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Leistungsprofil Jörg Becker

Berater-Coach

31.08.2010
Becker Informationsdienste
www.beckinfo.de
Leistungsprofil Jörg Becker
Dipl.Kfm. Jörg Becker, langjähriger Unternehmensberater und Senior Manager bei
internationalen Consultern wie beispielsweise Accenture (vorm. Arthur Andersen) oder
KPMG (vorm. Peat Marwick), heute selbständig als Autor, Berater, Coach erstellt spezifische
Standortberichte aus den von der jeweils zuständigen Wirtschaftsförderung gelieferten Daten ,
Informationen und sonstigen Begleitmaterialen. Auf Anforderung Betreuung vom Entwurf bis
hin zur fertigen Gestaltung und Drucklegung individueller Standortbücher. Unterstützung bei
Entwicklung und Erstellung standortspezifischer Ampel-, Profil- und Portfoliodiagramme.
Unterstützung bei Erstellung eines durchgängig abstimmfähigen Bewertungssystems für
(insbesondere immaterielle) Standortfaktoren nach den Dimensionen Quantität, Qualität und
Nachhaltigkeit (langfristige Potenzialentwicklung). Unterstützung bei der Erstellung einer
umfassenden Verknüpfungsmatrix aller Standortfaktoren sowie der Ableitung dynamischer
Wirkungsnetze (Vgl. hierzu zahlreiche Studien aus der von Jörg Becker verfassten Standort-
Reihe). Unterstützung bei Definition und Recherche geeigneter Standortindikatoren zur
Perfomance-Messung. Unterstützung bei der Entwicklung einer breiten Kommuni-
kationsplattform für alle beteiligten Standortakteure und -entscheider. Im Rahmen dieses
Leistungsangebotes stehen folgende Grundsätze an oberster Stelle:

Unabhängigkeit ohne eigene Interessen


Das wichtigste Kapital, das ein Leistungserbringer in dem hier verstandenen Sinn einbringen
kann, ist seine absolute Unabhängigkeit. Er vertritt von niemand Interessen, gleich welcher
Art. Er führt, in welchem Auftrag auch immer, keine eigenen Standortanalysen durch. Er
vergleicht auch keine Standorte und erstellt keine Rankings. Er gibt keine Bewertungen oder
Handlungsempfehlungen ab.
Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: Die Beobachtung von
Standorten wird nicht ohne Zahlen auskommen. Also ohne alles das, was man messen und
quantifizieren kann. Umso mehr man sich auf die Stufe der Standortanalyse und des
Standortvergleichs hin bewegt, desto mehr sollten auch nachvollziehbare Fakten, d.h.
transparent und aktuell aufbereitetes Zahlenmaterial darin einfließen. Es wird versucht,
Standortfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation
zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Auch scheinbar
Nebensächliches wird aufmerksam beobachtet.
Eigenes Erfahrungswissen einbringen: Zunächst werden die zu einem Standort gemachten
Beobachtungen in einem Informations- und Daten-Pool gesammelt. Ist hierbei eine bestimmte
Grundmenge erreicht, sollte das Ganze mit einer durchgängig bruchfreien Systematik
unterfüttert und geordnet werden. Was dann zusätzlich eingebracht werden kann, sind eigene
Qualifikationen und Berufserfahrungen. Beispielsweise indem das notwendige Denken in
Szenarien durch entsprechende Instrumente unterstützt werden kann. Wie Benchmarking,
SWOT-Analyse, Risiko- und Wahrscheinlichkeitsrechnung oder ähnliches. Der Leistungs-
erbringer also als ein Generalist, der vor allem das Denken in Zusammenhängen gewohnt ist.
Beobachtungsschwerpunkte und –sachgebiete: Da ein Leistungserbringer in dem hier
verstandenen Sinn als Unabhängiger keine Interessen, von wem auch immer, verfolgt, gibt es
auch keine Beschränkung der von ihm beobachteten Themen. Das Feld ist sehr breit gestreut,
das jeweilige Einzelthema hängt weitgehend davon ab, was darüber in der Öffentlichkeit
berichtet wird und somit frei zugänglich ist. Sogenanntes Insider-Wissen und vertrauliche
Informationen tauchen in dem Beobachtungsfeld daher auch nicht auf. Um nicht von
Zufälligkeiten abhängig zu sein, wird daher der Beobachtungsstatus über einen Zeitraum von
mehreren Jahren hinweg ausgedehnt. Damit kristallisieren sich mit der Zeit gewisse
Beobachtungsschwerpunkte und -themen heraus, wie beispielsweise:

Wohnungssituation (Bestand, Bedarf)


Vereinbarkeit Wohn- und Gewerbegebiete
Anpassungsfähigkeit der Siedlungsentwicklung
Kultur- und Freizeiteinrichtungen, -angebote
Gesundheitsinfrastruktur
Wellnessangebote
Pflegeinfrastruktur
Betreuungseinrichtungen
Bildungslandschaft (Schule, Aus-, Weiterbildung)
Wirtschaftsförderung
Existenzgründungen
Informationsnetze für die Wirtschaft
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Integration von Personen mit Migrationshintergrund
Demographische Risiken, Entwicklungen
Kommunalverwaltung (Entbürokratisierung, Genehmigungsverfahren)
Standortmarketing und –image
Umwelt, Lebensqualität, Sicherheit
Wohnortnahe Versorgungsmöglichkeiten
Anbindung zu Verkehrsmöglichkeiten (ÖPVN, Autobahn, Bahn, Flughafen)

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