Sie sind auf Seite 1von 2

Spanien: Demonstration vor dem Krankenhaus, worauf der sogenannte

Brahim Ghali eingewiesen wurde

Logroño-Mehrere Opfer der Gräueltaten des Führers der Separatisten der Front
Polisario, des sogenannten Brahim Ghali, bekundeten am Samstag vor dem
Krankenhaus San Pedro de Logroño, worauf dieser berüchtigte Verbrecher
eingewiesen wurde, deren Empörung sowie deren Wut im Hinblick auf die
Haltung der spanischen Regierung, den Zugang zum spanischen Hoheitsgebiet
eines von der Justiz gefahndeten Verbrechers wegen Völkermord und
Terrorismus zugelassen zu haben.

Diese Opfer, die aus mehreren Anrainerstädten hierherkamen, unterstrichen,


dass dieser Verbrecher wegen seiner Handlungen vor dem Gericht für dessen
schwerwiegende Anklagen gegen ihn zur Rechenschaft gezogen sein müsse.

Die Beteiligten an dieser Demonstration schwangen Plakate empör, worauf die


illegale Einreise des sogenannten Brahim Ghali nach Spanien unter gefälschter
Identität an den Pranger gestellt wurde, die Reaktivierung des
Gerichtsverfahrens gegen diesen Söldner einfordernd. Sie forderten die
spanische Regierung dazu auf, den Haftbefehl vom Richter José de la Mata der
nationalen Anhörung, dem höchsten Strafgericht Spaniens, einzuhalten.

In einer bei dieser Gelegenheit vorgelesenen Erklärung forderten die Opfer der
Straftaten der Front Polisario die sofortige Verhaftung des sogenannten Brahim
Ghali und die baldige Auslieferung seiner Komplizen ein.

Sie forderten überdies im Namen aller Opfer der von den Separatisten verübten
Straftaten die spanische Regierung von Pedro Sanchez dazu auf, deren
Verantwortung zu übernehmen und den spanischen Opfern der Front Polisario
Gerechtigkeit zu widerfahren, anstatt dessen einen Verurteilten zu beherbergen,
der gegen das nationale und internationale Recht verstößt.

Die hiesige Presse erstattete ausführlichen Bericht über diesen Protest, im


Besonderen die Zeitung "La Rioja" und das allgemeine Informationsportal
"tribunalibre.info".

Die Aufnahme des Führers der Separatisten durch Spanien unter gefälschter
Identität und mit verfälschten Papieren im heimlichen Einverständnis mit dem
algerischen Staat löste weltweit starke Reaktionen der Verurteilung aus.
Das iberische Land wird dessen beschuldigt, einem Kriegsverbrecher bei der
Flucht vor der Justiz verholfen zu haben und seine Handlungen in Kauf
genommen zu haben.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com