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SZÖVEGÉRTÉSI GYAKORLATOK

Der große Schweiß von Budapest

An diesem Wochenende findet wieder das Formel-1-Rennen auf dem Hungaroring statt.
Der Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton hat fast immer eine Trinkflasche dabei. „Mit der
Hitze hier kommt keiner klar.”
Heute wird es richtig heiß für die Piloten: Sie erwarten 35 Grad Lufttemperatur und bis zu
60 Grad im Auto. Sie tragen trotzdem ihre feuerfeste Unterwäsche unter dem Overall.
„Ich kenne keinen, der so eine Hitze gerne hat”, sagt Lewis Hamilton. Die Weltmeister-
Konkurrenten Mercedes und Ferrari bereiten sich unterschiedlich auf die Hitze vor. Mercedes
hat in der Formel-1 – anders als Ferrari – einen eigenen Arzt. Er sagt, wie er Hamilton fit hält:
„Lewis trinkt 4–5 Liter Flüssigkeit am Tag. Mit Wasser und Elektrolyt-Getränken kommt er
auf fast sieben Liter. Es gibt auch eine eigene Diät. Es gibt mehr Nudeln, und zwar mehrere
Male am Tag in kleinen Portionen. Dafür isst Hamilton kein dunkles Fleisch, lieber
Hühnchen.”

Beantworten Sie die Fragen. Sie brauchen sicher kein Wörterbuch.

Was ist Lewis Hamilton von Beruf?


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Wie ist das Wetter in Budapest?


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Was und wie viel trinkt er?


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Was isst er? Wie oft?


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Wer hilft Hamilton, fit zu bleiben?


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Was für ein Auto fährt er?


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Jeans-Phantasien
Jeans – das ist ein Sammelbegriff. Es gibt sehr unterschiedliche Jeans, ihre Mode ändert sich
immer wieder. Diese Hose diente schon vielen Generationen und wird es auch zukünftig tun.
Jeans waren früher die Arbeitskleidung der amerikanischen Cowboys und der LKW-Fahrer. In
den 60er Jahren waren Jeans ein Zeichen des Protests, der politischen Einstellung. Das ist
heute nicht mehr so. Die Jugend trägt Jeans genauso wie die älteren Generationen.

Die heutigen Jeans sind sehr abwechslungsreich. Es gibt welche im Trapezschnitt mit weiten
Hosenbeinen 1 oder gerade--egyenes geschnittene 2 , knielange-térd 3 , enge-szűk 4 ,
elegant-klassische 5 sowie solche, die an den Hüften beginnen und den Bauchnabel--has frei
lassen 6 . Firlefanz ist nicht schick. Manche Jeans sehen sogar ziemlich verschlissen oder
7 .
szakadtzerfetzt aus und sind eventuell bemalt-festett

Wie sind diese Jeans? Schreiben Sie die Zahlen zu den Bildern.
Die SMS-Story

Neil Papworth, ein Ingenieur, hat am 3.


Dezember 1992 die erste SMS der Geschichte
gesendet. Der Text der phantasievollen
Nachricht war: „Merry Christmas”. Er hat sie von
einem Computer an einen anderen geschickt. Die
erste Kurznachricht von einem Handy an ein
Handy hat der
Nokia-Ingenieurspraktikant Riku Pihkonen 1993 getippt und
verschickt.
Simsen hat erst Ende der 90er Jahre das weltweite
Publikum erobert, seitdem ist es allerdings ein
großer Erfolg. In Großbritannien verschickt man
wöchentlich eine Milliarde SMS! Im dritten
Quartal 2007 haben ungarische Handybesitzer 440
Millionen Kurzmeldungen ins Handy getippt, ganz
besonders viele an Feiertagen. Der Erfolg liegt
wohl daran, dass man so zu jeder Tages- und Nachtzeit Informationen übermitteln
kann. Und trotzdem ist die Zukunft der SMS-Technologie unsicher. Die SMS ist ein
Auslaufmodell,
mit 15 Jahren gilt sie in der Informatik als alt und unmodern. „Heutzutage kann man von
jedem Handy eine beliebig lange E-Mail schicken und man muss nicht auf die Anzahl der
Buchstaben achten”, so Joachim Höflich, Wissenschaftler an der Uni Erfurt.

Was bedeutet das? Suchen Sie Synonyme.

SMS ..................................................................................................................................
..

simsen ..............................................................................................................................
..

der PC
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tippen ...............................................................................................................................
..

Beantworten Sie die Fragen.


Simsen
Sie
gern?
Simsen
Sie oft?
Wie finden Sie das Simsen?
An wen verschicken Sie die meisten SMS?
Schreiben Sie auch Zeichen, zum Beispiel ? Wenn ja, welche?