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Êóðñ 4, óðîê 19: Sachsen-Anhalt: Natur - Industrie - Religion.

Âåäóùèé
Äîðîãèå ðàäèîñëóøàòåëè! Ñåãîäíÿ Âû
óñëûøèòå 19 óðîê ÷åòâ¸ðòîé ÷àñòè ðàäèî-
êóðñà.  í¸ì ïðîçâó÷èò ðåïîðòàæ î çåìëå
Ñàêñîíèÿ-Àíãàëüò, êîòîðàÿ âîøëà â
ñîñòàâ Ôåäåðàòèâíîé Ðåñïóáëèêè Ãåðìà-
íèè â 1990 ãîäó. Ñàêñîíèÿ-Àíãàëüò -
çåìëÿ êîíòðàñòîâ. Çäåñü è ïðåêðàñíàÿ
ïðèðîäà Ãàðöà, è áîãàòîå êóëüòóðíî-
èñòîðè÷åñêîå ïðîøëîå - äîñòàòî÷íî
íàçâàòü èìÿ Ìàðòèíà Ëþòåðà -, íî â òî
æå âðåìÿ çäåñü è îòðàâëåííàÿ õèìè-
÷åñêîé ïðîìûøëåííîñòüþ îêðóæàþùàÿ
ñðåäà. Èìåííî ýòè òðè àñïåêòà âûáðàë
äëÿ ñâîåãî ðåïîðòàæà Àíäðåàñ.
Óðîê íàçûâàåòñÿ "Sachsen-Anhalt: Natur -
Industrie - Religion - "Ñàêñîíèÿ-Àíãàëüò:
ïðèðîäà, ïðîìûøëåííîñòü, ðåëèãèÿ".
Àíäðåàñ íà÷èíàåò ñâîþ ïîåçäêó ñ Ãàðöà.
Ñàìàÿ âûñîêàÿ âåðøèíà Ãàðöà, ãîðà
Áðîêêåí, âûñîòîé â 1142 ìåòðà ïðèâëå-
êàåò ìíîãî òóðèñòîâ. Ïîñëóøàéòå, ÷òî
ðàññêàçûâàåò î Ãàðöå Àíäðåàñ:
Andreas
Wie man weiß, wandern die Deutschen gern -
ich übrigens auch. Deshalb bin ich in den Harz
gefahren, um endlich auf den Brocken
zu steigen. Hier, mitten im Harz, war nämlich
die deutsch-deutsche Grenze. Von 1952 bis
Ende 1989 konnte man nicht auf den Brocken
gehen - alles gesperrt. Aber diese Zeit ist ja
vorbei.
Âåäóùèé
 íà÷àëå ïåðåäà÷è ñåãîäíÿ çâó÷àëà ïåñíÿ
î âåñ¸ëîì ìåëüíèêå, êîòîðûé ëþáèë
ñòðàíñòâîâàòü. Ÿ ñî÷èíèë óðîæåíåö
ãîðîäà Äåññàó çåìëè Ñàêñîíèÿ-Àíãàëüò
Âèëüãåëüì Ìþëëåð. Êàê ìíîãèå íåìöû,
â òîì ÷èñëå è Àíäðåàñ, îí ëþáèë
ñòðàíñòâîâàòü (wandern).
Andreas
Wie man weiß, wandern die Deutschen gern -
ich übrigens auch.
Âåäóùèé
Àíäðåàñ ïîåõàë â ãîðû Ãàðö, ÷òîáû
ïîäíÿòüñÿ (steigen) íà îâåÿííóþ ïðåäà-
íèÿìè âåðøèíó Áðîêêåí.
Andreas
Deshalb bin ich in den Harz gefahren,
um endlich auf den Brocken zu steigen.
Âåäóùèé
Àíäðåàñ ãîâîðèò: "íàêîíåö (endlich)",
ïîòîìó ÷òî ðàíüøå Áðîêêåí íàõîäèëñÿ â
çàêðûòîé ïðèãðàíè÷íîé çîíå ÃÄÐ.
"Ïîñðåäè Ãàðöà, - îáúÿñíÿåò Àíäðåàñ, -
ïðîõîäèëà âíóòðèãåðìàíñêàÿ ãðàíèöà
(deutsch-deutsche Grenze)."
Andreas
Hier, mitten im Harz, war nämlich die
deutsch-deutsche Grenze.
Âåäóùèé
Ñ 1952 ãîäà ïî 1989 ãîä äîñòóï íà
Áðîêêåí áûë çàêðûò (gesperrt).
Andreas
Von 1952 bis Ende 1989 konnte man nicht
auf den Brocken gehen - alles gesperrt.
Âåäóùèé
Êàê ìû óæå ãîâîðèëè: Ñàêñîíèÿ-Àíãàëüò
- ñòðàíà êîíòðàñòîâ. Èç öâåòóùåãî,
çåë¸íîãî Ãàðöà Àíäðåàñ íàïðàâèëñÿ
äàëüøå â ñåðûé âîíþ÷èé ðåãèîí âîêðóã
Áèòòåðôåëüäà, öåíòðà õèìè÷åñêîé
ïðîìûøëåííîñòè. Çåìëÿ çäåñü áîãàòà
ïîëåçíûìè èñêîïàåìûìè: ñîëüþ (Salz) è
áóðûì óãëåì (Braunkohle). Íà õèìè÷åñêèõ
ïðåäïðèÿòèÿõ ïðîèçâîäÿò ïëàñòìàññó
(Plastik), óäîáðåíèÿ (Düngemittel) è ìíîãîå
äðóãîå. Âîò ÷òî ðàññêàçûâàåò Àíäðåàñ:
Andreas
Nun fahre ich von Halle nach Bitterfeld.
Der Boden hier ist sehr reich: Schon im
Mittelalter wurde in Halle Salz abgebaut.
Später kam der Abbau von Braunkohle dazu.
Und heute? Obwohl ich die Fenster
geschlossen habe, stinkt es. Noch 15 Kilo-
meter bis Bitterfeld, aber man riecht schon
die Chemieabgase. In und um Bitterfeld war
das Chemiezentrum von Ostdeutschland -
Plastik, Düngemittel, Kautschuk und anderes
wurden hier hergestellt. 300.000 Menschen
haben zu DDR-Zeiten hier gearbeitet, 1992
waren es nur noch 80.000 - aber die Chemie-
Industrie soll hier bleiben.
Âåäóùèé
Àíäðåàñ åäåò ïî àâòîòðàññå èç Ãàëëå â
Áèòòåðôåëüä. Îí ðàññêàçûâàåò: "Çåìëÿ
î÷åíü áîãàòàÿ".
Andreas
Der Boden hier ist sehr reich.
Âåäóùèé
Çà Ãàëëå çàêðåïèëîñü íàçâàíèå "ãîðîä
ñîëè". Ñîëü çäåñü äîáûâàëè óæå â
ñðåäíèå âåêà (im Mittelalter).
Andreas
Schon im Mittelalter wurde in Halle Salz
abgebaut.
Âåäóùèé
Äëÿ ïðîñóøèâàíèÿ ñîëè íóæíî áûëî
òåïëî, ýíåðãèÿ. Â XIX âåêå íåîáõîäèìóþ
ýíåðãèþ ñòàëè ïîëó÷àòü ïóò¸ì ñæèãàíèÿ
áóðîãî óãëÿ. Àíäðåàñ ãîâîðèò: "Ïîçäíåå
äîáàâèëàñü äîáû÷à (Abbau) áóðîãî óãëÿ".
Andreas
Später kam der Abbau von Braunkohle dazu.
Âåäóùèé
Óæå çà 15 êèëîìåòðîâ äî Áèòòåðôåëüäà
îùóùàåòñÿ çàïàõ (man riecht) îòðàáîòàí-
íûõ ãàçîâ õèìêîìáèíàòà.
Andreas
Noch 15 Kilometer bis Bitterfeld, aber man
riecht schon die Chemieabgase.
Âåäóùèé
Àíäðåàñ íàïîìèíàåò, ÷òî âî âðåìåíà ÃÄÐ
çäåñü ïðîèçâîäèëèñü (wurden hergestellt)
ïëàñòìàññà, óäîáðåíèÿ, êàó÷óê è äðóãîå.
Andreas
Plastik, Düngemittel, Kautschuk und anderes
wurden hier hergestellt.
Âåäóùèé
Äî 1989 ãîäà çäåñü ðàáîòàëî 300 òûñÿ÷
÷åëîâåê, â 1992 ãîäó - âñåãî 80 òûñÿ÷.
Andreas
300.000 Menschen haben zu DDR-Zeiten hier
gearbeitet, 1992 waren es nur noch 80.000.
Âåäóùèé
Ðåçêîå ñîêðàùåíèå ÷èñëà ðàáî÷èõ ìåñò
ïðîèçîøëî ïî äâóì ïðè÷èíàì. Âî ïåð-
âûõ, ïðîèçâîäñòâî â ÃÄÐ áûëî íåýôôåê-
òèâíûì, îáîðóäîâàíèå óñòàðåâøèì.
Êðîìå òîãî, ÷òî åù¸ õóæå, ÿäîâèòûìè
îòõîäàìè (Abfälle) ïðîèçâîäñòâà â ðåãèîíå
áûëè îòðàâëåíû âîçäóõ, ïî÷âà è âîäà.
Îòõîäû âûâàëèâàëèñü íà îòêðûòûå
ñâàëêè, èõ ñëèâàëè â ðåêè. Ïîñëóøàéòå
ðàññêàç Àíäðåàñà:
Andreas
Die Luft hier ist schlecht. Aber nicht nur die Luft.
Auch der Boden ist vergiftet. Vergiftet von den
Abfällen. Die ließ man einfach liegen. Obst und
Gemüse zum Beispiel, das hier angebaut wurde,
war vergiftet. Die Menschen konnten es nicht
mehr essen. Auch die Flüsse und Seen sind
vergiftet - und die Menschen wurden krank.
In den letzten Jahren wurde die Luft wieder
besser, das Wasser ist schon klarer - aber es
wird noch lange dauern, bis man hier wieder
gesund leben kann.
Âåäóùèé
Âîçäóõ è âîäà âîêðóã Áèòòåðôåëüäà
îòðàâëåíû (vergiftet).
Andreas
Die Luft hier ist schlecht. Aber nicht nur die Luft.
Auch der Boden ist vergiftet.
Âåäóùèé
Àíäðåàñ îáîáùàåò: "Îòðàâëåíû îò-
õîäàìè".
Andreas
Vergiftet von den Abfällen.
Âåäóùèé
Îòõîäû ñêàïëèâàëèñü íà îãðîìíûõ
òåððèòîðèÿõ õèìè÷åñêèõ çàâîäîâ, èõ
ñâàëèâàëè â êàðüåðû, îñòàâøèåñÿ îò
äîáû÷è áóðîãî óãëÿ îòêðûòûì ñïîñîáîì.
Àíäðåàñ ãîâîðèò îá îòõîäàõ: "Èõ ïðîñòî
îñòàâëÿëè ëåæàòü".
Andreas
Die ließ man einfach liegen.
Âåäóùèé
Òàêèì îáðàçîì ÿäîâèòûå âåùåñòâà
ïîïàäàëè â ïî÷âó, à çàòåì è â ïðîäóêòû
ïèòàíèÿ - îâîùè, ôðóêòû, òàê ÷òî èõ
íåëüçÿ áûëî åñòü.
Andreas
Obst und Gemüse zum Beispiel, das hier
angebaut wurde, war vergiftet. Die Menschen
konnten es nicht mehr essen.
Âåäóùèé
Ñòî÷íûå âîäû ñ ïðåäïðèÿòèé ñëèâàëèñü
ïî òðóáàì â ðåêè è îç¸ðà. Ëþäè ñòàëè
áîëåòü.
Andreas
Auch die Flüsse und Seen sind vergiftet -
und die Menschen wurden krank.
Âåäóùèé
 ðåãèîíå Áèòòåðôåëüäà è ñåé÷àñ åù¸
ìíîãî ïðîìûøëåííîñòè, íî çà ýêîëîãèåé
ñòàëè ñëåäèòü, è â ðåçóëüòàòå, êàê
îòìå÷àåò Àíäðåàñ - "çà ïîñëåäíèå ãîäû
âîçäóõ ñíîâà ñòàë ëó÷øå, âîäà - ÷èùå".
Andreas
In den letzten Jahren wurde die Luft wieder
besser, das Wasser ist schon klarer.
Âåäóùèé
Íî Àíäðåàñ ðåàëèñò è òðåçâî îöåíèâàåò
ñèòóàöèþ: "Ïðîéä¸ò åù¸ íåìàëî âðå-
ìåíè, ïðåæäå ÷åì çäåñü îïÿòü ìîæíî
áóäåò âåñòè çäîðîâóþ æèçíü".
Andreas
Aber es wird noch lange dauern, bis
man hier wieder gesund leben kann.
Âåäóùèé
Ïîñëå Áèòòåðôåëüäà Àíäðåàñ ðåøèë
ïîåõàòü â Âèòòåíáåðã. Â ýòîì ãîðîäå
ðåôîðìàòîð Ìàðòèí Ëþòåð â 1517 ãîäó
îòêðûòî çàÿâèë î ñâî¸ì ïîíèìàíèè
õðèñòèàíñêîé âåðû. Îí ïðèáèë ê äâåðè
öåðêâè â Âèòòåíáåðãå 95 ðàçðàáîòàííûõ
èì òåçèñîâ. Èõ è ñåãîäíÿ åù¸ ìîæíî
ïðî÷åñòü íà òîì æå ìåñòå, îòëèòûìè â
áðîíçó. Ýòè òåçèñû äàëè òîë÷îê íà÷àëó
Ðåôîðìàöèè, èçìåíèâøåé ðåëèãèîçíóþ
æèçíü â Ãåðìàíèè è ñòàâøåé ïðè÷èíîé
Òðèäöàòèëåòíåé âîéíû. Â 1983 ãîäó, ê
500-ëåòèþ ñî äíÿ ðîæäåíèÿ Ìàðòèíà
Ëþòåðà, â Âèòòåíáåðãå ñîñòîÿëàñü ñìåëàÿ
àêöèÿ ïðîòåñòà. Â ÃÄÐ òîãäà ñóùåñòâî-
âàëî íåîôèöèàëüíîå äâèæåíèå çà ìèð,
èçáðàâøåå ñâîèì ëîçóíãîì ñëîâà
"Ïåðåêó¸ì ìå÷è íà îðëà". Ìå÷ (Schwert)
ñèìâîëèçèðóåò ñìåðòü, îðàë - ïëóã -
(Pflugscharen) ñèìâîëèçèðóåò æèçíü è
òðóä.  Âèòòåíáåðãå â òîò âå÷åð 1983 ãîäà
ýòîò ëîçóíã ë¸ã â îñíîâó ñèìâîëè÷åñêîãî
äåéñòâà. Êóçíåö (Schmied) èç Âèòòåí-
áåðãà... Íî ïîñëóøàéòå ëó÷øå ðàññêàç
î÷åâèäöà, êîòîðûé â 1983 ãîäó - áóäó÷è
æóðíàëèñòîì - êîììåíòèðîâàë ýòó
àêöèþ.
Sprecher
Wie feiern heute den 500. Geburtstag von
Martin Luther. 3000 junge Leute sind hier,
vor der Lutherkirche. In der Mitte ist ein Feuer
aus Kohle. Ein Schmied aus Wittenberg geht
in die Mitte, zu dem Feuer. Er hat ein Schwert
in der Hand, er hält es hoch, jetzt legt er es
ins Feuer. Das Schwert glüht. Der Schmied
schlägt auf das Eisen ein.
Sprecherin
"Jeder braucht sein Brot, seinen Wein,
Frieden ohne Krieg soll sein. Pflugscharen
werden aus Schwertern".
Âåäóùèé
Ýòî áûëà âûäåðæêà èç ðåïîðòàæà îá
àêöèè ïðîòåñòà â 1983 ãîäó. Òðè òûñÿ÷è
ìîëîäûõ ëþäåé ñîáðàëèñü ó öåðêâè
Ëþòåðà âîêðóã êîñòðà ñ ðàñêàë¸ííûìè äî
êðàñíà óãîëüÿìè.
Sprecher
In der Mitte ist ein Feuer aus Kohle.
Âåäóùèé
 ñåðåäèíó êðóãà, ê êîñòðó (Feuer),
âûõîäèò êóçíåö.
Sprecher
Ein Schmied aus Wittenberg geht in die Mitte,
zu dem Feuer.
Âåäóùèé
Æóðíàëèñò îïèñûâàåò åãî äåéñòâèÿ: "Îí
äåðæèò â ðóêå ìå÷, îí ïîäíèìàåò åãî è
òåïåðü îí êëàä¸ò åãî â îãîíü".
Sprecher
Er hat ein Schwert in der Hand, er hält es hoch,
jetzt legt er es ins Feuer.
Âåäóùèé
Ìå÷ ðàñêàëÿåòñÿ.
Sprecher
Das Schwert glüht.
Âåäóùèé
Êóçíåö óäàðÿåò ìîëîòîì ïî æåëåçó
ìå÷à...
Sprecher
Der Schmied schlägt auf das Eisen ein ...
Âåäóùèé
Æåíñêèé ãîëîñ òîðæåñòâåííî
ïðîèçíîñèò:
"Êàæäîìó íóæåí õëåá, âèíî,
Ïóñòü áóäåò ìèð áåç âîéíû,
Îðàë èç ìå÷à ïóñòü áóäåò".
Sprecherin
Jeder braucht sein Brot, seinen Wein,
Frieden ohne Krieg soll sein, Pflugscharen
werden aus Schwertern...
Âåäóùèé
Ýòî äâèæåíèå ïðîòåñòà, âîçíèêøåå â ÃÄÐ
âíóòðè åâàíãåëè÷åñêîé öåðêâè, äî ñèõ
ïîð ñîõðàíèëî ñâîé ëîçóíã "Ïåðåêó¸ì
ìå÷è íà îðàëà". Âî âðåìåíà ÃÄÐ àêòè-
âèñòû äâèæåíèÿ èçãîòîâèëè íàêëåéêè ñ
ýòèì ëîçóíãîì, íî íàêëåéêè áûëè çà-
ïðåùåíû. Îôèöèàëüíî ÃÄÐ âûñòóïàëà çà
ìèð, íî îíà çàïðåùàëà ãðóïïû áîðöîâ çà
ìèð, òðåáîâàâøèõ òàêæå ðàçîðóæåíèÿ
ñàìîé ÃÄÐ. Íà ñåãîäíÿ âñ¸, à íà ñëå-
äóþùåì çàíÿòèè Âû óçíàåòå ìíîãî
íîâîãî î Áðîêêåíå. Äî âñòðå÷è â ýôèðå!