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Wichtige, bedeutungsvolle und folgenschwere Rechtsgrundlagen für

jeden Menschen
Es wird immer und immer wieder, noch einmal bewiesen und rechtsgültig, dass es keine Gerichte und Richter im
Sinne der Verfassung(GG) gibt und somit keine Rechtsmittel bei diesen zu beantragen sind, da bei nichtigen
Fiktionen keine Rechtskraft entstehen kann.

Zu beachten ist auch, dass der Deutsche Bundestag, laut öffentlich bekanntem Beschluss des BVerfG vom
25.07.2012  - 2 BvE 9/11, in welchem das Bundesverfassungsgericht alle Wahlen seit mindestens 1956, nach
Maßgabe der Gründe mit Artikel 21 Absatz 1 und Artikel 38 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes als unvereinbar
und für ungültig erklärt hat, also jede Legislaturperiode verfassungswidrig zusammentrat und nichtig war.
Aus nichtigem Parlament kann nur nichtiges Gesetz und nichtige Ernennung von Richtern die Folge sein, denn
Rechtskraft kann nicht aus Nichtigkeit entstehen.
Damit ist bereits fundamental per BVerfG-Urteil bestätigt, dass auch sämtliche Institutionen und nichtig
ernannte Mitarbeiter, verfassungswidrig und nichtig sind.

Dreh- und Angelpunkt


ist die Frage nach der "folgerichtigen VERBINDUNG" von

1. DER MENSCH, der per Vollmachten nur delegieren kann und darf, von etwas, was ihm selbst per
Naturrecht erlaubt ist, an Delegierte (Parlamente in der parlamentarischen Demokratie). Kein Mensch
darf die Freiheit oder das Leben eines Anderen verletzen. Daher kann so etwas niemals delegiert
werden.
Was kein Menschen tun darf, das darf auch nicht in der Delegiertenversammlung beschlossen werden,
um sich im Missbrauch der Delegiertenposition verbrecherisch betätigen zu können.

2. WAHLREGEL, wie die Delegation abzulaufen hat .


Sitzverteilung per Mandatswahl nach Bundeswahlrecht, welches zwingend verfassungsgemäß sein muss.
Korrupte Lügner, die sich vorsätzliche Straftaten-Freibriefe ausstellen (§129 StGB-kriminelle
Vereinigungen und der Versuch Haftung auszuschalten BGB § 54)
und die dann als Parteien verfassungswidrig, per Exekutive, die Macht über Legislative und Judikative
ausübt und Punkt 4. außer Kraft setzt, sind UNZULÄSSIG!

3. GESETZGEBERISCHE REGELN (wichtig z.B. GG Art. 19, Art. 79)

4. AUFGABENVERTEILUNGSREGELN (gegenseitig unabhängig kontrollierende Gewaltenteilung nach GG Art.


20,2) an Gesetzgebung, Staatsanwälte, Gerichte, Richter, Behörden

5. GESETZE für die RECHTS-PERSONEN (das Volk, in dem der Mensch die RECHTS-PERSON verkörpert,
indem er in vollem Bewusstsein und Kenntnis freiwillig "in die Rechte und Pflichten der Person tritt")
und für die Ausführenden, für die als Sicherheitsmaßnahme, die Rechtmäßigkeitsverantwortung der
Ausführenden ausdrücklich festlegt wird (BBG §§61,63, BGB §§ 823,839)

6. TREUHÄNDERISCHE VERWALTUNG für natürliche Personen und deren Besitz,


darf nur für tatsächlich verschollene MENSCHEN "ergriffen" werden.
Wenn die Verbindung zu 1. bereits regelwidrig zerschnitten wurde, sind schon deshalb ALLE darauf folgenden
Stufen, pure Fiktion in der "Luft" und haben keine von Menschen energetisierte Rechtskraft!
Sie stehen ohne Legitimation, ohne vom Menschen delegierte Rechtskraft und verweisen auf Strukturen
INNERHALB des abgeschnittenen "juristischen Luftschlosses".

Juristen lernen, sich in den abgetrennten "Luftschlössern" Argumentationen zu bilden, die aber als Folge,
allesamt nicht menschenverbunden sind.

Institut für Rechtssicherheit, Kerpen - V.i.S.d.P: Jürgen Korthof


Vorträge, Seminare, Organisationsoptimierung, NLP-Coaching - Email: Juergen.Korthof@gmail.com Tel: 0157-749 788 16
Institut nach Art. 25 GG - A/RES/53/144 - Art. 16 - Vereinte Nationen - Resolution der Generalversammlung
Durch Fundamentalregelbruch bleibt Juristen und "Komplizen" nichts Anderes übrig, als in kognitiver Dissonanz,
alle weiteren Regeln ebenfalls zu brechen:
Die Wahlregeln, gesetzgeberische Regeln, Aufgabenverteilungsregeln, Völkerrecht, Menschrechtskonventionen
und auch die Gesetze für die Rechts-Personen, rechtlicher Unterschriftsmangel, in Täuschungs- und
Bereicherungsabsicht ein "bürgerlicher Tod", per "cestui que vie", pauschal für JEDEN ab dem 7. Lebensjahr, zum
Zwecke des Bevormundungsbetruges, weil ihre Modelle immer schon gegen die fundamentalste Voraussetzung
(Verbindung zu 1.) verstoßen.

Alle diese Handlungen haben keine gültige Vollmacht und sind somit nichtig, erfüllen die Voraussetzungen für
ungerechtfertigte Bereicherung und sind Rückabwicklungs- und Schadensersatzpflichtig!

Bis zum Neuaufbau eines alle 6 Punkte korrekt erfüllenden freiheitlich-demokratischen Vertretungssystems,
suspendiere ich alle Akteure innerhalb des "Luftschlosses",
ordne den "Abriß" an und spreche "Rechtsverzicht" auf diese widrige Konstruktion aus, ohne aber auf
irgendetwas zu verzichten, das meine Rechte auf Schadensersatzanspruch berührt, somit alle Rechte
vorbehalten - without prejudice UCC-1-308 !

6. Ist das Rechtssystem eine Fiktion?


Antwort: Selbstverständlich ist JEDE heute bekannte staatsartige Konstruktion eine von Oligarchen installierte
Fiktion, mit dem Zweck, ein Sklavensystem und ein Schneeball-Zins-Schuldgeldsystem zu betreiben! Der
Nachweis ist durch den OPPT rechtskräftig geworden am 25.12.2012 und die Umsetzung der Auflösung läuft
langsam, weil unbedeutende Fragen immer noch an und über "die Mächte die waren" gestellt werden, als
befänden sie sich noch nicht im offenbarten Zustand des Fiktiven.

Es gibt also keinen "Justizirrtum", sondern die Justiz "ist der Irrtum", weil sie irrtümlich oder vorsätzlich davon
ausgeht, sie habe eine Existenzberechtigung außerhalb der Legitimation durch den Menschen!

7. Obwohl bereits genügend Beweise für völlige Nichtigkeit vorhanden sind, erkläre ich Ihnen auch noch weitere
Fakten, die redundant die Nichtigkeit beweisen, auch noch auf anderen nicht mehr existenten Rechtsebenen
(siehe "Rechtsbankrott", Gerhard Köbler, Juristisches Wörterbuch)

7.1 Gerichtsentscheidungen, denen ungültige Gesetze zugrunde liegen, sind ebenfalls nichtig.

Nichtige Verwaltungsakte und / oder nichtige Gerichtsentscheidungen entfalten keine Bindewirkung gegenüber
ihrem Adressaten.

Das heißt, ich muss dort auch nicht widersprechen oder in Berufung gehen.

Gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG sind alle Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Behörden und
Gerichte an die Entscheidungen des BVerfG gebunden.
BVerfG-Urteil vom 25.07.2012 (2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11) stellt fest, dass es keine
verfassungsgemäßen Parlamente seit mindestens 1956 in der BRD gab. Die Frage, ob die Gesetze nicht trotzdem
durch die normative Kraft des Faktischen gültig seien, ist überhaupt nicht zulässig.
„Normative Kraft des Faktischen“ schließt nicht ein, dass Rechtsverstöße, Betrug, Vertretungsfehler, sich
irgendwann als Recht bezeichnen könnten. Aus Unrecht wächst kein Recht – auch nicht, wenn es 70 Jahre
vertuscht, versteckt oder sonst wie unbemerkt blieb.

Wer erklärt denn, welche Delegierten, die durch Überhangmandat ins Parlament gekommen sind, nicht aber
durch direkten Vertretungswillen der Wähler, sich nun an Abstimmungen enthalten haben, weil für sie die
Vetretungs-Vollmachtsregel nicht angewendet werden durfte/konnte – diese Schein-Mandate„schweben ohne
Verbindung zum Wählerwillen“ und ihre Stimmen im Parlament dürfen gar nicht gezählt werden.

Ein weiteres Beispiel, wo die “Normative Kraft des Faktischen” nicht angewendet werden darf, am Beispiel des
Einkommensteuergesetzes: Das EStG kann nicht gültig sein, da es sich auf vorkonstitutionelles Recht (vR)

Institut für Rechtssicherheit, Kerpen - V.i.S.d.P: Jürgen Korthof


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bezieht. Dieses vR greift in Grundrechte ein und verstößt gegen Art. 19 GG und ist gemäß GG Art. 20, Abs. 3,
daher nichtig. Es entsprach weder vor, noch nach dem 23.05.1949, dem GG.

Selbst unter Vorbehalt die Steuern zu entrichten, ist bei Kenntnis einer verbrecherischen Sachlage, trotzdem
Beihilfe zu Kriegsmord, Kriegshetze, Eigenüberwachung, Denunziation, Amtsmissbrauch, Gesetzmissbrauch,
Freiheitsentzug, Raub und Plünderung.
http://rechtsstaatsreport.de/einkommensteuergesetz/

JEDER staatliche Bedienstete ist an Grundgesetz und gültiges Gesetz gebunden und haftet bei Zuwiderhandlung
privat, aufgrund der Abschaffung der Staatshaftung 1982. Mit Gewalt „geltendes“ oder „herrschendes“ Recht,
darf „gültiges“ Recht nicht ersetzen, das aus einer Vereinbarung und dem Auftrag von Menschen stammt.

Ein weiterer Punkt für die Vermutung der Nichtigkeit von behördlichen Eigenmacht-Entscheidungen ist das
Zweite Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der
Justiz (2. BMJBBG) vom 23.11.2007 Geltung ab 30.11.2007 Artikel 4 Gesetz vom 23.11.2007 BGBl. I S. 2614

Dies bestätigt, dass das Besatzungsrecht wieder vollumfänglich in Kraft getreten ist.

7.2 Wie Vorgesetzte oft richtig aus dem Grundgesetz zitieren, ist der Richter nach Art. 97 GG nur dem Gesetz
unterworfen. Sie unterschlagen aber gerne, dass er über diesem, nach DRiG §38 auf das Gesetz UND das
"Grundgesetz" vereidigt ist.

§ 38 Richtereid
(1) Der Richter hat folgenden Eid in öffentlicher Sitzung eines Gerichts zu leisten:
"Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem
Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der
Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe."

Und ein Eidbruch dem Grundgesetz gegenüber, ist nach DRiG §30 u.a. ein Grund für ein Disziplinarverfahren
und Enthebung des Amtes und sofortige Anwendung von DRiG §35.
Die Verweigerung der Anhörung und Dienstverpflichtung, ist u.a. Beihilfe/Duldung/Billigung von Straftaten und
Strafvereitelung im Amt! (§§138, 140, 258a, StGB)

8. Im Übrigen weise ich darauf hin, es ist ebenfalls bereits rechtskräftig erwiesen, dass es keine RICHTER seit
08.05.1945 nach Art. 101, GG, gibt.

Auf ausdrückliches Nachfragen mit Fristsetzung, wurde immer wieder bestätigt, dass kein rechtsgültiger
Nachweis erbracht werden kann, dass irgendein Richter oder Gericht ein öffentlich-rechtliches
Vertragsverhältnis hat, oder dass sie eine Legitimation besitzen, einem Menschen gegenüber hoheitliche Rechte
geltend machen zu dürfen, die mein eigenes Recht als Mensch verletzen dürften.

9. Niemand kann verhindern, dass das bereits stattgefundene öffentliche Bekanntwerden, des weiter laufenden
Rechtsbankrotts, sich weiter ausbreitet.

JEDER ist mit außerordentlichem NACHDRUCK gefordert, sich interdisziplinär zu beteiligen


und sich aktiv an der Gestaltung und Aktivierung einer verfassungsmäßig garantierten "folgerichtigen
VERBINDUNG" zu beteiligen.

Die Auswirkungen der exponentiell wachsenden Schulden durch „Geld aus der Luft“, stehen in keinem gesunden
Verhältnis zu dem seit 70 Jahren stattgefundenen Wirtschaftswachstum, bei dem sich die Produktivität im
Schnitt verhundertfacht hat. Statt 300 Tagen, bräuchte es nur 1/100 = 3 Tage. D.h., 99% von dem, was der
Fleißige tut, wird teils weggeworfen, teils mit geplanter Obsoleszenz (Ingenieure müssen Verfallszeit
konstruieren) produziert und der Rest wird in den Schuldendienst für „Geld aus der Luft“ geführt.

Institut für Rechtssicherheit, Kerpen - V.i.S.d.P: Jürgen Korthof


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Nicht einmal mit diesem fantastischen Wirtschaftswachstum, das wir messen können, ist es möglich, das
exponentielle Schuldenwachstum zu bezahlen.
Das „schwarze Loch“, „Schuldenakkumulation durch Zinseszins“, verstärkt permanent seine Macht, aber die
Menschen an der Spitze der Pyramide können die Forderungen aus Schulden nicht einmal mehr eingelöst
bekommen, während die Verarmung der Menschheit und das auslaugen des ganzen Planeten, schon lange
zerstörerische und tödliche Ausmaße für JEDEN hat und WEITER wächst!

Um dieses aufrecht zu halten, werden täglich „i.A.“ Verbrechen begangen und von dem, sich vom Menschen
gelösten Behörden-, Justiz- und Staatsfinanzsystem, menschenrechtswidrig, per Zwang und Freiheitsberaubung,
mit verfassungswidriger und somit nichtiger ZPO, exekutiert.

Staatsbedienstete üben in voller eigenverantworteter Unwissenheit, Gewalt aus, um mit erwiesenen Lügen ihre
Mitmenschen in andere Länder zu senden, um dort die Menschen zu neuen Schulden-Sklaven zu machen und
neue Bodenschatzquellen zu erobern, mit denen die Schulden bezahlt werden sollen.

Glossar

- Als oberste Direktive gilt:  -


Nemo plus iuris transferre potest quam ipse habet 
(mitunter auch in der Formulierung „nemo plus iuris ad alium transferre potest quam ipse habet“
oder „nemo dat quod non habet“) ist ein aus dem Corpus iuris civilis (D. 50, 17, 54) stammender Rechtsgrundsatz, der
grundsätzlich heute noch gültig ist.
Die deutsche Übersetzung lautet:  Niemand kann mehr Rechte übertragen, als er selbst hat.
Er spielt in erster Linie im Zivilrecht eine große Rolle und besagt, dass allein der Inhaber eines Rechts über dieses
wirksam verfügen kann.
 

- Oligarchie -

Die Oligarchie bei Platon (427–347 v. Chr.) ist die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert
sind.
In den modernen Staaten gehören zu solchen Machteliten insbesondere die Spitzenfunktionäre der politischen Parteien,
die meist zugleich Regierungsmitglieder sind, leitende Beamte der staatlichen Bürokratie, hohe Militärs, Großaktionäre,
Finanzmagnaten, Industriemanager, führende Gewerkschaftsfunktionäre, Pressezaren, leitende Redakteure einflussreicher
Massenmedien und Inhaber hoher religiöser Ämter. Zu den wichtigen Strukturmerkmalen der Oligarchien gehört das Maß,
in dem sie entweder für eine Ergänzung aus der Gesamtbevölkerung offen sind oder zu einer Verkrustung, insbesondere zu
einer Verfestigung durch Erbgang neigen.[8] Dass die repräsentative Demokratie stark mit oligarchischen Komponenten
durchsetzt ist, hob insbesondere Karl Loewenstein[9] hervor.

1) O. bezeichnet a) eine (kleine) Gruppe von PERSONen oder Familien, die über einen Staat herrschen, bzw. b) das
demokratisch bedenkliche Faktum, dass in manchen Staaten trotz demokratischer Verfassung politische Entscheidungen
nur von einem kleinen PERSONenkreis getroffen werden.
2) Das »eherne Gesetz der Oligarchie« ist eine von R. Michels entdeckte politisch-soziologische Regel, nach der mit der
Größe einer Organisation (Verband, Partei) auch die Macht der Führungsgruppe zunimmt und diese sich zunehmend von
der Organisationsbasis entfernt.
Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Quelle des heutigen Rechts, das im Jurastudium in den ersten Semestern gelehrt wird,
ist das „römische Recht“, aufgeschrieben in den sogenannten:

„Canonum De Ius Positivum”


- Canon 1584 –
Die Vermutung ist eine begründete Deutung einer unsicheren Tatsache; sie ist entweder eine Rechtsvermutung, wenn sie
vom Gesetz aufgestellt wird, oder eine richterliche Vermutung, wenn sie vom Richter erschlossen wird.

- Canon 1585 -
Wer eine Rechtsvermutung für sich hat, ist frei von der Beweislast, die der Gegenpartei zufällt.

- Canon 2056 -

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- Given the private secret trusts of the private central banks are created on false presumptions, when a man or woman
makes clear their Live Borne Record and claim over their own name, body, mind and soul, any such trust based on such
false presumptions ceases to have any property.

deutsch:
Wenn sich herausstellt, dass die private verborgene Treuhand auf falschen Grundannahmen hin erzeugt wurde, dann
verliert die Treuhand sofort jegliches Eigentum, wenn ein Mann oder eine Frau erklärt derjenige mit Körper, Geist und Seele
zu sein, der in der Geburtsurkunde steht.

- Canon 2057 - Any Administrator or Executor that refuses to immediately dissolve a Cestui Que (Vie) Trust, upon a Person
establishing their status and competency, is guilty of fraud and fundamental breach of their fiduciary duties requiring their
immediate removal and punishment.

deutsch:
Jeder Verwalter oder Ausführender, der es verweigert, augenblicklich die Cestui Que (Vie) Treuhand aufzulösen, die über
eine Person, ihren Status und ihre Handlungskompetenz erzeugt war, ist des Betruges schuldig und des fundamentalen
Bruchs seiner Treuhänderpflicht, was seine sofortige Entfernung und Bestrafung erfordert. Quelle: „Canonum De Ius
Positivum“

- Mensch -
Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zum Tod. Der Mensch
steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechts.
Er hat bestimmte grundlegende Rechte „gegenüber“ dem Staat.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

Erläuterungen:
Bezeichnend ist, daß der Mensch juristisch nicht als Person, sondern stets eindeutig als Mensch und damit als „Lebewesen“
definiert wird. Zu bemerken ist ferner, daß der Mensch hinsichtlich seiner grundlegenden Rechte, ebenfalls juristisch
definiert, nicht „im“ Staat, sondern dem Staat „gegenüber“ steht.
Nur in dieser Position „gegenüber“ (also außerhalb) dem Staat kann er auch seine Rechte behaupten. Demzufolge bedarf es
daher einer „Eingliederung“ in den Staat“, um förmlich ein Rechtsverhältnis herzustellen. Einzig dazu dient die Person als
(Rechts-)Subjekt*.

- Person -
(lat. persona = die Maske, Rolle und Stellung des Schauspielers)
Person ist, wer Träger von Rechten und Pflichten sein kann. Natürliche Person ist der Mensch und zwar von der Vollendung
seiner Geburt bis zu seinem Tod.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

- Subjektives Recht - Rechtssubjekt


Subjektives Recht ist der von der Rechtsordnung, d.h. dem objektiven Recht, einem Rechtssubjekt verliehene rechtliche
Herrschaftsbereich gegenüber anderen Rechtssubjekten oder Rechtsobjekten. (Der Staat, ist juristische Person des
öffentlichen Rechts und Rechtssubjekt)
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

Erläuterung:
Der Rechtserwerb durch Verleihung des Personen-Status ist eine Fiktion!
Durch den Personen-Status entsteht obligatorisch eine „personale Beziehung“ zum Staat. Gleichzeitig verbunden mit einem
„Schuldverhältnis“ (lat. obligatio) und der absoluten Unterworfenheit gegenüber dem Staat und der Staatsgewalt.
Dies ist aber als Angebot zu verstehen, die „Rolle“ der „Person“ als Mensch zu „verkörpern“
Kein Mensch darf gezwungen werden, eine Rolle anzunehmen.

Als höchstpersönliches Recht setzt „Mitgliedschaft“ eine Erklärung voraus, Mitglied sein zu wollen*. Die Erschaffung der
natürlichen Person erfolgt aber durch einen Verwaltungsakt, in Unkenntnis der wahren Rechtslage und ohne
Willenserklärung*. Sie basiert de facto auf Täuschung und Unwissenheit, da sie bei Kenntnis des Sachverhalts nicht oder
nicht in diesem Umfang abgegeben würde. Fakt ist, kein Staat und kein staatliches Verwaltungsorgan hat das Recht über

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den „Menschen“ Autorität auszuüben, ohne sich damit strafbar zu machen. Die Zustimmung wird durch konkludendes
Verhalten des Menschen vermutet, ohne ihn über den wahren Sacherhalt aufgeklärt zu haben.

- Mitgliedschaft und Mitglied -


„Mitgliedschaft“ ist das Rechtsverhältnis einer „Person“ zur Personengesamtheit.
„Mitglied“ ist der Angehörige einer Personengesamtheit. Die Mitgliedschaft begründet Rechte und Pflichten. Mitgliedschaft
ist ein höchstpersönliches Recht.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

- Eintritt und Austritt -


Eintritt ist das freiwillige Einrücken in eine Stellung.
Austritt ist das freiwillige Aufgeben einer Zugehörigkeit.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

*Die vermutete PERSON ist demnach und offenkundig (Offenkundigkeit bedarf keiner Beweise!) lediglich ein
Rechtssubjekt, dessen Urheber die Bundesrepublik Deutschland ist. Die Zuständigkeit der Verwaltung dieser Person in ihrer
Funktion als Rechtssubjekt, ist von Gesetzes wegen eine Sache der staatlichen Gewalten, hier der Bundesrepublik
Deutschland. So geht es auch aus dem Urheberrecht hervor.

Der Mensch, dem diese Person behördlich zugeordnet wurde, ist hingegen kein Produkt der staatlichen Gewalten. Er ist
nicht identisch mit der Person in ihrer Funktion als Rechtssubjekt und er ist nicht Urheber der Person.
Die Zuständigkeit und Verpflichtung aller staatlichen Gewalt dem Menschen gegenüber ist es vor allem Anderen, die Würde
des Menschen zu achten und zu schützen.

Geschädigter ein des von den Behörden festgestellten Schadens, der einer Person zur Last gelegt wird, ist immer der
Mensch. Einzig der Urheber der von den Stellen herangezogenen Person, hier in diesem Fall die Bundesrepublik
Deutschland haftet für die Begleichung des der Person zur Last gelegten Schadens gegenüber dem Geschädigten.
Der Mensch haftet für den Schaden der Person grundsätzlich nicht!
Nur in dem Falle, in dem der Mensch die Person bzw. die Rechte der Person auch für sich in Anspruch nehmen will und
damit sein Einverständnis (und zwar nicht durch Täuschung im Rechtsverkehr!) zur Übertragung der Rechte und Pflichten
der Person auf den Menschen gibt, überträgt sich auch der Haftungsanspruch auf den Menschen.

- Wille und Willensfreiheit* -


„Wille“ ist das das „menschliche“ Verhalten leitende Streben bzw. die Fähigkeit des „Menschen“ (nicht der Person), sich für
ein bestimmes Verhalten zu entscheiden. Die Rechtsordnung geht grundsätzlich von der Freiheit des menschlichen Willens
aus.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage
„Willensfreiheit“ bedeutet die Unabhängigkeit des Willens von äußeren, die Willenshandlung zwangsweise bestimmenden
Umständen.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

Es wird gebeten zur Kenntnis zu nehmen, daß der Mensch, dem die Bundesrepublik Deutschland eine Person
(Rechtssubjekt) zugeordnet hat, k e i n e Rechte an dieser Person (Rechtssubjekt) in Anspruch nimmt,
nicht willens ist, für die Person zu handeln und nicht willens ist, Verpflichtungen der treuhänderischen Verwaltung für diese
Person zu übernehmen.
Das Einverständnis, der Wille zur Übertragung der Rechte und Pflichten dieser Person an den Menschen, welchem diese
Person behördlich zugeordnet ist, liegt nicht vor!

- konkludentes Handeln –
ist das willensgetragene menschliche Verhalten zur Gestaltung der Wirklichkeit (→Handlung, Verhalten). Konkludentes
(schlüssiges) H. ist das Verhalten, das eine Zielsetzung nicht unmittelbar durch eine ausdrückliche →Erklärung, sondern nur
mittelbar erkennen lässt (z. B. Tanken und Bezahlen an einer Selbstbedienungstankstelle als auf den Abschluss eines
Kaufvertrags [und auf Einigung über den Eigentumsübergang] gerichtetes →wortloses H.). Wann konkludentes H. – und
damit nicht bloßes →Schweigen – vorliegt, muss durch (oft schwierige) →Auslegung ermittelt werden. H. auf eigene Gefahr
ist das bewusste Sichselbstgefährden (z. B. Mitfahren mit einem Fahrer ohne Führerschein). Wird der Handelnde bei dem
Geschehen verletzt, so ist sein Verhalten nach § 254 BGB zu berücksichtigen. Dadurch kann sich die Pflicht des andern zur
Leistung von →Schadensersatz verringern. H. im eigenen Namen ist das Auftreten einer Person für sich selbst, H. im
fremden Namen das Auftreten für einen andern. Die unmittelbare →Stellvertretung erfordert die Abgabe einer
Willenserklärung im Namen des Vertretenen. Schlicht-hoheitliches H. ist das H. eines Trägers hoheitlicher Gewalt zu
öffentlich-rechtlichem Zweck in öffentlich-rechtlicher Form unter Verzicht auf Verwaltungszwang (z. B. Daseinsvorsorge).

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Lit.: Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil; Maurer, Verwaltungsrecht; Choi, S., Handeln auf eigene Gefahr, Diss. jur. Würzburg
1996
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

- Menschenwürde -
Menschenwürde ist der innere und zugleich soziale Wertanspruch, der dem Menschen um seinetwillen zukommt. Die
Menschenwürde besteht darin, dass der Mensch als geistig-sittliches Wesen von Natur aus darauf angelegt ist, in Freiheit
und Selbstbewusstsein sich selbst zu bestimmen und in der Umwelt auszuwirken. Die Menschenwürde ist unantastbar!
Daraus folgt, dass einerseits die Würde des Menschen *nach (*vielmehr „gemäß“ und nicht „nach“, denn der Mensch als
Urheber einer Verfassung kann nur über dieser stehen!) der Verfassung der höchste Wert und damit der Mittelpunkt des
Wertesystems ist und andererseits der Staat (Rechtseinrichtung/Erfindung) ausschließlich um des Menschen willen da ist
und Verletzungen der Menschenwürde verhindern muss.
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

Erläuterung:
*Eine „Erfindung“ (hier der Staat) kann und darf einzig nur dem Erfinder dienen, tut er dies nicht mehr, so wird dies als
„Rechtsbankrott“ bezeichnet!

- Rechtsbankrott -
Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtseinrichtung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine
Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu
Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur
Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein
anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen
(z. B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.).
Quelle: Vahlen Jura – Juristisches Wörterbuch – 15. Auflage

Erläuterung:
Das ausschlaggebende Wort in der juristischen Definition zur Menschenwürde ist das unscheinbare Wort „als“!
Mit der Formulierung „der Mensch als geistig-sittliches Wesen“ erkennt das Rechtssystem an, daß der Mensch von Natur
aus ein freies, selbstbestimmtes Lebewesen ist und als Souverän (unter der Wahrheit stehend!), auf Grundlage seiner
Sittlichkeit über dem rechtsstaatlichen System steht.
Es ist im Hinblick auf geltendes Recht offensichtlich und nicht von der Hand zu weisen, daß der Staat, seit längerer Zeit
wesentliche rechtsstaatliche, moralische, ethische und sittliche Grundwerte aufgegeben hat!
Wenn Staaten, gewählte Politiker, Verwaltungsorgane und Rechtsnormen nicht mehr dem Wohl der Menschen dienen,
sondern Menschen zum Machterhalt oder zu Gunsten Dritter beherrscht und benutzt werden, ist es nicht nur das Recht
sondern die Pflicht der Menschen diesen Zustand anzuzeigen, sich zu verweigern durch „Rechtsverzicht“ und wenn nötig
sogar durch Widerstand!

Aufgrund des geopolitischen Wahnsinns in dieser Welt haben wir Menschen uns als geistig sittliche Wesen in das
„überpositive Recht“ zurückgezogen.
Quelle: Juristisches Wörterbuch G. Köbler:

- „Verzicht“ - ist die rechtsgeschäftliche Aufgabe eines ? Rechts oder eines rechtlichen Vorteils.
Auf andere Rechtsstellungen sowie in anderen Rechtsgebieten kann dagegen meist durch einseitiges
? Rechtsgeschäft verzichtet werden.“
Quellen u.a. „Juristisches Wörterbuch“ (Grundlage JEDES Jurastudiums)

Hier noch ein paar Erinnerungshilfen, auf welche weiteren Gesetze hier unsere Bediensteten (Mein-)Eide geleistet haben,
somit offenkundig Verfassungsfeinde i.S. v. §81 und §92 StGB sind,
oder alternativ Hochstapelei und Amtsanmaßung begehen:

1- Art. 14 (3) Buchst d. ICCPR


(Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte)
Jeder Angeklagte hat in gleicher Weise im Verfahren Anspruch auf folgende Mindestgarantien:
… er hat das Recht, bei der Verhandlung anwesend zu sein und sich selbst zu verteidigen oder durch einen Verteidiger
seiner Wahl verteidigen zu lassen.

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2- Art. 5 (1+2) ICCPR
(1) Keine Bestimmung dieses Paktes darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person
das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung der in diesem Pakt
anerkannten Rechte und Freiheiten oder auf weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in dem Pakt
vorgesehen, hinzielt.
(2) Die in einem Vertragsstaat durch Gesetze, Übereinkommen, Verordnungen oder durch Gewohnheitsrecht anerkannten
oder bestehenden grundlegenden Menschenrechte dürfen nicht unter dem Vorwand beschränkt oder außer Kraft gesetzt
werden, dass dieser Pakt derartige Rechte nicht oder nur in einem geringen Ausmaße anerkenne.

3- Art. 6 (3) Buchst. c. EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention)


Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte:
sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen.

4- Art. 8 der UN Menschenrechtskonvention von 1948


Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen,
durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

5- Charta der Grundrechte der Europäischen Union


Kapitel VI – justizielle Rechte
Artikel 47 (3) – Jede Person kann sich beraten, verteidigen und vertreten lassen.

6- Maastrichter Vertrag
... freier Zugang zu den Gerichten ...

7- Art. 25 GG
Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen
Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

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