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Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt


University of Applied Sciences bietet Ihnen ein vielfältiges
Angebot an Bachelor-, Master- und Weiterbildungsstudiengängen
mit regional verankerten Praxisprojekten. Renommierte Dozenten
und Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis vermitteln Ihnen:

fundiertes, wissenschaftlich basiertes theoretisches und


praktisches Fachwissen
Zugang zu anwendungsorientierten Praxis- und Gesamtverband
für Suchthilfe e.V.
Forschungsprojekten Fachverband der
ein breites Methodenspektrum, um fachlich versiert Diakonie Deutschland

kommunizieren, beraten und helfen zu können


Fachwissen und Methodenkenntnisse, die zur interdisziplinären
Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen befähigen
Kompetenzen in Diversity, wie z. B. der Umgang mit
verschiedenen Kulturen und Wertesystemen

Der Fachbereich legt besonderen Wert darauf, anwendungs­


orientierte Forschung und Praxis anzubieten.

Unsere Studiengänge

Bachelor:
Suchttherapie und
P flege (B.Sc.)
P flege- und Case Management (B.Sc.)
Soziale Arbeit (B.A.)
Sozialmanagement in der
Soziale Arbeit :transnational (B.A.)

Master:
Suchthilfe
Barrierefreie Systeme – Case Management (M.Sc.)
Beratung in der Arbeitswelt – Coaching, Supervision Master of Arts
und Organisationsberatung (M.A.)
Forschung in der Sozialen Arbeit (M.A.)
P flege – Advanced Practice Nursing (M.Sc.) Frankfurt University of Applied Sciences
P flege- und Gesundheitsmanagement (M.A.) Nibelungenplatz 1
Psychosoziale Beratung und Recht (M.A.) 60318 Frankfurt am Main
Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe (M.A.) Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 0, Fax: +49 (0) 69 15 33 – 24 00 Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

Weitere Infos finden Sie unter www.frankfurt-university.de/fb4 www.frankfurt-university.de


Profil Studium

Der weiterbildende, berufsbegleitende Masterstudiengang »Sucht- Der berufsbegleitende Masterstudiengang »Suchttherapie und
therapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe M.A.« führt zu Sozialmanagement in der Suchthilfe M.A.« ist anwendungsorientiert
einer doppelten Qualifikation: Die AbsolventInnen erlangen den ausgerichtet. Er wird in Kooperation mit dem Gesamtverband für
Master-Abschluss und erhalten durch den Gesamtverband für Suchthilfe e. V. (GVS) angeboten.
Suchthilfe e. V. (GVS) ein Zertifikat als Suchttherapeut/-in (verhaltens-
therapeutisch oder psychoanalytisch). Das Zertifikat ist von der Nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudiengangs können
Deutschen Rentenversicherung Bund anerkannt und berechtigt zur Sie sich auf interessante und anspruchsvolle Aufgaben in der Praxis
Arbeit in der medizinischen Suchtrehabilitation. Der Studiengang freuen oder promovieren. Durch die Anerkennung der im Studium
greift damit den steigenden Bedarf nach hochqualifizierten integrierten suchttherapeutischen Ausbildung durch die Deutsche
Fachkräften auf. Neben dem therapeutischen Handeln werden auch Rentenversicherung Bund ist eine suchttherapeutische Tätigkeit in
erweiterte Kenntnisse und Kompetenzen zu vielfältigen Suchtthemen der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker möglich.
sowie zum Management von sozialen Einrichtungen vermittelt.
Studienaufbau
◻◻ 6 Semester Regelstudienzeit (120 ECTS), Teilzeitstudium.
◻◻ Gebühren: ca. 10.900 € (Stand: 2015), zahlbar in Semesterraten.
◻◻ Die Präsenzzeiten sind am Wochenende (Fr + Sa) und in
Blockwochen organisiert.
◻◻ Die suchttherapeutischen Schwerpunktmodule können wahlweise
verhaltenstherapeutisch oder psychoanalytisch studiert werden.

Zulassungsvoraussetzungen
◻◻ Diplom-Abschluss in Sozialarbeit/Sozialpädagogik oder ein
Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit mit jeweils staatlicher
­Anerkennung oder ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie Kontakt
oder zweites Staatsexamen in Medizin.
◻◻ Eine mind. 50%ige Beschäftigung in einer einschlägigen
Institution der Suchthilfe. Fachberatung
◻◻ Das positiv bewertete Eignungsgespräch vor Beginn des Studiums. Informationen zu den Inhalten des Studiengangs
◻◻ Im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses haben Sie die Möglich- Prof. Dr. Heino Stöver
keit, eine kontinuierliche Einzelbetreuung von Klient/-innen in der Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 28 23
Der Studiengang wendet sich vorrangig an in der Suchthilfe tätige Suchthilfeeinrichtung durchführen zu können. E-Mail: hstoever@fb4.fra-uas.de
SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen mit einem Bachelor- oder
Diplomabschluss einer (Fach)Hochschule sowie an PsychologInnen Studienbeginn Zentrale Studienberatung
oder approbierte MedizinerInnen. Durch Lehrpersonal aus Wissen- Jeweils im Wintersemester Informationen zur Wahl des Studiengangs
schaft und Praxis sowie die parallele Berufstätigkeit der Teilneh- Gebäude 1, Raum 126
merInnen während des Studiums gewährleistet der Masterstudien- Bewerbungsfrist Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 30 44
gang einen hohen praktischen Anwendungsbezug. 15. August 2015 E-Mail: momaier@abt-sb.fra-uas.de

Abschlüsse Studienbüro
Die FRA – UAS verleiht nach Beendigung des Studiums den Abschluss Bewerbung und Immatrikulation
Arbeitsfelder Master of Arts. Darüber hinaus erhalten die AbsolventInnen durch Gebäude 1, Räume 23 – 26
den GVS das Zertifikat als von den Deutschen Rentenversicherern Telefon: +49 (0) 69 15 33 – 36 66
anerkannte/-r Suchttherapeut/-in. E-Mail: studienbuero@abt-sb.fra-uas.de
Der Studiengang qualifiziert Sie für:
Akademisches Auslandsamt – International Office
◻◻ D  ie sozial-/suchttherapeutische Arbeit in ambulanten und Bewerbungen mit ausländischen Vorbildungsnachweisen
(teil-)stationären Suchthilfeeinrichtungen, insbesondere der www.frankfurt-university.de/international
­medizinischen Suchtrehabilitation und der Sozialtherapie.
◻◻ Leitende Positionen in sozialen Einrichtungen. Weitere Informationen zum Studiengang
◻◻ Tätigkeiten im Rahmen von Qualitätsentwicklung und angewandter www.frankfurt-university/fb4
Forschung in Institutionen der Suchthilfe. www.frankfurt-university.de/suma