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Peter Eder Verlag

Peter Eder Verlag Ich habe diesen Verlag gegründet um ausgewählte, ungekürzte Literatur in Form von Hörbüchern

Ich habe diesen Verlag gegründet um ausgewählte, ungekürzte Literatur in Form von Hörbüchern herzustellen und zu vertreiben. Wir der Sprecher und ich geben uns die allergrößte Mühe um möglichst alle paar Wochen einen neuen Titel anbieten zu können. Zudem werden die bei der Hörbuchproduktion errungenen Erfahrungen, in einem Informationsprofil, regelmäßig veröffentlicht (Firmennamen googeln).

Bei der technischen Ausstattung war nur das beste Equipment gut genug. Und für den Fall eines Hörbuchverlages ist es auch möglich, sich dieses zu leisten. Denn im Gegensatz zum Musikstudio, wo viele Audiospuren zu bearbeiten sind, muss man beim reinen Sprachstudio nur eine Audiospur bearbeiten.

Alle Hörbücher sind nach intensiver Suche, nach Zeitaufwendigen eruieren mehrerer Skripts, nach bestem Wissen entstanden. Sollten irrtümlich urheberrechtlich geschützte Texte verwendet worden sein, so bitte ich, man möge sich bei mir zu melden.

Die Überlegung Bücher vorzulesen zündet in dem Gedanken, dass wir immer weniger Zeit haben. Wir gehen arbeiten und nach einem langen Tag kommt nur noch die reine Müdigkeit nach Hause, und dann hat der Fernseher meist die besten Argumente. Die nette Erfindung des Hörbuchs, ermöglicht es uns die tristen Zeiten besser zu überstehen: bei der Arbeit (für manche), beim Arbeitsweg, bei der Hausarbeit, beim Sport.

>>Bedeutung von Literatur? Jedes gute Buch ist, wie eine wunderschöne Frau die niemals altert und, wenn sie doch einmal farblos wird, jederzeit gewechselt werden kann!<< G.S.Bolkonskij

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Hörlesen!

farblos wird, jederzeit gewechselt werden kann!<< G.S.Bolkonskij Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Hörlesen!
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Fragen und Antworten

Wieso überhaupt einen Eigen-Hörbuch-Verlag betreiben?

Welche Texte darf man verwenden?

Wo bekommt man das nötige Equipment?

Wie lange dauert es, ein Hörbuch aufzunehmen?

Braucht man eine Sprecherausbildung?

Kakanische Staatsschule

Utopische Staatsschule

Was ist eigentlich MP3?

Wie ist es mit der Luftfeuchtigkeit?

Audio-CD gegen MP3-CD welches Medium ist besser?

Wie hört man am besten ein Hörbuch?

Wieso eigentlich Bücher hören und nicht lesen?

Wieso werden so viele gekürzte Hörbücher produziert?

Wie viel muss man eigentlich in ein eigenes Tonstudio investieren?

Wie kommt das Gesprochene auf die CD?

Welche Utensilien sind unabdingbar?

Gibt es weiterführende Sachbücher?

Wie sieht der Signalweg (Aufnahme) aus?

Welche Tonqualität kann man erreichen?

Die richtige Ton-Sprachqualität?

Wie trifft man die richtige Lautstärke?

Wie pegelt man ein Mikrofon ein?

Wie arbeitet man mit einem hochempfindlichen Mikrofon?

Wie wird der Kompressor richtig eingestellt?

Wie wird der Equalizer richtig eingestellt?

Welche Software ist sinnvoll?

Wichtige technische Parameter?

En-Voice MKII

Mynx (XR 627, XR 418)

Kid Broadcast Advocis M

Kid Broadcast Kopfhörerset

RME Fireface

Focusrite ISA One

Software

PlugIns

Aktuell bevorzugte Plug-in-Aufstellung

Arbeitsablauf

Protokoll

Kann man vom eigenen Hörbuch-Verlag leben?

Frage: Wieso überhaupt einen Eigen-Hörbuch-Verlag betreiben?

1.

Wegen der vielen gekürzten Hörbücher.

2.

Wegen der künstlerischen Freiheit.

3.

Wegen der Ehre einen neuen Berufszweig zu gründen.

4.

Kampf gegen staatlich organisiertes Desinteresse.

5.

Kampf den Drogen - dem Soma - dem Fernsehen.

6.

Wegen des zurzeit so beliebten Wechsels.

7.

Die Gründung eines eignen Fernsehsenders.

8.

Weil jeder Mensch irgendeinen Halt braucht.

9.

Weil ich den Zaun nicht allein streichen kann.

10.

9. Weil ich den Zaun nicht allein streichen kann. 10. Jedenfalls sollte man sich diese utopische

Jedenfalls sollte man sich diese utopische Welt-Idee vorher gut überlegen denn viel Rückenwind ist nicht zu erwarten. Überhaupt kann davon ausgegangen werden, dass bevor der Rubel rollt, einen alle nur mit Hohn und Spott (Neid) betrachten. Es wird mit Sicherheit der eine oder andere verbale Mordversuch im hauseigenen Postkasten des mutigen Akteurs landen. Ja, sogar die eigenen Freunde werden wackeln, und am Ende, die Dreistigkeit eines solchen Versuches, hart bestrafen. Doch diese plumpen Anstrengungen sind nur als Dünger zu werten; ist der Rücken einmal vollgepflastert mit Messern, so ist kein Platz mehr für Neue. Der Mensch wird nun ein Mal in eine Schublade hineingeboren, hineingezwängt, aus der er keinesfalls herauskriechen darf. Aber, für alle jene die sich trauten unsere Welt anzusehen, und noch leben! - kann diese Arbeit zum Lebenselixier werden.

Frage: Welche Texte darf man verwenden?

Das Urheberrecht entsteht mit dem Werk selbst und endet 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Bei übersetzten Werken gilt der Sprachexperte als Künstler und somit als Urheber. Wenn nicht sicher ist, ob ein Werk schon benützt werden kann, einfach anfügen:

kein Urheber gefunden, bitte melden (natürlich nur, wenn wirklich kein Urheber gefunden wurde!). Es gibt genügend Werke, die auf eine Vertonung warten und schon (lange) frei sind.

Ist erst ein gewisses Niveau, bei der Hörbuchproduktion, erreicht, so werden auch namhafte Verlage, Interesse bekunden, eine Vertonung durchführen zu lassen. In dieser Idee steckt nämlich sehr viel Potenzial; denn ein Budget einer professionelle Hörbuchproduktion mit all ihren Beteiligten (Sprecher, Regisseur, Tonmeister, Schnitt, Mastering) kann schnell hunderttausend Euro verschlingen. Ich hörte von einer „Harry Potter“ Produktion die eine halbe Million verschlang!

Also brav arbeiten, und sich einen Namen machen.

Frage: Wo bekommt man das nötige Equipment?

Hauptsächlich im Internet! Ich habe kein einziges Musikfachgeschäft selbst betreten. Nach den üblichen Verdächtigen „eBay“ und „Amazon“ ist vor allem der Musikversand „Thomann“ zu nennen.

Über Suchmaschinen (google, Yahoo, etc.) kann das nötige Fachwissen gesucht und gefunden werden. Am meisten zählt aber die eigene empirische Erfahrung die wiederum in regelmäßigen Spannen, im Internet veröffentlicht werden sollte; denn gute und neue Ideen benötigen viel Nahrung für ihre Entfaltung.

Frage: Wie lange dauert es, ein Hörbuch aufzunehmen?

Zwei bis drei Wochen für ein Bühnenstück und fünf bis sechs Wochen für ein dreihundertseitiges Buch. Diese Zeitangabe ist natürlich, nur für eine durchgehende Arbeit berechnet. Wird der Verlag nebenberuflich geführt, verschlingt die Produktion mehr Zeit. Eine Hörbuchproduktion ist sehr Komplex: Textsichtung, Aufnahme, Schnitt, Mastering, Design, Verkaufsvorbereitung, Verkauf. Außerdem sollte unbedingt professionell gearbeitet werden. Der Hörer bemerkt sofort, wenn der Text, dem Sprecher nicht im Herze sitzt.

Frage: Braucht man eine Sprecherausbildung?

Nach meiner Meinung nicht. Von Shakespeare, Goethe, Schiller, etc. lernt man viel mehr und viel schneller als von unseren gewöhnlichen Staats-Schul-Lehrern (verbeamtete Subjekte im Schatten richtiger Lehrer). Lehrer, die dies lesen, sind im Übrigen nicht gemeint:

„Staats-Schul-Lehrer“ lesen in ihrer Freizeit eher weniger.

Wie bitte?!

Denken wir dabei doch an William Shakespeare. Er wurde wahrscheinlich direkt in seinem Heimatdorf von einer vorbeiziehenden Theatertruppe rekrutiert. Diese, weil sie in London, wegen der Pest, nicht agieren konnte und logischerweise nicht voll besetzt war nahm den ehemüden Shakespeare gerne auf. In einer praktischen Ausbildungszeit von 7 Jahren, wo er als Lehrling nur Frauenrollen spielen durfte (damals so üblich), erarbeitete er sich schön langsam das nötige Können um die Welt grundlegend zu verändern (nach meiner Meinung).

Zweiunddreißig Jahre nach dessen Tod wurde zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, ein König, wegen seiner Machtansprüche [Wahn], von den Seinigen(dem englischen Parlament), als Erstes im Krieg besiegt und darnach seiner verdienten Strafe zugeführt - Karl I. (Charles I.) stieg völlig fassungslos auf das Schafott und wurde durch einen einzigen Hieb vom Leben befreit.

So ein Fortschritt ist aber nur möglich, wenn es einer gewissen Masse von Menschen ermöglicht wird, selbstständig und autonom zu denken. Und da dieses, in unseren kapitalistischen Staatsschulen nicht möglich ist, weil dort ausschließlich Roboter erzeugt werden, müssen wir uns selbst bilden und autodidaktisch lernen.

Kakanische Staatsschule

Die kakanische Staatsschule funktioniert nämlich, wie alle kapitalistischen Staatsschulen, nach dem symbiotischen Dreiecksystem. Man stelle sich geistig ein rechtwinkliges Dreieck vor, wobei jede Ecke mit einer Rolle oder Person besetzt ist. Auf der Königsposition, der Spitze, sitzt, unerfahren, aber am lebendigsten, das wissensdurstige Kind. Die beiden fundamentalen Ecken sind mit den, zum Teil schon hoffnungslos zerstörten, sogenannten Erwachsenen besetzt: den Lehrern und den Eltern.

sogenannten Erwachsenen besetzt: den Lehrern und den Eltern. Dies ist eine Zeichnung! (keine genaue geometrische

Dies ist eine Zeichnung! (keine genaue geometrische Abbildung)

Das Kind wird nun, vor allem in den ersten Jahren (Volksschule), von den ihm vorgesetzten Lehrern (Eltern und Lehrer), unterrichtet; die späteren Jahre (Hauptschule, Mittelschule, Gymnasium) sind dann nicht mehr zu betrachten, denn da ist das Kind entweder schon Tod oder es unterrichtet sich schon selbst. Der Unterricht wird in erster Linie von den Eltern geführt, die sich, obwohl nicht dafür ausgebildet, abmühen ihrem Kind, das von dem Schullehrer Vorgetragene, verständlich zu machen. Die Lehrer nämlich sind nur, sehr schlecht ausgebildete Staatsbeamte, die ein mühsam erlerntes Minimum an Stoff, vom Katheder, auf die Kinder herunterposaunen. Bei einer solchen Lehrmethode kommen logischerweise nur die Roboterhaften weiter; diejenigen, die nach dem Kern einer Frage suchen, den staatlich festgelegten Stoff hinterfragen, werden rigoros zerstört denn so ein schlechtes System funktioniert nur durch eine sehr hohe Autorität des Lehrers, der andernfalls von den Kindern einfach aus der Klasse gejagt würde.

Die „Wissenskathete b“ verschiebt sich daher, je nach der pekuniären Lage der Eltern und der Region, wo das Kind aufwächst, in die Last-Richtung der Eltern. Auch werden diese Lehrmethoden logischerweise, in einer am Fernsehen und Alkohol orientierten Gesellschaft, nicht besser. Können sie auch gar nicht! Vielleicht würde sich die kakanische Staatsschule von selbst stabilisieren, wenn es ein autodidaktisches Pflichtfach geben würde, wie Literatur (Literatur, Musik, etc.). Doch Bücher sucht man in der kakanischen Schule vergebens; dafür gibt es Fernseh- und Videoräume.

Ist dieser „Kinderparkplatz“ ein Zufallsprodukt? Ist es möglich, dass diese menschenunwürdige kakanische Staatsinstitution, aus reiner Faulheit und Insuffizienz entstanden ist? Ist es gar möglich, dass sie gewollt ist? - Ein Schulsystem, wo nur die Roboterhaften (devot, gehorchend, knechtisch, untertänig) gefördert werden, ist für einen konservativen Staat natürlicherweise geradezu ideal. In einem Staat, wo nichts, oder sehr wenig weiter gehen soll, braucht man solche Menschen, die nach dem „Warum“, erst gar nicht fragen. Doch die Folgen sind verheerend! Die kakanischen Beamten, kakanischen Bürger, kakanischen Angestellten, kakanischen Arbeiter machen nämlich alles, was man ihnen sagt, ohne widerrede, ohne nachzudenken. In der Folge ziehen sich regelmäßige scheußliche Skandale (Bankenpleiten, Ministerpannen, Staatskrisen, Wirtschaftskrisen) durch das ganze kakanische Staatsgefüge. Diese Skandale konnten nur groß werden, weil als sie klein waren, sich niemand traute (lehrerische Autorität) etwas zu sagen.

Eine Frechheit, für die Defizite des kakanischen Staates, die armen Lehrer verantwortlich zu machen. Die, im Kaffeehaus immer so netten, gewandten Mitbürger, sind sicher nicht schuld. Bei ihnen beginnt die allgemeine Erziehung! Die Eltern bemühen sich nach Kräften, neben Arbeit, Arbeitslosigkeit und Unglück; die Lehrer werden „bezahlt“, einen guten Job zu machen.

Listen wir ein paar lehrerische Todsünden der kakanischen Staatsschule kurz auf: Die zukünftigen Lehrer werden nur kurz und dilettantisch ausgebildet; werden von Kakanien mit dem Titel Lehrergeschmückt, obwohl sie sehr oft, nur den Titel „Aufsichtsperson“ verdienen; müssen sich darnach nicht weiterbilden; werden nach Dienstjahren bezahlt; unterrichten im bequemen aber zerstörerischen autoritären Stil; sind quasi unkündbar (Beamtenstatus) und daher völlig reformunwillig.

Wohl bekomms!

Utopische Staatsschule

Ständig nur zu kritisieren ist natürlich auch nicht recht. So versuche ich eine utopische Schule zu schaffen, die zwar möglich ist, aber von der kakanischen Politik niemals injiziert werden wird. Diese agiert nämlich, nach einer Menschheitsaufteilung, die sich schlichtweg unmenschlich und archaisch gebärdet, und die von George Orwell trefflichst beschrieben worden ist:

>>Von Anbeginn der geschichtlichen Überlieferung und wahrscheinlich seit dem Ende des

Steinzeitalters gab es auf der Welt drei Arten von Menschen: die Oberen, die Mittleren und

die

ist es, dort zu bleiben, wo sie sind. Das Ziel der Mittleren, mit den Oberen den Platz zu tauschen. Das Ziel der Unteren, sofern sie überhaupt eines haben - denn es ist ein bleibendes Charakteristikum der Unteren, dass sie von der Plackerei zu ausgelaugt sind, um öfter als nur sporadisch etwas Interesse zu zeigen, das außerhalb ihres Alltagslebens liegt - ist es, alle Unterschiede abzuschaffen und eine Gesellschaft zu errichten, in der alle Menschen gleich sein sollen. <<

Die Ziele dieser drei Gruppen sind absolut unvereinbar. Das Ziel der Oberen

Was der kakanische Staat in erster Linie glaubt, beanspruchen zu können, ist ein Pyramidenspiel, mit einem breiten FUNDAMENT. Und warum sollte dieses denn lesen können?!

In einer utopischen Staatsschule zeichnet sich das „Schuldreieck“ etwas anders. Der „Wissenskatheter a“ bestimmt hier nämlich, beinahe den ganzen Ausbildungsweg des Kindes.

hier nämlich, beinahe den ganzen Ausbildungsweg des Kindes. Dies ist eine Zeichnung! (keine genaue geometrische

Dies ist eine Zeichnung! (keine genaue geometrische Abbildung)

Die Eltern werden, durch die absolute Professionalität des Lehrers, völlig aus der schulischen Entwicklung ihres Kindes herausgenommen. Nicht diktatorisch! Es wird ihnen lediglich gezeigt, das ihr Kind in der Staatsschule gut aufgehoben ist, und jedwedes Vorlernen völlig sinnlos ist (wenn ein Kind, einen außerschulischen Vorsprung mitbringt, wird

es einfach als Hilfslehrer eingesetzt bei einer außergewöhnlichen Begabung kann es die Klasse überspringen). Durch die bösen Erfahrungen archaischer Zeiten werden in der neuen Staatsschule, nicht mehr nur ganz grob Staats-Klassen (Dutzendlinge) erzeugt, sondern, jedes Kind wird individuell, menschbildend betreut.

Diese absolute Professionalität wird durch eine eigene Lehrerschule, in der alle Lehrer für alle möglichen Schularten (in die Staatsgelder fließen) ausgebildet und weitergebildet werden, gewährleistet. Diese Aus- und Weiterbildung wird auch ernst genommen, denn durch sie werden die Gehälter geregelt. Das Lehrerleben beginnt mit der Bonitierung in Könnens-Stufen (1-10), wobei die Lehrer der unteren Stufen logischerweise, weil diese nur an ihre Weiterbildung denken sollen, sehr wenig Lohn bekommen; was aber mit einer Voraussicht auf die Oberen Gehälter ausgeglichen wird denn professionelle Staatsschullehrer werden natürlich fürstlich entlohnt. Solche Könnens-Stufen werden durch zwei schulische Wegpunkte berechnet: erstens, die Einstufung in der Lehrerschule und zweitens, durch die erreichten Klassen-Noten bei den abschließenden, von unabhängigen Lehrern durchgeführten, Jahrestests. Lehrer, die zu lange in den unteren Stufen (in denen sich nur junge und neue Lehrkräfte aufhalten) verweilen, werden Freigesetz. In diesem System gibt es keinen zerstörerischen Beamtenstatus!

Eine solche Art der Menschbildung baut soviel Druck ab, dass alle glücklicher sind: Die Eltern können ein eigenes Leben führen; die Lehrer sind endlich wieder, richtig ehrenvoll angesehene Mitbürger; und die Kinder bekommen ohne Ausnahme, eine gute Bildung. So können auch die hart arbeitenden Menschen, der dann ausgestorben „unteren Schicht“, fast sorglos Kinder in die Welt setzen. Das kakanische Wien-Hietzing Modell ist dann obsolet.

Natürlich kostet eine solche Schule, etwas mehr als die Jetzige mehr als das Doppelte aber sicher nicht! Ein oder zwei, zusätzlich, in die Bildung investierte Milliarden (jährlich), schaden nicht nur nicht, sondern amortisieren das nötige Geld wird einfach im Geiste schon vorberechnet: durch die dann nicht mehr oder weniger auftretenden Skandale - sich spätestens nach zehn Jahren. Und erst der Werbewert! Wenn die ganze Welt nach Kakanien blickt und sieht, dass es einmal, nur ein einziges Mal, keine Scheußlichkeit ausgelöst hat.

Eine kurze Leistungsgegenüberstellung (Staatsschule kakanisch und utopisch)

Kurze dilettantische Ausbildung (Pädagogische Akademie oder Universität)

Keine Weiterbildung (Ferien)

Einheitslehrer (unmotivierte Durchschnittslehrerschaft)

Keine stoffliche Weiterentwicklung

Bezahlung nach Dienstjahren (durchschnittlich)

Reformunwillig

Politisch (Kakanien der Standard)

Säule der Wirtshauskultur

Unkündbar

Statisch

Kurze professionelle und praktische Ausbildung (Lehrerschule)

Lebenslange verpflichtende Weiterbildung (Lehrerschule)

Aufstiegsmöglichkeiten (sehbarer Unterschied: hervorragend, sehr gut, …)

Ständige stoffliche Weiterentwicklung

Bezahlung nach Können (von wenig bis viel)

Reformwillig

Frei v. j. p. Einmischung (noch nirgends)

Säule der Menschheit

Kündbar

Dynamisch

Kakanien eine solche Schule aufzuzwingen ist sicher nicht leicht. Denn alle politischen Parteien in Kakanien sind mehr oder weniger, reine Pufferzonenverteidiger. Sie sind schon sehr zufrieden, wenn alles so ist, wie es gestern war. Und jeder Reformversuch ist gleichbedeutend mit einem Selbstmordversuch. Denn mit ihren staatlichen Medien kontrollieren die Politiker ihre kakanischen Bürger mit relativer Sicherheit.

Ein möglicher Weg der Entstehung wäre vielleicht einer, der objektiv und naiv betrachtet, auch der Einfachste und Schnellste wäre. Paradoxerweise liegt es nämlich gerade in den Händen derer, die die kakanische Schule so stur stützen: den Lehrern selbst! Wenn diese Lehrer, weil sie doch selbst am besten Wissen, dass die kakanische Schule nur ein besserer „Kinderparkplatz“ ist, einfach, geschlossen auf die Straßen gehen und vom kakanischen Staat eine ehrenvolle Art der Menschenbildung fordern würden so könnte sich, auch dieser Staat, nicht wehren!

Würde Kakanien auch nur annähernd eine Schule dieser Art besitzen, dann würde es sich die eine oder andere ausländerfeindliche Partei gespart haben. Die Kakanier wären dann nämlich, noch selbst sehr reproduktionsfreudig (was bitte nicht als Ausländerfeindlichkeit verstanden werden soll).

Nach meiner Meinung wird es eine solche Schule aber leider, niemals geben.

P. S. Meine schlechte Darstellung von „Staats-Schul-Lehrern“ sehe ich nur als Anzeige gegen unbekannt. Im gesellschaftlichen Umgang mit Menschen ist Toleranz angesagt. Daher würde ich im Verkehr mit Menschen, ganz sicher nicht auf die Lehrer schimpfen. Denn auch für die schlechten Lehrer ist das Leben hart genug wie für alle anderen auch! Meinem Verlag jedoch muss ich eine Aura des Aufbruchs geben, einen Aufbruch ins Utopische: eine Welt, wo man gute und schlechte Lehrer selektiert, und die Schlechten vom Katheder herunterstößt und nach Kakanien schickt.

Frage:Was ist eigentlich MP3?

„Ein Standard der Datenkompression für Musikdaten" - so steht´s im Duden. Der Vorteil von MP3 ist, das man die Audio-Daten von 10 CDs, bei gleicher Qualität (Sprachaufnahmen), auf eine CD bekommt: Eine MP3 CD kann ein gesprochenes Buch mit 300 Seiten aufnehmen.

Obwohl heutzutage annähernd jedes CD-Laufwerk (alle Computer sowieso) das MP3- Format abspielt, empfehle ich beim Gebrauch, die ausschließliche Nutzung mit MP3-Playern. Wer die Zeit hat, um sich ein Hörbuch auf einer Stereo HiFi Musikanlage anzuhören, kann auch gleich zum Buch greifen.

Frage: Wie ist es mit der Luftfeuchtigkeit?

In der Umgebung, wo ein Sprecher lebt und arbeitet, sollte eine Luftfeuchtigkeit von 50% (+- 5) vorherrschen. Nun sind meine Verlagsräume in einem Neubau, mit dem [angeblich] gut durchdachten Dämmkonzept (Energie sparen - Heizung), untergebracht. Das Problem dieser Bauweise ist nun, dass nicht nur die Temperatur gespeichert wird, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. Als Konzept dagegen schlagen die „Planer“ vor, dass regelmäßig gelüftet werden sollte. Nun, ich bin nicht das Eigentum meines Eigentums! oder, ich versuche es nicht zu sein. Stündlich zu lüften kommt für mich (da ich keine Diener habe), nicht in Frage. Deshalb habe ich mir einen Luftentfeuchter der Firma Duracraft besorgt. Er temperiert meine Arbeitsräume rund um die Uhr. Meinem Sprecher habe ich ebenfalls so ein Gerät beschafft jetzt ist sein chronisch auftretender Schnupfen auch weg.

Frage: CD gegen MP3 CD welches Medium ist besser?

Handelt es sich bei der Sprachaufnahme nur um ein kurzes Hörspiel oder ein gekürztes Hörbuch, so ist es relativ egal. Doch, welches gute Buch, passt schon auf eine CD? Ein guter Hörbuchsprecher schafft ungefähr 30 Seiten pro Stunde! Eine vollständige Lesung eines dreihundertseitigen Buches wird also die Speicherkapazität von 10 CDs verschlíngen. Ein solches Extrembeispiel ist z. B. die vollständige Lesung von „Leo Tolstois – Krieg und Frieden“, die auf wahnsinnigen 52 CDs (52 x 30 = 1560 Seiten) Platz findet. Bei einer größeren Hörbuchproduktion (ab 10 CDs) wäre es nur logisch, diese im MP3-Format zu erzeugen. Weil aber, bei den meisten Konsumenten noch ein normaler CD-Player die Arbeit verrichtet, und um dabei die Kosten (CDs, Versandgewicht) etwas in Grenzen zu halten, wird der Speicherplatz bis zum letzten „Daten-Kreis“, bis an den Rand der Scheibenwelt ausgenützt.

Da die CD-Qualität gegen den Rand kommend schlechter wird (bitte nicht mich fragen), kann es,

Da die CD-Qualität gegen den Rand kommend schlechter wird (bitte nicht mich fragen), kann es, und wird es zu Abspielproblemen kommen; ganz egal wie man die CD abspielt: im CD- Player oder als MP3 Komprimat mit dem MP3-Player. Ganz im Gegenteil, zu einer MP3- Produktion, wo nicht unbedingt bis zum letzten Platz beschrieben werden muss. Denn, das denkbar längste Buch (Leo Tolstoi Krieg und Frieden) findet locker auf 5 MP3-CDs Platz. Ob nun 5 oder 6 CDs genommen werden, ist dann wurscht.

Fast alle Hörbuchproduktionen werden jedoch noch immer im archaischen CD-Format 16- Bit, 41100 Hz / auf diesen einheitlichen Standard einigte sich anfangs die Industrie produziert. Die meisten Konsumenten haben sich ja so sehr an diesen Standard gewöhnt, dass sie meistens sehr pikiert dastehen, wenn sie eine MP3-CD in ihr, dem Plattenspieler ähnliches, Abspielgerät einlegen. Dort funktioniert die MP3-CD natürlich nicht.

Die Musikindustrie wiederum denkt gar nicht daran, in irgendeiner Form, eine MP3-CD zu produzieren. Für sie ist es schon schwierig genug, ihre Vorzeigekünstler, für die Produktion einer einzigen Audio-CD (70 Minuten) Rausch- und Drogenfrei zu halten; wobei die letzten Tracks dann schon völlig egal sind: Denn die hört sich sowieso niemand mehr an. Und wenn die mächtige Musikbranche MP3s verkauft, dann nur einzelne Tracks, zu einem Preis von ca. 99 Cent. Das nötigt mich zu einer kleinen Rechnung: 52 CDs x 70 Minuten = 3640 Minuten; 3640 Minuten / 4 Minuten Durschnittslänge = 910 Tracks; 910 Tracks x 99 Cent = 900,9 Euro. Ein wirklich sagenhafter Preis!

Frage:Wie hört man am besten ein Hörbuch?

Es gibt unzählige Methoden Hörbücher zu genießen. Hier eine kleine Aufzählung: HiFi- Anlage, PC, DVD-Player + Fernseher, Mp3-Player, Autoradio. Am besten eignet sich aber ein guter MP3-Player, mit noch besseren Kopfhörern. Erstens stört man so niemand anderen, und zweitens ist die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt.

Frage: Wieso eigentlich Bücher hören und nicht lesen?

In aller Ruhe ein Buch zu lesen ist natürlich vorzuziehen. Aber ganz ehrlich, wann haben wir denn Zeit? Im Normalfall gehen wir in unserer kreativen Zeit arbeiten. Mit Verlaub, in den meisten Fällen, Arbeit, die wir nicht wollen, und doch brauchen. Und da der Tag leider nur 24 Stunden hat, müssen wir uns mit dem Kompromiss „Hörbuch“ begnügen.

Tun wir das nicht, so ist es sehr wahrscheinlich, dass uns der schwerbehinderte Verwandte des Buches erwischt. Dieser Verwandte ist ein mächtiger Seelensammler, der staatlich subventioniert, von vielen Meistern der Technik dispositioniert, von Anfang an die Erziehung des Menschen übernimmt.

von Anfang an die Erziehung des Menschen übernimmt. Wenn es doch alle tun – und es

Wenn es doch alle tun und es bildet doch ungemein!

Mit Bildung hat Fernsehen, obwohl es in allen staatlichen Schulen Fernseh- und Videoräume gibt, die Lehrer diese auch schamlos nützen, nichts zu tun. Freilich gibt es nichts Angenehmeres, eine Schar Jugendlicher, vor den Fernseher zu pflanzen, und somit Ruhe zu haben, vor den möglichen Fragen der Schüler. Doch ist dies eine menschliche Katastrophe!

Für die Macher des Fernsehens (Produzenten, Techniker, Regisseure, Autoren, Schauspieler, Sportler, et cetera. …) ist es sicher eine tolle Arbeit, eine solch komplexe [Sch ] Schaffung zu erzeugen. Für die konsumierenden Probanden dagegen ist das Fernsehen nur eine andere Form einer Drogensucht: Man hat sich stundenlang „gebildet“, doch der nächste Tag weiß nur noch von einer flüchtigen Zeitlänge. Darüber hinaus verbreitet das Fernsehen größtenteils nur den Hass dieser Welt alles Schlimme wird künstlich noch einmal aufgebauscht, noch einmal verschlimmert; über das Gute wird, weil uninteressant, gar nicht erst oder nur kurz berichtet. So war der 11. September noch um einiges schlimmer als von den „fliegenden Glaubensbrüdern“ beabsichtigt; und die lächerliche Wirtschaftskrise wurde erst durch die Medien zur wirklichen Wirtschaftskrise (als die beiden Begriffe „Wirtschaft“ und „Krise“ in jeden Kopf des Planeten projiziert waren).

Frage: Wieso werden so viele gekürzte Hörbücher produziert?

Die vielen mitarbeitenden Menschen kosten Geld! Der Sprecher kostet, das Tonstudio kostet, das geistige Eigentum kostet und der Verleger arbeitet auch nicht umsonst. Mit „Abenteuer im Kopf“ kann man, nur in den seltensten Fällen, Geld verdienen: und dann meistens nur mit Mainstream.

An einer wirklich guten, namhaften Hörbuchproduktion sind so viele Menschen beteiligt (Sprecher, Produzent, Regisseur, Tonmeister, Designer) dass es mir ein Rätsel ist, wie ein solches Hörbuch auch noch Geld abwerfen kann. Vielleicht werden solche Hörbuchproduktionen staatlich gefördert, um auch die Spartenmenschen bedienen zu können; oder, die Produzenten sind alle, verrückte Idealisten. Bekannte Sprecher (Schauspieler) verstehe ich ja noch: Die fördern ihr Können. Aber was ist mit den Anderen? Sind das alles Studenten?

Frage: Wie viel muss man eigentlich in ein eigenes Tonstudio investieren?

So zwischen zehn und zwanzigtausend Euro, sehr viel Zeit und Leidenschaft, und einen gehörige Portion Wahnsinn.

Scherz beiseite, diese Arbeit ist jeden Cent und jede Minute wert! Das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein, während so viele andere falsch gehen oder gar nicht gehen (siehe Exponat „Couchisten, auf Sofa mit Riesen-TV“), ist wirklich unbezahlbar.

Um die Ausgaben möglichst in die Schranken zu weisen, sollte jeder Hörbuchproduzent seine Erfahrungen weitergeben: indem er ein Buch schreibt oder irgendwie anders, seine Erfahrungen veröffentlicht. In einem Interressensfeld, das noch nicht weltumspannend bekannt ist, kann es nur förderlich (umsatztechnisch) sein, wenn alle Geheimnisse veröffentlicht werden.

Wir müssen die bestehenden Verhältnisse umdrehen, austauschen. Die Fernseh- und Hörbuchkonsumenten müssen tauschen! Die Fernsehdrohnen müssen (das meine ich ganz Ernst) ganz einfach, aus dieser Welt heraus euthanasiert werden natürlich nur mit friedlichen Verstandesmitteln: der Literatur. Eine gut laufende Hörbuchproduktion ist quasi das beste Mittel, den rücksichtslosen, rein wirtschaftsorientierten Regierungen einen Strich durch ihre scheußliche Rechnung zu machen. Platziert man die Guillotine direkt vor den Nasen dieser, so ist dass noch die beste Möglichkeit, etwas zu verändern; alles andere ist staatlich geförderte Pufferzonenpolitik.

Frage: Wie kommt das Gesprochene auf die CD?

Grob gesagt kommt der Ton über ein gutes Mikrofon, einen guten Audiowandler (Audiointerface), zum PC/Notebook. Wenn dazu noch der Schallschutz (Absorbierung möglichst aller Schallwellen die nicht ins Mikrofon gehen) passt, und somit eine sehr gute Aufnahme für die Computerbearbeitung zur Verfügung steht, so wird es richtig professionell.

Durch die Einbindung des Computers in den Arbeitsprozess wurde es erst möglich, eine Audioproduktion in den heimischen vier Wänden zu leiten. Davor war dieses nur in zentralisierten, sündteuren Musikstudios möglich. Heute kann sich jeder bettelnde Straßenmusiker, ein eigenes Musikstudio leisten.

Frage:Welche Utensilien sind unabdingbar?

Mikrofon (ab 300 Euro)

Audiowandler - Interface (ab 200 Euro)

Schallschutz (ab 1000 Euro)

PC/Notebook (ab 600 Euro)

Popschutz (ab 20 Euro)

Mikrofonstativ (ab 50 Euro)

Mikrofonkabel (ab 50 Euro)

Eine präzise C-Maus (ab 60 Euro)

Nummer-Pad (20 Euro)

Software Audacity / Wavelab (0 bis 100 Euro)

Kopfhörer: Monitoring (ab 100 Euro)

o Kopfhörerverstärker: Monitoring (ab 20 Euro)

100 Euro) o Kopfhörerverstärker: Monitoring (ab 20 Euro) Frage:Gibt es weiterführende Fachbücher? Fachbücher •
100 Euro) o Kopfhörerverstärker: Monitoring (ab 20 Euro) Frage:Gibt es weiterführende Fachbücher? Fachbücher •
100 Euro) o Kopfhörerverstärker: Monitoring (ab 20 Euro) Frage:Gibt es weiterführende Fachbücher? Fachbücher •
100 Euro) o Kopfhörerverstärker: Monitoring (ab 20 Euro) Frage:Gibt es weiterführende Fachbücher? Fachbücher •

Frage:Gibt es weiterführende Fachbücher?

Fachbücher

• „Das Sprecher Handbuch" - Uwe

Herzog

• „Die Kunst des Hörbuchsprechens“

Hans Eckardt

"Homerecording" - Roland Enders

• „Perfect Vocals“ - Christian Preissig

• „Audio-Mastering", „Internal Mixing“ - Friedemann Tischmeyer

• „Mischen wie die Profis“, „Mastern

wie die Profis“ Bobby Owsinski

• „Mini-Verlag“, „Recht für Autoren“ -

M.Plinke

• „Mein eigener eBay Shop- Ingo & Patricia Böhme

• „Bücher erfolgreich im

Internetverkaufen“ - K.Wallner und

S.Schönfelder

• „Der Kleine hey“ - J.Hey

"Die Stimme wirkungsvoll einsetzen" - S.F.Gutzeit

Magister- und Abschlussarbeiten

Der Hörbuchmarkt im deutschsprachigen Raum. Zum aktuellen Boom des Audiobooks Gerlinde Freis

Hörbücher im Daisy-Format im Vergleich zu kommerziellen Hörbüchern Berit Laufer

Die Entwicklunge des Hörbuchs in Deutschland. Geschichte, Formen und Rezeption Antje Fey

Frage:Welche Tonqualität kann man erreichen?

Studioqualität! Mit hinreichend Fleiß und Geld (10 bis 20 tausend Euro) kann man auch die beste Tonqualität erreichen. Denn die Musikindustrie, die wir etwas ausnützen, ist sehr mächtig geworden. Was diese für technische Mittel entwickelt hat, um ihre Künstler besser zu verkaufen, ist grandios. Und das Beste, wir benötigen nur einen Bruchteil davon. Wir müssen nur eine einzige Audiospur ins Lot bringen; bei einer Musikproduktion dagegen, müssen oft 20 30 und mehr Audiospuren harmonisch zusammengefügt werden.

Weil weniger Equipment benötigt wird, kann bei der Gerätequalität gekleckert werden und das Beste angeschafft werden. Mein erster Versuch mit einem „Podcastmikrofon“ um 60 Euro scheiterte kläglich: man hörte ein unerträgliches Hintergrundrauschen, als geschähe gerade der Urknall (sorry H.Lesch).

Zu der Zeit gab es noch keine direkt weiterführende Literatur; doch schon ein paar Jahre später, rumort es etwas. Immer mehr Eingeweihte fangen an zu veröffentlichen.

Frage: Die richtige Ton-Sprachqualität?

Da sollte man sich nicht lumpen lassen, und mit den besten Sprechern Christian Brückner, Hans Eckardt, Thomas Holtzmann, Achim Höppner, Ulrich Matthes, Ulrich Noethen, Wolfgang Pampel, Katharina Thalbach usw. seine Aufnahmen vergleichen. Nicht nur das diese Profisprecher, Jahrelange sprecherische Erfahrung mitbringen; gewöhnlich arbeiten (arbeiteten) sie auch mit den besten Regisseuren, Produzenten und Tontechnikern zusammen. Einfach am Ende eines Projekts, die Tonqualität mit der der besten Kauf- Hörbücher vergleichen, und schön langsam an diese heranpirschen.

Tipp: Als Referenzmaterial hole ich mir schon mal einige Profi-Stimmen ins Wavelab. Das geht ganz einfach (sogar vom MP3 Format!) mit der Software: Switch Sound File Converter.

Profi-Stimmen ins Wavelab. Das geht ganz einfach (sogar vom MP3 Format!) mit der Software: Switch Sound
Profi-Stimmen ins Wavelab. Das geht ganz einfach (sogar vom MP3 Format!) mit der Software: Switch Sound

Wie sieht der Signalweg (Aufnahme) aus?

Wie sieht der Signalweg (Aufnahme) aus? Mikro Kopfhörerverstärker Preamp A/D Wandler DAW Neu im Programm habe

Mikro

Wie sieht der Signalweg (Aufnahme) aus? Mikro Kopfhörerverstärker Preamp A/D Wandler DAW Neu im Programm habe

Kopfhörerverstärker

der Signalweg (Aufnahme) aus? Mikro Kopfhörerverstärker Preamp A/D Wandler DAW Neu im Programm habe ich nun

Preamp

Signalweg (Aufnahme) aus? Mikro Kopfhörerverstärker Preamp A/D Wandler DAW Neu im Programm habe ich nun endlich

A/D Wandler

aus? Mikro Kopfhörerverstärker Preamp A/D Wandler DAW Neu im Programm habe ich nun endlich ein akzeptables

DAW

Neu im Programm habe ich nun endlich ein akzeptables Monitoring. Bisher benutzte ich den RME-Wandler dafür. So gut dieser Wandler doch ist, sein Kopfhöreranschluss, ist nicht, für ein dauerhaftes Abhören vom Sprecher, geeignet. Für jedes Arbeitsfeld das eigene Gerät!

Das externe Kopfhörerkästchen ist direkt beim Sprecher, der die Abhörlautstärke selbst justiert, positioniert. Damit ist ein möglicher Kompressor (bei der Aufnahme) endgültig unnötig - jeder Vorstoß in den Headroom wird völlig klar (vom Sprecher) vernommen.

Vorstoß in den Headroom wird völlig klar (vom Sprecher) vernommen. Signalweg Preamp Signalweg Kopfhörerverstärker

Signalweg Preamp

Vorstoß in den Headroom wird völlig klar (vom Sprecher) vernommen. Signalweg Preamp Signalweg Kopfhörerverstärker

Signalweg Kopfhörerverstärker

Frage: Wie trifft man die richtige Lautstärke?

Die endgültige Lautstärke, die der Hörer über seine Kopfhörer erlauschen kann, hat mit der tatsächlich Aufgenommenen nicht mehr viel gemein. Es wird ganz bewusst etwas leiser aufgenommen, um im Mastering etwas mehr Spielraum zu haben. Die Lautstärke eines Hörbuches von Seite eins bis zur Seite „Finalis“, sollte relativ gleich laut sein. Der Hörer stellt ja die Lautstärke am Anfang einmal ein und will nicht ständig nachjustieren.

Um die richtige Endlautstärke zu eruieren, sollte sich jeder anfangs, an professionellen Hörbuchproduktionen orientieren. Mit einer Wandler-Software konvertiert man verschiedene Hörbücher ins Wave-Format und vergleicht die durchschnittlichen Lautstärken (Wavelab / RMS-Pegel Durchschnitt; das Ergebnis wird – werden die „Ausnahmen von der Regel“ nicht mitgerechnet – so zwischen -18,00 bis -22,00 dB Durchschnitt liegen. Diese Endlautstärke reicht auch völlig aus!

Der erste RMS-Pegel Durchschnitt sollte ein paar dB höher liegen. Ich pegle meine Aufnahmen bei -24,00 bis -28,00 dB ein. Im Mastering wird die Lautstärke dann in einer ersten Phase (Rendering Audiobearbeitung) auf -21 bis - 23 dB angehoben, und dann, in der zweiten Phase (Rendering Lautstärke), editiere ich die Lautstärke an und um den -20,00 dB Markstein. Als Referenz sollte unbedingt dem eigenen Gehör vertraut werden, und die textgebundene inhaltliche Lautstärke einberechnet werden also nicht stur an einen Lautstärken-Punkt halten.

Auf keinen Fall sollte von der Musikindustrie abgekupfert werden. Die Lautstärken, die von denen produziert werden, sind nur noch gemeingefährlich. In der ungeheuer Erfolgsorientierten „Schlacht der Rock und Popmusik“, wird die Lautstärke so nahe an den Nullpegel (so laut als möglich) herangeführt, ja bei Weitem überschritten, dass sie am Ende, abgeschnitten (mit Brickwall Limitern) und mit Wavelab angesehen, wie eine einzige gerade Linie aussieht.

sie am Ende, abgeschnitten (mit Brickwall Limitern) und mit Wavelab angesehen, wie eine einzige gerade Linie

Die Wave-Welle eines gut gemasterten Hörbuches sollte nach der endgültigen Bearbeitung in etwa so aussehen.

nach der endgültigen Bearbeitung in etwa so aussehen. Keine einzige Höhe gefährdet den Nullpegel, und somit

Keine einzige Höhe gefährdet den Nullpegel, und somit auch nicht das Gehör. So ist eine hervorragende Dynamik mit ausreichend Lautstärke gewährleistet. Mit gutem Equipment siehe „Test – MP3-Player, Kopfhörer“ – kann nun auch im täglichen Leben, auf jedwede Lieblingsliteratur zurückgegriffen werden. Wenn es nur genügend Hörbuchproduzenten geben würde!

Frage: Wie wird der Kompressor richtig eingestellt?

Technisch gedacht dient ein Kompressor/Regelverstärker der Reduktion von Pegelunterschieden. Leisere Stellen werden mittels Kompression der Lauteren ein wenig angeglichen (oder auch radikal). Dabei wird das Signal ab einem gewissen Punkt, dem Thresholdwert, abgeschnitten. Wie stark diese Schere schneidet, bestimmt die Ratio: 2:1 oder 4:1 sind schwache, für Sprache geeignete Werte; 20:1 oder ∞:1 Schnitte werde erst gegen Ende einer Produktion benötigt (als Limiter). Dann gibt es noch Attack, Release und Knee die von Bedeutung sind … diese beschreibe ich weiter unten.

Der Kompressor wird benötigt um ein dynamisches Signal anzugleichen (stark zu schwach). Am Ende bringt dieses einer shelleyischen Phantasie entsprungenes Gerät (oder PlugIn) ein lauteres Endsignal. Mit einem Gain-Regler wird am Ende des Kompressorpfades das komprimierte Signal wieder auf die anfängliche Durchschnittslautstärke getrimmt. Auch werden analoge Kompressoren hinter Mikro und Preamp als Übersteuerungsschutz verwendet (mit einer ganz sanften Ratio: 2:1).

Preamp als Übersteuerungsschutz verwendet (mit einer ganz sanften Ratio: 2:1). ohne Kompression Kompressor (Hard Knee)

ohne Kompression

Preamp als Übersteuerungsschutz verwendet (mit einer ganz sanften Ratio: 2:1). ohne Kompression Kompressor (Hard Knee)

Kompressor (Hard Knee)

Threshold, Ratio

Die Pegelreduktion beginnt ab dem Threshold-Wert (Schwellwert). Oberhalb der eingestellten Threshold beginnt der Kompressor, zu werken. Bei einer Sprachproduktion werden eigentlich nur Pegelspitzen bearbeitet; am Ende wird vielleicht noch ein Brickwall-Limiter eingesetzt um die letzten überflüssigen Spitzen, die den Headroom (Nullpegel) gefährden, zu cutten. Die Ratio bestimmt, wie stark komprimiert wird. Tipp: Ich arbeite ausschließlich mit einem digitalen Kompressor-Plugin (bei der Signalbearbeitung am PC). Dabei benütze ich nur schwache Ratios von 2:1 oder 3:1.

Attack, Release, Knee

Attack (Ansprechzeit) und Release (Rücklaufzeit) sind für das klangliche Resultat von Bedeutung. Die Attack-Time definiert den Zeitraum vom Überschreiten des Threshold bis zum Einsetzen der Pegelkompression. Tipp: kurze Attack-Time (10-20-30ms). Die Release-Time bezeichnet den Zeitraum, den der Regelverstärker braucht, um wieder den Normalzustand zu erreichen. Sie wird nach Songtempo abgestimmt. Tipp:

Durchschnittliche Release-Time (200-350- 500ms). Fehlt noch Soft- und Hardknee. Mit der harten Einstellung wird beim Threshold-Punkt abrupt abgeschnitten; die weichere Einstellung beginnt schon etwas vor dem Threshold zu arbeiten.

beginnt schon etwas vor dem Threshold zu arbeiten. K o m p r e s s

Kompressor (Soft Knee)

schon etwas vor dem Threshold zu arbeiten. K o m p r e s s o

Attack, Release.

Expander, Gate.

Da der Kompressor laute Stellen absenkt und leise Stellen am Ende lauter macht, werden auch die unerwünschten Aufnahmenanteile (Hardwarerauschen, Raumrauschen) mit angehoben. Aber auch hier hat die Technik eine Abhilfe parat. Mit Expander und Gate werden die Begleiterscheinungen des Kompressors kompensiert. Der Expander/Gate ist nichts anderes als ein umgedrehter Kompressor: Er arbeitet nach unten (ab -40dB, -45dB, - 50dB). Während der Expander diese schwachen Signale nur abschwächt, schneidet das Gate das komplette Rauschen ab.

schneidet das Gate das komplette Rauschen a b . Expander,Gate. Die meisten Tonengineers (Hörbuch) arbeiten

Expander,Gate.

Die meisten Tonengineers (Hörbuch) arbeiten mit dem Expander. Manche jedoch benützen auch ein Gate (dann kann man auch das ganz am Ende einer Bearbeitung hinzugefügte Dithering sehen: ein sehr leises Rauschen).

Hier das Beispiel einer Gate-Bearbeitung eines ganz bekannten Hörbuchproduzenten. Die Release-Zeit (Gate-Beginn) ist auf eine Sekunde gestellt. Das ganz dünne Signal ab dem Gate- Schnitt ist hinzugefügtes Rauschen (Dithering).

ist auf eine Sekunde gestellt. Das ganz dünne Signal ab dem Gate- Schnitt ist hinzugefügtes Rauschen
ist auf eine Sekunde gestellt. Das ganz dünne Signal ab dem Gate- Schnitt ist hinzugefügtes Rauschen

Frage: Wie wird der Equalizer richtig eingestellt?

Hierfür müssen zuerst die für den Menschen hörbaren Frequenzen aufgeschlüsselt werden. Um uns, einen langen und sperrigen Text zu sparen, habe ich mit der Wavelab Spektralanalyse einen Schnappschuss erzeugt, und anschließend daraus eine beschreibende Zeichnung (recht dilettantisch) angefertigt. Sie zeigt eine Sprachaufnahme (schon bearbeitet) die die verschiedenen Frequenzen von 10 Hz bis 22 kHz erkennen lassen; die Vertikalachse ist nicht tragend doch kann man sich hier die verschiedenen dB-Werte die den Null-Pegel erklimmen vorstellen. Die signifikanten Charaktereigenschaften sollen zeigen, wo gearbeitet werden sollte.

sollen zeigen, wo gearbeitet werden sollte. Unverzichtbare Anhebungen gibt es beim Bass und bei der

Unverzichtbare Anhebungen gibt es beim Bass und bei der Sprachverständlichkeit (Bass 25 400 HZ / Sprachv. 1,5 5 kHz); der genaue Bereich wo diese Anhebungen vorgenommen werden variiert von Stimme zu Stimme. Anhebungen sollten eher breitbandig, und Absenkungen eher steilflankig vorgenommen werden. Sonst gibt es keine zwingenden Regeln. Es können LowCut und HighCut gesetzt werden; im nasalen Bereich kann abgesenkt; und bei den Höhen (Äther) etwas angehoben werden. Die Pop- und S-Laute werden entweder manuell mit Wavelabwerkzeugen oder mit speziellen PlugIns (DeEsser, Dynamic EQ) bearbeitet.

Eine Einstellung „all´unisono“ gibt es nicht! Es muss von Stimme zu Stimme, jedes Mal neu fein justiert werden. Einzig hilfreich ist hier das eigene Gehör. Weiter unten in diesem Text, zeige ich ein Ende einer solchen Feinjustierung; von diesen Werten kann notfalls ausgegangen werden aber ohne Gewähr!

Für eine Feinjustierung nimmt man sich am besten alle zur Verfügung stehenden Schallerzeuger die Studiokopfhörer als Referenz und stimmt den Klang solange ab, bis alle relativ gut tönen.

Frage: Wie pegelt man ein Mikrofon ein?

Wenn nun alles Equipment gekauft, studiert und zusammengebaut ist, gibt es immer noch Fragen, die nicht beantwortet oder, wie vor allem bei der Hörbuchproduktion, noch gar nicht gestellt sind. Hier bedient man sich einfach der Physik und einer ihrer Entdeckungen: der Hintergrundstrahlung. Beim Einpegeln eines Mikrofones wird dieser Begriff als „Hintergrundrauschen“ verwendet. Jedes Mikrofon nimmt nämlich ein gewisses Raumrauschen auf. Dieses Rauschen kann am besten mit dem eigenen Studiomikrofon gemessen werden:

Einfach einen kurzen Track (30 60 Sekunden) in völliger Raum-Ruhe aufnehmen, mit Wavelab (WavelabEssential) öffnen, und soweit wie möglich in Richtung Zeitlinie verschieben.

und soweit wie möglich in Richtung Zeitlinie verschieben. Dort erscheint dann eine Skala, die vom Nulldurchgang

Dort erscheint dann eine Skala, die vom Nulldurchgang (Zeitlinie) in ganz kleinen Schritten in Richtung „Nullpegel“ verläuft (0.00, 0.04, 0.08 usw.). Nun muss eine Lautstärke gefunden werden, die einerseits laut genug aufzeichnet und andererseits so wenig wie möglich Hintergrundrauschen mitnimmt. Bei einer Studiobauweise, wie der, die ich beschreibe, ist ein Wert von 0.04 schon sehr gut. Schafft man sich eine komplett schallabgedichtete Aufnahmekabine an, so liegt dieser Wert vielleicht noch tiefer. Ein Wert von 0.08 dagegen, ist schon zu laut! Dieser hat dann zwei mögliche Gründe: Entweder ist der Pegel am Vorverstärker zu laut eingestellt, oder im Aufnahmeraum treten zu laute Störgeräusche auf (PC/Notebook, Strom oder Lichtquellen, Therme, …).

Ein solcher „Lautstärkentest“ ist vor jeder Aufnahmesession sehr empfehlenswert. Das Einsprechen einfach im Aufnahmemodus ausführen, und diese Testaufnahme darnach mit Wavelab kontrollieren. Ich habe schon oft mit einem im Hintergrund eingeschalteten Elektrogerät aufgenommen da war denn auch die ganze Arbeit kaputt.

Frage: Wie arbeitet man mit einem hochempfindlichen Mikrofon?

Ein hochempfindliches Mikro ist ähnlich geartet wie die eine oder andere oberflächliche pedantische Frau. ESverzeiht nicht den geringsten Fehler! Daher sollte mit allen nur denkbaren Kniffen gearbeitet werden, um diesen Vulkan, gar nicht erst zum Ausbruch zu bringen.

[PS: Ich bin kein Frauenfeind! mag eben keine, medial erzeugten, oberflächlichen „Paris Hilton“ Dutzendlinge. Bitte verzeiht meine kleinen Sticheleien die beziehen sich auf Frauen von „Gestern“; hier tummeln sich ausschließlich Frauen von „Morgen“.]

Zunächst muss eine gute Entfernung gefunden werden. 15 bis 30 Zentimeter. Am besten nimmt man sich die Kopfhörer seines Vertrauens und spricht sein Mikrofon auf Entfernung und Einsprechrichtung in die richtige Position. Professionelle Sprecher arbeiten auch bei der Aufnahme mit Kopfhörern. Wie? siehe Schema oben oder Technikvergleich Hörbuch.

Schema oben oder „ Technikvergleich Hörbuch “ . Die Einsprechrichtung sollte nicht direkt ins Mikro …

Die Einsprechrichtung sollte nicht direkt ins Mikro … in die Membran verlaufen. Dann treten nämlich vermehrt Popplaute auf. Wenn man am Mikro (Membran) vorbei spricht (oben, unten, rechts und links) wird dadurch die Lautstärke nicht geringer extrem empfindliche Mikros , nur der Mundausstoß wird besser geleitet und die heiklen Luftzüge besser kompensiert. Unten habe ich ein paar „YouTube“ Videos beigefügt, um auch die Phantasielosen zu bedienen ab und zu bin ja auch ich sehr denkfaul.

zu bedienen – ab und zu bin ja auch ich sehr denkfaul. Einsprechrichtung (oben, unten, rechts

Einsprechrichtung (oben, unten, rechts und links)

denkfaul. Einsprechrichtung (oben, unten, rechts und links) Mikrofontechniken Beispiel: Neumann U87 Beispiel: RODE NT1,

Mikrofontechniken

Einsprechrichtung (oben, unten, rechts und links) Mikrofontechniken Beispiel: Neumann U87 Beispiel: RODE NT1, E-MU 0404

Beispiel: Neumann U87

Einsprechrichtung (oben, unten, rechts und links) Mikrofontechniken Beispiel: Neumann U87 Beispiel: RODE NT1, E-MU 0404

Beispiel: RODE NT1, E-MU 0404

Frage: Welche Software ist sinnvoll?

• Audacity Schnitt, Mastering, Endbearbeitung

• Steinberg Cubase Aufnahme, Schnitt

• Steinberg WaveLab Essential - Schnitt, Mastering, Analyse >>Nur bedingt fürs Mastern

geeignet, da nur 4 Plug-in-Plätze zur Verfügung stehen.<<

• Steinberg WaveLab - Schnitt, Mastering, Endbearbeitung, Analyse >>Ist zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<<

zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<< Mit der Zeit kommen dann auch noch andere
zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<< Mit der Zeit kommen dann auch noch andere
zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<< Mit der Zeit kommen dann auch noch andere
zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<< Mit der Zeit kommen dann auch noch andere
zwar teuer, aber es geht leider nicht anders.<< Mit der Zeit kommen dann auch noch andere

Mit der Zeit kommen dann auch noch andere „Spielereien“ dazu die richtig ins Geld gehen: TC- Powercore, Uad-Karte, Sonnox, Sonalksis, Waves.

Frage: Wichtige technische Parameter?

En-Voice MKII

Interfaceabstimmung - MindPrint En-Voice MKII

Mic Gain

-

+30 bis +35 dB (wie bes. einpegeln)

Low Cut

-

ON

LF Bass

-

+1 dB bei 200Hz

MF Mittenband

-

+1 dB bei 4,4 KHz, Q 1 bis 2

HF Höhenband

-

+1 dB bei 8 KHz

Tube Saturation

-

25 bis 50%

Treshold

-

-16 bis -20dB

Ratio

-

3:1 bis 4:1

Filter

-

ON

Compression Mode -

V1 od. V3

- -16 bis -20dB • Ratio - 3:1 bis 4:1 • Filter - ON • Compression
- -16 bis -20dB • Ratio - 3:1 bis 4:1 • Filter - ON • Compression
- -16 bis -20dB • Ratio - 3:1 bis 4:1 • Filter - ON • Compression

Bei der Aufnahme benutze ich den EQ des „MindPrint En-Voice MKII“ Gerätes – würde ich bei allen anderen Interfaces so machen nicht mehr, da mir eine Bearbeitung im Nachhinein besser gefällt. Im Nachhinein lassen sich mehrere unterschiedliche Abstimmungen miteinander vergleichen, ohne die Originalaufnahme zu zerstören. Das geht aber nur mit ausreichen DSP- Power. Uad und Powercore sind dann Pflicht!

Interfaceabstimmung (Röhre) ohne EQ und Kompressor

Mic Gain

-

+42 bis +52 dB (wie bes. einpegeln)

48V Phantomspeisung

-

ON

Low Cut

-

ON

LF Bass

-

OFF

MF Mittenband

-

OFF

HF Höhenband

-

OFF

Tube Saturation

-

25 bis 50%

Treshold

-

+- 0 dB

Ratio

-

1:1

Filter

-

OFF

Compression Mode

-

V1 od. V3

Interfaceabstimmung ohne Röhre, EQ und Kompressor

Mic Gain

-

+42 bis +52 dB (wie bes. einpegeln)

48V Phantomspeisung

-

ON

Low Cut

-

ON

Alle anderen

-

OFF

Interfaceabstimmung (Röhre) für die Arbeit mit einem ext. Preamp

Line Gain

-

0 dB

48V Phantomspeisung

-

OFF

Low Cut

-

ON

LF Bass

-

OFF

MF Mittenband

-

OFF

HF Höhenband

-

OFF

Tube Saturation

-

25 bis 50%

Treshold

-

+- 0 dB

Ratio

-

1:1

Filter

-

OFF

Compression Mode

-

V1 od. V3

Interfaceabstimmung für die Arbeit mit einem ext. Preamp

Line Gain

-

0 dB

48V Phantomspeisung

-

OFF

Low Cut

-

ON

Alle anderen

-

OFF

SSL Mynx (XR 627, XR 418)

SSL Mynx (XR 627, XR 418) Interfaceabstimmung SSL Mynx XR 627  VHD - Off or.

Interfaceabstimmung SSL Mynx XR 627

VHD

-

Off or. In (nach Geschmack „Driven“)

48V Phantomspeisung

-

On (wenn die Verbindung [Mikro - Preamp] steht)

HI Z

-

Off (normalerweise)

Pad

-

Off

Gain „grob“

-

On

Line

-

Off

Gain „trim“

-

On (sachte einstellen Stichwort: Raum!)

HF

-

Off

LF

-

In (je nach Stimmbild [Wavelab 3D-Analyse])

L Comp

-

Off

Rec L

-

Off

Rec R

-

Off

Bei der Aufnahme ist es essenziell wichtig, dass erstens, ein möglichst lautes Signal, bei zweitens, möglichst geringem Pegel (Preamp) zustande kommt. Ein Lautes (-24,00 bis -26,00 dB RMS-Durchschnitt) Signal kann besser gemastert werden als ein leises (ab -30,00 dB RMS- Durchschnitt) und, je geringer der Pegel (Preamp), desto weniger Raum wird aufgezeichnet.

Mit Cubase sowie mit Wavelab kann das Aufnahmefenster in Richtung Nulldurchgang/Zeitlinie verschoben werden. Das macht

Mit Cubase sowie mit Wavelab kann das Aufnahmefenster in Richtung Nulldurchgang/Zeitlinie verschoben werden. Das macht man vor jeder Aufnahme! Die dann laufende Raumwurst sollte nicht zu dick sein. Da aber natürlich auch möglichst Laut aufgenommen werden soll, muss gegebenenfalls ein Kompromiss eingegangen werden, oder einfach näher ran ans Mikrofon. Lieber etwas zu bassig oder mit zuviel überbetonten S-Lauten (die können mit Wavelab bearbeitet werden), als zuviel Raum.

Interfaceabstimmung SSL Mynx XR 418

Ratio

-

wenig (Nach Geschmack 9, 10 oder 11 Uhr)

Lin Rel

-

Off

Treshold

-

wenig (Anfangs auf +10 dann nach Wunsch)

Release

-

9, 10 oder 11 Uhr

Fast Att

-

Off

Um den Kompressor richtig arbeiten zu lassen, sollte als erstes eine Probeaufnahme (Arbeitslautstärke / ohne Kompressor) gemacht werden. Dann mit dem Treshold-Regler vorsichtig die Spitzen weg nehmen. Eine sanfte Kompression reicht gewöhnlich aus.

werden. Dann mit dem Treshold-Regler vorsichtig die Spitzen weg nehmen. Eine sanfte Kompression reicht gewöhnlich aus.

Kid Broadcast Advocis M

Kid Broadcast Advocis M Interfaceabstimmung Advocis M  48V Phantomspeisung - On (wenn die Verbindung [Mikro

Interfaceabstimmung Advocis M

48V Phantomspeisung

-

On (wenn die Verbindung [Mikro - Preamp] steht)

Lowcut

-

On ( je nach Stimmbild [Wavelab 3D-Analyse])

Phase

-

Off

Gain - Trim

-

sachte einstellen Stichwort: Raum!

Bei der Aufnahme ist es essenziell wichtig, dass erstens, ein möglichst lautes Signal, bei zweitens, möglichst geringem Pegel (Preamp) zustande kommt. Ein Lautes (-24,00 bis -26,00 dB RMS-Durchschnitt) Signal kann besser gemastert werden als ein leises (ab -30,00 dB RMS- Durchschnitt) und, je geringer der Pegel (Preamp), desto weniger Raum wird aufgezeichnet.

der Pegel (Preamp), desto weniger Raum wird aufgezeichnet. Mit Cubase sowie mit Wavelab kann das Aufnahmefenster

Mit Cubase sowie mit Wavelab kann das Aufnahmefenster in Richtung Nulldurchgang/Zeitlinie verschoben werden. Das macht man vor jeder Aufnahme! Die dann laufende Raumwurst sollte nicht zu dick sein. Da aber natürlich auch möglichst Laut aufgenommen werden soll, muss gegebenenfalls ein Kompromiss eingegangen werden, oder einfach näher ran ans Mikrofon. Lieber etwas zu bassig oder mit zuviel überbetonten S-Lauten (die können mit Wavelab bearbeitet werden), als zuviel Raum.

Kid Broadcast Kopfhörerset

Kid Broadcast Kopfhörerset Beim Kopfhörerverstärker ist nicht viel einzustellen - die Abhörlautstärke des Sprechers.

Beim Kopfhörerverstärker ist nicht viel einzustellen - die Abhörlautstärke des Sprechers.

Das Kid-Broadcast ist jedoch ein recht ungewöhnliches Gerät. Es wird ratzfatz hinter dem Mikrofon angeschlossen; wobei das Signal nicht gesplittet wird, sondern lediglich die nötige Stromversorgung des Gerätes (Phantomspeisung) beschafft wird. Über den zweiten XLR- Anschluss geht’s dann zum Preamp. Ein Preamp mit zwei XLR-Ausgängen ist unbedingt notwendig (oder ein XLR-Splitter). Dann (hinter dem Preamp) wird das gesplittete Signal wieder zum Kopfhörerverstärker geleitet (XLR female zu Klinke).

Persönliche Anmerkung: Ich habe über dieses Schema drei Kopfhörerverstärker getestet (KID Broadcast, Lake People G95, Millenium HA4). Dabei war das Gerät von Kid Broadcast das Einzige, welches allein für den Monobetrieb entwickelt wurde. Die beiden Anderen sind entweder nur in Stereo oder für beides ausgeführt. Der Lake People G95 war auch sehr hochwertig doch nicht so gut wie das Monogerät. Im Übrigen sind alle drei Geräte besser geeignet fürs Monitoring als z. B. der RME-Wandler. Der Qualitätsunterschied zur bisherigen Monitoringpraxis war einfach unglaublich – vom „Grammofon“ zum „CD-Player“!

zur bisherigen Monitoringpraxis war einfach unglaublich – vom „G rammofon “ zum „CD - Player“!

RME Fireface

RME Fireface Hier ist nicht viel. Man steckt es an und es hat sich auch schon

Hier ist nicht viel. Man steckt es an und es hat sich auch schon mit dem Computer verbunden. Wenn mit einem externen Channelstrip gearbeitet wird, muss die Lautstärke des RME Fireface (Softwaresteuerung) auf null gestellt sein. Die Verbindung mit Cubase ist auch noch etwas knifflig, aber machbar (Gerätesteuerung).

Focusrite ISA One

Preampabstimmung Vorverstärkerabstimmung

Gain Input

-

wie bes. einpegeln

+48V

-

ON

30-60

-

30 od. 60

HPF

-

ON

Phase

-

OFF

Insert

-

OFF

Input

-

Mic

Z In

-

ISA 110

- ON • Phase - OFF • Insert - OFF • Input - Mic • Z

Software

Audacity

Software Audacity • Standard Sampleformat - 32-Bit • Standard Samplefrequenz - 44100 Hz • Echtzeit

• Standard Sampleformat - 32-Bit

• Standard Samplefrequenz - 44100 Hz

• Echtzeit Samplekonvertierung - High Quality

• High Quality Samplekonverter - High Quality

• Dithering - Keine

• High Quality Dither - Keine

• Exportformat - Wav 32-bit float

Quality Dither - Keine • Exportformat - Wav 32-bit float Die freie Aufnahme, Schnitt und Mastering-Software
Quality Dither - Keine • Exportformat - Wav 32-bit float Die freie Aufnahme, Schnitt und Mastering-Software

Die freie Aufnahme, Schnitt und Mastering-Software Audacity benütze ich nur für den Aufnahmeprozess. Die Wave-Dateien werden danach direkt zur Wavelab-Software geliefert. Natürlich kann auch mit Audacity ein Hörbuch geschnitten und gemastert werden; doch die beste Qualität, kann nicht erreicht werden. Wenn schon relativ viel für ein ordentliches Aufnahmestudio ausgegeben wurde, dann ist es nicht verwegen, noch eine Kleinigkeit für die Software zu investieren. Ist Wavelab erst einmal arbeitstechnisch gewohnt, so werden diese hohen Ausgaben nur noch als Peanuts abgeschrieben.

Cubase 5

Cubase 5 • Framerate – 30 fps • Samplefrequenz - 44100 Hz • Sampleformat - 32-Bit

Framerate 30 fps

• Samplefrequenz - 44100 Hz

• Sampleformat - 32-Bit

Aufnahme-Dateityp Wave-Datei

- 32-Bit • Aufnahme-Dateityp – Wave-Datei Bei Cubase ist nicht viel einzustellen, da, ohne Effekte
- 32-Bit • Aufnahme-Dateityp – Wave-Datei Bei Cubase ist nicht viel einzustellen, da, ohne Effekte

Bei Cubase ist nicht viel einzustellen, da, ohne Effekte hinzuzufügen, nur aufgenommen wird. Die errechneten RMS-Pegel Durschnittswerte (Statistik), sind im Vergleich zur Wavelab Analyse unterschiedlich müssen also bei Cubase mit einberechnet werden. Alle von mir, in irgendwelchen Texten angegebenen RMS-Pegel Durchschnittswerte sind ausschließlich mit Wavelab berechnet worden!

WaveLab Essential und WaveLab

• Format - 32 Bit Float • Frequenz - 44100 Hz

WaveLab • Format - 32 Bit Float • Frequenz - 44100 Hz Alle wesentlichen Arbeitsschritte nach
WaveLab • Format - 32 Bit Float • Frequenz - 44100 Hz Alle wesentlichen Arbeitsschritte nach
WaveLab • Format - 32 Bit Float • Frequenz - 44100 Hz Alle wesentlichen Arbeitsschritte nach

Alle wesentlichen Arbeitsschritte nach der Aufnahme werden mit Wavelab vollzogen. Diese Profisoftware erlaubt ein präzises schneiden im Schnitt, ein PlugIn Orientiertes bearbeiten im Mastering, die verschiedenen Wandlungen in die Audio-Formate und die endgültigen Komprimierungen auf das Audio-CD und MP3-Format. Auch wird mit Wavelab die Lautstärke analysiert (RMS-Pegel Durchschnitt - siehe rechtes „Hardcopy“ Bild) und zum Schluss endgültig eingestellt.

Ich arbeite im Bereich „Schnitt“ bei 512 Samples pro Pixel und wechsle, nachdem die Abstände passen, auf 128 Samples für den Bereich „Harmonie“. Folgende WaveLab- Werkzeuge habe ich geöffnet: Pegel verändern (+ -), Zeitkorrektur (+ -), Parametrischer Equalizer (S-Laute, Nasal).

Tipps:

• Als punktueller „DeEsser“ - beim Mastering ist, neben dem Pegel-Werkzeug , der

parametrische Equalizer von WaveLab zu benutzen. (Bandpass / 4000 Hz od. 7000 Hz /- 6 dB / Q 4); ist ein Ton zu schwach betont so kann mit dieser Einstellung auch angehoben werden. (Bandpass / 4000 Hz od. 7000 Hz / + 5 dB / Q 4)

• Zu nasal klingende Stellen können ebenfalls mit dem parametrischen Equalizer bearbeitet werden. Diese sollten aber bereits bei der Aufnahme ausgeschlossen werden: Erlaubt der Gesundheitszustand keine Aufnahmen, so stehen andere Arbeiten an. (Bandpass / 1000 Hz /- 2 dB / Q 1)

PlugIns

• WaveLab - DeNoiser, EQ-1, Q, Multiband Compressor, Crystal Resampler, CleanComp, Spectralizer

• UAD - Cambridge, PultecPro, Fairchild, 1176LN, Precision DeEsser

• Powercore Denoise, VoiceStrip, EQSAT, Dynamic EQ, MD3, Brickwall- Limiter, Tube-Tech CL 1B, Voicemodeler, Intonator

Brickwall- Limiter, Tube-Tech CL 1B, Voicemodeler, Intonator • SPL - Vitalizer MK-2T • Sonnox - Oxford
Brickwall- Limiter, Tube-Tech CL 1B, Voicemodeler, Intonator • SPL - Vitalizer MK-2T • Sonnox - Oxford
Brickwall- Limiter, Tube-Tech CL 1B, Voicemodeler, Intonator • SPL - Vitalizer MK-2T • Sonnox - Oxford

SPL - Vitalizer MK-2T

• Sonnox - Oxford Dynamics, Oxford EQ,Oxford SuprEsser, Oxford Inflator.

• Sonalksis - SV-315 Mk2

Compressor, SV-517 Mk2 Equaliser

• Waves (Renaissance)

Compressor, EQ, Channel, DeEsser, Vox, L3.

– Compressor, EQ, Channel, DeEsser, Vox, L3. Dies ist nur eine kleine Auswahl von Effekt-PlugIns. Ich
– Compressor, EQ, Channel, DeEsser, Vox, L3. Dies ist nur eine kleine Auswahl von Effekt-PlugIns. Ich

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Effekt-PlugIns. Ich habe annähernd alle PlugIns, die mir bekannt sind, gründlich getestet und nur die, die ich für sinnvoll halte in diese Auswahl aufgenommen.

Einige „Plugin“ Abstimmungen

Schneiden - Abhören

• Wavelab Essential - DeNoiser, EQ-1,

Spectralizer, Clean Comp

• Wavelab DeNoiser, Q, Q, Multiband Compressor, Crystal Resampler, Spectralizer, CleanComp

• Wavelab, UAD - DeNoiser, Q, Q, PultecPro, Compressor (Fairchild oder 1176), Spectralizer, Precision DeEsser

Endmastering „Rendern“

• Wavelab Essential DeNoiser, EQ-1,

Spectralizer, Clean Comp

• Wavelab - DeNoiser, Q, Q, Multiband Compressor, Crystal Resampler, Spectralizer, CleanComp

• Wavelab, UAD - DeNoiser, Equalizer (Q oder Cambridge), PultecPro, Kompressor (Fairchild oder 1176), Precision DeEsser, Spectralizer, Clean Comp

• Wavelab, UAD, Powercore - DeNoiser

oder Denoise (Uad,Powercore), Equalizer (Q, Cambridge, Dynamic EQ oder Oxford EQ), PultecPro, CL 1B, Precision DeEsser, Spectralizer, TC EQSat, Brickwall Limiter

• Wavelab, UAD, Powercore, Sonnox,

Sonalksis DeNoiser oder Denoise (Uad,Powercore), Equalizer (Q ,Cambridge, Dynamic EQ, Oxford EQ oder SV-517), PultecPro, Kompressor (Fairchild, 1176, MD3, CL 1B oder SV- 315), DeEsser (Precision DeEsser oder Oxford SuprEsser), Spectralizer, TC EQSat, Brickwall Limiter

• Wavelab, UAD, Powercore, Sonnox,

Sonalksis DeNoiser oder Denoise (Uad,Powercore), Equalizer (Q ,Cambridge,Oxford EQ, Dynamic EQ oder SV-517), Equalizer (Q ,Cambridge, Dynamic EQ, Oxford EQ oder SV-517), Kompressor (Fairchild, 1176, MD3, CL 1B oder SV- 315), DeEsser (Precision DeEsser oder Oxford SuprEsser), Spectralizer, TC EQSat, Brickwall Limiter

Aktuell bevorzugte Plugin-Aufstellung

Schnitt

DeNoiser, Q, Q, UAD PultecPro, UAD 1176LN, UAD Precision DeEsser, Vitalizer MK-2T

Rendering (Audiobearbeitung)

DeNoiser, Q , TC Dynamic EQ, Renaissance EQ, UAD PultecPro, UAD 1176LN, Renaissance Compressor, TC EQSat, UAD Precision DeEsser, Renaissance DeEsser, Vitalizer MK-2T, Renaissance Vox.

Rendering (Lautstärke)

TC MD3 Brickwall Limiter, Renaissance Compressor, Renaissance Vox.

Dithering

Steinberg UV 22HR

Renaissance Vox. • Dithering Steinberg UV 22HR Render 1 (Audiobearbeitung) Der Steinberg DeNoiser wird

Render 1 (Audiobearbeitung)

• Dithering Steinberg UV 22HR Render 1 (Audiobearbeitung) Der Steinberg DeNoiser wird als Rauschunterdrücker

Der Steinberg DeNoiser wird als Rauschunterdrücker eingesetzt. Dieses nützliche Tool bräuchten wir im normalen, gesellschaftlichen Leben ebenfalls sehr dringend!

Renaissance Equalizer Den Steinberg Equalizer (nur Wavelab Vollversion) nütze ich als Low- und HighCut Filter,
Renaissance Equalizer Den Steinberg Equalizer (nur Wavelab Vollversion) nütze ich als Low- und HighCut Filter,
Renaissance Equalizer Den Steinberg Equalizer (nur Wavelab Vollversion) nütze ich als Low- und HighCut Filter,

Renaissance Equalizer

Renaissance Equalizer Den Steinberg Equalizer (nur Wavelab Vollversion) nütze ich als Low- und HighCut Filter, und

Den Steinberg Equalizer (nur Wavelab Vollversion) nütze ich als Low- und HighCut Filter, und als alternativ Equalizer. Er ersetzt den TC-Equalizer in der Schnitt- Aufstellung. Denn bei der Harmonie zwischen UAD und TC hapert es, da sie mit einer unterschiedlichen Taktung (24- Bit, 32-Bit, 48-Bit) arbeiten.

Der TC Dynamic EQ ist ein äußerst gut klingender Equalizer. Von diesen kann man gar nicht genug bekommen. Er wird von einer Multiband- Kompressionseinheit geregelt und kann gezielt Anhebungen und Absenkungen vornehmen. So könnte er z. B. auch als DeEsser genützt werden. Ich setze ihn aber nur als normalen EQ ein.

Ein weiterer alternativer EQ. Die Waves Emulation benutze ich Hauptsächlich, um sie mit dem TC Dynamic EQ zu vergleichen. Welcher besser tönt, ist reine subjektive Geschmacksache.

UADs Pultec Pro ist wichtigste PlugIn im Audioprozess. Mit ihm wird der Bass eingestellt, wird die Sprachverständlichkeit angehoben, die Heiserkeit abgesenkt kurz, dieses Tool verleiht der Stimme die nötige Schärfe und Wärme. Es ist gleichermaßen im Schnitt und beim Rendering ein Stützpfeiler der Hörbuchproduktion.

Renaissance Kompressor Renaissance Vox Das zweite Goldstück von UAD. Er ist der wahrscheinlich beliebteste Kompressor
Renaissance Kompressor Renaissance Vox Das zweite Goldstück von UAD. Er ist der wahrscheinlich beliebteste Kompressor

Renaissance Kompressor

Renaissance Kompressor Renaissance Vox Das zweite Goldstück von UAD. Er ist der wahrscheinlich beliebteste Kompressor

Renaissance Vox

Renaissance Kompressor Renaissance Vox Das zweite Goldstück von UAD. Er ist der wahrscheinlich beliebteste Kompressor

Das zweite Goldstück von UAD. Er ist der wahrscheinlich beliebteste Kompressor für Gesangs- und Sprachaufnahmen. Der UAD 1176LN war schon als Hardware- Gerät so erfolgreich, dass er auch in der virtuellen Welt einen fixen Platz bekommen hat.

Ähnlich wie beim EQ-Vergleich. Nur ist dieser Kompressor quasi für Idioten emuliert. Mit dem Waves-Komp kann man auch auf „Sicht“ arbeiten. Einfacher komprimieren geht nicht! Welchen werde ich wohl nehmen?

Kleines nützliches Werkzeug für die Lautstärkenkontrolle. Der Gate-Regler ist auch ganz brauchbar. Gate/Expander sind aber eher beim Renaissance Channel zu suchen.

Den TC EQSat benütze ich lediglich als Master Enhancer. Er peppt die Aufnahme nochmals auf, indem er virtuelle Töne hinzufügt.

Renaissance DeEsser Der Hardware SPL Vitalizer wurde in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Er
Renaissance DeEsser Der Hardware SPL Vitalizer wurde in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Er

Renaissance DeEsser

Renaissance DeEsser Der Hardware SPL Vitalizer wurde in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Er

Der Hardware SPL Vitalizer wurde in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Er sollte das bearbeitete Signal nochmals aufwerten. Nun wurde dieser Klangoptimierer auch

Der UAD DeEsser entfernt neben der manuellen Bearbeitung der Poplaute diese auch noch automatisch. Sanft einstellen!

Sehr beliebter Software-DeEsser! Ich arbeite aber lieber mit dem UAD-Pendant. Wahrscheinlich, weil ich ihn besser kenne verdammter Rassist. Sollte man meinen?! Aber nein! Ich bin ein Österreicher. Die brauchen eben länger.

als Softwareadaption berechnet. Für meine strikte Weigerung, nach der Aufnahme nochmals zu wandeln, ist dieses PlugIn sehr gut geeignet. Sprachaufnahmen klingen nach der Bearbeitung noch ein bisschen Klarer, lauter und damit besser!

Diese PlugIn Aufstellung nutze ich nur beim Audio bearbeitenden Rendern, da die UAD- mit der TC-Software bei der manuellen Bearbeitung nicht so gut harmoniert. Wenn WaveLab beim Schnitt oder im Mastering, im beiderseitigen Gebrauch abstürzt, ist die ganze Arbeit weg. Also nur beim Rendern und natürlich für die Feinjustierung benützen! Für den Schnitt habe ich eine eigene Schnitt-Aufstellung, die ähnlich klingt und auf die TC-PlugIns verzichtet.

Render 2 (Lautstärke)

Render 2 (Lautstärke) L3 Multimaximizer Renaissance Channel Den L3 war als Lautmacher gedacht und er hat

L3 Multimaximizer

Render 2 (Lautstärke) L3 Multimaximizer Renaissance Channel Den L3 war als Lautmacher gedacht und er hat

Renaissance Channel

Render 2 (Lautstärke) L3 Multimaximizer Renaissance Channel Den L3 war als Lautmacher gedacht und er hat

Den L3 war als Lautmacher gedacht und er hat mich sofort überzeugt. Empfohlen wurde mir der L2 von Waves. Der L3 ist jedoch quasi der L2, nur mit einem sehr nützlichen Zusatz: einem Multiband. Das bedeutet, man kann bestimmen, welche Frequenz Bereiche laut gemacht werden sollen und welche nicht. Super!

Eine tolle Waves-Emulation, die den guten Renaissance EQ mit dem Renaissance Kompressor und einem brauchbaren Gate/Expander verbindet. Im EQ-Feld setzte ich noch einmal einen LowCut. Den Kompressor nütze ich nicht mehr. Expander/Gate werden aber intensiv verwendet.

nicht mehr. Expander/Gate werden aber intensiv verwendet. Mit dem TC Brickwall Limiter erstelle ich die endgültige

Mit dem TC Brickwall Limiter erstelle ich die endgültige Lautstärke. An diese, sollte schon bei der Aufnahme und bei der Audiobearbeitung gedacht werden also schon bei der Aufnahme an die gewünschte End-Lautstärke denken, und richtig einpegeln, sodass nach der Audiobearbeitung nur noch um 2 bis 3 dB erhöht werden muss.

Dithering

Dithering Zum Schluss wird mit dem UV22 HR noch ein gleichmäßiges leises Rauschen beigefügt. Bei diesem

Zum Schluss wird mit dem UV22 HR noch ein gleichmäßiges leises Rauschen beigefügt. Bei diesem Prozess wandle ich die 32-Bit-Wave Datei gleich in eine 16- Bit-Standard Datei. Obwohl ich den MP3 Standard für die Zukunft (für Hörbücher) halte, schließe ich nicht aus, dass meine Hörbücher auch einmal im archaischen CD-Audio-Format erscheinen. Die meisten Konsumenten sind ja immer noch total fokussiert auf diesen Standard.

sind ja immer noch total fokussiert auf diesen Standard. Eine „Erste“ Abstimmung gibt es nicht! Jedes

Eine „Erste“ Abstimmung gibt es nicht! Jedes Projekt wird neu gemastert und bekommt seine eigene Abstimmung. Man bedenke nur, dass alle Hardware-Elemente (Mikrofon, Verstärker, Interface) anders klingen.

Darüber hinaus würde ich mich sehr freuen, wenn auch andere Tontechniker ihre PlugIn- Aufstellung veröffentlichen würden. Dies ist nicht die Musikindustrie (wo der Markt gesättigt ist). Hier sind wir bei der hoffnungsvollen Hörbuchproduktion also in einem Wachstumsmarkt.

Alle oben angegebenen Plugin-Einstellungen, waren nur zu einem gewissen Zeitpunkt aktuell! Jetzt sind sie mit Sicherheit schon veraltet!

Arbeitsablauf „luce clarius“

1. Skript Schreiben - Nummerierung, Satztrennung, Sinntrennung, Haupt u.

Nebenbetonung, Information.

2. Aufnahme - Einsprechen, stimmschonende Session, 32-Bit-Format.

3. Schnitt Provisorisch (Ausschussentfernung), Schnitt ( Schnitt-Aufstellung / AKG-

K271MKII), 32-Bit-Format.

4. Datensicherung - Original Schnitt CD u. externe Festplatte.

5. Rendering (Audiobearbeitung) - richtige PlugIn-Abstimmung (Feinjustierung mit allen

verfügbaren Kopfhörern), Rendering, 32-Bit-Format.

6. Mastering - Harmonie1 (Brickwall Limiter / AKG-K271MKII), 32-Bit-Format.

7. Datensicherung - Original Master CD od. externe Festplatte.

8. Rendering (Lautstärke) - Brickwall Limiter (oder ein vergleichbares Plug-In), 32-Bit-

Format.

9. Mastering - Harmonie2 (UV22 HR / AKG-K702), 32-Bit-Format.

10. Datensicherung - Original Master CD u. externe Festplatte.

11. Rendering (CompaktDiskNorm) - Dithering, 16-Bit-Format, 44100 Hz.

12. MP3-Konvertierung >>Ich nütze den Switch Sound File Converter.<<

13. Ende - Original CD

Protokoll

Es wäre sehr empfehlenswert von Anfang an ein schriftliches Protokoll zu führen (Lautstärke [RMS-Pegel Durchschnitt], Pegelverstärkung, PlugIns, ben. Hardware, ben. Software). Mit diesem schriftlichen Arbeitsweg kann jederzeit eruiert werden, wie gearbeitet wurde und wie der jeweilige Sound entstand. Durch dieses ständige Schriftführen wird mit der Zeit die Erfahrung reifen; man wird schön langsam herausfinden, mit welchen Lautstärken, am besten gearbeitet werden sollte - und nach einer mühsamen Entwicklungszeit kommt man dem Ziel, Stück für Stück näher: der annähernden Perfektion! Außerdem könnte ein möglicher Auftraggeber so ein Protokoll verlangen.

näher: der annähernden Perfektion! – Außerdem könnte ein möglicher Auftraggeber so ein Protokoll verlangen. ↓

Diese Daten sind bei einer langen nervenaufreibenden empirischen Arbeit entstanden. Sie werden ständig weiterentwickelt und in regelmäßigen Zeiträumen veröffentlicht. Allen Interessierten steht es frei, diese Daten zu benützen und selbst weiterzuentwickeln, und anschließend, hoffentlich selbst zu veröffentlichen. Wenn einem erfahrenen Audio-Editor (Engineer, Sprecher, Verleger, …) diese Arbeit über den Weg läuft, und er Fehler oder bessere Lösungen erkennt, würde ich mich sehr freuen, wenn er mir diese mitteilt.

würde ich mich sehr freuen, wenn er mir diese mitteilt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Spaß!

Frage:Kann man vom eigenen Hörbuch-Verlag leben?

Anfangs sicher nicht! Vor allem braucht man, sofern kein Vermögen besteht, einen gut bezahlten Nebenberuf. Nebenberuf deshalb, weil ja die Hörbuchproduktion als Hauptberuf gelten sollte. In diesem Nebenberuf sollte man möglichst eigenständig, sprich unabhängig arbeiten können: diese Zeit kann zum Korrekturhören verwendet werden.

In Ray Bradbury´s Buch über das Schreiben (Zen in der Kunst des Schreibens) beschreibt der Autor, wie er sich schließlich durchsetzen konnte: Er hat ganz einfach, ohne Rücksicht auf Verluste, zehn Jahre nur unverkäuflichen Mist geschrieben. Mit „dieser“ Courage kann man alles erreichen!

Ich als Österreicher weiß leider nur zu Gut, das solche großen Pläne, zum Guten und zum Bösen expandieren können gerade ein Österreicher weiß dies nur zu gut! Wir haben in dieser Welt

Es muss eben sehr genau darauf geachtet werden, dass mehr zum Guten als zum Bösen gestiegen wird. In unserem kapitalistischen Albtraum ist dies leider nicht gegeben. Es ufert eher in und um die abwärtsgerichtete Route.

Deshalb brauchen wir diese Idee! Ganz egal ob sie rentabel ist, oder nicht.