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2.

Münchener Medienfrühstück @ Starbucks

„Einen Caffè Latte und


die Zeitung von morgen, bitte!“

30.06.2010
Medienfrühstück @ Starbucks
Multimediale PR-Arbeit: Vorschau
→ Die Evolution der Kommunikation
→ PR in Zeiten von Social Media:
Alles zurück auf Start? – 7 Thesen, einige Fakten
→ Was hat sich wirklich verändert…
…und was bleibt (wichtig)?
→ Distribution: Viele Wege führen nach Rom
– und nicht mehr nur Einbahnstraßen!
→ Wohin mit welchen Botschaften?
→ Und nun? Tipps für die Praxis

Medienfrühstück @ Starbucks
Die Evolution der Kommunikation...

…ein
Kreislauf?

Medienfrühstück @ Starbucks
PR in Zeiten von Web 2.0 und Social Media –
7 Thesen:
„Es geht nicht um „Die Grenzen zwischen
„Die PR muss sich Reichweite. Es geht um interner und externer
dem Social Web Relevanz – und relevante Kommunikation
anpassen.“ Informationen verbreiten verschwimmen -,dank‘
sich automatisch.“
Social Media.“
„Das Image einer
Organisation wird
immer mehr vom „Die Kernfrage lautet „Social Media ist
Internet beeinflusst.“ nicht: Brauche ich Social ungeeignet, um
Media? Sie werden daran Reichweite zu
„Content nicht vorbeikommen.“
is king!“ generieren.“

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PR in Zeiten von Web 2.0 und Social Media –
Einige Fakten:

Quelle:
Studie der Uni Oldenburg

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Was hat sich wirklich verändert?

• Die Medienlandschaft ist durch das Web wesentlich


erweitert worden.
• Die Reichweite einer PR-Meldung ist heute deutlich
größer, aber auch diffuser.
• Die Verbreitung der Informationen geschieht vielfältiger.
• Multimedialität spielt eine größere Rolle.
• Die Informationen werden anders rezipiert und nun
auch kommentiert.
• Der Empfängerkreis einer PR-Botschaft ist heterogener.

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Entwicklungsprognose Kommunikationskanäle
(Wichtigkeit in Prozent)

Die Gewinner sind… Communities & Bewegtbild!

Virtual Worlds 7,7


21,8

Wikis 12,2
43,9

Microblogs (Twitter) 14,0


38,7

Podcasts (Audio) 14,0


40,5

RSS feeds 20,0 2009


49,4

Weblogs 24,8 2010


55,4

Online Videos 28,9


69,8

Online Communities 32,8


69,1 Quelle:
European
Communication
Monitor 2009
0 15 30 45 60 75 Quelle: European
Communication Monitor 2009
Medienfrühstück @ Starbucks
PR-Distribution in Zeiten des Web 2.0

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Welche Botschaft
wo kommunizieren??

Quelle:
www.sociel-media-prisma.ethority.de

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Das bleibt wichtig:
• Die Botschaft zählt (Content!).
• Journalisten schreiben, was sie und ihre Leser interessiert.
• PR-Inhalte werden für Printmedien wichtig bleiben.
• Journalisten wollen zielgenau informiert werden.
• Die Botschaft muss das Potenzial für eine Story haben.

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Print stirbt nicht aus …
Zeitungsauflage / User Generated Content

„Keine neue
Mediengattung
ersetzt die
bestehenden.
Medienfortschritt
verläuft kumulativ,
nicht substituierend.“
Wolfgang Riepl, 1913

Jahre
2000 2010 2020

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PR-Distribution online: Welche Wege gibt es?

Variante 1: Pressemitteilung 2.0


• Suchmaschinen optimiert
• mit Multimedia-Elementen
• wird auch an Online-Journalisten versandt

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PR-Distribution online: Welche Wege gibt es?

Variante 2: Social Media Release


• enthält unterschiedlichen „Content“ und Formate.
(auch Pressemitteilungen, Multimedia-Objekte, Links…)
• Texte sind weboptimiert aufbereitet und sprachlich
angepasst.
(User sind nicht nur Journalisten!)
• interaktive Kanäle können aktiv genutzt und
moderiert werden.

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Was spricht für das Social Media Release?

• Grundannahme: Die klassische Mitteilung


verliert im Web 2.0 erheblich an Wirkung.

• Die Art und die Zahl der Multiplikatoren


verändert sich durch „Social Media“.

• Die Art der Ansprache unterscheidet sich


von der Ansprache der klassischen Medien.

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Möglichkeiten des Social Media Release (SMR)

• Bezugsgruppen direkt erreichen


• Passenden Content im passenden Format bereit halten
• Das Teilen und Weiterverbreiten der einzelnen
Informationen (Videos, Zitate, Links) erleichtern
• Den Dialog mit den Empfängern gezielt(er) steuern

ACHTUNG!
Jedes Social Media Release ist immer nur der erste Schritt.
Nach jedem Aussand sollten Anschlusskommunikation
und Monitoring folgen!
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Die Idee des SMR:
ein „Informationsbaukasten“

SMR-Template,
Version 1.5
entwickelt von
Todd Defren,
SHIFT
Communications
(USA)

Defren gilt als


Pionier zum
Thema SMR

Quelle: http://www.shiftcomm.com/downloads/smr_v1.5.pdf
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Die Umsetzung:
SMR auf dem „Themenportal“

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Und so wird‘s gemacht:

Quelle: Wikipedia

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Da geht‘s lang:
Verbreitungswege SMR mit ddp direct
• Auf das Themenportal und an dessen Abonnenten
• Über den ddp-Nachrichtensatelliten an 81% aller
tagesaktuellen Redaktionen in Deutschland
• An unseren speziellen SMR-Channel
(Blogger, Online-Journalisten)
• An über 70 PR-Portale im Web
• An über 100 Social Media Sites
• Über Dow Jones und vwd an weitere 200 Websites und
55.000 Terminals (für Wirtschaftsmeldungen)
• An Fachverteiler von Zimpel (mit Aufpreis)
• In Ihre digitale Pressemappe auf dem Themenportal

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Und jetzt? – Praxis-Tipps

Die Grundsatzentscheidung:
Haben wir genügend …

…Content ?
…Zeit ?
…Budget ?
…Personal ?

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Praxis-Tipps

Danach:

a. Zielgruppe(n) definieren
b. Botschaft nach Zielgruppe(n) ausrichten
c. Passenden multimedialen Inhalt konzipieren

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Und vor allem: Dran bleiben!

Social Media ist kein Trend, der vorübergeht.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Angelica Bergmann
Senior Multimedia Manager Fon: 08131 / 332 11 72
ddp direct GmbH Mobil: 0151 / 14 75 98 48

angelica.bergmann@ddpdirect.de
www.multimediamanager.de
www.themenportal.de

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