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Néstor Daniel Mendoza Colunga.

Deutungsvorschlag des Textes “Der Tod in Venedig”.

Diese Thomas Manns Novelle ist in 1911 entstanden, die Motive, die in dem Text

erscheinen sind abwechslungsreich: Mythologie, Entwürdigung und auch Pädophilie.

In der Geschichte der Literatur gibt es viele Beispiele für die Benutzung der persönliche

Eigenschaften des Autors um einen Text zu erbauen. Zu erwähnen: Franz Kafkas Gregor

Samsa, Dante Alighieri, und so weiter. In Thomas Manns Gustav von Aschenbach gibt es

viele Gelegenheiten des Autors, deshalb die Frage last sich stellen, ob Thomas Mann sich

selbst in der Novelle darstellt.

Thomas mann war im Urlaub in Venedig in 1911, der gleiche Jahr in der er hat Der Tod in

Venedig geschrieben, in der Novelle schreibt er auch autobiografische Eigenschaften in der

Hauptfigur des Buchs: Gustav von Aschenbach, der auch ein behrümte Schriftsteller ist und

der körperlich ähnlich ist. All dies war bestätig, wenn ein polnischer Jugend dessen

Spitznamen war Adzio, versicherte in eine deutsche Zeitschrift, dass er die Inspiration für

Tadzio war, und der in Venedig Thomas Mann kennengelernt hat.