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3 I 2012 C ity KÖLN RUNDUM ERLEBEN
3 I 2012
C ity
KÖLN
RUNDUM
ERLEBEN
3 I 2012 C ity KÖLN RUNDUM ERLEBEN NEWS INTERVIEW MIT ELFI SCHO-ANTWERPES, ERSTE BÜRGERMEISTERIN DER

NEWS

3 I 2012 C ity KÖLN RUNDUM ERLEBEN NEWS INTERVIEW MIT ELFI SCHO-ANTWERPES, ERSTE BÜRGERMEISTERIN DER

INTERVIEW MIT ELFI SCHO-ANTWERPES, ERSTE BÜRGERMEISTERIN DER STADT KÖLN

ELFI SCHO-ANTWERPES, ERSTE BÜRGERMEISTERIN DER STADT KÖLN MICHAEL BISCHOFF: VON BETTEN-BISCHOFF „BOXSPRINGBETTEN

MICHAEL BISCHOFF:

VON BETTEN-BISCHOFF „BOXSPRINGBETTEN LASSEN SIE NOCH AM TAG VON DER NACHT TRÄUMEN.“

Sonderthema Nachhaltigkeit Wie Grün wird Köln?
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Nachhaltigkeit
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wird
Köln?

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Grafik: Rolf KuhlFoto:

Foto: www.suzaS.net

Daniel Berbig

VORWORT

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER

UMDENKEN Was ist nur los mit unseren Profikickern vom 1. FC Köln? Unabhängig vom ausbleibenden
UMDENKEN
Was ist nur los mit unseren Profikickern vom 1. FC Köln? Unabhängig
vom ausbleibenden sportlichen Erfolg bekleckert sich auch die Führungs-
spitze der Geißböcke nicht gerade mit Ruhm – erinnern wir uns nur mal
an den Fall Kevin Pezzoni. Hinzu kommt der bundesweit miserable Ruf
der Kölner Fans?
Eines ist sicher: Die Situation beim FC schadet dem Markenbildungs-
prozess unserer Stadt ganz erheblich. Apropos Markenbildungsprozess:
Um dieses Thema ist es still geworden in den letzten Wochen. Dabei
hatte besonders unsere Wirtschaftsdezernentin Ute Berg die professio-
nelle Etablierung der „Marke Köln“ noch Anfang des Jahres zur Chef-
sache erklärt. Typisch Köln: Die Mühlen in der Politik mahlen langsam,
zu langsam.
Im Klimaschutz und bei der CO 2 -Reduktion hingegen hat sich die
Stadt Köln klare Ziele gesetzt: 20-prozentige Steigerung der Energie-
effizienz, 20-prozentiger Anteil an erneuerbaren Energien und 20-pro-
zentige Reduzierung der CO 2 -Emissionen bis ins Jahr 2020. Jetzt ist es
wichtig, dass neben der Stadtspitze auch die Bevölkerung sichtbar aktiv
wird. Es gibt schon einige gute Ansätze: So fördert beispielsweise der Kli-
makreisKöln, ein Zusammenschluss der RheinEnergie AG mit der Fach-
hochschule Köln, lokale Projekte rund um den Klimaschutz. Kabarettistin
Marina Barth hat sich in diesem Zusammenhang ein zertifiziertes
Umweltlabel für Theater ausgedacht (Seite 28).
Ebenfalls großen Erfindungsreichtum beweist Michael Hoffmann,
den wir Ihnen in dieser Ausgabe in der Serie Ehren-(werter) Bürger vor-
stellen, in seiner Funktion als Präsident des Zentral-Dombau-Vereins
(ZDV), wenn es um die Mitgliederakquise geht (Seite 70/71). Durch
gezielte Öffentlichkeitsarbeit in 2012 verzeichnete der ZDV im Jahr
seines 170-jährigen Bestehens einen Zuwachs von 1600 neuen Mitglie-
dern. Dem Verein beitreten kann übrigens jeder, denn der ZDV ist unab-
hängig, überparteilich und überkonfessionell. Und sind wir mal ehrlich:
Was wäre Köln ohne den Dom?
Ihr/Ihre
Eugen Weis
Astrid Waligura
Foto: mass media

INHALT

KÖLN & REGION

RUBRIKEN

MODE

NACHHALTIGKEIT

Wie Grün wird Köln?

SHOPPING

Gertrude No.20

EHREN-(WERTER)

BÜRGER

Michael Hoffmann

INTERVIEW

Vincent Schirrmacher

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Kabarett Bundes:Liga

Kölner Personalien

Neueröffnungen

Kölner Verkehrs-Betriebe

Stadtgespräch

Vorgestellt

Verlosungen

Restauranttipp

Trends Herbst & Winter

Verkehrs-Betriebe Stadtgespräch Vorgestellt Verlosungen Restauranttipp Trends Herbst & Winter Foto: Gertrude No. 20
Foto: Gertrude No. 20
Foto: Gertrude No. 20
Verkehrs-Betriebe Stadtgespräch Vorgestellt Verlosungen Restauranttipp Trends Herbst & Winter Foto: Gertrude No. 20
Verkehrs-Betriebe Stadtgespräch Vorgestellt Verlosungen Restauranttipp Trends Herbst & Winter Foto: Gertrude No. 20

Foto: fotolia

STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH

HOBBYGÄRTNERN IN EHRENFELD

Zum einjährigen Bestehen des Gemeinschaftsgartens Obsthain Grüner Weg luden Design Quartier Ehrenfeld (DQE) und die Kölner Wohnungsbaugesellschaft GAG zu einem geselligen Sommerfest.

Auf dem Grundstück der GAG am Grünen Weg ist als Zwischen- nutzung ein traditioneller, für Ehrenfeld ehemals typischer Obst- hain mit vorwiegend alten Apfel- und Birnensorten entstanden, der von ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern gepflegt wird. Um die insgesamt 30 Bäume herum werden Gemüse, Obst und Heilkräuter angepflanzt. Gebündelte Aktionen, Workshops und Veranstaltungen finden immer im Mai und September statt. Mitgärtner sind herzlich willkommen, immer montags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr.

Foto: Pauline Rühl
Foto: Pauline Rühl

Das Sommerfest nutzten viele Neugierige, um sich vor Ort über die Gartenoase am Grünen Weg zu informieren.

Foto: Joachim Badura
Foto: Joachim Badura

Die Musiker von Brings und Wilfried Wolters vom Oktoberfest-Team freuen sich auf ein Wiedersehen in diesem Jahr.

KÖLNER WIESN MIT STAR-AUFGEBOT

Vom 22. September bis 6. Oktober 2012 wird im Festzelt am Südstadion wieder traditionell das 1. Kölner Oktoberfest gefeiert. Insgesamt kamen seit dem ersten Fassanstich in 2004 rund 160.000 Gäste zur Kölner Wiesn.

Die Organisatoren von der W.S.B.S. Event GmbH – Eric Bock, Wilfried Wolters, Peter Schmitz-Hellwing und Volker Struth – bringen auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Künstler aus Köln, Deutschland und Österreich auf die Bühne. Mit dabei sind neben anderen Mickie Krause, Brings, die Paveier, der echte Anton aus Tirol und Costa Cordalis.

CityNEWS verlost insgesamt 3 x 2 Tickets für das 1. Kölner Oktober- fest am 5.10.2012 im Festzelt am Südstadion. Kostenlose Teilnahme über unser Online-Portal unter www.citynews-koeln.de

fest am 5.10.2012 im Festzelt am Südstadion. Kostenlose Teilnahme über unser Online-Portal unter www.citynews-koeln.de
fest am 5.10.2012 im Festzelt am Südstadion. Kostenlose Teilnahme über unser Online-Portal unter www.citynews-koeln.de

Foto: Krankenhaus Porz

KÖLN ENGAGIERT SICH

„Ich möchte mich an diesem Ehrenamtstag ganz herz- lich bei allen rund 200.000 Menschen in Köln bedanken, die sich mit viel Engagement für unsere Stadt einbrin- gen und ihr ein lebendiges und liebenswertes Gesicht verleihen“, sagte OB Jürgen Roters in seiner Eröffnungs- rede zum 13. Kölner Ehrenamtstag „KölnEngagiert 2012“ im Rathaus. Als Einzelpersonen geehrt wurden Annelie Appelmann, Georg Leutert, Ute Liebetrau, Azra Saglam, Ramazan Saglam, Oktay Akin und Dr. Brigitte Unkel-Brösecke, als Gruppen das Allerweltskino, das Jugendpräventionsteam der Aidshilfe Köln, die KG Urba- cher Räuber, das Studentische Forum für Integration und Bildung sowie das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und die Lise Meitner-Gesamtschule.

Hans-Jürgen Arndt, Sektionsleiter der Unfallchirurgie, bei der Demonstration einer Knie-Arthroskopie
Hans-Jürgen Arndt, Sektionsleiter der Unfallchirurgie, bei der
Demonstration einer Knie-Arthroskopie
STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
OB Jürgen Roters mit Ehrenamtspatin Annette Frier (Mitte) und allen Preis- trägerinnen und Preisträger beim
OB Jürgen Roters mit Ehrenamtspatin Annette Frier (Mitte) und allen Preis-
trägerinnen und Preisträger beim Gruppenfoto im Rathaus
Foto: Hacky Hagemeyer

GUMMIBÄRCHEN IM KNIE

Mit einem großen Tag der offenen Tür präsentierten

sich alle

einer Schar von über 1000 interessierten Gästen.

12 Kliniken des Krankenhaus Porz am Rhein

Von den hochmodernen Katheter-Laboren der Herz- spezialisten im Haus über das 2012 eröffnete innova-tive Kölner Magen-Darmzentrum bis hin zum weltweit strah- lungsärmsten Computertomographen in der Radiologie und zur neu gestalteten Kantine konnten die Besucher ihre Besichtigungsroute quer durchs Haus legen. In der Unfallchirurgie durfte dann sogar selbst Hand angelegt werden: An einem Kniemodell ging es zur Arthroskopie, einer besonderen Form der Gelenkspiegelung: Nur über eine kleine Kamera hatten die Besucher Einblick in das Knie-Innere und mussten per Greifwerkzeug ein Gummibärchen entfernen.

und mussten per Greifwerkzeug ein Gummibärchen entfernen. · moderne Omnibusse von 8 - 97 Sitzplätzen City
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31. August 2012 bis 18. November 2012

31. August 2012 bis 18. November 2012 achtung deutsch
31. August 2012 bis 18. November 2012 achtung deutsch
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31. August 2012 bis 18. November 2012 achtung deutsch

achtung

deutsch

JOACHIM HERMANN LUGER

NAVID AKHAVAN, CLARA CÜPPERS MATTHIAS KOFLER, NICO VENJACOB FRANK BÜSSING, MIKE TURNER

Henrik Schlüter ist Oberhaupt einer Studenten-Wohngemeinschaft. Seine Mit- bewohner sind der Syrer Tarik, die lebens- lustige Französin Virginie, ihr italienischer Lover Enzo und der trinkfeste Wiener Rudi. Eines Tages kündigt sich Herr Reize von der Wohnungsbaugenossenschaft an, um „Familie Schlüter“ zu überprüfen – anschei- nend hat man die Multi-Kulti-Truppe als eine deutsche Familie mit zwei Kindern eingestuft. So steht es im Mietvertrag und so muss es sein, sonst droht die Zwangs- räumung. Also beschließt die WG, das Spiel mitzuspielen – doch wie wird man so schnell zu einer „richtigen“ deutschen Familie?

Multi-Kulti-Komödie von Stefan Vögel Regie: Jochen Busse

55 JAHRE www.theater-am-dom.de guter abend. Theater am Dom, Glockengasse 11, Opern Passagen, Kasse: 0221-2580153/54
55 JAHRE
www.theater-am-dom.de
guter abend.
Theater am Dom, Glockengasse 11, Opern Passagen,
Kasse: 0221-2580153/54
STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
ULTRAVOX IN ALTER BESETZUNG MIT NEUEN SONGS IM E-WERK Foto: Peter Rieger Konzertagentur
ULTRAVOX
IN ALTER
BESETZUNG
MIT NEUEN SONGS
IM E-WERK
Foto: Peter Rieger Konzertagentur

Nach einer ausverkauften Reunion-Tour und dem brandneuen Album „Brilliant” wollen es Ultravox noch mal wissen und stürmen im Herbst die Bühnen der Republik. Im E-Werk werden wir uns am 7. November von den Wave- und Elektroklängen der legendären Band berauschen lassen. CityNEWS sprach vorab mit Frontmann Midge Ure.

CityNEWS: Mr. Ure, vor der Reunion- Tour 2008 sagten Sie, dass es keine neuen Songs von Ultravox geben wird, weil die niemand hören will. Im Mai dieses Jahres habt ihr dann aber doch ein neues Album raus- gebracht. Woher der Sinneswandel? Midge Ure: Wir konnten uns anfangs gar nicht vorstellen, dass wir nach 27 oder 28 Jahren ein neues Album auf- nehmen könnten. Aber die Frage, ob wir nicht vielleicht doch in der Lage sind, ein paar neue Songs zu schrei- ben, spukte lange in unseren Köpfen – also haben wir rumprobiert und fest- gestellt: Es geht noch!

Ihr seid im Herbst auf Tour und macht achtmal Station in Deutschland. Was wird euch da für Publikum erwarten? Sind da nur die Fans aus den 80er- Jahren oder auch jüngere Leute? Ich denke, beides. Es gibt viele Leute, die Ultravox schon in den 80ern mochten. Da ist aber auch ein neues Publikum, das unsere Musik erst sehr viel später kennenlernte. Mithilfe des Internets ist es ja mittlerweile ganz leicht, in der Musikgeschichte zurück- zureisen. Ich finde so ein gemischtes Publikum toll!

Sie sind auch für Ihre musikalisch- politischen Aktivitäten bekannt. In den letzten Monaten konnten wir in allen Medien immer wieder über die Protestaktion von Pussy Riot lesen. Wie denken Sie über die Lage in Russland? Es ist schlimm, wenn es jemandem verboten ist, seine Meinungen in einem Musikstück auszudrücken. Es ist toll, dass wir die Möglichkeit haben, uns mit dieser Form von Enter- tainment auszudrücken. Da ist es befremdlich zu sehen, dass Politiker sich nicht darum scheren, was die Leute zu sagen haben, und sie dann noch für zwei Jahre ins Gefängnis stecken. Das ist sehr, sehr traurig!

Als Kölner Stadtmagazin möchten wir natürlich wissen, was Sie mit Köln verbinden … Wir haben sehr viel Zeit in Köln und der Region verbracht, weil Conny Plank dort sein Studio hatte. Außer- dem kommen aus Köln und Düssel- dorf viele Bands wie Kraan, Neu!, Kraftwerk und andere, die richtungs- weisend für die Musik waren, die heu- te gehört wird.

Kristina Laudenberg

STADTGESPRÄCH
STADTGESPRÄCH

COMEDY ZWISCHEN WOHNWELTEN

Die beliebte Veranstaltungsreihe „Natuzzi meets friends“ lockte rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Business in den Natuzzi Flagship-Store im ehemaligen Capitol.

Der geladene Kreis erlebte einen ent- spannten Abend in privater Atmo- sphäre bei italienischem Büfett und bester Unterhaltung mit Peter Grim- berg auf der Bühne. Zusammen mit Inga Strothmüller und Mathias Schie- mann sorgte der Entertainer im Rah- men der „Fari-Seher-Show“ für Stim- mung inmitten der größten Natuzzi- Ausstellung Europas. An beiden noch ausstehenden verkaufsoffenen Sonn- tagen öffnet Store-Betreiber Hans-

Hans-Günther Grawe
Hans-Günther Grawe

Günther Grawe wieder seine Türen:

Am 4. November veranstaltet Yvonne Gabor den Women‘s World Event und am 2. Dezember findet ein Christmas Shopping statt.

UNGLAUBLICHES MIT OZAN & TUNÇ

Ozan & Tunc sind keine Unbekannten auf dem Kölner Comedy- Parkett. Ozan Akhan kennen wir
Ozan & Tunc sind keine Unbekannten auf dem Kölner Comedy-
Parkett. Ozan Akhan kennen wir von der Kölner „Stunksitzung“
und Tunç Denizer vom Bonner „Pink Punk Pantheon“.
Ozan & Tunç gastieren im Senftöpfchen.

Jetzt haben sich die Künstler zu- sammengetan, um mit geballter Kraft Angriff auf die Lachmuskeln des Kölner Publikums zu nehmen. Ozan & Tunç zeigen die Welt aus ihrer Sicht: Mo- mentaufnahmen, verrückte Typen und unglaubliche Geschichten aus dem wahren Leben. Die kaum in Worte zu

fassende Comedy ist einzigartig und die grandiose Stimmung im Saal stei- gert sich umso mehr, wenn das Duo der Bühnenshow mit Bauchtanz und Broadway-Tanzeinlagen ein internatio- nales Flair verleiht. Wir dürfen gespannt sein. Premiere ist am 4. Oktober 2012 im Senftöpfchen.

Rosenthal Studio-Haus Köln Neumarkt-Passage Neumarkt 18a | 50667 Köln mo – fr: 10.00 – 19.00
Rosenthal Studio-Haus Köln
Neumarkt-Passage
Neumarkt 18a | 50667 Köln
mo – fr: 10.00 – 19.00 Uhr
sa: 10.00 – 18.00 Uhr
Tel: 0221-253291
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Foto: fotolia

STADT STADT GESPRÄCH GESPRÄCH
STADT
STADT
GESPRÄCH
GESPRÄCH
Foto: fotolia STADT STADT GESPRÄCH GESPRÄCH DEUTSCHLANDS GROSSE GENUSSMESSE EAT & STYLE KOMMT WIEDER NACH KÖLN

DEUTSCHLANDS GROSSE GENUSSMESSE

EAT & STYLE KOMMT WIEDER NACH KÖLN

Zum siebten Mal verwandelt sich die Halle 6 der Koelnmesse wieder in einen Genusstempel. Vom 16. bis zum 18. November 2012 bekommen Genießer und Hobbyköche bei der eat & STYLE einen Einblick in die ganze Bandbreite der modernen Küche, des guten Essens und können sich mit den neuesten Trends vertraut machen. Dafür sorgen über 200 Top-Aussteller!

Live-Cooking mit Starköchen Die TV-Köche Frank Oehler, Ole Plogstedt, Andi Schweiger und Mike Süsser zeigen im „Kochtheater“, warum sie regelmäßig zahl- reiche Zuschauer vor den Flimmerkasten locken: Mit Charme, Raffinesse und kulina- rischem Geschick beweisen sie sich live vor Publikum beim Kochduell. In eigenen Ver- anstaltungen können die Besucher den bekannten Köchen Stefan Marquard, Alex- ander Herrmann und Nelson Müller nicht nur über die Schulter, sondern auch in die Töpfe schauen.

Die Kochschule Um noch tiefer in die Welt der Kochkunst einzutauchen, Kenntnisse aufzufrischen und Neues zu lernen, können die Besucher an der „Kochschule“ teilnehmen. Gemein- sam steigen die Teilnehmer mit Küchen-Pro- fis unter anderem in die Welt des Kochens ein, erfahren den perfekten Umgang mit Messern und erhalten Tricks beim Würzen von Speisen.

Gourmets unter sich: Profiköche vermitteln in den Live-Vorführungen den Besuchern ihr Know-how

Men’s World 2012 In den Erlebniswelten der eat & STYLE 2012 kommen Fleischliebhaber voll auf ihre Kosten! Neben leckerem Grillgut kann man(n) sich einiges Wissen aneignen. In der „Men’s World 2012“ wird in Workshops von Fachleuten vermittelt, wie man aus verschie- denen Fleischsorten die besten Würste macht oder wie das korrekte Filetieren und Tranchieren funktioniert.

Genuss erleben Die „Genuss erleben“-Bühne ist die Erlebnis- welt, die nicht nur erstmals dabei ist, son- dern ganz exklusiv und interaktiv über kreative Rezepte, gesunde Ernährung und Spezialitäten informiert. Dafür sorgen Experten wie der Kölner Kaffee-Sommelier Michael Gliss oder der Ernährungsexperte Reinhard-Karl Üblacker.

Debüt für HOME & LIFESTYLE Parallel zu den kulinarischen Highlights kommt es des Weiteren zum Debüt des

Bereichs „HOME & LIFESTYLE“. Denn weil zu einem perfekten kulinarischen Abend auch die richtige Atmosphäre, Dekoration und Einrichtung gehören, geben Designer und Stylisten Tipps und Anregungen. Matthias Ehlert

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31 50670 Köln Tel.: 02 21 - 13 34 31 Fax: 02 21 - 13 37
STADTSTADT GESPRÄCHGESPRÄCH KAI SPITZL, KABARETTIST „NATÜRLICH BIN ICH ZYNISCH…“ Kai Spitzl ist der
STADTSTADT GESPRÄCHGESPRÄCH
KAI SPITZL, KABARETTIST
„NATÜRLICH BIN ICH ZYNISCH…“
Kai Spitzl ist der Gentleman-Gangster unter den Kabarettisten und er geht dorthin,
wo es wehtut – nicht ohne den Salzstreuer zu vergessen! Vieles wird erschreckend
plausibel, wenn man ihn die größten Bosheiten mit der notwendigen Lässigkeit
vortragen hört. Und nicht selten wird man noch einmal zurückspulen wollen:
Hat er das wirklich gerade gesagt? Ja! Am
14. Oktober ist er erstmals als Mode-
rator der Kabarett Bundes:Liga in Köln zu sehen.
CityNEWS: Herr Spitzl, Sie moderieren ab
September die sieben Spiele der Kabarett
Bundes:Liga im Senftöpfchen-Theater. Wie
kann man sich denn so eine Bundesliga
vorstellen?
Sie sind auf der Bühne ein Zyniker
höchsten Grades. Sind Sie das im
Privaten auch?
Kai Spitzl: Wie eine Tüte Knallbonbons!
Da kommen verschiedenste Künstler aus
ganz Deutschland zusammen und treten
ähnlich wie bei Brot und Spielen in einer
Kleinkunstarena gegeneinander an.
In der letzten Saison waren Sie selber
Spieler der KBL. Welchen Tipp geben Sie
als „alter Hase“ den neuen Kandidaten
mit auf den Weg?
Natürlich bin ich zynisch.
Aber einen Unterschied
zum Kai Spitzl auf der Büh-
ne, den gibt es schon – alles
andere wäre ja auch furcht-
bar! Zynische oder sarkasti-
sche Züge sind da sicher,
aber eben nicht in dieser
gebündelten, konzentrierten
Form.
Sie sollten vor allem unheimlich freundlich
zum Moderator sein, damit er ihnen ein
gutes Entrée bereitet (lacht). Nein, am Wich-
tigsten ist es sicher, das alles nicht zu ernst
zu nehmen.
Man spielt in schönen Theatern mit tollen
Kollegen – das Publikum ist offen für Neues!
Auf der Bühne empören
Sie sich über gesellschaft-
liches, religiöses oder poli-
tisches Geschehen. Sind
Sie dabei auch schon mal über das
Ziel hinaus geschossen?
Ich glaube nicht, aber sicherlich über die
Schmerzgrenze einzelner Zuschauer. Da
kommt dann Beschwerdepost, in der Besu-
cher sich ärgern und ihr moralisches Herz
ausschütten. Tatsächlich decke ich aber nur
Wirklichkeiten auf. Wer das nicht erträgt,
der darf nicht ins Kabarett gehen.
Foto: Harald und Erhard
auf. Wer das nicht erträgt, der darf nicht ins Kabarett gehen. Foto: Harald und Erhard City
STADTSTADT GESPRÄCHGESPRÄCH
STADTSTADT GESPRÄCHGESPRÄCH

COLOGNE TRIATHLON WEEKEND 2012

4000er-MARKE ERNEUT GEKNACKT

Für Triathlon-Fans aus der ganzen Welt ist es eines der großen Highlights im jährlichen Veranstaltungskalender. So verwundert es nicht, dass rund 4000 Starterinnen und Starter beim Cologne Triathlon Weekend 2012 am Rhein antraten.

Veranstalter Uwe Jeschke (links) mit David Trenk, 2. Platz CologneSmart Fotos: Ingo Kutsche
Veranstalter Uwe Jeschke (links) mit David Trenk,
2. Platz CologneSmart
Fotos: Ingo Kutsche

Der Startschuss zum Triathlon-Wochenende, das von der Kölner Veranstaltungsagentur Jeschke & Friends ausgerichtet wird, fiel am Fühlinger See und läutete den beliebten Kindertriahlon CologneKids ein, der aufgrund des regnerischen Wetters leider ohne die Schwimmwettbewerbe stattfinden musste. An diesem ereignisreichen Veranstaltungstag nutzen zahlreiche Teilneh- mer die Pastaparty am Abend im Kölner Maritim-Hotel, um ihre Energiespeicher aufzufüllen. Tags drauf starteten dann die Ein- steiger beim CologneSmart und die Fortgeschrittenen über die Olympische Distanz.

Ein spannendes Rennen Beim Langdistanz-Wettbewerb am letzten Renntag siegte Triath- lon-Profi Christian Nitschke. Der Rostocker lieferte sich mit Lokalmatador Till Schramm aus Köln ein spannendes Rennen. In einer Siegerzeit von 8:38:04 Stunden verwies Nitschke den Schramm (8:40:07) nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilo-

metern Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Tscheche Tomas Mika (8:51:44). Bei den Frauen sicherte sich Nicole Woysch (9:03:02 Std.) den Sieg in der Triathlon-Königsdisziplin. Ich bin verdammt glücklich über diesen Erfolg. Die Stim- mung hier in Köln war der absolute Hammer“, freute sich Chri- stian Nitschke nach dem Zieldurchlauf am Deutzer Rheinufer. Auch Organisator Uwe Jeschke zog ein rundum positives Resü- mee: „Wir konnten auch in 2012 wieder die 4.000er-Marke erreichen. Das macht uns stolz und unterstreicht, dass wir mit unseren Veranstaltungen auf einem guten Weg sind. Unser Konzept eines Multi-Distanzen-Events wird bei allen Teilneh- mern sehr gut angenommen. Ob Profis oder Hobbysportler, ob Groß oder Klein – bei uns ist für jeden etwas dabei. Das macht uns einzigartig.“

www.colognetriathlonweekend.de

Schwimmstart der CologneSmart am Samstag, den 01.09.2012 am Fühlinger See

Schwimmstart der CologneSmart am Samstag, den 01.09.2012 am Fühlinger See 10 City NEWS 3/2012
Schwimmstart der CologneSmart am Samstag, den 01.09.2012 am Fühlinger See 10 City NEWS 3/2012

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STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
WINNIE EBERT † Der Musikproduzent, Veranstalter, Dozent und Buchautor Winni Ebert (62) starb am 12.09.2012
WINNIE EBERT †
Der Musikproduzent, Veranstalter, Dozent
und Buchautor Winni Ebert (62) starb am
12.09.2012 aus bisher ungeklärter Todes-
ursache in seiner Wohnung.
Winni Ebert war 18 Jahre bei EMI Electrola
und mit Paul McCartney ebenso per Du wie
mit Tina Turner, Rolling Stones, Lionel Richie,
Queen und Grönemeyer. Besonders bekannt war sein „Kölner Kulturtreff.
Foto: Andrea Matzker

Fast alle zwei Monate machte seine Veranstaltung Station in vielen Häusern der Stadt – mit großem Erfolg. Denn die damalige Gästeliste liest sich wie ein „Who is Who“: Jean Pütz, Peter Kloeppel, Fritz Schramma, Christoph

Daum, Wolf Maahn, Maite Kelly, Jürgen Drews

stand bei ihm im Fokus: Fans von Modenschauen kamen bei großen Shows auf ihre Kosten und vielen Gästen ist eindrucksvoll in Erinnerung geblieben, dass Ebert von zeitgenössischer Kunst angetan war.

Doch nicht nur die Musik

ANPFIFF IM MEDIAPARK

Die Buh-Rufe waren laut, als verkündet wurde, dass die mobile rote Kultcurrywurstbude am Mediapark einem Hotelbau weichen soll.

Doch die Betreiber Axel Brinkmann und Christian Kirch- ner ließen sich nicht unterkriegen und kämpften für ihre traditionelle Grillstati- on. Mit Erfolg: seit Anfang Juli bewirtet „Der Weltmei- ster“ seine Fans nun ein paar Schritte weiter im eigenen „Currywurst- Stadion“ an der Maybach- straße. Das feste Ladenlo- kal steht der beliebten Bude in Nichts nach und emp- fängt die alten und neuen Currywurstfans gewohnt herzhaft und freundlich.

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AUF DER SUCHE NACH DEM UNGEWÖHNLICHEN PYJAMAWORLD

Nach einem hektischen Arbeitstag nach Hause zu kommen, um endlich Entspannung und Ruhe zu finden, ist wohl einer der schönsten Momente in unserem Alltag. Auf ein gemütliches und doch modisches Outfit möchte hier kaum jemand verzichten.

Massenware aus den Kaufhäusern muss auch in der Welt der Nachtwäsche nicht sein! Das Team rund um das Internetportal Pyjamaworld ist stets auf der Suche nach ausgefallenen Pyjamas, Nightdresses und

Loungewear. Auf internationalen Messen in London, Paris und Amsterdam wurde eine vielseitige Kollektion aus Labels, die in Deutschland bislang noch unbekannt sind, zusammengestellt.

Abwechslungsreiche Mischung Neben klassischen Modellen für Damen und Herren bietet Pyjamaworld eine abwechs- lungsreiche Mischung mit unterschiedli- chen Stilen, viel Humor und einer garantiert guten Qualität. Besonders vielseitig ist auch das fantasievolle Angebot für Kinder, wel-

ches vom Ritterschlafanzug bis hin zum verspielten Blümchen-Nachthemd reicht. Für Teenager wurde ein Angebot aus Skater- oder Snow- boarder-Schlafanzügen und angesagten Pyjamasets aus Flo- rida zusammengestellt. Ein Besuch bei www.pyjamaworld.de lohnt sich sicher – und vielleicht sinken auch Sie bald mit Wohlfühlmode von Pyjama- world ins Land der Träume

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50667 Köln | Tel.0221-2613215|gastronomie@frueh.de|www.frueh.de

KÖLNER PERSONALIEN

STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
ABSCHIED NACH 13 JAHREN Barbara Schock-Werner hat am 31. August 2012 nach 13 Jahren Dienstzeit
ABSCHIED
NACH 13 JAHREN
Barbara Schock-Werner hat am 31.
August 2012 nach 13 Jahren Dienstzeit
ihre Tätigkeit als Dombaumeisterin
beendet und den Ruhestand angetreten.
Das ehrenvolle Amt übernahm Michael
Hauck, ehemals Dombaumeister in
Passau.
Foto: Dombauarchiv Köln, L. Gaiser
Das art’otel cologne hat in Philip Skitch einen neuen Hotelmanager gefunden. Der Brite verfügt über
Das art’otel cologne hat in Philip Skitch
einen neuen Hotelmanager gefunden.
Der Brite verfügt über große internatio-
nale Erfahrung im Hotelbizz. Zuletzt war
Philip Skitch als General Manager für
das Fünfsternehaus The Thistle Johor
Bahru mit 380 Zimmern in Malaysia ver-
antwortlich.
AUS MALAYSIA AN
DEN RHEIN
BESTE WÜNSCHE Ein politisches Urgestein vollendete kürzlich seinen 65. Geburtstag. Auch von unserer Seite alles
BESTE WÜNSCHE
Ein politisches Urgestein vollendete
kürzlich seinen 65. Geburtstag. Auch
von unserer Seite alles Gute an unseren
Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma,
der sich auch nach seinem Ausscheiden
aus der Stadtspitze vielfältig für Köln
engagiert.
Foto: Stadt Köln
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin und ehemalige Präsidentin des Deut- schen Städtetages, Dr. h. c. Petra Roth,
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin
und ehemalige Präsidentin des Deut-
schen Städtetages, Dr. h. c. Petra Roth,
ist neue Trägerin des Konrad-Adenauer-
Preises der Stadt Köln 2012.
HOHE
AUSZEICHNUNG
„Ich würde es begrüßen, wenn die künstlerische Arbeit auch nach außen transportiert wird. Wir machen
„Ich würde es begrüßen, wenn die
künstlerische Arbeit auch nach außen
transportiert wird. Wir machen keine
Kunst für eine kleine Elite. Unsere Tore
stehen weit offen. Die Oper ist für alle
Bürger da“, sagte Birgit Meyer bei
ihrem Amtsantritt als neue Kölner
Opernintendantin. Sie tritt die Nachfol-
ge von Uwe Eric Laufenberg an.
KUNST IST FÜR
ALLE DA
Foto: Leclaire
Wer erinnert sich nicht an den legen- däre Paul’s Club im Basement des ehe- maligen
Wer erinnert sich nicht an den legen-
däre Paul’s Club im Basement des ehe-
maligen Crowne Plaza Hotels am
Rudolfplatz? An besagter Stelle, die
jetzt zum umfirmierten Barceló Hotel
gehört, eröffnete jetzt Paul Lowe, der
Mann mit der samtweichen Stimme,
seinen neuen „PAUL’S CLUB nights“.
REVIVAL EINER
INSTITUTION
Wilhelm Luxem, Geschäftsführender Direktor des Excelsior Hotel Ernst, wird nach acht Jahren Köln verlassen. Zum
Wilhelm Luxem, Geschäftsführender
Direktor des Excelsior Hotel Ernst, wird
nach acht Jahren Köln verlassen. Zum
Jahresende übernimmt Henning
Matthiesen die Leitung des Luxushau-
ses am Dom.
Luxem wird in
das Hotel Baur au Lac, Schwesterhaus
des Excelsior Hotel Ernst in Zürich,
wechseln.
WECHSEL AN DER
EXCELSIOR-SPITZE
Fotos: Excelsior Hotel Ernst
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Foto: cambio

STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
50 AM PULS DER ZEIT Das Haus mit der Nummer 228 in der Dürener Straße,
50
AM PULS DER ZEIT
Das Haus mit der Nummer 228 in der Dürener Straße, in dem Familie Koch noch
heute hochwertige Schuhe und Accessoires italienischer Hersteller anbietet, hat
eine lange Tradition. Es wurde um die Jahrhundertwende gebaut; 1916 kaufte es
die Familie Fockenbrock und eröffnete dort eine Schuhmacherei mit einem klei-
nen Schuhgeschäft. 1952 kam die heutige Seniorchefin Christina Koch als Lehr-
mädchen in das mittlerweile von der Familie Möllering geführte Geschäft, das sie
1962 mit ihrem Mann übernahm. Bis heute wurde dreimal komplett renoviert, das
letzte Mal in 2006, um sich dem wechselnden Zeitgeist immer wieder anzupassen.
Die Weiterführung des Geschäfts ist durch Tochter Irmi Koch gesichert.
KÖLNER JUBILÄEN
ist durch Tochter Irmi Koch gesichert. KÖLNER JUBILÄEN DER SCHUHGOTT VON DER DÜRENER In Lindenthal ist

DER SCHUHGOTT VON DER DÜRENER

In Lindenthal ist er bekannt wie ein bunter Hund. Hier nennt man Ingo Keller seit Jahren schon „den Schuhgott von der Dürener Straße“. Seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert flickt der 45-Jährige den Lindenthalern ihr Schuhwerk, getreu dem Motto „Alles, aber richtig!“. „Ich habe keine Zeit für Reklamationen“, sagt der Schuhmachermeister, der sechs Jahre lang dem Gesellenprüfungsaus- schuss vorstand. Warum ihm so viele Menschen ihre Schuhe anvertrauen? Ingo Keller besitzt neben

viel Erfahrung alle Werkzeuge und Maschinen, um auch handgenähte Schuhe herzustellen und zu

reparieren.

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DER UMWELT ZULIEBE … CARSHARING

Die nachhaltige Idee hinter dem Konzept von cambio Köln ist seit 20 Jahren dieselbe: weniger Autos und dafür mehr Platz zum Leben in Köln schaffen. Wussten Sie, dass ein stationsbasiertes CarSha- ring-Auto durch die geteilte Nutzung bis zu acht Privatfahrzeuge ersetzt? Die Botschaft scheint bei den Domstädtern angekommen zu sein. Seit der Gründung 1992 verzeichnet cambio Köln inzwi-

schen 12.000 Kunden und 360 Autos in der City. Erst kürzlich wurde die 53. Station in Köln eröffnet.

Jetzt will sich das Unternehmen verstärkt auch auf der rechten Rheinseite ansiedeln.

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PROMIGEFLÜSTER

ERDMÖBEL ABGEHOBEN

Für das große Finale ihrer Retrospek- tive-Tour hatten die Musiker der Band Erdmöbel ein ganz außergewöhnli- ches Umfeld gewählt: Der Gig fand in 65 Metern Höhe auf Kranhaus 1 vor der Kulisse des spätsommerlichen Rheinauhafens statt. 450 Fans verfolg- ten das Silent-Konzert via Funküber- tragung auf Kopfhörern.

STADT GESPRÄCH Fotos: Daniel Berbig
STADT GESPRÄCH
Fotos: Daniel Berbig

Die vier Musiker der Band Erdmöbel auf dem Kranhaus 1 - vis-á-vis der Dom.

Foto: Kerstin Müller
Foto: Kerstin Müller

Playboy CEO Scott N. Flanders (links), Cooper Hefner (Mitte) und Jörn Schäfer mit Bunnys.

HÄSCHEN HÜPF!

Die Kölner Edelgastronomie ist um eine Attraktion reicher. Mit viel Champagner, Sushi und Austern wurde die Eröffnung des ersten Playboy-Club auf europäischem Festland im Kölner Rheinauhafen gefeiert. Mit dabei war auch Hugh Hefners Sohn Cooper, der umringt von zahlreichen Damen im Bunny- Kostüm unumstritten das begehrteste Fotomotiv für die drän- gelnde Presse auf dem roten Teppich bildete. Die neue Location umfasst eine Fläche von 1.400 Quadratmetern und bietet ein Restaurant, eine Bar, eine Zigarrenlounge und einen Club mit Musik. „Wir verstehen den Playboy-Club als Gastronomie- Konzept mit echtem Erlebnischarakter“, sagte Geschäftsführer Jörn Schäfer.

BITTERSÜSSE FILMPREMIERE

Bei strahlendem Sonnenschein und mit den glänzend aufgelegten Haupt- darstellern Jessica Schwarz, Max Riemelt, Anna Fischer und Elyas M’Barek feierte die bittersüße Komödie „Heiter bis wolkig“ große Köln- Premiere. Vor Beginn der Vorführung sorgte die Live-Performance der Söhne Mannheims für eine wunderbare Einstimmung auf den Film. Mit „Gesucht und gefunden“, dem Titelsong des neuen Leinwandstreifens, verwandelte die hessische Erfolgsband den Kinosaal kurzerhand in eine Konzertbühne. Auch unter den Premierengästen: Sönke Wortmann, Liz Baffoe, Tom Gerhardt, Dorkas Kiefer und Monica Ivancan.

Baffoe, Tom Gerhardt, Dorkas Kiefer und Monica Ivancan . Die Hauptdarsteller Elyas M’Barek, Jessica Schwarz, Anna
Baffoe, Tom Gerhardt, Dorkas Kiefer und Monica Ivancan . Die Hauptdarsteller Elyas M’Barek, Jessica Schwarz, Anna

Die Hauptdarsteller Elyas M’Barek, Jessica Schwarz, Anna Fischer und Max Riemelt im Cinedom

WIE HEISST GOTT MIT VORNAMEN?

Für sein aktuelles Buch „Cantz schön clever“ durchkämmte Comedian Guido Cantz (Foto) monatelang das gesammelte Weltwissen und förderte verblüffende Fakten zutage, die er seinen Lesern auf gewohnt komi- sche Weise präsentiert. Dieser ebenso spannende wie lustige Kreuzzug gegen die Volksverdummung findet jetzt endlich auch live seine Fortsetzung in einer neuen, interaktiven Comedy-Bühnen-Show. Es geht unter anderem darum, wie man mit einer Banane eine Flasche Bier öffnet, was ein Metronym ist oder wie Gott mit Vornamen heißt. Das Kölner Gastspiel ist am 18. Oktober in der Kulturkirche.

JEDEN 1. FREITAG AB 18 UHR IM MONAT
JEDEN
1. FREITAG
AB 18 UHR
IM
MONAT
mit Vornamen heißt. Das Kölner Gastspiel ist am 18. Oktober in der Kulturkirche. JEDEN 1. FREITAG

KÖLNER NEUERÖFFNUNGEN

STADT GESPRÄCH
STADT GESPRÄCH
WOHLFÜHLMODE IN GRÜN Mode, Musik, Tanz und jede Menge Köstlichkeiten – diese Mischung ließ die
WOHLFÜHLMODE IN GRÜN
Mode, Musik, Tanz und jede Menge Köstlichkeiten – diese Mischung ließ die Eröffnung des
neuen Lanius Showrooms in der Südstadt zu einem rundum gelungenen und rauschenden Fest
werden. Designerin Claudia Lanius ist in Köln keine Unbekannte: In vier liebevoll eingerich-
teten Geschäften über die City verteilt präsentieren sie und ihre Mitarbeiterinnen hochwerti-
ge betont feminine Damenmode aus ökologisch einwandfreien Rohstoffen, die sich gut anfühlen
und schnell zu Lieblingsstücken werden.
www.lanius-koeln.de
Foto: Lanius
FROZEN YOGHURT PAUSE In ihrem brandneuen Ladenlokal in der Dürener Straße präsentie- ren die Geschwister
FROZEN YOGHURT PAUSE
In ihrem brandneuen Ladenlokal in der Dürener Straße präsentie-
ren die Geschwister Grimm keine Märchen, sondern echt erfri-
schende Frozen Yogurt Variationen. Neben dem kalorienarmen
Trendeis aus den USA gibt es im „Fairytale Frozen Yogurt“ noch
mehr zu genießen: die große Auswahl an frischen Toppings, die
eigens ausgewählt das Joghurteis verfeinern, verschiedene Kaffee-
variationen und Teesorten und viele leckere Snacks! Ideal für eine
kleine Pause zwischendurch.
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Sabine und Matthias Grimm im neuen Laden
ERSTE TAPETENBOUTIQUE DEUTSCHLANDS „Nicht nur Mode und Möbel, auch Tapeten sind Design-Produkte - und so
ERSTE TAPETENBOUTIQUE DEUTSCHLANDS
„Nicht nur Mode und Möbel, auch Tapeten sind Design-Produkte
- und so sollten sie auch präsentiert werden“, findet Mike Eich-
müller. Der Innenausstatter setzte diese Idee in die Tat um und
eröffnete in der Pfeilstraße die deutschlandweit erste Tapeten-
Boutique livingwalls Wallpaper Store Cologne. Die Kunden können
zwischen mehr als 5.000 aktuellen Tapeten auswählen, darunter
Marken und Designer wie Porsche Design, Ingo Maurer, Jette Joop,
BRIGITTE Home oder ESPRIT.
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Fotos: Anteprima

MYSTISCH UND STRENG: DER MODEHERBST WIRD DUNKEL
MYSTISCH UND STRENG: DER MODEHERBST WIRD DUNKEL

ten zu haben. Als wäre es die Modewelt mit einem Schlag überdrüssig, sich in farbenfro- he Mixturen zu wickeln, wird für den Jahres- wechsel 2012/2013 auf Wintertöne gesetzt. Nichts Neues, mag sich die modebewuss- te Frau denken. Doch als Pendant zu den vergangenen Saisonwenden sind es dieses Mal nicht allein die Farben, sondern zudem Schnitte, Materialien und der Stil an sich, die die aktuelle Moderichtung ausmachen.

Schwarz gibt sich geheimnisvoll Der Dauerbrenner Schwarz, der sich spätes- tens zum Winteranfang als unverzichtbar erweist, wird einmal nicht unter dem Deck-

mantel „zeitloser Chic“ ver- kauft. Die neue Attitüde lau- tet „mystisch“. Dazu kommt die Königin der Farben in den unterschiedlichsten Material- und Formmischungen über den Laufsteg: Von Leder über Cord bis Chiffon, als schwerer Mantel oder als zartes Kleid, in Lagen getragen oder als passendes Set – wichtig ist einzig, dass die Farbe als Kom- plettlook getragen wird. Um Strenge und Mystik zu verstärken, wird auf Stand- festigkeit gesetzt, was ebenfalls als Gegen- trend zu den lässigen Chino-Shirt-Kombina-

als Gegen- trend zu den lässigen Chino-Shirt-Kombina- HERBSTTRENDS 2012 TRENDS HERBST & WINTER Der Blick in

HERBSTTRENDS 2012

zu den lässigen Chino-Shirt-Kombina- HERBSTTRENDS 2012 TRENDS HERBST & WINTER Der Blick in den Kalender trügt

TRENDS HERBST & WINTER

Der Blick in den Kalender trügt nicht:

Seit dem 21. September ist er offiziell da,

der Herbst. Höchste Zeit also, im Kleider-

schrank Platz zu machen für all die modi-

schen Highlights, mit denen sich jetzt

dem Wetter trotzen lässt. CityNEWS verrät,

auf welche Modestange zu setzen ist …

Wenn sich schon nicht das Wetter an den Jahreszeitenwechsel hält, dann doch zumin- dest die Modeindustrie. Für Meteorologen begann der Herbst bereits am 1. September, gut drei Wochen vor dem kalendarischen Start der dunklen Jahreszeit. Doch das Wet- ter zeigte sich noch einmal in Bestform, so als wollte uns der Sommer zeigen, dass er die Temperaturen wenigstens für einige Tage ins Hoch drücken kann. Trotz sommerlicher Nachwehen war die Modeindustrie bereits frühzeitig für den Herbst gerüstet. In allen Schaufenstern und Magazinen buhlen die neuen Trends um einen Stammplatz im heimischen Kleider- schrank. Damit Designer und Geschäfte die neue Ware auch sicher an die Frau bringen können, ist ein Motto, welches sich besten- falls stark von den Stilen der vorherigen Saison unterscheidet, ausschlaggebend. Auf Trend folgt also Gegentrend – so die Theo- rie. Zu diesem Saisonwechsel sticht die Ver- änderung tatsächlich sofort ins Auge: Vor- bei sind die Zeiten der Blumenmuster, der maritimen Looks und – ja – auch die Bunt- stiftfarben scheinen ihren Zenit überschrit-

Zeiten der Blumenmuster, der maritimen Looks und – ja – auch die Bunt- stiftfarben scheinen ihren
tionen der vergangenen Monate erklärt werden kann. Stoffe werden gebondet, um Kontur zu erhalten. Die

tionen der vergangenen Monate erklärt werden kann. Stoffe werden gebondet, um Kontur zu erhalten. Die neuen Pullover werden kantig getra- gen und auch Röcke haben ihr schwingendes Image abgelegt und hüllen sich in steife Mate- rialien, wie Tweed oder auch Cord und Leder. Das Ganze kombiniert mit metallischem Glanz wirkt tatsächlich sehr geheimnisvoll. Lack- und Lederaccessoires sind längst nicht mehr den „Fetischs“ vor- behalten. Als Alternative zum Schwarz dürfen Blau und Violett getragen werden. Bitte ebenfalls im strengen Kom- plettlook.

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Foto: fotolia

Foto: MBFWNY

MODE

Olympia-Gold wird modisch Wer es zwar glänzend mag, jedoch nicht düster, der wird fündig mit den neuen metal- lischen Oberflächen in allen Metallic-Tönen. Vielleicht inspiriert von der Olympiade in London, erstrahlen Jacken, Tops und Kleider in Gold, Silber, Bronze und Messing. Die internationalen Designer gaben sogar zarte Rosé-, Mint- und Blautönen einen metalli- schen Glanz und somit den eher frühlings- haften Farben eine frostige Note. Alles scheint ganz passend mit einer Schicht Eis überzogen worden zu sein und gepaart mit Grobstrick, flauschigen Flanellen oder weißen Blusen, sieht der Look dann auch nicht mehr nach Raumschiff Orion aus.

der Look dann auch nicht mehr nach Raumschiff Orion aus. Foto: Mercedes Benz Fashion Week New

Foto: Mercedes Benz Fashion Week New York, MBFWNY

Folkloreelemente und weiterhin betonte Weib- lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang.

lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate
lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate
lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate
lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate
lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate
lichkeit machen das Outfit in diesem Herbst zum Blickfang. Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate

Konkurrenz bekommt Schwarz die kom- menden Monate natürlich wieder einmal von Weiß. Trotz angekündigter Farbsperre, setzen die Designer weiterhin auf Blau und Rot, das, umso näher der Winter rückt, immer knalliger werden darf. Bis dahin heißt die Trendfarbe noch Bordeauxrot. Zusammen mit Grüntönen von Tannengrün

bis Schlamm, Ocker, Orange, Cognac und Braun warten sie auf das Farbenspiel des herabfallenden Laubs, mit dem sich die Natur noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigt. Ebenfalls ist Gelb weiterhin ein The- ma. Die Farbe zeigt sich über den Herbst noch bedeckt und kleidet sich in warme Töne, die besonders chic mit Braun und Bei- ge aussehen. Im Winter gibt sich Gelb wie- der in seiner knalligen Form: Sonnengelb paart sich am liebsten mit Schwarz, Grau und Weiß. Trotz aller beibehaltenden Farbauswahl sind bunte Blockkombinationen für die kom- mende Saison passé. Einzige Ausnahme ist die militärische Farbkombination. Military ist eines der Themen, die Anfang des Jah- res, als Designer die jetzigen Herbsttrends mit Models im Camouflage-Look über den Laufsteg schickten, für polarisierende Reak- tionen sorgte. Zwar muss es nicht gleich das Tarnmuster sein, aber Hosen in Kaki bis Braun und Parkas sprechen eine eindeutige Sprache. Kombiniert mit High Heels wird die politische Botschaft jedoch abge- schwächt.

Vom Bauernglück zum britischen Chic Als Alternative erlebt der Country-Stil ein Comeback. Flanell-Hemden, lange Kleider, generell Jeans mit schweren Boots schicken die Trägerin zurück ins unbeschwerte Land- leben. Dazu passt auch der aktuelle Cord- Trend, der sich zum Kassenschlager für die

zurück ins unbeschwerte Land- leben. Dazu passt auch der aktuelle Cord- Trend, der sich zum Kassenschlager

zurück ins unbeschwerte Land- leben. Dazu passt auch der aktuelle Cord- Trend, der sich zum Kassenschlager

Foto: GDS Düsseldorf

Foto: GDS Düsseldorf
Foto: GDS Düsseldorf

Modeindustrie entpuppt hat und als Röhre super sexy wirkt. Als Pendant zum Bauernglück zeigt sich der Brit Chic: Ja, Karos sind so gut wie jeden Herbst en vogue. Doch die Karos haben das Country-Image abgelegt und punkten mit einer Vielfalt an Designs. „Stil im Quadrat“ könnte das Motto sein, mit dem sich der Nachwuchs-Adel präsentiert. Besonders an schweren Jacken, deren neue Länge sich exakt bis zu den Knien eingependelt hat, sieht das Karomuster chic aus. Apropos Jacken: Wenn es nur ein neues Kleidungsstück für den Herbst sein darf, dann muss, muss, muss es eine Jacke sein. Ob kurzes Cape, flauschiger Poncho, der

Foto: Esprit.de
Foto: Esprit.de

klassische Trenchcoat, der Business-Mantel oder ein Zweireiher: Die neuen Über- würfe verwandeln das gesamte Outfit in einen aktuellen Look, den man gar nicht mehr ausziehen möchte. Wer seine alte Jacke behalten will, kombi- niert das Outfit mit Schals, die schon seit Längerem zu den „Must haves“ zählen. Längst nicht mehr dienen sie einzig als Käl- teschutz, das pragmatische Dasein abgewor- fen, haben sich Schals zum It-piece gemau- sert, das super wandelbar ist und zu allem passt. Wer was investieren will, leistet sich ein Exemplar aus reinem Cashmere.

Neuer Modeblickfang der Herbst- und Wintersaison sind die Beine Mit Röcken und Shorts aus Tweed, Cord und Leder darf es über den Herbst auch noch gerne kurz bleiben. Weiblichkeit bleibt ein Thema, das sich bis über den Winter mit engen Strickkleidern hält. Der Gürtel sitzt

dazu schwer in der Taille und vor allem die Beine werden in Szene gesetzt. Wie schon in vielen Hol- lywood-Blockbustern angedeutet, gehören Overknees zur Grundaus- stattung im herbstlichen Kleiderschrank. Damit diese auch gesehen werden, haben Stiefel vorerst Ausgehverbot und werden von Stiefeletten oder eben derben Boots ersetzt. Zudem bleiben Pumps weiterhin im Trend, unbedingt mit Plateau- oder Keilab- satz. Neu sind Loafers mit hohem Absatz und immer noch ist der Look der 1950er und 1960er gefragt. Mary Janes komplettie- ren den Look, der mit Blei- stiftrock und Schlupfen- bluse oder Tops mit Bubi-Kragen einen neuen femininen Höhepunkt erreicht hat.

Bubi-Kragen einen neuen femininen Höhepunkt erreicht hat. Sehen Sehen ist für uns Lebensqualität. Feiern Sie
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AIRFIELD sieht Mode als Leidenschaft, die Grenzen über-

windet, ungeahnte Perspektiven öffnet und neue Wege

beschreitet. Auch die neue Herbst-/Winterkollektion

2012/13 folgt dieser Maxime. Wir waren für Sie auf

der Fashion-Show und stellen Ihnen einige High-

lights vor!

selbare Schnittführungen und dekorative Details, wie Zipper oder besondere Knebel- verschlüsse, aus. Ein besonderes Highlight der Kollektion ist der Nylon-Parka, der sich klassisch mit Fellkapuze abgefüttert mit Jer- sey und großen, lässigen Taschenelementen zeigt. Mit gewohnt perfekt dosiertem Glamour- Faktor punkten die AIRFIELD-Shirts: Farbi- ge Leo-Prints, Wolloptiken und verspielte Spitzen-Paisley-Prints treffen auf schim- mernde Metalliceffekte, Ausbrenner, aufge- nähte Strasselemente, sportive Flocken- prints oder Perlenstickereien.

Die neue Leidenschaft für Farben! Mit neuen Farben folgt die AIRFIELD Main- Collection dem Trend der Saison 2012/13. Warme Terra-Töne kombiniert zu Cognac und mystischem Schwarz sowie Macchiato mit warmen Sandtönen in aufregenden Drucken und Stoffkombinationen sorgen für aufsehenerregende Highlights. Schwarz ist wieder tonangebend für die Saison und wird trendig mit Chocolate und Leo-Fell oder feurigem Kirschrot kombiniert. In einem kleinen Zusatzprogramm wird Schwarz mit Raspberry und Smaragd auf- wendig in Szene gesetzt.

In einer ganz besonderen Farbgebung zeigt sich diesmal das Frühprogramm der Herbst- und Winterkollektion von AIRFIELD: Frische Safrantöne mit hellem Sand und Beige setzen in Kombination mit Nuancen in Grau und Schwarz ein starkes Statement in Sachen Style. Dazu machen extravagante Materialien und eine unverwechselbare Formsprache Lust auf den Look der neuen Saison. Innovativ präsentieren sich vor allem die neuen Blazer und Jacken. Neben dem kurzen Jersey-Einknopfblazer, extrem schmalen Revers, neben legeren ungefüt- terten Varianten in Wollbouclé, sind auch Gehröcke in modischem Blumenstepp oder Wollkaros ein Must Have. Alle Modelle zeichnen sich durch unverwech-

Die Bluse erlebt ein Revival: Neben Jersey- Blusen in Kombination mit Seide sind Seiden- print-Blusen mit Zippern, Volants und Jersey- Bündchen mit sportiven Druckelementen die Spotlights der neuen Kollektion. Lässig wird die Bluse dann beim neuen zweiteiligen Kleid – sie ergibt in Kombination mit einem Seiden- rock eine Kleideroptik, die individuell und in unterschiedlichen Größen zu tragen ist. Auch der Minirock kommt besonders vielsei- tig daher. Ob gesteppt mit Zippern oder mit ele- gantem Seidendruck: Die modische Bandbreite wird von neuen Crêpe-, Jersey-, Bouclé- und Mix-Varianten erweitert, ebenso wie der neue Bleistiftrock in Jersey mit Kon- trast-Colourblock-Effekten. Extravagante Faltenlö- sungen und Bundvariatio- nen in gewaschenem Cot- ton mit aufgesetzten Taschen erwarten die Fashionistas bei den neu- en Hosen. Eine lässig weite Crêpe-Hose unterstreicht im Marlene-Stil die neue Eleganz, während Five Pockets mit Schlangenle- der-Prints und Jeggings mit gepatchten, waschba- ren Ledereinsätzen oder Rip-Jersey für einen auffälli- gen Look sorgen.

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„Bis auf den Zehntelmillimeter können so Parameter berechnet werden, die den opti- malen Sitz der Fassung oder der Kontakt- linse sicherstellen.“ Die Mitarbeiter/-innen der Brillen-Gale- rie-Köln sind fachlich qualifiziert und durch kontinuierliche Fortbildungen immer auf dem neuesten Stand. Mit viel Charme und Geduld beraten sie stilsicher und individuell. Aus der Produktvielfalt wählen die Experten genau diejenigen Modelle aus, die Persön- lichkeit und Typ jeweils unterstreichen. www.brillen-galerie-koeln.de

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Foto: Daniel Berbig

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NACHHALTIGKEIT

„ES GEHT SCHLIESSLICH UM DIE ERHALTUNG UNSERER LEBENS- QUALITÄT IN KÖLN.“
„ES GEHT
SCHLIESSLICH UM
DIE ERHALTUNG
UNSERER LEBENS-
QUALITÄT IN KÖLN.“

Henriette Reker, Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln

Gründung eines Zentrums für Energieeffizi- enz bis Anfang 2013 ist ebenfalls in diesem Zusammenhang geplant. „Hier soll jeder mit seinen ganz persönlichen Fragen umfassend und zielgerichtet beraten werden“, erklärt die Beigeordnete. Und damit nicht genug:

Im Herbst letzten Jahres wurde die Initiative SmartCity Cologne in Zusammenarbeit mit der RheinEnergie AG ins Leben gerufen. „Im Mittelpunkt stehen Aktivitäten des Klima- schutzes zur Erreichung der Verpflichtungen zur CO 2 -Reduzierung, Maßnahmen zur Ener- gieeinsparung und zur Steigerung der Ener- gieeffizienz, die Förderung und der Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Einsatz ‘smarter Technologien’ und Elektromobilität in Köln“, klärt Henriette Reker auf. Im Rah- men von SmartCity Cologne wurde auch eine neue Kommunikationsplattform ins Leben gerufen, die seit Ende August 2012 unter

ENERGIEWENDE FORDERT WEITREICHENDE VERÄNDERUNGEN

WIE GRÜN WIRD KÖLN?

Von Astrid Waligura

Thema Energiewende: Jeder spricht davon und gleichzeitig reißt der Trend zum

Zweitauto nicht wirklich ab. Viele von uns lassen beim Zähneputzen noch immer

das Wasser laufen und essen täglich Fleisch. Wie heißt es in Köln so schön:

Et hätt noch immer jot jejange!

Doch die Luft für Sprücheklopfer ist dünn geworden. Seit dem Unglück von Fukushima im März 2011 ist eine umfassende Energie- wende deutschlandweit beschlossene Sache. Auch in der Kölner Kommunalpolitik steht das Thema ganz oben auf der Agenda. Zahl- reiche Bürgerinnen und Bürger haben zudem nach der Reaktorkatastrophe in Japan ein Zeichen gesetzt und sind auf Öko- strom umgestiegen. Sie schwören jetzt auf erneuerbare Energien: Wasserkraft, Wind- energie und solare Strahlung statt Kernkraft lautet die Devise. „Doch das ist nicht der richtige Ansatz“, klärt uns Henriette Reker, Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln, auf. „Es geht nicht nur um das Ersetzen von bestehenden Ener- giequellen, sondern um Energieeinsparung und -effizienz, wenn wir unsere Klima- schutzverpflichtungen einhalten wollen.“

Integriertes Klimaschutzkonzept Im Klimaschutz und bei der CO 2 -Reduktion hingegen hat sich die Stadt Köln klare Ziele gesetzt: 20-prozentige Steigerung der Energie-

effizienz, 20-prozentiger Anteil an erneuer- baren Energien und 20-prozentige Reduzie- rung der CO 2 -Emissionen bis ins Jahr 2020. Jetzt haben wir 2012 und allen Grund zu den Fragen: Schaffen wir das? Wo stehen wir jetzt? Wie grün wird Köln? „Es ist wirklich höchste Zeit, dass wir ganz gezielt öffentlich über Klimaschutz und Klimawandel reden und aktiv werden“, sagt Henriette Reker im Gespräch mit CityNEWS. „Ich denke, vielen von uns ist noch gar nicht klar, was in den nächsten Jahren an weitreichenden Verände- rungs- und Anpassungsprozessen auf uns zukommt. Daher haben wir uns in den letz- ten zweieinhalb Jahren verstärkt damit beschäftigt, ein integriertes Klimaschutz- konzept insbesondere für die Bereiche Ener- gie, Mobilität und Umweltbildung zu erar- beiten. Es geht schließlich um die Erhaltung unserer Lebensqualität in Köln.“

Es bewegt sich was Die Stelle einer Klimaschutzkoordination befindet sich derzeit im Dezernat für Sozia- les, Integration und Umwelt im Aufbau. Die

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Uns ist es wichtig, Ihnen in unserer Trauerhalle einen beson- deren Bereich zur Verabschiedung zur Verfügung zu stellen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, jederzeit Zugang zu ihrem Verstorbenen zu haben. Ohne Zeitdruck können Sie in Ruhe und Geborgenheit von ihrem lieben Verstorbenen Abschied nehmen, auf Wunsch auch am offenen Sarg.

Abschied nehmen, auf Wunsch auch am offenen Sarg. Ruth Maria Korte Oranienstraße 1 51103 Köln-Vingst
Abschied nehmen, auf Wunsch auch am offenen Sarg. Ruth Maria Korte Oranienstraße 1 51103 Köln-Vingst

Ruth Maria Korte

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Foto: fotolia

Foto: Dr. Ludwig Arentz

Foto: RheinEnergie AG

Foto: fotolia

www.smartcity-cologne.de über die einzel- nen Projekte der Initiative informiert. Dazu gehört beispielsweise eine Klimastraße, die in der Neusser Straße realisiert werden soll. Hier sollen möglichst viele Maßnahmen von SmartCity Cologne einer breiten Öffentlich- keit zugänglich gemacht werden. Dabei geht es unter anderem um energetisch optimierte Gebäudehüllen, den Einsatz von Smart Metern, von Energiespeichern und intelli- genten Vernetzungen naher Verbraucher, die Nutzung regenerativer Energien oder auch die Bereitstellung von Ladestationen für Elektromobilität.

Bewusstsein schärfen Die Stadt Köln hat die Zeichen der Zeit erkannt und scheint bereit für die Energie- wende. „Jetzt zählt es, das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für die Veränderun- gen zu schärfen“, betont die Umweltexpertin. „Wir werden in Zukunft alle ein Stück weit flexibler sein müssen, privat und auch beruf- lich“, prophezeit Henriette Reker. „Mögli- cherweise werden wir unsere Büroräume bald in Doppelschichten nutzen, also 24 Stunden nonstop. Schließlich müssen wir im Zuge der immer dichteren Wohnbebauung in Köln gleichzeitig sogenannte Kaltluftschnei- sen, Freiflächen und neue Grünachsen ein- planen. Außerdem haben wir in Köln einen Geburtenüberschuss und eine hohe Zuwan- derungsrate. Folglich wird sich der öffentli- che Personennahverkehr massiv anpassen und verändern müssen, denn die Menschen sollen möglichst aufs Auto verzichten.“ Was kann der einzelne Bürger jetzt tun, wol- len wir zum Abschluss unseres Gesprächs wissen.

tun, wol- len wir zum Abschluss unseres Gesprächs wissen. Per Rad und per pedes – zum
Per Rad und per pedes – zum verant- wortungsvollen Umgang mit unse- ren Ressourcen gehört
Per Rad und per
pedes – zum verant-
wortungsvollen
Umgang mit unse-
ren Ressourcen
gehört auch der Ver-
zicht aufs Auto.
Die Neusser Straße
soll zu einer „Klima-
straße“ werden.

Ladestation der RheinEnergie zur Förderung der Elektromobilität

Regenwassernutzung zur Bewässerung des Gartens

Henriette Reker: „Besonders sparsam mit Wasser und Energie umgehen, den Fleisch- konsum reduzieren, ÖPNV und Fahrrad statt Auto fahren und in der anstehenden kalten Jahreszeit einen warmen Pullover anziehen anstatt die Heizung hochzudrehen. Und das gilt es, schon unseren Kindern möglichst früh zu vermitteln, zu Hause und in der Schule.“ Mehr Infos unter: www.smartcity- cologne.de und www.stadt-koeln.de

früh zu vermitteln, zu Hause und in der Schule.“ Mehr Infos unter: www.smartcity- cologne.de und www.stadt-koeln.de
früh zu vermitteln, zu Hause und in der Schule.“ Mehr Infos unter: www.smartcity- cologne.de und www.stadt-koeln.de

Foto: Hacky Hagemeyer

Foto: Hacky Hagemeyer NACHHALTIGKEIT KLIMAKREIS KÖLN Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge, Vorsitzender des Gremiums

NACHHALTIGKEIT

KLIMAKREIS KÖLN

Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge, Vorsitzender des Gremiums KlimaKreis Köln

Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge, Vorsitzender des Gremiums KlimaKreis Köln

Über die konkrete Förderarbeit hinaus nimmt der KlimaKreis Köln seine Verant- wortung als regionale Plattform rund um das Thema Klimaschutz in Köln wahr. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln

„GLOBAL DENKEN, KONKRET HANDELN – FÜR DIE REGION“

Nicht nur bei der Stadt Köln wird seit einigen Jahren mit viel Engagement über den

Klimaschutz diskutiert. Parallel dazu haben sich viele Initiativen gebildet, um der

Umwelt zuliebe an einem Strang zu ziehen.

Unter dem Motto:„Global denken, konkret handeln – für die Region“ wurde beispiels- weise im Januar 2009 der KlimaKreis Köln von der RheinEnergie AG in Kooperation mit der Fachhochschule Köln gegründet. Das Gre- mium fördert innovative und beispielgebende Modell- und Demonstrationsprojekte rund um den Klimaschutz, um deren Realisierung in der Region zu ermöglichen. Die RheinEner- gie AG stellte dem Gremium mit der Grün- dung fünf Millionen Euro als Fördereinlage zur Verfügung. Bis heute konnten bereits 19 Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht werden.

„Wir haben den KlimaKreis Köln mit dem Ziel gegründet, die besten Innovationen und Ideen für den Klimaschutz im Raum Köln zu finden und zu fördern. So können wir auf die globale Herausforderung auch mit loka- len Ansätzen reagieren. Die Resonanz zeigt, dass in der Region viele exzellente Ideen und reichlich Kompetenzen vorhanden sind. Diese gilt es zu nutzen. Denn mit jedem neuen Projekt im KlimaKreis Köln erhöhen wir die Dynamik für eine langfristige gesell- schaftliche Veränderung“, erklärt der Vorsit- zende des Gremiums, Universitäts-Professor Dr. Marc Oliver Bettzüge.

Gremiums, Universitäts-Professor Dr. Marc Oliver Bettzüge. EXPERTEN FÜR TRINKWASSER Am 1. November 2011 ist die neue
EXPERTEN FÜR TRINKWASSER Am 1. November 2011 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Die
EXPERTEN FÜR
TRINKWASSER
Am 1. November 2011 ist die neue Trinkwasserverordnung
in Kraft getreten. Die Regelungen dieser Verordnung rich-
ten sich nicht nur an Unternehmen und Einrichtungen, die
Trinkwasser fu ̈r die Allgemeinheit bereitstellen (zum Bei-
spiel Wasserversorgungsunternehmen, Krankenhäuser,
Schulen und viele andere), sondern gelten in gleichem
Maße für Inhaber sogenannter Trinkwasserinstallationen.
Damit ist dem Immobilieneigentu ̈mer, dem Vermieter
und auch dem Immobilienverwalter die Verantwortung für
den hygienisch einwandfreien Zustand der Hausinstallati-
on und des abgegebenen Trinkwassers übertragen.
Die Experten von Berboth stehen auch hier mit Rat und
Tat zur Seite. Gleich zwei zugelassene Probenehmer stehen
im Team der Firma zur Verfu ̈gung, wenn Trinkwasseranla-
gen getestet werden müssen.
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Foto: Regina Weiß Foto: Hacky Hagemeyer
Foto: Regina Weiß
Foto: Hacky Hagemeyer

Bayenthal wird grüner: Engagierte Hobbygärtner des Vereins NeuLand e. V. bepflanzen mit Unterstützung der KlimaBausteine die Brache der ehemaligen Dom-Brauerei.

KlimaErlebnisPark Ophoven in Leverkusen: (v. l. n. r). Prof. Dr. Marc Oliver Bett- züge, Marianne Ackermann, Prof. Dr. Erich Hölter und Dr. Hans-Martin Kochanek

und umzusetzen, um mit allen gesellschaft- lichen Gruppen sowie den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam weitere Initiativen anzustoßen und in einen aktiven Austausch einzutreten.

Bewerbungsfristen Auf der Brache der ehemaligen Dombrauerei zwischen Alteburger und Koblenzer Straße entsteht seit dem Frühjahr ein mobiler Gemeinschaftsgarten. Gleichzeitig arbeiten Web-Entwickler der KölnAgenda gemeinsam

mit dem der Stadt Köln an einem Internetpor- tal, auf dem Otto-Normal-Verbraucher seinen CO 2 -Ausstoß mit dem von Kölner Prominenten vergleichen kann. Beide Vorhaben gehören zu den neuen Projekten in der Förderung des Kli- maKreises Köln. Zweimal im Jahr werden För- dermittel für konkrete Aktivitäten zur Verfü- gung gestellt, immer zum 30. September und zum 31. März. Interessenten können ihre Ideen für weitere Klimaschutzprojekte in und um Köln bei der Geschäftsstelle des KlimaKreises Köln einreichen.

ANTRÄGE GIBT ES UNTER

www.klimakreis-koeln.de, telefonisch unter 0221/8275-3638 (oder -3640) oder per E-Mail an info@klimakreis-koeln.de. Antragsteller, die bereits Fördergelder für ein Projekt erhalten haben, können sich jederzeit mit einer neuen Idee bewerben.

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NACHHALTIGKEIT UMWELTFREUNDLICHE KÖLNER THEATER Foto: Daniel Berbig
NACHHALTIGKEIT
UMWELTFREUNDLICHE
KÖLNER THEATER
Foto: Daniel Berbig

Marina Barth ist seit 2001 Leiterin des Klüngelpütz-Theaters in der Gertruden-

straße und hat sich ein zertifiziertes Umweltlabel für Theater ausgedacht. Im

Rahmen der vom KlimaKreis Köln geförderten sogenannten KlimaBausteine

konnte sie ihr Kleinprojekt „grüne Bühne“ realisieren.

CityNEWS: Was steckt hinter der „Grünen Bühne“?

Marina Barth: Ich nutze für die Aufführun- gen im Klüngelpütz Ökostrom und eine effi- ziente Klimaanlage. Meine Bühnenschein- werfer habe ich teilweise auf LED-Technik umgerüstet, die Gäste werden mit Bio-Cate- ring bewirtet. So will ich unseren CO 2 -Aus- stoß reduzieren. Jedes Jahr testet das Institut

für Marktökologie erneut, ob wir die Anfor- derungen, die mit dem Label verbunden sind, noch erfüllen.

Wie hoch sind die Fördermittel für das Projekt? 4500 Euro.

Was versprechen Sie sich von Ihrer Idee? In einem kleinen Theater gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, Energie zu sparen.

Aber der Multiplikatoreneffekt ist hoch, da sich Leute, die ins Theater gehen, in der Regel bewusst mit ihrer Umwelt auseinandersetzen.

Ihr Ziel? Das Label bundesweit bekannt zu machen und viele Kollegen zu bewegen mitzumachen.

Wie viele Theater in Köln kämen für das Label infrage? Mehr als 30 freie und private Theater, zuzüg- lich der städtischen Bühnen. Trotz leerer Kul- turkassen ist die Umstellung für jeden möglich.

Wie nah sind wir der Green City in Köln? Politisch ist noch nicht so viel passiert, aber ich stelle fest, dass die Bürgerinnen und Bürger verstärkt aktiv werden.

Wie grün sind Sie privat? Meinen Sie politisch? Ich trinke Biobier, am besten viel Biobier, das ist gut für die Bio- hopfenbauern, ich esse keine Säugetiere, weil Schnitzel nicht auf Bäumen wachsen, und ich nutze öffentliche Verkehrsmittel, obwohl sich die KVB sehr viel Mühe geben, einem das in dieser Stadt auszutreiben.

Was wünschen Sie sich von der Stadtspitze? Unser neuer OB hat viele Projekte ange- stoßen: Letztes Jahr konnte beispielsweise die Initiative SmartCity Cologne ins Leben gerufen werden. Aber die ist erst mal nur eine Absichtserklärung – es müssen Taten folgen und da ist der Kölner inzwischen ganz schön misstrauisch … www.kluengelpuetz.de

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KÜNSTLICHES LICHT IN ZEITEN DER ENERGIEWENDE

NEUE LICHTTECHNOLOGIEN

Die derzeitige energiepolitische Wende wird die ohnehin rasante Entwicklung

im Bereich künstlicher Lichtquellen weiter beschleunigen. Die lichttechnische,

ökonomische und ökologische Relevanz energiesparender Beleuchtung

wird deshalb drastisch steigen.

Damit ist es heute und zukünftig eine der wesentlichen Aufgaben von Fachplanern, alle lichttechni- schen
Damit ist es heute und zukünftig
eine der wesentlichen Aufgaben
von Fachplanern, alle lichttechni-
schen Lösungen und Projekte so
energieeffizient wie möglich zu
gestalten, ohne jedoch Kompromis-
se bei der Qualität und dem gestal-
terischen Anspruch einzugehen.
Fotos: Andrea Dingeldein

Energie- und Wartungskosten senken Durch hocheffektive LED-Beleuchtungssysteme und innovative Licht-Technologien lassen sich die Kosten für künstliches Licht je nach Art der vorhandenen Beleuchtung um bis zu 80 Pro- zent und mehr senken. Die Investition in eine energieeffiziente Beleuchtung amortisiert sich in vielen Fällen schon nach ein bis zwei Jahren – mit vielen positiven Nebeneffekten: Im Office- und Privatbereich sind Leistungssteigerungen zu erwarten durch ermüdungsfreies Arbeiten mit Unterstützung des circadianen Rhythmus und in fast allen Anwendungen kommt es zu lebendigeren Lichtszenen durch variable Lichtfarben bei sehr guter Farbwiedergabe. Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Energiekosten und dem wachsenden Bewusstsein für nachhaltige Ressourcenschonung gewinnt dieses Thema weiter an Bedeutung.

Gesündere Alternativen Am Arbeitsplatzen und im Lebensumfeld gilt es, einen Ausgleich zu schaffen zum blauen „Quecksilberlicht“ der Leuchtstofflampen und dem blauen Licht der PC- und TV-Monitore. Wie? Indem man am Arbeitsplatz, neben dem Lesesessel oder auch zum Lesen im Bett Halogenleuchten verwendet. Das kurzwellige Infrarotlicht dieser Leuchten hilft der Makula bei der Regeneration. Wichtig: Wo und wann immer möglich sollte man sich zu jeder Jahres- zeit viel im Tageslicht aufhalten.

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Fotos: Carree Dental und CEREC/Sirona

KÖLNER SPITZENMEDIZIN

SCHÖNE ZÄHNE AUF SANFTE ART

Im Kölner Carree Dental sind gesunde, attraktive Zähne das Maß aller Dinge.

Ein Team hoch spezialisierter Fachärzte und modernste Diagnose- und Therapie-

verfahren sichern perfekte zahnmedizinische und -ästhetische Lösungen.

perfekte zahnmedizinische und -ästhetische Lösungen. Oralscanner statt Löffelabdruck Zahnflächen durch speziell

Oralscanner statt Löffelabdruck

Zahnflächen durch speziell ausgebildete Prophylaxe-Fachkräfte. Dass die Ansprüche kleiner Patienten im Carree Dental besonders einfühlsam berücksichtigt werden, versteht sich von selbst. Eine geschulte Kinderzahnärztin sorgt dafür, dass negative Erlebnisse den Kindern erspart bleiben und diese eine angstfreie Beziehung zum Zahnarzt aufbau- en können.

Ein schönes Lächeln signalisiert Gesund- heit, Attraktivität und Offenheit. Wer nicht von Natur aus mit makellosen Zähnen glän- zen kann, der findet im Carree Dental per- fekte Lösungen bis ins kleinste Detail. Ob sensible Zähne, Karies oder Wurzelkanal- entzündungen – für alle dentalen Probleme gibt es fundierte Behandlungsmethoden und kompetente Spezialisten. „Zähne und Kiefer werden hier nicht isoliert betrachtet, sondern sind vielmehr Bestandteil ganzheitlicher Behandlungskon- zepte“, erläutert Dr. Jochen H. Schmidt, leiten- der Zahnarzt des Carree Dental, das Konzept. Grundlage dafür sind neueste Diagnosever- fahren wie beispielsweise ein 3-D-Röntgen- gerät zur dreidimensionalen plastischen Dar- stellung des Kiefers sowie ein Oralscanner. Dieser liefert in Sekundenschnelle Aufnah- men und macht somit den unangenehmen Löffelabdruck in vielen Fällen überflüssig.

Zahn-Implantate für den perfekten Biss Ist ein Zahn nicht mehr zu retten, so emp- fehlen die Fachärzte ein Implantat als ele- ganteste Lösung. Wacklige Prothesen gehören damit der Vergangenheit an. Denn:

Das Carree Dental bietet buchstäblich Raum für Zähne. Empfangen wird der Patient in einem einla-

denden Foyer mit Wellness-Ambiente.

„Wie ein eigener Zahn fest im Knochen ver- ankert, bieten die künstlichen Wurzeln den darauf befestigten Kronen oder Brücken sicheren Halt und Patienten somit einen per- fekten Biss“, betont Dr. Schmidt, als studier- ter Implantologe („Master of Science in oral Implantology“) ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

CMD – die verkannte Erkrankung Die systematische Behandlung der Cranio- Mandibulären-Dysfunktion (CMD) ist ein weiterer Schwerpunkt des Carree Dental. Rund 10 Prozent aller Deutschen sind davon betroffen. Sie klagen über Kopf- und Ohren- schmerzen, Schluckbeschwerden, Schwin- delgefühle, Nackenverspannungen und andere Symptome – nicht selten ausgelöst durch eine einzige Zahnlücke oder einen krummen Zahn. Bestätigt die Funktionsana- lyse eine CMD, so sichert die fachübergrei- fende Behandlung verschiedener Spezialis- ten eine erfolgreiche und systematische CMD-Therapie.

Andreas Brenneke 
Andreas Brenneke

Prophylaxe mit System Zahngesundheit beginnt bei der richtigen Pflege und Vorsorge. Kern des umfassen- den Carree-Dental-Programms zur Vorbeu- gung von Karies und Zahnfleischerkrankun- gen ist eine professionelle Zahnreinigung (PZR), also die gründliche Säuberung aller

30 CityNEWS 3/2012
30 CityNEWS 3/2012

Dr. Jochen H. Schmidt ist Zahnarzt und studierter Implantologe. Als Fachre- ferent des iCAMPUS-Pro- jekts unterrichtet er in Kooperation mit der Kölner Universität und dem Berufsverband BDIZ angehende Implantologen.

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Fotos: Thomas Janzen

GESUNDHEIT

PAUSENRAUM DEIN NAHERHOLUNGSGEBIET

Was gibt es wichtigeres am Tag, als eine richtige

Pause? Das hat sich die Diplom Sportlehrerin

Daniela Donike auch gedacht und unlängst im

Schatten der Agneskirche ihren „Pausenraum“

eröffnet. Nun kann sich das Viertel auf eine unge-

wöhnliche sportlich erholsame Bereicherung freuen.

Die Idee eines „Naherholungsgebiets mitten in der Stadt“, so Donike über ihr neues Angebot, basiert auf der jahrelangen Erfahrung als Trainerin in den verschiedensten Bereichen des Fitness- und Entspannungstrainings an unter- schiedlichen Sportorten und mit der mobilen Turnhalle innerhalb von Firmen- sport vor Ort. Mit „effective“ hat Donike in der Vergangenheit bereits ein wissenschaftlich geprüftes und zertifiziertes Trainingsprogramm entwickelt. Mit dem „Pausen- raum“ hat sie nun ein außergewöhnliches Konzept in die Tat umgesetzt, das viele Besonderheiten bietet und sich durch große Liebe zum Detail auszeichnet. Das Prinzip: Innerhalb der verschiedenen Trainingsbereiche können Men- schen mit unterschiedlichen sportlichen Voraussetzungen und generations- übergreifend teilnehmen. Hier werden in kleinen Gruppen individuell abge- stimmte und feedbackorientierte Trainings- und Erholungseinheiten angebo- ten, welche die Lösung von Stress, Rücken, Schulter, Knie und Nackenschmer- zen zum Ziel haben. Die angebotenen Trainingsprogramme für Erwachsene reichen von der „Rücken Pause“, dem 5-Komponenten-Training für Kleingruppen bis hin zum individuellen Einzeltraining zur Entschleunigung. Neben Rollen, Bällen und Airex-Kissen dienen auch Sling-Trainer und Indoor-Slacklines als Vehikel, um Stresssymptomen zu begegnen.

„Naps“ der Mittagschlaf im Agnesviertel Der „Pausenraum“ ermöglicht noch eine weitere Besonderheit zur Entspannung für Berufstätige im Agnesviertel: Die Naps! Die Naps bieten 30 Minuten reine Ruhe für den Mittagsschlaf. Matten, Decken und Kissen werden bereit gestellt. Man kann sich erholen und wird pünktlich geweckt. www.donike-training.de Ralph Christoph

Direkt am Fuß der Agneskirche befindet sich der neue „Pausenraum“ für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
Direkt am Fuß der Agneskirche befindet sich
der neue „Pausenraum“ für Erwachsene, Jugendliche
und Kinder. Angenehm kleine Gruppen, von maximal
12 Personen pro Gruppe sind garantiert. Individuelle
Einzeltrainings sind natürlich auch möglich.
dein naherholungsgebiet
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donike training Neusser Platz 22 I 50670 Köln I Direkt an der Agneskirche Telefon (0221) 78 943 125 E-Mail: daniela@donike-training.de

Elivion Möbel & Wohndesign Hahnenstraße 18 - 50667 Köln Telefon 0221-258 79 955 Öffnungszeiten: Mo-Fr.
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Öffnungszeiten: Mo-Fr. 11.00-18.30 Uhr

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UNSER JUBILÄUMSSPECIAL!

Zum 40.Rhein-Center-Geburtstag haben wir ein besonderes Angebot fur Sie.

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Fotos: A. Waligura

Fotos: A. Waligura STADTTEILFEST „ LINDENTHALER FLAIR “ EIN FEST FÜR DIE GANZE FAMILIE Die Lindenthaler,

STADTTEILFEST

LINDENTHALER FLAIREIN FEST FÜR DIE GANZE FAMILIE

Die Lindenthaler, ihre Freunde und Gäste kennen kein schlechtes Wetter.

Und so tat das kleine herbstliche Intermezzo der Stimmung auf dem Stadtteil-

fest „Lindenthaler Flair“ keinen Abbruch.

„Es war kaum zu glauben, wie viele Tausend Besucher sich trotz des zum Teil heftigen Regens auf diesem traditionellen Fest einfan- den, das bereits zum 24. Mal ausgerichtet wurde“, freute sich Michael Korbmacher, Vor- sitzender des ausrichtenden Ring Lindentha- ler Geschäftsleute e. V. (RLG). Dabei gab es an den Bühnen, Verkaufs- und Infoständen über den ganzen Tag verteilt ein bunt gemischtes Publikum zu entdecken. Das Dürener Straß- enfest ist und bleibt eben ein Fest für die ganze Familie. Offiziell eröffnet wurde das „Lindenthaler Flair“ pünktlich um 13 Uhr auf der Bühne der

Flair“ pünktlich um 13 Uhr auf der Bühne der Tanzschule van Hasselt durch Bürgermeiste- rin Elfi

Tanzschule van Hasselt durch Bürgermeiste- rin Elfi Scho-Antwerpes, die das Grußwort des Oberbürgermeisters überbrachte, und Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frer- ker. Zu dieser Zeit waren die besten Schnäpp- chen an den Ständen der insgesamt 88 orts- ansässigen Teilnehmer längst vergriffen.

Abwechslungsreiches Programm Auch in diesem Jahr hatte der RLG e. V. zwischen Hans-Sachs-Straße und Schallstraße wieder ein unterhaltsames und abwechs- lungsreiches Programm zusammengestellt. Für die Kleinen gab es viel zu entdecken. Neben den Karussells war besonders der Stand fürs Kinderschminken sehr gefragt. Kulinarische Highlights erlebten die Besucher vor allem wieder in der Schlemmeroase auf dem Karl-Schwering-Platz. Und auch auf den vier Bühnen wurde für jeden Geschmack etwas geboten: Kölsche Tön, Schlager und vieles mehr.

Astrid Waligura

 v. l. n. r.: Ministerialbeamter Dr. Michael Paul, Elfi Scho-Antwerpes, Michael Korbmacher (RLG), Eugen
v. l. n. r.: Ministerialbeamter Dr. Michael Paul, Elfi Scho-Antwerpes, Michael Korbmacher (RLG),
Eugen Weis (CityNEWS), Helga Blömer-Frerker, Gerd Becker (RLG), vorne: Lisa Steinmann, MdL
Das herbstliche Intermezzo konnte
der Feststimmung nichts anhaben.
Prada | Tod’s| Sergio Rossi |Prada| Linea Rossa|Jil Sander | Hogan | Henry| Beguelin |
Prada | Tod’s| Sergio Rossi |Prada|
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Fotos: C. Leege

KULTUR

THE NEW YORKER ART & CULTURE DAYS

ERFOLG AUF DER GANZEN LINIE

Fünf Tage Kultur am Rhein: Selten findet man ein so vielseitiges Angebot wie bei den
Fünf Tage Kultur am Rhein:
Selten findet man ein so vielseitiges Angebot
wie bei den The New Yorker | Art & Culture Days,
die Anfang September rund um das Designhotel
‘The New Yorker’ präsentiert wurden.
Die besondere Mischung des Kulturfestivals – angefangen
bei der Musik über Mode, Kunst und Celebration - fand
weit über die Grenzen der Domstadt hinaus großen
Anklang. Für Begeisterung sorgte auch das umfangreiche
Unterhaltungsprogramm für Kinder. Den Abschluss der
The New Yorker | Art & Culture Days bildete ein gemütli-
ches Spätsommer-Picknick. An liebevoll gedeckten Tischen
mit bunten Sommerblumen genossen die Gäste kulinari-
sche Köstlichkeiten zu kaltem Kölsch und toller Live-Musik.
„Enjoy the difference“
Johannes J. Adams, CEO des Designhotels und Initiator
der The New Yorker | Art & Culture Days, zeigte sich
nach fünf Tagen Kultur pur rundum zufrieden. „Ganz
nach dem Motto ‘Enjoy the difference‘ war es uns wichtig,
ein abwechslungsreiches Programm anzubieten, das
sowohl unterschiedliche Interessen als auch verschiedene
Altersklassen anspricht. Es geht darum, zu inspirieren
und an Themen heranzuführen, aber auch etwas zur
Stadtteilentwicklung beizutragen und das Lifestyle- und
Kulturangebot in Köln mitzugestalten. Das ist uns gelun-
gen und darüber sind wir sehr glücklich!“
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KÖLNER VERKEHRS-BETRIEBE

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KVB MIT BERATUNG UND VERTRIEB VOR ORT

VERKEHRS-BETRIEBE KVB MIT BERATUNG UND VERTRIEB VOR ORT Viele Kölner nehmen die Kölner Verkehrs-Betriebe vor allem

Viele Kölner nehmen die Kölner Verkehrs-Betriebe vor allem mit ihren

Bussen und Bahnen wahr. Doch für ihre Kunden ist die KVB auch außer-

halb der Fahrzeuge präsent. Insgesamt 48 Mitarbeiter stehen in den

fünf KundenCentern Neumarkt, Ehrenfeld, Mülheim (Wiener Platz),

Westforum (in der Braunsfelder KVB-Zentrale) und Südstadt bereit.

Hinzu kommen drei eigene Vertriebsstellen der KVB am Dom, Neumarkt

und Ebertplatz. Darüber hinaus arbeitet die KVB mit etwa 140 privaten

Vertriebsstellen zusammen. In der telefonischen Kundenberatung des

Unternehmens arbeiten sieben Mitarbeiter. Für das Unternehmen ist die

persönliche Präsenz im Kundenservice und Vertrieb wichtig.

persönliche Präsenz im Kundenservice und Vertrieb wichtig. In den KundenCentern erhalten die Fahrgäste Informationen

In den KundenCentern erhalten die Fahrgäste Informationen und Beratung rund um Fahr- plan und Tarif, zu allen Tickets, Kundenkar- ten und Aboverträgen, zur Mobilität mit CarSharing, Call a Bike, Park & Ride, zum Erhöhten Beförderungsentgelt, zu Zahlungs- möglichkeiten und vielen weiteren Fragen. Die Vertriebsstellen dienen vor allem dem schnellen Verkauf von Tickets.

Neue Anlaufstelle am Chlodwigplatz Das neue KundenCenter Südstadt am Karo- lingerring 10, in direkter Nähe zum Chlodwig- platz, wurde erst Anfang Juli eröffnet. Am Chlodwigplatz halten mit den Buslinien 106, 132, 133 und 142 sowie den Stadtbahn-Lini- en 15 und 16 insgesamt sechs Linien der KVB. In einer Woche finden hier etwa 7.150 An- und Abfahrten statt. Allein an einem nor- malen Werktag werden knapp 30.000 Ein-, Aus- und Umsteiger gezählt. Zudem wird das KundenCenter Südstadt das stark frequen- tierte KundenCenter Neumarkt entlasten.

15 Jahren in der Mülheimer Vielfalt Seit 15 Jahren existiert das KundenCenter

Mülheim in der U-Bahn-Station „Wiener Platz“. Die KVB bedankt sich bei ihren Kunden für deren Treue. Die Mitarbeiter des Kunden- Centers beraten alle Kunden bestmöglich, damit sie das jeweils passende Ticket erhal- ten und die weiteren Angebote der KVB cle- ver nutzen können. In die Vielfalt Mülheims hat sich der Anlaufpunkt der KVB gut einge- gliedert. Hier herrscht ein Gewirr verschie- dener Sprachen und unterschiedlicher Kultu- ren. Doch vorankommen wollen alle Men- schen – und viele nutzen die KVB.

wollen alle Men- schen – und viele nutzen die KVB. 10 Jahre JuniorTeam Im vergangenen Jahr

10 Jahre JuniorTeam Im vergangenen Jahr feierte die KVB das zehnjährige Jubiläum ihres JuniorTeams an der Haltestelle Ebertplatz. Hier führen Auszubildende kaufmännischer Ausbil- dungsberufe eigenverantwortlich eine Vertriebsstelle. Kundenorientierung ler- nen die jungen Mitarbeiter dadurch im ersten Ausbildungsjahr. Jeweils vier bis acht Wochen verbringen die Azubis im JuniorTeam. Etwa 340 Verkaufsvorgänge und 110 Beratungen werden hier täglich geleistet. Die Reaktionen der Kunden bele- gen sowohl Freundlichkeit als auch Fach- kompetenz. Vor zehn Jahren entstand bei der KVB die Idee, Auszubildende früh selbstständig arbeiten zu lassen. Die KVB beförderte im vergangenen Jahr 274,4 Millionen Fahrgä- ste. Mehr als jeder vierte Kölner nutzt täg- lich die Busse und Bahnen der KVB. Seit dem Jahr 2000 stieg die Fahrgastzahl um rund 19 Prozent. Wer noch nicht dazu- gehört, schaut am besten einfach mal in einem der KundenCenter vorbei und lässt sich beraten.

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EINRICHTEN

DAS WOHLFÜHL-ZUHAUSE

TRENDS, ZU SCHÖN, UM NOCH VOR DIE TÜR ZU GEHEN Klare Farben, Linien und Strukturen
TRENDS, ZU SCHÖN, UM NOCH VOR DIE TÜR ZU GEHEN
Klare Farben, Linien und
Strukturen schenken Reinheit
und Weite. Da springen
Farbakzente richtig ins Auge.
Foto: epr/logitec
springen Farbakzente richtig ins Auge. Foto: epr/logitec An das Zuhause werden viele Ansprüche gestellt: harmonisch,

An das Zuhause werden viele Ansprüche gestellt: harmonisch, großräumig und

entspannend sollen die eigenen vier Wände sein – sollen Schutzraum und Freiheit

bieten. Kurzum: Es muss ein Ort des Wohlfühlens sein. „Gesundes Wohnen“ wird

der Trend genannt, der besonders für die kommenden dunklen Monate an Bedeu-

tung gewinnt. Doch wie kann das umgesetzt werden?

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Das Zuhause hat sein pragmatisches Dasein längst hinter sich gelassen und ver- eint heute direkt mehrere Kriterien: Die eigenen vier Wände sind Rückzugsmöglich- keit, Entspannungsrefugium und intimer Schutzraum. Daher kann im Zusammen- hang mit den neuen Ansprüchen von einem „gesunden Wohnen“ gesprochen werden. Damit ist das Zuhause gemeint, in dem man sich wortwörtlich wohlfühlen kann. Beson- ders mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit werden die eigenen vier Wände wieder ver- stärkt genutzt. Gerade wenn es draußen kühler wird und die ersten Blätter von den Bäumen fallen, wandelt sich das Zuhause mehr und mehr zu einem Ort des Rückzugs und der Geborgenheit.

Persönliche Bedürfnisse haben Vorrang In erster Linie wird gesundes Wohnen durch eine optimale Anordnung der Möbel gewähr- leistet. Damit ist nicht unbedingt das besagte „Ying und Yang“ oder die Anordnung der

Holzelemente sorgen für Gemütlichkeit. In einem ansonsten klaren bis puristi- schen Raum platziert, kommen sie
Holzelemente sorgen für Gemütlichkeit.
In einem ansonsten klaren bis puristi-
schen Raum platziert, kommen sie
besonders gut zur Geltung.
Foto: epr/logitec

Gegenstände im „Energiefluss“ gemeint, vielmehr sollte das Zuhause natürlich auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Passen die Größenverhältnisse; bleibt genügend Freiraum für den Einzelnen und bieten sich Rückzugsmöglichkeiten; wie viel Licht fällt in welches Zimmer; und ist genü- gend Stauraum für alle Habseligkeiten vor- handen, sodass alles jederzeit greifbar ist, ohne im Weg zu sein oder den Raum zu beengen, sind nur einige der Fragen, die man sich in den vier Wänden stellen sollte. Natürlich muss jeder für sich entscheiden, wie wichtig die einzelnen Punkte sind.

Natürlichkeit sorgt für Harmonie, Farbe verleiht Stimmung Selbstverständlich sollten die Zimmer auch ohne Schimmel und so weit wie möglich frei von Schadstoffen sein. Besonders natürli- che, unbehandelte Materialien sind schad- stoffarm und bilden so eine gute Basis für gesundes Wohnen.

Ein Massivholztisch schafft in Verbin- dung mit anderen Materialien eine beson- ders angenehme Atmosphäre. Als Material eignen sich vor allem regionale Hölzer mit einer starken Holzstruktur. Für die Ober- flächenbehandlung ist lösemittelarmes Öl die beste Wahl. Auch Parkett sorgt für ein gesundes Raumklima und ist als Boden sehr beliebt. Es ist pflegeleicht und lädt aufgrund der Fußwärme zum Laufen ohne Schuhe ein. Für ein gutes Raumklima sorgen Sie mit geöltem Parkett aus Vollholz. Stark im Kom- men sind die sogenannten Designer-Böden, eine Art Edel-PVC. Diese haben nichts mehr mit den 1970er-Jahre-Plastikböden zu tun, sondern wirken täuschend echt, sind ein- fach zu verlegen, unkompliziert in der Pfle- ge und schaffen ein warmes Raumklima. Besonders für Barfußfans sind die Designer- Böden toll, da sie einen weichen Untergrund bilden und auch im Winter nicht zu kühl werden.

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nicht zu kühl werden. 40 Jahre & ein bisschen weißer V or 40 Jahren haben wir

V or 40 Jahren haben wir unseren Kölner Betrieb eröffnet. Seitdem

sind wir eifrig um die Sauberkeit Kölns bemüht. Immer mehr Kunden haben uns ihre Reinigungsprobleme übertra- gen. Kleine und ganz große.

Köln ist in diesen Jahren ein wenig weißer, wir sind ein wenig weiser geworden.

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Foto: Rolf Kuhl

EINRICHTEN

Sowieso ist Holz gerade jetzt im Herbst ein bedeutender Faktor, der saisonale Deko- ration mit Wohlfühlatmosphäre vereinen kann. Möbel aus geflochtenem Bast sind ech- te Eyecatcher und verleihen dem Raum Ruhe und Geborgenheit. Dekorationselemente, die direkt aus der Natur kommen, wie beispiels- weise Zweige oder gar dicke Äste, Kastanien und Tannenzweige schenken eine herbstli- che Stimmung. Äste, zusammengebunden und mit einer dekorativen Schleife verziert, sind eine tolle Alternative zu Grünpflanzen und haben den Vorteil, auch vernachlässigt gut auszusehen. Neu im Trend sind dicke Baumäste, die als Bilderrahmen entfremdet werden, oder gar Holzstämme, die als Bei- tisch oder als Hocker dienen.

Die Kraft der Farben Auch beispielsweise Licht und Farben schaffen die Wohlfühlatmosphäre im Zu- hause. Besonders stark wirken farbige Wände; sanftere Akzente können hingegen mit Möbeln und Accessoires gesetzt werden. Außerdem haben verschiedene Farben einen unterschiedlichen Einfluss auf die Stim- mung. Gezielt in Wohnräume eingesetzt, sorgen Farben an Boden, Wänden und an Möbelstücken für Wohlbefinden; verleihen

Goethes Farbenlehre hat auch noch heute Einfluss bei der Farbgestaltung von Räumen.
Goethes Farbenlehre
hat auch noch heute Einfluss
bei der Farbgestaltung von Räumen.

dem Raum mal ein gemütliches, mal ein edles Ambiente. Bereits Goethe hatte 1777 die Macht der Farben erkannt und legte aus seinen Theori- en den Grundstein für eine Farbenlehre, die noch bis heute Gültigkeit hat. Während aber Blau momentan die Trendfarbe zumindest im Bereich der Textilmode ist, war die Farbe gar nicht nach dem Geschmack des Dichters:

Blaue Zimmer gäben uns ein Gefühl von Lee- re und Kälte. Die Farbe erinnere laut Goethe an Schatten, sei vom Schwarzen abgeleitet und führt immer etwas Dunkles mit sich. Aber Blau ist bekanntlich ja nicht gleich Blau:

Durch unterschiedliche Nuancen lässt sich viel bewirken. Besonders angesagt ist zurzeit

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EINRICHTEN

Fotos: epr/logitec
Fotos: epr/logitec
Fotos: fotolia EINRICHTEN Fotos: epr/logitec das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau
Fotos: fotolia EINRICHTEN Fotos: epr/logitec das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau
Fotos: fotolia EINRICHTEN Fotos: epr/logitec das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau
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Fotos: fotolia EINRICHTEN Fotos: epr/logitec das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau
Fotos: fotolia EINRICHTEN Fotos: epr/logitec das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau

das Taubenblau, das sehr chic in hellen Räu- men wirkt. Blau ist zudem ideal für Bäder und verleiht dem Raum Tiefe. Gerne wird Blau auch im Schlafzimmer verwendet, weil die Farbe unaufdringlich wirkt und einen beruhigenden Einfluss auf das Gemüt hat. Übrigens – Je heller der Farbton, umso ent- spannter die Wirkung.

Hingegen fördert Gelb die Kreativität. „Es ist die nächste Farbe am Licht und besitzt eine heitere, muntere und sanft reizende Eigen- schaft“, meinte Goethe zustimmend. „Gelb macht einen warmen und behaglichen Ein- druck, besonders an grauen Wintertagen. Das Auge wird erfreut, das Herz ausgedehnt und das Gemüt erheitert“, so Goethe und empfahl

die Farbe für Vorhänge und Tapeten. Dumm nur, dass Gelb aktuell zwar getragen toll aus- sieht, jedoch als Raumdekoration nicht mehr dem Zeitgeist entspricht. Jedoch ist die Farbe ideal für Arbeitszimmer, da die Konzentration und die Kreativität gefördert werden. Ein strah- lendes Gelb hebt zudem die Stimmung und soll sich positiv bei Depressionen auswirken.

Stimmung und soll sich positiv bei Depressionen auswirken. Betten und Wäsche Brückenstr. 6 50667 Köln Telefon:

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EINRICHTEN

EINRICHTEN Rot in der Küche – nicht nur angenehm fürs Auge, sondern auch noch ein Appetitmacher.
Rot in der Küche – nicht nur angenehm fürs Auge, sondern auch noch ein Appetitmacher.
Rot in der
Küche – nicht
nur angenehm
fürs Auge,
sondern auch
noch ein
Appetitmacher.
Fotos: fotolia

Die Farbe Rot hat es in sich Rot hingegen wirkt je nach Intensität des Farbtons warm, energiereich, aber auch erhitzend und erregend und sollte daher mit Bedacht eingesetzt werden. Denn nervöse Menschen werden durch Rot noch unruhi- ger. Wenn die Farbe nicht auch die Lust auf Sex steigern würde, dann wäre sie nicht für

das Schlafzimmer geeignet. Passender ist Rot in der Küche einzusetzen, da die Farbe Appetit macht. In Kombination mit Grau wird die exzessive Wirkung abgeschwächt und gibt sich sehr edel. Grau ist ohnehin – als Pendant zur allgemein geforderten Natürlichkeit – ein Thema geworden. Getreu dem wiederentdeckten Purismus, wird ver-

stärkt auf simple Betonwände gesetzt, die Reinheit schenken und den Räumen Weite verleihen. Grün wirkt beruhigend, ohne einschlä- fernd zu wirken, fördert die Konzentration und schafft eine angenehme Atmosphäre. In der Farbtherapie wird die Farbe bei Herzkrankheiten, Kummer und Trauer ein- gesetzt. Nicht umsonst ist sie die Farbe der Hoffnung und aufgrund der vielen positiven Eigenschaften die Trendfarbe 2012. Kombi- niert mit Braun erdet Grün. Zudem steht die Kombination für Nachhaltigkeit – ein Faktor, der ohnehin zum Trend geworden und im kollektiven Bewusstsein ange- kommen ist. So gibt es also zahlreiche Möglichkeiten, sein Zuhause ganz kreativ und vor allem individuell zur Wohlfühloase umzugestal- ten. Wichtig ist vor allem die persönliche Note: Kann die ausgelebt werden, dann ist das Wohlfühlen – unabhängig vom gängi- gen Trend – garantiert.

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zu traumvollen Nächten verhelfen.
Foto: fotolia

Ganze 800 m² misst die Ladenfläche, auf der nicht einfach Betten, sondern vor allem Lösungen für einen gesunden erholsamen Schlaf geboten werden. Die enorme Auswahl wird besonders dann zum Vorteil, wenn es darum geht, verschiedene Schlafsysteme in direk- ten Vergleich zueinander zu stellen. Alle Systeme, die bei Betten Bischoff erhältlich sind, werden unter Berücksichtigung der neues- ten Erkenntnisse der Schlafforschung von erstklassigen Anbietern bezogen. Besonders das neue Treca-Studio ist eine Einladung zum Träumen. Hier finden Sie elegante Boxspringbetten, die die Sinne verzaubern – ein Muss für jeden behaglichen Schlafraum. Mit einer extrabequemen Einstiegshöhe, einem optimalen Schlafklima durch perfekte Luftzirkulation und einem robusten Unterbett mit flexibler Federunterkonstruktion nicht nur ein optisches Highlight für Ihr Zuhause.

nicht nur ein optisches Highlight für Ihr Zuhause. Foto: Daniel Berbig Alle führenden Marken vertreten Auch
Foto: Daniel Berbig
Foto: Daniel Berbig

Alle führenden Marken vertreten Auch weitere führende Marken wie Schramm, Swissflex, Lattoflex, Röwa, Genio, Superba, Tempur, Metzeler und weitere Schlafsysteme von führenden Herstellern können in den Ausstellungsräumlichkei- ten jederzeit besichtigt und ausprobiert werden.

Medizinisch geschultes Personal Professionelle Beratung erhalten Sie von dem medizinisch ge- schulten Personal. Mittels modernster Technik und neuester Mess- verfahren werden im großzügigen Rückzugsbereich innerhalb der Passage mit bislang ungeahnter Präzision alle Körperregionen punktgenau vermessen und individuell auf Sie eingestellt. Zudem werden die Höhe und der Härtegrad nach Ihren persönlichen Vor- lieben justiert, sodass nach diesen Daten ein persönlich für Ihre Bedürfnisse optimierter Lattenrost erstellt werden kann. Diesen Vor- zug haben auch viele Orthopäden schon erkannt, die ihre Patienten vertrauensvoll in die Hände von Betten-Bischoff geben.

Höchste Design-Ansprüche Bei allen technischen Innovationen kommt bei Betten-Bischoff auch das Auge nicht zu kurz: Das Design aller Modelle wird, ebenso wie die Verarbeitung, höchsten Ansprüchen gerecht. Egal ob Sie es ver- spielt-romantisch oder puristisch-modern mögen: Für jeden Typ fin- det sich hier auch optisch das richtige Modell. Und das gilt nicht nur für die Betten an sich! Auch eine große Auswahl an hochwertigen

Foto: TRECA interiors Foto: Daniel Berbig Bettwäschen, Kopfkissen, Einziehdecken, Frottierwaren und Bademänteln wartet
Foto: TRECA interiors Foto: Daniel Berbig
Foto: TRECA interiors
Foto: Daniel Berbig

Bettwäschen, Kopfkissen, Einziehdecken, Frottierwaren und Bademänteln wartet auf Sie. Haben Sie nicht die Gelegenheit, bei Betten-Bischoff vorbeizuge- hen und bei einem kostenlosen Kaffee oder Erfrischungsgetränk durch den Ausstellungsraum zu bummeln? Kein Problem: Die Fach- leute beraten Sie auch bei Ihnen zu Hause vor Ort. Selbstverständ- lich kostenfrei und unverbindlich. Sollten Sie sich im Geschäft oder bei einem Beratungsgespräch zu Hause oder am Telefon für ein bestimmtes Modell entscheiden, wird Ihnen dieses direkt in Ihr Schlafzimmer geliefert und von Fachpersonal montiert.

Gut schlafen auf Probe Als ganz besonderes Extra bietet Ihnen Betten-Bischoff dann die Möglichkeit, das Bett oder die Matratze bis zu vier Wochen lang zu testen, um sich endgültig von der hervorragenden Schlafqualität überzeugen zu lassen. Ihre nicht mehr benötigten Betten, Matratzen und Lattenroste werden zudem auf Wunsch entsorgt.

Die Palette der Service-Ideen ist groß bei dem Betten-Giganten:

Vom Geschenkgutschein für einen „guten Schlaf“ für alle „Dreaming-“ oder „Living-“Produkte über eine Hochzeitswunsch- liste, bis hin zu Spezialbetten in Überlänge, Seniorenbetten und XXL-Varianten für starke Personen findet hier jeder mit einem kompetenten Partner an der Seite traumhafte Schlaf-Ideen für sich selbst oder seine Lieben!

Betten-Bischoff I Sommerhof-Passage Hauptstraße 71-73 I 50996 Köln-Rodenkirchen I Tel.: (0221) 39 51 41 I
Betten-Bischoff I Sommerhof-Passage
Hauptstraße 71-73 I 50996 Köln-Rodenkirchen I
Tel.: (0221) 39 51 41 I www.bischoff-betten.de
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10:00 - 18:30 I Sa. 9:30 - 16 Uhr
VORGESTELLT RHEINISCHE REBELLEN 2.0 Mit dem Ziel, junge Leute fürs Theater zu begeistern, gründeten Anna
VORGESTELLT
RHEINISCHE
REBELLEN 2.0
Mit dem Ziel, junge Leute fürs Theater
zu begeistern, gründeten Anna Horn
und Götz Leineweber vor vier Jahren
die Rheinischen Rebellen 2.0, den
Jugendclub am Schauspiel Köln unter
der Intendanz von Karin Beier. Seitdem
öffnen sich die Rebellen jedes Jahr im

August – zu Beginn einer neuen Spiel-

zeit – für Jugendliche zwischen 16 und

23 Jahren und es entstanden seitdem

in der Regie von Anna Horn sechs Insze-

nierungen und eine Internet-TV-Serie.

CityNEWS: Wie wird das Projekt angenommen? Anna Horn: Die Resonanz war von Anfang an sehr groß. Auch für die kommende Spiel- zeit sind wir bereits voll besetzt. Bewerbun- gen können wir erst wieder ab Januar 2013 annehmen.

Müssen Interessierte Schauspielerfah- rung haben? Götz Leineweber: Nein, denn es können sowieso nicht alle auf der Bühne stehen. Das Ensemble bilden meistens 12 bis 15 Jugend- liche, die anderen kümmern sich um Musik, Ausstattung, Dramaturgie, aber auch Öffent- lichkeitsarbeit, Regieassistenz oder Inspizi- enz. Unter Anleitung erarbeiten sich alle alles selbst: schreiben, spielen, filmen, nähen, schneiden, singen, tanzen.

Fotos: Sandra Then
Fotos: Sandra Then

Wie oft treffen sich die Jugendlichen? Einmal in der Woche wird geprobt, in den Weihnachts- und Osterferien täglich. Darü- ber hinaus schauen sich die Jugendlichen Inszenierungen am Schauspiel Köln an und lernen, sich ein Urteil zu bilden.

Womit beschäftigen sich die Rebellen in ihren Produktionen? Mit sich selbst, mit ihren Wünschen und ihrem Umfeld, ihrer Stadt, ihrer Herkunft . Im neuen Stück geht es um die zehn Gebote. Zielfrage ist: Was bedeuten die zehn Gebote den Jugendlichen heute noch?

Wann und wo ist Premiere? Am 5. Januar 2013 in der Kirche St. Gertrud im Agnesviertel.

Sind die Rebellen eine gänzlich geschlos- sene Theatergemeinschaft? Ganz und gar nicht. Wir öffnen uns regel- mäßig für besondere Inszenierungen. So sind die Rebellen in der Spielzeit 2010/11 um eine Gruppe von über 60-Jährigen erweitert wor- den, die eigenständig unter dem Titel ’Die Zone‘ ein Stück auf die Beine gestellt haben.

Alt und Jung zusammen: Funktioniert das? Ausgesprochen gut. Beide Seiten können voneinander lernen. Uns schwebt bereits vor, eine Inszenierung mit jungen und alten En- semblemitgliedern auf die Bühne zu bringen.

Kontakt über rr@schauspielkoeln.de Astrid Waligura

Anna Horn (geb. 1977) studierte Theaterwissenschaft an der LMU München. Während dieser Zeit entwickelte sie
Anna Horn (geb. 1977)
studierte Theaterwissenschaft
an der LMU München. Während
dieser Zeit entwickelte sie erste
eigene Projekte für das PATHOS
transport theater, die Bayeri-
sche Theaterakademie und die Stadt
München. 2008 kam sie nach Köln
und gründete zusammen mit Götz Lei-
neweber die Rheinischen Rebellen.
Götz Leineweber (geb. 1969)
studierte Völkerkunde und Philoso-
phie an der Uni Köln und anschließend
Kulturjournalismus an der Uni der
Künste in Berlin. Von 2003 bis 2007
war er Dramaturg an der Volksbühne
in Berlin, seit der Spielzeit 2007/08
ist er am Schauspiel Köln tätig.
STECKBRIEF

Illustration: Kuhl

53 x in Köln

MOBILITÄT

ZUKUNFT AUTO

DIE NACHHALTIGKEIT WIRD MOBIL

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Mobilität und Umweltbewusstsein wollen nicht wirklich zusammenpassen, zumindest nicht, wenn mit der mobilen Bewegung etwas ande- res als das Fahrradfahren gemeint ist. Doch in einem Alltag, in dem der Zeitplan dermaßen eng getaktet ist, dass man ihm ständig fünf Minuten hinterherjagt, wird es immer wichti- ger, schnell, flexibel und unkompliziert ans

immer wichti- ger, schnell, flexibel und unkompliziert ans Mobilität, das Schlagwort des 21. Jahrhunderts, hat starke
immer wichti- ger, schnell, flexibel und unkompliziert ans Mobilität, das Schlagwort des 21. Jahrhunderts, hat starke
immer wichti- ger, schnell, flexibel und unkompliziert ans Mobilität, das Schlagwort des 21. Jahrhunderts, hat starke

Mobilität, das Schlagwort des 21. Jahrhunderts, hat starke Konkurrenz

bekommen: Nachhaltigkeit ist längst nicht mehr ein Begriff der alternati-

ven Szene, sondern hat sich im kollektiven Bewusstsein als anzustreben-

des Lebensmodell etabliert. Beides – Mobilität und Nachhaltigkeit –

etabliert. Beides – Mobilität und Nachhaltigkeit – scheinen schwer einander nahezubringen. Dies zu ändern

scheinen schwer einander nahezubringen. Dies zu ändern bemüht sich

schwer einander nahezubringen. Dies zu ändern bemüht sich seit einigen Jahren verstärkt die Automobilindustrie. Ziel

seit einigen Jahren verstärkt die Automobilindustrie.

sich seit einigen Jahren verstärkt die Automobilindustrie. Ziel zu gelangen. Diese Bewegungsfreiheit geht entgegen dem
sich seit einigen Jahren verstärkt die Automobilindustrie. Ziel zu gelangen. Diese Bewegungsfreiheit geht entgegen dem

Ziel zu gelangen. Diese Bewegungsfreiheit geht entgegen dem Geldbeutel: Die Spritpreise meinen wöchentlich neue astronomische Höchstmarken zu erreichen und ein Ende der Preisspirale scheint nicht in Sicht. Kein Wun- der also, dass sich seit einiger Zeit immer mehr Menschen darüber Gedanken machen, wie sie in Zukunft mobil sein können.

Da das Fahrrad für die täglich zurückzule- genden Strecken den täglich zu absolvieren- den Aufgaben nicht gerecht werden könnte, die Bahn zu umständlich und das Flugzeug zu dekadent ist, bleibt das Auto das bevor- zugte Fortbewegungsmittel der Deutschen. Zusätzlich zur Preisfrage ist es zunehmend das umweltbewusste Gewissen, das einem

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Ein Auto, wenn Sie es brauchen.

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Ein Auto, wenn Sie es brauchen. cambio CarSharing CarSharing heißt mehr Flexibilität, mehr Unabhängigkeit,

CarSharing heißt mehr Flexibilität, mehr Unabhängigkeit, weniger Kosten und weniger CO2.

cambio-carsharing.de/koeln

den früheren Fahrspaß madig macht. Nach- haltigkeit ist längst nicht mehr ein Begriff der alternativen Szene, sondern hat sich im kollektiven Bewusstsein als anzustrebendes Lebensmodell etabliert. Die Aussage „Ich fahre gerne Auto“ mag zwar vormals für „Lifestyle“ gestanden haben, wird aber heute eher als verschwenderisch und sogar egoistisch bewertet. Um also dem Automobil und somit der Mobilität selbst ein neues Ima- ge zu verschaffen, war ein Rich- tungswechsel notwendig, der den Fahrspaß einigermaßen kompatibel zu den Ansprüchen der Nachhal- tigkeit machen konnte. Als eine Möglichkeit für die Zukunft wurde anfangs Biokraftstoff gehandelt. Das sogenannte E10, oder auch Bioethanol, stand für einen alternativen Antrieb sowie für eine nachhaltige Lösung. Gewonnen aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Ölpflanzen, Getreide, Zuckerrüben oder Zuckerrohr, Wald- und Restholz, Holz aus

Schnellwuchsplantagen, spezielle Energie- pflanzen und tierische Anfälle, wurde der Kraftstoff als ein neuer, umweltfreundlicher Antrieb gefeiert. Doch die Euphorie verflog schnell: Das Präfix „Bio“ weist nicht auf eine Herkunft aus ökologischer Landwirtschaft hin, sondern auf den pflanzlichen Ursprung im Gegensatz zu Mineralöl. Zudem sind die Klimaneutralität und ökologische Vorteilhaf- tigkeit umstritten.

„E 10 ist gescheitert – am Elektroauto führt kein Weg vorbei“ „E10 hat nie funktioniert“, urteilte Verkehrs- referent Otmar Lell gegenüber der Deut- schen Presse-Agentur. Zunächst habe es die Politik nicht geschafft, Akzeptanz bei den Verbrauchern herzustellen, weil zum E10- Start 2011 Motorenschäden nicht ausge- schlossen werden konnten. Dazu käme, dass der vermehrte Anbau von Energiepflanzen zu Verlusten an Biodiversität führe und dass die Konkurrenz von Tank und Teller Nah- rungsmittel verknappen und verteuern kön-

Foto: RheiEnergie AG
Foto: RheiEnergie AG

Die Zukunft an den Zapfstellen sieht wohl eher so aus, dass in Watt als in Litern gemessen wird. Nur billiger Treibstoff bleibt ein Traum.

gemessen wird. Nur billiger Treibstoff bleibt ein Traum. AUSZEIT – Urlaub für die Seele Ayurveda in
AUSZEIT – Urlaub für die Seele Ayurveda in Indien
AUSZEIT – Urlaub für die Seele
Ayurveda in Indien
Wann hatten Sie eigentlich zum letzten Mal Zeit für sich? Nehmen Sie sich eine Auszeit
Wann hatten Sie eigentlich zum letzten Mal Zeit für sich?
Nehmen Sie sich eine Auszeit jenseits des Alltäglichen… Bei einem Ayurveda-Erlebnis im luxuriösen
Ambiente des Hotel Leela Kempinski Kovalam Beach in Südindien ist eine optimale Balance
zwischen Zeit für sich selbst und Erlebniswert gegeben. Ankommen und abschalten: besser kann eine
Auszeit nicht beginnen. Fakultativ kann eine einwöchige Indien-Rundreise dazu gebucht werden.
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13 Nächte ab 1.960 € p. P. im DZ inkl. Frühstück, Flug ab/bis Frankfurt
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ADAC Reisebüro Luxemburger Str. 169 (Köln-Sülz) und Frankfurter Str. 200 (Köln-Mülheim)

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MOBILITÄT

ne. Sinnvoller sei es, die CO 2 -Grenzwerte für Autos auf EU-Ebene zu verschärfen, sagte Lell. Mittel- bis langfri- stig führe kein Weg an Elektroautos vorbei.

bis langfri- stig führe kein Weg an Elektroautos vorbei. Keine nennenswerten Klimavorteile durch E10 Selbst

Keine nennenswerten Klimavorteile durch E10 Selbst klimapolitisch sei der Nutzen von E10 sehr umstritten. Durch den Anbau von Energiepflanzen wer- de die Ackerfläche insgesamt ausgeweitet. Dies gehe zulasten von naturnahen Ökosystemen, daher seien kei- ne nennenswerten Klimavorteile gegenüber fossilen Brennstoffen mehr gegeben, sagen Klima- und Verbrau- cherschützer. Ein weiterer Nachteil ist die zeitgleiche Verteuerung der Tierfuttermittel und dadurch der Lebensmittel, da der Anbau von Raps und Zuckerrüben nicht nur mehr für die Mast und Lebensmittelindustrie, sondern eben auch für die Herstellung des Kraftstoffes verwendet wurde. Weitere alternative Antriebsmöglichkeiten sind die Elektro- und die Hybridmotoren. Während das Elektro- auto auf herkömmlichen Sprit verzichtet, wird das Hybridfahrzeug von mindestens einem Elektromotor und einem weiteren Energiewandler angetrieben und bezieht aus einem Betriebskraftstofftank und einer Spei- chereinrichtung die notwendige elektrische Energie. Der elektrische Hybridantrieb zum Kraftfahrzeugbetrieb ist einer von vielen möglichen Hybridantrieben unter- schiedlicher Zusammenstellung und Einsatzbereiche. Doch auch dieser spezielle Hybridantrieb kann in vielen unterschiedlichen Variationen gestaltet werden. Der Hybridantrieb wird im Serienautomobilbau eingesetzt, um die Effizienz zu verbessern, den fossilen Kraftstoff- verbrauch zu verringern oder die Leistung im niedrigen Drehzahlbereich zu steigern. Gegenwärtig werden Ver-

Foto: RheiEnergie AG
Foto: RheiEnergie AG

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52 CityNEWS 3/2012

brennungsmotoren mit Elektromotoren und Akkumulatoren kombi- niert, es lassen sich aber beispielsweise auch Brennstoffzellen beziehungsweise Doppelschicht-Kondensatoren einsetzen. (Quelle:

www.wikipdia.de)

Mittlerweile ist die Technik hinsichtlich Elektroauto und Hybrid- fahrzeug so weit fortgeschritten, dass die Fahrdynamik und Beschleunigung wenig bis gar nicht beeinflusst werden und dem herkömmlichen Diesel- oder Benzinmotor in nichts nachstehen. Katharina Olbrisch

bis gar nicht beeinflusst werden und dem herkömmlichen Diesel- oder Benzinmotor in nichts nachstehen. Katharina Olbrisch
 NACHHALTIGKEIT BEGINNT NICHT ERST BEIM FAHREN Doch Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Frage des

 NACHHALTIGKEIT BEGINNT NICHT ERST BEIM FAHREN Doch Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Frage des Verbrauchs,

NACHHALTIGKEIT BEGINNT NICHT ERST BEIM FAHREN

Doch Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Frage des Verbrauchs, des verwendeten Kraftstoffs und der daraus resultierenden Emissionen: Umweltverträglichkeit hängt auch davon ab, wie

„grün“ die Herstellung des Wagens war. Denn die Nachhaltig- keit eines Autos fängt bereits lange vor dem Zeitpunkt an, bevor es das erste Mal über die Straße rollte und dort Kraftstoff verbraucht sowie Ab- gase ausstößt. Eine resourcenschonende Herstellung beginnt bereits mit der Produktion:

von Ökokunststoffen im Innenraum der Karosserie bis hin zu dem automati- schen Abschalten von elektronischer Ausstattung, wie Heizung, Klimaanlage oder der Heckscheibenheizung. In puncto Umweltverträglichkeit wird von Automobilherstellern schon lange nichts mehr dem Zufall überlassen. Zu der neuen Einsicht gehört nicht nur das zu verkaufende Produkt selbst: Immer mehr Unternehmen rüsten ihre Produktionsstätten auf „grün“ um: Standard sind fast schon Solarzellen, die in den meisten Fabriken den Strombedarf decken. Biomasse oder Erdwärme werden für die Warmwassergewinnung verwendet, zusätzlich aufgestellte Wasserfilter sorgen dafür, dass das benutz- te Wasser mehrfach verwendet werden kann, und mancherorts wurden Kli- maanlagen bereits durch Seen ersetzt: Viele Gewässer rund um die Gebäude herum sowie in den Produktionsstätten selbst sorgen umweltschonend für eine angenehme Temperatur. Ziel ist es, Nachhaltigkeit als ein ganzheitliches Konzept umzusetzen und zu leben. Manches geschieht im Sinne der Marketingstrategie. Nachhaltig- keit ist als Nischentrend längst im kollektiven Bewusstsein angekommen und heute eine Frage der Lebenseinstellung. „Dreckschleudern“ sind in die- sem Zusammenhang aus Imagegründen nicht mehr tragbar. Viele Automo- bilhersteller machen sich die Mühe, sogar ihr Personal entsprechend in Seminaren zu den Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein zu schu- len. Credo des gemeinsamen Gedankenguts: Auch die kommenden Genera- tionen sollen sich an der Mobilität erfreuen.

„Nachhaltigkeit ist zentrale Aufgabe des Wirtschaftens“ Sicherlich ist die Kostenfrage ein weiterer Faktor des neuen Umweltbewusstseins der Auto- mobilindustrie – und ein nicht zu unterschätzender dazu. Indem bereits in der Produktion auf erneuerbare Energien zur Stromerzeugung gesetzt werden, kann das Unternehmen auf lan-

ge Sicht viel Geld sparen. Immerhin wird Strom immer teurer. Und was die Wagen angehen: Indem Materialla- sten so effizient es geht eingespart werden, auf schweren Schnickschnack verzichtet wird und elektrische Zusatzfunktionen minimiert werden, verrin- gert sich nicht nur der Verbrauch des Wagens, sondern auch die Kosten der Produktion. Das schont auf lange Sicht den Geldbeutel des Fahrers, schont die Nerven beim Tanken (falls nicht von vorneherein auf ein Elektro- oder Hybridauto gesetzt wurde) und erfreut das ökologische Gewissen. So kann wieder mit Stolz gesagt werden, gerne Auto zu fahren. Letztendlich also käme auch der unternehmerische Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit dem Kunden zugute. Doch auf welcher Intention die umweltbewusste Entwicklung tatsächlich beruht, sie ist sicher auf einem nachhaltigen Weg.

Foto: shutterstock
Foto: shutterstock

Produktionsstraße in der Autoindustrie

nachhaltigen Weg. Foto: shutterstock Produktionsstraße in der Autoindustrie Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.
nachhaltigen Weg. Foto: shutterstock Produktionsstraße in der Autoindustrie Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.
nachhaltigen Weg. Foto: shutterstock Produktionsstraße in der Autoindustrie Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.
nachhaltigen Weg. Foto: shutterstock Produktionsstraße in der Autoindustrie Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.

Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.

nachhaltigen Weg. Foto: shutterstock Produktionsstraße in der Autoindustrie Ihr Mercedes-Benz Partner in Köln-Deutz.

Mit freundlicher Unterstützung von Deutscher Journalisten Dienste

Fotos: djd/Delticom

AUTO

FIT FÜR DEN HERBST

DAS AUTO GRÜNDLICH ÜBERPRÜFEN UND RECHTZEITIG AUF WINTERREIFEN UMSTEIGEN

Insektenüberbleibsel auf der Motorhaube, Schmutz auf der Windschutzscheibe,

Bremsstaub auf den Alufelgen: Der Sommer hat auf Autos unzählige Spuren hinterlas-

sen. Vor dem Beginn der kühleren Jahreszeit haben Lack, Reifen und Innenraum daher

eine gründliche Pflege verdient. Am besten eignen sich dazu spezielle Reinigungsmit-

tel, die jeweils auf den empfindlichen Lack, auf die Leichtmetallfelgen oder auf Kunst-

stoffoberflächen abgestimmt sind. Neben dem „Kosmetik“-Programm sollte aber auch

ein gründlicher Sicherheitscheck nicht zu kurz kommen: Ölstand und Bremsen sollten

ebenso kontrolliert werden wie die Profiltiefe und der Luftdruck der Reifen.

Reifenwechsel vorausschauend planen Dabei lohnt es sich, nicht nur die am Fahr- zeug montierten Sommerreifen zu überprü- fen, sondern zugleich einen Blick auf die ein- gelagerten Winterpneus zu werfen. Weist deren Profil mindestens noch fünf Millimeter auf? Wenn nicht, sollten die Winterreifen noch vor der Montage erneuert werden. Experten raten, den Reifenwechsel voraus- schauend und frühzeitig zu planen, bevor es

zum großen Ansturm kommt. „Die Faustregel gilt unverändert: Bereits bei Außentempera- turen von weniger als sieben Grad Celsius ist man mit Winterreifen sicherer unterwegs“, sagt Rainer Binder von ReifenDirekt.de.

Mehr Grip für die kalte Jahreszeit Wer sich frühzeitig um die Winterbereifung kümmert, vermeidet spätere Lieferengpässe und ist auf die ersten kalten Tage gut vorbe-

FORD SERVICE Behalten Sie den Durchblick! WINDSCHUTZSCHEIBENREPARATUR Bei bestehender Teilkasko-Versicherung ist die
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I Telefon 0221/89907-0 51107 Köln Telefon 0221/89907-0 Eine regelmäßige Überprüfung der Profiltiefe muss sein
I Telefon 0221/89907-0 51107 Köln Telefon 0221/89907-0 Eine regelmäßige Überprüfung der Profiltiefe muss sein

Eine regelmäßige Überprüfung der Profiltiefe muss sein – für Sommerreifen ebenso wie für die Winterpneus.

sein – für Sommerreifen ebenso wie für die Winterpneus. Spätestens ab Oktober beginnt die „Wechselzeit“: Jetzt

Spätestens ab Oktober beginnt die „Wechselzeit“: Jetzt sollten Autofahrer wieder Winterreifen auf ihr Fahr- zeug montieren lassen.

reitet. Denn nicht nur bei Eis und Schnee sind Winterreifen im Vorteil, auch bei niedri- gen Außentemperaturen bieten sie mehr Grip als die Sommervarianten. Wer bei der Sicher- heit nicht sparen und dennoch günstig zu neuen Pneus gelangen möchte, findet dazu im Internet – etwa auf ReifenDirekt.de – passende Angebote. Hier kauft man mit dem TÜV-Siegel S@fer Shopping sicher ein. ADAC- Mitglieder profitieren zudem von speziellen Vergünstigungen. Zum Reifenkauf kann on- line direkt ein Montagebetrieb aus einem der bundesweit mehr als 8.000 Servicewerk- stätten ausgewählt werden, die die Reifen professionell am Fahrzeug montieren. Matthias Ehlert

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Team von Odendahl & Heise. Ein Unternehmen, das historisch mit Köln und der für Köln

so typischen Lebensart verknüpft ist und in der Region über eine hohe Reputation

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Für viele Menschen ist das Auto ein zentraler Begleiter, um mobil zu sein. Beim Autokauf suchen sie Antworten zu Fragen der Sicher- heit, des Komforts, der Funktionalität, des Umweltschutzes und der Ästhetik. Um den Überblick bei den rasanten technologischen Entwicklungen und Innovationen beim Auto zu behalten, benötigt der Autokäufer heute mehr denn je die Beratung von Spezialisten. Dazu gehören die Experten von Odendahl & Heise! Bereits seit 80 Jahren überzeugen sie ihre Kunden mit sachverständiger Kom- petenz. Mit professionellem Know-how brin- gen sie ihnen in ausführlichen Beratungs- gesprächen die Welt der Automobile näher. Ob es sich hierbei um eine Neuanschaffung, eine besondere Ausstattung, ein Tuning oder eine Reparatur handelt: „Service“ wird immer großgeschrieben.

Kundenservice der Extraklasse Zum weiteren Ausbau des Kundenservice erwarb das Autohaus jüngst ein Grundstück mit großem Geschäftsgebäude direkt neben- an. Dort entstehen gerade ein modernes

Reifenservice-Zentrum, eine Erweiterung der Werkstatt sowie das neue Geschäftskunden- Zentrum. Auf der großen Außenfläche konnte eine deutlich verbesserte Parksituation für die Kunden verwirklicht werden. Neben dem Höchstmaß an Betreuung dürfen Kunden sich bei Odendahl & Heise über weitere Annehmlichkeiten freuen. So werden die Fahrzeuge beim Hol- und Bring- service pünktlich zum vereinbarten Termin beim Kunden zu Hause oder von dessen Arbeitsstelle abgeholt und danach wieder zurückgebracht. Möchte der Kunde in der Zwischenzeit mobil bleiben, stellt das Auto- haus zu günstigen Konditionen einen Ersatzwagen zur Verfügung. Das optimale Zusammenspiel vieler Erfolgs- faktoren – jahrzehntelange Erfahrung, ein komplettes Angebot, neueste Technologien, ein konsequent hohes Service-Verständnis, qualifizierte Mitarbeiter und das große Ver- trauen der Kunden – hat aus diesem Auto- haus ein modernes Unternehmen gemacht, dem nicht nur das Auto, sondern vor allem die Zufriedenheit der Kunden am Herzen liegt!

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FREIZEIT Im Romantik Hotel GMACHL **** in Elixhausen verbindet sich die Liebe zum Detail mit
FREIZEIT
Im Romantik Hotel GMACHL **** in Elixhausen verbindet
sich die Liebe zum Detail mit höchsten Qualitätsansprüchen.
Bereits seit 1334 und nun in der 23. Generation geführt,
liegt dieses Kleinod in dörflicher Idylle nur 8 km von Salz-
burgs Altstadt entfernt. Die 73 Wohlfühlzimmer und Suiten
lassen Wohnträume wahr werden.
SALZBURG
ROMANTIK HOTEL GMACHL
Fotocredit: GMACHL

Über die Dächer Salzburgs erhebt sich der großzügige Panorama SPA „Horizont“ auf 1500 qm, von wo aus den Gast ein atemberaubender Blick auf die Salzburger Bergwelt erwartet. Besonderer Höhepunkt im Wellnessbereich ist das Panorama-Hallenbad mit Überlaufrin- ne, auch „Infinity-Pool“ genannt. Das Team unseres Wellnesshotels in Salzburg legt vor allem Wert darauf, den Gästen lang anhalten- des Wohlbefinden zu schenken. Anwendungen mit nachhaltiger Wirkung stehen deshalb an erster Stelle. Gerade für den kommenden Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, lädt das SPA „Horizont“ mit seiner Biosauna, Dampfbad und Infrarotkabine, dem Private-SPA für Partnerbe- handlungen und dem großzügigen Ruheraum mit offenem Kamin zum Abschalten und Ver- schnaufen vom Alltag ein. Genießen kann man im Gmachl haubenge- krönte Küche, erlesene Weine sowie Spezialitä- ten aus der hauseigenen Landmetzgerei und regionale Produkte. Gäste nehmen Platz in den liebevoll eingerichteten Stuben oder im roman- tischen Gastgarten. So kommen Fleischliebha- ber in den Genuss von rosa gebratener Rinds-

roulade und Spanferkelrücken. Vegetarier wer- den gefüllte Zucchiniblüten und Gnoccheti lie- ben. Und alle Naschkatzen schlemmen sich durch die tausend Schichten des Bitterschoko- laden-Mille-Feuille. Küchenchef Dragan Milj- kovic kreiert für die Gäste immer wieder aufs Neue besondere Spezialitäten. Die kulturellen Schätze der Mozartstadt Salzburg entdecken, sich im GMACHL Panora- ma SPA „Horizont“ verwöhnen und mit sanften Klängen verführen lassen. Das Romantik Hotel GMACHL bietet seinen Gästen eine einzigarti- ge Verbindung von Wellness und Kultur. Das exklusive Package Salzburg & Well- ness enthält neben vier traumhaften Tagen und drei erholsamen Nächten, dem Genuss- Frühstück und jeden Abend mehrgängigen Menüs aus der Haubenküche auch die 24-h- Salzburg-Card, für freien Eintritt in die be- rühmten Sehenswürdigkeiten der Salzburger Altstadt und ein Konzert im Schloss Mirabell. Für Entspannung pur sorgen eine harmonisie- rende Individualmassage sowie ein aktivieren- des Ganzkörper-Salz-Peeling für ein seidig-zar- tes Hautgefühl. Eine Wohltat für den Körper und ein kulturelles Erlebnis für den Geist!

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Romantik Hotel GMACHL**** Tel.: +43 662 480212-0 E-Mail: romantikhotel@gmachl.com Web: www.gmachl.com

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