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Frühling und Herbst ist meist nur kurz Devín und Devínska Nová Ves sind regelmäßig durch

Überschwemmungen von Donau und March gefährdet Die

nachfolgende Tabelle zeigt die

Min Temperatur (°C) Niederschlag (mm)Sonnenstunden (h/d) Jan 0

Jun 24 1 12 6 66 9 5 Jul 26 4 14 6 79 9 6 Aug 25 8 13 9 67 8 9 Sep 22 1 10 4 40 7 1 Okt 15

676 Ø 5 8

4 5 7 2 2 -1 7

Jul Aug Sep Okt Nov Dez Quelle: Klimadaten Bratislava [6] Geschichte

Gegend

besiedelten im 5 Jh die

(Oppidum), wobei auch eine Münzprägestätte

(im Süden) und der Germanen (im Norden) Der Donaulimes verlief durch das

erreichten

slawischen Stämme und gründeten im Jahr 623 das

Jahrhundert bis 833 waren die Burgen von Bratislava und Devín wichtige Zentren des

urkundliche Erwähnung der

Zusammenhang mit den Schlachten von Pressburg zwischen

deren Nachbildung in Form einer modernen 5-Kronen-Münze Die politische Entwicklung im 10

gen, dass die Stadt seit etwa 907

entweder Ende des 10 Jahrhunderts oder erst im 11 Jahrhundert

als

gesamten Slowakei wiederum von Polen

Marktsiedlung, die aufgrund ihrer strategischen Lage wiederholt

Mongolen

bildeten Am 2 Dezember 1291 verlieh der

chen Freistadt 1465 wurde die Universitas Istropolitana gegründet Nach

die Osmanen

von den Habsburgern regiert wurde Das

Burgenland und das westliche Kroatien Bratislava wurde 1536 zum Sitz aller wichtigen

Gran (das nunmehr vom

Königinnen aus dem Hause Habsburg zu Monarchen des Königreichs Ungarn

Pestepidemien,

habsburgische Aufstände Im 18 Jahrhundert, insbesondere während

kulturelle Blütezeit Bratislava wurde zur größten Stadt und einer der wichtigsten Städte des

sich Es entstanden zahlreiche

Sohn Joseph II setzte jedoch ein Bedeutungsverlust ein,

Verwaltung nach Ofen (heute ein Teil von Budapest) Bratislava entwickelte sich in der Folge zum

zeichneten im Primatialpalais Diplomaten

sich aber 1809 das Kaisertum Österreich zusammen mit dem Vereinigten

stellte,

die Burg Bratislava zerstört Als

anderem die Leibeigenschaft abgeschafft wurde Gegen Ende des 19

Königreichs Ungarn Die erste Eisenbahn im Königreich Ungarn war die im Jahr 1840 eröffnete

Bahnverbindungen nach Wien und Pest

die Stadt der am 28 Oktober 1918 neu gegründeten Tschechoslowakei

der

nicht ohne Widerstand; am 12 Februar

Hauptstadt des slowakischen Teils der Tschechoslowakei, anstatt z B

Bezug

wakischen Staat ablehnten 1919 wurde die

1938 Teil des von den Nationalsozialisten beherrschten Deutschen Reichs Infolge des

Reich auch die damals noch

14 März 1939 Hauptstadt der ersten slowakischen Republik Die

und

Reich angehörenden Engerau (Petrţalka) ein Lager

tät und die 1939 hierher umgesiedelte Slowakische Technische Universität um zahlreiche

die „Slowakische Akademie der

nach der Erklärung des Zweiten Weltkriegs den Angriffen entzog,

waren die Folge [8] Trotz des späten Versuchs des NS-Regimes, die Stadt als „Festung Pressburg“

wurde sie am 4 April 1945 von der

der Stadt evakuiert, die verbliebenen Deutschen später aufgrund der

noch

gelangte, entstanden ausgedehnte

beträchtlich modernisiert, manchmal auf Kosten der historisch gewachsenen

Slowakei erklärt, die

wakischen Staates war 1972 erfolgten weitere

Revolution, die zum Sturz des kommunistischen Regimes führte Seit dem 1 Januar 1993

Hälfte des 20

Brücke (Nový most) und Petrţalka Namen

Vratislav (Uratislaus) aus einer römischen Festung wieder erbaut wurde und

Wratisslaburgium benannt wurde

urkundliche Erwähnung der Stadt als Brezalauspurc erfolgte in den

von Pressburg

Juvavenses antiqui) den Namen Braslavespurch an, andere

Ansicht vertreten, dass der Name Pressburg vom Namen Predslav (vermutlich mit „Predeslaus“, dem

ist Im 20 Jahrhundert leitete jedoch der

der Name nicht vom Namen Predslav, sondern nur vom

(*Braslav ) [10] Gegen Ende des 20 Jahrhunderts wurden jedoch Münzen aus der Zeit um 1000 mit

doch eher für die Predslav-Variante

in seinen Überlegungen berücksichtigt) Über verschiedene

Pressburg) und davon abgeleitet die slowakische Bezeichnung Prešporok/Prešpurek u Ä Bis 1919

ebenfalls die Bezeichnung

1773 nachgewiesen) stammt wahrscheinlich von Božan ab, einem

Namen

altgriechische Istropolis („Donaustadt“)

dert) Einige slowakische Autoren verwendeten in den 30er

Kollár, 1830) Bratislava, der heutige Stadtname, hat wohl seinen Ursprung im Jahr 1837, als der

1837) in der Form Brecisburg

Bretislav gegründet worden sei Danach verwendeten Anhänger der

Kollár,

Dunajom) (Janko Francisci) auf,[14] wobei

durchschnittlichen Klimawerte: Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für

Bratislava Max Temperatur (°C)

8 -4 7 45 2 2 Feb 3 4 -3 3 45 3 2 Mär 9 1 0 3 46 5 0 Apr 15 7 5 0 43 7 1 Mai 20 7 9 3 69 8 5

1 5 7 63 4 7 Nov 7 7 2 2 60 2 1 Dez 3 2 -1 7 53 1 7 Ø 14 5Ø 5 4 S

3 Ø 9 8 T e m p e -4 7 -3 3 0 3 5 0 9 3 12 6 14 6 13 9 10

66 67 63 d 60 e 53 r 45 45 46 43 s 40 c h l a g Jan Feb Mär Apr

Linearbandkeramiker Nach vielen weiteren archäologischen Kulturen

etwa 115 v Chr eine befestigte Siedlung

Herrschaft der Römer

Wassertemperatur (°C)Regentage (d) 8 8 7 2 5 1 8 9 9 13 8 9 16 18 8 6 18 15 8 9 11 6 9 S 97

r a t Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez u r N 79 i e 69

erfolgte in der Jungsteinzeit um 5700 v Chr durch Angehörige der Kultur der

Mai Jun

Hauptartikel: Geschichte Bratislavas Die erste nachgewiesene dauerhafte Besiedlung der

Kelten das Stadtgebiet Der keltische Stamm der Boier gründete in der heutigen Stadtmitte um

nachgewiesen werden konnte Vom 1 bis 4 Jahrhundert n Chr stand die Gegend unter der

heutige Stadtgebiet, bei Rusovce befand sich das Militärlager Gerulata Die Slawen

der benachbarten Awaren rebellierten die lokalen

des 8

das Gebiet um das Jahr 500, gegen Ende der Völkerwanderung Als Reaktion auf die Vorherrschaft

Reich des Samo; dieses erste bekannte slawische Staatengebilde hatte bis 658 Bestand Vom Ende

Neutraer Fürstentums und nach 833 Großmährens Die erste bekannte

Aventinus) erfolgte im Jahr 907 im

Stadt (abgesehen von der neuzeitlichen auf etwa 805 bezogenen Erwähnung durch Johannes

Bajuwaren und den Magyaren, aus denen letztere als Sieger hervorgingen Eine keltische Münze und

Jahrhundert ist unklar, es wird aber meistens davon ausgegan-

Pressburg wurde wahrscheinlich

(spätestens seit etwa 925) unter magyarischer (ungarischer) Oberherrschaft stand Das Komitat

gegründet Nach manchen Autoren gelangte die Stadt um 990 zu Bayern, kam aber kurz danach

ungarischen Staat Um 1001 wurde die Stadt zusammen mit der

unterhalb der Burg eine

Mitgift von Gisela von Bayern bei ihrer Heirat mit dem ungarischen König Stephan I zum

erobert, bis sie 1030 endgültig an das Königreich Ungarn fiel In der Folge entwickelte sich

Angriffen anderer Mächte ausgesetzt war Nach der Verwüstung des Umlands durch die

der Neuzeit die Bevölkerungsmehrheit der Stadt

Bratislava zur königli-

("Tataren") im Jahr 1241 wurden zahlreiche deutsche Kolonisten angesiedelt, die spätestens seit

ungarische König Andreas III das Stadtrecht 1405 erklärte Kaiser Sigismund von Luxemburg

der Schlacht bei Mohács im Jahr 1526 mussten weite Teile des Königreichs Ungarn an

bezeichneten Restterritoriums erklärt wurde, das nunmehr

Ungarns, das

abgetreten werden, weshalb Bratislava 1536 zur Hauptstadt des als Königliches Ungarn

Königliche Ungarn umfasste ungefähr die heutige Slowakei, einen Teil des heutigen nordwestlichen

Behörden und Institutionen und ab 1543 auch Sitz des Erzbischofs von

von elf Königen und acht

Osmanischen Reich besetzt war) Zwischen 1563 und 1830 fanden zudem im Martinsdom die Krönungen

statt Das 17 Jahrhundert war außerdem gekennzeichnet durch eine Reihe von

Reformation sowie mehrere anti-

Hochwasserkatastrophen, weitere Kämpfe mit den Türken, Widerstand gegen die Ausbreitung der

der Herrschaft der Kaiserin Maria Theresia, erlebte die Stadt eine wirtschaftliche und

gesamten Königreichs Ungarn Die Bevölkerungszahl verdreifachte

Dynamik Unter Maria Theresias

neue Paläste, Klöster und Landgüter Auch das kulturelle und öffentliche Leben gewann stark an

insbesondere nach der Überführung der Kronjuwelen nach Wien im Jahr 1783 und der Verlegung der

Zentrum der slowakischen Nationalbewegung 1805 unter-

Pressburg Nachdem

Österreichs und Frankreichs nach Napoléons Sieg in der Schlacht von Austerlitz den Frieden von

Königreich von Großbritannien und Irland wieder gegen das Kaiserreich Frankreich

sprengten Zwei Jahre später wurde bei einem Brand auch

Märzgesetze, mit denen unter

Petrţalka (siehe Bratislavaer Brückenkopf) Dies geschah

wurde zur faktischen

am 13 März

belagerten und bombardierten französische Truppen die Stadt, wobei sie u a die Burg Devín

Alliierten die Stadt, im August desselben Jahres auch das auf der Südseite der Donau gelegene

Reaktion auf die Revolution von 1848/49 verabschiedete der ungarische Landtag in Bratislava die

kamen 1848 und 1850 hinzu Stadtplan von 1895 (ungarisch) Am Ende des Ersten Weltkriegs

Jahrhunderts war Bratislava hinter Budapest die am zweitstärksten industrialisierte Stadt des

(anfangs nur Pferde-)Bahn von Bratislava nach Svätý Jur Die

beschlossen die Alliierten,

zuzuteilen Im Januar 1919 eroberten die Truppen der Tschechoslowakischen Legionen und

1919 wurden während einer Demonstration acht Menschen getötet und 11 verletzt [7] Bratislava

Martin oder Nitra, nicht zuletzt wegen der wirtschaftlichen Bedeutung, Größe und Lage in

nicht mehr benötigt wurden und auch den tschechoslo-

auf Böhmen Viele ungarische Einwohner verließen die Stadt, da sie hier als Beamte oder Lehrer

Comenius-Universität gegründet Nach dem Anschluss Österreichs wurde das benachbarte Österreich

Münchner Abkommens vom 30 September 1938 annektierte das Deutsche

eigenständigen Gemeinden Petrţalka und Devín Ab Oktober 1938 war Bratislava Sitz der Regierung

der autonomen Slowakei, ab

slowakische Regierung wies die meisten der in Bratislava lebenden Juden aus der Slowakei aus

überließ sie dem nationalsozialistischen Regime im Deutschen Reich Von Ende November 1944 bis

Ende März 1945 bestand im damals dem Deutschen

Universi-

für jüdische Zwangsarbeiter Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Bratislava die Comenius-

Fakultäten erweitert, 1940 wurde die Wirtschaftsuniversität und 1942

Obwohl sich die Stadt lange

Wissenschaften und Künste“ gegründet Außerdem nahm man zahlreiche Bauvorhaben in Angriff

Roten Armee erobert [9] Viele deutschsprachige Einwohner wurden noch vor Kriegsende von den

wurde sie doch am 16 Juni 1944 von amerikanischen Luftstreitkräften bombardiert; 157 Toten

im Frühjahr 1945 gegen sowjetischen Angriffen zu befestigen,

deutschen Behörden aus

Beneš-Dekrete aus ihrer Heimat vertrieben 1944 und 1946 vergrößerte sich das nun fast nur

Kommunistischen Partei, die im Februar 1948 an die Macht

sowie wirtschaftlich

von Slowaken bewohnte Bratislava durch mehrere Eingemeindungen Unter der Herrschaft der

Plattenbausiedlungen, insbesondere in Petrţalka Nach Kriegsende wurde die Stadt architektonisch

Bausubstanz Am 1 Januar 1968 wurde Bratislava formell zur Hauptstadt der

ab 1969 als Slowakische Sozialistische Republik bezeichnet wurde und eine der beiden Teilstaaten

innerhalb des föderativen tschechoslo-

Samtenen

Eingemeindungen auf beiden Seiten der Donau Ende 1989 war Bratislava eines der Zentren der

ist Bratislava Hauptstadt der unabhängigen Slowakei Seit der zweiten

ausländische Investitionen gefördert wird Neue

Jahrhunderts erfährt die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, der seit den 1990ern durch

Johannes Aventinus schrieb im 16 Jahrhundert, dass die Stadt Anfang des 9 Jahrhunderts vom

slawischen Fürsten

entsprechend nach diesem Fürsten Uratislaburgium/Vratissolaoburgium/

Die erste direkt erhaltene

Salzburger Annalen (Annales Juvavenses maximi), im Zusammenhang mit den Schlachten

Er nennt auch den lateinischen Namen Pisonium Die Verlässlichkeit dieser Angabe ist umstritten

zwischen Bayern und Magyaren unweit der Burg Bratislava im Jahr 907 Aventinus gibt für dieses

bedeutendste slowakische Slawist des 20 Jh Ján Stanislav in seinen Werken

Ereignis (mit Verweis auf die Annales

Quellen geben auch Pressalauspruch an Bis Anfang des 20 Jahrhunderts wurde überwiegend die

gleichnamigen Sohn von Sventopluk identisch) abgeleitet

sprachwissenschaftlich ausführlich her, dass

Namen eines slawischen Fürsten namens Braslav abstammen kann, der in der Stadt im 9 Jh regierte

der Inschrift Preslav(v)a Civitas[11] gefunden, was dann

Namenserwähnung Preslawaspurch

spricht (andererseits hat Ján Stanislav auch diese Variante dank der von 1052 erhalteten

Zwischenstufen entwickelten sich in den folgenden Jahrhunderten der deutsche Name Preßburg (bzw

[12] verwendeten die meisten englischsprachigen Autoren

Pozsony (in dieser Form erstmals

Pressburg,während im französischen Sprachraum Pres(s)bourg üblich war Der ungarische Name

Herrscher auf Burg Bratislava im 11 Jahrhundert (*Božänj );[13] andere Theorie leitet den

Daneben waren auch das lateinische Posonium und das

Christianisierungszeit (9 Jahrhun-

vom ungarischen Eigennamen Poson ab Daher kommt die seltene slowakische Form Poţún her

üblich, insbesondere während der Renaissance Die Form Istropolis stammt aus der

Jahren des 19 Jahrhunderts in Anlehnung an Aventinus die Form (Tatranská) Vratislava (z B Jan

Wissenschaftler Pavel Jozef Šafárik (in: Slovanské staroţitnosti,

vom böhmischen König

(1042) die slowakische Form *Bracislaw / *Brecislaw sah und irrtümlich annahm, dass die Stadt

Ludovít Štúr, 1838), Bretislava (Martin Hamuljak, 1838) u Ä und nach der Einführung der neuen

slowakischen Nationalbewegung die Formen Bretislav (Jan Kollár, 1838), Bretislava (Jan

Sprachnorm tauchte 1843 die Variante Bratislava (nad

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4
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-Anlass der Schweiz statt An dieser Laufveranstaltung nehmen regelmässig über 20'000 Läufer aus

dem In- und Ausland teil Die

Originalstrecke verläuft teilweise durch die historische Altstadt

zer Frauenlauf steht nur

Frauensportanlass in der Schweiz Der 5-Kilometer-Hauptlauf lockt als Teil des Post-Cups

zusätzlich eine 10-Kilometer-Strecke Ausserdem gibt

führt seit 2005

Curling-Turnier Europas und zählt im internationalen Curling als eines der

Kanada Im Bremgartenwald lag die

auch Liste der Persönlichkeiten des Kantons Bern Burgergemeinde Bern

der Stadt im 19 und 20

ler des Kantons Bern Stadt Bern: Paul Hofer: Die Stadt Bern 2 Bände,

Stadt Bern

Kirchen der Stadt Bern Birkhäuser, Basel 1969 Luc

Berns

ISBN 3-85782-553-7; Online [121] Werner

Fridolin Limbach: Die schöne Stadt Bern Die bewegte Geschichte der alten «Märit»- oder

und Kramgasse und der alten Zähringerstadt Bern

Berner Mandate,

Bern eine Stadt bricht auf Schauplätze und Geschichten der Berner

ISBN 3-258-05721-4 Rainer C

Stämpfli, Bern 2003, ISBN 3-292-00030-0 und ISBN 3-7272-1272-1 Hans Strahm: Geschichte

cke, Bern 1971 Peter Studer: Bern: Stadtporträt:

-12-8

Bern (Gemeinde) [124] In: Historisches

dienste Bern, 2008 (PDF- Datei; 41 KB) Bern in alten Ansichtskarten [126]

Bund, 2009 Bratislava

Region: Bratislava Fläche: 367 661 km² Einwohner: 431061 (31

m n m Postleitzahl: 800

44 O [1] Kfz-Kennzeichen: BA, BL Gemeindekennziffer: 582000 Struktur

17 Stadtteilen Verwaltung (Stand:

Bratislavy Primaciálne námestie 1 81499 Bratislava Webpräsenz: bratislava sk [2]

tikinformation auf statistics sk [4]

Hauptstadt der Slowakei und mit rund 427 000 Einwohnern die größte Stadt des Landes Im äußersten

Dreiländereck mit Österreich und Ungarn gelegen, ist sie die einzige

politisches, kulturelles und

Universitäten, Museen, Theater und weiterer wirtschaftlicher, kultureller und

wurde von zahlreichen Ethnien geprägt,

Laufe

(auch im Rahmen der österreichischen Monarchie

1783/1848 Hauptstadt

lava Hauptstadt des Teilstaates Slowakische Sozialistische Republik (slow : SSR) in der

blik (CSSR) und kurz (19901992) in der Tschechischen

des selbstständigen

Bratislava Geographie Lage Die Stadt liegt im Südwesten des Landes im

reich-Ungarn Die jeweiligen Grenzen sind

chien liegt 62

neuerdings auch als Twin City, Zwillingsstadt, bezeichnet und bilden den

Tschechien, Prag, liegt etwa 290 km

Angaben beziehen sich auf die Luftlinie) Bratislava befindet sich beiderseits der Donau (slow

West nach Südost durchfließt Im Westen des Stadtgebiets

dem Braunsberg am

mündet der Grenzfluss March (Morava) von Norden kommend in die Donau; der

Anteil der Landschaft Záhorie Die Pressburg in

schen

Stadtgrenze zweigt die Kleine Donau (Malý Dunaj) ab, ein linker

Donau die Große Schüttinsel (Ţitný

Landschaft geprägt; der Gebirgszug der Karpaten beginnt im Stadtgebiet von Bratislava

lichsten Abschnitt der Kleinen Karpaten (Malé Karpaty)

mit dem Berg Kamzík

die Vydrica der größte und wasserreichste ist Die Stadt bedeckt eine Fläche von

Gemeinde der Slowakei ist Der tiefste Punkt

ist

biet befinden sich mehrere Schutzgebiete, davon zwei

den Donauauen

Bratislava grenzt an folgende Gemeinden: Stupava, Borinka und Svätý Jur im

Osten, Rovinka, Dunajská Luţná und Šamorín

Gemeinden

Donau Panorama von der Burg Bratislava aus mit der Altstadt (links) und

gemäßigten Zone und im Bereich

trocken, die Winter kalt und feucht Insgesamt weist Bratislava mit jährlich 667 mm nur geringe

net zudem längere Trockenperioden und liegt in einer der

Weinbau eignet [5] Die

und der Aare entlang [118] Der ebenfalls in Bern stattfindende Schwei-

grösste

Frauen offen und ist mit knapp 13'000 Teilnehmerinnen der grösste Frauenlauf in Europa und der

auch Eliteläuferinnen an Seit 2005 gibt es

es eine 15-Kilometer-Strecke für Walking und Nordic Walking Der Frauenlauf

das bestbesetzte

bedeutendsten Turniere ausserhalb der Curling-Hochburg

Birkhäuser, Basel 19521959 Paul Hofer: Die Staatsbauten der

Paul Hofer und Luc Mojon: Die

durch die Berner Innenstadt und endet auf dem Bundesplatz [119] [120] Das «Bern Open» ist heute

Jahrhundert Stämpfli, Bern 2003, ISBN 3-7272-1271-3 Die Kunstdenkmäler der Schweiz:

Rennstrecke Bremgarten, auf der von 1931 bis 1955 Motorsportveranstaltungen stattfanden Siehe

Literatur Robert Barth et al (Hrsg ): Bern die Geschichte

Die Kunstdenkmä-

Unveränderter Nachdruck mit Nachträgen von Georges Herzog, Birkhäuser, Basel 1982

Mojon: Das Berner Münster Birkhäuser, Basel 1960 Richard Feller: Geschichte

Schweizerische Kunstführer GSK, Bern 1994,

4 Bände, 2 , korr Auflage, Lang, Bern 1974 Bernhard Furrer: Die Stadt Bern

Juker: Bern Bildnis einer Stadt (Die grossen Heimatbücher), 3 Auflage Haupt, Bern 1971

«Meritgasse», der heutigen Gerechtigkeits-

Handdrucke, Zeichnungen, Bau- und Hausgeschichten, Chroniken, alte Drucke,

Bernhard Meier (Hrsg ):

Regierungserlasse und Karten Benteli, Bern 1988, ISBN 3-7165-0273-1 Christian Lüthi,

Stadtentwicklung zwischen 1798 und 1998 Haupt, Bern 1998,

Schwinges et al (Hrsg ): Berns mutige Zeit: Das 13 und 14 Jahrhundert neu entdeckt BLMV und

der Stadt und Landschaft Bern Fran-

Geschichte, Bundesstadt, Szene, Kultur, Landschaft AS, Zürich 1997, ISBN 3-905111

topographisches Lexikon der Stadt Bern [123]

Statistik-

Weblinks Offizielle Website der Stadt Bern [122] Berchtold Weber: Historisch-

Lexikon der Schweiz Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern, Berichtsjahr 2007 [125]

Hier duftet die Lust am Dasein [127] Franz Blankart, Der

Bezirk (Okres): Bratislava

Bratislava Wappen Karte Basisdaten Landschaftsverband (Kraj): Bratislavský kraj

Dec 2009) Bevölkerungsdichte: 1172 44 Einwohner je km² Höhe: 140

00899 00 Telefonvorwahl: 0 2 Geographische Lage: 48° 9' N, 17° 9' O [1]Koordinaten: 48° 9'

17 N, 17° 8'

Gemeindeart: Stadt Gliederung Stadtgebiet: 5 Bezirke mit

Dezember 2008) Oberbürgermeister: Andrej Durkovský Adresse: Magistrát hlavného mesta SR

Gemeindeinformation auf portal gov sk [3] Statis-

Bratislava (slowakische Aussprache: ['brac slava]; deutsch: Preßburg, ungarisch: Pozsony) ist die

Südwesten des Landes am

Hauptstadt der Welt, die unmittelbar an zwei Staaten grenzt Als

mehrerer

wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Bratislava Regierungssitz der Slowakei sowie Standort

wissenschaftlicher Institutionen Die Geschichte der Stadt

wie Kelten, Römern, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken Bratislava war im

Großmährens, des Königreichs Ungarn

seiner Geschichte eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren

beziehungsweise Österreich-Ungarns) und der Tschechoslowakei Es war 1536

Bratis-

Tschechoslowakischen Sozialistischen Repu-

und Slowakischen Föderalen Republik (CSFR) Seit 1993 ist sie Hauptstadt

viertürmigen Burg

Landkreis Bratislava, beim Dreiländereck Slowakei- Öster-

des Königreichs Ungarn sowie 1939–1945 Hauptstadt der (ersten) Slowakischen Republik 1968 wurde

Staates Slowakei Wahrzeichen und Wappen der Stadt ist eine stilisierte Darstellung der

vom Zentrum 5 km nach Westen, bzw 20 km nach Süden entfernt Die Grenze zu Tsche-

Beide Städte werden

km nördlich Wien, die Hauptstadt Österreichs, befindet sich 65 km westlich von Bratislava

Mittelpunkt der Europaregion Centrope Die Hauptstadt von

nach Nordwesten und die Hauptstadt von Ungarn, Budapest, liegt 165 km nach Südosten (alle

Dunaj), welche das Stadtgebiet von

liegt die Thebener Pforte (Devínska brána), das Durchbruchstal zwischen

dieser Stelle

südlichen, dort österreichischen und dem Thebener Kogel am nördlichen, slowakischen Ufer An

Mündungsbereich der March umfasst einen kleinen

der Mitte der Stadt markiert den Beginn der zumeist nord- oder linksufrigen slowaki-

erstreckt An der östlichen

Donautiefebene (Podunajská níţina), auf der sich der östliche und südliche Teil des Stadtgebiets

Seitenarm der Donau in der Donautiefebene und bildet mit der

ostrov) Drei Viertel des Stadtgebiets zählen zum Tiefland Das restliche Viertel ist von

bergiger

mit den Thebener Karpaten, dem südwest-

Der südliche Abschnitt des Gebirges sind die Bösinger Karpaten, zu denen

von denen

(439 m ü M ) auch eines der Wahrzeichen der Stadt gehört Im Gebirge entspringen mehrere Bäche,

367,66 km², womit sie auch die flächenmäßig größte

des Stadtgebiets liegt auf 126 m ü M an der Donau bei Cunovo, die höchstgelegene Stelle

Satellitenfoto von 2003 Auf dem Stadtge-

der Gipfel des Thebener Kogels (Devínska Kobyla) auf 514 m ü M Bratislava auf einem

Naturschutzgebiete (Chránené krajinné oblasti) in den Kleinen Karpaten und in

Thebener Kogel

(Dunajské luhy) am südlichen Rand der Stadt plus neun kleinere Schutzgebiete wie zum Beispiel

Norden, Ivanka pri Dunaji und Most pri Bratislave im

im Südosten, das ungarische Rajka im Süden sowie im Westen die österreichischen

Marchegg nördlich der

Deutsch Jahrndorf, Pama, Kittsee, Wolfsthal und Hainburg südlich sowie Engelhartstetten und

dem Stadtteil Petrţalka (rechts) Klima Bratislava liegt in der

des Kontinentalklimas mit vier ausgeprägten Jahreszeiten Die Sommer sind in der Regel warm und

Niederschlagsmengen auf Es verzeich-

wärmsten und trockensten Gegenden des Landes, die sich sehr gut zum

mittlere Lufttemperatur beträgt im Stadtzentrum durchschnittlich 10,7 °C Die Übergangszeit im