Zeit
hast, deswegen werde ich dich nur ganz kurz aufhalten. Ich
möchte dir gerne etwas aus meinem Leben erzählen. Ich bin
nicht besonders intelligent, nicht besonders reich, noch habe
ich sonst irgendetwas Außergewöhnliches, was mich von
den anderen unterscheidet. Außer eine Kleinigkeit - ich
weiß, dass es jemanden gibt, der mich sehr liebt, ich weiß
wozu ich lebe und vor allem weiß ich auch, wo ich nach dem
Tod sein werde. Und all die Antworten habe ich in der Bibel
gefunden.

Vielleicht denkst Du jetzt: "Was ist denn das für ein religiöser
Spinner, wer liest denn heute noch in der Bibel? Ich will mein
Leben in vollen Zügen genießen." Aber warte mal kurz,
bevor Du weitersurftst, ich habe auch sehr lange so gedacht.
Ich habe über viele Jahre Unmengen an Alkohol vertilgt,
sodaß ich nicht nur einmal erwachte ohne zu wissen, was
am Vortag passiert ist. Ich lebte ausschließlich für mein
Vergnügen - von Party zu Party, von Rausch zu Rausch.
Und weißt du was? Ich kam mir unheimlich stark dabei vor
und dachte mir: "Was bist du nicht für ein cooler Typ, du hast
es echt drauf, dein Leben voll zu genießen."

Ich merkte zwar vor allem "am Tag danach" wie leer, kaputt
und sinnlos mein Leben war, aber ich konnte einfach keinen
Ausweg sehen.

Und als ich total am Ende war, hat Gott mir gezeigt, wo ich
landen würde, wenn ich dieses Leben so weiterführe. Und
das war so ziemlich der schrecklichste Ort, den du dir nicht
einmal in deinen kühnsten Träumen vorstellen kannst. Aber
weißt du was, das Wunderbar ist, dieser Gott hat mir das nur
gezeigt, weil er mich sehr, sehr liebt und weil er auf gar
keinen Fall wollte, dass ich dorthin komme. Aber ich musste
zuerst erkennen, in welch einen elenden Zustand ich war,
damit ich auch erkennen konnte, dass ich jemanden
brauche, der mich errettet.

Vielleicht denkst Du jetzt: "Selber schuld! Ich jedenfalls


gehöre zu den guten Menschen. Ich habe niemanden
umgebracht und außerdem glaube ich auch an Gott." Echt
cooler Spruch! Aber du täuscht dich gewaltig! Denn in der
Bibel steht geschrieben, dass alle Gott gegenüber schuldig
geworden sind und keine Gemeinschaft mit ihm haben
können. Aber keine Sorge, mein Freund, Gott liebt nicht nur
mich, sondern auch dich. Und deswegen hat er auch seinen
Sohn Jesus Christus in diese Welt gesandt, wie geschrieben
steht in Joh 3, 16: "Denn so sehr hat Gott diese Welt geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn gesandt hat, auf dass alle, die
an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben
haben." Du musst also nur glauben! Tust du das?
Wenn du dir jetzt denkst: "So ein Schwachsinn, dass ist
doch alles Quatsch!" - Auch gut! Aber denke daran, dass
das Konsequenzen hat, in diesem Leben und vor allem auch
nach dem Tod - und sterben müssen wir alle irgendwann.

Also ich zumindest kann dir nur bezeugen, dass mein Leben
seitdem ich gläubig bin viel, viel schöner ist. Ich habe
Freude, Erfüllung, Hoffnung und es ist echt aufregend. Und
ich habe wirklich beides ausprobiert - es ist kein Vergleich!

Gott liebt dich und will Gemeinschaft mit dir haben, aber die
Entscheidung liegt bei dir!

Ich hoffe du nimmst dir Zeit darüber nachzudenken. Wenn


du irgendelche Fragen hast, kannst du mir jederzeit gerne
schreiben. Danke für deine Aufmerksamkeit und sieh dir
unbedingt noch die e-cards auf unserer Seite an, die sind
echt cool!

--

Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott!

Wir schreiben das Jahr 2002. Im Juni 1999 setzte eine


Reihe von unerwarteten und erstaunlichen Ereignissen ein,
die letzten Endes dazu führte, dass ich Christ wurde, d.h.
heißt, dass ich zu der festen Überzeugung kam, Jesus von
Nazareth, Jesus Christus, der Jesus aus der Bibel, ist der
rettende und lebendige Gott, der verantwortlich zeichnet für
die Existenz allen Lebens.

ER ist ein mächtiger Gott!


Früher lebte ich ohne Gott. Ich kannte keinen Gott und
glaubte an keinen Gott.
Gott war für mich etwas gedanklich Konstruiertes, ähnlich
der Wahrheit, eventuell wünschenswert, aber nicht real.
Hirngespinste. Entstanden aus dem seltsamen Wünschen
und Sehnen des menschlichen Geistes. Und so auch in
meinem Denken irgendwie drin, aber nicht ernst zu nehmen.

Mein Leben war getrieben von der allseits bekannten Suche


nach Freiheit und Bestätigung. Und bitter geprägt von den
endlosen Barrieren, Grenzen und Einschränkungen der
Gesellschaft, des Körpers, des Denkens, die mich von
dieser Freiheit immerfort abhielten. Leider war es auch
geprägt von einer übersteigerten Eigenliebe und einer tiefen
Abneigung gegenüber fast allen Menschen. Ich wußte mit
dem Wort Achtung so gut wie gar nichts anzufangen. Oft
bäumte sich in mir ein Gefühl der Abscheu gegenüber der
Welt auf, in der zu leben ich ungefragt gezwungen war.

Ich war davon überzeugt, daß es keinen Ausweg aus


diesem Leben gab. Meine Selbstliebe und die Angst vor dem
Nicht - Existieren schlossen Selbstmord immer aus. Nicht
ein einziges Mal hatte ich den Wunsch zu sterben. Eher
schon wollte ich manches andere Leben auslöschen um die
Welt für mich erträglicher zu gestalten. Die meisten
Menschen waren für mich so unnatürlich und abwegig in
ihren Lebensweisen, in dem, was ihnen wichtig war und
wofür sie lebten, daß ich es kaum ertragen konnte. Womit
ich mich auch beschäftigte, immer kam ich früher oder
später zu dem Schluß, dass der Wurm drin war.

Die Welt in der ich lebte war nach meiner Einschätzung wie
ein Auge in dem eine Schraube steckt. Irgendwie
wunderschön, aber total daneben. Oder ich von einem
anderen Stern.
Wenn ich Haschisch rauchte wurden die Dinge weniger
tragisch. Wenn mir etwas sehr weh tat, wenn mich
Menschen, die ich liebte, verletzten, fand ich Ruhe in einem
Joint. Wenn mich die Uni bedrückte, meine Familie mich
nervte, das Minus auf der Bank mir zu schaffen machte, es
war alles nicht so schlimm nach ein paar tiefen Zügen. Wenn
mich Erinnerungen quälten,… jemand hat einmal gesagt,
echte Kiffer rauchen aus selbsttherapeutischen Gründen.
Man löst damit Probleme, die zum einen oder anderen
unpassenden Zeitpunkt auftreten können. Und belügt sich
dabei selbst, weil man den Rest der Zeit beinahe meint, das
Leben im Griff zu haben. Ich hab's nicht beim Kiffen
belassen, sondern sonst auch alles mögliche konsumiert.
Und hatte schöne Momente und erträgliche Wochen, ganz
gute Zeiten und ganz schlechte. Alles in allem hielt ich mein
Leben für den Umständen entsprechend gut - mehr war von
etwas letzten Endes Sinnlosem eben nicht zu erwarten.

Wenn ich zurückschaue, wundere ich mich sehr. Ich bin


noch derselbe Mensch wie damals, Name und
Geburtsdatum haben sich nicht geändert.

Aber in mir hat etwas ganz Neues begonnen, ein Leben, das
keinen Tod erwartet, eine neue Schöpfung, die nicht
innerhalb der Grenzen dieser Welt zu Hause ist. Ohne
Rücksicht auf persönliche Verluste wollte ich wissen, ob es
doch eine Wahrheit gibt und habe Gott selbst gebeten mir zu
zeigen, was die Lösung ist - er antwortete - zu meinem
allergrößten Erstaunen!! - und schenkte mir Wahrheit,
Freiheit und Liebe - alles in einer Person, Jesus Christus.
Das erste, was ich damals dachte war, dass mir das
niemand glauben würde und es schwer werden würde,
jemandem davon zu erzählen, weil Offenbarung sich anders
abspielt als alles andere. Heute weiß ich, dass sich Gott
nicht beschreiben läßt, wir ihn aber trotzdem finden können,
indem wir die Bibel lesen und als sein Wort ernst nehmen!

Wie kam das alles? Als ich aufgrund einer unerfreulichen


Mixtur Angst hatte zu sterben, habe ich Jesus versprochen
ihm nachzufolgen. Später habe ich mich für diese Schwäche
vor mir selbst geschämt…ich erinnerte mich damals an die
Situation, in der ich mich befand aus einer Vielzahl von
Träumen, die ich seit meiner Kindheit hatte. Träume sind mir
sonst eher wurscht, doch das hat mich in Panik versetzt.
Man hat Angst zu sterben und erinnert sich an das, was
gerade erst passiert… Das hat mich schwach gemacht - und
Jesus nahm mich damals wörtlicher als ich mich selbst.

Er hat mich nicht mehr losgelassen. Alle Bemühungen


meines Verstandes, nüchtern und sachlich Erklärungen für
die Veränderungen in meinem Leben zu finden führten nur
dazu, dass ich immer mehr zu der Überzeugung kam, dass
der letzte Schluß der Logik im christlichen Glauben zu finden
ist, dass die Bibel alle Antworten von Gott an uns Menschen
enthält zu allen Fragen, die er uns in diesem Leben
beantworten will. Und dann hab ich ihn gefragt, wollte es
ohne Rücksicht auf persönliche Verluste von Gott selbst
bewiesen bekommen.
Die Wahrheit, die ich erkannte war so gar nicht das, was
man gerne seinen Freunden erzählt, keine mit der man
g'scheit reden kann, sondern eine, die einem keiner glaubt.

Mein Leben, wie alles gekommen ist, ist ein Beispiel dafür,
daß es immer eine Person gibt, die den Menschen um alles
besser kennt als er sich selbst. Jesus.

Es hat mich nie interessiert ein christliches Leben zu führen,


das christliche Lebenskonzept schien mir das beengenste,
weltfremdeste und unnatürlichste zu sein, das sich der
Mensch ausgedacht hatte. Das war ein Irrtum.

Durch Glauben an den Herrn Jesus Christus, den von den


Toten auferstandenen, menschgewordenen Gott, fand ich
Freiheit in der Vergebung meiner Schuld.

Ich habe mein Leben Jesus übergeben. Nicht um etwas


davon zu haben, sondern weil sein Liebe mich überwältigt
hat. Nicht um ein schöneres Leben zu finden, sondern um
der Wahrheit Folge zu leisten!

Das Leben durch Jesus für Gott ist nicht das Ende einer
Suche, sondern die Voraussetzung diese mit Blick auf das
Ziel zu beginnen.

Paulus schrieb an die Gläubigen in Philippi:

Ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben; eines


aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, strecke mich
aus nach dem, was vor mir liegt und jage auf das Ziel zu, hin
zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in
Christus Jesus." (Philipper 3,13)