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Scylla und Charybdis: der Scylla der Theokratie entgingen im 5. Jahrhundert v.d.Z.

die Griechen,
um in die Charybdis der extremen Demokratie zu geraten. Ägypten, dass Jahrtausende hindurch die
höchste Kultur besaß, ist an der Theokratie zugrunde gegangen. Griechenland, dass eine viel
höhere Stufe der Kultur erreichte, verblutete an der Demokratie [...]

Die Aristokratie (Herrschaft des Geburtsadels) wandelte sich in eine Plutokratie (Geldherrschaft);
die kapitalistische Ausgestaltung der Landwirtschaft weckte die Habgier; der Grundsatz "noblesse
oblige" ("der Adel hat Pflichten") wurde vergessen; an Stelle des patriarchalischen Schutz- und
Vertrauensverhältnisses, dass früher zwischen Adel und Volk bestanden hatte, trat ein herzloser
Klassenegoismus, der die Macht des Geldes benutzte, um die rechtlosen Bauern ins Elend zu jagen,
die Pächter auszubeuten und sich selbst maßloser Verschwendung hinzugeben., soweit der
Geschichtsprofessor Heinrich Wolf in seinem Werke "Weltgeschichte der Lüge".

Wir sehen also das die Geschichte der Demokratie ihre Anfänge bereits im alten Griechenland fand.
Schon damals zerstörte diese jene Hochkulturen der Antike, die durch eine schnell voranschreitende
Dekadenz letzten Endes auch ihren Untergang fanden. Bis in die heutige Zeit hinein soll die
Demokratie in ihren unzähligen Erscheinungsformen und verschiedenen Ausprägungen noch immer
als einzige Lebens- und Staatsform für die Völker Europas, ja der ganzen Welt gelten. Wie viele
Formen und Prägungen die Weltverbesserer sich jedoch noch herbeireden mögen, es wird immer
ein und dieselbe Demokratie bleiben! So zwangen sie auch unserem Volke nach zwei verlorenen
und nicht verschuldeten Weltkriegen diese naturwidrige und lebenszersetzende Ideologie auf.

"Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten." - Konrad
Adenauer -

Dieser Auftrag fand sich in den lateinischen Worten "divide et impera" - "teile und herrsche"
wieder. Damit soll ein Gegner in Untergruppen aufgespalten werden, um ihn anschließend leichter
besiegen und beherrschen zu können. So fand man die damit bezeichnete Strategie bereits in der
Außenpolitik des untergehenden Roms vor.

Nach 1945 galt diese Vorgehensweise "teile und herrsche", als Strategie der Alliierten unser Land in
zwei verschiedene Protektorate zu zerteilen, um diese dann nacheinander abarbeiten zu können. Ziel
war hier, die Deutschen durch Umerziehung auch noch psychologisch zu "besiegen". Um dieses
Ziel vollends aus mehreren Richtungen anzugehen, wurde auf Geheiß der damaligen SED-Führung
(heute "Die Linke") in der sowjetisch besetzten Zone (SBZ) zusätzlich mit dem Bau der Berliner
Mauer ("Antifaschistischer Schutzwall") unter Schutz und Überwachung durch Volkspolizisten und
Soldaten (NVA) im August 1961 begonnen. Damit vollzog man die endgültige Teilung
Deutschlands in Ost und West. Die Umerziehung der Deutschen sollte so noch leichter vollzogen
und anschließend zur Lösung des "Gesamtproblems" verwendet werden. So erklärt sich für einige
vielleicht auch der Fall der Mauer im Jahr 1989 und die sogenannte Wiedervereinigung vom 3.
Oktober 1990.

Hier erfolgte jedoch lediglich nur der Anschluss der DDR an die BRD, weil die dortige
Umerziehung der Deutschen nicht das gewünschte Ziel erreicht hatte und somit zur "friedlichen
Revolution" von 1989 führte. Damit schufen sich die Herrschenden aus zwei volksfeindlichen
Systemen ein volksfeindliches System! Da die rebellierenden Volksmassen damals kein neues Ziel
vor Augen hatten, sondern nur das alte System begraben wollten, blieben sie bis heute im System
der Demokraten stehen. Selbst die Sperre zwischen Ost und West ist noch immer allgegenwärtig.
Damals war es die Mauer in Berlin, welche uns trennte - heute ist es die Mauer in unseren Köpfen.
Und noch immer geht die Strategie von "teile und herrsche" unter dem Deckmantel von Frieden,
Freiheit und Demokratie unter der Herrschaft der Demokraten auf - ohne das unser Volk sich regt.
Noch immer schwelgt man in der Gewissheit alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen - in dem
stolzen Bewusstsein, dass nunmehr alles besser wird. Noch immer glaubt unser Volk an jene
Gestalten, die uns 1989 förmlich mit Versprechungen überschütteten, von denen keine verwirklicht
wurden. Selbst die, die sie damals unterdrückten, bespitzelten und inhaftierten, besetzen heute
wieder Schlüsselpositionen in Amts- und Parteistuben. Heute wählt man jene Gestalten wieder, die
einst ihre Stasi-Akten führten.

Erinnert ihr euch noch, wie man uns damals lobpreiste, dass jetzt alles besser werde? Erinnert ihr
euch noch an die vielen Versprechungen, welche man uns damals machte? Alles Lüge! Im Namen
der Demokratie nahmen sie uns die Identität, schafften die traditionelle Familie ab, und erzogen die
Menschen unseres Volkes zu einer blindlings, egoistisch, konsumierenden Masse und schaltete alles
gleich.

Demokratisierung

Das einst unabhängige Deutschland in einem Europa der freien Völker wurde zu einer Republik in
einem Europa in dem alle Menschen gleich wären. Aus einer sauberen Umwelt und intakten Natur
wurde ein Ausbeutungsobjekt für Rohstoffe und Standorte zur Gewinnmaximierung des
Kapitalismus. Die Freiheit und Selbstbestimmung, die Vielfalt und Einzigartigkeit unseres Volkes
fand sich in der Gleichheit und Einfältigkeit wieder. In den Schulen zieht man noch heute eine
Jugend heran, welche ihre eigene Identität verkennen und die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg
(Kriegsschuldlüge) und "millionenfachen Massenmord" als "Sühneritual und Wiedergutmachung"
begreifen soll. Unsere Kultur wurde vollends durch "westliche Werte" ersetzt, indem selbst das
Wort "Volk" durch Bevölkerung ausgetauscht wurde.

Das Freiheit jedoch niemals in der Gleichheit zu finden ist, welche schon das hochbegabte
griechische Volkstum zugrunde richtete, droht nun auch unser Volk zu vernichten. Nach nunmehr
über 60 Jahren Demokratie, sind die Deutschen zu einem sterbenden Volk geworden, das seine
Verantwortung nicht mehr ernst nimmt, das seine eigene Identität verkennt und für das
Unterhaltung, Vergnügen und Wohlstand wichtiger sind als die Probleme der heutigen Zeit. Es ist
unaufgeklärt, desorientiert, unentschieden, obwohl ihm alles schonmal gesagt worden ist, wurde
nichts und nirgends etwas begriffen. Die Mehrheit, die "Lämmer", die willig alles mit sich
geschehen lassen, solange nur ihr angenehmes, ichbezogenes und bequemes Leben nicht gefährdet
wird, das ist Demokratie in seiner vollsten "Blüte".

So verkrüppelte man die Volksseele und sprach gleichzeitig von Freiheit und Selbstbestimmung.
Das seelische Empfinden aber ist angeboren; eine Seelenverwandtschaft kann es nur unter
Zusammengehörigen und nicht unter Zusammengewürfelten geben. Wir müssen nur in einem alle
gleich sein, in der Bewährung uns endlich wieder zueinander zu bekennen, als Volk das leben will!

Der allmähliche Tod unseres Volkes

Betrachtet man die Geburtenentwicklung der letzten 60 Jahre, müsste auch der letzte Deutsche
endlich erkennen, wie es um unser Volk steht. Lag die Geburtenrate im Jahr 1965 noch bei 2,5
Kindern pro Frau, ist sie heute nur noch bei 1,4 Kindern pro Frau zu finden. Um unseren
Volkskörper jedoch erhalten zu können, müsste die Geburtenrate konstant bei 2,1 Kindern pro Frau
liegen. Verankerte die DDR in ihrem "Grundgesetz" noch die Parabel: "Kinder sind die Zukunft der
Nation", erklärte sie mit diesem Satz "die Sorge um die Festigung der Familie und die Förderung
von Kinderreichtum zu einer ihrer vornehmsten Staatsaufgaben". Außerdem wurde ausländischen
Arbeitnehmern ein Familiennachzug verweigert. In der BRD-Familienpolitik sollen jedoch noch
heute nur vorhandene Kinderwünsche erfüllt, nicht aber gefördert und nahegelegt werden, schon gar
nicht um der Erhaltung des deutschen Volkes willen.
In einer Regierungserklärung von 1980 steht:

"Familienpolitik ist für sie (die Bundesregierung) eine eigenständige Politik, die einer
bevölkerungspolitischen Begründung nicht bedarf."

Und der Deutsche Bundestag stimmte dem auch zu (Siehe Drucksache 8/3299 vom 26.10.1979 und
Plenarprotokoll 8/205, Seiten 16.431 bis 16.463 vom 6.3.1980 des Deutschen Bundestages, jeweils
über "Grundprobleme der Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland."). -
"Bevölkerungspolitik zu treiben", wird hier abgelehnt. Doch auch die offizielle Ablehnung von
Bevölkerungspolitik ist wirksame Bevölkerungspolitik nur im umgekehrten Sinne (Volkstod)!
Hierbei finden wir nun auch die Erklärung, warum die kommunistische Besatzung in
Mitteldeutschland für den Bestand des deutschen Volkes weit weniger schädlich war, als in
Westdeutschland. Denn dort folgte der "Reeducation" (Umerziehung, geistige Zersetzung) und der
Verbreitung einer fremden Kultur mit reinen materiellen Werten zusätzlich die biologische
Überfremdung auf dem Fuße. Diese hat heute schon solch verheerende Ausmaße angenommen,
dass sie uns bereits in vielen Städten insbesondere im Westen der Republik zur Minderheit im
eigenen Land macht.

Dafür erlassen und leisten die Demokraten auch noch auf sämtlichen Gebieten
Unterstützungszahlungen für nachwuchsfreudige Zuwanderer, währendessen die Armut bei
deutschen Familien mit mehreren Kindern weit höher als bei Familien mit nur einem Kinde liegt.
Damit bestätigt die BRD nochmals seine Regierungserklärung von 1980 keine
bevölkerungspolitischen Maßnahmen im Sinne des deutschen Volkes zu ergreifen. Seit 1975 haben
wir Deutsche jährlich nur ungefähr 63 Prozent der Kinder geboren, die zur vollen Ersetzung der
jeweiligen Elterngeneration nötig wären. Diese Kinder sind inzwischen selbst ins Elternalter
eingetreten. Auch ihr Nachwuchs liegt bei nur 63 Prozent, sodass deren Kinder nur mehr 40 Prozent
ihrer Großelterngeneration ersetzen können. Wenn das so weitergeht - zusätzlich der Vermischung
unseres Volkskörpers - wird es im Jahr 2050 kein fortpflanzungsfähiges deutsches Volk mehr geben,
weil dann jeder dritte Deutsche über 65 Jahre alt sein wird. Außerdem schafft der deutsche
Geburtenschwund laufend Platz für weitere Zuwanderung.

Hiermit findet eine explizite Umvolkung und ein Ausgleich des deutschen Volkes durch Ausländer
statt. Jedes dritte Kind ist heute bereits nichtdeutscher Herkunft und Deutschland nach Amerika das
wichtigste Einwanderungsland geworden. Analysten rechnen sogar mit einer Verdoppelung in den
nächsten 30 Jahren, wie unsere Heimat dann aussehen wird, kann sich jeder selbstständig denkende
Deutsche jetzt schon ausmalen, hier noch von einer Zukunft zu sprechen ist ein Verbrechen
ohnegleichen. Selbst der 30-jährige Krieg, der 2/3 des deutschen Volkes auslöschte und ganze
Landstriche entvölkerte, konnte den biologischen Bestand unseres Volkes nicht so gefährden, wie
die heutige Herrschaft der Demokraten. Während der Osten der Republik einfach abgeschrieben
wurde, ganze Städte verwahrlosen, ganze Wohnsiedlungen im Zuge von Abwanderung und
Geburtenschwund einfach niedergerissen werden, Armut und Arbeitslosigkeit den Alltag
bestimmen, hat sich der Westen der Republik schon unlängst zu ausländischen Ballungsgebieten
entpuppt in denen Deutsche täglich um ihr Leben fürchten müssen. Hier muss man schon von einer
Endzeit wie sie die griechische und römische Dekadenz beherbergte sprechen.

Je schwieriger sich die Ausländerintegration gestaltet, desto mehr Mittel wendet der Staat dafür auf,
sie irgendwie durchzusetzen. Da man jedoch aus zwei oder mehreren Völkern niemals eines -
höchstens ein Mischvolk - machen kann, versuchen die Demokraten mit künstlichen Eingriffen den
Anschein dieses Gelingens zu erwecken. Aber auch die Utopie ihrer "multikulturellen Gesellschaft"
ist schon unlängst gescheitert. Doch auch der materielle Wohlstand des 21. Jahunderts, macht unser
Volk willen- und gedankenlos, womit es selbst zu seinem Untergang beiträgt.
Ein Staat ohne Gewissen

Die Demokratie, die hiesige Staatsform bekämpft daher nicht die Ursache der Probleme, sondern
jene die die Ursache bekämpfen wollen. Da die Demokraten die derzeitigen Zustände doch erst
selbst herbeigeführt haben, können sie gar nicht bewilligt sein diese auch wieder zu beseitigen.
Demnach lagert man die Probleme lediglich aus, indem einfach eine Anpassung an den
demografischen Wandel (Volkstod) vollzogen wird. So will man den Niedergang des eigenen
Volkes bestmöglich verwalten, um ihn mit der Schaffung von Rentnerparadiesen für die letzten
Deutschen so angenehm wie nur möglich zu machen. Hierbei geht es den Herrschenden einzig und
allein um den Erhalt ihrer Macht, ohne Sinn und Ziel, welcher aber niemals eine verbindliche
Grundlage für eine Zukunft sein kann. Ein Staat, welcher das Leben, die Gesunderhaltung und die
Höherentwicklung des eigenen Volkes als höchste zweckgebundene Aufgabe anerkennen würde,
wäre ein Staat mit Gewissen, ein Volksstaat! Im System der BRD verläuft dies aber genau anders
herum, indem unser Volk nur als Mittel zum Zweck seines Machterhalts dient.

Hierbei stehen wir den Demokraten natürlich im Weg. Warum besteht sonst nach 65 Jahren noch
immer die Notwendigkeit gegen uns zu hetzen? Weil sie genau wissen, das unser wollen
lebensrichtig und lebensnotwendig ist, wenn wir als Träger im Einklang mit den Gesetzen der Natur
Opfer bringend und fraglos geben, damit unser Volk leben kann. Davor haben die Herrschenden
Angst vor dem Wiedererstarken und Wiedererwachen unseres Volkes! Selbst das Christentum hat
auf Sand gebaut und gerät heute nach 1500 Jahren seines Bestehens ins Wanken, ebenso das System
der Demokraten, welches nach nur 65 Jahren am Ende ist. Deswegen versucht man alles, dass wir
keine Verbindung zu unserem Volke bekommen. Dafür hebelt der Staat eigens sogar seine eigenen
Gesetze wie das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit kontinuierlich aus und versucht
seit Jahren den Widerstand, als letzte Instanz seiner Herrschaft auf allen Ebenen mit Verboten und
Verfolgung zu überziehen, welche jedoch bestens aufzeigen, wie es um diesen bestellt ist.

Die Demokratie hat in den letzten 60 Jahren nichts als Leid und Elend über unser Volk
hereinbrechen lassen. Deshalb wird die Demokratie auch niemals die Probleme der heutigen Zeit
bewältigen können, weil sie bereits den Keim zum Untergang in sich trägt. Denn eine Regierung,
die den Erhalt seiner Staatsform für wesentlicher hält, als die Erhaltung seiner Art, ist eine
Regierung, welche kein Recht auf Existenz mehr besitzen sollte!

Die letzte Chance - Widerstand!

Kein Kampf innerhalb des Systems muss hier die Parole sein, zurück zu unseren Wurzeln, zurück
zu unserer Arteigenheit. Dafür ist der Widerstand mehr als notwendig um das Überleben des
deutschen Volkes, seiner Einzigartigkeit und Vielfalt bewahren zu können. Wir müssen uns endlich
einmal fragen, warum das was die Medien über uns berichten auch geglaubt wird? Da wir nicht die
Deutungshoheit über das was auf den Straßen und Plätzen geschieht, die großen politischen
Entwicklungen haben, müssen wir uns eben eigene Medien schaffen! Dabei sollte das Medium
"Internet" und das Medium "Straße" (Aktionen) jedoch niemals seine Bedingtheit zueinander
verlieren, da wir keine Netzbewegung, sondern eine Volksbewegung werden wollen. Hier zählen
vor allem öffentliche und volksnahe Aktionen, die uns die Möglichkeit bieten, meinungsbildend zu
wirken und damit das System der Demokraten zu entlarven und bloßzustellen. Das auszusprechen
was wir meinen und fühlen, das zu sagen, was das Volk meint und fühlt, das auszusprechen was
viele im Herzen schon spüren, aber aus Zweifel, Angst und Resignation noch immer verschweigen.

Auch wenn die Demokraten sich Gesetze und Gummiparagrafen geschaffen haben, die es verbieten
in der eigenen Geschichte nach der Wahrheit zu suchen, ohne für Jahre in ihren Justizkerkern zu
landen - müssen eben andere Wege des Widerstandes gegangen werden.
Hierbei kann sich dann jeder Einzelne von uns mit seinen Ideen, mit seiner Kreativität und
Phantasie für das Ganze einbringen. Wir müssen ein Fundament schaffen, welches unsere
Weltanschauung, unsere Idee in die Herzen unseres Volkes trägt. Vor allem der Widerstand und das
Bild, welches jeder Einzelne von uns abgibt, jedes gesunde Kind, welches unserem Volke geboren
wird, wird dessen Leben bestimmen. Unser Vorbild muss Volk sein! Auch der heutige
Parteiendünkel der demokratischen Rechtsparteien, will auf ein paar wenige Ausnahmen, sich der
Tröge des Systems bedienen, will Machtpositionen unter dem Deckmantel der Herrschenden. Was
wir brauchen, ist eine Erneuerungsbewegung! Deshalb müssen wir einen klaren Trennungsstrich
ziehen zwischen uns und denen, die wir bekämpfen. Wir müssen uns ganz aus diesem System
ausklinken, müssen alle Brücken hinter uns lassen und eine völkische "Parallelgesellschaft" mit
einheitlicher Weltanschauung und Weltbild formen.

Treten wir das Erbe unserer Ahnen an, und erfüllen unsere geschichtliche Aufgabe. Es bringt nichts
von Widerstand zu reden, aber dann doch nicht den "Mumm" in den Knochen zu haben, wirklich
etwas dagegen zu unternehmen. Wer die Erhaltung des deutschen Volkes, seiner Heimat und Kultur
bewahren will, muss bereit sein, täglich daran mitzuwirken! Nur so wird das Feuer der Revolution
unser Volk vielleicht noch einmal erfassen und retten können. Lasst uns beginnen, denn die Zeit
arbeitet nicht für uns, sondern gegen uns. Wie Ihr mitmachen könnt? Indem Ihr mitmacht, und zwar
in eurer Stadt!
Steht zusammen!
Hebt die Fahnen, zeigt sie!
Soll'n sie uns ruhig verdammen,
doch sterben werden wir nie!