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Profiversand für Hobbybäcker, Zubehör und Zutaten die der Profi verwendet für den Hobbybäcker zu Hause.

Bereits vor mehr als 5000 Jahren stellten Personen selber Brot her, weshalb es in der heutigen Zeit

keinesfalls ein Problem sein sollte, selbst Brot zu backen. Einst nutzte man dabei lediglich Wasser und Getreide, jedoch stehen einem heute viel mehr Möglichkeiten offen, sodass man das Brot mit ein paar Zutaten viel feiner gestalten kann. Darüber hinaus wurde das Brot früher auf einem heißen Stein gebacken. Heutzutage gibt man es einfach in den Backofen und stellt die richtige Temperatur ein. Jedwedes Brot wird aber ein bisschen anders zubereitet, aus welchem Grund man sich schon informieren muss, ehe man mit dem Backen beginnt. Wer noch nie selber Brot gebacken hat, der sollte sich die wichtigsten Erfolgsfaktoren schnell aufschreiben. Heutzutage kann man noch nach dem alten Prinzip vorgehen und muss sich in erster Linie Zeit nehmen, die richtige Temperatur im Backofen einstellen und

die richtigen Zutaten

sollte jedweder in seinen eigenen vier Wänden zur Verfügung haben.

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Obendrein braucht man ein wenig Kraft und Luft. All diese Faktoren

Brot eigenständig backen

Entweder man greift auf eine Brotbackmischung zurück oder aber man stellt sich alles selbst zusammen, damit das Brot Backen ein Erfolg wird. Backmischungen kann man nahezu in jedem Laden anschaffen. Erst einmal sollte aber auf einen der relevantesten Punkte, nämlich die Zeit eingegangen werden. Der Brotteig hat es bekanntlich überhaupt nicht so eilig, wie diese schnelllebige Welt, in der wir wohnen. An dieser Stelle muss man sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um ein gutes Resultat zu erreichen. Brote müssen immer schön aufgehen, ehe die in den Backofen dürfen. Welche Person genau nach dem Rezept arbeitet, wird am Ende auch ein gutes Ergebnis abliefern. Brote, die aus Sauerteig hergestellt werden, müssen auf jeden Fall erst aufgehen, ehe man sie in den Ofen schiebt. Nach dem Kneten sollte alles eine ganze Weile abgedeckt an einem trockenen Ort liegen bleiben. Dabei ist relevant, dass ein warmer Ort ausgesucht wird. Wer Stress im Nacken hat, sollte an einem anderen Tag backen. Sobald man mit dem Finger ein Loch in den Teig drückt und dieses sich sehr direkt wieder schließt, kann der Teig weiterverarbeitet werden. Wenn das allerdings nicht passiert, muss er auf alle Fälle noch liegen gelassen werden. Derjenige, der obendrein will, dass das Brot oder die Brötchen aufgehen und gut aussehen, muss zu Beginn die richtige Temperatur im Ofen einstellen. Zudem spielt die Temperatur des Raumes eine enorme Rolle. Die Rührschüssel und die Zutaten müssen auch gut temperiert sein, damit das Resultat am Schluss stimmen kann. Im nächsten Schritt sollte auf den Faktor Kraft näher eingegangen werden. Wenn die liebsten Zutaten erst einmal zusammengemischt wurden, sollte man den Teig richtig gut durchkneten. Viele werden sich jetzt wundern und sich fragen, weshalb hierfür Kraft gebraucht wird. In Wirklichkeit ist es aber so, dass man nach einer Weile mit ganz großer Sicherheit Kraft braucht, weil der Teig sich nicht ohne Weiteres kneten lassen wird. Der Teig muss nämlich über eine lange Zeit bearbeitet werden. Neben der Kraft ist auch Geschick notwendig. Nur wenn man richtig und lang knetet, kommt ausreichend Sauerstoff in den Teig und am Ende wird schließlich alles fluffig. Gut ist auch, wenn der Teig obendrein in einzelne Teile geteilt wird und dann noch einmal durchgeknetet wird. Idealerweise knetet man den

Teig immer so lange, bis er sich automatisch von der Schüssel

genügend Kraft vorhanden ist, sollte zu einer Küchenmaschine greifen. Jene gibt es mittlerweile schon zu erstklassigen Preisen im Cyberspace. Aber auch der Thermomix, der mittlerweile so populär ist, eignet sich ebenfalls gut, um den Teig zu kneten. Der nächste relevante Schritt ist das Einstellen des Ofens. Sobald jegliches schön locker ist und eine gewisse Zeit ins Land gestrichen ist, muss der Ofen schon die richtige Temperatur erreicht haben. Die Vorheizzeit spielt ergo ebenso eine wichtige Rolle und darf nicht vergessen werden. Sehr gut ist es, wenn man eine große Wasserschale in den Backofen stellt. Die kühlere Oberfläche der Teiglinge wird dann kondensiert. Das Wasser wird sich dadurch auf der Oberfläche des Teiges absetzen. Das wiederum bringt den Vorteil mit, dass die Oberfläche des Brotes elastisch bleibt, weil die Verkrustung erst nach dem Verdampfen des kondensierten Wassers beginnen wird. Obendrein wird das Volumen des Brotes am Anfang zunehmen, ohne dass irgend etwas einreißt. Schlussendlich wird die Kruste auch schöner gebräunt und glänzt, was das Brötchen wirklich knackig und hübsch erscheinen lässt. Das Auge isst bekanntlich mit und ergo sollte man sich stets genau an das Rezept halten. Hier wird man immer eine exakte Maßangabe finden, wenn es um die Menge des Wassers geht, die im

Wer merkt, dass keinesfalls

Backofen aufgestellt werden soll. Die nächste große Frage, die man sich stellen sollte ist, wann das Brot aus dem Backofen entnommen wird. Das sollte man bestenfalls immer überprüfen, indem man auf die untere Seite klopft. Wenn sich das Klopfen hohl anhört, kann das Brot aus dem Backofen genommen werden. Einige Menschen sind noch in der Annahme, dass in jedes Brot Hefe gehört. Nur damit kann ein Brot tatsächlich aufgehen. Dem ist allerdings nicht so. Weil immer mehr Leute gegen Hefe allergisch sind, kann man auch einfach Backpulver hinzugeben. Das wird den selben Effekt haben. Für 500 Gramm Mehl wird lediglich eine Pkg Backpulver gebraucht. Aber auch gegen Gluten sind immer mehr Menschen allergisch. Gluten wird auch als Kleber bezeichnet und kommt in erster Linie in Samen vor. Wenn Wasser zum Mehl gegeben wird, entsteht eine kleberartige Mixtur. Wer eine Allergie hat, sollte jedoch aufpassen, da es zu Entzündungen im Darm kommen kann. Das wiederum kann weitere Krankheiten auslösen.

Ehe man mit dem Brot backen anfängt, sollte man sich auch ein wenig über die verschiedenen Mehltypen schlau mache. Im Rezept sollte immer der jeweilige Mehltyp genannt werden und man kann sehen, wie hoch der Anteil an Vitaminen ist. Je mehr Vitamine und Mineralstoffe beinhaltet sind, umso weniger Klebestoffe und Stärke sind enthalten. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass helles Mehl eine unglaublich niedrige Type hat. Niedrige Typen haben zwar weniger Vitamine, sind dafür aber viel länger haltbar. Dunkleres Mehl kann man schon nach 5 Monaten keinesfalls mehr verwenden. Helles Mehl kann bis zu 8 Monaten verwendet werden. Zum Backen sollte im Prinzip stets glattes Mehl benutzt werden, jedoch kann man bei Bedarf auch Universalmehl nehmen. Die meisten Mehle sollten stets gesiebt werden. Somit wird es nicht zu Verklumpungen kommen. Gesiebtes Mehl verbindet sich außerdem besser mit Flüssigkeiten.

Backrebell - Sahnestand

Backrebell ist ein Expertenversand für Backwaren, der eine enorme Auswahl bereitstellt. Auf www.backrebell.de findet man einige Brotbackmischungen zum selbst backen. Von gesunden Mixturen über helle Brote bis hin zu Kuchen - hier findet man schlichtweg alles, was das Herz begehrt. Das Gute an der Sache ist, dass alles bequem von zuhause bestellt werden kann. Sahnetorten findet man ebenfalls. Wer zu besonderen Anlässen mal Muffins oder weitere Leckereien backen möchte, sollte sich den Sahnestand Erbeere mal besser anschauen. Hier wird durchaus jeder Hobbybäcker viel Spaß haben. Dank vieler Anregungen kann man auch einfach neue Ideen ansammeln und bestehende Rezepte ein wenig umstrukturieren. Hier stehen einem alle Möglichkeiten offen und der Kreativität kann freien Lauf gelassen werden. Backliebhaber aber auch Backneulinge sollte es ohne Frage mal austesten. Hier ist für jeden das Richtige dabei.

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