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Im Netz gefragt…
Das GeißbockEcho bietet den FC-Fans auf dem offiziellen Facebook-Auftritt des
1. FC Köln sowie im FC-Forum in unregelmäßigen Abständen die Möglichkeit,
Fragen zu stellen. Dieses Mal konnten Fragen an Dieter Trzolek gestellt werden.
Hier eine bunte Auswahl.

„Das schönste Erlebnis ist erst einmal, dass ich überhaupt hier her
kommen konnte, weil der FC ein echter Traditionsverein ist. Da
„Mir geht es sehr gut!“ ist man schon stolz, wenn man hier mitarbeiten darf. All zu viele
schöne Erlebnisse, was das sportliche betrifft, haben wir ja leider
noch nicht erleben können. Aber es ist natürlich schön, in der Bun-
desliga zu spielen. Dabei bin ich mir sicher, dass wir auch dieses
Jahr den Klassenerhalt schaffen werden.
„Der Arbeitstag sieht so aus, dass ich gegen 8 Uhr am Geissbock-
heim aufkreuze, und dann mit den Behandlungen beginne. Die
werden allerdings nicht mit dem Trainerteam, sondern mit den Kol-
legen beziehungsweise Ärzten abgestimmt. Ein normaler Tag bein-
haltet außerdem die Pflege der Spieler. Man geht auch schon mal
mit einem Spieler laufen – langweilig wird einem jedenfalls nicht.“ „Am meisten freue ich mich darauf, dass ich das nachholen kann,
was ich jetzt versäumt habe. 36 Jahre Bundesliga sind, glaube
ich, genug. Dann will man das Leben einfach mal genießen.“

„Die größte Motivation, die man einem verletzten Spieler mit-


geben kann, ist das positive Denken. Auch wenn man verletzt
ist, muss man an sich arbeiten. Den Rest versuchen wir zu erle- „Die Frage erübrigt sich. Ich bin ja schließlich von Leverkusen hier
digen, aber das positive Denken muss der Spieler erledigen, das nach Köln gekommen.“
ist ganz wichtig. Für uns und das gesamte Team ist es immer am
besten, wenn alle Spieler auf dem Trainingsplatz stehen, denn
dann haben wir eine gute Arbeit gemacht. Natürlich ist es immer
bedauerlich, wenn ein Spieler in guter Form ist und aufgrund einer
Verletzung ausfällt.“

„Den Spitznamen hat mir Christoph Daum verpasst, weil ich


einige Sachen selber anrühren lasse und herstelle – daher der
Name Miraculix.“

„Natürlich kann man Einfluss auf die Stimmung haben. Man kann
sowohl gute als auch schlechte Stimmung verbreiten. Aber da ich
von Haus aus positiv eingestellt bin, versuche ich natürlich immer
positive Stimmung zu verbreiten.“

90. GeißbockEcho . Club