Sie sind auf Seite 1von 2

Das Prinzip der Kleinwasserstraßen

29. August 1947

Kleinwasserstrassen = Normalprofil / Normalprofil = Normalzustand

Auf Wunsch verschiedener Leser der OÖ. Nachrichten werden die zwei Fragen, was hat man unter
Kleinwasserstrassen eigentlich zu verstehen und was geschieht mit dem Waldabfall, wenn man
Kleinwasserstrassen für den Großholztransport in unwegsamen Waldgebieten verwendet, kurz erklärt:

Die Kleinwasserstrasse ist das Normalprofil oder anders ausgedrückt, die naturrichtig kopierte Blutbahn, in der
bekanntlich die originellen Lebenskräfte entspringen, die den Organismus vor allem mit den notwendigen Trag-
und Schleppkräften zur Überwindung der körperlichen Schwerkraft und darüber hinaus mit den zusätzlichen
körperlichen und geistigen Arbeitsfähigkeiten versorgen. Ferners be-leuchten, er-leuchten und temperieren,
wenn man bloß tierische und pflanzliche Kadaver (irdische Lebensüberreste) genießt und zwecks Blutaufbau
verdaut, aus dem sodann über dem Umweg höherwertiger (feuerloser) Temperaturen die v.e. Lebenskräfte und
deren Funktionen aus bio-magnetischen Energiestoffzentren entspringen.

Und genau dasselbe, nur in vielfach gesteigerter Art, ist möglich, wenn man gewöhnliches Wasser, in dem als
Lebengrundstoffträger die schon verfeinerten Überreste aller wie immer heißenden Kadaver im allotropen
Scheintodzustand stecken, mittels Kleinwasserstrassen in vorwiegend radial-achsialen (ein-spulenden)
Spiralraumkurven, um seine eigene Achse, also genau so dreht, wie sich seit aller Ewigkeit die gute alte Erde uns
dies zwecks Erlernung des naturrichtigen Kultur- und Wirtschaftsaufbaues vormacht.

Die obigen Leser interessiert vor allem, wie die zum Schwemmen schwerster Holzmassen notwendigen
übernormalen Trag- und Schleppkräfte entstehen?

Die Antwort ist einfach. Nämlich genau so, wie im eigenen Organismus die das Körpergewicht überwindenden
Trag- und Schleppkräfte durch die Umwandlung von bi-polaren Gasbeständen bzw. der in diesen steckenden
bakteriophagen Grenzwertstoffe in ähnlicher Art, wie bei der Kellergärung mit Hilfe einer besonderen
Bewegungsart, die durch eine höherwertige Temperaturform ausgelöst wird, entstehen.

Beim Aufbau der zum Schwerholzschwemmen besonders kräftigen Trag- und Schleppkräfte muß man den
Vorgang verkehren. D.h. man hat die höherwertige Gärbewegung an primärer Stelle durch eine besondere
Profilierung etz. wirksam zu machen, wodurch dann - über dem Umweg höherwertiger Temperaturformen (also
genau verkehrt wie beim gewöhnlichen Kellergärvorgang) die Umwandlung physischer Zerlegungsprodukte in
geistige (ätherische, energetische bzw. alkoholische) Feinstoffgebilde bei gleichzeitigem Ausfall minderwertiger
Abfallstoffe erfolgt, aus dem Neuwasser ensteht.

So entsteht ein gas-armes dafür energiestoff-reiches, also spez.schweres dichtes Wasser, das sich genau so wie
unser Blut vermehrt also regelrecht wächst, dabei wie alles Wachsende Wärme bindet und so die v.e.
höherwertigen Temperaturformen, mit einem Wort, das frische, lebendige, d.h. sehr bewegliche - trag - und
schleppfähige Wasser entsteht.

Dies alles - wenn man den Ab-fall des Wasser-produzierenden Waldes beläßt, in dem, genau so, wie in sonstigen
Kadavern die geheimnisvollen Spurenelemente - allotrope Qualitätstoffwerte hochentwickelter Zustandsart
stecken und des naturrichtigen Bewegungsanstoßes (il primo moveres) harren, um sich blitzschnell in den
nächsthöheren Entwicklungszustand bei gleichzeitiger Vermehrung und qualitativer Verbesserung zu
verwandeln.

Das Wesentliche bei diesem Um- und Aufbau ist der auferweckende Anstoß. Eine ganz besondere
Bewegungsart, bei deren rhythmischer Schwungkraftverteilung die Zug-kraftkomponente zwecks Erfrischung
des im Scheintodzustand vor-herrschenden und über-wiegen muß.

Bei der heutigen, behördlich, ja sogar gesetzlich vorgeschriebenen - hydraulischen Bewegungsart ist dies genau
verkehrt, weil bei dieser - die entwicklungs-gefährliche Druck-kraftkomponente vor-herrscht und (oder)
überwiegt.
In der Natur geht nichts verloren und alles hat seine besondere Bedeutung, weshalb auch nichts sinn- und
zwecklos zu Staub und Asche zerfallen kann. Alle Dinge befinden sich in einem ewigen Fluß der
Verwandlungen. Unaufhörlich wechseln die Erscheinungen und stehen in jedem Moment anders vor unseren
Augen da.

Herrscht bei v.e. Schwingungsvorgang (Bewegungsaufbau) der entwicklungs-gefährliche Druck vor und über,
dann kommt es vor allem zum Aufbau einer niederwertigen (steigenden und expandierenden) Wärmeform, durch
die der Sauerstoff des Wassers frei, z.T. ein-polig und aggressiv wird und den, bei diesem Bewegungs-einfluß
passiv werdenden ätherischen Kohlensäurewert, der infolge der Erdbewegung schon den exakt unfeststellbaren
höherwertigen Entwicklungszustand angenommen hat, bindet, verzehrt und verdaut. Das Produkt dieses
Umbauprozesses (fälschlich Stoffwechsel genannt) ist eine nahezu einwertige elektrozoische
Energiestoffkonzentration, die nach allen Seiten hin stark strahlt und ähnlich, wie der elektrische Strom - das
umliegende Grundwasser elektrolysiert (zersetzt). Das höhere Zersetzungsprodukt geht in niederwertiger
Gasform - wie bei der gewöhnlichen Elektrolyse - hoch. Zurück bleibt ein aufbau- und auftriebstoffloses
niederwertiges Schwerwasser das aus der Umgebung vorhandene Aufbau-energien an sich zieht, auch diese
entlädt und sodann verdirbt, stirbt und kraftlos abzusinken beginnt.

Diese Erscheinung tritt besonders stark in der unmittelbaren Umgebung von hochturigen - hydraulischen
Druckturbinen auf, in denen meßbar der v.e. Kavitations- (Zersetzungsstrom) entsteht, dessen Stärke
proportional mit der Umdrehungszahl der das Wasser achsial-radial bewegenden Turbine wächst. Unter
Umständen eine Druckspitzenkraft erreicht, die der Leistungskraft von ca. 32.000 Atmosphären entspricht.
Dieser Zersetzungsstrom zerstört (durchlöchert) nicht nur stählerne Turbinenleitschaufeln, sondern zersetzt weit
um das Grundwasser, bzw. dessen allotropen Grenzwertstoffe, wonach dann die heute überall auftretende
Wassernot, der Rückgang der Bodenertragsfähigkeit in Wald, Flur und Feld, das Absterben der Fische und
Edelholzsorten, das Aufleben bisher unbekannt gewesener Parasiten, das Überhandnehmen der Schädlinge aller
Art, bio-logische Folgen der hydraulischen Fluß- und Wildbachregulierungen zusätzlich hydraulischer Wasser -
kraftmaschinen, in denen überall der entwicklungsgefährliche Druck vor-herrscht und überwiegt, ja sogar
künstlich erzeugt wird, sind.

Diesen Übelständen ist schlagartig abzuhelfen, wenn man das Wasser in seinen Gerinnen anti-hydraulisch (bio-
technisch) mittels Kleinwasserstrassen so bewegt, daß der oben schon erwähnte erfrischende Zug vorherrscht
und (oder) überwiegt. Denn in diesem Fall wird der schon durch die zykloide Spiralraumbewegung der Erde
hochentwickelte ätherische Kohlensäurewert frei, ein-polig und hochaktiv und verzehrt den bei diesem
hochwertigen Bewegungs-einfluß passiv werdenden diffusen Sauerstoffwert.

Das Produkt - dieses - Energiestoffaufbaues ist - die eigene Achse sozusagen das geläuterte (veredelte)
Spurenelement. Ein meßbarer bio-magnetischer Aufbau- und Auftriebstrom bzw. Energiestoffkonzentration, die
auch nach allen Seiten hin stark strahlt - dadurch die Molekularschwingung der Schwebestoffe im umliegenden
Grundwasser günstig beeinflußt und so durch deren inneren Be-lebung und origineller Bewegung
(Schwingungsverstärkung) zusätzliche Aufbau- und Auftriebströme entstehen, die nun die ganze Umgebung wie
eine gesunde Blutbahn den umhüllenden Körper, das hochwertige Seelfuttertal beleben und originell be-wegen.

Mit diesem naturrichtigen Edelstoffaufstrom kann man den objektiven Naturkraft-, Licht-, Wärme- und
Kältefunktionsaufbau kopieren, d.h. höherwertige reaktiv wirkende Antriebskräfte für das gesamte Wachstum
und aller Arten Maschinen, bzw. höherwertige Licht- und Temperaturformen nahezu kostenlos urzeugen. Aber
dies gehört nicht in den gestellten Fragenkomplex der Leser der OÖ. Nachrichten, die nun allgemein wissen, was
man unter dem Begriff: Kleinwasserstrassen zu verstehen hat und welchen Zweck der für spekulative Zwecke
ziemlich wertlose Waldabfall hat, mit dem man über dem Umweg der naturrichtigen Bewegung des Blutes der
Erde das alles mühelos in jeder Menge und bester Qualität aufwachsen lassen kann, was wir rund um uns sehen
oder sonstwie wahrnehmen können. Mit einem Wort, die Nähr- und die Bewegungsfreiheit, das Ende dieser
schrecklichen aufbaustoffarmen Zeit infolge gegangener Führungsfehler des Blutes der Erde - des Wassers.