You are on page 1of 4

GOTTES WORT

... durch Bertha Dudde
2122

„Nehmet hin und esset ....
Tuet dies zu Meinem Andenken ....“

Das Bewußtsein, im rechten Erkennen zu stehen, gibt dem
Menschen auch die Berechtigung, das, was er als Wahrheit erkennt,
dem Mitmenschen weiterzugeben. Er darf also niemals ängstlich
fragen, ob und wieweit diese Wahrheit begehrt wird. Er muß
versuchen, sie dem Mitmenschen zu vermitteln, und nur
hartnäckiges Abweisen entbindet ihn von der Pflicht eines
Weiterleitens dessen, was ihn selbst beglückt.
Es ist eine Zeit des Kampfes, und siegen wird nur, wer den Kampf
nicht fürchtet, wo es gilt, für Gott und die Wahrheit zu kämpfen.
Da die Menschen wenig wahrheitsverlangend sind, kann ihnen die
Wahrheit direkt nicht zugehen, jedoch durch Mittler besteht die
Möglichkeit, das Verlangen nach der Wahrheit in ihnen
wachzurufen, indem sie ihnen dargeboten wird zur Annahme.
Weiset der Mensch ab, dann ist es sein freier Wille, der nicht
gezwungen werden kann, ebenso kann sich aber auch sein Wille
entscheiden zur Annahme.
Also muß unbedenklich der Versuch gemacht werden,
unwissende Menschen in das Wissen zu leiten. Und das ist
die Aufgabe dessen, der Gott dienen will .... Sowie er Gott
seinen Willen unterstellt, tut er nichts mehr nach eigenem
Ermessen, sondern er wird gelenkt und geleitet nach dem Willen
Gottes.
Und also braucht er auch nicht zaghaft sich seines Auftrages
entledigen, denn da er dienet, ist er jeder Verantwortung
enthoben ....

.h. der nimmt geistige Kraft zugleich mit der leiblichen Nahrung in sich auf. so spricht der Herr. und Er will. Und geistige Nahrung ist Gottes Wort .. daß Er die Nahrung segnen möge.. die den Menschen stärkt und ihm Kraft gibt für sein Streben nach oben. die der Vater in Seiner Liebe ihm darbietet . in innigem Gedenken des Herrn. sie ist Frage und Antwort .. Es gelten also die Worte „Tuet dies zu Meinem Andenken“ der Segnung dessen. Er segnete zuvor das Brot und den Wein.. Denn so des Menschen Gedanken bei Gott sind.... und nun isset er des Herrn Fleisch und trinket Sein Blut ..... Alles.. Sein Fleisch und Sein Blut ...... Wer also das Brot ißt und den Wein trinkt und dabei des Herrn gedenkt... und Sein Wort soll befolgt werden bis in alle Ewigkeit... kann nur dem Körper dienen... weil dann ihr eigener Wille tätig wird. denn die innige Verbindung mit Gott ist Rede und Widerrede . auf daß ihnen die Nahrung körperliche und geistige Kraft eintrage . hungern nach der Speise des Himmels...„Nehmet hin und esset..... was sie zu sich nehmen.. wenn es genossen wird.. daß die Menschen immer an Ihn denken. weil sie dann Verlangen tragen nach dem Segen Gottes. das ist Mein Fleisch .. Denn so seiner Seele geistige Kraft zuströmt. die seiner Seele Kraft und geistige Nahrung ist. Sie sollen den Segen Gottes herabrufen auf alles. das ist Mein Blut .. Sein Wille ist.. was der Mensch zu sich nimmt.. und also sollen auch die Menschen das gleiche tun . Es kann aber außer dem Körper auch der Seele die Kraftzufuhr vermitteln. doch dann muß jede Speise gesegnet sein . nehmet hin und trinket.“. wer die leibliche Nahrung in der rechten Weise zu sich nimmt. ohne des Gebers zu gedenken .. so sie ihn herabflehen aus eigenem Antrieb . was dem Menschen zur leiblichen Nahrung dient. so sie leibliche Nahrung zu sich nehmen.. daß sie das gleiche tun. Und es nimmt das hungernde Kind dankbaren Herzens die Speise entgegen. Es wird also. geistige Nahrung. Tuet dies zu Meinem Andenken . kann er nicht anders als auch Sein göttliches Wort begehren.. wird sie Verlangen tragen nach geistiger Nahrung .... d.

und nur deshalb. und Gott will nur diese Liebe des Menschen . denn ein inniger Gedanke bezeugt Liebe und also das Verlangen nach Zusammenschluß. denn ihm strömt nun geistige Nahrung zu ... die Seele im Menschen aber leer ausgeht . wo die Wahrheit begehrt wird.. so ißt er Sein Fleisch und er trinkt Sein Blut.. daß der Herr jede Speise segnete. Ein inniger Gedanke an Gott schließt alle diese Bitten ein... Es darben die Menschen. also die Seele auch nicht geistigen Hunger spürt.. weil sie zu wenig des Herrn gedenken und weil sie jegliche Nahrung nur dem Körper zuwenden. erbittet er aber Seinen Segen in innigem Gedenken an Ihn. ein Verlangen nach Seiner Liebe und der Zuwendung Seiner Gnade . weil die geistige Nahrung nur geboten werden kann. Folglich ist auch das Verlangen nach der Wahrheit nur schwach. bevor Er sie den Jüngern gab und die Worte sprach: „Tuet dies zu Meinem Andenken . indem er den Herrn bittet um Seinen Segen.. Er fordert. Darum fordert Er eine Handlung zu Seinem Andenken . Studium aller Kundgaben in . daß sie an Ihn denken stets und ständig... ohne des Herrn zu gedenken. nimmt er Brot und Wein zu sich . und den wahren Sinn erkannten sie nicht.. Denn wer an Gott denkt. und seine Gedanken werden ein stilles Gebet sein.. So ihr esset und trinket. daß der Mensch jegliche leibliche Nahrung gleichzeitig zur Nahrung der Seele werden läßt. Er will. um geistige Nahrung anzufordern.. Auch diese Worte sind falsch verstanden worden..von Gott. und dieser Segen muß erbeten werden durch inniges Gedenken . der wird Ihn auch begehren... und eine rechte Erklärung wird nicht angenommen... sollt ihr stets dessen gedenken... So er leibliche Nahrung zu sich nimmt..... Menschenweisheit und Menschenwille ließ irdische Handlungen aus diesen Worten hervorgehen.“ Amen Herausgegeben von Freunden der Offenbarung Weiterführende Informationen.

Im Internet unter: http://www.info/ siehe auch: http://www.v.Online.org .bertha-dudde.m. PDF-Editionen für Bücher und Themenhefte. eBook-Editionen des Gesamtwerkes mit Themenheften.bertha-dudde.und Offlineversionen. Volltextsuchfunktion im Gesamtwerk u.