INITIATIVE GEGEN MORDÄRZTE

An: Verteiler

Offener Brief
Wir protestieren schärfstens dagegen, dass beim Philosophiefestival phil.Cologne in Köln (26.6. – 30.6.2013) der Tötungs-Arzt Dr.med. Johann Friedrich Spittler (Datteln) auftritt und Gelegenheit erhält, Propaganda für den Mord an Patienten zu machen. Es ist eine Schande, dass unter dem Deckmantel Philosophie einem EuthaNAZI- und Tötungsideologen Raum gegeben wird. Wohin das führt, wissen wir seit der gesundheitspolitischen Großveranstaltung 1933 ff („Sieg HEIL!“). Damals haben die Ärzte planmäßig 275 000 Leute in Tötungskliniken meuchlings ermordet. Es gibt keine gute, keine schlechte Euthanasie, keine gute, keine schlechte Sterbehilfe: all das war, ist und bleibt EuthaNAZI, solange es auch nur noch einen einzigen Arzt gibt, der folglich dabei das Sagen hat. Vorher ist schon der Versuch einer Diskussion darüber pro EuthaNAZI, für den Arschzt, für alle laufenden und folgenden Holocaustereien. Der Mordarzt Dr. SPITTLER muss ausgeladen werden! Kein Forum für EuthaNAZI-Propagandisten! Wer ist dieser Dr. Spittler? Psychiater, Privatdozent („akademischer Defektzustand“, Kollegenspott für diejenigen, die an der Universität nichts geworden sind), inzwischen im Pensionsalter, hat er zusammen mit dem Hamburger Sterbehelfer Dr. Roger Kusch das Morden geschäftsmäßig betrieben im Stil der organisierten Kriminalität und geradezu wahnhaft getrieben von der fixen Idee, anderen den Tod zu bringen. Auch für Sterbehelfer in der Schweiz („Exit“) ist er tätig. Dr. Spittler stand unter Strafanzeige wegen Volksverhetzung, bandenmäßig und serienmäßig begangenen Mordes sowie wegen Rädelsführerschaft in einer verbrecherischen Organisation, die geschäftsmäßiges Töten betreibt und deren propagandistische Zwecke darauf gerichtet sind, EuthaNAZI gesellschaftlich akzeptabel zu machen und in der Öffentlichkeit dafür zu werben. Hilfesuchende wurden getötet und die Täter haben die Tatumstände in einer Weise arrangiert, dass es nach „Selbst“mord aussieht. Die Tötungen wurden in die Wege geleitet durch ärztliche Gutachten, ausgestellt von Dr. Spittler. Für jeden, dem er ärztlicherseits „Selbst“mordtauglichkeit attestierte als Voraussetzung für dessen Ermordung durch „Sterbehilfe“, hat er „mehr als 1.000 €“ kassiert (Spittler in Hamburger Morgenpost, 25.11.2008: „Handlanger des Todes“). Er, Dr. Spittler, hat das Todesurteil gefällt über die Menschen, die zu ihm kamen. Seine Gutachten sind Mordbefehle nach Absicht und Wirkung. Ohne die Gutachten des Dr. Spittler würden viele noch leben. Damals hießen sie Kreuzelschreiber. Das waren die ärztlichen Gutachter bei der EuthaNAZI-Massenmord-Aktion T4 (275 000 von Ärzten ermordete Leute). Die

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Ideologen des Patientenmordes und die Schreibtischtäter wurden bei den Nürnberger Ärzteprozessen auch gehängt. Was sind das für Leute, die keine Mühe scheuen, andere in den Tod zu stoßen? Woher kommt dieser Massenblutrausch? Der sadistische Krankheitshass auf Seiten des Arztes Spittler liegt offen zutage. „Leben Sie mal mit einem dementen Menschen zusammen“, das sei unzumutbar, sagt der Arzt Spittler und rechtfertigt damit versuchsweise die Tötung (s. Interview). Klartext: „lebensunwertes Leben“. Hierzulande werden 1,4 Millionen Menschen ärztlicherseits als „dement“ abgestempelt. Folgt man Herrn Dr. Spittler, so gehören all diese Leute weg. Das ist eine Ausrottungspropaganda gegen Alte, gegen Schwache, gegen Kranke und damit gegen alle. Das Ziel: EuthaNAZI als Allheilmittel gesellschaftsfähig zu machen. Am 6. Februar 2009 hat das sachbefaßte Gericht den Ärzten, insbesondere Herrn Dr.med. Spittler, sowie Herrn Dr.iur. Kusch das EuthaNAZI-Mordhandwerk gelegt. Dies gilt für alle Zeit, bundesweit. Die 47 Mitgliedsländer der Parlamentarischen Versammlung des Europa-Rats haben am 25. Januar 2012 beschlossen: 1. EuthaNAZI bleibt verboten 2. Jede Ausmerz-Propaganda ist zu bekämpfen. EuthaNAZI ist und bleibt verboten. Weltweit. Der Mordarzt Dr. SPITTLER muss ausgeladen werden! Kein Forum für EuthaNAZI-Propagandisten! Es geht nicht um Spittler als Privatperson. Er ist nur der hier namentlich benannte Exponent einer mörderischen Minderheiten-Klasse, nämlich der Ärzteklasse, und Spittler mit dabei, wenn sie die kranke Gesamtmenschheit abschussreif sprachregeln. „Immer mehr Demenzkranke“, „Kostenfaktor Oma“, „Kein Geld für Krankenbehandlung“, das ist das propagandistische Ausmerz-Trommelfeuer zur Vorbereitung der Tötung. Es werden gezielt falsche Fragestellungen in die Debatte gebracht, es werden Ängste geschürt und die Sorgen auf Probleme gelenkt, die keine sind, weil sie mit einer gesamtgesellschaftlichen Gegenbewegung schon längst hätten bewältigt werden können. Und dann treten die Spittlers & Co. hervor und offerieren ihr mörderisches HEILmittel: Sie propagieren die Tötung von Menschen als die Lösung für gesellschaftliche Probleme. Nochmal: Mord soll gesellschaftliche Probleme lösen. So offen wird das selbstverständlich nicht gesagt. Sie verbergen ihr Mordgeschäft hinter schön klingenden Worten wie „Selbstbestimmung“, „Autonomie“ und „Erlösung“. Alles Heuchel & Meuchel. Wenn es unzumutbar sei, mit einem sog. dementen Menschen zusammenzuleben und wenn Tötung die Lösung sei, wie Spittler meint, warum dann beispielsweise nicht

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mit demselben Recht fordern: "Wenn für eine Frau die Fortsetzung der Ehe unzumutbar ist, so ist diese Frau vollauf berechtigt, ihren Ehemann zu töten“? Da wird jeder sagen: da muss es andere Lösungen geben. Es gibt auch längst schon andere Lösungen. All diejenigen, die von Spittler euthanaziert wurden, könnten noch leben. Beispielsweise so: Sie haben sich zusammengetan, sind nicht mehr allein mit ihren Sorgen und Nöten, unterstützen sich gegenseitig. Was sie verbindet, ist die Krankheit, die sie gemeinsam haben. Daran orientieren sie sich. Von Senioren-WGs ist sonst viel die Rede. Und Geld, etwa für Hilfestellung durch Dritte, ist auch vorhanden, denn die Mordgeschäftemacher sind leer ausgegangen. Es gibt in der Gesellschaft unterschiedliche Meinungen dazu, wie die Gesellschaft menschengemäß umgestaltet werden kann. Diese Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Meinungen zur künftigen Gestaltung des Zusammenlebens hat Dr. Spittler längst verlassen. Die gesamtgesellschaftlich dringend gebotene Veränderung muss gegen die Spittlers durchgesetzt werden. Letztere stellen sich nämlich jeder diesbezüglichen gesellschaftlichen Richtungsumkehr in den Weg. Wenn der Arzt Spittler gefragt wird, ob es denn nicht besser sei, die Not des Kranken zu wenden, „statt dem Tod zu helfen“, so votiert der ärztliche Täter Dr. Spittler nachdrücklich fürs Töten (s. Hamburger Interview). Es ist die Pflicht eines jeden, dagegen vorzugehen. Als wäre das noch nicht genug, das Totmachen mittels EuthaNAZI-Gutachten, ist Dr. Spittler auch beim Organausschlachten als Gutachter voll dabei. Selbstverständlich auch hier auf Seiten des Todes. Er selber hat schon oftmals Hand angelegt und 150 Menschen zur Schlachtbank geführt. Wer „hirntot“ ist, lebt. Aber Spittler hat 150 Menschen per „Hirntod“-Gutachten für tot erklärt, damit sie getötet werden können, um ihnen ihre Organe zu entnehmen. Ob EuthaNAZI-Gutachten für Sterbehilfevereine oder Hirntod-Gutachten fürs Umbringen zum Zweck der Organausschlachtung – Spittler, der Totmacher, ist an vorderster Front immer mit dabei. Und EuthaNAZI und Organausschlachtung sind noch ganz anders verbunden, als man das gemeinhin wahrhaben will. „Euthanasie gut für Organ-Transplantationen“ (Zeitungsbericht Juni 2011). „Die Organspender werden wenige Stunden vor ihrer Tötung ins Krankenhaus geladen. Dort werden sie in unmittelbarer Nähe zum Operationssaal getötet, in dem anschließend sofort die entnommenen Organe anderen Patienten eingepflanzt werden“. Die Spittlers & Co. betreiben ein Mord-Geschäft der grausamsten Art: Kranke, die sich hilfesuchend an Ärzte wenden, werden mittels „Sterbehilfe“ umgebracht. Sodann werden ihnen die Organe entnommen und diese im Organhandel zu Markte getragen. All die vielen, die an unerträglichen Verhältnissen verzweifeln („Burnout", „Depression"), können so als Organspender verwertet werden. Denn es lebt sich gut vom Blut und Tod der andern.

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Spittler geht es nicht um Diskussion. Es geht ihm um die Durchsetzung des Rechts der Ärzte, töten zu dürfen, ohne dafür bestraft zu werden. Das Recht der Ärzteklasse auf ungestraftes Töten soll zur Norm werden (Doktatur). Der Sache nach ist dies Aufhetzung zum Massenmord und strafrechtlich verfolgbar als Volksverhetzung. 1. Wir fordern die Organisatoren* auf: Der EuthaNAZI-Propagandist Spittler ist vom Philosophie-Festival auszuschließen. 2. Sollte Dr. Spittler nicht ausgeladen werden, so sind hiermit alle Referentinnen und Referenten, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, ihren Protest zu artikulieren, indem sie ihrerseits ihre Teilnahme absagen bzw. dem Philosophie-Festival fernbleiben.

* Wer, wenn nicht Frau Dr. Svenja Flaßpöhler konnte auch nur auf die Idee gekommen sein, den
EuthaNAZI-Arzt Spittler einzuladen? Frau Dr. Flaßpöhler wurde für ihre publizistische Tätigkeit von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben ausgezeichnet. Sie selbst organisiert Pro-EuthaNAZIVeranstaltungen unter dem Titel „Komm, süßer Tod“.

Initiative gegen Mordärzte