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REFLEXE - REFLEXIONEN

Arafats langes Ende

Der Mann mit dem gemusterten Kampftuch ist tot. Es ging lange, bis es so weit war. Die Israelis hatten bereits am 4. November 2004 mit Verweis auf Geheimdienstquellen verbreitet, Palästinenserführer Jasir Arafat sei hirntot. Dies wurde vom Percy-Militärkrankenhauses, in dem Arafat hospitalisiert war, umgehend dementiert, was aber US-Präsident G. W. Bush nicht davon abhielt, Arafat zu wünschen, dass Gott seiner Seele gnädig sein möge … Und so wurde diese Ikone eines gewandelten Bösewichts (Pluto am AC) via Medien bereits eine Woche vor seinem eigentlichen Ableben von seinen Gegnern in die Grube gedrückt und von seinen Anhängern wieder hervorgezerrt. Der Spekulationen aber waren noch mehr – ob es nun um die Art seiner Krankheit ging, die zu seinem Tod führte, oder die Millionen, ja Milliarden, die er in den verschwiegenen Bankkonten der Welt versteckt haben soll …

Die Daten seines Geburtshoroskops (Fig.1) sind unsicher, es gibt widersprüchliche Angaben über Geburtszeit und -Tag. Doch mit Pluto am AC, Uranus nahe dem MC und Mars am IC könnte die von uns verwendete (gängigste) Variante etwa hinkommen – zumindest der alte Terrorist und unbeirrbare Starrkopf ist hier konstellationsmässig hinlänglich gekennzeichnet. Der Mond in Konjunktion mit Chiron am aufsteigenden Mondknoten Spitze elf in Stier erzählt von seiner gefühlsmässig starken Verbundenheit mit der Gemeinschaft:

seinem Volk und dessen nicht heilender Wunde eines okkupierten Landes, und von seinem Ziel, dieses wieder ganz in Besitz zu nehmen. Aber auch von seiner Eignung als Projektionsträger für das Volk, das in ihm den Heiler und Erlöser sah.

Mit Merkur im dritten Haus im Trigon zu dieser Stellung konnte Arafat die Anliegen des Volkes (Mond) überzeugend an die Medien vermitteln (Merkur) und da Merkur in Konjunktion mit Mars am IC steht auch für die Anliegen des ursprünglichsten Wunsches nach Verankerung und Frieden (Waage) wortgewaltig und schlitzohrig kämpfen.

Der Todesmoment (Fig.2) bringt diese Thematik zu einem für Arafat (zumindest astrologisch) stimmigen Abschluss: Der Mond steht hier am absteigenden Mondknoten (im Radix am aufsteigenden) in Konjunktion zu Mars und im Quadrat zu Chiron und zu Saturn in Krebs. Pluto in Schütze steht auf dem Radix-Saturn, Saturn auf der Radix-Venus, und Uranus in Fische im achten Radix-Haus (Haus des Todes) macht eine Opposition zur Radix-Konjunktion von Sonne und Neptun im zweiten Haus: Eine anschauliche Entsprechung für die oben genannten widersprüchlichen und undurchsichtigen Meldungen bezüglich Arafats Todesursache (Leberzirrhose, Vergiftung, Blutkrebs?), den Streit um den Begräbnisort sowie die chaotische Beisetzung in Ramallah.

Blutkrebs?), den Streit um den Begräbnisort sowie die chaotische Beisetzung in Ramallah. –bzi 1 of 5

–bzi

Blutkrebs?), den Streit um den Begräbnisort sowie die chaotische Beisetzung in Ramallah. –bzi 1 of 5

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Fig. 1: Geburt Jasir Arafat

27.8.1929

2.00 LT, 0.00 GT Kairo, ET (30.03 N, 31.15 E) Koch

Fig. 2: Tod Jasir Arafat

11.11.2004

3.30 LT, 2.30 GT Clamart, F (48.48 N, 2.16 E) Koch

Neue US-Aussenministerin Rice

US-Präsident Bush hat seine bisherige Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice für den Posten der neuen Aussenministerin nominiert. Die 50-Jährige (Radixhoroskop siehe Fig.3) gilt als enge Vertraute Bushs und als Hardlinerin (Mars in eins Quadrat Saturn; Pluto in sieben Quadrat Sonne/Lilith in Skorpion). Rice gehörte schon dem Sicherheitsrat von Bushs Vater an. Sie wird erst die zweite Frau nach Madeleine Albright sein, die das hohe Amt der US-Aussenministerin innehat (Sonne/Venus/Lilith/Saturn-Stellium in Skorpion am MC).

(Sonne/Venus/Lilith/Saturn-Stellium in Skorpion am MC). Fig 3. Condoleeza Rice 14.11.1954 11.30 LT, 17.30 LT

Fig 3.

Condoleeza Rice

14.11.1954

11.30 LT, 17.30 LT Birmingham, USA (33.31 N, 86.48 W) Koch

Literaturnobelpreis an Elfriede Jelinek

Wenn die Bekanntgabe der Verleihung der höchsten öffentlichen Anerkennung für Schriftsteller/innen – des Literaturnobelpreises, bekannt gegeben am 6. Oktober 2004 – dazu führt, dass die Geehrte, Elfriede Jelinek (Fig. 4, 20. Oktober 1946, 12.00 LT, 11.00 GT, A-Mürzzuschlag, Steiermark, 47.37N, 15.41E), davon spricht, sie hätte es lieber gehabt, jemand anderer wäre ausgezeichnet worden, dann kann man schon neugierig auf astrologische Hintergründe werden. Das Geburtshoroskop (siehe rechts) zeigt an, was im Transit aktualisiert wird, also im Wesentlichen:

an, was im Transit aktualisiert wird, also im Wesentlichen: 1. Die Sonne/Chiron-Konjunktion in Waage: Diese

1. Die Sonne/Chiron-Konjunktion in Waage: Diese Konstellation

spricht von frühen, verletzenden Erfahrungen mit männlichen Prinzipien (hierzu gehören auch alle Hierarchien wie Staat und Obrigkeit), die auf eigenen unbewussten Konkurrenzhaltungen beruhen und zu den sichtbar gewordenen defensiven, isolierenden Mechanismen geführt haben. Die innere Rebellion zeigte sich in verschiedensten Demonstrationen mit kommunistischen Gruppen und gegen die etablierte Politik Österreichs. Gegen die Vereinnahmung ihrer Person durch den Staat und damit des Nobelpreises als Frucht dieses Staates hat sie sich vorbeugend und vorausschauend verwahrt.

2. Sonne/Chiron-Konjunktion im Spiegelpunkt zum Mond: Damit wird auch das weibliche Prinzip zur wichtigen,

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aber verletzenden Imagination. Auch wenn der Mond um bis zu 6 Grad vom mittleren Stand (3.30 Grad Jungfrau) abweicht, ist bei einem Orbis von 4 Grad für den Spiegelpunkt mit einer Beteiligung des Mondes zu rechnen.

3. Die Opposition Uranus/Lilith: Hannelore Traugott spricht bei dieser Konstellation von Kälte und Eis.

Die Transite der Bekanntgabe berühren die oben genannten Konstellationen wie folgt:

1. Die Belastung, der Druck, die Verantwortung der harmoniebedürftigen Waage, von der die Prämierte spricht,

kommt im fast bogenminutengenauen Quadrat (Abstand 5') des Transit-Saturn zu Sonne/Chiron zum Ausdruck.

2. Gleichzeitig steht der Transit-Chiron in einem ungenauen Quadrat (Orbis zirka 4 Grad) zu Radix-Sonne und

-Chiron und in Opposition zum Transit-Saturn. Elfriede Jelinek spricht davon, dass sie nicht zur Preisverleihung reisen könne, weil sie «sozialempfindlich» wäre. Dies ist wohl Folge der verletzten Lichter Sonne und Mond

durch Chiron, aber auch gleichermassen der Opposition von Uranus und Lilith.

3. Auch die Uranus/Lilith-Opposition ist aktuell angesprochen durch den laufenden Pluto, der exakt auf der

Halbsumme von Uranus und Lilith steht (Differenz 18').

4. Sonne/Chiron Spiegelpunkt Mond wird durch den laufenden Uranus Opposition Mond und im Spiegelpunkt

zur Sonne plötzlich ins Erleben gehoben.

Geehrt und gerühmt (Transit-Pluto in Schütze auf der Achse Uranus/Lilith) wird Elfriede Jelinek allem Anschein nach für die Artikulation der tief schürfenden Untersuchung ihrer eigenen Verletzungen (Merkur Konjunktion Mars in Skorpion). Inwieweit die schriftstellerische Tätigkeit lediglich eine Projektion ihrer inneren Drachen auf die patriarchale, autoritäre äussere Welt oder therapeutisch für sie selbst ist, lässt sich nicht sagen. Die äusseren Ereignisse und ihre Reaktionen darauf sprechen eher davon, dass für sie nun die Zeit reif wäre, das, was sie im Äusseren wahrnimmt, als Spiegel ihrer inneren Bilder zu se-hen und gegebenenfalls aufzuarbeiten.

Das einzig Positive, das die Preisträgerin der Auszeichnung abgewinnen konnte, war die pekuniäre Seite. Auch dafür gibt es eine schöne astrologische Erklärung: Die Erdzeichen sind unbesetzt, mit Ausnahme des Zeichens Jungfrau, in dem mutmasslich der Mond steht. Das unterrepräsentierte Erdhafte impliziert natürlich eine Sehnsucht nach Absicherung und Bodenhaftung, für die der Nobelpreis nun sorgen könnte. Schade, dass sie ob der stacheligen Hülle, mit der sie sich umgibt, dem Vorgang nicht mehr Erfreuliches abgewinnen kann.

Nicht immer sind Bezüge so augenfällig wie hier. Bedauerlich, dass die genaue Geburtszeit nicht bekannt ist – die Häuserbesetzung hätte vielleicht einiges noch besser gezeigt; aber auch bei den Halbsummen gibt es noch viel Aufschlussreiches.

–Jürgen Gärtl

Quelle: Die Allgäuer Zeitung gibt als Geburtsort Mürzzuschlag in der Steiermark/Österreich und als Geburtsdaten den 20. 10. 1946 für Elfriede Jelinek an.

Der Fingerzeig Gottes

Hermann Städeli

17. 11. 1923 – 14. 10. 2004

Fig. 5 Hermann Städeli 17.11.1923 17.35 LT, 16.35 GT Zürich, Schweiz (47.23 N, 8.32 E)

Fig. 5 Hermann Städeli

17.11.1923

17.35 LT, 16.35 GT Zürich, Schweiz (47.23 N, 8.32 E) Koch

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Hermann Städeli wurde in einer stürmischen Nacht, um 17.35 Uhr in Zürich geboren (siehe Fig.5). Er wuchs als drittes Kind von Wirtsleuten im Neuen Klösterli in Fluntern/Zürich auf. In der Folge studierte er klassische Philologie bei Emil Staiger an der Universität Zürich und wechselte nach ein paar Semestern zur Medizin. In seiner Ausbildung zum Psychiater und Psychotherapeuten studierte er – in den 1950er-Jahren – mit den grossen seines Faches: Manfred Bleuler, Jakob Lutz, Guido Fanconi. Als junger Arzt und Psychiater war er in Affoltern am Albis, San Francisco, Berkeley, Järna (Schweden) und Zürich tätig, seit 1965 war er Chefarzt des von ihm gegründeten Ostschweizer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes in St.Gallen (bis 1989). Er war lange Zeit Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Als Arzt war es ihm wichtig, die in den kranken Kindern schlummernde Heils- und Lebenskraft zu kultivieren, ihnen als seelischer Begleiter behilflich zu sein, ihren eigenen Lebensweg zu finden. Sein Motto war: Eltern und Kinder wachsen aneinander, haben lebenswichtige Aufgaben füreinander.

wurde in einer stürmischen Nacht, um 17.35 Uhr in Zürich geboren (siehe Fig.5). Er wuchs als drittes Kind von Wirtsleuten im Neuen Klösterli in Fluntern/Zürich auf. In der Folge studierte er klassische Philologie bei Emil Staiger an der Universität Zürich und wechselte nach ein paar Semestern zur Medizin. In seiner Ausbildung zum Psychiater und Psychotherapeuten studierte er – in den 1950er-Jahren – mit den grossen seines Faches:

Manfred Bleuler, Jakob Lutz, Guido Fanconi. Als junger Arzt und Psychiater war er in Affoltern am Albis, San Francisco, Berkeley, Järna (Schweden) und Zürich tätig, seit 1965 war er Chefarzt des von ihm gegründeten Ostschweizer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes in St.Gallen (bis 1989). Er war lange Zeit Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Als Arzt war es ihm wichtig, die in den kranken Kindern schlummernde Heils- und Lebenskraft zu kultivieren, ihnen als seelischer Begleiter behilflich zu sein, ihren eigenen Lebensweg zu finden. Sein Motto war: Eltern und Kinder wachsen aneinander, haben lebenswichtige Aufgaben füreinander.

Ab 1985 beschäftigte er sich intensiv mit Astrologie zum vertiefenden Verständnis psychischer Erkrankungen. Hier folgte er C. G. Jung in der Einsicht, dass die Psychiatrie in ihrem Erkennen des Menschen begrenzt, und auf andere Wissenschaften angewiesen ist. Städeli benützte fortan die Astrologie als Psychologie der Alten Welt, um als Psychotherapeut noch wirkungsvoller zu dienen. In seiner soeben erschienenen Autobiografie (siehe unten) schreibt er dazu: «Die analytische Erforschung der Lebensgeschichte und intellektuelle Einsichten in das Unbewusste genügten mir nicht mehr. Mir fehlte der Zugang zu den wirklichen Tiefen der menschlichen Seele.»

Diese demütige Ehrlichkeit machte Städeli zu einer Ausnahmeerscheinung in seinem Berufsstand. Und so beschäftigte er sich auch mit Transpersonaler Psychologie und besuchte ein Seminar bei Stan Grof, bei Stefano Sabetti über Lebensenergie. 2002 veröffentlichte Städeli sein zweibändiges Werk «Der Kosmos in uns» (siehe unten), an dem er 15 Jahre geschrieben hatte. Darin behandelt er nicht nur die Bedeutung der einzelnen Planeten in den Zeichen und Häusern, sondern setzt diese in Bezug zu Mythologie, Pflanzen, Metallen und der Kabbala.

In seiner Autobiografie Da-Sein, Mit-Sein, Miteinander-Sein (siehe unten) veröffentlichte Städeli erstmals sein

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Horoskop. Bis zu seinem 80. Geburtstag hatte auch er – wie viele Astrologen – den seltenen Aspekt «Fingerzeig Gottes» (auch Yod genannt: zwei Quincunxe, verbunden mit einem Sextil) nicht gedeutet, von dem er gleich zwei in seinem Horoskop hat. Mit der Arbeit an seiner Autobiografie hat er sich erstmals mit diesen beiden Aspekten in seinem Horoskop auseinandergesetzt. Er schreibt:

«In meinem Horoskop ist im ersten Fingerzeig der Mond (in Fische) der Apexplanet. Neptun und Mars, die Quincunxplaneten, sind mit einem Sextil verbunden. Dieser erste Fingerzeig verlangte von mir, die Mondqualitäten zu entwickeln: mondbetonte Menschen sind mütterlich, häuslich, fürsorgend. Sie lieben Legenden, Sagen und Märchen. Oft haben Mond- und Fischebetonte heilende Eigenschaften. Das Sextil zwischen Neptun und Mars ermöglicht Aktivität, Durchsetzung mit Feingefühl zu verbinden und begünstigte meine Tätigkeit als Psychotherapeut.»

Städeli erkannte am Abend seines reichen Lebens, dass er wesentliche Möglichkeiten, die in diesem ersten Fingerzeig Gottes liegen, erfüllt hat. Der zweite Fingerzeig zwischen Pluto, Venus und MC wurde von ihm erst ab dem 70.Altersjahr gelebt. Das Echtsein in den Gefühlen, die Kunst der tiefen Liebe im Verständnis der Mitmenschen, die Möglichkeit zum vertieften Erlebnis von Kunst und Dichtung, Schöpfung und Spiritualität sind darin verborgen. Er wurde klarer und einfacher in seiner Lebensbejahung und genoss ein neues, «nicht aber ein höheres Bewusstsein». Er musste nicht mehr suchen. Er war auf dem Weg.

Literatur von Hermann Städeli:

Theodor Itten, Psychotherapeut SPV

«Da-Sein, Mit-Sein, Miteinander-Sein» (Autobiografie), i-books, St. Gallen 2004 (www.ittenbooks.ch)

«Der Kosmos in uns» (2 Bd.), Edition Astrodata, Wettswil 2002

Spannender Eintritt ins neue Jahr

Das neue Jahr steht unter der Herrschaft von Merkur und nähert sich mit Riesenschritten. In Fig.6 ist das Horoskop des Jahresbeginns für Zürich aufgezeichnet (Achsen für Berlin aussen). Und es widerspiegelt den Zwiespalt des Zeitgeistes: Zu positiver Hoffnung animierend bestrahlt Jupiter in Waage im ersten Haus Venus, Sonne und Neptun: Friede, Freude, Eierkuchen. Dem widerspricht aber ein Spannungsdreieck mit Mond, Mars und Uranus und kündet von einigen Imponderabilien in Sachen Wohlbefinden – es ist mit überraschenden emotional gesteuerten Schnellschüssen und rücksichtslosem Draufgängertum zu rechnen. Wohl dem, der die Kraft aus seiner inneren Tiefe schöpft (Sonne am IC).

die Kraft aus seiner inneren Tiefe schöpft (Sonne am IC). Fig. 6 Neujahr 2005 für Zürich

Fig. 6 Neujahr 2005 für Zürich

1.1.2005

0.00 LT, 23.00 GT CH-Zürich (47.23 N, 8.32 E) Koch

Fig. 6 Neujahr 2005 für Zürich 1.1.2005 0.00 LT, 23.00 GT CH-Zürich (47.23 N, 8.32 E)