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Das Kostbarste der Jeckes-Seele: die Kammermusik Von David Witzthum Eine Geheimsekte Die Musik ist

das Herzstück der von den Jeckes ins Land gebrachten Kultur, und die Kammermusik ist der innerste Kern. Hervorragende Kritiker der deutschen Kultur wie Oswald Spengler, Theodor Adorno und Thomas Mann sind sich darin einig, dass die Kammermusik ihre Krönung in Ludwig van Beethovens letzten Streichquartetten gefunden hat sowie in einigen der großen romantischen Werke in seiner Tradition: abstrakte, verinnerlichte Musik, die ohne Vorwissen nicht zu verstehen ist, und die von Spielern und Zuhörern gleichermaßen angestrengte Konzentration verlangt; ihre Kompromisslosigkeit steht in strengem Gegensatz zu bloßer Unterhaltung und Zerstreuung. Wer sich, wie ich und meine Mitmusiker, zwanzig Jahre lang dem Spielen von Kammermusik hingegeben hat, der kennt die Energie des ganz einmaligen Erlebnisses, das diese anspruchsvolle Musik zu vermitteln vermag, weswegen denn auch nur ganz selten jemand einmal über sie zu schreiben wagt. Das mag allerdings auch daran liegen, dass wir, die Spieler aus Liebhaberei, profanen Berufen nachgehen, Richter und Rechtsanwälte, Lehrer und Professoren, Hausfrauen und Industrielle, Automechaniker und Bauern, Ärzte und Schriftsteller sind. Amateure wie wir spielen meistens ohne akademische Musikausbildung und kehren nach dem gemeinsamen Spielerlebnis in die prosaische bürgerliche Berufswelt, ins Alltagsleben zurück. Von den drei Stunden der Entrückung bleiben uns Anekdoten und Erinnerungen. Unsere Treffen haben etwas Bescheidenes, fast etwas Heimliches an sich; sie gemahnen an das Gehabe einer Geheimsekte. Ein Außenseiter könnte die Tiefe des Erlebnisses und die Serie seltsamer kleiner Zeremonien, die das esoterische Tun begleiten, kaum verstehen. Über das, was im Stillen vor sich geht, berichteten in letzter Zeit zwei hervorragende Beobachter. Der erste, Philip Bohlman, ein Ethno-Musikologe, stellt fest, dass die Jeckes „die Beziehung zwischen der westlichen ernsten Musik und den mit ihr verbundenen Einrichtungen [in Kürze: das Spielen von Kammermusik], in einem Ausmaß neu definiert haben, dass sie zu einer historischen Tradition innerhalb der ethnischen Gemeinschaft wurde“. Der zweite ist Nathan Schacham, Schriftsteller aus dem Kibbuz, selbst Amateurviolinist, ein Freund und Kenner der Kammermusik, ohne dabei Jecke zu sein. Nathan Schacham beschreibt den Unterschied zwischen Berufsmusikern und Amateuren so: Der Berufsmusiker geht mit seinem Publikum eine Art Vertrag ein. Für den Preis einer Eintrittskarte in den Konzertsaal verpflichtet er sich, ein musikalisches Erlebnis zu vermitteln. Der Amateur dagegen lädt seine Zuhörer zu sich nach Hause ein, in sein Wohnzimmer. Spielt er gut, wird seinen Gästen ein musikalisches Erlebnis zuteil, spielt er weniger gut, ist es immerhin ein literarisches… Und nun will auch ich ein wenig aus der Schule plaudern und von dem erzählen, was in

taten das bewusst und voller Stolz. Es geht hier um „absolute Musik“. der sich bis 1940 im Deutschland der Nazis und unter ihrer Schutzherrschaft halten konnte und dem Juden noch angehörten. Und dort gesellten sich dann auch die Juden als Träger. Wir reden hier also zweifellos von der besten Jeckestradition. Hegel. Der literarische oder musikalische Salon wurde nun anstatt der Höfe. Schiller und Heine. die eigenen Werke noch zu hören .Beit Daniel und Zichron Yaakov. Beethoven selbst wusste beispielsweise sehr gut. auf ihren Spezialgebieten hoch qualifizierte Beiträge zum Aufbau des Landes geleistet. in Nethania und Tivon und an vielen anderen Orten. Absolute Musik Die Jeckes haben. Brahms. als die Komponisten sich daran machten. in der King-David-Street in Tel Aviv. an denen ich bis hin zur Ekstase musiziert habe. die etwa nationale Inhalte hätte. Jahrhunderts. In Achusa. deren . unter ihnen auch bedeutende jüdische Denker. anders als die Tradition der symphonischen Orchestermusik und natürlich der Oper. aber keineswegs von einer Musik. Spengler sieht in diesen Quartetten den Höhepunkt und den Beginn des Untergangs der abendländischen Zivilisation: ein Zeichen absoluter letzter Losgelöstheit zwischen dem musikalischen Werk und seinem unvermittelten sinnlichen Erleben. waren naiv genug zu glauben. dass die Kammermusik seiner späten Jahre – er war damals bekanntlich schon völlig taub und unfähig. Kathedralen und Kirchen zum Treffpunkt der Künste. die als Amateure Kammermusik machten. deren Zahl parallel zum Aufstieg des städtischen Bürgertums wuchs.für das engstirnige bürgerliche Wiener Publikum überhaupt nicht geeignet war. dunklen Aspekten. dass sie das bis zum letzten Augenblick vor ihrer Vernichtung taten. Schubert. Der Begriff Amateur (franz. Marx und Freud schenkte. die Universitäten und die Kultur zu dem gemacht. Jahrhundert. das sich damals zur Metropole europäischer Kultur entwickelte. dem Schlüsselbegriff der deutschen Kultur schlechthin. die. Wagner und auch Nietzsche. nachdem sie bereits aus ihren Positionen und aus dem Kulturleben verdrängt worden waren. Händel (der schon zu Lebzeiten als Weltbürger galt). wie bekannt. Eine bittere Ironie des Schicksals wollte es. Diejenigen unter ihnen allerdings. war die Abteilung Kammermusik bis in die letzten Tage des Rests der deutschen Judenheit aktiv. die der Welt Kant. für Liebhaber) entwickelte sich im Europa des 19. dass man das Erhabene abtrennen könnte von jenen anderen. in der Jerusalemer Ben-Maimon Straße. Ihre Besonderheit liegt im (ach so) deutschen Wort „Innerlichkeit“. Beethoven. erschien damals europäisch und universal. Haifa der Sekte beigetreten Die Kultur. in Lahav und Omer. Förderer und aktive Mitspieler zu den Liebhabern der Kammermusik. Goethe. Im „Kulturbund“. Gesellschaft. völlig abgehoben ist von der historischen Entwicklung Mitteleuropas im 19. was sie heute sind. in der Kalaniot-Straße auf dem Carmel in Haifa. Mozart. Viele. Die Hausmusik wanderte vom Wien Beethovens und Schuberts nach Berlin weiter. direkt für die begeisterten Musikkenner und -liebhaber zu komponieren. in Ramat Ha-Scharon. vor sich geht. Bach. Ihr Einfluss ist unvergleichlich viel größer als ihr zahlenmäßiger Anteil an der Bevölkerung. sie haben unsere Wirtschaft.

vom Arbeitsplatz zum Musizieren jagenden Cellisten dem Komponisten von Herzen dankbar sind. vielleicht hat er es gerade im Radio gehört und in der Woche davor wieder einmal geübt oder sich aus einem anderen Grund daran erinnert. nicht etwa um Cellist zu werden oder in einem Orchester zu spielen. die ich nie mehr würde verlassen wollen. denen die Flucht noch gerade rechtzeitig gelang. worin mich mein Vater (Berliner) und meine Mutter (stets seine Bundesgenossin. wird gestimmt. obwohl ich vermute. Beethoven – sie alle haben uns großzügigerweise mit herrlichen Terzetten beschenkt. wenn die Bratsche sich verspätet. beginnen wir zu dritt. eines der wunderbarsten Terzette überhaupt. Geige. im Ramat HaSchawim. um durch gemeinsames Musizieren den Geist der alten Welt wieder erstehen zu lassen. ein schmerzliches und ärgerliches Vorkommnis. zu den „echten“ Jeckes gesellten sich Flüchtlinge aus anderen Gegenden. im Weizmann Institut in Rechovot. ausgehend von Jerusalem und Tel Aviv. und mir wurde sehr schnell klar. was wir spielen wollen. dass er für lebenslängliche . Schon nach einigen Monaten Unterricht in Achusa. denn meistens spielt einer der Geiger auch Bratsche und führt neben der Geige auch dieses Instrument mit. Wenn der Cellist nicht eintrifft. Tradition. Einige Verhaltensregeln Sind die Instrumente aus dem Kasten genommen. Mozart. Meine Einweihung in jenen Kult vollzog sich mit der Wahl des Cellos als Instrument. dass sich mir damit eine ganze Welt eröffnete. Für den Fall. Schubert. So auch. die Brillen und erste Höflichkeitsfloskeln gewechselt. zwischen Mitwirkenden und Zuschauern und die unumstößliche Gewissheit. Man trifft sich einmal wöchentlich zum Spielen. bietet sich das Terzett von Dvorak für zwei Geigen und Viola an. wenn wir durch Abwesenheit glänzen.Verwirklichung im Deutschland der Nazis die Jeckes schließlich widerwillig ins Land brachte. Haydn. Regeln und Statuten. sondern um Kammermusik zu machen. dem Jeckes-Viertel Haifas. So kam es zur Entwicklung der Kammermusik in Israel. die zum üblichen Kanon der Kammermusik gehören. Fast immer bittet einer von uns spontan um ein bestimmtes Stück. eine klare Trennung zwischen heilig und profan. dass sich einer von uns verspätet. Bratsche und Cello. als Regel gilt: es sollte sich um schöne Werke handeln. in Zichron Yaakov und in Haifa. Dieser Bitte entsprechen die andern immer sehr gern. Fehlt einer der beiden Geiger. für welches alle verschwitzten. wenn auch glücklicherweise keine Jeckin) nach Kräften bestärkten. Nur ganz selten wissen wir im Voraus. findet sich selbstverständlich eine Lösung: schriftliche Anweisungen dazu gibt es in Hülle und Fülle. dass noch nie ein Cellist das wunderbare Werk jemals gehört hat. die Noten des kanonischen Repertoires und einen gut beleuchteten und geräumigen Platz im Wohnzimmer. schloss ich mich dem ersten Streichquartett an. Harz auf die Bögen gestrichen und dann ist alles bereit. wird es doch stets nur dann gespielt. Die Spieler erscheinen pünktlich zur vereinbarten Stunde und vor jedem Stuhl wartet ein Notenständer auf den Beginn des Musizierens. hier gab es zeremonielle Formalitäten. Jeder besitzt mindestens vier Notenständer. jene. der Reihe nach jeweils in der Wohnung eines anderen Mitspielers. am festgelegten Tag und zur festgelegten Stunde. der doch so umfassend ist. Inhalte und Mittel. dass alles fraglos so und nicht anders sein muss.

hinsichtlich Dauer und Farbe des Klangs. in Mozarts Welt ist nichts selbstverständlich. Sie brauchen nicht zu klatschen (wenn sie es denn überhaupt dürfen!) und müssen während des Spielens strengstes Stillschweigen bewahren. erlebten und begleiteten den musikalischen Vorgang. Über falsches Spielen wird nach Möglichkeit hinweg gesehen. und gemeinsam vergessen wir die Welt um uns herum. andererseits sollte man auch nicht zu viel schweigen. ein verschmitztes Blinzeln. es gibt kein schelmisches Blinzeln. auch wenn sich an einem Abend. Zuviel Wissen zu zeigen. Auch wenn Haydn die Spieler oder die Zuhörer mithilfe unverhoffter Pausen. doch gleichzeitig der Musik zu lauschen. . Gäste oder Mitbewohner einfinden – sie sind kein Publikum im üblichen Sinn. Ein rhythmisches „drei. genau wie die unbeholfenen. auf keinen Fall den Takt mit dem Fuß klopfen und bitte sehr einen Spieler loben. ist unfein. Mir will es immer so scheinen. nur ja nichts zu zerbrechen. dass dies nur eine Spielerei ist. denn sogleich kehrt wieder Ordnung ein. Vor dem ersten Klang herrscht ein Augenblick der Stille. dann fangen wir alle geduldig noch einmal von vorn an. Niemand sollte sich zu sehr hervortun. jeder hat eine perfekte Aufgabe. Ein jeder spielt für sich. aber nicht zu eindringlich. Der nächste Einsatz kommt überraschend –man muss den Takt genau mitzählen. wir balancieren stets auf einem schmalen Grat. Zu vieles Reden ist untersagt. weitere Zeichen werden ausschließlich durch Blickkontakt erteilt. das heißt. und wir. wenn er es besonders gut gemacht hat. im Vibrato.Jahrhundert. zu zerstören. man darf sich in die Augen sehen. Imitationen u. die es ihm erlaubt. Taktwechsel. es sei denn. niemand sollte sich zu sehr zurücknehmen. dass irgendwo eine vollkommene. als befände sich die Musik ganz und gar in den Noten selbst. man atmet und bedient sich der Körpersprache. ein wenig in die Irre zu führen versucht. Wir spielen in erster Linie für uns selbst. ein anderes Instrument macht den Anfang. Wir alle kennen sie gut und wissen. Beethoven. alle vier spielen für alle vier. auch zwischen den Geigern und dem Bratschisten. ä. ohne die Noten vorher gesehen zu haben. brächten das schon Geschriebene zur Aufführung. Wichtig ist es. im Takt. der erste Geiger hebt sein Instrument ein wenig und gibt damit den Takt an. die sich von Angst geschüttelt durch den Porzellanladen tasteten. sofern sie beide Instrumente beherrschen. der auf die Minute genau drei Stunden dauert. Haydns Stücke versichern einem auf hundertfach verschiedene Art und Weise und jedes Mal erneut. was uns erwartet. Bei Mozart ist das Musikerlebnis fragiler und komplexer. zu erschüttern. es wird erwartet. dafür aber Elemente des Unschuldigen. Vorträge zu halten und die Mitspieler zu verbessern. Mozart. im Volumen. Schubert. ein jeder muss sich den anderen ununterbrochen anpassen. selbstverständliche und glückliche Welt existiert. . wenn die am meisten Gespielten auch Haydn. stets bemüht. Jeder Komponist. die Komponisten und ihren Hintergrund kennt. dass man die Werke. vier“ ist verboten. Mendelsohn und Brahms sind. jedes Werk hat seinen eigenen Charakter: Haydns Quartette eignen sich wie keine anderen für den Anfang: sie vereinen die Spieler zu einem einzigen Ganzen. den anderen zuzuhören und ihnen zu helfen. die Spieler. schwerfälligen Jungen von früher. doch hat jemand den Faden verloren. so dass die Freude am Spielen eigentlich immer garantiert ist.Beschäftigung sorgt: vom Barock bis ins 20.alle wissen. dass man vom Blatt ablesen kann. tasten uns durch einen Irrgarten. Ein Rollentausch zwischen der ersten und der zweiten Geige ist möglich.

In Beethovens Welt dagegen kommt es uns vor. ihre geistige Welt nach dem Muster der in Berlin. selbstverständlich auf Deutsch. ja. Heute ist die Enkelgeneration am Werk. nicht so schlimm. wenn einer von uns sich nicht genau an den Rhythmus hält oder wenn sich ab und zu ein Fehler einschleicht – das ist alles keine Katastrophe. Das Musizieren erlaubte Einblick in die tiefsten Regungen des Herzens und schuf eine echte Gemeinschaft. wo immer und wann immer sie ertönt. sie lebt und vibriert. junge und viel versprechende Ensembles sprießen aus der Erde wie Pilze nach dem Regen. die etwas Erhabenes und Einzigartiges. sogar die physische. bei Beethoven ist der Himmel die Grenze. Landschaften oder persönliche Erlebnisse. Die äußere Welt und ihre Begrenzungen lösen sich auf und verschwinden. verschiedene Ensembles spielten. und ohne uns wäre das Werk nur eine stumme Ansammlung von Noten auf dem Papier. wie sie einmal war. die beschriebenen Blätter sind lediglich Hinweisschilder. abgegriffenen Partituren und Notenständern im Gepäck hier eintrafen und sich daran machten. manchmal sang sogar ein Chor. desto mehr erreichen wir. die Anstrengung. obwohl Haydn. die Ausführenden. Ihre Kammermusik ist heute keinesfalls museal. das sie umgab und das gemeinsame Musizieren in eine Art Gebet verwandelte.. Das Kostbarste zum Vorschein gebracht Drei unterschiedliche Erlebnisse. Sehnsüchte. Hinzu . in einen heiligen Bezirk. wenn die eine oder andere Note falsch gespielt wird. Nicht die Musik selbst spricht von Sehnsucht. Kein Seil spannt sich noch über den Abgrund. man möchte sagen das Kostbarste der Jeckes-Seele zum Vorschein brachte. Sie enthält nichts Nostalgisches. denn jetzt geht es um das persönliche Können. Ein musikalischer Marathonlauf mit Dutzenden von Musikern in verschiedenen Ensembles konnte sich über einen ganzen Tag oder sogar über ein Wochenende erstrecken. sie kennt weder Worte noch Inhalte. die Musik selbst wird durch und während des Spielens geschaffen. Mozart und Beethoven der gleichen Welt angehörten. Und doch ist die Musikwelt der Jeckes nicht mehr. je nach dem Geist der einzelnen Sätze und des ganzen Werks. zu ungefähr derselben Zeit in Wien wirkten und sich kannten. In den ersten Jahren der Fünften Alija kam den Kammermusiktreffen eine fast existentielle Bedeutung zu. von jetzt an sind Vorsicht und Mäßigung nicht mehr wichtig. er bietet dem Leid und dem Schmerz unendliche Ausdrucksmöglichkeiten. den Ausdruck. und Israel verfügt über ein reiches Kammermusikleben. Zu festlichen Gelegenheiten. Linz oder Prag verlassenen Häuslichkeit wieder aufzubauen. Musik und der Wunsch nach Einzigartigkeit flossen hier ineinander. den Purim-Maskenzügen beispielsweise. Sie ist nicht spezifisch deutsch. Wir bilden die Töne. die Musik hervorbringen und als hinge alles nur von uns ab. Bei häufigen Hauskonzerten vor einer kleinen Zahl erwählter und kritischer Gäste wurden Lieder und Klavierstücke zu Gehör gebracht. In allen größeren Städten gibt es Musiziergemeinschaften. keine Beschreibungen. seit die ersten Jeckes mit ihren Instrumenten. sondern das Zeremoniell. Viele Jahre sind vergangen. die wir in unser Spiel legen: je mehr davon wir investieren. als würden wir. Heilbronn. inszenierte man Singspiele.

der in die alte Heimat zurückführte. als sie noch glaubten. und erst recht nicht zu der Zeit. . hielten die Jeckes fast schon verzweifelt fest. als man sie zwang. Sie dachten dabei an ein Europa. seine Bürger zu sein. mit besonderer Hingabe nach der Pensionierung. .nicht. An dieser schmalen Brücke.kam das regelmäßige Zusammenspiel. das es in Wirklichkeit niemals so gegeben hatte. wie sie es sich vorstellten. dem die Amateure ein ganzes Leben lang frönten. sich ohne Wiederkehr von ihm zu verabschieden.