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Materialität/en und Geschlecht Konzeption / Organisation / Kontakt Informationen zum Veranstaltungsort Anmeldung / Tagungsbeiträge Optionales Abendprogramm Dank Humboldt-Universität

sbeiträge Optionales Abendprogramm Dank Humboldt-Universität zu Berlin


Zentrum für transdisziplinäre
Die Tagung möchte mit „Materialität/en“ Konzeption Veranstaltungsort Anmeldung bis 26. Januar 20161 unter: Anlässlich der Fachgesellschaftstagung hat das Diese Tagung wird gefördert durch: Geschlechterstudien (ZtG)
Maxim Gorki Theater freundlicherweise folgende Vorstellung
ein Thema fokussieren, das im Zentrum Für das ZtG: Humboldt-Universität zu Berlin
www.gender.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg/anmeldungfg
mit anschließendem Publikumsgespräch in den Spielplan
der Genderdebatte steht. Kerstin Palm (inhaltliche Leitung) Unter den Linden 6, Berlin-Mitte Tagungsbeiträge2 aufgenommen:
Dazu gehören einmal alle Fragen um den Christine Bauhardt Senatsverwaltung Arbeit,
Anmeldung Anmeldung Anmeldung Anmeldung Schwimmen lernen
Körper in verschiedenen Kontexten als ge- Gabriele Jähnert Tagungsbüro vor dem Senatssaal vor 20.12. + vor 20.12. + nach 20.12. + nach 20.12 +
ein Lovesong von Marianna Salzmann Integration und Frauen -
schlechtlichen, vergeschlechtlichten bzw. Felix Florian Müller Mitglied FG kein Mitglied Mitglied FG kein Mitglied
Geschäftsstelle Gleichstellung
FG3 FG3 Regie: Hakan Savaş Mican
geschlechtlich codierten Bezugspunkt von Verkehrsverbindungen Studierende / Mit: Marina Frenk, Anastasia Gubareva, 6. Jahrestagung der Fachgesellschaft
Für den Vorstand der Fachgesellschaft: Erwerbslose
Geschlechteridentität, Sexualität / Begeh- Göde Both S1, S2, S5, S7 (Friedrichstraße) nur Kaffee- 20,- 20,- 35,- 35,- Dimitrij Schaad Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V.:
pausenver-
ren und gesellschaftlicher Geschlechter- Sabine Grenz U6 (Friedrichstraße) pflegung
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, ohne Pause
Geschlechter-
ordnung. Zweitens betrifft dies auch die Inka Greusing Bus 100, 200, TXL (Staatsoper) studien/

Materialität/en
Studierende / Eintritt: 15€ / erm. 8€
35,- 35,- 40,- 40,-
Lisa Pfahl Tram M1, 12 (Universitätsstraße oder Am Kupfergraben) Erwerbslose Gender Studies
Analyse des Gendering kultureller und tech-
Susanne Völker Promovie-
Studio Я des Maxim Gorki Theaters Association e.V.
nischer Artefakte / Dinge bzw. Relationen / rende mit
Förderung
Hinter dem Gießhaus 2

und
Objekte / Materialien / Strukturen, wie sie (Stipendi- 35,- 45,- 60,- 75,-
Organisation um) und 10117 Berlin
z.B. in kunst-, kultur- und medienwissen- vergleichbare
Einkommen
Kultur-, Sozial- und
schaftlichen Ansätzen, aber auch in den Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) Feli verlässt ihren Mann Pep für die geheimnis- Bildungswissenschaftliche Fakultät

Geschlecht
Mitarbei-
Science and Technology Studies untersucht Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche ter_in mit volle Lil. Zusammen beginnen die beiden Frauen der Humboldt-Universität zu Berlin
reduzierter
werden. Drittens formulieren heterogene Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin Stelle (Hoch- ein neues Leben am Schwarzen Meer. Aber wie geht
schule wie Liebe, wenn man die Sprache nicht kann, keinen
Ansätze der New Material Feminisms so- Organisationsteam des ZtG:
extern) und
vergleichbare 40,- 55,- 65,- 80,- Job hat und Beziehungen keine Privatsache sind? Exzellenzcluster
wie affekttheoretische Perspektiven mittels Gabriele Jähnert Einkommen,
Selbststän-
Hakan Savaş Mican inszeniert das Stück über drei „Bild Wissen
neuer Materieverständnisse körperliche junge Menschen, die um Akzeptanz kämpfen in einer
Isabell Strobl dige nach
Selbstein- Welt, in der Beziehungen keine Privatsache sind und
Gestaltung. 12./13. Februar 2016
Konstellationen jenseits der bisher implizit Kerstin Rosenbusch schätzung Ein interdiszi-
mitgeführten Dichotomien wie belebt-un- Tina Böhmer Juniorprofes-
man dem Staat ihre traditionelle Form schuldet. plinäres Labor“ Humboldt-Universität zu Berlin
sor_in; Mitar-
Lydia Romanowski der Humboldt-
belebt, organisch-technisch, innen-außen, beiter_in mit Eine Produktion des Maxim Gorki Theaters im
Marco Lutz ganzer Stelle;
Rahmen von Dogland 2, einer Universität zu Berlin
eigenes-anderes, passiv-aktiv. Ein vierter

Grafische Gestaltung der Tagungsmedien: Lydia Romanowski


(Hochschule 60,- 85,- 85,- 110,-
sowie zahlreiche studentische Helfer_innen wie extern); Koproduktionsreihe zur Nachwuchsförderung.
maßgeblicher Bereich umfasst Untersu- im Tagungsbüro Kartenlegende
Selbständige In Kooperation mit dem Ballhaus Naunynstraße, gefördert durch
nach Selbst-
den Hauptstadtkulturfonds. Aufführungsrechte beim Verlag der Sektion Frauen- und Geschlechter-
chungen zu sozialen und ökonomischen 1 - Hauptgebäude (UL6) einschätzung
2 - Senatssaal im 1.OG / Tagungsbüro
Autoren GmbH & Co. KG forschung der Deutschen Gesellschaft
Materialisierungen geschlechtsdifferenzie- 3 - Seminargebäude DOR 24
Professor_in 80,- 130,- 110,- 160,-
für Soziologie
render Ungleichheitsverhältnisse. Kontakt 4 - Zentrum für transdisziplinäre Für die Vorstellung am Freitag, dem 12. Februar
Erläuterung
Die Jahrestagung bietet ein Forum, diese Gabriele Jähnert Geschlechterstudien im 1.OG 1: Die Anmeldung ist zum Zeitpunkt der Überweisung des Tagungs- 2016 um 20:30 Uhr bitte Tickets
5 - Studio Я des Maxim Gorki Theaters beitrages vollständig. Die Anmeldung für die KEG-Fachtagung erfolgt
vier verschiedenen Aspekte des Themas Telefon +49 30 2093-46201/46200 separat. individuell bis 31. Dezember 2015 unter dem
gender-materialitaeten@hu-berlin.de 2: Im Beitrag enthalten sind für alle o.g. Gruppen (außer für die Stichwort „Fachgesellschaft Gender“ bestellen. Unser großer Dank gilt dem Maxim Gorki Theater
Materialität/en und Geschlecht in vielfälti- erste Gruppe): Kaffeepausenverpflegung, Teilnahme am Empfang
Unterkunftsmöglichkeit / Tagungshotel mit Abendessen am Freitag und ein Mittagsimbiss am Samstag. für die Kooperation.
gen Weisen zu diskutieren. 3: Die Differenz zu den Teilnahmebeiträgen für FG-Mitglieder ent-
Kontakt
Infos unter: www.gender.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg/hotels spricht einem Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft in der Fachgesell- Telefon: +49 30 20221-115, Fax -128,
schaft Gender Studies. E-Mail: ticket@gorki.de

www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg www.hu-berlin.de/de/fgkeg/fg


Programm I.2 Sylvia Pritsch, Josch Hoenes, Mona Motakef, Christine Wimbauer, HU II.2 Myriam Raboldt, TU Berlin Kristina Pia Hofer, 14:00 III: PARALLELE PANELS Bettina Bock von Wülfingen, HU Berlin
PROTHESEN, Doing Gender through prosthetics Univ. für angewandte Kunst Wien Der gleiche materielle Beitrag von
THEORIEN Univ. Oldenburg Berlin, Julia Teschlade, FU Berlin III.4
ROBOTER, Filmische Repräsentation als agenti- Spermium und Eizelle als Novum –
Freitag, 12. Februar 2016 UND Symbolische Umordnungen. Ein I.5 Im ‚Gender-Wahn‘ – Diskurse gegen II.5 Daniela Döring, Hannah Fitsch, TU Berlin REPRODUKTI-
PREKARI- ROLLATOREN Käthe von Bose, Univ. Paderborn, eller Schnitt: Exzess, Bedeutung und Ökonomie in Zeugung und Vererbung
DEBATTEN Dialog zu Re- und Trans*materialisie- Gleichstellungspolitik und – MATERIALI- Materialität im Exploitationkino Vampyrette und andere Sollbruch- ONSTECHNO- des 19. Jahrhunderts
DES NEW SIERUNG Pat Treusch, TU Berlin stellen. Geschlecht und Material/ität LOGIEN/
12:30 Grußworte rungen von Körper und Geschlecht – Geschlechterforschung im DOING GEN- TÄTEN DES III.1
MATERIALISM Spannungsfeld von Prekarisierung, DER TROUGH Companion Robots und AKUSTI- VERGE- in technischen Museen - PRAKTIKEN/
– FLEXIBILI- Corinna Herr, HfMT Köln Verena Namberger, HU Berlin
Präsidium der Humboldt-Universität zu Materialisierung und Geschlecht TECHNO- Hygienepraktiken: Materialisierungen SCHEN SCHLECHT- - THEOREME
Berlin (angefragt) MATERIAL Magdalena Górska, Linköping University SIERUNG
von Sorgearbeit in Krankenhaus und Stimme und Körper digital: Materialitä- Die Materialität/en des (re)produktiven
– LOGY LICHTE Ulrike Vedder, HU Berlin
TURN Matterwork Politics: Forcefulness of OPTI- Robotiklabor ten von Musik in der ‚Hybridkultur‘ Körpers – ein feministischer Dialog
Waltraud Ernst, Univ. Linz ARTEFAKTE Gendered objects und ihre Subjekte.
Julia von Blumenthal, Anxious and Panicky Becomings MIERUNG Moderation: – Moderation:
Materialisierte Flexibilität? Moderation: Lena J. Müller, HU Berlin GENDERED Vom Nutzen kulturtheoretischer und Mona Motakef, Julia Feiler, LMU München
Dekanin der Kultur-, Sozial- und Moderation: Tina Denninger, LMU München, Eveline Kilian, Mütter von Gewicht?
Stephan Trinkaus, Univ. Düsseldorf, Geschlecht und maschinelle Estrid Anna Richter, Univ. Kassel HU Berlin Wieso singende Männer (nicht) queer OBJECTS literarischer Perspektiven auf die Dinge HU Berlin
Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Christine für die Geschlechterforschung Zur Materialisierung von Mutterschaft
Susanne Völker, Univ. zu Köln Moderation: Interaktion Sørensen, sind! Zur Materialität der Stimme und
Humboldt-Universität zu Berlin Bauhardt, Die Bedeutung der Dinge. im Diskurs um Social Freezing
„one with the void“ (Barad) – Gabriele Ruhr-Uni Zur Herstellung von Alter und Geschlecht in der Erforschung
HU Berlin Sigrid Schmitz, Univ. Graz Moderation: Göde Both, TU Braunschweig
Gabriele Kämper, Das ‚Nicht-‘ des Geschlechts und die Jähnert, Bochum Geschlecht durch Artefakte populärer Musik
Zum „Nutzen“ von Ritalin, Prozak Antonia Von Hightech Cowboys, Omas Bobby Benedicto, University of Maryland
Leiterin der Geschäftsstelle Gleichstellung Geschlechtlichkeit des Nichts HU Berlin Schmid,
des Landes Berlin und Testosteron. Eine feministisch- 18:15 Empfang mit Abendessen und unberechenbaren Professoren: Dictatorship Architecture,
materialistische Perspektive auf II.3 Grit Höppner, Univ. Wien HU Berlin Mensch-Maschine-Konfigurationen in Transgender Performance,
Begrüßung Falko Schnicke, DHI London Enhancement-Praktiken VERKÖRPE- Dinge und ihre Geschlechter: Verbale 20:30 Besuch des Maxim Gorki Theaters der Forschung an selbststeuernden III.5 and the Place of the Dead
I.3
Erschlaffung, Eunuchen und RUNGSPRAK- und nonverbale Praktiken des ge- (Empfehlung) Autos VERGE-
Kerstin Palm, ZtG, Humboldt-Universität Empfängnis. Zur Vermännlichung TIKEN Mai Lin Tjoa-Bonatz, Univ. Frankfurt am Main
zu Berlin REPRÄSENTA- – schlechtlichen Codierens von Dingen SCHLECHT-
geschichtswissenschaftlicher 16:00 Kaffeepause Schwimmen lernen – Ein Lovesong LICHTE Das geteilte Haus:
TIONEN VON VERKÖRPE- in Interviews von Marianna Salzmann Isabella Marcinski, FU Berlin
Susanne Völker, 1. Sprecherin Fachgesell- VERGE- Methoden im 19. Jahrhundert III.2 RÄUME Geschlechtergetrenntes Wohnen im
RUNGS- mit anschließendem Publikumsgespräch Überlegungen zu einer feministischen kolonialzeitlichen Südostasien
schaft, Universität zu Köln SCHLECHT- 16:30 II: PARALLELE PANELS RÄUME Sadia Akbar, HU Berlin SOMATO-
LICHTEN Marius Reisener, HU Berlin SOZIALE Phänomenologie der Anorexie:
Materialities of Disabled Bodies: ERNÄH- Leib, Sozialität und Gender Moderation: Nina Lorkowski, TU Berlin
13:15 Keynote KÖRPERN „… denn ein zu großer Besitz macht Katharina Lux, Univ. Leipzig Moderation: Personal Experiences of Physically Samstag, 13. Februar 2016 RUNGS- Claudia Bruns, Das Geschlecht des Badezimmers:
UND den Mann natürlich auch unfrei“
Ruth Müller, TU München DINGEN Die Materialität des doing gender. Sabine Grenz, Disabled Women in Pakistan WEISEN Tanja Paulitz, Martin Winter, HU Berlin Welche Rolle spielte Gender für die
Scheiternde (Text)Körper in G. Kellers II.1 Zum Verhältnis von Materialität, Georg- 09:00 Foren/AGs
Biomaterialität & Gender Studies: Martin Salander
RWTH Aachen Einführung des Badezimmers als
Annäherung an ein Verhältnis am THEORIEN Geschlecht und Gesellschaft August- Anja Gregor, Univ. Jena AG Selbstverständnis Ernährung und die Materialisierung technisierte Nasszelle in den
UND Universität Körper und Geschlecht GegenLesen: Spannungsverhältnisse und Resonanzen Moderation:
Beispiel der Epigenetik Moderation: Ulrike Stamm, HU Berlin DEBATTEN DES vergeschlechtlichter Körper Privathaushalt?
Birgit Dahlke, Corinna Bath, TU Braunschweig/Ostfalia Göttingen Queere Perspektiven auf Biographie in den Gender Studies Melanie
„Animalische“ Körper: Der Bezug auf NEW HaW, Juliette Wedl, Braunschweiger Bittner,
14:00 Kaffeepause HU Berlin
das Tier bei Autorinnen des frühen MATERIALISM Zentrum für Gender Studies, Bettina AG Perspektiven Verena Limper, Univ. zu Köln 15:45 Kaffeepause
– Albert-
20. Jahrhunderts Wahrig, TU Braunschweig Manuela Tillmanns, (Berufs-)Perspektiven in und mit den Ludwigs- Säuglingsernährung als gendered
MATERIAL practice. Die Geschichte der 16:00 Abschlusspodium
14:15 I: PARALLELE PANELS TURN Materialität/en begreifen: Anja Kruber, HS Merseburg Gender Studies Universität
Feministische Ansätze im Gespräch Zugehörigkeit zu Inter*und Freiburg Flaschennahrung für Säuglinge
I.4 Lisa Krall, Univ. zu Köln AG Publizieren im 20. Jahrhundert „Living in a material world“. Gesell-
I.1 Petra Lucht, TU Berlin II.4 Disability – eine Frage des Labelling Online-Publikationsplattform Gender schaftliche Naturverhältnisse – Ökono-
EMBODI- Natur-Kultur-Verschränkungen Moderation: Sabine Hofmeister, Univ. Lüneburg,
VERGE- Die Geschlechterpolitik der Artefakte – MENT PRAKTIKEN oder der Erfahrung? Studies III.3 Katarina Saalfeld, Univ. Jena miekritik – Perspektiven des Politischen
SCHLECHT- Eine intersektionale Perspektive und die Materie der Epigenetik Martin Corinna Onnen, Univ. Vechta,
– DER Susanne Lummerding, Kunsthochschule FILM UND Sichtbarkeitspolitiken des
LICHTE VERKÖR- Kallmeyer, Tanja Mölders, Univ. Hannover BEGUTACH- Julia Jancsó, Frankfurt am Main THEATER – Es diskutieren:
ARTEFAKTE Britta Hoffarth, Univ. Bielefeld HU Berlin Doing Gender – Doing Body – Berlin-Weißensee, Eva Gottwalles, Berlin, transgeschlechtlichen Körpers im Christine Bauhardt, HU Berlin
– Marc Vobker, Univ. Marburg PERUNGEN TUNG Zugehörigkeit durch Körpergemein- INSZENIE-
Dekorierte Körper Sybille Wiedmann, Berlin New Queer Cinema Andrea Maihofer, Univ. Basel
GENDERED Automobil und Geschlecht. Doing Space. Feministische Kritiken schaft. Ergebnisse einer Praxisanalyse Gender. Theorie_Praxis_Dialog _ RUNGEN
VON Hanna Meißner, TUBerlin
OBJECTS Zur Geschlechtskonnotation eines an der Ökonomisierung von ‚Natur‘ im kindermedizinischen Feld Raum für Ad hoc-Foren Pia Garske, FU Berlin
Moderation: Steffi Grundmann, Moderation: GEWICHT Jenny Schrödl, Katharina Rost, FU Berlin
(im)materiellen Gegenstandes Felix Florian Bergische Univ. Wuppertal Beate Binder, Körperlichkeit, Materialität und Gender Christine Vogt-William, HU Berlin
Moderation: Julian Heigel, Berlin
Müller, Haut- und Haarfarben HU Berlin 10:30 Kaffeepause Moderation: in Theater und Theaterwissenschaft Moderation:
Bettina Bock Helene Götschel, HS Hannover HU Berlin „Die öffentliche Ordnung ist nicht
im klassischen Griechenland gefährdet“ – der sogenannte Anja Kerstin Palm, HU Berlin und
von Wülfingen, Zeitgemäße Geschlechterforschung
HU Berlin Transvestitenschein als Mittel der 10:45 Mitgliederversammlung Michaelsen, Susanne Richter, Univ. Bielefeld Susanne Völker, Univ. zu Köln
im Maschinenbau Ruhr-Universi- Weiblichkeitsinszenierungen in
Legalisierung und der Repression 13:00 Mittagspause mit Imbiss Ende gegen 17:15
tät Bochum YouTube Beauty Videos

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