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Wohnheim Schanzacker – Angehörigenfest 21.05.

2017

Sing mit!

Im Märzen der Bauer die Rösslein Die Bäuerin, die Mägde sie dürfen nicht ruh´n.
einspannt. Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Er setzt seine Felder und Wiesen instand. Sie graben und rechen und singen ein Lied
Er pflüget den Boden er egget und sät und freu´n sich, wenn alles schön grünet und
und rührt seine Hände frühmorgens und spät. blüht.

Ich lieb den Frühling, Ich lieb' den Sommer,


ich lieb den Sonnenschein. Ich lieb' den Sand, das Meer,
Wann wird es endlich mal wieder wärmer sein? Sandburgen bauen und keinen Regen mehr.
Schnee, Eis und Kälte müssen bald vergehn. Eis essen, Sonnenschein, so soll's immer sein.
Dondilieri dondilieri Dondilieri dondilieri
dondilieri dondilieri. dondilieri dondilieri.

Komm, lieber Mai, und mache Doch wenn die Vöglein singen
die Bäume wieder grün, Und wir dann froh und flink
und lass mir an dem Bache Auf grünem Rasen springen
die kleinen Veilchen blüh’n! Das ist ein ander' Ding
Wie möcht’ ich doch so gerne Jetzt muss mein Steckenpferdchen
ein Veilchen wieder seh’n! Nun in dem Winkel stehn
Ach, lieber Mai, wie gerne Denn draußen in dem Gärtchen
einmal spazieren geh’n! Kann man vor Schmutz nicht hin.

Alle Vögel sind schon da, Wie sie alle lustig sind,
alle Vögel, alle. flink und froh sich regen.
Welch ein Singen, Musizieren, Amsel, Drossel, Fink und Star
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren. und die ganze Vogelschar
Frühling will nun einmarschieren, wünschen dir ein frohes Jahr,
kommt mit Sang und Schalle. lauter Heil und Segen.

Kuckuck, Kuckuck – ruft’s aus dem Wald. Kuckuck, Kuckuck – trefflicher Held.
Lasset uns singen, tanzen und springen. Was du gesungen, ist dir gelungen.
Frühling, Frühling wird es nun bald. Winter, Winter räume das Feld.
Kuckuck, Kuckuck – lässt nicht sein Schrei’n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

L’inverno è passato, Lassù per le montagne


l’aprile non c’è più, la neve non c'è più
è ritornato il maggio comincia a fare il nido
al canto del cucù. il povero cucù.
Cucù, cucù, Cucù, cucù,
l’aprile non c’è più, la neve non c'è più.
è ritornato il maggio comincia a fare il nido
al canto del cucù. il povero cucù.
Bruder Jakob,
Bruder Jakob!
Schläfst du noch?
Schläfst du noch?
Hörst du nicht die Glocken,
hörst du nicht die Glocken?
Ding, dang, dong,
ding, dang, dong!

Morning has broken like the first morning


Blackbird has spoken like the first bird
Praise for the singing, praise for the morning
Praise for them springing fresh from the world

Ein Männlein steht im Walde ganz still und Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
stumm, Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein
es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um. klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein, Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein. Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?

Mini Farb und dini, Mini Farb und dini,


das git zäme zwei, das git zäme zwei,
wärets drü vier föif sächs sibe, wärets drü vier föif sächs sibe,
wo gern wettet zäme blibe wo gern wettet zäme blibe
gits en Rägeboge gits en Rägeboge
wo sich cha lo gseh, wo sich cha lo gseh,
gits en Rägeboge gits en Rägeboge
wo sich cha lo gseh. wo sich cha lo gseh.
Lachsch ab dem wo ne Brülle hät,
meinsch nöd au, dass er keini wett?
S’isch sini Farb (3x)

Alles neu macht der Mai, Hier und dort, fort und fort,
macht die Seele frisch und frei. wo wir ziehen Ort für Ort
Lasst das Haus, kommt heraus, alles freut sich der Zeit,
windet einen Strauss. die verschönt erneut.
Rings erglänzet Sonnenschein, Widerschein der Schöpfung blüht
duftend über Flur und Hain, uns erneuernd im Gemüt.
Vogelsang, Hörnerklang Alles neu, frisch und frei
tönt den Wald entlang. macht der holde Mai.