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Franz Kafka

Franz Kafka wurde 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns im Prag gehören.
Er studierte an der deutschen Universität im Prag Jura aber er wollte
Schriftsteller werden. In den Jahren 1904 1905 schrieb er sein erstes Werk:
Beschreibung eines Kampfes. Er war nie verheiratet (sposato) und er hatte in
den letzten Jahren seines Lebens Gesundheit Probleme.
Isoliert und ironisch
Kafka hatte eine Schwierige Stellung in der Gesellschaft: als Deutscher, als
liberaler Jude und als Künstler fühlte er sich unwohl (si sentiva a disagio). Er
hatte nur wenige Freunde und ein Schwierige Bezeichnung zu seinem Vater
und zu den Frauen. Seine Texte haben verwirrende und pessimistische
Elemente, aber es gibt auch absurde, komische und groteske Elemente.
Tatsachlich lachte Kafka mit seinen engsten Freunden über die positiven
Aspekte des Lebens.

Kafkaesk
Der Wert “Kafkaesk” wird Verwendet, um Entfremdung und die Verzweiflung
des Menschen in der modernen Gesellschaft darzustellen. In seinen
Erzählungen wird das Leben als verwürzt widersprüchlich und absurd
dargestellt.
Die Hauptfiguren
Die Protagonisten in Kafka Romanen sind desorientierte und verwirrte
Individuen, die nicht fähig sind, mit ihrem Leben umzugehen. Sie stehen
ohnmächtig vor der Macht, wie zum Beispiel Bürokratie, Justiz und Arbeitswelt.
Einführung zu “Gibs Auf”
“Gibs Auf!” wurde 1936 veröffentlicht und es ist eine der wichtigsten Parabeln
Kafkas, aber er schrieb vielen Parabeln.
Kommentar zu den Parabeln
“Gibs Auf!” ist in der Ich Perspektive erzählt, aber der Erzähler druckt seine
Gefühle nicht aus und er repräsentiert eine Scheinbar Realistische Situation:
Ein Mann geht am frühen Morgen zu Bahnhof, verlauft sich und fragt einen
Polizisten nach dem Wag. Aber er lacht und at dem Mann, er solle aufgeben.
Diese Schlussfolgerung ist absurd aber eine Interpretation ist, dass der Mann
für den Menschen steht, der im Leben Keinen Sinn finden Kann, aber niemand
Kann ihm helfen, ihn zu finden.
Einführung zu “Vor dem Gesetz”
Diese Parabel ist ein wichtiger Teil von Kafkas Roman “Der Parabel”. Der
Protagonist ist Josef K, ein Bankangestellte, der an seinem 30 Geburtstag
verhaftet wird, ohne dass er etwas Bozes Getön hatte. Er wird von einem
unbekannten Gericht angeklagt und Kennt das Urteil diesen Prozessen nicht.
Ein Jahr Später wird Josef K von zwei Herren ob geholt und er wird “wie ein
Hund” getötet. Der Gefängniskaplan erzählt diese Parabel Josef K.
Kommentar zur Parabel
Ein Mann vom Lande kommt zu Gesetz und er will dort eintreten. Aber ein
Türhüter (guardiano) steht vor dem Gesetz und er verbot dem Mann den
Eintretet (entrata). Dann sagt er dem Mann, das es möglich ist später
einzutreten. Der Mensch wartet sein ganzes Leben vor dem Gesetz und
entdeckt vor seinem Tod, dass der Einfang nur für ihn bestimmt war und jetzt
geschlossen wird.